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Politopia - Das Europa-Forum - Powered by vBulletin
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Thema: Videotheken sterben.... was als nächstes?

  1. #391
    Politopia-Urgestein
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    Und weiter geht's mit den Schließungen inhabergeführter Geschäfte - heute schauen wir mal nach Göppingen, einem Städtchen an der Bahnstrecke, die Stattgart und Ulm verbindet, und wo seit weit über 100 Jahren Märklin ansässig ist, ein Gigant der Blechspielzeugära, der heute noch Marktführer unter den Modelleisenbahnproduzenten ist. Der ortsansässige Spielwarenhandel hat dem Artikel der SWP nach zu urteilen mehrere Geschäftsaufgaben in den letzten Jahrzehnten erlebt.

  2. #392
    An allem schuld Avatar von PrometheusXL
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    Zitat Zitat von PrometheusXL Beitrag anzeigen

    Ps: Nirgendwo kann die Richtigkeit des Ausspruch "Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit" besser überprüft werden, als im Handel . Warum ist das wohl so?
    Zitat Zitat von I'm a Substitute Beitrag anzeigen
    […] Vor allem wohl deswegen, weil die Verbraucher mehrheitlich begierig sind, als Erster zu erwerben, was neu auf den Markt kommt… gut, es gibt auch Kunden, die sich auf Restposten spezialisieren, weil sie dann das Gefühl haben, besonders preisgünstig eingekauft zu haben.

    Deine unerschütterliche Ignoranz von Faktenwissen und gleichzeitiges Vorspielen von Anscheinswissen hat durchaus auch etwas Anerkennenswertes. Mir wäre das extrem unangenehm, wenn man mir ständig und immerzu beim Kloogschieten fundamentale Sachunkundigkeit nachweisen könnte und würde. Irgendwann käme ich schon aus Achtung vor mir selbst auf die Idee, das es Zeit wird, eine Bremsung einzuleiten...
    Du dagegen ...
    "Kluge lernen aus allem und von jedem, der Durchschnitt aus Erfahrungen und die Dummen brauchen nichts zu lernen, denn die wissen bereits alles, vor allem besser."
    (sinngemäß nach Sokrates, 470 - 399 v. Chr.)

  3. #393
    Individuum Avatar von Diogenes2100
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    Vielleicht wird ja diese Idee auf mittlere Sicht zum Erfolg?

    https://www.brandeins.de/magazine/br...n-nicht-noetig

    B8ta weist einen Ausweg aus dieser Krise. Die Handelskette lädt die Kunden geradezu dazu ein, nur zum Anfassen und Ausprobieren in die Läden zu kommen. „Viele Leute schauen abends rein, wenn sie auf dem Weg zu einem Restaurant oder einer Bar sind. Oft wollen sie dann nicht mit einem Karton aus dem Laden gehen“, sagt Wilson, den das nicht weiter stört. Denn anders als herkömmliche Händler lebt die Firma nicht vom Warenumsatz, sondern erhebt von den Herstellern eine monatliche Platzierungsgebühr, die pro laufenden Meter oder Tisch abgerechnet wird. B8ta versteht Handel als Service. Produktpräsentation und Kundenberatung gehen nicht einher mit dem Zwang, etwas verkaufen zu müssen.
    Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.


    André Gide

  4. Folgender Benutzer sagt Danke zu Diogenes2100 für den nützlichen Beitrag:

    PrometheusXL (05.08.2018)

  5. #394
    Politopia-Urgestein
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    Zitat Zitat von Diogenes2100 Beitrag anzeigen
    Vielleicht wird ja diese Idee auf mittlere Sicht zum Erfolg? […]
    Welch schöne neue Welt… B8ta klingt allerdings noch nicht so griffig, wie's das Geschäftskonzept verlangte - da wird's nicht lang dauern, bis ein Konkurrent mit dem Namen "Get in touch" seine Pforten öffnet…

