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Thema: Hyperloop - Hamburg geht voran

  1. #1
    An allem schuld Avatar von PrometheusXL
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    Standard Hyperloop - Hamburg geht voran

    Back to the Roots, die gute alte Rohrpost in Makro-Ausführung.

    Nach aktuellem Stand der Dinge wird in Hamburg die erste voll funktionsfähige und in den Betrieb integrierte Hyperloop-Strecke in Deutschland gebaut, um, zunächst als Teststrecke, die Alltagstauglichkeit nachzuweisen und in weiteren Schritten die Hafenlogistik zu unterstützen - mit anderen Worten, Container aus und in den Hafen zu bringen.

    Das ist eine auf der Hand liegend sinnvolle Verwendung der Technik, die, so sie denn auch tatsächlich in der Praxis so funktioniert und sich bewährt, wie die Entwickler es planen, einen Riesenschritt nach vorne auslösen wird.



    Elon Musks Hyperloop in Hamburg
    Volle Röhre

    Container, die mit 1200 km/h vom Kai ins Hinterland zischen: So stellen sich das US-Unternehmen Hyperloop und der Hamburger Hafen die Zukunft des Güterverkehrs vor. Eine Teststrecke wird jetzt gebaut.
    "Kluge lernen aus allem und von jedem, der Durchschnitt aus Erfahrungen und die Dummen brauchen nichts zu lernen, denn die wissen bereits alles, vor allem besser."
    (sinngemäß nach Sokrates, 470 - 399 v. Chr.)

  2. #2
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    Zitat Zitat von PrometheusXL Beitrag anzeigen
    […] Das ist eine auf der Hand liegend sinnvolle Verwendung der Technik, […]
    […] sofern sämtliche Container, die in Hamburg umgeschlagen werden nur an einen oder zwei Bestimmungsorte weiterzusenden wären. Aber leider sind die per Schiff angelieferten Container zu hunderten an der Zahl an entsprechend viele verschiedene Empfänger zu verteilen, was derzeit zumeist per Lkw, bisweilen aber noch per Bahn geschieht. Möglicherweise wird der eine oder andere Container auch auf einem anderen Schiff weitertransportiert…
    Wirtschaftlich
    wäre nun der Bau eines entsprechenden Rohreitungsnetzes von Hafen zu Hafen, von Logistikzentrum zu Logistikzentrum, von Produzent zum Endabnehmer nicht gerade. Und mit dem Energiesparwillen harmonierte die Idee des "Hyperloop" auch nicht so richtig. Auch wäre an die mögliche Störanfälligkeit zu denken.

  3. #3
    An allem schuld Avatar von PrometheusXL
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    Mehr fällt Dir nicht ein?
    Was hat es üblicherweise mit einem Testbetrieb auf sich?
    Genau. Deshalb macht man das.
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  4. #4
    Politopia-Urgestein
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    Zitat Zitat von PrometheusXL Beitrag anzeigen
    Mehr fällt Dir nicht ein? […]
    Wozu ein Testbetrieb nötig ist, um am Ende festzustellen, dass man buchstäblich Millionen in den Sand gesetzt hat, erschließ sich mir wirklich nicht. Hamburg schafft es nicht einmal wahlweise die Fahrrinne in der Elbe auszubaggern oder mit einem Tiefwasserhafen vor der Meersküste ein Kooperationsabkommen zu schließen, will jetzt aber hyperloopen…
    Na gut, das Radwegenetz wird gerade ausgebaut - was zugleich anmahnt, die innerstädtischen Straßen vom Schwerlast- und Transitverkehr zu entlasten - andere Städte haben dieses Problem mit einem Autobahnring gelöst, während die norddeutsche Tiefebene selbst mit der Planung einer weiteren Elbquerung unweit Brunsbüttels scheitert.

  5. #5
    Mittelmeerallergiker Avatar von techniker1
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    Wenn ich jetzt bissig wäre, würde ich glatt fragen, was denn passiert, wenn man so einen 45 Fuss Container mit 30 To Gesamtgewicht aus 1200 Km/h nicht abbremsen kann...

    Das gäbe bestimmt ein filmreifes Schauspiel....
    Schlagfertig ist jede Antwort, die so klug ist, dass der Leser wünscht, er hätte sie gegeben.

