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Thema: Ist das Kunst, oder kann es weg?

  1. #91
    An allem schuld Avatar von PrometheusXL
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    Zitat Zitat von techniker1 Beitrag anzeigen
    Nur nutzt das nicht viel, wenn ein paar Meter weiter sich dieser Stein dann wieder im Schuh befindet, oder?
    Das ist eine Frage des Standpunktes und der individuellen Nutzenbewertung, Tech.
    Ich dachte ja nur ein wenig ins konjunktivistische Ungefähre hinein...

    Was andere später mit dem Steinchen machen, wenn es in ihren Schuhen gelandet ist, wäre übrigens nicht mehr mein Problem...
    "Kluge lernen aus allem und von jedem, der Durchschnitt aus Erfahrungen und die Dummen brauchen nichts zu lernen, denn die wissen bereits alles, vor allem besser."
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  2. #92
    Politopia-Methusalem Avatar von ArgoNaut
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    Dieses Steinchen mus man ja nicht zwingend beachten. Wir tun´s, würden wir es sein lassen, würde das bald aufhören.
    Ich bin ja eh´ der Meinung, dass wir Teilnehmer eines Großversuchs sind: Wie kann ich was so ausdrücken, dass es sich mit Sicherheit in gedruckter Form nicht verkauft?
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  3. #93
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    Vor dem Städelschen Kunstinstitut in Frankfurt am Main hat Lucius Ziermann aktionistisch auf seine Ausstellung "Signatur des Lichts" aufmerksam gemacht - anzunehmen ist, dass eine Aktion wie diese noch ein Nachspiel (in Form eines Bußgeldbeschieds) haben wird, wenn sie wirklich, wie im Text dargestellt, ohne Genehmigung durchgeführt wurde…

  4. #94
    An allem schuld Avatar von PrometheusXL
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    Kann weg.
    Auch eine "lustige" Aktion ohne erforderliche Papiere ist ein zu ahndender Verstoß. Gleichbehandlungsgrundsatz.
    Wer schon einmal eine Veranstaltung anlässlich einer Geschäftseröffnung verantwortet hat, die öffentlichen Raum nutzt, weiss, dass es nur geringe Spielräume gibt. Es ist nur fair, wenn alle gleich behandelt werden. Und mir scheint ein über den Gehweg aufgerichtetes Fahrzeug eine erhebliche potenzielle Gefährdung der Passanten darzustellen. Und natürlich eine Zweckentfremdung. Wohin sollen denn die Passanten ausweichen? Auf eine befahrene Straße?
    Ziemlich unvernünftig und fragwürdig, von dem Initiatoren, und natürlich in zweiter Linie auch eine Frage, die in Richtung Ignoranz geht. Denn was hier ignoriert wird, sind ganz offensichtlich die vitalen Interessen derjenigen, die diesen Weg gerne zweckgemäß genutzt hätten. Ich bin mir sicher, dass diese Ausführung der "Performance" folgerichtig auch nicht genehmigungsfähig ist und war.
    Womöglich war dem Künstler das auch klar, dann kommt auch noch ein "DLMEAA-Verhalten" dazu.
    So manches "Event" lässt eben mehr über den Verursacher wissen, als über dessen Objekte...
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  5. Folgender Benutzer sagt Danke zu PrometheusXL für den nützlichen Beitrag:

    ArgoNaut (11.12.2018)

  6. #95
    Politopia-Methusalem Avatar von ArgoNaut
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    Das Problem ist, dass jeder Idiot sich für einen Künstler halten kann, wenn er nur irgend etwas anders macht als üblich.
    Aus dem von verlinken Artikel "Zweimal habe das Museum ihn hingehalten oder gar nicht reagiert. „Jetzt hab ich einfach den Ranzen voll. Ich kämpfe seit Menschengedenken für Genehmigungen.“ Aber Kunst entstehe so nicht, sie sei etwas Neues, Unerwartetes: „Kunst fragt nicht um Erlaubnis.“ So wie die Impressionisten mit ihren Werken revolutionär gewesen seien, so sei auch zeitgenössische Kunst nur, was auch überrasche und Bestehendes hinterfrage."
    Wenn das Hauptkriterium für Kunst ist, dass sie überrascht und etwas Neues ist, dann waren Michelangelo, Rembrandt, Dürer, die Schöpfer der antiken Statuen oder sogar der Wandmalereien alle keine Künstler, weil sie in der Tradition blieben und ihr HANDwerk so viel besser beherrschten, dass wir ihre Schöpfungen als Kunst betrachten. Nur eine schräge Idee haben, reicht nicht. Was soll das blöde Auto denn "hinterfragen"??
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  7. #96
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    Und unter den genannten Kriterien wäre ein Bombenanschlag Kunst.
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  8. Folgender Benutzer sagt Danke zu PrometheusXL für den nützlichen Beitrag:

    ArgoNaut (11.12.2018)

  9. #97
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    Zitat Zitat von PrometheusXL Beitrag anzeigen
    Kann weg. […]
    Was jetzt genau? Der Jaguar scheint ja nach recht kurzer Zeit vom Veranstalter dieser Aktion selbst (bzw. von seinen bezahlten Helfern) entfernt worden zu sein - die Aufmerksamkeitssteigerung selbst, nachdem Fotos davon durch die lokale, jedoch überregional wahrgenommene Presse veröffentlicht wurden, lässt sich nicht rückgängig machen - und Aufmerksamkeit ist das Kapital eines Künstlers… ich halte es nicht einmal für ausgeschlossen, dass die AKtion angemeldet und genehmigt war, und der Künstler vor allem damit kokettiert, sich über geltende Zwänge und Verordnungen hinweggesetzt zu haben, weil eine solche Ansicht heutzutage rasch Zustimmung findet…
    Zitat Zitat von PrometheusXL Beitrag anzeigen
    […] Wer schon einmal eine Veranstaltung anlässlich einer Geschäftseröffnung verantwortet hat, die öffentlichen Raum nutzt, weiss, dass es nur geringe Spielräume gibt. […]
    Eine vielsagende Antwort - bloß ist eine Geschäftseröffnung kein künstlerischer Akt (egal, wie man jetzt zu dem entstellten Jaguar E Type, zur Aktion und zum Künstler steht).
    Mich hat eher verwundert, im Text zu lesen, dass so ein kreativer Macher sich mal eben einen Jaguar E leisten kann, selbst wenn er nicht mehr fahrtüchtig oder zulassungsfähig sein sollte, und ihn, was ja ebenfalls nicht gratis geschehen sein wird, schon nach Venedig hat transportieren lassen, damit er dort auf wasserseitiger Sightseeingtour abgelichtet werden kann… der Typ verfügt also über finanzielle Mittel in ausreichendem Maße, auch einen ggf. auf ihn noch zukommenden Bußgeldbescheid klaglos begleichen zu können, und er weiß auch, wie er die kunstsammelnde Klientel unter unseren Zeitgenossen bei Laune hält… der Künstler in unserer Zeit ist lediglich ein Dienstleister, die geheimen Träume der auf die gesellschaftlichen Normen und Regeln pfeifenden und sich gern "antibürgerlich" gebenden Mitbürger inszeniert.

  10. #98
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    Zitat Zitat von ArgoNaut Beitrag anzeigen
    […] Wenn das Hauptkriterium für Kunst ist, dass sie überrascht und etwas Neues ist […]
    Dieser Lucius Ziermann hat lediglich die gesellschaftlichen Erwartungen an Künstler in der heutigen Zeit beschrieben - abgesehen davon ist doch wohl zumindest unwahrscheinlich, dass eine solche Aktion wie die in der FAZ dargestellte durchgeführt werden könne, ohne dass ein Museumsmitarbeiter die Polizei riefe. Immerhin hat das Aufstellen des Jaguar eine ganze Stunde gedauert, und während der ganzen Zeit ist keine Funkstreife vorbeigekommen?