  6. #395
    An allem schuld Avatar von PrometheusXL
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    Warum auch nicht? Immer zu!
    Wettbewerb belebt und fundiert das Geschäft.
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  7. #396
    Politopia-Urgestein
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    Zitat Zitat von Diogenes2100 Beitrag anzeigen
    Vielleicht wird ja diese Idee auf mittlere Sicht zum Erfolg? […]
    Immerhin liegen in diesen B8ta-Stores Waren aus, die bislang ohnehin nur online zu erwerben waren - d.h. selbst jene Anbieter erhoffen, indem sie dem Endkunden entgegenkommen, auf Neukundengewinn - im Grunde stellt sich diese Geschäftsidee eben nicht als Rettung des konventionellen Einzelhandels dar, sondern als Maßnahme, jene konservativeren Kunden, die die Ware erst in natura zu sehen bzw. anzufassen wünschen, den bisherigen Retailern auch noch abzufischen. Wenn diese Geschäftsidee Schule macht, dann werden die städtischen Flaniermeilen bald noch lebloser ausschauen.

  8. #397
    An allem schuld Avatar von PrometheusXL
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    Egal was geschieht oder gemacht wird, wer eine echte misanthrophe Substitute ist, sucht und findet in allem den Makel und das Haar in der Suppe. Und sei das noch so abwegig.

    Mit Dir und Deinesgleichen kann und will vermutlich niemand etwas mit Aussicht auf Erfolg auf die Beine stellen ...
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  9. #398
    Politopia-Urgestein
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    Zitat Zitat von PrometheusXL Beitrag anzeigen
    […] Und sei das noch so abwegig. […]
    So abwegig ist es nicht, denn der Anblick mancher Straßenzüge, in der die Ladengeschäfte des einst florierenden Einzelhandels nur noch Bäckereien, Friseure, Ein-Euro-Läden, Kitas und zugeklebte Schaufenster, bestenfalls noch Brautkleider und Automatenspielhallen im bunter Abwechslung zeigen, liegt das Leben im öffentlichen Raum brach… immerhin lohnt dann dort auch keine Platzierung von Bettlern mehr, weil, wer dort noch entlangkommt, hat eh nur die paar Centmünzen dabei, sich ein Brötchen zu kaufen oder im "Ein-Euro-Laden" ein Haushaltsutensil zu erwerben…

  10. #399
    Politopia-Urgestein
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    Schade, dass die Bezahlschranke des Hamburger Abendblattes von zahlreichen Nachrichten praktisch nur noch die Überschrift gratis lesen lässt, aber die Meldung, dass ein Norderstedter Händler für eine mündliche Beratung seine Kundschaft jetzt zahlen lässt, ist immerhin auch in dieser gekürzten Form bereits verständlich. Und gerade in diesem Marktsegment ist der Schwund an Fachgeschäften recht deutlich wahrnehmbar, weswegen die Maßnahme nachvollziehbar ist.

  11. #400
    Individuum Avatar von Diogenes2100
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    Das wird ihm massenhaft Neukunden einbringen - ich schwör .....
    Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.


    André Gide

  12. #401
    Politopia-Urgestein
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    Zitat Zitat von Diogenes2100 Beitrag anzeigen
    Das wird ihm massenhaft Neukunden einbringen - ich schwör .....
    Sagen wir mal so: Von den "Kunden", die bloß immer vorbeigekommen sind, um sich kostenlose Basteltips abzuholen oder die kostenlosen Neuheitenprospekte hat er bislang schon nichts verdient… da der Laden ohnehin ein wenig abseits liegt, kommt da eh keine Laufkundschaft vorbei, es sei denn, den Kunden eines in fußläufiger Entfernung gelegenen Getränkemarktes oder des schätzungsweise nochmals 100 bis 200 Meter weiter entfernten "Hempels"-Trödelmarktes hat Interesse an Modelleisenbahnartikeln.

