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Umfrageergebnis anzeigen: Wie schneidet die SPD bei der BTW 2017 ab?

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29. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
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  • >29%

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Ergebnis 421 bis 435 von 949

Thema: Bringt Martin Schulz die SPD nach oben?

  1. #421
    Politopia-Methusalem Avatar von gun0815
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    Zitat Zitat von wudi Beitrag anzeigen
    Wenn die Kanditaten direkt vom Volk gewaehlt werden?
    ...also keine AfD Mitglieder.

    Duerfte nicht so schwer sein.
    ....Doch, ich tu mich immer noch sehr schwer, deiner speziellen Logik folgen zu können. Wo sind denn nun die AfD Mitglieder, die bestimmen, welchen Kandidat die Linke aufstellt? Deine Behauptung! Also mach was draus und stotter jetzt nicht rum.


  2. #422
    Mobbender Untersteller Avatar von Fingerzeiger
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    Zitat Zitat von wudi Beitrag anzeigen
    Wenn die Kanditaten direkt vom Volk gewaehlt werden? Duerfte nicht so schwer sein.
    Was würde das bringen? Gibt ja noch 25 Mikroparteien...

    In den USA durften Demokraten ja auch nicht entscheiden, ob Trump der Kandidat wird.
    Hauptsache, Alessio geht es gut



  3. #423
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    Zitat Zitat von wudi Beitrag anzeigen
    Die Kanditatenwahl ist wohl Parteipolitik. Du kannst hier wohl schlecht eine "Volksentscheidung" fordern.
    Es wuerde z.B. bedeuten, dass AfD-Anhaenger/ Mitglieder mitbestimmen welche Kanditaten die Linken aufstellen.
    Ich habe gar nichts gefordert, sondern auf das Problem aufmerksam gemacht.
    Meines Erachtens muss Demokratie eigentlich bedeuten, dass politisch überwiegend
    das getan wird, was das Volk mehrheitlich will, was nicht bedeutet, dass der mehrheitliche
    Wille immer das Optimale ist. Voraussetzung dafür ist eventuell, dass das Wahlprozedere
    von Repräsentanten diesen Willen fördert. Und das steht halt nun mal schon beim
    Aufstellungsprozedere der Kandidaten, die zur Wahl stehen, auf sehr wackligen,
    demokratiefeindlichen Beinen, wenn diese letzten Endes von irgendwelchen mehr oder weniger
    elitären oder geheimen Zirkeln ausgewählt werden. Sich dieser Tatsache erst einmal offen zu stellen,
    halte ich für angebracht. Was wir daraus ableiten, das kommt erst nachher.


  4. #424
    Gelsemium
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    Zitat Zitat von grauer kater Beitrag anzeigen
    Diese Pflicht braucht es nicht. Man tritt einer Partei bei, wenn man erkennt, dass diese konkret etwas zur Verbesserung der Verhältnisse erreichen will. Der Bürger als Zoon oder besser Homo politicon! Setzt natürlich Einsicht in gesellschaftliche Prozesse, also Bildung voraus.
    Wie viel Prozent der Bevölkerung treten denn in eine Partei ein oder sind dort Mitglied?


  5. #425
    Politopia-Methusalem Avatar von grauer kater
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    Zitat Zitat von Miriam Beitrag anzeigen
    Wie viel Prozent der Bevölkerung treten denn in eine Partei ein oder sind dort Mitglied?
    Das ist eine interessante gesellschaftliche Frage. Sie ist abhängig davon, ob Bürger sich für die Gesellschaft, den Staat verantwortlich fühlen und selbst über das Schicksal der Nation entscheiden wollen oder ob sie das eben auf Menschen übertragen, die zum großen Teil nicht vertrauenswürdig sind und nach Wahlen ihr eigenes Süppchen kochen, bzw. sich zu Schergen eines grundgesetzwidrigen Fraktionszwanges degradieren lassen. Es ist die Frage, ob man als Bürger Subjekt oder Objekt sein möchte. Nur ist auch das eine Frage der politischen Bildung. Grundsätzliche Fragen der Nation müssen zudem immer durch Volksbefragung entschieden werden, denn nur so ist die Verantwortlichkeit auch dem Volk anzulasten. Fremdbestimmte Menschen tragen keine Verantwortung.

