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Umfrageergebnis anzeigen: Welche Träger sind in der Praxis die besseren?

Teilnehmer
19. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • staatliche

    13 68,42%
  • nichtsstaatliche

    4 21,05%
  • sonstiges

    2 10,53%
Seite 1 von 4 123 ... LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 15 von 60

Thema: Bildung/Erziehung: Staatlich oder privat?

  1. #1
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    Standard Bildung/Erziehung: Staatlich oder privat?

    Bei der angegliederten Umfrage geht es nur um die Frage, welcher Typ in der Praxis Eurer Meinung nach die besseren Ergebnisse zeigt.

    Es geht in der Umfrage also nicht um die Frage, wie Ihr grundsätzlich zu den diversen Bildungs- und Erziehungseinrichtungen steht, also, ob Ihr das eine befürwortet und das andere nicht.

    Die Diskussion selbst soll und kann natürlich umfassender geführt werden.

    Was mir grundsätzlich auffällt, ist die Tatsache, dass zwar nichtstaatliche Träger grundsätzlich meist unmittelbarer gezwungen sind, auf Wirtschaftlichkeit zu achten, dass die Wirtschaft selbst bzw. diverse Institutionen und wirtschaftsnahe Lobbygruppen aber eher im staatlichen Sektor Einfluss nehmen.

    Das scheint erst einmal ein Paradoxon zu sein.

    Da aber die nichtsstaatlichen Einrichtungen in den allermeisten Fällen eine konkrete Konzeptpädagogik anbieten, die auf historischen Traditionen beruht (Waldorf, Montessori, Kirchen usw.), lassen sich nichtsstaatliche Bildungs- und Erziehungseinrichtungen vermutlich kaum bis gar nicht von Interessenverbänden wie der Bertelsmannstiftung usw. die Karten mischen.

    Dort, wo man in nichtstaatlichen Einrichtungen extern motivierte Veränderungen vornimmt, beruhen diese in der Regel auf allgemein verbindlichen, geänderten Gesetzesvorgaben.

    Der mittel- oder unmittelbar Einfluss der Wirtschaft ist also paradoxerweise bei staatlichen Bildungseinrichtungen sehr viel stärker ausgeprägt als bei nichtsstaatlichen Bildungsträgern.

    Staaliche Einrichtungen scheinen für externe Einflüsterungen eher empfänglich zu sein als nichtstaatliche Träger.

    Ich könnte die Diskussionsfrage für den Thread auch anders stellen:

    Wie sähe Eurer Meinung nach ein optimal organisierter Bildungs-/erziehungssektor konkret aus? Was müsste wie verändert werden? Und warum? Welche Vor- und Nachteile haben die unterschiedlichen Trägerformen?
    Geändert von Johann61 (27.11.2013 um 15:27 Uhr)

  2. Folgender Benutzer sagt Danke zu Johann61 für den nützlichen Beitrag:


  3. #2
    Stammtischhansel Avatar von Fingerzeiger
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    Ich kann bislang nur von nichtstaatlichen Bildungseinrichtungen(Kindergarten und Schule) berichten, damit bin ich voll und ganz zufrieden.


  4. #3
    Avatar von Karl S. Ruher
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    Ich bin ein Anhänger einer Bildungs- statt der Schulpflicht:

    Die Lernziele sollte der Staat festlegen, dazu auch Lernmittel bereitstellen und alle 3 Monate die Fortschritte überprüfen.
    Ob man sein Kind dann an eine staatliche Schule, eine private Schule schickt, oder sie privat selbst unterrichtet sollte jedem selbst überlassen sein, solange die Leistungen des Kindes stimmen (falls nicht gibt es dan doch "Schulpflicht", aber nur solange der Bedarf besteht).

    Der Staat sollte die wesentlichen Lernziele festlegen (und Lernfortschritt regelmäßig überprüfen) damit das ganze Vergleichbar ist und nicht wie bei der Privatschule in Bayern die Schüler dann unverhofft die Abschlussprüfung nicht bestehen.

    Neben der Vermittlung der wesentlichen Lernziele sollte das Kind aber auch noch genügend Zeit für andere Lerninhalte haben.

    Da der beste Bildungsträger in meinen Augen die Familie ist, habe ich "sonstiges" angekreuzt, auch wenn der Staat auch in meinem Bildungssystem eine wichtige Rolle spielt.


