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Thema: Aktuelle Analysen zur wirtschaftlichen Lage Deutschlands

  1. #1336
    Individuum Avatar von Diogenes2100
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    Zitat Zitat von Verbalwalze Beitrag anzeigen
    Ich akzeptiere Deine Kapitulation.
    Kapitulieren vor jemandem, der keine Ahnung hat? Wär ja noch schöner du kleiner Witzbold.
    Demokratie, das ist die Kunst, sich an die Stelle des Volkes zu setzen und ihm feierlich in seinem Namen, aber zum Vorteil einiger guter Hirten, die Wolle abzuscheren.


    Romain Rolland

  2. #1337
    Politopia-Haudegen Avatar von Meinungsbaum
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    Standard Weiterzudenken denke ich, ist nötig

    Fakt ist, dass die Zahlen, mit denen so angegeben wird, nicht dienlich sind. Nicht uns allen. Nicht der Mehrheit von uns. Und es sickert selbst beim Spiegel durch, dass der große "Hartz IV Schock" erst noch bevorsteht. Es ist versäumt worden, eine breite Basis für alle zu schaffen. Eine gesunde. Das Geld ist ja da. Aber man flüchtet sich in Befindlichkeiten via Rechtsgrundlage der Menschen, die in ihrem Leben gar nicht erst in die Gefahr kommen, abzurutschen.
    Und es kann niemand sagen, dass vor dem Einführen der Agenda pp. nicht genügend Armutsforscher gewarnt haben.

    Eins rauf für den Spiegel (m. E.):
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/har...a-1200570.html

    Frdl. Grüße
    Christiane

  3. #1338
    Politopia-Urgestein Avatar von Verbalwalze
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    Zitat Zitat von Meinungsbaum Beitrag anzeigen
    Fakt ist, dass die Zahlen, mit denen so angegeben wird, nicht dienlich sind. Nicht uns allen. Nicht der Mehrheit von uns. Und es sickert selbst beim Spiegel durch, dass der große "Hartz IV Schock" erst noch bevorsteht. Es ist versäumt worden, eine breite Basis für alle zu schaffen. Eine gesunde. Das Geld ist ja da. Aber man flüchtet sich in Befindlichkeiten via Rechtsgrundlage der Menschen, die in ihrem Leben gar nicht erst in die Gefahr kommen, abzurutschen.
    Und es kann niemand sagen, dass vor dem Einführen der Agenda pp. nicht genügend Armutsforscher gewarnt haben.

    Eins rauf für den Spiegel (m. E.):
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/har...a-1200570.html
    Das Geld ist nur da, WEIL es die Agenda gegeben hat. Denn vorher war es nicht da. Und mit der Agenda bzw. dieser Wirtschaftsstrategie hat Deutschland schon eine wirtschaftliche Großkrise einfach niedergebügelt. Was der Herr Dummfricke einfach mal so mit zwei Nebensätzen ignoriert hat.
    Das hat uns allen ganz gewaltig genutzt und es nutzt uns heute noch.

    Gruß
    Verbalwalze
    Recht ist es, auch vom Feind zu lernen.

    P.S.
    Tipp: Lies Deine Antwort noch einmal durch und prüfe deren Gehalt, bevor Du postest.

  4. #1339
    Politopia-Methusalem Avatar von Kleinlok
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    Zitat Zitat von Verbalwalze Beitrag anzeigen
    Das Geld ist nur da, WEIL es die Agenda gegeben hat. Denn vorher war es nicht da. Und mit der Agenda bzw. dieser Wirtschaftsstrategie hat Deutschland schon eine wirtschaftliche Großkrise einfach niedergebügelt. Was der Herr Dummfricke einfach mal so mit zwei Nebensätzen ignoriert hat.
    Das hat uns allen ganz gewaltig genutzt und es nutzt uns heute noch.

    Gruß
    Verbalwalze
    An diesem Beitrag ist leider so gut wie alles falsch.


    Geld war in Deutschland nach dem Krieg immer da und in der Zeit nach der Wiedervereinigung erst recht. Allein in den "Wiederaufbau Ost" waren zum Zeitpunkt als die Agenda 2010 entwickelt hunderte Milliarden Deutschmark gesteckt worden, ohne aber dass dieses enorme Investment die blühenden Landschaften erbracht hätte, dass der fette Bimbes Kanzler den Ossis versprochen hatte. Die wurden (und werden) de facto mit solchen verlogenen Heilsversprechen im Kapitalismus satt verarscht, den um Arbeit, geschweige gute bzw. gut bezahlte Arbeit ging es dem Kapitalismus der 1990er Jahre schon lange nicht mehr.

    Gute Arbeit und damit Wohlstand für möglichst alle Menschen soll es in den Augen dieser kranken Kapitalisten gar nicht geben, denn gute Arbeit darf guten Lohn kosten und diese einfache logische Grundsatz lässt sich nicht mit der kranken dummen Gier dieser Egomanen zusammenbringen. Der Osten war für diese in profitables Entwicklungsgebiet in das enorm viel Geld (mit dem Soli auch das der kleinen Steuerzahler) gesteckt wurde, um noch mehr Geld in erster Linie für die reichen Säcke zu bilden. Der Osten bedeutete neue Märkte und mit der drohenden und sich dann Anfang der 1990er Jahre vollziehenden Arbeitslosigkeit ein für geizige Kapitalisten interessantes Reservoir an billigeren Arbeitskräfte. Wiedervereinigung bedeutete für die kapitalistischen Krankies, dass sie nun deutschlandweit Mittel-und Unterschicht verarschen konnten und dass ihre kranke Ideologie möglichst alle menschliche Hirne rund um den Globus erweicht. Mit der EU-Osterweiterung sollte diese Verarschung gesichert und ausgebaut werden und in ihrem Wahn wären die vom aufdrehenden Turbokapitalismus verblödeten Hirne bis nach Moskau durchmarschiert, wenn in der Ukraine dieser Wahn nicht erst einmal gestoppt worden wäre. Mit der Agenda 2010 wurde diese groß angelegte Verarschung perfektioniert - deswegen verkaufen die Bonzen und deren Hofschranzen die Scheißpolitik der Agenda als Pluspunkt.

    Geld hat also nie gefehlt um an guten Löhnen sparen zu müssen. In Berlin wurde im Spreebogen geklotzt und geprotzt, Geld war für die Reichen und die Golfkriege da und von Nullrunden bei den Diäten ist mir nichts bekannt. Geld gab es genug, aber klar war bzw. hätte dem Volk sein sollen, dass ab 1990 deutschlandweit die asoziale Politik des Westens die Runde machen würde, die bedeutet dass Geld bzw. geldwerte Vermögenswerte (wie. z.B. Grundbesitz, Anteilrechte etc) ungerecht verteilt sind und dass sich daran in der Egomanie der Besitzer dieser Geldwerte nichts ändern soll. Eher wollten und wollen die Reichen Scheißer an ihrem Reichtum elendig verrecken, als dass auch nur einer der armen Teufel auch nur 1 Cent mehr bekommt.

    Und genau dieses egomanische beschissene Drecksverhalten hat der kleine Gernegroßkanzler Schröder mit der von Peter Hartz vermutlich im Puff zwischen 2 von VW bezahlten Ficks entwickelten Agenda befördert. Gasgerd Schröder als quasi pseudo-sozialdemokratische Mogelpackung der sich von seiner damals aktuellen Flämme den Armani hinlegen ließ und sich vor Freude in selbigen machte, wenn er die Zigarre richtig rum in seinen vorlauten Mund stecken konnte.
    Einmal als Soze Bonze sein - davon träumen viele kranken Hirne in der SPD noch heute.

    Und all diesen kranken Hirnen und vielen mehr entgeht bis heute, dass um 2000 und danach genügend Geld vorhanden war, um gute gesellschaftlich nützliche bzw. notwendige Arbeit zu schaffen, die so ordentlich entlohnt gewesen wäre, dass damit soziale Gerechtigkeit und soziale Teilhabe der diese Arbeit leistenden Menschen möglich gewesen wäre. Lieber sollte diese wichtige Arbeit unerledigt liegen bleiben, als dass auch nur 1 Sekunde gerechte Lohntüten verteilt wurden, denn die Belange und die Würde arbeitender Menschen interessiert diese kranke Politik nicht. Eher erscheinen Arbeitslosigkeit und schlecht entlohnte Arbeit in der Willkür reicher Arschlöcher als nützliche Instrumente um Arbeitnehmer klein zu halten. Die so vorsätzlich erzeugte Arbeitslosigkeit wird benutzt, um die Ansprüche von Menschen, die arbeiten müssen und die Löhne der dann verbleibenden Arbeit zu drücken.

    Und wenn sich kein deutscher Depp für diese verschissene Drecksarbeit mehr findet, dann schreien die habgierigen Ausbeuterschweine nach billigen Osteuropäern oder Menschen aus Südeuropa (nachdem ihre Scheißpolitik die dortigen Wirtschaften zerlegt hat). Aktuell sollen Flüchtlinge die Mär vom billigen willigen Arbeiterdeppen hoch halten. Die intelligenzbefreite Politik hat bis heute nicht begriffen, dass auf dieses dumme Spiel immer weniger Menschen reinfallen bzw. dass diese Spiel auf Dauer kaum jemand freiwillig mitmacht. Arbeitsmigranten lasen sich 5 Wochen ausbeuten, dann räumen die das Firmenlager aus, treten auf dem Heimweg 3 Autos ein, räumen ein paar Stahlkreuze auf dem Friedhof ab und machen die dank offener Grenzen zu Hause zu Geld. Und die BLÖD-Zeitung hat was für ihre gottlob schwindende Leserschaft zu jammern.

    Diese ganze Scheißpolitik hat "uns", sprich dem Volk nie was genutzt, diese Politik hat zur Verarmung von zig Millionen Menschen in Deutschland und noch mehr in Europa geführt, Gesellschaften gespalten, die Kriminalität erhöht und Leben gekostet. Die verlogene Agenda hat nur den Reichen genützt, deren vieles Geld für diese vermehrt und nutzt bis heute die Arbeitsleistung anständig arbeitender Menschen aus. um dekadenten Faulenzern ein sattes leistungsloses Einkommen zu bieten. Wer sich einbildet, diese Politik wäre notwendig und gesellschaftlich nützlich gewesen, hat von Volkswirtschaft genauso viel Ahnung wie der dumme Schröder - nämlich nicht die geringste.
    Geändert von Kleinlok (15.04.2018 um 06:57 Uhr)
    152 Jahre waren erst der Anfang...

    .... die Spessartrampe soll weiterleben!



    http://politopia.de/threads/18109-(K...-Spessarttampe

    https://www.facebook.com/Fans-und-Fr...99282/?fref=nf


    In Memoriam: Chrash, Ziu, Schwaborigine(?), Fladdy, Roger Willemsen, meine Mutter

  5. #1340
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    Zitat Zitat von Kleinlok Beitrag anzeigen
    […] Geld war in Deutschland nach dem Krieg immer da und in der Zeit nach der Wiedervereinigung erst recht. […]
    ROFL. Geld, das einfach nur da ist, ist praktisch wertlos - weswegen wohl musste Deutschland 1948 wohl die Währungsreform durch- und die DM einführen? Der finanzielle Segen des Marshallplans sollte den westlichen Besatzungszonen immerhin dazu verhelfen, die Nöte zu überwinden und sich wirtschaftlich wieder selbst tragen zu können, um nicht wieder zu einem Risikofaktor für seine europäischen Nachbarn und den Weltfrieden zu werden.
    Das daraufhin einsetzende und im Rückblick so gern verklärte Wirtschaftswunder ging in der Tat mit Vollbeschäftigung und allgemeinem Wohlstand einher - naturgemäß folgt auf dergleichen Boomphasen stets eine Rezession, und deren Tendenzen verstärken sich, je länger und je lebhafter der vorangegangene Aufschwung gewesen ist… so wurde es spätestens in den 1970er Jahren nötig, in den zuvor den Aufschwung antreibenden Branchen (Montan- und Schwerindustrie) Kapazitäten abzubauen, was zwangsläufig mit Standortschließungen und zunehmender Arbeitslosigkeit einherging.
    Zitat Zitat von Kleinlok Beitrag anzeigen
    […] Die so vorsätzlich erzeugte Arbeitslosigkeit wird benutzt, um die Ansprüche von Menschen, die arbeiten müssen und die Löhne der dann verbleibenden Arbeit zu drücken. […]
    Von Deinem rosafarbenen Lohnforderungswölkchen aus betrachtet mag es ja erscheinen, dass mit der Lohnhöhe auch das Konjunkturbarometer steigt… das ist jedoch leider nicht zwangsläufig so. Und das hat sich ja leider auch gezeigt, als in Westdeutschland die jährlichen Tariferhöhungen bisweilen im zweistelligen Prozentbereich lagen… mit der Wiedervereinigung und der zu rasch und vor allem zu einem politisch gewollten Wechselkursverhältnis der Anrechnung von Ostmarksparguthaben durchgeführten Ausweitung des Dm-Geltungsbereichs schuf Deutschland eine sehr kurzfristige Beglückung des Einzelhandels, die spätestens 1992 in eine Konjunkturkrise umschlug. Und so relativ mild die Folgen für den gewöhnlichen Bürger auch sind: Das Murren durchzieht die komplette Republik.