  6. #426
    Politopia-Methusalem Avatar von wudi
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    Zitat Zitat von gun0815 Beitrag anzeigen
    ...also keine AfD Mitglieder.

    ....Doch, ich tu mich immer noch sehr schwer, deiner speziellen Logik folgen zu können. Wo sind denn nun die AfD Mitglieder, die bestimmen, welchen Kandidat die Linke aufstellt? Deine Behauptung! Also mach was draus und stotter jetzt nicht rum.
    Wenn die Kanditaten die Parteien aufstellen sollen direkt vom Volk gewaehlt werden? Was ist das?







    "Alles was Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen!"
    ( Adenauer)



  7. #427
    Gelsemium
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    Zitat Zitat von grauer kater Beitrag anzeigen
    Das ist eine interessante gesellschaftliche Frage. Sie ist abhängig davon, ob Bürger sich für die Gesellschaft, den Staat verantwortlich fühlen und selbst über das Schicksal der Nation entscheiden wollen oder ob sie das eben auf Menschen übertragen, die zum großen Teil nicht vertrauenswürdig sind und nach Wahlen ihr eigenes Süppchen kochen, bzw. sich zu Schergen eines grundgesetzwidrigen Fraktionszwanges degradieren lassen. Es ist die Frage, ob man als Bürger Subjekt oder Objekt sein möchte. Nur ist auch das eine Frage der politischen Bildung. Grundsätzliche Fragen der Nation müssen zudem immer durch Volksbefragung entschieden werden, denn nur so ist die Verantwortlichkeit auch dem Volk anzulasten. Fremdbestimmte Menschen tragen keine Verantwortung.
    Ich glaube nicht, dass es da viel bringt, dem Menschen seine Defizite vorzuwerfen,
    sondern darum, wie man ein Land vernünftig organisiert.
    Was spricht denn dagegen, eine Parteimitgliedschaft gesetzlich vorzuschreiben,
    bei einer Partei der eigenen Wahl? Es wird ja so viel vorgeschrieben,
    wovon der Einzelne oft gar keinen Vorteil hat, so dass ich so etwas durchaus für
    diskutierbar halte. Dann nämlich könnte man auch ein demokratisches Wahlprozedere
    der Kandidaten gesetzlich vorschreiben, an dem jedes Mitglied mit seiner Stimme
    zu beteiligen ist.


  8. #428
    Politopia-Methusalem Avatar von gun0815
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    Zitat Zitat von wudi Beitrag anzeigen
    Wenn die Kanditaten die Parteien aufstellen sollen direkt vom Volk gewaehlt werden? Was ist das?
    Glaub mir, ich versuch das wirklich zu verstehen, was du hier schreibst. Aber entweder ein fehlendes Komma richtet grad unheimlich rhetorischen Schaden an oder du kannst einfach nicht erklären, warum dann AfD Mitglieder bestimmen, welchen Kandidaten die Linke aufstellt.Kandidaten stellen doch die Parteien selbst auf, die aus ihren Reihen kommen. Wenn die dann Anklang finden ist das nicht Sache der Mitglieder der AfD. Die stellen die weder auf, noch machen die irgendwas mit denen. Mitglieder der AfD können die maximal nicht wählen, was sie eh nicht tun, weil sie wohl eher ihre Kandidaten wählen. ....also wie nun? Ich ja, und du tatest es selbst sagen, ostgebildeter Zonenpfosten. Erklär mir deine Logik, als sei ich 89 Jahre alt.


  9. Folgender Benutzer sagt Danke zu gun0815 für den nützlichen Beitrag:

    grauer kater (18.02.2017)

  10. #429
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    http://www.t-online.de/regionales/id...empfohlen.html

    Die AfD muß es jedenfalls noch üben ,mit der Liste der Kandidaten für die Landesliste !