    Allemagne? C'est un grand Bordel néolibéralement conservateur Merkel'scher l'empreinte

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    Ignore: Jegliches Sperr-Geschrei und
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  6. #6
    An allem schuld Avatar von PrometheusXL
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    Wenn man eine neue Technik einführen will, dann müssen eine Menge kleiner Probleme gelöst werden.. und ein paar größere.
    Das war nie anders und wird sich nie ändern. Letztlich gibt es für alles Lösungen. Die Frage ist nur, ob sich der Aufwand lohnt.
    Falls ja, wenn diese Technik zur Reife käme, in die Abläufe integriert werden kann, sich damit die Hafenlogistik entlasten und beschleunigen ließe, dann wäre das ein Schritt nach vorne.
    Falls nicht, sind es ein paar verblasene Millionen mehr... So what?
    Geändert von PrometheusXL (05.12.2018 um 22:26 Uhr)
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  7. #7
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    Zitat Zitat von I'm a Substitute Beitrag anzeigen
    Wozu ein Testbetrieb nötig ist, um am Ende festzustellen, dass man buchstäblich Millionen in den Sand gesetzt hat, erschließ sich mir wirklich nicht. ...

    Ich das die Neuigkeit des Tages, dass sich Dir etwas nicht erschließt?
    Das ist doch bei Dir Alldaybiz, wenn man Deine Beiträge liest.

    Die einen suchen nach Lösungen für Probleme und schaffen etwas, die anderen befassen sich ausschließlich mit der Suche nach dem Haar in der Suppe und konstruieren Probleme, die sie vermeintlich in den Lösungen sehen, und kommen nie voran und nie zu einem Ziel. Zu welcher Sorte Du gehörst, dürfte für niemanden schwer zu entschlüsseln sein.
    Geändert von PrometheusXL (05.12.2018 um 22:27 Uhr)
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  8. #8
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    Zitat Zitat von techniker1 Beitrag anzeigen
    Wenn ich jetzt bissig wäre, würde ich glatt fragen, was denn passiert, wenn man so einen 45 Fuss Container mit 30 To Gesamtgewicht aus 1200 Km/h nicht abbremsen kann...

    Das gäbe bestimmt ein filmreifes Schauspiel....

    Ich bin zwar kein Ingenieur, aber ich würde mit Luftbremsen arbeiten und vor dem Transportgut an der Lieferstelle ein Luftpolster komprimieren lassen, wobei die dabei produzierte Druckluft wiederum als Speicherpuffer für den Startimpuls nutzbar wäre.
    Maximale Effizienz durch Rekuperation dürfte bei allen neuen Techniken zum grundlegenden Betriebsprinzip gehören. In dem Fall würde nach meiner Vorstellung, analog zur Energierückhewinnung bei F1-Boliden, die zurück gewonnene Energie zur Unterstützung des Beschleunigungsimpulses eingesetzt.
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  9. #9
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    Dir ist schon klar, das es sich um eine Vakuumröhre handelt?
    Die ist im Allgemeinen erst einmal luftleer....und wenn du nun mit einem Luftpolster zum Abbremsen arbeiten willst, wobei bei der Geschwindigkeit und dem damit beschleunigtem immensen Gewicht ein irrer Druck von, sagen wir mal geschätzt so einigen tausend Bar entstehen bis der Container steht....wo zum Henker willst du diese Drücke unterbringen?
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  10. #10
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    Wenn Du Dich damit eingehender befasst, wirst Du feststellen, dass genau daran, der Lösung dieses offensichtlichen Problems, gearbeitet wird. Das Vakuum dient der Reduzierung der Reibung zur Erhöhung der Maximalgeschwindigkeit. Und das muss demnach vor dem Transportgut während der Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeitsfahrt herrschen.
    Am Endpunkt muss es eine Entnahmestation geben, vor und von der die Bremslast, wie auch immer die physikalisch daher kommt, aufgenommen werden kann.
    Zur Bremsung müssen einfache und wirksame Techniken eingesetzt werden. Luft vor dem Transportgut einzublasen um damit eine Polster aufzubauen, dass die Masse abbremst, ist ein probates Mittel. Luft wird auch von Flugzeugen zum Abbremsen verwendet (Bremsklappen). In einer Röhre sollte das noch besser funktionieren. Das sollte sich auch elektronisch steuern und durch entsprechende Ventile Regeln lassen. Die komprimierte Luft wird in geeigneten Druckbehältern gespeichert. Das muss man sich eher wie das sukzessive Befüllen vorstellen. Die Last tritt nicht plötzlich und mit voller Wucht auf einen bestimmten Punkt, sondern wird während der Bremsung über den Bremsweg verteilt. Auch ohne Ingenieur zu sein, könnte ich das als grobe Verfahrenssizze zeichnen. Ob es so oder anders umgesetzt wird, dürfte von den Ergebnissen der Praxistests abhängen.
    Geändert von PrometheusXL (05.12.2018 um 23:49 Uhr)
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  11. #11
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    Nö, entweder herrscht in der kompletten Röhre Vakuum oder nicht, denk mal darüber nach...

