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Thema: Und wieder mal erheben sich Westdeutsche über die Befindlichkeiten der Ostdeutschen

  1. #1
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    Standard Und wieder mal erheben sich Westdeutsche über die Befindlichkeiten der Ostdeutschen

    zu urteilen.
    http://www.t-online.de/nachrichten/d...ellig-ist.html

    Ich habe die Studie aufmerksam gelesen und nichts von Mitarbeit ostdeutsche Historiker oder über die Finanzierung der Rechten vom wem gelesen.
    Auch ist nichts aufgefallen wer und woher die Führungskräfte der Rechten sind die sich hier eingenistet haben.

  2. Folgender Benutzer sagt Danke zu Ein Sachse für den nützlichen Beitrag:

    grauer kater (18.05.2017)

  3. #2
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    Zitat Zitat von Ein Sachse Beitrag anzeigen
    zu urteilen.
    http://www.t-online.de/nachrichten/d...ellig-ist.html

    Ich habe die Studie aufmerksam gelesen und nichts von Mitarbeit ostdeutsche Historiker oder über die Finanzierung der Rechten vom wem gelesen.
    Auch ist nichts aufgefallen wer und woher die Führungskräfte der Rechten sind die sich hier eingenistet haben.
    Anstatt gegen nazis zu polemisieren sollten die wessies das maul halten und die stütze für die ossis zahlen. Herrgottnochmal!

  4. #3
    Politopia-Urgestein Avatar von grauer kater
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    Zitat Zitat von Valerio Beitrag anzeigen
    Anstatt gegen nazis zu polemisieren sollten die wessies das maul halten und die stütze für die ossis zahlen. Herrgottnochmal!
    Die Ossis sollten die "Nazis" dorthin schicken, wo sie herkamen und den Wessis deutlicher klarmachen, wie sie von ihren etablierten Parteien an der Nase vorgeführt werden. Die Ossis brauchen weder Stütze noch Belehrung, die kennen nun beide Systeme aus eigener Praxis und erarbeiten ihren Wohlstand selbst.

  5. Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu grauer kater für den nützlichen Beitrag:

    grimmstone (18.05.2017), rapunzel (18.05.2017)

  6. #4
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    Zitat Zitat von Ein Sachse Beitrag anzeigen
    […] Ich habe die Studie aufmerksam gelesen […]
    Die auf T-Online verbreitete Mitteilung ist nicht die Studie… Auftraggeber dieser Studie war die Ostbeauftragte der Regierung, einer gewissen Iris Gleicke, deren Aufgabenprofil sich hier nachlesen ließe, erstellt wurde die Studie vom Göttinger Institut für Demokratieforschung. Die Studie selbst liegt als PDF-Dokument online vor.

  7. Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu I'm a Substitute für den nützlichen Beitrag:

    grimmstone (18.05.2017), SPr (19.05.2017)

  8. #5
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    Zitat Zitat von grauer kater Beitrag anzeigen
    Die Ossis […] kennen nun beide Systeme aus eigener Praxis und erarbeiten ihren Wohlstand selbst.
    Genau darauf (bzw. die daraus erwachsenden Folgen) weist die Studie ja hin… unser T-Online-Stammleser ist halt nicht mit der Studie einverstanden - und Valerio hat in sarkastischer Intention darauf geantwortet… und wie sich's in diesem Forum fast lehrbuchmäßig zeigt, sind Gespräch so zum Scheitern verurteilt… die Zusammentragung von Informationen zur Problematik des Rechtsextremismus in unserer Gesellschaft mag der Aufgabenstellung entsprechen, deren Auswertung liest sich nun allerdings so, als diene die Studie lediglich dazu, der Gewichtung rechtsextremer Tendenzen in der medialen Berichterstattung ein "wissenschaftliches Fundament" maßzuschneidern, und das wiederum erschien offenbar unserem Sachsen unangebracht, wenngleich ihm als Bürger jenes Bundeslandes die Zahl rechtslastig motivierter Protestmärsche und Kundgebungen nicht entgangen sein kann.