  5. Folgender Benutzer sagt Danke zu Karl S. Ruher für den nützlichen Beitrag:

    Johann61 (27.11.2013)

  6. #4
    Politopia-Haudegen Avatar von susenn
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    Karl S. Ruher;663885]Ich bin ein Anhänger einer Bildungs- statt der Schulpflicht:

    Die Lernziele sollte der Staat festlegen, dazu auch Lernmittel bereitstellen und alle 3 Monate die Fortschritte überprüfen.
    Ob man sein Kind dann an eine staatliche Schule, eine private Schule schickt, oder sie privat selbst unterrichtet sollte jedem selbst überlassen sein, solange die Leistungen des Kindes stimmen (falls nicht gibt es dan doch "Schulpflicht", aber nur solange der Bedarf besteht).
    klingt ausgesprochen kostenaufwendig.

    Der Staat sollte die wesentlichen Lernziele festlegen (und Lernfortschritt regelmäßig überprüfen) damit das ganze Vergleichbar ist und nicht wie bei der Privatschule in Bayern die Schüler dann unverhofft die Abschlussprüfung nicht bestehen.
    Mir fallen gerade viel schlimmere Auswüchse elterlicher Alleinerziehung ein.

    Neben der Vermittlung der wesentlichen Lernziele sollte das Kind aber auch noch genügend Zeit für andere Lerninhalte haben.
    Spiel, Spaß und Kontakte zu Gleichaltrigen sollte nicht fehlen.

    Da der beste Bildungsträger in meinen Augen die Familie ist, habe ich "sonstiges" angekreuzt, auch wenn der Staat auch in meinem Bildungssystem eine wichtige Rolle spielt.
    Das mag sein und sicher sind etl. Eltern durchaus in der Lage grundsätzliche Lernziele zu vermitteln.

    Was bei diesen Kindern aber m.E. zu kurz kommt ist die Ausbildung sozialer Kompetenz und dazu gehört auch fairer Wettbewerb.

    Da es heute überwiegend Kleinfamilien führt eine "Elternschule" wohl zu noch mehr Egoismus ganz zu schweigen v. den vielen alleinerziehenden Eltern, die dann wohl nicht mehr 2. sondern sogar 3. Klasse Eltern wären.

  7. Folgender Benutzer sagt Danke zu susenn für den nützlichen Beitrag:

    Niara (27.11.2013)

  8. #5
    deutsche Reaktion Avatar von Acaloth
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    Ich denke man muss das auf zwei ebenen debattieren:

    1. Schulsysteme:

    Bei den Schulsystemen halte ich beide für berechtigt, private sind im Regelfall besser weil sie in Konkurrenz stehen, staatliche bieten eben den Mindeststandard zumindest.

    2. Elternhaus:

    Bildung und vor allem Erziehung sind für mich aber auch klar Teil des Elternhauses und da sehe ich auch das private als das wichtigste an, nicht homeschooling, sondern einfach das die Eltern ihre Kinder erziehen (das ist einfach zum grössten Teil NICHT Job der Lehrer) und ihre Erfahrungen mit dem Kind teilen.
    Eines der geflügelten Wörter konservativer Politik (jedenfalls hab ichs immer nur in dem Zusammenhang gehört) ist "Familie ist die Keimzelle der Demokratie" und das stimmt, denn der starke Einfluss der Eltern sorgt dafür das Indoktrination schwieriger wird, es ist allen totalitären Regimen gemein das sie versuchten möglichst die Kinder in staatlichen Organisationen unter zu bringen und so von den Eltern und ihrem Erziehungseinfluss auch zu entfernen.
    Wenn die Eltern aber einen starken Einfluss haben geben sie ihren Kindern Meinungen mit die nicht zwangsläufig mit der Obrigkeit übereinstimmen und das ist in meinen Augen ein starker Einfluss für die Demokratie.

    Non sibi sed patriae
    Si vis pacem para bellum

    gladius ultor noster



  9. #6
    Walter und sein Team Avatar von Walter Hofer
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    Zitat Zitat von Acaloth Beitrag anzeigen

    1. Schulsysteme:

    Bei den Schulsystemen halte ich beide für berechtigt, private sind im Regelfall besser weil sie in Konkurrenz stehen, staatliche bieten eben den Mindeststandard zumindest.
    Bei den staatlichen Schulen sind die Qualifikationen der Lehrer, die schulische Ausstattung, besonders in den Naturwissenschaften und in der IT-Technik, im Bilingual-, Kunst-, Sport- und Musik-Unterricht den nichtstaatllichen,
    religiös-esoterischen Schulen, mehr als deutlich überlegen. Das gesamte Leistungsvermögen ist erheblicher höher. Das fällt erst an der Uni auf.

    Das sog. Homeschuling verwirrter Eltern ist abzulehnen. Die Strafen zum Wohle der Kinder sollten nicht unter drei Jahren Haft ohne Bewährung (Bewährung, welch ein Unsinn in diesem Zusammenhang) liegen.
    Wer das Leben genießt, dem wird es vermießt.


