• Zunächst mal Danke für den Witz dieser Seite: Guten Journalismus gibt es nicht umsonst.:D


    Zur Sache: Länder, die von Migranten regiert werden, Australien und USA, lehnen den UN-Migrationspakt ab.

    Erstaunlich. :!:

    Ist ja nur 200 Jahre her.

    Falls die vom Wallasch zitierte Flüchtlingshelferin nicht eine Fata Morgana ist, steht die Frage, wo diese denn den Konsens mittels einer Prämisse verzweifelt Scheiben abschneiden will?

    Möchte sie Polin werden?

  • Sorry, und genau aus diesem Grund gibt immer wieder Aversionen

    Gegen wen genau? Also ich habe in der Regel Aversionen gegen Menschen, die mir missfallende Dinge tun. Gegen andere Menschen, die zufällig dieselbe Haarfarbe, dasselbe Geschlecht, denselben Beruf, dieselbe Nationalität oder dieselbe Religion wie der 'Übeltäter' haben, aber nichts tun, was mir missfällt, habe ich keine Aversionen.

  • Ich wünschte mir, dass die Deutschen ihr Land und ihre Leute mehr lieben und achten würden und sich eine Scheibe abschneiden von Ländern beispielsweise wie Polen, Ungarn ..."

    Wenn es nur so einfach wäre. Schau mal, wie einige Polen oder Ungarn das sehen:


    https://www.zeit.de/politik/au…zreform-proteste-warschau


    https://www.zeit.de/politik/au…egen-ungarische-regierung


    Für dich mag Liebe zum Land bedeuten, es vor Überfremdung zu schützen, für andere, es vor autoritären Regimes zu bewahren.

    Menschen mit unterschiedlichen Zielvorstellungen werfen sich gegenseitig mangelnde 'Liebe' (mangelnden Stolz, mangelnde Empathiefähigkeit, je nachdem, wo sie stehen) vor, dabei hängt die Frage, was hier 'Liebe' überhaupt ist, vom ganz persönlichen Standpunkt ab. Für den einen bedeutet sie, alles so zu lassen wie es ist, Traditionen zu wahren, nicht zu verwässern, für den anderen Veränderung, Modernisierung, Aufgeschlossenheit gegenüber Neuem, um sich selbst weiterentwickeln zu können ...


    So wie ich ein Land liebe, würdest du mir vielleicht vorwerfen, es zu hassen ...?

  • ....es ist zum Verzweifeln. Ich wünschte mir, dass die Deutschen ihr Land und ihre Leute mehr lieben und achten würden und sich eine Scheibe abschneiden von Ländern beispielsweise wie Polen, Ungarn, Österreich und sogar den USA und Australien, die den UN- Migrationspakt abgelehnt haben. ....

    Auf so einen gequirlten geistigen Dünnsinn von Vorgestern kann es nur die Antwort, die eines großen deutschen Politikers geben :


    "Ach was, ich liebe keine Staaten, ich liebe meine Frau; fertig!"


    Gustav Heinemann

  • Bis 1979 war die Welt einigermaßen in Ordnung. Mir fiel z. B. in Paris, wo ich in einer staatlichlen marokkanischen Firma arbeitete (der Chef ist vergangenes Jahr mit 99 Jahren gestorben), nichts Negatives im Islam auf.


    Mit Khomeinis Rückkehr änderte sich alles wieder:

    Zitat

    1979 - Die reaktionäre Renaissance des Islam

    1979 war ein Jahr der Umstürze in der muslimischen Welt. Im Iran errichtet Ayatollah Khomeini einen schiitischen Terrorstaat, Afghanistan versinkt im Bürgerkrieg und Israel und Ägypten schließen Frieden. Wer die Krisen von heute verstehen will, sollte zurückblicken


    https://www.cicero.de/kultur/1…chiiten-krieg-djihad/plus

  • Bilde dich endlich mal. Du verlinkst und schreibst nur inkosistenten Mist.


    Es ist doch alles im Netz verfügbar, niemand braucht sich mehr als unwissend zu outen. Warum du am laufenden Band? macht dir das Spaß?

    Wer in Grenzen denkt, denkt begrenzt.

  • Bis 1979 war die Welt einigermaßen in Ordnung. Mir fiel z. B. in Paris, wo ich in einer staatlichlen marokkanischen Firma arbeitete (der Chef ist vergangenes Jahr mit 99 Jahren gestorben), nichts Negatives im Islam auf.