  9. #6
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    Zitat Zitat von I'm a Substitute Beitrag anzeigen
    Genau darauf (bzw. die daraus erwachsenden Folgen) weist die Studie ja hin… unser T-Online-Stammleser ist halt nicht mit der Studie einverstanden - und Valerio hat in sarkastischer Intention darauf geantwortet… und wie sich's in diesem Forum fast lehrbuchmäßig zeigt, sind Gespräch so zum Scheitern verurteilt… die Zusammentragung von Informationen zur Problematik des Rechtsextremismus in unserer Gesellschaft mag der Aufgabenstellung entsprechen, deren Auswertung liest sich nun allerdings so, als diene die Studie lediglich dazu, der Gewichtung rechtsextremer Tendenzen in der medialen Berichterstattung ein "wissenschaftliches Fundament" maßzuschneidern, und das wiederum erschien offenbar unserem Sachsen unangebracht, wenngleich ihm als Bürger jenes Bundeslandes die Zahl rechtslastig motivierter Protestmärsche und Kundgebungen nicht entgangen sein kann.

    Der Online-Stammleser (ich bin nun mal Kunde bei T-online) hätte die Meldung aich über die Sächsiche Zeitung oder die ARD velinken können.
    Da hätte die Studie auch nicht beser gemacht.
    Auf Velerio gehe ich nicht ein , der bringt dann auch noch Pution mit ins Spiel.

    Ich möchte nur bemerken, eswaren nicht die Ostdeutsche Bundesländer in deren LT Rechte saßen. Die CDU hat mit ihnen in Hamburg sogar koaliert. Man kann schon beleidigt sein wenn andere über einen unsachlich ürteilen.

    Ein " wissenschaftliches Fundament" bekommt diese Studie nur wenn die Betroffenen zumindest mitarbeiten könnn.

    Aber eins wird wohl wieder mal erreicht werde , die Gräben werden wieder vertieft. Was früher die Linken (PDS) waren sind nun die Rechten, und nicht mal wird ermittelt wer und woher die Anführer der rechten kommen.

  10. #7
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    Und nun mischt sich der auch noch ein !

    http://www.t-online.de/regionales/id...musstudie.html

    Und vergisst das es Biedenkopf von der CDU war der die Rechten in Sachse als ungefählich einstufte.

  11. #8
    Politopia-Haudegen Avatar von Coralie
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    Zitat Zitat von Ein Sachse Beitrag anzeigen
    zu urteilen.
    http://www.t-online.de/nachrichten/d...ellig-ist.html

    Ich habe die Studie aufmerksam gelesen und nichts von Mitarbeit ostdeutsche Historiker oder über die Finanzierung der Rechten vom wem gelesen.
    Auch ist nichts aufgefallen wer und woher die Führungskräfte der Rechten sind die sich hier eingenistet haben.
    Nö, die "erheben" sich doch nicht, sie stellen nur fest.
    Und zwar gar nicht falsch.
    Ein besonderes Phänomen ist immer bei solchen Dingen, Untersuchungen, Erhebungen dass sofort alle Ex-DDRler aus dem Häuschen sind und in Abwehrhaltung. Alleine das Wort "Erhebung" spricht für sich, denn es zeigt keinerlei Sachlichkeit auf sondern lediglich ein nicht unübliches "Jammerverhalten". Die bösen Wessis, die die armen Ossis doch so gar nicht verstehen. Vorsicht: Ironie.

    Was Fakt ist, dass ein "großes braunes Nest" dort in den NBL sichtbar ist. Nicht zu leugnen.
    Und dagegen müsste sich der redliche Ostdeutsche, derer es sicherlich viele gibt, doch verwehren.
    Nicht gegen die Offenlegung seitens der "gebrauchten Bundesländer", dass es dort dieses "Braungelage" gibt.
    Ist das, was das Herz glaubt, nicht genau so wahr wie das, was das Auge sieht? Khalil Gibran

  12. Folgender Benutzer sagt Danke zu Coralie für den nützlichen Beitrag:

    SPr (19.05.2017)

  13. #9
    Märzkämpfer Avatar von grimmstone
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    Zitat Zitat von I'm a Substitute Beitrag anzeigen
    Die auf T-Online verbreitete Mitteilung ist nicht die Studie… Auftraggeber dieser Studie war die Ostbeauftragte der Regierung, einer gewissen Iris Gleicke, deren Aufgabenprofil sich hier nachlesen ließe, erstellt wurde die Studie vom Göttinger Institut für Demokratieforschung. Die Studie selbst liegt als PDF-Dokument online vor.
    Danke!
    Besonders für den Link zum Institut.
    Namen sagen manchmal mehr, als die Informationen, die sie verbreiten.
    Es gibt wohl nur wenige Tiere, die uns für Menschen halten.
    Alfred Brehm