  11. #430
    Mobbender Untersteller Avatar von Fingerzeiger
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    Nun hängste dich mal an einen Thread dran, und dann ist das auch noch der Falsche...
    Hauptsache, Alessio geht es gut



  12. Folgender Benutzer sagt Danke zu Fingerzeiger für den nützlichen Beitrag:

    wudi (17.02.2017)

  13. #431
    Politopia-Methusalem Avatar von wudi
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    Zitat Zitat von Fingerzeiger Beitrag anzeigen
    Nun hängste dich mal an einen Thread dran, und dann ist das auch noch der Falsche...
    Das mit AfD, Bachmann, Pegida,......... kann man gar nicht oft genug erwaehnen.







    "Alles was Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen!"
    ( Adenauer)



  14. #432
    Freigeist Avatar von Kojo no Tsuki
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    Wenn ich schon dies blöde Grinsen sehe;(
    Wir kämpfen gegen die globale Erwärmung, gegen Malaria und Hunger in Afrika und für eine globale Welt der Gleichheit. Doch sind wir nicht bereit, für unsere Zivilisation zu kämpfen? Oder haben wir schon aufgegeben?

  15. #433
    Freigeist Avatar von Kojo no Tsuki
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    Dass Schulz nicht koscher ist, zeigt sich wieder einmal:

    Vorwürfe wegen Begünstigung
    "Dauerdienstreise" für Schulz-Mitarbeiter


    http://www.tagesschau.de/inland/schulz-mitarbeiter-101.html
    Wir kämpfen gegen die globale Erwärmung, gegen Malaria und Hunger in Afrika und für eine globale Welt der Gleichheit. Doch sind wir nicht bereit, für unsere Zivilisation zu kämpfen? Oder haben wir schon aufgegeben?

  16. Folgender Benutzer sagt Danke zu Kojo no Tsuki für den nützlichen Beitrag:

    Miriam (18.02.2017)

  17. #434
    Individuum Avatar von Diogenes2100
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    Etwas anderes hätte mich bei einem SPD-Mitglied auch positiv überrascht.
    Wenn Jesus zu Zeiten des Radikalenerlasses gewirkt hätte, hatte er nicht mal Postbote werden können - dieser linksradikale Sozialromantiker

  18. #435
    Politopia-Methusalem Avatar von grauer kater
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    Zitat Zitat von Miriam Beitrag anzeigen
    Ich glaube nicht, dass es da viel bringt, dem Menschen seine Defizite vorzuwerfen,
    sondern darum, wie man ein Land vernünftig organisiert.
    Was spricht denn dagegen, eine Parteimitgliedschaft gesetzlich vorzuschreiben,
    bei einer Partei der eigenen Wahl? Es wird ja so viel vorgeschrieben,
    wovon der Einzelne oft gar keinen Vorteil hat, so dass ich so etwas durchaus für
    diskutierbar halte. Dann nämlich könnte man auch ein demokratisches Wahlprozedere
    der Kandidaten gesetzlich vorschreiben, an dem jedes Mitglied mit seiner Stimme
    zu beteiligen ist.
    Erstens werfe ich niemandem etwas vor. Erwachsene Menschen tragen für ihr Handeln die Eigenverantwortung. Wenn sie sich eine politische Führung wählen, die mittels ihrer Politik auf Rüstung und Krieg setzt, die Konfrontation der Kooperation vorzieht, so ist das in ihrer Verantwortung und sie müssen die Folgen tragen. Nach zwei Weltkriegen wieder gegen Russland sich aufstellen zu wollen, ist ein Indiz, aus der dt. Geschichte nichts gelernt zu haben.

    Der Bürger muss endlich mündig werden, der Vorschlag gesetzlich vorzuschreiben, Mitglied einer Partei zu sein und eine Wahlpflicht gesetzlich zu verankern, wären schlimmere Verhältnisse als in der DDR sie waren.

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