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Politopia - Das Europa-Forum - Powered by vBulletin
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Thema: Deutsche Wirtschaftsethik?

  1. #106
    Politopia-Methusalem Avatar von Kleinlok
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    Zitat Zitat von wudi Beitrag anzeigen
    Kleinlok hat Probleme. Jetzt hat er noch auf Verkehrsvergehen ausgeweitet. Ein Beschwerdebrief fuer den Papierkorb.
    Das schreibt der, dessen Ergüsse in diesem Forum
    selten mehr als die Stimulation des Wudi-eigenen Bauchnabels her geben.
    Geändert von Kleinlok (06.07.2017 um 10:45 Uhr)
    152 Jahre waren erst der Anfang...

    .... die Spessartrampe soll weiterleben!



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  2. #107
    Politopia-Methusalem Avatar von Kleinlok
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    Zitat Zitat von gun0815 Beitrag anzeigen
    Kundenbeschwerden an die Unternehmen, ihre Fahrer nicht mit so viel Druck zu belasten, zusammen mit der Bereitschaft faire Preise für die Paketzustellung bezahlen zu wollen, sind immer sinnvoll.

    Das bestreite ich nicht, aber wenn ich mich für Arbeitnehmerrechte einsetze,
    dann ist das den Nölern in diesem Forum (die scheinbar sich keine Beschwerde trauen) auch wieder nicht recht.
    Könnte ich genügend Beispiele für den Kleinmut dieser Kleingeister anführen.

    Was nicht sinnvoll ist, seinen Frust an den Fahrern abzulassen. Die Paketzusteller machen einen harten Job mit beschissenen Arbeitszeiten, einem beschissenen Lohn (schlechte Leistungsvergütung durch die Konzerne) und in Teilen nervigen Empfängern.
    Das mag sein, gibt den Fahrern aber nicht das Recht, durch rücksichtsloses Fahren die Gesundheit und das Leben anderer Menschen sowie das eigene Lebensglück auf das Spiel zu setzen.

    Sinnvoll wäre es, sie mal aus der Nebenstraße zu winken, wenn viel Verkehr ist oder einfach mal 2 Min die Füße still halten, wenn man mal nicht vorbei kommt. .....vllt. bräuchten sie dann nicht so zu rasen...

    Und ja, die schwarzen Schafe gibt es. Nur sollte man an denen nicht das Gros messen.
    Das Problem liegt am System und nicht an ein paar gestörten Nasen.
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  3. #108
    Politopia-Methusalem Avatar von Kleinlok
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    Zitat Zitat von Kleinlok Beitrag anzeigen
    Am 16.06.2017 teile ich der Firma DPD Deutschland GmbH mit, dass ich einen Fahrer/in desselbigen Unternehmens verdächtige, zu schnell unter Missachtung der Vorfahrtsregeln gefahren zu sein: (...)

    Da ich bis zum Mittwoch, 28. Juni 2017 keine Reaktion seitens DPD erkennen kann,
    sende ich am gleichen Tag eine Erinnerung: (...)

    Da ich bis zum Dienstag, 04. Juli 2017 immer noch nichts von DPD in benannter Angelegenheit gehört habe, sende ich diese abschließende Beschwerde an diesen Saftladen...)

    Ob es an meiner letzten öffentlich gemachten Beschwerde lag oder ganz einfach etwas länger gedauert hat, heute am 05 Juli 2016 erhalte ich eine Antwort von DPD, in der sich das Unternehmen m.E. erkennbar bemüht zeigt, meinem Anliegen zu entsprechen.

    Meine Antwort auf dieses Schreiben:

    Thomas Schüller
    63303 Dreieich

    DPD Deutschland GmbH
    63741 Aschaffenburg



    Betreff: Kritik an Unternehmenskommunikation DPD (Beispiel Verdacht auf grobes
    verkehrsgefährdendes Verhalten eines Mitarbeiters von DPD)


    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich danke Ihnen für Ihre am 06.Juli 2017 erfolgte Antwort (s. Anlage C), mit der Ihre Firma DPD auf meine am Freitag, 16. Juni 2017 versendete kritische Anfrage reagiert, welche ich unter dm Betreff " Verdacht auf grobes verkehrsgefährdendes Verhalten eines Mitarbeiters von DPD" an Ihre Firma gerichtet hatte (s. Anlage 1).

    Ich begrüße es, dass meine Beschwerde an die Transportabteilung von DPD weitergeleitet wurde und dass die zuständigen Fahrer im genannten Ortsteil befragt wurden. Wenn sich laut Ihrer Auskunft niemand dieser Fahrer an die geschilderte Situation erinnern kann, dann sehe ich angesichts der Faktenlage (eine genaue Identifizierung des Fahrzeugs bzw. des Fahrers ist mir nicht möglich)
    meine Verdachtsmomente als nicht bestätigt an. Zur angegebenen Zeit hat am angegebenen Ort der Fahrer eines Lieferwagens weder die zulässige Höchstgeschwindigkeit als die Vorfahrtsregelung beachtet und zeugte ein den Umständen überhaupt nicht angepasstes Fahrverhalten.

    Dieser Umstand ist der Rede wert, auch wenn Ihr Unternehmen möglicherweise nicht in dem vorliegenden Fall involviert ist bzw. sich die Verantwortung eines Ihrer Fahrer nicht zweifelsfrei zuordnen lässt, appelliere ich entschieden daran, dass Ihr Unternehmen mitsamt seinen Mitarbeiter/innen sich die Bedeutung eines rücksichtsvollen Fahrweise vergegenwärtigt. Das sollte generell im Straßenverkehr eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein, die Beobachtung der Realität lässt mich erkennen, dass dem leider nicht so ist. An diesem Manko sind viele Akteure mit Führerschein beteiligt.

    Ich darf an dieser Stelle auch mein Befremden über den m.E. relativ späten Zeitpunkt (04. Juli 2017) ausdrücken, an dem Ihr Unternehmen auf meine am Freitag, 16. Juni 2017 versende kritische Anfrage reagiert. Automatisiert wurde mir der Eingang dieser meiner Anfrage am gleichen Tage bestätigt (s. Anlage D), Zitat:


    "Gesendet: Freitag, 16. Juni 2017 um 15:57 Uhr
    Von: "DPD Kundenservice"
    An: Kleinlok(...)
    Betreff: Re: Ihre Anfrage [TicketID #7730063]
    Lieber Kunde,

    vielen Dank für Ihre Nachricht.

    Ihre Anfrage ist bei uns eingegangen und wir werden uns schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung setzen. Diese Antwort wurde automatisch erzeugt und dient für Sie als Information. Für Ihre Anfrage erhalten Sie eine individuelle Kennung:

    [TicketID #7730063] (...).

    Mit freundlichen Grüßen Ihr DPD Kundenservice"

    Der Begriff "schnellstmöglich" erscheint mir nur begrenzt dehnbar, wenn DPD im vorliegenden Fall erst nach 19 Tagen nach zweimaliger Erinnerung meinerseits auf meine Anfrage reagiert, obwohl es dabei um das Thema Sicherheit im Straßenverkehr geht, dann lässt diese Arbeitsweise und der damit verbundene Kommunikationsstil mich nicht erkennen, dass DPD dieser Thematik die nötige Bedeutung beimisst.

    Ich hätte Verständnis dafür,, dass eine solide Bearbeitung meines Anliegens nicht in wenigen Tagen erfolgen kann, aber eine sachlich dienliche Rückmeldung, die auf eine etwas längere Bearbeitungszeit weist, wäre hier sinnvoll gewesen. So drängt sich mit leider der Verdacht auf, dass entweder DPD aktuell mit der Bearbeitung von Anfragen etwas überfordert ist oder aber Anfragen nicht die Bedeutung beimisst, welche diese aber unbedingt verdient haben.

    Ich würde mich freuen, wenn dieser Verdacht weiteren Grundlagen entbehren könnte und DPD sein vitales Interesse an einem rücksichtsvollen Fahrverhalten all seiner Mitarbeiter/innen künftig erkennen lässt. Ich denke, dass an diesem Punkt auch Fragen der Gestaltung der Dienstpläne, Fahrtrouten, Leistungsziele sowie weitere Konditionen der Fahrer(innen)beschäftigung eine ganz wichtige Rolle spielen. Der Markt sollte nicht alles diktieren, die StVO ist nicht nur erfunden worden,
    damit wenigstens Grundschulkinder Spaß an den bunten Verkehrszeichen haben.

    Mit freundlichen Grüßen, Thomas Schüller

    P.S.: Ich veröffentliche auf Grund der politischen Bedeutung der Themen
    Verkehrssicherheit und guter Arbeitsbedingungen diese Antwort, z.B.:

    http://politopia.de/threads/16097-De...l=1#post957581
    Geändert von Kleinlok (06.07.2017 um 11:03 Uhr)
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  4. #109
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    ...die Fahrer arbeiten nicht bei DPD!!!! Die sind alle Angestellte von Subunternehmen und somit Angestellte von Transportfirmen/Speditionen. DPD hat keine Fahrer und keine Fahrzeuge.

    Und nochmal, solch Beschwerde wird keinen Erfolg bringen, nur Ausflüchte seitens DPD. Und da du, so wie es rüber kam, nicht mal das Kennzeichen des Fahrzeugs hast, ist dein Engagement von vorn herein zum Scheitern verurteilt.

    Und nochmal, nicht die Fahrer sind die Arschlöcher, sondern diese Drecksfirma DPD! Also lass endlich diesen Dreck da wo er hingehört. Mach dieser Bude Feuer unterm Hintern und nicht den Fahrern.

  5. #110
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    Zitat Zitat von gun0815 Beitrag anzeigen

    Und nochmal, nicht die Fahrer sind die Arschlöcher, sondern diese Drecksfirma DPD! Also lass endlich diesen Dreck da wo er hingehört. Mach dieser Bude Feuer unterm Hintern und nicht den Fahrern.
    Die Arschlöcher sind immer die Abstrakten, die Virtuellen.
    Nein. Man kann den konkret Handelnden nie von der Verantwortung für sein Handeln freisprechen.

    DPD hatte ich einst in einer Amazonbewertung für weitere Dienstleistungen ausgeschlossen.
    Woraufhin man mir die Versandkosten zurück erstattete, war mir aber egal.
    Das wird meine Entscheidung nicht beeinflussen.

    DPD ist ein Tochterunternehmen von La Poste, der französischen Post.
    Noch schlimmer ist GLS, eine Tochter der Royal Mail, der britischen Post.

  6. #111
    Politopia-Methusalem Avatar von Kleinlok
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    Zitat Zitat von gun0815 Beitrag anzeigen
    ...die Fahrer arbeiten nicht bei DPD!!!! Die sind alle Angestellte von Subunternehmen und somit Angestellte von Transportfirmen/Speditionen. DPD hat keine Fahrer und keine Fahrzeuge.

    Und nochmal, solch Beschwerde wird keinen Erfolg bringen, nur Ausflüchte seitens DPD. Und da du, so wie es rüber kam, nicht mal das Kennzeichen des Fahrzeugs hast, ist dein Engagement von vorn herein zum Scheitern verurteilt.

    Und nochmal, nicht die Fahrer sind die Arschlöcher, sondern diese Drecksfirma DPD! Also lass endlich diesen Dreck da wo er hingehört. Mach dieser Bude Feuer unterm Hintern und nicht den Fahrern.

    Ein Fahrer, der mit 60 Sachen durch eine beidseitig beparkte Straße an einer von rechts kommenden vorfahrtberechtigten Steaße vorbei brettert zeigt ein sattes Arschlochverhalten und genau das habe ich zum Thema gemacht und werde ich immer wieder neu zum Thema machen. Mein Einsatz ist wertvoll, ich habe genau auf den Dreck gewiesen wo es hingehört und ich werde mich nie damit abfinden, dass durch rücksichtsloses Verhalten im Straßenverkehr der Verlust von Gesundheit oder Leben in Kauf genommen wird. Und das, nur damit irgendwelch konsumsüchtigen Wohlstandszombies ihr Päckchen zum Schäppchenpreis 20 Minuten eher bekommen, um dann doch mit dem überflüssigen Kram nicht wirklich etwas anfangen zu können.

    Das die Problematik tiefer geht weiß ich, aber darauf habe ich im Endteil meiner letzten mail an DPD gewiesen, du solltest mal etwas ausführlicher lesen lernen. Und wenn es darum gehen soll dieser Bude Feuer unterm Hintern zu machen, wäre es besser du würdest den Job mitmachen, als mich hier allein vor zu schicken. Unbezahlte Arbeit lass ich mir von niemanden mehr aufdrücken, ich bin mein eigener Chef. Du hoffentlich auch deiner.
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  7. #112
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    Zitat Zitat von Kleinlok Beitrag anzeigen
    Ein Fahrer, der mit 60 Sachen durch eine beidseitig beparkte Straße an einer von rechts kommenden vorfahrtberechtigten Steaße vorbei brettert zeigt ein sattes Arschlochverhalten und genau das habe ich zum Thema gemacht und werde ich immer wieder neu zum Thema machen. Mein Einsatz ist wertvoll, ich habe genau auf den Dreck gewiesen wo es hingehört und ich werde mich nie damit abfinden, dass durch rücksichtsloses Verhalten im Straßenverkehr der Verlust von Gesundheit oder Leben in Kauf genommen wird. Und das, nur damit irgendwelch konsumsüchtigen Wohlstandszombies ihr Päckchen zum Schäppchenpreis 20 Minuten eher bekommen, um dann doch mit dem überflüssigen Kram nicht wirklich etwas anfangen zu können.

    Das die Problematik tiefer geht weiß ich, aber darauf habe ich im Endteil meiner letzten mail an DPD gewiesen, du solltest mal etwas ausführlicher lesen lernen. Und wenn es darum gehen soll dieser Bude Feuer unterm Hintern zu machen, wäre es besser du würdest den Job mitmachen, als mich hier allein vor zu schicken. Unbezahlte Arbeit lass ich mir von niemanden mehr aufdrücken, ich bin mein eigener Chef. Du hoffentlich auch deiner.
    Ich warte schon förmlich auf deinen Brief, dass endlich ein Parkverbot an dieser Straße ausgewiesen werden soll - und die Vorfahrtsregelung geändert werden sollte.

    Es ist voll spürbar, richtig elektrisierend, dass du mit deinen unglaublich wichtigen bürokratischen Aktionen was erreichst.....

    Klasse, dass du dein eigener Chef bist - noch toller, dass du demnächst den Bürgermeister machst, und dann das politische von dir kritisierte Arschkriechen zur Chefsache einstufst! Ich bin sowas von begeistert und jubele dir, meinem Held, zu.....

    Als Bürgermeister kannst du ja dann die notwendigen Änderungen der Beschilderung an der von dir kritisierten Straße durchführen - der DPD-Mensch wird es dir danken und dann ganz legal durchbrettern......

    Thanks so much for nix

  8. #113
    Politopia-Methusalem Avatar von Kleinlok
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    Zitat Zitat von Atue Beitrag anzeigen
    Ich warte schon förmlich auf deinen Brief, dass endlich ein Parkverbot an dieser Straße ausgewiesen werden soll - und die Vorfahrtsregelung geändert werden sollte.

    Es ist voll spürbar, richtig elektrisierend, dass du mit deinen unglaublich wichtigen bürokratischen Aktionen was erreichst.....

    Klasse, dass du dein eigener Chef bist - noch toller, dass du demnächst den Bürgermeister machst, und dann das politische von dir kritisierte Arschkriechen zur Chefsache einstufst! Ich bin sowas von begeistert und jubele dir, meinem Held, zu.....

    Als Bürgermeister kannst du ja dann die notwendigen Änderungen der Beschilderung an der von dir kritisierten Straße durchführen - der DPD-Mensch wird es dir danken und dann ganz legal durchbrettern......

    Thanks so much for nix
    Thanks you not so much for your nix so really sensefull post,
    that documents only once again that your mood could/should be much better.
    Geändert von Kleinlok (08.07.2017 um 11:49 Uhr)
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  9. #114
    Politopia-Methusalem Avatar von Kleinlok
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    Zitat Zitat von Diogena Beitrag anzeigen
    Wie seht Ihr das? Ist Deutschalnd ein Staat, in dem Gewinn(maximierung) über allem steht?
    Noch VOR den Menschenrechten? Gefällt mir irgendwie nicht, diese Vorstellung ....
    Deutschland ist ein Staat, in dem Gewinn(maximierung) über allem steht.
    Das Fragezeichen kann ausfallen, da gehört ein knallrotes Ausrufezeichen hin.

    Die allseits beschworene Gewinnmaximierung steht immer öfter vor den Menschenrechten.
    Es spricht für dich, wenn dir diese Vorstellung nicht gefällt,
    aber was uns bzw. den meisten Menschen gefällt oder nicht, interessiert die wenigsten von denen,
    die auf knallharte Gewinnmaximierung dressiert worden sind.

    Der Dieselabgasskandal beweist eindrücklich, dass knallharter Profit mehr als die Gesundheit von Menschen zählt. Und wenn mit dem Export von Waffen Gewinn gemacht werden kann, dann werden diese exportiert - Lieferanten wie Exporteure scheren sich da einen Dreck drum, wer deswegen sterben oder leiden muss. Die Politik segnet dieses Tod- und Leid bringende Geschäft meist ab, zur Not wird mit einigen Schecks nachgeholfen.

    https://www.sueddeutsche.de/wirtscha...efte-1.2452735

    In harmloseren Ausmaßen, aber ebenfalls schwer korrupt, betätigen sich zahlreichere weitere Trittbrettfahrer. Ein Land bzw. dessen Bewohner soll abzockt werden und dabei werden die Grenze zur Illegalität munter überschritten. Der Rechtsstaat schaut zu und die Betrüger machen munter Kasse.