  14. #10
    Märzkämpfer Avatar von grimmstone
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    Zitat Zitat von Valerio Beitrag anzeigen
    Anstatt gegen nazis zu polemisieren sollten die wessies das maul halten und die stütze für die ossis zahlen. Herrgottnochmal!
    xxxx edit xxxxx
    Geändert von theinsider (18.05.2017 um 16:27 Uhr) Grund: ad h.
    Es gibt wohl nur wenige Tiere, die uns für Menschen halten.
    Alfred Brehm

  15. #11
    Anonym
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    Signifikant ist aber doch, dass nach dem Zusammenbruch des Sozialismus in Osteuropa die extremnationalistischen Parteien und Organisationen stark zugenommen haben. Selbst im neutralen sozialistischen Ex-Jugoslawien sind viele vom marxistischen Lager sofort ins völkisch-nationale Lager abgedriftet. Und zwar ultrabrutal.

    Anscheinend kann man aus einem Kommunisten schneller einen Nazi machen (und umgekehrt) als einen Demokraten, der die Freiheit liebt.

    Ich sag ja immer, zuviel Fürsorgestaat macht die Menschen kaputt, sie verlernen Eigeninitiative und somit die Freude am Leben, da sie vor einem solchen selbstbestimmten Leben Angst haben und Entscheidungen fällen müßen.

    Dann lieber "Volksgemeinschaft" oder sozialistisches Kollektiv, da ist es schön kuschelig, auch wenn man nicht alles sagen darf, ohne in ein Gulag/KZ zu wandern.

    "Die Freiheit ist ein stinkender Kadaver", drückte es mal der Herr Benito Mussolini aus, Ex-Sozialist und Faschist. Da könnte ich speien und speien und speien..............

  16. Folgender Benutzer sagt Danke zu Anonym für den nützlichen Beitrag:

    Fingerzeiger (18.05.2017)

  17. #12
    Individuum Avatar von Diogenes2100
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    Zitat Zitat von jörg junker Beitrag anzeigen
    Signifikant ist aber doch, dass nach dem Zusammenbruch des Sozialismus in Osteuropa die extremnationalistischen Parteien und Organisationen stark zugenommen haben. Selbst im neutralen sozialistischen Ex-Jugoslawien sind viele vom marxistischen Lager sofort ins völkisch-nationale Lager abgedriftet. Und zwar ultrabrutal.

    Anscheinend kann man aus einem Kommunisten schneller einen Nazi machen (und umgekehrt) als einen Demokraten, der die Freiheit liebt.

    Ich sag ja immer, zuviel Fürsorgestaat macht die Menschen kaputt, sie verlernen Eigeninitiative und somit die Freude am Leben, da sie vor einem solchen selbstbestimmten Leben Angst haben und Entscheidungen fällen müßen.

    Dann lieber "Volksgemeinschaft" oder sozialistisches Kollektiv, da ist es schön kuschelig, auch wenn man nicht alles sagen darf, ohne in ein Gulag/KZ zu wandern.

    "Die Freiheit ist ein stinkender Kadaver", drückte es mal der Herr Benito Mussolini aus, Ex-Sozialist und Faschist. Da könnte ich speien und speien und speien..............
    Was Jugoslawien angeht dürfte das wohl eher damit zusammenhängen, dass nur brutale Unterdrückung nationalistischer Tendenzen dieses zusammengewürfelte Überbleibsel des osmanischen Reiches überhaupt am Leben erhalten hat. Und bei vielen der anderen ehemaligen Ostblockstaaten sind die Ursachen für nationalistische Umtriebe ebenfalls in der Geschichte zu suchen.

    Das hat mit Fürsorgestaat nichts zu tun. Freiheit muss man sich leisten können, ohne ökonomische Freiheit nutzt theoretische Freiheit überhaupt nichts.
    Demokratie, das ist die Kunst, sich an die Stelle des Volkes zu setzen und ihm feierlich in seinem Namen, aber zum Vorteil einiger guter Hirten, die Wolle abzuscheren.


