Die Mentalität des Vergessens, der Umgang mit der Geschichte und der Wandel von Freizeit- und Konsumgewohnheiten

  • Nein, wie schlimm! Es mutet doch recht seltsam an, dass vor Jahrzehnten, als die täglichen Arbeitszeiten doch die Freizeit schmerzlich verknappt hatten, ...

    Ich habe heute eher den Eindruck, damals mehr tatsächlich frei zur Verfügung stehende Zeit erlebt zu haben. Jedenfalls waren die Wege kurz, die Bürokratie viel geringer und für einen neuen Personalausweis musste ich nicht zwei Tage Urlaub nehmen, Oder für eine klitzekleine Erbschaft über 1000 km mit dem Kfz zurücklegen.

  • Tja, alter Mann, das waren noch Zeiten - Schaufensterbummel ... ein Echo aus ferner Vergangenheit. Heute geht man ins Fitness, wenn Zeit bleibt. Oder Joggen, oder zu Besuch bei Freunden.

    Als Kind vom Dorf waren die monatlichen Besuche in der Sadt immer ein Erlebnis. Zuhause gab es ja nur die Kataloge der Versandhaeuser.

    Spielwarenabteilung und "Boahh". :saint: