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Thema: Sprengt Italien die EU?

  1. #1
    An allem schuld Avatar von PrometheusXL
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    Standard Sprengt Italien die EU?

    Italien hat gewählt - und es ging ein Raunen durch die Administrationen der EU.

    Nun hat also auch einer der Gründerstaaten der alten Europäischen Gemeinschaft (EWG) den Rechtspopulisten einen Platz an den Futtertrögen verschafft und den Weg in die Renationalisierung gewählt. Die neue Regierung Italiens ist gewissermaßen die Analogie einer Koalition aus Front National und AfD. Das wird vorhersehbar zu Kontroversen in allen Bereichen führen.

    Italien ist ohnehin ein Sorgenkind der EU, weil das Land dermaßen verschuldet ist, dass die Griechenlandkrise im Vergleich wie ein Böllerschuss gegen eine Bombenexplosion wirken wird, falls Italien weiter ins Defizit rutscht und seine Bonitätseinstufung sich dadurch drastisch verschlechtert.

    Und ausgerechnet in dieser Gemengelage kündigen die neuen Regenten an, dass sie jedes Jahr 90 zusätzliche Milliarden Euronen ausgeben wollen - komplett aus Schulden finanziert. Man muss kein Prophet sein, um zu ahnen, dass das vermutlich in dieser Zusammenstellung nicht gut ausgehen kann.

    Ist das der Auftakt einer neuen Schuldenkrise und der Anfang vom Ende der EU?
    Geändert von PrometheusXL (23.05.2018 um 20:08 Uhr)
    "Kluge lernen aus allem und von jedem, der Durchschnitt aus Erfahrungen und die Dummen brauchen nichts zu lernen, denn die wissen bereits alles, vor allem besser."
    (sinngemäß nach Sokrates, 470 - 399 v. Chr.)

  2. #2
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    Zitat Zitat von PrometheusXL Beitrag anzeigen
    Italien hat gewählt - und es ging ein Raunen durch die Administrationen der EU.

    Nun hat also auch einer der Gründerstaaten der alten Europäischen Gemeinschaft (EWG) den Rechtspopulisten einen Platz an den Futtertrögen verschafft und den Weg in die Renationalisierung gewählt. ...
    Mal sehen ob Scholz die fünf Sterne und die Lega auch so schäublehaft unter die Knute zwingen kann wie es mit Tsipras geschehen ist. Ich schätze mal, dass er es da schwerer hat als Schäuble mit Griechenland.

    Mich wundert die Renationalisierung in der europäischen Peripherie keineswegs, wenn den Menschen dort das Gefühl gegeben wird, dass Europa nur dem Norden nützt. Es könnte in Italien zum Beispiel mit daran liegen dass fast eine ganze junge Generation, auch wenn sie fertig ausgebildet ist immer noch bei Mama sitzt, weil sie sich mangels Jobs oder guter Bezahlung keine Wohnung leisten kann. Was sollen diese jungen Leute von Europa halten, das ihnen höchstens anbietet sich in Deutschland in einem prekären Job ausnutzen zu lassen ?

  3. Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu BudSpencer für den nützlichen Beitrag:

    grauer kater (25.05.2018), techniker1 (24.05.2018)

  4. #3
    An allem schuld Avatar von PrometheusXL
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    Die Ausgangslage ist nachvollziehbar, das stimmt. Mich wunderte es im Fall von Spanien, dass es dort nicht viel mehr gerumpelt hatte, denn die waren noch mehr gebeutelt worden, die Arbeitslosigkeit der Jugend schien zeitweise hoffnungslos.

    Das ist aber nicht die Frage. Niemand wird ernsthaft annehmen, dass die jetzige Regierung ein Wundermittel aus dem Hut zaubern kann, und die Probleme, die in Italien über Jahrzehnte gewachsen sind, wo die Mafia ordentlich mitkassiert, nun in nur ein paar Jahren zu den Akten gelegt werden können.
    Die Haushalte der italienischen Regierungen waren die Pumpen, die das Geld in die Löcher pumpten, an deren Ende die Müllabfuhr der "ehrenwerten Gesellschaft" mit ihren Transportern stand, um es tonnenweise abzutransportieren.
    Und niemand kann das Problem lösen, so lange die ihre Leute in den Schaltstellen der Macht platzieren können. Und es sieht nicht danach aus, als dass es nun damit ein Ende hätte.

    Die Verschuldung Italiens ist erheblich höher als die Deutschlands bei viel geringerer Wirtschaftsleistung. Das ist deren Problem. Und wird es bleiben. Ob mit oder ohne Schäuble. Das Problem bleibt. Und die Frage ist, ob sich eine Zuspitzung wie seinerzeit in Griechenland - die durchaus möglich ist - verkraften ließe. Und falls nein, was dann?
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  5. Folgender Benutzer sagt Danke zu PrometheusXL für den nützlichen Beitrag:

    ArgoNaut (28.05.2018)

  6. #4
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    Zitat Zitat von PrometheusXL Beitrag anzeigen
    Die Ausgangslage ist nachvollziehbar, das stimmt. Mich wunderte es im Fall von Spanien, dass es dort nicht viel mehr gerumpelt hatte, denn die waren noch mehr gebeutelt worden, die Arbeitslosigkeit der Jugend schien zeitweise hoffnungslos.