    Ein Beispiel für eine versuchte Abzocke via Mobilfunkabrechnung:

    Am Donnerstag, 28. Juni 2018 um 22:07 Uhr bekomme ich mit eine m.E. gefakten Absendeadressen ausgestattete und rechtliche Standards verletzende unerlaubte Werbemail,
    welche unseriös eine Dienstleistung der Marke Produkt der Firma freenet digital GmbH bewirbt:

    Gesendet: Donnerstag, 28. Juni 2018 um 22:07 Uhr
    Von: "Danny Beiler" <contact@dannybeiler.com>
    An: GERMANY10 <GERMANY10@dannybeiler.com>
    Betreff: RingtoneKing - Marvel Contest of Champions


    RingtoneKing - Marvel Contest of Champions



    AmFreitag, 29. Juni 2018 beschwere ich mich bei der Firma Freenet Digital GmbH:


    Thomas Schüller

    63303 Dreieich

    freenet digital GmbH
    10178 Berlin

    Betreff: Unseriöse Werbemail und Verstoß Datenschutzverordnung EU durch Freenet digital GmbH

    Sehr geehrte Herr Preisig (Geschäftsführer freenet digital GmbH)
    Sehr feehrter Herr Vilanek (Geschäftsführer freenet digital GmbH)

    am Donnerstag, 28. Juni 2018 um 22:07 Uhr erhalte ich die in Anlage 1 wiedergegebene Werbemail, die mich folgende Probleme erkennen lässt:

    1. unlautere Werbemethoden freenet digital GmbH:

    Diese Werbemail bewirbt ein kostenpflichtiges Angebot der freenet digital GmbH zahlbar per Mobilfunkrechnung. Die Kostenpflichtigkeit ist bewusst schlecht wahrnehmbar (dunkelgraue Schrift auf schwarzem Grund=niedriger Farben- und Helligkeitskontrast) gestaltet.Die optische Aufmachung der Anzeige legt die Vermutung nahe, dass eine jugendliche bzw. sehr jugendliche Zielgruppe (deren Mitglieder möglicherweise noch nicht im geschäftsfähigen Alter sind) zum Kauf eines Abonnements verlockt werden soll, das immerhin 4,99 Euro/Woche kosten soll.

    2. Verdacht Verstoß Datenschutzverordnung nach EU-Recht:

    Aus der in Anlage 1 benannten Werbemail gehen keine Informationen hervor, mit welcher Befugnis die freenet digital GmbH diese Werbemail versendet bzw. in ihrem Auftrag versenden lässt. Damit verstößt m.E. der Versand gegen die seit dem 25.05.2018 gültige EU-Datenschutzverordnung.

    Ich erwarte von Ihrem Unternehmen eine Stellungsnahme zu den in Punkten 1. und 2 benannten Vorwürfen sowie eine Auskunft mit welcher Befugnis die freenet digital GmbH die in Anlage 1 dokumentierte Werbemail versendet bzw. in ihrem Auftrag versenden lässt.

    Mit freundlichem Gruß, Thomas Schüller
    Am 03. Juli 2018 um 11:21 Uhr bekomme ich von einem Mitarbeiter des zur Fa. freenet digital GmbH gehörigen Ojom Mobile  Kundenservice folgende Antwort:

    Betreff: Ihr Anliegen 49 

    Sehr geehrter Herr Schüller,

    vielen Dank für Ihre Nachricht.

    Leider haben wir nicht alle Daten erhalten, die wir zur Klärung Ihres Anliegens benötigen.
    Bitte teilen Sie uns die entsprechende Mobilfunknummer mit.

    Mit freundlichen Grüßen (...)

    Ihr  Ojom Mobile  Kundenservice

    freenet digital GmbH
    Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit Sitz in Berlin
    HRB Nr. 97990 Amtsgericht Charlottenburg
    Geschäftsführer: Joachim Preisig, Christoph Vilanek


    Ich antworte am
    Freitag, 13. Juli 2018 um 10:20 Uhr

    Betreff: Fortsetzung Beschwerde Unseriöse Werbemail und Verstoß Datenschutzverordnung EU durch Freenet digital GmbH

    Sehr geehrter Herr (...)

    ich danke Ihnen für Ihre am 03. Juli.2018 erfolgte Rückmeldung (s. Anlage 3), mit der Sie auf meine am 29. Juni 2018 an die freenet digital GmbH gesendete Beschwerde (s. Anlage 2) reagieren.

    Leider scheinen Sie die Intention meiner Beschwerde und der damit verbundenen Anfrage nicht ganz verstanden zu haben. Ich darf richtigstellen: Ich bin auf keines der Angebote im Mobilfunkbereich einngegangen, welche m.E. von Seiten der freenet digital GmbH unseriös beworben werden.
    Insofern ist die von Ihnen gewünschte Angabe einer entsprechenden Mobilfunknummer nicht dienlich.

    Ich bitte Sie Herrn (...) bzw. freenet digital GmbH die Beschwerdepunkte der in Anlage 2 dokumentierten Beschwerde sorgfältig zu prüfen und darauf bezogen zu reagieren. Ich halte meine Beschwerde für ausreichend sachlich dienlich formuliert und erwarte weiterhin von Ihrem Unternehmen eine Stellungsnahme zu den in dieser Beschwerde in den Punkten 1. und 2 benannten Vorwürfen.

    Ich erwarte in jedem Fall eine Auskunft, mit welcher Befugnis die freenet digital GmbH die in Anlage 1 dokumentierte Werbemail versendet hat bzw. in ihrem Auftrag versenden ließ. Ohne den Nachweis einer solchen Befugnis werde ich den Versand dieser Werbemail zur Anzeige bringen.

    Mit freundlichem Gruß, Thomas Schüller
    Am Mittwoch, 18. Juli 2018 um 15:57 Uhr kommt der gute Herr wieder mit seiner gleichen Leier daher:

    Betreff: 29.06.2018-085787 Ihr Anliegen 49

    Sehr geehrte Frau Schüller,

    vielen Dank für Ihre Nachricht.
    Damit wir Ihr Anliegen klären können, benötigen wir die betroffene Handynummer.
    Die Rufnummer ist eventuell in unserer Datenbank erfasst. Teilen Sie uns zur Überprüfung diese mit.

    Mit freundlichen Grüßen (...)
    Ihr  Ojom Mobile Kundenservice

    freenet digital GmbH
    Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit Sitz in Berlin
    HRB Nr. 97990 Amtsgericht Charlottenburg
    Geschäftsführer: Joachim Preisig, Christoph Vilanek


    Ok, es ist zwar unschwer ersichtlich, dass ich hier mit der Deppentour zum Schweigen gebracht werden soll, aberdieses Ansinnen möchte ich nicht befriedigen. Sollen die sich weiter selber zum Deppen machen:

    Sehr geehrter Herr (...)
    Sehr geehrte Herr Preisig (Geschäftsführer freenet digital GmbH),
    Sehr geehrter Herr Vilanek (Geschäftsführer freenet digital GmbH),
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    beim Aufräumen meines Postfaches ist mir heute aufgefallen, dass ich die von Ihnen Herrn Schneider unterzeichnete am Mittwoch, 18. Juli 2018 an meine Adresse gesendete Mail mit dem Betreff "29.06.2018-085787 Ihr Anliegen 49" nicht beantwortet habe, das bedaure ich sehr. Ein Grund für diese bis dato ausgebliebene Rückmeldung meinerseits könnte sein, dass ich privat wegen Krankenbesuchen eingespannt war und deswegen leider von einer zeitnahe Antwort abgehalten worden bin. (...)

