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Politopia - Das Europa-Forum - Powered by vBulletin
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Ergebnis 466 bis 480 von 617

Thema: Elektroautos

  1. #466
    Sofa-Stratege Avatar von BudSpencer
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    Zitat Zitat von Dieter59 Beitrag anzeigen
    Naja Substi, ich hab am ATV eine Variomatik. Und die bremst so was von, wenn ich vom Gas gehe... Deswegen weiß ich ja aber, wo die Möglichkeiten und deren Grenzen sowie die dann notwendigen Hebel und Pedale liegen. Manchmal frage ich mich, wer solche Artikel schreibt. Und was der so und vor allem wie fährt.
    Ich tendiere auch zu dieser Sichtweise, weil ich öfter mal das Fahrzeug wechsele und mich immer neu darauf einstelle. Ich bremse von meinem Fahrstil her sowieso mit dem Motor und das ist stark unterschiedlich ob man ein Automatikgetriebe oder ein Schaltgetriebe fährt. Ich stelle mich immer sehr schnell dabei auf das Fahrzeug ein.

    Jetzt meint Substi ja, dass hauptsächlich die Sonntagsfahrer die E-Fahrzeuge bewegen werden und dass dann daher die Gefährdung kommt. Das ist zwar jetzt ein etwas schneller Wechsel auf eine ganz andere Spur, aber wenn da etwas dran ist, dann erscheint mir das plausibler als das Andere.

  2. Folgender Benutzer sagt Danke zu BudSpencer für den nützlichen Beitrag:

    grauer kater (06.12.2017)

  3. #467
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    Zitat Zitat von dieterbruno Beitrag anzeigen
    Apropos Stromautos […]
    Die hat's "immer schon" gegeben, und in Zeiten der Brennstoff-/Spritrationierung mag ja so ein kleiner Elektro-Peugeot für Kurzstrecken ganz nett gewesen sein. (Wie viele Exemplare davon mögen die Zeit überdauert haben?)

  4. #468
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    Freunde der Elektromobilität können aufatmen: Der guten Mär bringen jahreszeitlich bedingt die Medien täglich aufs Neue Nachschub. Das Dumme ist nur: Sobald den Zukunftsplanungen entsprechend die Stückzahlen dieser technisch revolutionären Fahrzeuge ins Unermessliche anwachsen, wird man merken, dass dann ja auch der Bedarf an Kraftwerken steigen dürfte - und vorerst setzt dann über Strompreiserhöhungen eine Bremswirkung auf diese Zukunftsträume ein…

  5. #469
    Individuum Avatar von Diogenes2100
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    So lange man die Stromerzeugung kompletter Kraftwerksblöcke, vorzugsweise Kohlekraftwerke im fernen Osten nutzt, um eine neue Währung zu erschaffen, deren einziger Rückhalt der Glaube daran ist, dass sie etwas wert ist, sollten wir uns darum wohl am wenigsten Gedanken machen.
    Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.


    André Gide

  6. Folgender Benutzer sagt Danke zu Diogenes2100 für den nützlichen Beitrag:

    grauer kater (18.12.2017)

  7. #470
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    Zitat Zitat von Diogenes2100 Beitrag anzeigen
    So lange man die Stromerzeugung kompletter Kraftwerksblöcke, vorzugsweise Kohlekraftwerke im fernen Osten nutzt, um eine neue Währung zu erschaffen, deren einziger Rückhalt der Glaube daran ist, dass sie etwas wert ist, sollten wir uns darum wohl am wenigsten Gedanken machen.
    Nun, alle Banken (sowohl die Gebäude als auch die Server fürs Online-Banking, die Geldautomaten, das Drucken von Scheinen und Prägen von Münzen) verbrauchen weltweit ebenfalls jede Menge Strom. Bankmitarbeiter fahren täglich mit Fahrzeugen zu ihren Arbeitsplätzen. Das sollte man mal gegenrechnen ... Wenn ich dazu etwas finde, schreibe ich es hier.