  6. #1341
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    Zitat Zitat von Verbalwalze Beitrag anzeigen
    […] mit der Agenda bzw. dieser Wirtschaftsstrategie hat Deutschland schon eine wirtschaftliche Großkrise einfach niedergebügelt. […]
    Die Chefbügler des Seeheimer Kreises haben mit ihrem Versuch, die Wählerklientel der FDP für sich zu gewinnen vor allem die bisherige SPD-Stammwählerschaft vergrault… mittlerweile wird die SPD ja nicht einmal mehr als das kleinere Übel gesehen, als das sie doch die verhältnismäßig glücklichen Amtszeiten Willy Brandts und Helmut Schmidts gewannen. Mit der Agenda 2010 ist übrigens eigentlich so gut wie kein Geld eingespart worden - es fließt nur in eine überbordende Bürokratie und in eine Vielzahl von Projekten und Maßnahmen, die am Ende praktisch niemandem helfen, aus der Arbeitslosigkeit in ein unbefristetes Regelarbeitsverhältnis zurückzufinden.
    Und während in den Stadtzentren die inhabergeführten Fachgeschäfte und die Kaufhäuser schließen und Lücken hinterlassen, sprießen an anderer Stelle ehrenamtlich betriebene Versorgungsstätten für Bedürftige aus dem Boden.

  7. Folgender Benutzer sagt Danke zu I'm a Substitute für den nützlichen Beitrag:

    Kleinlok (16.04.2018)

  8. #1342
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    Zitat Zitat von Sybilla Beitrag anzeigen
    […] Zahl offener Stellen erreicht Rekordwert […] Kann diese Nachricht im Faktencheck bestehen? […]
    Es hat sich gezeigt, dass die Bezugsdauer von Leistungen des SGB II (im Volksmund "Hartz IV") bei den betroffenen Personen steigt - das spricht doch dafür, dass manche ausgeschriebene Stelle eher gar nicht besetzt wird…

  9. #1343
    Ausputzer Avatar von PrometheusXL
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    Zitat Zitat von Verbalwalze Beitrag anzeigen
    Sybilla, der Faktencheck ...

    ....Im Bestand der BA sind ausschließlich von Arbeitgebern gemeldete Stellen.
    Die Annahme, dass Arbeitgeber im nennenswerten Umfang doppelt melden ist einfach absurd.


    Die Zahl der "gemeldeten offenen Stellen" ist ein gutes Beispiel, wie die gezielte Wahl der Datengrundlage die damit dargestellte Realität verzerren kann und soll.
    Wenn man eine Umfrage unter allen Schichten in ausreichender Stichprobengröße durchführt, was unter "gemeldeten offenen Stellen" verstanden wird, käme vermutlich heraus, dass die Befragten von Vollzeit-Arbeitsstellen ausgehen und meinen, die würden mit der Erhebung gezählt und ausgewiesen.
    Das ist aber nicht der Fall.

    Es hat einen Grund, dass die "Offenen Stellen" nicht näher spezifiziert und qualitativ aufgedröselt werden. Sonst käme nämlich heraus, dass das reine Augenwischerei ist.
    Als "offene Stellen" werden auch alle offenen Minijobs, geringfügige Beschäftigungen, wie Haushaltshilfen, Studentenjobs, also auch Gelegenheitsarbeitsmöglichkeiten, Zuverdienstmöglichkeiten für Sozialleistungsbezieher, Nebentätigkeiten für Rentner und sogar ausgeschriebene Praktikantenstellen gezählt.
    Und - Überraschung - die machen den überwiegenden Teil dieser in der Statstik augewiesenen "offenen Stellen" aus, weil die oft so mies entlohnt sind, oder zu untragbaren Bedingungen zu erbringen sind, dass die niemand freiwillig machen will. Also werden unter anderem auch alle Dumpinglohn-Arbeitsverhältnisse als reguläre "offenen Stellen" geführt, die rechtswidrig und aus betrügerischer Absicht bei der BA gemeldet werden.

    Und natürlich ist es nicht so, dass es nur die direkt von den AG gemeldeten Stellen sind, die gezählt werden, sondern auch alle Meldungen durch private Arbeitsvermittler und Vermittlungsplattformen werden erfasst. Und hier sind Redundanzen nicht nur möglich, sondern ein Erwartungswert.