    Romain Rolland

  18. Folgende 4 Benutzer sagen Danke zu Diogenes2100 für den nützlichen Beitrag:

    grauer kater (19.05.2017), Schopenhauer (18.05.2017), SPr (19.05.2017)

  19. #13
    Politopia-Methusalem Avatar von Schopenhauer
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    Zitat Zitat von jörg junker Beitrag anzeigen
    Signifikant ist aber doch, dass nach dem Zusammenbruch des Sozialismus in Osteuropa die extremnationalistischen Parteien und Organisationen stark zugenommen haben. Selbst im neutralen sozialistischen Ex-Jugoslawien sind viele vom marxistischen Lager sofort ins völkisch-nationale Lager abgedriftet. Und zwar ultrabrutal.

    Anscheinend kann man aus einem Kommunisten schneller einen Nazi machen (und umgekehrt) als einen Demokraten, der die Freiheit liebt.

    Ich sag ja immer, zuviel Fürsorgestaat macht die Menschen kaputt, sie verlernen Eigeninitiative und somit die Freude am Leben, da sie vor einem solchen selbstbestimmten Leben Angst haben und Entscheidungen fällen müßen.

    Dann lieber "Volksgemeinschaft" oder sozialistisches Kollektiv, da ist es schön kuschelig, auch wenn man nicht alles sagen darf, ohne in ein Gulag/KZ zu wandern.

    "Die Freiheit ist ein stinkender Kadaver", drückte es mal der Herr Benito Mussolini aus, Ex-Sozialist und Faschist. Da könnte ich speien und speien und speien..............
    Dir ist aber schon klar das diese Länder besetzt waren?Zu meinen das diese Menschen Kommunisten waren , weil sie eine Entwicklung durchlaufen haben ist ungefähr so einleuchtend wie anzunehmen das die übriggebliebenen Sprösslinge früherer Adels-Dynastien zum Klosterleben geboren wurden, weil man sie dort geparkt hat.

    Und dein Vergleich hat nichts mit einem Sozialstaat ("Fürsorgestaat") zu tun, sondern darum über Kontrolle größtmögliche Macht zum Wohle der eigenen (kleinen Gruppe) Person zu bekommen.

  20. Folgender Benutzer sagt Danke zu Schopenhauer für den nützlichen Beitrag:


  21. #14
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    Zitat Zitat von Coralie Beitrag anzeigen
    Nö, die "erheben" sich doch nicht, sie stellen nur fest.
    Und zwar gar nicht falsch.
    Ein besonderes Phänomen ist immer bei solchen Dingen, Untersuchungen, Erhebungen dass sofort alle Ex-DDRler aus dem Häuschen sind und in Abwehrhaltung. Alleine das Wort "Erhebung" spricht für sich, denn es zeigt keinerlei Sachlichkeit auf sondern lediglich ein nicht unübliches "Jammerverhalten". Die bösen Wessis, die die armen Ossis doch so gar nicht verstehen. Vorsicht: Ironie.

    Was Fakt ist, dass ein "großes braunes Nest" dort in den NBL sichtbar ist. Nicht zu leugnen.
    Und dagegen müsste sich der redliche Ostdeutsche, derer es sicherlich viele gibt, doch verwehren.
    Nicht gegen die Offenlegung seitens der "gebrauchten Bundesländer", dass es dort dieses "Braungelage" gibt.
    Das ist mehr als Jammerverhalten und wird sich zur BT-Wahl niederschlagen.
    Mit der Studie werde viele Ostdeutsche entweder zu Prodestwählern (nun also AfD) oder sie gehen nicht mehr zu Wahl.

    Eigendlich nur mal überlegen wer nach 1990 die Spitzen in der Politik der Verwaltung und der Justitz besetzt hat und was sie aus ihre "übergroßen Erfahrung in Kampf gegen rechtes Gedankegut" gemacht haben.
    Geändert von Ein Sachse (18.05.2017 um 18:16 Uhr)

  22. Folgender Benutzer sagt Danke zu Ein Sachse für den nützlichen Beitrag:

    grauer kater (19.05.2017)

  23. #15
    Anonym
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    @Schopenhauer, Diogenes2100

    Das sind auch Aspekte, die man berücksichtegen sollte. An nationalen Symbolen hats aber dem Sozialismus nie gemangelt, siehe die Bezeichnung "Großer vaterländischer Krieg" für WK II oder die, für den Sozialismus nützlichen geschichtlichen Vorkommnisse in einer Nation, wie z.B: der Bauernkrieg in Deutschland (Thomas Münzer), es gibt viele nationale Geschehnisse bei allen europäischen Völkern, die man entweder rot oder braun umdeuten kann.

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