    Es stimmt, dass der Bitcoin verglichen mit sagen wir Iota oder Steem technologisch veraltet und nicht umweltfreundlich ist, aber wenn man ihn mit seinem bisherigen Konkurrenzprodukt vergliche, bin ich mir gar nicht mal so sicher, wie das ausgehen würde.

    Was die Elektroautos betrifft, werden immer mehr Menschen über durch die eigene PV-Anlage aufgeladene Stromspeicher verfügen, mit denen sich über einen Großteil des Jahres ihre Elektroautos mit Strom versorgen lassen.
    Geändert von jaki01 (18.12.2017 um 20:37 Uhr)

  8. #471
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    Zitat Zitat von jaki01 Beitrag anzeigen
    […] Was die Elektroautos betrifft, werden immer mehr Menschen über durch die eigene PV-Anlage aufgeladene Stromspeicher verfügen […]
    Na, welch ein Glück, dass diese Photovoltaik-Anlagen direkt vom Baum abzupflücken sind, statt energieaufwendig hergestellt und noch energieaufwendiger wieder recycelt werden zu müssen…

  9. #472
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    Zitat Zitat von I'm a Substitute Beitrag anzeigen
    Na, welch ein Glück, dass diese Photovoltaik-Anlagen direkt vom Baum abzupflücken sind, statt energieaufwendig hergestellt und noch energieaufwendiger wieder recycelt werden zu müssen…
    Wow, wie pointiert und voll subtiler Ironie du darauf hinweist, dass Fotovoltaikanlagen produziert und irgendwann entsorgt werden müssen. Ich bin da deutlich plumper und direkter: Stell dir vor, das gilt für Atom- und Kohlekraftwerke sogar auch. Aber weil die PV-Anlagen ja so schlimm sind, entsorge ich sie dann und überlasse dir großzügig die Atomkraftwerke.

  10. Folgende 4 Benutzer sagen Danke zu jaki01 für den nützlichen Beitrag:

    grauer kater (19.12.2017), gun0815 (19.12.2017), Konrad (19.12.2017), wudi (22.12.2017)

  11. #473
    Politopia-Urgestein Avatar von wudi
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    Standard Elektroland Norwegen!

    Hier die Neuzulassungen Dezember 2017:

    Screenshot_20171222-154513.jpg

    Nicht Volkswagen oder Toyota, Tesla fuehrt an. Wobei es sich beim Golf ueberwiegend um den E - Golf handelt. Verbrenner verlieren auf der ganzen Linie.







    "Alles was Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen!"
    ( Adenauer)



  12. Folgender Benutzer sagt Danke zu wudi für den nützlichen Beitrag:

    jaki01 (23.12.2017)

  13. #474
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    Ich kenne hier in D mittlerweile so viele, die sich ein E-Auto zulegen würden.......nur Preis und Infrastruktur arbeiten gegen diesen Wunsch.

    Ist es möglich, dass die Mechanismen des Kapitalismus versagen? Definiert die Anfrage wirklich hier das Angebt oder hinkt das Angebot der Nachfrage hinterher? Wo sind die Kapitalisten, wen man sie wirklich braucht? ....

  14. #475
    Endstation des Schwarzen Peters Avatar von Konrad
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    Der Kapitalismus arbeitet einwandfrei. Der macht was er soll, Geld. So viel wie möglich.
    Die generelle Kalkulation ist die, dass die Investitionen der Vergangenheit zunächst zurückfließen müssen und sollen. Also wird produziert und verkauft, bis ein rechnerischer Break-even, der von einer diesen definierenden Instanz festgelegt wurde, erreicht ist.
    So lange die Gewinne mit den "regulären" Produkten, die für bereits bestehende Produktionsstätten entwickelt wurden und eine Nachfrage finden, auf den bereits bestehenden Bandstraßen zu kalkulierten Preisen und mit prognostizierbaren Erträgen gefertigt und abgegeben werden können, ist das eine der wesentlichen Motivationen für die weitere Produktion der herkömmlichen Modelle. Es fehlt der Anreiz.
    Somit bleiben für die neue Technologieebene relativ hohe Kosten auf vergleichsweise geringe Stückzahlen umzulegen. Deshalb bleiben eMobile vergeichsweise teuer bei eher dürftiger Ausstattung und Auswahl.