    Dass der Laden, wenn er 2009 eröffnet wurde, die dortige Lage geeignet hielt, zeigt, dass die Zeit der Platzierung innerhalb stark frequentierter Einkaufsmeilen wohl doch nur noch für Drogerien, Bäcker, Coffee-to-go-Verkaufsstellen und Klamottenläden in unterschiedlichen Preisklassen (von Kik bis Cerruti oder Armani) lohnend scheint.

    Am gestrigen Abend bin ich übrigens auf die Empfehlung eines britischen Modellbahnerclubs gestoßen, dass es auch in London wieder ein charmant altmodisches Ladengeschäft für Modellbahner gibt - auch das nicht gerade in der Oxford Street oder am Piccadilly… (s. Menüunkt "Location")
    Trotzdem existiert das Geschäft seit 1981 - und ich muss bedauern, bei meinen Londonbesuchen dort nicht einmal in der Nähe vorbeigekommen zu sein.

    Übrigens sind auch andere Sparten der Freizeitbeschäftigungen aus dem Straßenbild fast unmerklich verschwunden - beispielsweise die Läden für Lenkdrachen und Kitesurfing. Dagegen sind Geschäfte für Aquaristik beinahe noch häufig anzutreffen - am häufigsten sieht man jedoch, dass der Nachmieter einer aufgegebenen Ladenfläche einer von zwei Branchen angehört: Bestattungswesen oder Immobilienmakler. Das scheinen die krisenfestesten Gewerbe zu sein…

  13. #402
    Politopia-Urgestein
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    Auch die in der Lappenbergsallee etwa sieben Jahre lang betriebene Buchhandlung Lesesaal musste (bereits im Februar) aus wirtschaftlichen Gründen schließen, weil die Lage im doch gutbürgerlichen Eimsbüttel denn doch nicht für ausreichend Laufkundschaft sorgte, und die Stammkundschaft in den letzten Jahren wohl ein wenig zurückhaltender beim Geldausgeben verfuhr… ob die mit der Neueröffnung jetzt an stärker touristisch frequentiertem Standort (in den "Stadthöfen") verbundene Hoffnung auf eine Umsatzsteigerung sich erfüllt, ist wohl eher fraglich. Und wie man sieht, hat die einmalig erfolgte Krönung zur schönsten Buchhandlung Hamburgs nicht viel genützt…
    Geändert von I'm a Substitute (03.09.2018 um 22:47 Uhr) Grund: Links wg. "Schönste Buchhandlung" nachgereicht

  14. #403
    Politopia-Urgestein
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    Der meist wenig gesprächsanregende Reply auf meine Beiträge und das gute Wetter veranlassten mich gestern, nach längerer Zeit mal wieder der Lübecker Bucht einen Tagesbesuch abzustatten - auch dort ist die Angebotsbreite der örtlichen Shoppingmöglichkeiten arg geschmälert, und manch einst ortsbildprägender Beherbergungsbetrieb ist inzwisschen der Abrissbirne zum Opfer gefallen.
    Dennoch ist die kahl wirkende Uferpromenade (ein Teilstück davon wir noch immer von der B76 [Lübeck - Kiel] eingenommen) stark belebt, obwohl der einstige Charme der Seebäder längst verflogen ist, und selbst Fischräuchereien sind rar geworden…
    Ferienfahrschulen gibt's auch keine mehr, dafür buhlen die örtlichen Tourismusverbände mit Beachvolleyballfeldern, Trampolinen und einem smartphonekompatiblen Rundgang um jüngere Urlaubsgäste…

  15. #404
    Politopia-Urgestein
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    Wie ich gerade lese, scheint der Trend des Einzelhandelssterbens wenigstens in einem kleineren Ort unweit Wesels am Niederrhein gegen den Trend zur Neueröffnung eines Dorfladens animiert zu haben, um den Einwohnern den sechs Kilometer langen Weg zur nächsten Einkaufsmöglichkeit zu ersparen. Mal schauen, wie lang es dauert, bis berichtet wird, dass es nicht mehr lohne, das Geschäft weiter zu betreiben…