  11. #99
    Politopia-Methusalem Avatar von ArgoNaut
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    Museumsmitarbeiter sind gestählt, die haben es sicher ganz richtig als Kunscht eingeordnet und gedacht, die Genehmigung für den Mißbrauch des Bürgersteigs läge vor.
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  12. #100
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    Zitat Zitat von I'm a Substitute Beitrag anzeigen
    ...Eine vielsagende Antwort - bloß ist eine Geschäftseröffnung kein künstlerischer Akt (egal, wie man jetzt zu dem entstellten Jaguar E Type, zur Aktion und zum Künstler steht)...
    Hast wieder nicht richtig verstanden, worum es geht, wie...?
    Geändert von PrometheusXL (11.12.2018 um 17:37 Uhr)
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  13. #101
    Politopia-Methusalem Avatar von ArgoNaut
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    Zitat Zitat von I´m a Substitute
    Eine vielsagende Antwort - bloß ist eine Geschäftseröffnung kein künstlerischer Akt (egal, wie man jetzt zu dem entstellten Jaguar E Type, zur Aktion und zum Künstler steht).
    Das eben ist nicht egal, das Aufstellen eines bemalten Jaguars im Öffentlichen Raum ist auch kein künstlerischer Akt, sondern nur ein behaupteter. Ich darf in diesem Zusammenhang an den Dunghaufen erinnern, mit dem wir an den Kern kommen: Ist alles das ein künstlerischer Akt, von dem es behauptet wird? Dann könnte Prom recht haben mit seinem Hinweis, dass auch eine Explosion ein künstlerischer Akt sein kann.
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  14. #102
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    Wobei dabei ja das Überraschungsmoment für die Betroffenen als wesentlicher Bestandteil besonders heraus gehoben wurde...
    Wenn man das mal weiter spinnt, sind die Folgen davon ja auch ein schöpferischer Akt.
    Gewissermaßen die Kunst der unmoralischen Menschenverachtung...
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    ArgoNaut (12.12.2018)

  16. #103
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    Zitat Zitat von ArgoNaut Beitrag anzeigen
    […] Ich darf in diesem Zusammenhang an den Dunghaufen erinnern […]
    Der muss Dich ja mächtig beeindruckt haben, so wie er ein echter Fixpunkt in Deinem Leben geworden ist.

    Als John Lennon seinen Rolls Royce Phantom Mitte der 1960er Jahre poppig=bunt bemalt hat, galt das ja auch schon als künstlerischer Akt - wenn sowas jetzt Nachahmer findet, zumal in einer Zeit, in der "Kreativität" als die eigentliche Hauptsache im Wesen von Kunst angesehen wird, ist das durchaus verständlich.
    Ich kann mich erinnern, im Gustav-Lübke-Museum in Hamm (Westfalen) mal eine vorwiegend in Rottönen "bemalte" Leinwand einer Künstlerin gesehen zu haben, die offenbar im Werk eine rauschhafte Ekstase des Schaffensdrangs auszudrücken tendierte - der Farbauftrag war nicht mehr pastos, sondern in verschwenderischer Üppigkeit ausgeführt, als stellenweise fingerdicke Schicht, in der noch die zahlreichen ausgedrückten und weitestgehend entleerten Tuben klebten.
    Man könnte diese Vergeudung künstlerischer Arbeitsmaterialien natürlich als Mist ansehen - die Künstlerin war nicht anwesend, so dass sie nicht befragt werden konnte, was sie angetrieben hat, sich in dieser Weise auszutoben. Der eigentliche Werkgedanke war dem großformatigen Endprodukt nicht so recht anzusehen - möglicherweise diente die aufgetragene Farbschicht also als Maske. Rein materiell müsste jenes Objekt jedem Künstlerbedarfshändler die Tränen in die Augen treiben - und vielleicht sogar demjenigen Teil seiner Kundschaft, die beim Einkauf sparsamer kalkulieren müssen… möglicherweise war die Künstlerin, sowas kommt ja in allen Berufsfeldern vor, mit ihrer Berufswahl zu jenem Zeitpunkt nicht mehr so recht zufrieden, und weil ihr von Kindesbeinen an stets Zuspruch ob ihrer Begabung zuteilgeworden war, wollte sie's der Farbe mal so richtig heimzahlen… wer weiß das schon?

  17. #104
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    Zitat Zitat von ArgoNaut Beitrag anzeigen
    Museumsmitarbeiter sind gestählt, die haben es sicher ganz richtig als Kunscht eingeordnet und gedacht, die Genehmigung für den Mißbrauch des Bürgersteigs läge vor.
    Museumsmitarbeiter dürften eher in Panik geraten, wenn an der Grundstücksumzäunung unmittelbar vor dem Gebäude ungewöhnliche Umtriebe stattfinden. Sie werden also gebrieft worden sein - denn was vor dem Museum errichtet wird, ist üblicherweise nicht Teil der Ausstellung, die im Innern des Gebäudes organisiert und aufgebaut wurde.

  18. #105
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    Zitat Zitat von ArgoNaut Beitrag anzeigen
    […] Es ist, […] keine Diskussion über Kunst […]
    Bevor "über Kunst" zu diskutieren wäre, ist, zumal anlässlich der Threadbetitelung, erst über Kunstbetrachtung zu sprechen - auch die muss, wie wohl alles im Leben, erst erlernt werden…

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