    Der schöne Anschein trügt, aber nur, so lange man nicht genauer hin sieht.
    Aber manche schreien sogar nach Nachschlag, weil sie nur diesen schönen Anschein sehen wollen.
    Geändert von PrometheusXL (17.04.2018 um 09:36 Uhr)
    In jedem Ende liegt ein neuer Anfang.
    Miguel de Unamuno y Yugo (1864 - 1936)

  10. Folgender Benutzer sagt Danke zu PrometheusXL für den nützlichen Beitrag:

    Kleinlok (17.04.2018)

  11. #1344
    Politopia-Methusalem Avatar von Kleinlok
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    Zitat Zitat von PrometheusXL Beitrag anzeigen
    Der schöne Anschein trügt, aber nur, so lange man nicht genauer hin sieht.
    Aber manche schreien sogar nach Nachschlag, weil sie nur diesen schönen Anschein sehen wollen.
    So ist es - leider.

    Auf den Jobportalen, die es wie Pilze im Wald gibt, werden jede Menge Jobs angeboten,
    wo man sich aber bei näherer Hinsicht in aller regel nur arm und doof arbeiten kann.
    Auch die Madame, mit ihrem Nachhilfekreis, der ich wegen jahrelanger nicht erfolgter Erhöhung der
    Honorare meine Bereitschaft zur gelegentlichen Mitarbeit aufgekündigt habe, spukt auf solchen Portalen herum.
    Gott sei dank weiß ich da ja, das sich der Anruf dort nicht lohnt,.

    Ich habe einmal spaßeshalber ein anderes Jobangebot geprüft, das in etwa 12 Kilometer Entfernung zu meinem Wohnort angeboten wurde, ich vermute mal, dass die Lohnquote bei dem Job (Nachhilfe ) unter 33% lag, sprich 67% vom Umsatz wären erst einmal an den Arbeitgeber gegangen, der keine Räume zur Verfügung hätte stellen müssen und sich scheinbar bei den Arbeitskosten einen sehr schlanken Fuß machen wollte. Damit darf man nicht weit kommen.

    Angeblich hatte er schon weitere Bewerber (ein wenig seltsam nur, dass er 5 Minuten nachdem ich in seinem Laden auf den Anrufbeantworter gesprochen hatte, mich zurückrief) - da habe ich ihm durch die Blume erklärt, dass ich den eifrigen Mitberwerber(inne)n nicht in die Quere kommen möchte, weil ich nicht nur arbeiten möchte, sondern auch leben will.

    Man sollte schon wissen was man will bzw. nicht will.
    Arm arbeiten dürfen sich andere bzw. die Arbeitgeber selber
    Nur so lernen die vielleicht einmal, was gute Arbeit wert ist.
    152 Jahre waren erst der Anfang...

    .... die Spessartrampe soll weiterleben!



    http://politopia.de/threads/18109-(K...-Spessarttampe

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  12. #1345
    Sicherungsposten Avatar von techniker1
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    Ich weiß gar nicht, was du immer hast....und gehts doch gut....
    Schlagfertig ist jede Antwort, die so klug ist, dass der Leser wünscht, er hätte sie gegeben.

    Allemagne? C'est un grand Bordel néolibéralement conservateur Merkel'scher l'empreinte

    Les McCann / Invitations to Opening
    WHITE NOISE / An Electric Storm
    Simple Minds

    Ignore: Jegliches Sperr-Geschrei und
    philosophisch angehauchtes Geschwätz

    AMERIKA......oder..... Alles was die Welt nicht braucht....oder....Spiel nicht mit den Schmuddelkindern....

  13. #1346
    Politopia-Urgestein Avatar von Verbalwalze
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    Ach, da googel ich doch mal ...
    "agentur für Arbeit, gemeldete offene Stellen"
    https://statistik.arbeitsagentur.de/...201803-pdf.pdf
    März 2018

    Insgesamt: 778.158
    davon Sozialversicherungspflichtig: 753.530 (nur zum warmwerden)
    Zitat Zitat von PrometheusXL Beitrag anzeigen
    Die Zahl der "gemeldeten offenen Stellen" ist ein gutes Beispiel, wie die gezielte Wahl der Datengrundlage die damit dargestellte Realität verzerren kann und soll.
    Wenn man eine Umfrage unter allen Schichten in ausreichender Stichprobengröße durchführt, was unter "gemeldeten offenen Stellen" verstanden wird, käme vermutlich heraus, dass die Befragten von Vollzeit-Arbeitsstellen ausgehen und meinen, die würden mit der Erhebung gezählt und ausgewiesen.
    ... davon Teilzeit: 108.708, d.h. Vollzeit 669.450 (85%)
    Zitat Zitat von PrometheusXL
    Das ist aber nicht der Fall.
    ... für 15%

