Beiträge von zizou

    Was Mann alles so sieht, wenn er eine Partei - hier die CDU - unter die Lupe nimmt. Vielleicht sollte ich mal mit ner Lupe durch Berlin rennen und finde so die Berliner CDU und ihre Politik für diese Stadt. Der hiesige Landesverband ist stumm und unsichtbar. Bis auf ein paar seltene, oppositionell angehauchte Rülpser von Herrn Dregger.

    Moderation:

    Da hier weder die Falten der Bundeskanzlerin noch ihr Trinkverhalten Thema sind, habe ich soeben 10!!!! Beiträge in den POTT verschoben und bitte um Beachtung des Threadthemas. Danke.

    Jetzt wird endlich das Bundesarbeitsgericht bemüht, um in Berlin rechtliche Klarheit zu schaffen (siehe oben). Eben, weil mal so und mal so entschieden wurde.

    Ein Kopftuch ist nunmal kein religiöses Symbol, sondern nur eine mehr oder weniger modische Kopfbedeckung. Es kommt auf die Dame an, ob es kleidsam ist oder nur eine eventuelle Zumutung. Allerdings sind mir schöne, offen getragene und charmant frisierte Haare lieber.

    Leider sieht ein Teil der klagenden Damen das anders als Du, denn sie erklären das Kopftuch selbst zum religiösen Symbol und behaupten wegen ihrer Religion benachteiligt worden zu sein. Das Berliner Neutralitätsgesetz verbietet aber das Tragen religiöser Symbole im öffentlichen Dienst.


    Zitat

    Das Berliner Arbeitsgericht hat zwei Entschädigungsklagen von Lehrerinnen mit Kopftuch abgewiesen. Die Frauen hatten geltend gemacht, sie seien wegen ihrer Religion benachteiligt worden (Aktenzeichen 58 Ca 7193/17 und 58 Ca 8368/17).

    http://www.spiegel.de/lebenund…chaedigung-a-1209263.html

    Nun gibt's ja auch deutsche Damen aus den ehemals UdSSR-Gebieten,die nicht selten mit verhülltem Haupthaar durch die Gegend wandeln .Sind die eigentlich auch vom Kopftuchverbot betroffen??

    Ich habe noch nie davon gehört, dass die von Dir genannten Damen darauf geklagt haben, mit einem vom Kopftuch verhüllten Haupthaar beispielsweise an einer Grundschule zu unterrichten.

    Vielen Menschen in Deutschland ist nicht bewusst, welche Auswirkungen die EU-Wahl unter Umständen auf jeden Einzelnen haben kann (z.B. Rechtsprechung). Das Schlechtmachen der EU ist "in" und man denkt erst um, wenn einem tatsächlich klar wird, dass man etwas zu verlieren hat - man schaue nur nach Großbritannien. Das soll mitnichten heißen, dass es keine Probleme gibt.

    Nein, es sind nicht die Problemschüler, die ursächlich für die Bildungsmisere in Berlin sind. Es ist in der Hauptsache der chronische Lehrermangel (wegen der schlechten Bezahlung und weil Lehrer in Berlin seit 2004 nicht mehr verbeamtet werden) in Verbindung mit einer schlechten Infrastruktur für Familien) und das Verfallenlassen der Schulgebäude und Lehrmittel. Gäbe es genügend Lehrer und auch Sozialarbeiter, hätte man sich den steigenden Schülerzahlen und der multikulturellen Schülerklientel rechtzeitig mit entsprechender Personal- und Sachmittelausstattung gewidmet, könnte man sich auch der sogenannten Problemschüler annehmen. Aber wer soll das denn wann und wie machen?


    https://www.tagesspiegel.de/be…el-wirklich/22921968.html

    Sie hat sich im Osten angepasst wie ihr (fast) alle. Sie ist sehr typisch ostdeutsch. Hat ihr Vater nicht auch mit deinem System kooperiert, geklüngelt? Von wem wurde er denn damals gen Osten abgeworben?

    Moderation:

    Lieber User Markus. Bitte lies noch einmal den kürzlich ergangenen administrativen Hinweis von Dieter und auch den Eröffnungsbeitrag des Threaderstellers, der wohl weder eine Diskussion über "Ossis" noch über Frau Merkels Persönlichkeit oder die des grauen Katers im Sinn hatte. Herzlichen Dank!

    In Berlin sind nicht nur die Schulgebäude eine Katastrophe, sondern das gesamte Thema "Bildung" (übrigens seit 2001 als Ressort von der SPD verantwortet). Marode Schulgebäude, veraltete oder zu wenige Lernmittel, zu wenige Lehrer, kaum noch außerschulische Angebote wie Kunst- oder Sport-AGs. Schnelle Abhilfe ist schlichtweg unmöglich. Wer will schon Lehrer in einer Stadt mit einer teilweise schwierigen Schülerklientel werden, in der man so gut wie keinen bezahlbaren Wohnraum, in der Regel auch keinen Kitaplatz (zumindest nicht dann, wenn man ihn braucht) findet und wo man als Lehrer auch noch mies bezahlt wird. Es ist beschämend, absolut beschämend. Dass der Berliner Politik Bildung so lange nichts wert war.

    @Dio

    Das kann ich ja wohl kaum allein ändern. Nicht wahr. Ich für meinen Teil entziehe mich dem Diktat der Lebensmittelindustrie, wann immer es geht und entscheide selbst, was ich wo in welcher Menge kaufe.

    Ich koche selbst. Mit frischen Zutaten. Ich esse gern, aber es muss Qualität haben.

    Seit Jahrzehnten esse ich kein Fleisch. Obst und Gemüse werden nicht alt. MilchproduktE Bio. Will sagen, ich tue halt, was so machbar ist. Für mich.