    Mit Khomeinis Rückkehr änderte sich alles wieder:

    Vor Khomeini war die Welt noch in Ordnung? 1953 griffen die USa massiv in die Politik des Iran ein, mit Folgen, die den Mittleren Osten bis heute praegen. Antikoloniale Freiheitsbewegungen gingen lange Zeit Khomeini voraus.

    3 Mal editiert, zuletzt von Dieter () aus folgendem Grund: Eigentlichen Kommentar eingefügt. Tipp: Zum Antworten mit einem Zitat auf den Bereich unterhalb des Zitatbereiches klicken (weiß)

  • Wer die Krisen von heute verstehen will, muss viel weiter zurueckblicken als dem Jahr 1979. Das gilt nicht nur fuer den Iran, nicht nur fuer Afghanistan, sondern explizit auch fuer den Israel-Palaestina-Konflikt.

    Da hast Du ganz recht. Man müsste zurückblicken zu Mohammed und seinen angeblichen Einflüsterungen durch Gabriel.

  • Wer die Krisen von heute verstehen will, muss viel weiter zurueckblicken als dem Jahr 1979. Das gilt nicht nur fuer den Iran, nicht nur fuer Afghanistan, sondern explizit auch fuer den Israel-Palaestina-Konflikt.

    Die Krisen heute sind hauptsaechlich der Kolonialzeit zuzuschreiben, und die Einteilung der Laender beim Entlassen der Koloniallaender.

    Es wurde zusammengefuegt was nicht zusammen gehoert und getrennt was eigentlich zusammen gehoert.

  • Diese angeblichen Einfluesterungen ueberlasse ich gerne Islamexperten, nicht aber den selbsternannten.

    Mich interessieren im Zusammenhang mit Mohammeds Kindheit und angeblichen Instruktionen von Gabriel eher nicht die sogenannten Islamexperten, sondern Psychiater.


    "Die Krankheit des Propheten“, ist ein ästhetisch ansprechendes und sehr informatives Buch des Medizinhistorikers Prof. Dr. Armin Geus. Die Hauptthese lautet, dass Mohammed an Schizophrenie litt, und viele Verse des Korans nicht nur Ausdruck seiner Krankheit sondern auch Beleg dessen sind."


    https://hpd.de/node/11816


    "Die Krankheit des Propheten

    Ein pathographischer Essay

    Aus dem Vorwort:

    Der vorliegende Essay ist . ein . Versuch, der nicht beansprucht, alle Aspekte erfasst und erschöpfende behandelt zu haben. Er möchte aber zumindest soweit informieren, dass sie in der Lage sind, selbst zu beurteilen, was es mit dem sogenannten "alter ego" des Gesandten Gottes auf sich hat. Niemand soll künftig behaupten können, man habe von der psychischen Erkrankung Mohammeds gewusst und nicht bemerkt, dass der totalitäre Charakter des politischen Islam längst zu einer ernsthaften Bedrohung der kulturellen Identität Europas geworden ist."


    https://www.schweitzer-online.…/9783941365155/A19915464/

  • Ich empfehle dringend die Sendung über Meinungsbildung, die grade auf Alpha kam:

    https://www.ardmediathek.de/al…-sagen-darf-und-was-nicht


    Symptomatisch für die Rassisten. Interessant auch, wie Rechte Netzwerke die Meinungsbildung beeinflussen und heirzu Algorithmen im Netz nutzen. (7:50)

    Auch, wie die Meinungsbildung funktioniert und uns unser Gehirn einen Streich spielt und Meinungen manipuliert werden (10:50). Das sollte man sich wirklich unbedingt anschauen!!!


    Quelle: TV-Browser

    TM, die mehr auf Zahlen gibt, als auf Geschichten

  • Da hast Du ganz recht. Man müsste zurückblicken zu Mohammed und seinen angeblichen Einflüsterungen durch Gabriel.

    Dann vergegenwärtige Dir mal, wie modern der ISLAM Mohammads im Vergleich zum damals praktizierten Christentum war. Die Siege des Islam beruhten auf seiner Aufgeschlossenheit für die Wissenschaften, der Rettung des orientalischen Erbes der Menschheit hinüber in die Renaissance, der Toleranz gegenüber anderen Religionen. Das Christentum setzte dem die Kreuzzüge entgegen, mit dem Slogan: "DEUS LO VULT", nur eben hat der "Einzige Gott/Allah" nie dem Menschen Krieg befohlen!