Erdbeben, Vulkane, Tsunamis

  • Und diese Hoffnung schwindet schon......:(


    http://www.spiegel.de/wissensc…ren-erneut-a-1238378.html

    "Die Bedingungen für einen großen und gefährlichen Ausbruch könnten also derzeit gegeben sein. Nach Einschätzung von Thomas Walter vom Geoforschungszentrum, sind die Warnungen jedenfalls nicht überzogen. "Das ist eine wichtige Studie", sagt er. Die Ergebnisse könnten auch im Zivilschutz berücksichtigt werden."

  • Die Phlegräischen Felder sind ja nur ein Teil, an dem die Decke über der Magmakammer dünner ist. Im Supervulkan des Yellowstone haben sie eine Entsprechung, dort, wo die Geisire sich befinden. Eine Fläche von in etwa der gleichen Größe wie bei Neapel.
    Dass es Phasen unterschiedlicher Aktivität ohne die Folge eines Ausbruchs gibt, scheint auch eher "Normalität" zu sein.
    Die Mantelplume unterhalb des Supervulkans ist beispielsweise im Yellowstone gut 60km unter der Oberfläche und heizt von unten. Erst wenn die Magmakammer unter der Caldera, die (in Yellowstone) rund 60km lang, 35km breit und 8-10km hoch ist, sich zu füllen beginnt also sich enorme Massen zu bewegen beginnen und damit von unten gegen die Wände der Kammer drücken, was mit einer bestimmten Sorte Erdbeben einher geht, wird es Zeit sich Sorgen zu machen.
    Vorher ist eine gelegentliche Steigerung thermischer und geologischer Aktivität im Regelfall nicht mehr als entspanntes Atmen des Vulkans... :)