    Wenn eMobilität zu schnell zu "billig" würde, käme der Absatz der herkömmlichen Konstruktionen ins Stocken und Milliardenwerte an bereits errichteter Kapazität verlören innerhalb kürzester Zeit einen wesentlichen Teil ihrer kalkulatorischen Bilanzwerte, das würde die Aktienkurse zum Einsturz bringen, und damit die Aktionäre unglücklich machen.

    Zudem ist es fraglich, ob die eMobilität überhaupt so intensiv gepuscht werden sollte. Wer sich dem Thema mal ganz wertfrei nähert, stellt fest, dass die Kapazitäten für den Ausbau eigentlich nicht vorhanden sind. Die Grundstoffe für die Produktion heutiger Akkutechnik sind zu rar, die Gewinnung mit äußerst fragwürdigen Methoden verbunden und die negativen Folgen können sehr unangenehme Ausmaße annehmen, so dass ich inzwischen zu der Einsicht gekommen bin, dass ein radikaler Umschwenk und Wechsel zur eMobilität mehr Nachteile als Vorteile mit sich bringen dürfte - auf der Basis des Status quo betrachtet.
    Geändert von Konrad (25.12.2017 um 09:44 Uhr) Grund: Buchstaben und Interpunktion

  15. Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu Konrad für den nützlichen Beitrag:

    grauer kater (25.12.2017), Schopenhauer (23.12.2017)

  16. #476
    Politopia-Urgestein Avatar von wudi
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    Zitat Zitat von gun0815 Beitrag anzeigen
    Ich kenne hier in D mittlerweile so viele, die sich ein E-Auto zulegen würden.......nur Preis und Infrastruktur arbeiten gegen diesen Wunsch.

    Ist es möglich, dass die Mechanismen des Kapitalismus versagen? Definiert die Anfrage wirklich hier das Angebt oder hinkt das Angebot der Nachfrage hinterher? Wo sind die Kapitalisten, wen man sie wirklich braucht? ....
    Ja, die Mechanismen des "Kapitalismus" versagen, wenigstens in Deutschland ( Norwegen ist sehr kapitalistisch)
    Nenne es besser Lobbyismus. Eigenartigerweise gibt es die meisten Erstzulassungen fuer Elektroautos in Europa in Frankreich. Dieses Land hat auch eine eigene Autoindustrie.
    Mal ehrlich, Elektoautos von der Mwst. zu befreien waere ein erster Schritt, Kfz.- Steuer der zweite. Es waere fuer viele schon ein Anreiz.







    "Alles was Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen!"
    ( Adenauer)



  17. Folgender Benutzer sagt Danke zu wudi für den nützlichen Beitrag:

    Schopenhauer (23.12.2017)

  18. #477
    Politopia-Methusalem Avatar von Schopenhauer
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    Zitat Zitat von Konrad Beitrag anzeigen

    Zudem ist es fraglich, ob die (e)Mobilität überhaupt so intensiv gepuscht werden sollte.
    Ich war von Dienstag bis Donnerstag in Memmingen, also einmal quer durch die Republik.Es war das erste Mal seit Jahren, ich kann mich nicht zurückerinnern wie lange, dass ich ohne Stau ca. 800km zurücklegen konnte.Es lag aber wohl daran, dass schon viele im Urlaub waren und der Individualverkehr überschaubar war.Der LKW-Verkehr war allerdings unverändert.Vor Weihnachten werden 10 Millionen Pakete pro Tag in D abgefertigt.