    Ich möchte nun diese mir wichtige Antwort auf Ihre benannte Mail nachliefern, da der betreffende Sachverhalt mir auch nach Ihrer Mail ungenügend geklärt bzw. von Ihnen missverstanden scheint. Mein eigentliches (m.E. klar formuliertes) Anliegen sehe ich dabei leider von Ihrer Seite als derart missverstanden, als dass darin m.E. nicht mehr eine nur rein grobe Fahrlässigkeit, sondern eine versuchte Ausbremsung unseres Dialoges erkannt werden könnte. Diesen Vorwurf sehe ich als derart schwerwiegend, so dass wir uns unbedingt darüber austauschen sollten und zwar so, dass wir nicht mehr länger aneinander vorbei reden (dass Sie mich absurderweise trotz meines in unserer Korrespondenz erkennbaren Klarnamens mit "Sehr geehrte Frau Schüller" anreden (s. Anlage 5) sehe ich zwar als "peanuts", das unterstützt jedoch den oben benannten Vorwurf).

    Zur Rekapitulation:

    a) am Donnerstag, 28. Juni 2018 um 22:07 Uhr erhalte ich die in Anlage 1 wiedergegebene Werbemail, die mich 2 Probleme erkennen lässt:

    1. unlautere Werbemethoden freenet digital GmbH
    2. Verdacht Verstoß Datenschutzverordnung nach EU-Recht durch die freenet digital GmbH

    b) am Freitag, den 29. Juni 2018 wende ich mich mit einer Kritk an die Adressen der Firma Freenet digital gmbH (s. Anlage 2), in der ich die oben benannten 2 Kritikpunkte begründet darlege und meine Erwartung zum Ausdruck bringe, dass die freenet digital GmbH eine Stellungsnahme zu den in Punkten 1. und 2 benannten Vorwürfen leistet sowie eine Auskunft erteilt, mit welcher Befugnis die freenet digital GmbH die in Anlage 1 dokumentierte Werbemail versendet hat bzw. in ihrem Auftrag hat versenden lassen.

    c) am Dienstag, 03. Juli 2018 reagieren Sie Herr (...) auf meine Kritik (s. Anlage 3), bedanken sich für meine Nachricht und teilen mir mir, dass Sie leider nicht alle Daten erhalten hätten, die Sie bzw. Ihr Unternehmen zur Klärung meines Anliegens benötigen würden und bitten mich die entsprechende Mobilfunknummer zu nennen.

    d) am Freitag, 13. Juli 2018 lasse ich Sie (...) wissen, dass Sie laut meiner Wahrnehmung die Intention meiner Beschwerde und der damit verbundenen Anfrage nicht ganz verstanden haben. Ich versuche richtig zu stellen, dass ich auf keines der Angebote im Mobilfunkbereich eingegangen wäre, welche m.E. von Seiten der freenet digital GmbH unseriös beworben würden. Insofern würde die von Ihnen gewünschte Angabe einer entsprechenden Mobilfunknummer als nicht dienlich erkennen.
    Ich bitte Sie Herrn Schneider bzw. die freenet digital GmbH erneut die Beschwerdepunkte der in Anlage 2 dokumentierten Beschwerde sorgfältig zu prüfen und darauf bezogen zu reagieren.(...)

    e) obwohl mein in Anlage 4 dokumentiertes Schreiben auf das in unserem Dialog m.E. vorliegende Missverständnis weist, gehen Sie Herr Schneider in Ihrem darauf bezogenen Schreiben vom 18. Juli 2018 mit keinem Wort auf meine Ausführungen sinnvoll ein, reden meine Person mit "Sehr geehrte Frau Schüller" an, bedanken sich für die an Ihre Adresse ergangene Nachricht und behaupten erneut, dass Sie um mein Anliegen klären können die betroffene Handynummer benötigen würden, die ich Ihnen bitte zur Überprüfung übermitteln sollte (s. Anlage 5).

    Wiederum kann ich nicht im Ansatz erkennen, dass Sie sich um eine Klärung der von mir in Anlage 2 benannten zwei Kritikpunkte auch nur im Ansatz zu bemühen versuchen. Ich kann als Entgegnung auf die in Anlage 5 dokumentierte und von Ihnen Herr Schneider unterzeichnete Antwort nur haargenau meine am Freitag, 13. Juli 2018 erfolgte Entgegnung (s. Anlage 4) wiederholen und bitte Sie, dass Sie genau die dort gemachten Ausführungen als immer noch aktuell betrachten.

    Ich erwarte von der freenet digital GmbH immer noch eine fundierte Stellungsnahme zu den in Punkten 1. und 2 meiner Anfrage vom Freitag, 29. Juni 2018 (s. Anlage 2) benannten Vorwürfen.
    Ein Ignorieren meines gezielt formulierten Anliegend lasse ich der freenet digital GmbH nicht durchgehen.

    Mit freundlichem Gruß, Thomas Schüller
    Freenet Digtal scheint sich einen Spaß daraus machen zu wollen, mit beständiger Ignoranz lästige Anfragen zu kontern, Zitat der am Dienstag, 11. September 2018 um 10:27 Uhr versendeten Antwort:

    Betreff: 03.09.2018-117686 Ihr Anliegen 49

    Sehr geehrter Herr Schüller,

    vielen Dank für Ihre Nachricht.
    Leider haben wir nicht alle Daten erhalten, die wir zur Klärung Ihres Anliegens benötigen.
    Bitte teilen Sie uns die entsprechende Mobilfunknummer mit.

    Mit freundlichen Grüßen (...)