    Das ist aber nicht die Frage. Niemand wird ernsthaft annehmen, dass die jetzige Regierung ein Wundermittel aus dem Hut zaubern kann, und die Probleme, die in Italien über Jahrzehnte gewachsen sind, wo die Mafia ordentlich mitkassiert, nun in nur ein paar Jahren zu den Akten gelegt werden können. ...
    Und schon landen wir wieder da, wo wir vor 7/8 Jahren schon rumdiskutiert haben. Den politischen Fehlern bei der Einführung des Euro. Diese Probleme waren ja nie vom Tisch. Jetzt muss sich halt zeigen, was der ESF-Dingens taugt. Mal sehen, ob der Italien aushält. Die Vergemeinschaftung der Schulden wurde nur verschoben. Das allerdings wird die Renationalisierung noch viel schneller vorantreiben. Dieses mal dann im Norden.

  7. Folgender Benutzer sagt Danke zu BudSpencer für den nützlichen Beitrag:

    grauer kater (25.05.2018)

  8. #5
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    Ja, die Fehler der Vergangenheit sind nie wirklich weg, werden nur überdeckt, so lange es geht. Ich war gegen den Euro, wie ich auch gegen die Übernahme und Eingemeindung der DDR war. Ich hatte gute Argumente, aber die wollte niemand hören. Alle waren ja sooo begeistert und besoffen von ihrem Augenblicksenthsiasmus, ohne einen Blick auf das, was zwangsläufig kommen musste, zu verschwenden.

    Das ist aber der längst vergangene Schnee von gestern. Das kann keiner mehr rückgängig machen.
    Die Frage ist heute, wohin der Dampfer EU gesteuert werden muss, um nicht am Riff der Dissonanzen und Widersprüchlichkeiten zu zerschellen.
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  9. #6
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    Zitat Zitat von PrometheusXL Beitrag anzeigen
    ...

    Das ist aber der längst vergangene Schnee von gestern. Das kann keiner mehr rückgängig machen.
    Die Frage ist heute, wohin der Dampfer EU gesteuert werden muss, um nicht am Riff der Dissonanzen und Widersprüchlichkeiten zu zerschellen.
    Ich würde wegen der Trumpel-Eisberge und den Euroklippen sofort "alle Maschinen stopp" befehlen und wenden. Ist ja wie Skylla Karyptis.

    Mal sehen wie lange man noch über die Brexiter lacht und wie lange die merkelsche Strategie des Aussitzens noch trägt. Vielleicht rettet uns ja Macron.

  10. #7
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    Charybdis!, Herr BudSpencer, Charybdis!
    Mir welchen Banausen ist man hier inzwischen gezwungen sich zu begnügen...
    Das ist ja forschtboor.
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  11. #8
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    Und: zwischen!
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    (Daniel Patrick Moynihan)

  12. #9
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    Zitat Zitat von PrometheusXL Beitrag anzeigen
    Charybdis!, Herr BudSpencer, Charybdis!
    Mir welchen Banausen ist man hier inzwischen gezwungen sich zu begnügen...
    Das ist ja forschtboor.
    Jaja, das ist einfach deutsch-griechische Schreibweise.

    Wasse wolle Prom ?? Immerhin sind wir schon zwei Banausen. Argo und ich.

    Mit Italien können wir ja noch richtig viel Spaß haben. Besonders breit grinsen werde ich, wenn Draghi Italiens Schuldenberg um 250 Milliarden abbaut.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...a-1208216.html

    Einen weiteren, noch größeren Teil des Schuldenbergs soll der nette Herr Mario Draghi abbauen, immerhin selbst Italiener. Der soll als EZB-Präsident in den Keller der Europäischen Zentralbank (EZB) gehen und italienische Schuldanleihen vernichten. Verbrennen oder zerreißen, "wertlos" draufstempel...

    Da wird der tsipras aber aufheulen... Man muss aber auch sagen, dass unsere Qualitätsmedien nicht so richtig darauf hinweisen, dass Erzkonservative Mafia-Berlusconis und Spezialdemokraten Italien heruntergewirtschaftet haben und dass im momentanen Bündnis die Lega Nord die Strippen zieht und die fünf Sterne ganz schön unterbuttern.

    Übrigens ein Querverweis von den Nachdenkseiten.
    https://www.socialeurope.eu/lib-pop-...-than-populist

    Von wegen populistisch. Das neue Programm ist neoliberal und dass

    in Italien die Lega und die Fünf-Sterne-Bewegung gewonnen haben, ist Brüssels Austeritätspolitik zu verdanken. Denn gespart wurde in Italien nicht an den Gehältern und mehr als großzügigen Pensionen der Parlamentarier und Staatsbeamten, sondern an Schulen, Universitäten, am Gesundheitssystem und dem Erhalt der Kulturgüter.

    http://www.petrareski.com/2018/05/22...stflugstaffel/

    Und wer beim Gedanken an das Bürgereinkommen Schnappatem bekommt, sollte sich daran erinnern, dass es sich dabei um nichts anderes als um eine Art Hartz IV handelt. Es ist eine Grundsicherung, die an Bedingungen wie die Teilnahme an Qualifizierungmaßnahmen geknüpft ist, die in allen westeuropäischen Ländern existiert und in Italien lediglich eine Lücke schließen wird.