  19. #478
    Sofa-Stratege Avatar von BudSpencer
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    Zitat Zitat von Schopenhauer Beitrag anzeigen
    ...Der LKW-Verkehr war allerdings unverändert.Vor Weihnachten werden 10 Millionen Pakete pro Tag in D abgefertigt.
    Ich bin letzte Woche mit meinem Vater eine ziemliche Strecke gefahren, um dessen ältesten Bruder zu beerdigen. Die rechte Spur ist praktisch eine Wand aus LKW. Ich kam trotzdem relativ gut durch, aber auch nur weil sich der normale Verkehr in Grenzen hielt und es waren nur zwei Großbaustellen auf der Strecke...

    Was ist aus den hochtrabenden Ankündigungen vom Ende der 80er geworden ? Schon da hatte man den Warenverkehr theoretisch auf die Schiene verlagert, den Kurzstreckenverkehr auch und überhaupt holt Dich dann überall das Taxi ab, wenn es nicht anders geht. Im Jahr 2000 ist der Individualverkehr überwunden

    Blödsinn ! Damals wie heute. Man braucht an zentralen Orten nur über die Straße zu gehen um das zu wissen oder halt ein paar hundert Kilometer Autobahn zu fahren. Der Wandel kommt mit dem Wasserstoff. Die Innovationen dazu wurden bisher nur zurückgehalten um den Verbrenner so lange wie möglich gewinnbringend auszuquetschen. So arbeitet Kapitalismus, wenn er einigermaßen monopolisiert ist.

    Und ja, es ist noch zu teuer und das Risiko mit der teuren Batterie darf nicht beim Kunden liegen. Da haben die Franzosen bessere Ansätze.

    Teuer, aber billiger als der Toyota Mirai und besser, sieht natürlich auch viel besser aus.

    https://www.daimler.com/innovation/s...glc-fcell.html

  20. #479
    Politopia-Methusalem Avatar von Schopenhauer
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    Zitat Zitat von BudSpencer Beitrag anzeigen

    Was ist aus den hochtrabenden Ankündigungen vom Ende der 80er geworden ? Schon da hatte man den Warenverkehr theoretisch auf die Schiene verlagert, den Kurzstreckenverkehr auch und überhaupt holt Dich dann überall das Taxi ab, wenn es nicht anders geht. Im Jahr 2000 ist der Individualverkehr überwunden
    Genau andersherum!Ende der 70iger hat man den Warenverkehr von Schiene auf die Straße verlegt und jedem Hans und Franz eine Lizenz für das Speditionsgewerbe in die Hand gedrückt (das war vorher anders).Der früher funktionierende Bahn-Güterverkehr und seine Infrastruktur ist weg.Ein Standbein, mit dem die Pleiten, Pech und Pannen Bahn heute schwarze Zahlen schreiben könnte.Mein Onkel ist sein Leben lang LKW gefahren und hat den Aufbau einer kleinen Spedition zu einem riesigen Unternehmen miterlebt, welche in Köln flächemäßig ein riesiges Areal untehält- Talke Spedition.
    Er hat den Wandel miterlebt und später auch keine Freude mehr an den völlig verstopften Autobahnen gehabt.
    Geändert von Schopenhauer (23.12.2017 um 18:47 Uhr)

  21. Folgender Benutzer sagt Danke zu Schopenhauer für den nützlichen Beitrag:

    gun0815 (25.12.2017)

  22. #480
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    Zitat Zitat von Schopenhauer Beitrag anzeigen
    Genau andersherum!Ende der 70iger hat man den Warenverkehr von Schiene auf die Straße verlegt und jedem Hans und Franz eine Lizens für das Speditionsgewerbe in die Hand gedrückt (das war vorher anders)...
    Ich habe ja auch nicht von der Realität geschrieben, sondern von damaligen hochtrabenden Ankündigungen Schopi

    Und habe es mit heutigen hochtrabenden Ankündigungen verglichen beziehungsweise darauf war mein Beitrag gemünzt - dass die genauso wenig taugen oder sogar ähnlich klingen.

  23. Folgender Benutzer sagt Danke zu BudSpencer für den nützlichen Beitrag:

    Schopenhauer (23.12.2017)

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