    Ihr  Jamba  Kundenservice

    freenet digital GmbH
    Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit Sitz in Berlin
    HRB Nr. 97990 Amtsgericht Charlottenburg
    Geschäftsführer: Joachim Preisig, Christoph Vilanek[


    Egal, ich funke am selben Tag zirück:

    Thomas Schüller
    63303 Dreieich

    freenet digital GmbH
    Karl-Liebknecht-Str. 32
    10178 Berlin
    Deutschland

    Betreff: 3. Fortsetzung Beschwerde unseriöse Werbemail und Verstoß Datenschutzverordnung EU durch Freenet digital GmbH

    Sehr geehrter Herr (...)
    Sehr geehrte Herr Preisig (Geschäftsführer freenet digital GmbH),
    Sehr geehrter Herr Vilanek (Geschäftsführer freenet digital GmbH),
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich bestätige Ihnen Herr (...) den Eingang Ihrer am 11.09.2018 versendeten Rückmeldung (s. Anlage 7), mit der Sie auf mein am Montag, 03. September 2018 gesendetes Schreiben reagieren (s. Anlage 6), mit welchem ich auf meine schon mehrfach (!) gegenüber der Firma freenet digital GmbH vorgetragene Beschwerde gewiesen habe.

    Anlass meiner ursprünglichen Beschwerde vom Freitag, 29. Juni 2018 (s. Anlage 2) war und ist eine unerlaubt am 28. Juni 2016 versendete Werbemail (s. Anlage 1), welche einen Verstoß gegen die aktuell gültige Datenschutzverordnung EU darstellt und zudem auf sehr unseriöse Art ein kostenpflichtiges Angebot der Firma Freenet digital GmbH bewirbt. Meine Argumente für diese Kritik habe ich der Fa Freenet digital sinnvoll dargestellt.

    Auf diese Argumente bzw. meine Kritik ist Freenet Digital bis heute in 3 Antworten nicht ansatzweise eingegangen. Jedesmal betreiben Sie Herr (...) ignorant das gleiche Spiel, das weder Ihnen, noch Freenet Digital noch meiner Wenigkeit in der Sache weiterhilft. Immer wieder verwenden Sie eine Standardantwort, mit der Sie um die Bekanntgabe meiner Mobilfunknummer bitten, obwohl ich Ihnen inzwischen mehrfach zu verdeutlichen versuchte, dass ich gar nicht auf das Angebot eingegangen bin das und dessen Werbung ich kritisiere.

    Das Prinzip mit dem die Firma Freenet Digital hier vorzugehen versucht scheint klar:

    100% Ignoranz gegenüber meinem Anliegen.

    Obwohl ich Freenet Digital in benannter Sache für auskunftspflichtig halte, verweigern Freenet Digital GmbH und die von mir gleichzeitig angeschriebenen Geschäftsführer
    Herr Preisig und Herr Vilanek ein solides Eingehen auf meine Belange und das mit Hilfe einer m.E. derart grenzdebilen Art und Weise, dass ich mich frage, was da eigentlich an pathologischen Vorgängen in Ihrem Hause läuft?

    Soviel Schwachsinn wie hier komprimiert von Freenet Digital geliefert wird,
    bekommt man laut meiner Erfahrung nicht alle Tage geboten.

    Ich werde dem zur Folge also Anzeige wegen des Verdachts unlauterer Werbung sowie Verstoß gegen die EU-Datenschutzverordnung gegen die benannten beiden Herren Geschäftsführer Preisig und Vilanek erheben müssen, dieses Vorgehen erscheint mit dann mit etwas besserer Aussicht verbunden als mit Ihnen einen albernen Dialog zu führen, der für erwachsene gebildete Menschen als Zumutung gelten darf

    Guten Tag., Thomas Schüller

    Dieses Schreiben
    als Presseerklärung kommuniziert und
    mehrfach im Netz veröffentlicht, z.B.:

    http://politopia.de/threads/16097-Deutsche-Wirtschaftsethik?p=992684&viewfull=1#post992684

    Geändert von Kleinlok (12.09.2018 um 09:33 Uhr)
    152 Jahre waren erst der Anfang...

    .... die Spessartrampe soll weiterleben!



    http://politopia.de/threads/18109-(K...-Spessarttampe

    https://www.facebook.com/Fans-und-Fr...99282/?fref=nf


    In Memoriam: Chrash, Ziu, Schwaborigine(?), Fladdy, Roger Willemsen, meine Mutter

  10. #115
    Politopia-Methusalem Avatar von Kleinlok
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    Zitat Zitat von Kleinlok Beitrag anzeigen
    Deutschland ist ein Staat, in dem Gewinnmaximierung über allem steht.
    Das Fragezeichen kann ausfallen, da gehört ein knallrotes Ausrufezeichen hin. (...)

    Ein Beispiel für eine versuchte Abzocke via Mobilfunkabrechnung:

    Am Donnerstag, 28. Juni 2018 um 22:07 Uhr bekomme ich mit eine m.E. gefakten Absendeadressen ausgestattete und rechtliche Standards verletzende unerlaubte Werbemail,
    welche unseriös eine Dienstleistung der Marke Produkt der Firma freenet digital GmbH bewirbt:

    Gesendet: Donnerstag, 28. Juni 2018 um 22:07 Uhr
    Von: "Danny Beiler" <contact@dannybeiler.com>
    An: GERMANY10 <GERMANY10@dannybeiler.com>
    Betreff: RingtoneKing - Marvel Contest of Champions


    RingtoneKing - Marvel Contest of Champions




    Meine gestrige Rückmeldung (siehe Beitrag # 114), die ich quasi als Presseerklärung mit einem etwas größeren Verteiler versehen hatte, hat immerhin am selben Tag (11.09.2018) folgende Antwort seitens der Firma Freenet Digital GmbH erfahren:

    Sehr geehrter Herr Schüller,

    bezugnehmend auf Ihr untenstehendes Anliegen teilen wir Ihnen mit, dass wir bis auf die Daten, die Sie uns selbst per E-Mail mitgeteilt haben, keine personenbezogenen Daten von Ihnen gespeichert haben.

    Der freenet digital GmbH ist nicht bekannt, dass Werbematerial von ihr per E-Mail in Deutschland versendet wird.

    Weiterhin teilen wir Ihnen mit, dass uns die E-Mail Adresse contact@dannybeiler.com sowie GERMANY10@dannybeiler.comnicht bekannt ist. Auch ist uns keine Person mit dem Namen Danny Beiler bekannt, noch handelt diese Person im Namen der freenet digital GmbH.