  13. Folgender Benutzer sagt Danke zu BudSpencer für den nützlichen Beitrag:

    grauer kater (25.05.2018)

  14. #10
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    Ich sehe schon: alles wird gut.
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  15. #11
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    Zitat Zitat von BudSpencer Beitrag anzeigen
    Und schon landen wir wieder da, wo wir vor 7/8 Jahren schon rumdiskutiert haben. Den politischen Fehlern bei der Einführung des Euro.
    Die zweifelsohne gemacht wurden. Griechenland hätte bspw. nie der EU beitreten dürfen. Dennoch hat die Einführung des Euro und das Schengen-Abkommen, dem europäischen Wirtschaftsraum ein zusätzliches Volumen im dreistelligen Milliardenbereich hinzugefügt.
    Ich bin mal gespannt welche rechtspopulistische Regierung Europas in der Lage ist, das für ihr jeweiliges Land wegzuschrumpfen und gleichzeitig politisch zu überleben.
    Die Brexiter glauben ja immernoch, dass Cadbury seine alten Schokoladenfabriken aus den 50er Jahren nach dem Brexit wieder in England aufmachen wird. Soviel zu dem Thema, wie lange man über sie lachen wird.
    Geändert von Uncas (24.05.2018 um 14:45 Uhr)
    Nichts wahrhaft Wertvolles erwächst aus Ehrgeiz oder bloßem Pflichtgefühl, sondern vielmehr aus Liebe und Treue zu Menschen und Dingen. (Albert Einstein)


  16. #12
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    Zitat Zitat von Uncas Beitrag anzeigen
    Die zweifelsohne gemacht wurden. Griechenland hätte bspw. nie der EU beitreten dürfen.
    Da gibt's in der EU aber noch zahlreiche Mitglieder,deren Mitgliedschaft eher auf professioneller Kaffeesatzleserei denn auf harten Fakten beruht.Mehrheitlich in Osteuropa,Randlieger parlamentarischer Demokratie.Hier fehlt nach meiner unmassgeblichen Meinung ein geeignetes Disziplinierungswerkzeug,mit dem,was vorhanden ist,wird weder der Herr K.aus PL noch der Herr O.aus H auf Spur zu bringen sein.Wobei:diese Aufzählung ist noch nicht vollständig.

  17. Folgender Benutzer sagt Danke zu Seifert für den nützlichen Beitrag:

    Uncas (24.05.2018)

  18. #13
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    Zitat Zitat von Seifert Beitrag anzeigen
    Da gibt's in der EU aber noch zahlreiche Mitglieder,deren Mitgliedschaft eher auf professioneller Kaffeesatzleserei denn auf harten Fakten beruht.Mehrheitlich in Osteuropa,Randlieger parlamentarischer Demokratie.Hier fehlt nach meiner unmassgeblichen Meinung ein geeignetes Disziplinierungswerkzeug,mit dem,was vorhanden ist,wird weder der Herr K.aus PL noch der Herr O.aus H auf Spur zu bringen sein.Wobei:diese Aufzählung ist noch nicht vollständig.
    Ja, Griechenland war nur exemplarisch. Vom Herzen her, wünsche ich mir Griechenland in der EU. Aber in der momentanen Situation, sind sie nicht bereit dafür. Einer meiner besten Freunde ist Grieche und lebt dort und berichtet mir fast täglich über die Zustände dort. Er sagt dasselbe.
    Geändert von Uncas (24.05.2018 um 15:31 Uhr)
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  19. #14
    Politopia-Methusalem Avatar von ArgoNaut
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    Zitat Zitat von BudSpencer
    Wasse wolle Prom ?? Immerhin sind wir schon zwei Banausen. Argo und ich.
    Wieso ich? Es heißt
    Ist ja wie zwischen Skylla Charybdis.
    Zwischen, Herr Spencer, darauf habe ich mir erlaubt, hinzuweisen. War ein alter Spruch meiner Großmutter "between Scylla Charibdis". Deshalb weiß ich´s, nur deshalb - muss ich zugeben.
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  20. #15
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    Zitat Zitat von ArgoNaut Beitrag anzeigen
    Wieso ich? Es heißt Zwischen, Herr Spencer, darauf habe ich mir erlaubt, hinzuweisen. War ein alter Spruch meiner Großmutter "between Scylla Charibdis". Deshalb weiß ich´s, nur deshalb - muss ich zugeben.
    Mit Euch kann man ja gar nicht ernsthaft über Italien reden. Ihr wollt Euch ja nur über mich lustig machen. Dabei habt Ihr gar nicht erkannt, wie nahe ich am Thema war, noch nicht einmal Du als Argonaut.


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