    Wenn das so funktionieren sollte, wie du es beschreibst, müsste der Transporter die Röhre ja nach hinten sozusagen abdichten. angenommen, das funktioniert 100%ig, dann hast du vorne Vakuum, und hinten? Luft, oder?

    Und was passiert dann? Richtig, mit zunehmender Beschleunigung entsteht ein zunehmender Luftsog, und der bewirkt was genau?
    Eher könnte ich mir vorstellen, das zum Abbremsen Magnetkräfte sowie ein Einlassen von Luft hinter dem Transporter statt findet...gesteuert und in der Wirkung wie bei einer Fussballpumpe, die man vorne zuhält und den Kolben anzieht.
    Wird eine laute Angelegenheit werden...

    Als Antrieb könnte ich mir sogar eine weiter entwickelte Transrapid Magnettechnik vorstellen...
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  12. #12
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    Zitat Zitat von techniker1 Beitrag anzeigen
    Nö, entweder herrscht in der kompletten Röhre Vakuum oder nicht […]
    Der beschriebenen Funktionsweise nach zu urteilen, soll die Transportröhre nur teilevakuiert sein - zudem entstand die Idee zum Hyperloop in Hinblick auf beschleunigten Personentransport - für den Transport handelsüblicher Dontainer sind Röhrendurchmesser und Transportgestell nach den ursprünglichen Plänen sowieso unterdimensioniert (auch, was die Zuladung betrifft). Naja, wir leben bekanntlich im Zeitalter der Illusionen und der Visionen, die vor allem die Zahlungsbereitschaft kapitalstarker "Investoren" in Wallung bringen sollen… der Hype, in die Röhre zu schauen, wird sicher rasch wieder abklingen. Obwohl solch einen Hypterloop ja auch schon Virgin-Chef Richard Branson zur schallschnellen Absaugung seines Vermögens einsetzt…

  13. #13
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    Zitat Zitat von techniker1 Beitrag anzeigen
    Nö, entweder herrscht in der kompletten Röhre Vakuum oder nicht, denk mal darüber nach...
    ...
    Als Antrieb könnte ich mir sogar eine weiter entwickelte Transrapid Magnettechnik vorstellen...
    Viele Wege führen nach Rom. Wie ich sagte, ich bin kein Ingenieur und auch nicht in die Details eingeweiht.
    Allerdings ist es nicht wirklich so problematisch, wie du es zuvor dargestellt hast. Es gibt für alle physikalischen Probleme Lösungen.
    Die Frage, die es zu beantworten gilt, ist die nach der einfachsten und kostengünstigsten zielführenden Kombination hinsichtlich Effektivität und Effizienz. Auf eine solche Kombinationslösung wird es erfahrungsgemäß hinaus laufen.

    Es ging mir darum zu zeigen, dass sich einige Lösungen von selbst anbieten, deren Funktionsprinzipien bezüglich eines Teilproblems - hier war es die Bremsung - zielführend, bekannt und beherrschbar sind.

    Da ich nicht dafür bezahlt werde, die Denkarbeit für dieses Projekt zu leisten, muss ich mich auch nicht weiter in die Details einarbeiten und das zu Ende denken. Das sollen diejenigen machen, deren Aufgabe das ist.
    Geändert von PrometheusXL (06.12.2018 um 08:29 Uhr)
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  14. #14
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    Zitat Zitat von PrometheusXL;997021[…
    Es gibt für alle physikalischen Probleme Lösungen.[…]
    Im Prinzip ist dieser Hyperloop-Entwurf den in den 50er Jahren populären Ideen der Einschienenbahn (Alwegbahn) sehr verwandt - es geht um den Bau eines für sich genommen realisierbaren Schnellverkehrsmittels, für dessen Betrieb ein eigenes Verkehrswegenetz errichtet werden müsste, was die ganze Chose am Ende - auch gemessen an der zu bewältigen Transportleistung - nicht wirtschaftlich betreiben lässt, so dass es, wie beim Transrapid, bei ein oder zwei Teststrecken bleibt.

  15. #15
    An allem schuld Avatar von PrometheusXL
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    Mit solchen unpassenden Vergleichen und Deduktionen in die unspezifische Verallgemeinerung manövrierst Du Dich regelmäßig ins Nirgendwo.
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