    Mit freundlichen Grüßen

    freenet digital GmbH
    Meine Antwort vom 12.ß9.2018

    Thomas Schüller
    63303 Dreieich

    freenet digital GmbH
    10178 Berlin
    Deutschland

    Betreff: 4. Fortsetzung Beschwerde unseriöse Werbemail / Verstoß Datenschutzverordnung EU durch Freenet digital GmbH

    Sehr geehrte Herr Preisig (Geschäftsführer freenet digital GmbH),
    Sehr geehrter Herr Vilanek (Geschäftsführer freenet digital GmbH),
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich bestätige Ihnen den Eingang Ihres Schreibens datierend vom 11.09.2018 (s. Anlage 9) mit welchem Sie auf mein am selben Tag versendetes Schreiben reagieren, mit dem ich meine Beschwerde bezüglich des Versands einer unseriöse Werbemail fortgesetzt habe (s. Anlage 8).

    Ich nehme Ihr Schreiben insofern positiv zur Kenntnis, als dass dieses zum ersten Mal auf das deutlich formulierte Anliegen meiner Beschwerde inhaltlich einzugehen versucht. Ich erkenne darin eine zumindest vorläufige Abkehr von dem ignoranten Verhalten, welches die Firma Freenet Digital GmbH in unserem bisherigen "Dialog" bewiesen hat. Leider sind trotz dieser positiven Entwicklung für mich 2 schwerwiegende Kritikpunkte erkennbar, der eine in formaler, der andere in inhaltlicher Hinsicht.

    1. formale Kritik:

    Ich sehe es als absurd, dass obwohl meine Person 3 Schreiben an die Firma Freenet Digital GmbH versendet hat, diese lange Zeit wiederholt mit insgesamt dann 3 nichtssagenden Standardschreiben von Seiten der Firma Freenet Digital GmbH beschieden wurden, die damit allesamt eine klar erkennbare Missachtung meines Anliegens bewiesen. Dieser Umstand legt den deutlichen Verdacht darauf nahe, dass die Firma Freenet Digital GmbH hier nicht grob fahrlässig, sondern schlichtweg vorsätzlich diese deutliche Missachtung meines Anliegens betrieben hat.Obwohl ich mich solide bemüht habe, die Firma Freenet Digital GmbH mit Argumenten und belegten Hinweisen von der Notwendigkeit eines sachlich dienlichen Dialogs zu überzeugen, wurde dieser Dialog über mehrere Kalenderwochen seitens der Firma Freenet Digital GmbH auf die benannte absurde Art und Weise gezielt verweigert.

    Wenn meine Wenigkeit sich um Solidität in Recherche und Argumentation bemüht, dann erwarte ich zumindest in Grundzügen eine darauf bezogene faire Behandlung.Diese wurde bis gestern verweigert. Ein kleiner Hinweis auf ein m.E. aussagefähiges Kriterium in formaler Hinsicht: Meine bis zum 03.09.2018 Ihrer Firma zugesendeten 3 Schreiben weisen zusammen 1106 Wörter bzw. 7624 Zeichen (einschließlich Leerzeichen) auf. Auf diese 3 Schreiben hat die Firma Freenet Digital GmbH mit 3 jeweils fast gleichlautenden Standardschreiben reagiert, die zusammen 117 Wörter und 826 Zeichen (einschließlich Leerzeichen) aufweisen. Auch wenn viele Worte nicht gleich viel Aussagequalität bedeuten, aber der hier erkennbare quantitative Gegensatz sagt schon einiges über die groteske Diskrepanz aus, die ich in unserer Korrespondenz bis gestern erkennen muss. Ich hätte mich kürzer fassen können, aber mein Bemühen um Solidität war genauso wie mein Anliegen unschwer erkennbar. Wer lesen kann ist im Vorteil und sollten bei Freenet Digital GmbH nicht zu 100% Analphabeten am Werke sein, dann hätten Ihre Mitarbeiter/innen mein Anliegen klar erkennen und darauf adäquat bezogen in Form und Inhalt reagieren können. Das war lange Zeit definitiv nicht der Fall.

    Ich will Ihrem Unternehmen ein exzessiv betriebenes Analphabetentum bzw. komplette Verblödung Ihrer Mitarbeiter/innen nicht unterstellen, nur wenn solche Defizite ausscheiden sollten, um die oben benannte lange Zeit betriebene Missachtung meiner Beschwerde erklären zu können, dann bleibt für mich nur noch mieser Vorsatz als Erklärungsansatz für die benannte Problematik übrig.

    Ihre am 11.09.2018 versendete Antwort liefert nach all dem oben benannten unbefriedigenden Prozedere endlich eine Aussage, mit deren inhaltlicher Substanz gearbeitet werden kann und das obwohl der Text dieses Schreibens auch nur 93 Wörter umfass und für Freenet Digital .gleich zu Beginn des von mir versuchten Dialogs möglich gewesen sein dürfte, warum hat dann aber Ihr Unternehmen nicht schon längst von dieser Möglichkeit gebraucht gemacht? Sie hätten mir Zeit und Arbeit ersparen können, wenn Freenet Digital nur etwas um sachlich dienliche Antworten bemüht hätte.

    Die oben benannte Beobachtung legt mir das Verdachtsmoment nahe, dass erst meine Hartnäckigkeit in besagter Sache und die von mir gestern für meine fortgesetzte Beschwerde gesuchte Öffentlichkeit ein Umdenken seitens Ihres Unternehmens bewirken konnte. Diese Annahme könnte für mich privat
    eine Bestätigung dafür sein, dass sich meine Standfestigkeit in dieser Sache lohnen kann, sie weist aber leider darauf hin, dass nicht mein wiederholt ehrbar und engagiert versuchtes Bemühen um einen gelingenden Dialog, sondern nur mein konsequent versuchter politischer Druck dieses Umdenken bewirken konnte.