  10. Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu Walter Hofer für den nützlichen Beitrag:

    susenn (27.11.2013), Wieben Klas (16.10.2018)

  11. #7
    Politopia-Haudegen Avatar von susenn
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    Walter Hofer;663926]Das sog. Homeschuling verwirrter Eltern ist abzulehnen. Die Strafen zum Wohle der Kinder sollten nicht unter drei Jahren Haft ohne Bewährung (Bewährung, welch ein Unsinn in diesem Zusammenhang) liegen.
    Deutlicher geht es nicht mehr.

  12. Folgender Benutzer sagt Danke zu susenn für den nützlichen Beitrag:


  13. #8
    Walter und sein Team Avatar von Walter Hofer
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    Zitat Zitat von susenn Beitrag anzeigen
    Deutlicher geht es nicht mehr.
    Dabei halte ich mich bei der Beurteilung von Esoterik-Schulen noch sehr vornehm zurück.

    Im 1. und 2. Sem Chenie hatten sich bei uns ein Waldorf- und ein Kloster-Student mit Cyankali (KCN) vergiftet.
    Das war damals noch frei käuflich und fast hatte so ein paar Hundert Grann in seiner Studierkammer.
    Zynischer Kommentar eines Assistenten: " 1/5 der Dosis hätte allemal gereicht, nicht mal das habem sie in duesen Schulen gelernt!"
    Wer das Leben genießt, dem wird es vermießt.


  14. Folgender Benutzer sagt Danke zu Walter Hofer für den nützlichen Beitrag:

    susenn (27.11.2013)

  15. #9
    Politopia-Methusalem Avatar von Peddargh
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    Zitat Zitat von Acaloth Beitrag anzeigen
    [...]Bei den Schulsystemen halte ich beide für berechtigt, private sind im Regelfall besser weil sie in Konkurrenz stehen, staatliche bieten eben den Mindeststandard zumindest.[...]
    So sieht es dann aus, wenn der Regelfall nicht eingehalten wird:
    Privatschule in Dresden: Komplette Klasse fällt durch Deutsch-Abitur

    private Schulen, sind nicht unbedingt günstig.
    Eltern, die ihre Kleinen dort hinschicken wollen selbstverständlich nur das Beste für den Nachwuchs.
    Verständlich.
    Nur sind diese Kinder eben auch während ihrer Sturm und Drang-Phase beschäftigt,
    oder sollten das sein. Viele Eltern können ein Lied davon singen, dass den Jungen anderes wichtiger ist als Schule.
    Jetzt ist es so, dass viele trotz aller Begünstigungen, die Kinder aus wohlhabenden Haus so geniessen,
    ein paar Parameter hinzukommen.Denen wird von früh auf eingebleut elitär zu sein.
    Also schon per Geburt irgendwie intelligenter als der Rest.
    Mit diesem "Bewußtsein" und der üblichen mangelnden Motivation in dieser Zeit des groß werdens,
    gibbet dann halt Probleme bei einigen mit der Motivation.
    Warum auch, geerbt wird ja satt.

    Und wenn´s Geld reicht kann man sich ja auch bis zum erfolgreichen Studium durchbezahlen.
    Da gibt es herorragende Internate in Schottland, da werden auch echte Deppen mit Abi "ausgebildet"
    Und wenn´s am Geld mangelt, helfen vielleicht Beziehungen:

    Zitat Zitat von fr-online
    Im 2009 drohte einem von ihnen an der Ricarda-Huch-Schule in Gießen Ungemach, weil er trotz aller Förderung und Bemühungen der Lehrer null Punkte in Geschichte bekommen hatte und nicht zum Abitur zugelassen werden sollte. Doch er wurde wie durch ein Wunder von höherer Stelle vor dem Durchfallen gerettet: Das Staatliche Schulamt schaltete sich ein und verfügte gegen das Votum der Lehrer, dass der Junge zugelassen werden müsse. „Das wäre bei keinem anderen Schüler passiert“, heißt es bis heute in Gießen. Der Familienclan rund um Ministerpräsident Volker Bouffier stehe offenbar unter einem besonderen Schutz.
    Quelle: Hessen: Bouffier-Clan hält zusammen | Rhein-Main - Frankfurter Rundschau


    Nicht das ich das als allgemeingültig verstanden wissen will.
    Aber was sich da so geleistet wird, schlägt zuweilen schon dem Faß den Boden aus...