  16. #405
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    Ich finde das mutig, doch gibt es einen vorhersehbaren Verlauf, falls nicht flankierende Maßnahmen den Cashflow stützen und die Kosten eingrenzen, denn alleine mit dem, was sich in einem keinen Einzelhandel umsetzen lässt, ist das wirtschaftliche Überleben kaum sicher zu stellen.
    Wenn die Gemeinde mitspielt, in allen Fragen, ist das eine Hilfe, aber letztlich ist es eine Frage des Gesamtumsatzes. Und der ist berechenbar. Und insbesondere im Einkauf und beim Wirkungsgrad entscheidet sich das Schicksal.
    Das Problem der meisten Pleiten ist die Unausgegorenheit bereits im Zuge der Planung. Oft steht das spätere Ergebnis schon fest, bevor der Laden eröffnet. Ein kleiner Dorfladen ist beispielsweise in der Regel unwirtschaftlich, ein Zuschussgeschäft mit viel Arbeitsaufwand bei geringem Ertrag. Das sollte bereits jeder Berufsschüler im Einzelhandel in einer kurzen Ausarbeitung nachweisen können.

    Letztlich entscheidend ist nicht die Frage nach den vorhandenen Potenzialen, sondern die Quote deren Realisierung. In einem Dorfladen werden vermutlich nur die kleinen Bedarfe gedeckt werden, für den Großeinkauf werden üblicherweise andere Quellen genutzt. Nicht das Angebot schafft den Umsatz, sondern die Nachfrage. Und die Krümel, die in der Realität für den Dorfladen übrig bleiben, sind meist nicht ausreichend, um die Kosten dauerhaft decken zu können. Andere Konzepte anzuflanschen, um zusätzliche Wertschöpfung zu ermöglichen, ist daher unumgänglich - und erzeugt entsprechenden Mehraufwand. Diesen Mehraufwand degressiv zu gestalten, ist der Schlüssel, wenn ein Kleinladenkonzept auch überlebensfähig sein soll. In vielen Fällen ist es jedoch genau umgekehrt. Der zu erbringende Aufwand wird falsch eingeschätzt, es fehlt die Manpower, um das auch fachlich sauber und sachgerecht umzusetzen, es passieren deshalb viele Fehler und Vernachlässigungen, zusätzliches Personal dafür abzustellen ist zu teuer, also verlottern viele Geschäftsideen sukzessive, weil die Konzeption nicht zur Zielsetzung passte. Die meisten scheiternden Startups schätzen die tatsächlich für die Zielerreichung nach Plan zu erbringende Arbeitsleistung und die tatsächlichen Kosten einfach falsch ein. Man rechnet sich gerne auf dem Papier gesund. Das ist allzu menschlich - daher müssen Pläne sorgfältig extern durchleuchtet werden.

    Den Jungs Erfolg zu wünschen ist das eine, zu Anfang dort hin zu flanieren, um sich an der neuen Örtlichkeit umzusehen und wie eine Kirmis, die neue Attraktionen zeigt, die eine nette Abwechslung bieten, zu erleben, ein vorhersehbarer Anfangshype. Ob aber die Bürger der Gemeinde bereit sein werden, die erforderliche Preiskalkulationen mitzutragen, ist das entscheidende Kriterium.
    Und an den Fehleinschätzungen hinsichtlich der tatsächlich machbaren Umsetzungsquote des rechnerischen Potenzials scheitern am Ende viele Träume. Ich hätte den beiden eine andere Vorgehensweise empfohlen und womöglich ein anderes Konzept erarbeitet.
    Geändert von PrometheusXL (23.09.2018 um 16:31 Uhr)
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    I'm a Substitute (23.09.2018)

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