    Zitat Zitat von PrometheusXL
    Es hat einen Grund, dass die "Offenen Stellen" nicht näher spezifiziert und qualitativ aufgedröselt werden. Sonst käme nämlich heraus, dass das reine Augenwischerei ist.
    nochmal für diejenigen, die beim Auffinden von Zahlen nicht so ganz die Allergrößten sind
    https://statistik.arbeitsagentur.de/...201803-pdf.pdf

    Zitat Zitat von PrometheusXL
    Als "offene Stellen" werden auch alle offenen Minijobs, geringfügige Beschäftigungen, wie Haushaltshilfen, Studentenjobs, also auch Gelegenheitsarbeitsmöglichkeiten, Zuverdienstmöglichkeiten für Sozialleistungsbezieher, Nebentätigkeiten für Rentner und sogar ausgeschriebene Praktikantenstellen gezählt.
    Und - Überraschung - die machen den überwiegenden Teil dieser in der Statstik augewiesenen "offenen Stellen" aus,
    oder so ähnlich
    ... davon geringfügige Beschäftigung 18.232 (2,3% - Uiiiiih)
    ... davon befristet 109.896 (14,1% SKANDALÖS!)

    ... davon unbefristet 668.762 (85,9% also quasi nix)

    noch nicht genug Müll geschrieben?

    Gruselmärchen gefällig?
    Zitat Zitat von PrometheusXL
    weil die oft so mies entlohnt sind, oder zu untragbaren Bedingungen zu erbringen sind, dass die niemand freiwillig machen will. Also werden unter anderem auch alle Dumpinglohn-Arbeitsverhältnisse als reguläre "offenen Stellen" geführt, die rechtswidrig und aus betrügerischer Absicht bei der BA gemeldet werden.
    Zitat Zitat von PrometheusXL
    Und natürlich ist es nicht so, dass es nur die direkt von den AG gemeldeten Stellen sind, die gezählt werden, sondern auch alle Meldungen durch private Arbeitsvermittler und Vermittlungsplattformen werden erfasst. Und hier sind Redundanzen nicht nur möglich, sondern ein Erwartungswert.
    Warum sollte das so sein? Dazu müsste der private Arbeitsvermittler oder die Vermittlungsplattform die Stelle an die BA weitermelden, und der Arbeitgeber müsste das dann auch noch einmal selbst machen. Kannst ja mal Stellenpäärchen suchen und der Vermittler wäre da sicher ganz begeistert.

    So jetzt bin ich beruhigt, bin zuletzt mit Konniprom viel zu sehr im Formationsflug gewesen.

    Gruß
    Verbalwalze
    Recht ist es, auch vom Feind zu lernen.

    P.S.
    Tipp: Lies Deine Antwort noch einmal durch und prüfe deren Gehalt, bevor Du postest.

  14. #1347
    Ausputzer Avatar von PrometheusXL
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    Typische Reflexreaktion. Und völlig irrelevant, weil deine "Herleitungen" den Kern der Frage verfehlen.
    Du argumentierst auf der Basis der angezweifelten Zahlen und versuchst mit Hilfe dieser angezweifelten Zahlen zu beweisen, dass eine Aussage stimmt, die in Frage steht, ohne zu erklären, wie die Zahlen entstanden sind, was ja der eigentliche Kernpunkt sein sollte.

    Ich helf' dir gerne weiter, damit du verstehst, worum es geht: jeder Minijob, der bei der Minijobzentrale gemeldet wird, ist sozialversicherungspflichtig.
    Jeder Minijob - auch im Haushalt - muss im Regelfall gemeldet werden.
    Und es müssen selbstverständlich Sozialversicherungsbeiträge abgeführt werden. Das ist inzwischen trivial, unter 'uns' Leuten vom Fach... - falls nicht, hier wirst du geholfen.
    Also wird auch jeder Minijob unter "sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse" gezählt.
    Demzufolge ist ein bei der BA - auf welchem Weg auch immer - gemeldeter, zu vergebender Minijob eine "offene Stelle".

    Es ist eine der großen Verdummungen, stillschweigend unterstellen zu wollen, dass es bei sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen um Vollzeitarbeitsplätze handelt. Minijobs sind eine Kategorie für sich - sozialversicherungspflichtig.