  16. Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu Peddargh für den nützlichen Beitrag:

    Brettermeier (27.11.2013), Walter Hofer (27.11.2013)

  17. #10
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    Zitat Zitat von Walter Hofer Beitrag anzeigen
    Bei den staatlichen Schulen sind die Qualifikationen der Lehrer, die schulische Ausstattung, besonders in den Naturwissenschaften und in der IT-Technik, im Bilingual-, Kunst-, Sport- und Musik-Unterricht den nichtstaatllichen,
    religiös-esoterischen Schulen, mehr als deutlich überlegen. Das gesamte Leistungsvermögen ist erheblicher höher. Das fällt erst an der Uni auf.
    Einspruch, Euer Ehren.
    Wenn das so wäre, dann wäre der Anteil der Leute in den gesellschaftlichen Spitzenfunktionen,
    die solche "esoterische" Schulen besuchte, nicht höher als der Anteil solcher Schüler an der Gesamtgesellschaft.

  18. Folgender Benutzer sagt Danke zu Johann61 für den nützlichen Beitrag:


  19. #11
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    Zitat Zitat von Walter Hofer Beitrag anzeigen
    Dabei halte ich mich bei der Beurteilung von Esoterik-Schulen noch sehr vornehm zurück.

    Im 1. und 2. Sem Chenie hatten sich bei uns ein Waldorf- und ein Kloster-Student mit Cyankali (KCN) vergiftet.
    Das war damals noch frei käuflich und fast hatte so ein paar Hundert Grann in seiner Studierkammer.
    Zynischer Kommentar eines Assistenten: " 1/5 der Dosis hätte allemal gereicht, nicht mal das habem sie in duesen Schulen gelernt!"
    Du kommst aus der DDR. Stimmts?

  20. #12
    Walter und sein Team Avatar von Walter Hofer
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    Zitat Zitat von Johann61 Beitrag anzeigen
    Du kommst aus der DDR. Stimmts?
    nein - (nur bis 6) - ich wurde in OWL sozialisiert und bin dort in alle Schulen gegangen
    Weshalb fragst du?
    Geändert von Walter Hofer (27.11.2013 um 20:00 Uhr)
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  21. #13
    Walter und sein Team Avatar von Walter Hofer
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    Zitat Zitat von Johann61 Beitrag anzeigen
    Einspruch, Euer Ehren.
    Wenn das so wäre, dann wäre der Anteil der Leute in den gesellschaftlichen Spitzenfunktionen,
    die solche "esoterische" Schulen besuchte, nicht höher als der Anteil solcher Schüler an der Gesamtgesellschaft.
    Das ist er auch nicht...
    Wenn du auf Juristen oder Jesuiten abfährst, die haben an der Gesamtgesellschaft keine gesellschaftlichen Spitzenfunktionen, sondern sind allenfalls Spitzenfunktionäre in Verbänden, auch in Lehrerverbänden.
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  22. #14
    Walter und sein Team Avatar von Walter Hofer
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    Eigenartigerweise wissen immer die Eltern zu 100% pro, was für ihre Kindern am besten ist.
    Fragt man ihre Kinder in der Schule, so sagen die etwas völlig anderes.

    Statt mehr Schulen von Gottes /Benedikts/ mit Gottes Segen einzuweihen, sollte die überalterten Infrastrukturen an allen staatl. Schulen, besonders die der Real- und Hauptschulen verbessert werden. Aber für diese Investitionen in die Zunft der Bildung steht im GroKo Koa-Vertrag nur blumiges Wischi-Waschi Geschwafel.
    Geändert von Walter Hofer (27.11.2013 um 20:38 Uhr)
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  23. Folgender Benutzer sagt Danke zu Walter Hofer für den nützlichen Beitrag:

    Brettermeier (27.11.2013)

  24. #15
    Politopia-Methusalem Avatar von Peddargh
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    Zitat Zitat von Walter Hofer Beitrag anzeigen
    Eigenartigerweise wissen immer die Eltern zu 100% pro, was für ihre Kindern am besten ist.
    Fragt man ihre Kinder in der Schule, so sgen die etwas völlig anderes.

    Statt mehr Schulen von Gottes /Benedikts/ mit Gottes Segen einzuweihen, sollte die überalterten Infrastrukturen an allen staatl. Schulen, besonders die der Real- und Hauptschulen verbessert werden. Aber für diese Investitionen in die Zunft der Bildung steht im GroKo Koa-Vertrag nur blumiges Wischi-Waschi Geschwafel.
    Kalkül...
    Einerseits braucht´s Deppen, die einen Mindestlohn für einen adäquaten Lohn halten,
    andererseits braucht´s Deppen, die den so produzierten Shice auch konsumieren.
    Nur so kann Wirtschaft wachsen.

  25. Folgender Benutzer sagt Danke zu Peddargh für den nützlichen Beitrag:

    Walter Hofer (27.11.2013)

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