GroKo - Bundesarbeitsministerium

  • Hubertus Heil hat den Steuerzahler an sich als ständig sprudelnde Quelle entdeckt. Auf der einen Seite will er die Unternehmen beglücken, wenn sie Tarife zahlen http://www.spiegel.de/wirtscha…ene-firmen-a-1243462.html und auf der anderen Seite macht er eine armuts"feste" Entlohnung wieder zur Makulatur, indem er eine gewisse Höhe bei der Grundrente davon unabhängig macht. https://www.tagesschau.de/inland/heil-grundrente-101.html

    Hand und Fuß oder besser Kopf und Plan Fehlanzeige?

    Mir ist das zu hoch. Auch, wie oft er die Steuern noch ausgeben will. Ich muss irgendein Steuerfass vergessen/übersehen haben.=O

    Frdl. Grüße

    Christiane

  • Mir scheint, dass die Sozialdemokraten, bevor sie in die Geschichte eingehen, so viele soziale Wohltaten, welche sinnvoll als auch unsinnig sind, begehen und verüben, und diese Ausschüttung sozialer Wohltaten darf dann die kommenden Generationen bezahlen.

  • 900€ Grundrente bedeutet im Endeffekt nur linke Tasche rechte Tasche. Ein Rentner, der heute sagen wir mal 500€ Rente bezieht und die über die Altersgrundsicherung aufstockt, hat fast das gleiche. Man entlastet den Etat der Kommunen und gibt vom Bund pauschal die Kohle, ohne dass sich arme Rentner von Jahr zu Jahr komplett der Bürokratie der Ämter unterwerfen müssen.

    Im Endeffekt dürften sogar Gelder eingespart werden.

    Zumindest eines haben Linke und Rechte gemeinsam: Beide Seiten befürchten, dass Deutschland immer brauner wird.

  • Mir scheint, dass die Sozialdemokraten, bevor sie in die Geschichte eingehen, so viele soziale Wohltaten, welche sinnvoll als auch unsinnig sind, begehen und verüben, und diese Ausschüttung sozialer Wohltaten darf dann die kommenden Generationen bezahlen.

    Jede Generation bestimmt ihre Produktivität und Effizienz selbst. Und wenn ein Staat zumindest das Existenzminimum gewährleistet, vermeidet er weitgehend soziale Unruhen sowie Katastrophen, die seinen Bestand gefährden, dabei eventuell mehr kosten. Eine gerechtere Verteilung des Gesellschaftlichen Mehrproduktes ist sowieso angesagt, denn kein Bürger bedarf eines Milliardenvermögens, um menschenwürdig zu leben.

  • Anders wird ein Schuh draus.


    Mindestlohn hoch, Branchenmindestlohn einführen (meinetwegen flexibel an die Konjunktur o.ä. angepasst).


    Steuerliche Anreize bei Arbeitsplatzerhalt und - schaffung, steuerliche Mehrbelastung bei Automatisierung, Arbeitsplatzabbau, Outsourcing an nicht in DE ansässige Unternehmen, Erschwerung von Betriebsschließungen (z. B. Abwandern in Billiglohnländer).


    Der technische Fortschritt und die Digitalisierung wird unweigerlich dazu führen, dass immer mehr Menschen durch weniger Arbeitsplätze finanziert werden müssen. Daraus folgt schon ganz logisch, dass Unternehmensgewinne auf ganz andere steuerliche Basis gestellt werden muss. Alter Hut, Roboter- Maschinensteuer, "Ressourcensteuern", Transaktions- Börsensteuer....


    Interessant hierzu: https://www.heise.de/tp/featur…Arbeitnehmer-4262643.html


    TM, die Steuern zahlen ok und wichtig findet, aber mit deren Verwendung oft nicht einverstanden ist