    Mein Fazit: Meine Beschwerde sollte vermutlich von Seiten der Firma Freenet Digital GmbH mit Hilfe von absurden Standardantworten schamlos ignoriert werden und damit wurde die Missachtung meiner Person schamlos in Kauf genommen. Das lässt mich an der im Hause Freenet Digital GmbH betriebenen Unternehmensethik zweifeln. Dieses unfaire Spiel hat i im vorliegenden Fall zu einer Groteske entwickelt, die Ihrer Firma nicht gerade gut zu Gesicht steht und. den hier Verantwortlichen einen Anlass bieten sollte, die von Freenet Digital im vorliegenden Fall betriebene Unternehmenskommunikation deutlich bessern - das sehe ich nämlich als dringend erforderlich.

    2. inhaltliche Kritik:

    Ich zitiere aus dem am 11.09.2018 Schreiben (s. Anlage 9):

    "Der freenet digital GmbH ist nicht bekannt, dass Werbematerial von ihr per E-Mail in Deutschland versendet wird.

    Weiterhin teilen wir Ihnen mit, dass uns die E-Mail Adresse contact@dannybeiler.com sowie GERMANY10@dannybeiler.comnicht bekannt ist. Auch ist uns keine Person mit dem Namen Danny Beiler bekannt, noch handelt diese Person im Namen der freenet digital GmbH."

    Ich kann die oben zitierten Aussagen nicht mit meinen Beobachtungen und darauf bezogenen Interpretationen zur Deckung bringen. Ich möchte das begründen:

    a) behauptete Werbemail (s. Anlage 1):

    Die von mir monierte Werbemail trägt den Betreff "RingtoneKing - Marvel Contest of Champions".

    Auf diese Werbemail habe ich in meinem am 29.06.2018 erfolgten Schreiben unter dem Betreff
    "Unseriöse Werbemail und Verstoß Datenschutzverordnung EU durch Freenet digital GmbH" (s. Anlage 2) gewiesen und in Anlage 1 dieses Schreibens diese Werbemail unverändert dokumentiert. Die Bezeichnung "RingtoneKing" weist auf ein Produkt bzw. Produktlinie, die in Verbindung mit der Freenet digital GmbH steht. Insofern erkenne ich in meiner Beschwerde einen für die Firma Freenet digital GmbH relevanten Bezug. Der Betreff dieser Beschwerde, der Ausweis der Firma Freenet Digital GmbH als unmittelbar angesprochenen Adressaten sowie die namentliche Anrede der beiden Herren Geschäftsführer der Firma Freenet Digital GmbH ließen dann auch formal einen Bezug dieser Beschwerde erkennen, der für die Firma Freenet Digital GmbH hätte relevant sein sollen.

    Meine Beschwerde wies auf deutlich erkennbare und von mir ausführlich benannte Defizite, welche die in Anlage 1 dokumentierte Werbemail erkennen lässt. Da diese Werbemail einen Bezug zur Firma Freenet Digital GmbH herstellen könnte, hätte im Fall eines unerlaubt hergestellten Bezugs dieser Art die Firma Freenet Digital GmbH im Zusammenhang mit einem um Seriosität bemühten Eigeninteresses meiner Beschwerde sachlich dienlich begegnen sollen. Dem war lange Zeit nicht so.

    Ich erkenne an, dass meine Beschwerde sich bezogen auf den Verteiler mit der Berücksichtigung der Ojom Mobile  Kundenservice leider nur an eine Sparte des Unternehmens gewendet hat, Ihr Unternehmen hat aber in Form des Ojom Mobile  Kundenservice auf diese Beschwerde reagiert, sprich diese hat Ihr Unternehmen erreicht und hätte dann entsprechend weitergeleitet und behandelt gehört, stattdessen lief das in 1. benannte Kasperletheater. Auch als ich den Verteiler in meiner am Montag, 03. September 2018 fortgesetzten Beschwerde (s. Anlage 6) bezogen auf die Firma Freenet Digital GmbH deutlich erweiterte, wurde mir erneut unsachlich begegnet (s. Anlage 7).

    Ich bilde daraus den inhaltlichen Schluss, dass der Freenet Digital GmbH es lange Zeit scheinbar egal war, dass Ihr Geschäft vom Versender einer unseriös erfolgenden Werbemail in einen Zusammenhang mit selbiger Werbemail gebracht wurde.

    Die von
    Freenet Digital GmbH am 11.09.2018 getätigte Aussage, dass der Freenet Digital GmbH nicht bekannt ist, dass Werbematerial von ihr per E-Mail in Deutschland versendet wird (s. Anlage 9), sehe ich in einem Widerspruch zu dem Umstand stehend, dass ich mit meiner am 29.06.2018 erfolgten Beschwerde Unternehmensbereiche der Freenet Digital GmbH darauf gewiesen habe, dass der Versender dieser Werbemail einen Bezug zwischen dieser Werbemail und Freenet Digital GmbH herstellt. Ab dem Zeitpunkt dieses Hinweises (bzw. eine gewisse Bearbeitungszeit beachtet in den Folgetagen) hätte der Freenet Digital GmbH bekannt sein sollen, dass Werbematerial per E-Mail in Deutschland versendet wird, dass in einen Zusammenhang mit Ihrem Geschäftsbereich gebracht werden könnte. Diese nahe liegende Vermutung kann ich nicht zur Deckung mit Ihrer Aussage bringen, dass der freenet digital GmbH nicht bekannt ist, dass Werbematerial von ihr per E-Mail in Deutschland versendet wird.

    Um hier Klarheit zu schaffen möchte ich nachfragen:


    Freenet Digital GmbH behauptet, dass Freenet Digital nicht bekannt ist, dass Werbematerial von dieser Firma per E-Mail in Deutschland versendet wird

    Ich behaupte, dass auf Grund meiner Beschwerde vom 29.06.2018 in Folge der Freenet Digital GmbH hätte bekannt sein können, dass Werbematerial per E-Mail in Deutschland versendet wird, dass in einen Zusammenhang zu Angeboten der Freenet Digital GmbH gebracht werden könnte.

    Ich erkenne hier einen Widerspruch, wo ich die Freenet Digital GmbH bitte diesen Widerspruch auf zu lösen.



    Geändert von Kleinlok (12.09.2018 um 17:17 Uhr)
    152 Jahre waren erst der Anfang...

    .... die Spessartrampe soll weiterleben!



    http://politopia.de/threads/18109-(K...-Spessarttampe

    https://www.facebook.com/Fans-und-Fr...99282/?fref=nf


    In Memoriam: Chrash, Ziu, Schwaborigine(?), Fladdy, Roger Willemsen, meine Mutter

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