    Auch sind Minijobs zu unterscheiden von Teilzeit. Teilzeitarbeitsplätze sind oberhalb von Minijobs (max. 15 Wochenstunden) angesiedelt, aber eben keine Vollzeitarbeitsplätze. Es sind beispielsweise Halbtagsstellen, halbe Stellen, geteilte Stellen.
    Also beinhalten "Teilzeitstellen" nicht die Minijobs.
    Aber,... wo finden die sich dann wieder?
    Richtig, in der Gesamtzahl aller "offenen Stellen".
    Darin enthalten sind sogar die unbezahlten Praktikumsstellen, die niemand haben will, etc.
    Einen expliziten Hinweis findest du allerdings nirgends. Warum ist das so? Ich habe eine Vermutung...
    Und hier der Unterschied von sozialversicherungspflichtigen Minijobs zu geringfügiger Beschäftigung.

    In dieser vorsätzlichen Vermischung von Unschärfe und Begriffsverwirrung, ohne genau in der Statistik zu trennen und herauszuarbeiten, wo die Unterschiede liegen und was damit eben gerade nicht gemeint sein kann, findet die Augenwischerei, die dort betrieben wird, statt. Wer mehr darüber weiss ist hier klar im Vorteil...

    Das alles findet nicht aus Versehen oder aus Irrtum statt, sondern ist gezielt und bewusst. Statistische Lügen. Hatten wir ja an anderer Stelle bereits. Die Statistik der BA stinkt zum Himmel.
    Viel Text, viele Zeilen und sinnlose Aufgliederungen, aber die wichtigsten Unterscheidungen werden eben gerade nicht durchgeführt, sondern versteckt.
    Unsinnige Kategorien, unwesentlche Zahlenkolonnen, das dient alles nur der Verschleierung der Tatsachen, dass die meisten Jobs, die dort als "offene Stellen" gemeldet sind, möglicherweise eben keine regulären Vollzeitarbeitsplätze sind. Deshalb werden bestimmte Kategorie wie "Minijob" oder "Arbeitnehmerüberlassung" (Leiharbeit) auch nicht gesondert ausgewiesen. Selbst unbesetzte Praktikumsstellen mit geringstmöglicher Vergütung werden subsumiert in der Statistik geführt und damit als zu den "offenen Stellen" zugehörig ausgewiesen, ohne, dass darauf explizit hingewiesen wird.
    Da weiss man doch, woran man mit dem "Wert" einer solchen Statistik ist...
    Man muss nur Eins und Eins zusammen zählen können und darüber nachdenken, warum ausgerechnet die heiklen Zahlen dort nicht explizit getrennt genannt werden, obwohl sie dazu gerechnet werden und vielsagend wären ...

    Nachtrag: Vielsagend ist auch, wie schwierig es ist, die statistischen Erfassungs- und damit Datengrundlagen und die Generierung des statistischen Grundlagenmaterial heraus zu finden, die Ex- und Inklusionskriterien zu ermitteln. Die Tatsache, was alles zu den offenen Stellen gezählt wird und wie die Erfassung tatsächlich - also in der Praxis - erfolgt, wird sorgsam zwischen viel Text versteckt und muss erst mühsam recherchiert werden. Das dürfte auch der Grund dafür sein, dass kaum jemand weiss, dass auch jede unbezahlte Praktikumsstelle, die niemand haben will, als "offene Stellen" in der Statistik geführt wird.
    Auf der Suche nach einer explizit erläuternden Legende findet man dafür solche irrelevanten Textpassagen:
    Die von der Bundesagentur für Arbeit (BA) veröffentlichten gemeldeten (offenen) Stellen (Zugänge und Bestände) stammen aus den Auftragskarteien der Arbeitsagenturen.
    https://www.destatis.de/DE/ZahlenFak...neStellen.html
    Auftragskarteien... soso. Das ist an Präzision kaum zu überbieten. Die verweisen also fröhlich im Kreis aufeinander und letztlich endet das alles in Zahlen, die kaum noch nachprüfbar sind.

    Das stammt aus der offiziellen Erläuterung des Statistischen Bundesamtes - der Fakultät statistischer Präzision in D, sollte man annehmen.

    https://www.destatis.de/SiteGlobals/...age=10&x=0&y=0

    https://www.destatis.de/DE/UeberUns/...ublicationFile

    Soviel dazu. Das darf natürlich jede/r für sich selbst bewerten...
    Geändert von PrometheusXL (Gestern um 17:22 Uhr) Grund: Nachtrag / Links
    In jedem Ende liegt ein neuer Anfang.
    Miguel de Unamuno y Yugo (1864 - 1936)

  15. #1348
    Individuum Avatar von Diogenes2100
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    Die Walze hat absolut keine Ahnung. Ich bin eben mal wieder durch den Bereich der Jobbörse gepflügt, den ich am besten kenne, die IT-Jobs.
    Die üblichen Verdächtigen, die ich von Freiberuflerportalen kenne inserieren natürlich auch dort. Das Muster ist bei etlichen gleich:

    Zeitarbeits- bzw. Personalvermittlung
    keine genaue Beschreibung des Arbeitsortes, nur vage "Für einen Kunden aus Branche X suchen wir ...
    Anzahl offener Stellen: x - xx, schwankt zwischen 5 und 50.

    Die gleichen Stellen finden sich auf Xing, Gulp.de (mittlerweile übernommen von Randstad) und weiteren Jobportalen wie Stepstone etc., teilweise von noch weiteren Anbietern.

    Ich habe das mindestens 15 Jahre lang gemacht und weiß sehr gut, wovon ich rede. Mindestens ein Drittel der Jobs im IT-Bereich ist mehrfach alleine in der DB der Agentur gegen Arbeitslose.
    Demokratie, das ist die Kunst, sich an die Stelle des Volkes zu setzen und ihm feierlich in seinem Namen, aber zum Vorteil einiger guter Hirten, die Wolle abzuscheren.


    Romain Rolland

  16. #1349
    Politopia-Methusalem Avatar von Kleinlok
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    Zitat Zitat von Diogenes2100 Beitrag anzeigen
    Die Walze hat absolut keine Ahnung.(...)
    Ich habe das mindestens 15 Jahre lang gemacht und weiß sehr gut, wovon ich rede. Mindestens ein Drittel der Jobs im IT-Bereich ist mehrfach alleine in der DB der Agentur gegen Arbeitslose.
    Das Geschwafel der Bundesregierung bezüglich Arbeitsmarkt, Beschäftigungssituation und Wirtschaftsgeschehen kommt aus Steuergeldern bezahlten Fakenews gleich. Der aussagefähigste Indikator für den Arbeitsmarkt ist für mich das von mir real erlebte Arbeitsangebot in den für mich interessanten Bereichen. Da stoße ich auf dem umworbenen Markt nur auf befristete, schlecht bezahlte und scheinbar schlecht organisierte Arbeit, um die man als arbeitswilliger aber noch nicht komplett verblödeter Mensch lieber einen Bogen macht.

    Vielleicht gibt es in der Tat inzwischen relativ viele offene Stellen, aber wenn, dann liegt das daran, das devote dumme Arbeitgeber auf billige und willige Arbeitssklaven setzen, die den Scheißjob zu deren Zufriedenheit ausführen sollen. Das klappt dann meist nicht, weil auf Grund schlechter Arbeitsbedingungen unzufriedene Arbeitnehmer in aller Regel nicht zufriedenstellende Arbeit leisten, zumindest nicht auf längere Sucht. Die hohe Mitarbeiterfluktuation lässt dann eine eigentlich wichtige und durchgehend zu bewirtschaftende Arbeit bzw. die betreffende Stelle wieder vakant werden, das ist nett für eine Statistik, die uns ein blühendes Geschehen weismachen will, aber schlecht für das Gesamtgeschehen.

    Aber das wollen Nasen wie die Dooftrottel in der Politik und das Wälzchen nicht wahrhaben.
    152 Jahre waren erst der Anfang...

    .... die Spessartrampe soll weiterleben!



    http://politopia.de/threads/18109-(K...-Spessarttampe

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    In Memoriam: Chrash, Ziu, Schwaborigine(?), Fladdy, Roger Willemsen, meine Mutter

  17. #1350
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    Zitat Zitat von Kleinlok Beitrag anzeigen
    […] bezüglich Arbeitsmarkt, Beschäftigungssituation und Wirtschaftsgeschehen […]
    […] ist das Investitionsvolumen für den einzelnen Arbeitsplatz zu groß, als dass der Faktor Arbeit am Ende noch profitabel wäre - und wie die kommunale Bibliothek flächenmäßig ausgedehnter Landkreise eine Fahrbibliothek anschafft, um den verstreut lebenden Nutzern die Anreise zur ortsfesten Leihbücherei in der Kreisstadt zu ersparen, unterhalten ländliche Sparkassen, die etliche ihrer Niederlassungen mittlerweile einsparen mussten, jetzt einen mobilen Geldautomaten, der jetzt über Land fahrend die kleineren Ortschaften turnusmäßig versorgt.

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