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Thema: Türkei: Die unterdrückte Pressefreiheit

  1. #361
    Politopia-Urgestein Avatar von wudi
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    Zitat Zitat von Miriam Beitrag anzeigen
    Erdogan wurde direkt vom Volk gewählt.
    Er hat eine deutlich höhere demokratische Legitimation als
    die deutschen Machthaber und Kanzler.
    Anscheinend hast auch du Demokratie nicht verstanden. Demokratie bedeutet nicht, dass die Mehrheit die Minderheit unterdrueckt.

    Ich wuesste nicht wo man in Deutschland der Opposition und Kritikern den Mund verbieten will.
    Geändert von wudi (18.02.2017 um 18:15 Uhr)







    "Alles was Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen!"
    ( Adenauer)



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    A3103 (18.02.2017)

  3. #362
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    Zitat Zitat von Miriam Beitrag anzeigen
    Mich würde interessieren, wie die deutsche Politik reagieren würde, wenn es hier einen Putsch gäbe,
    wenn man schon nach außerparlamentarischen Protesten Notstandsgesetze verabschiedet.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Notstandsgesetze

    Das Zeigen mit dem Finger auf die Türkei ist zutiefst scheinheilig.
    Wir sind doch nur offiziell vorsichtig mit der Türkei weil wir darauf vertrauen das sie uns die Flüchtlinge vom Hals halten.
    Und Völkermord wie ihm die Türkei an den Kurden betreibt sollte schon benannt werden.

  4. #363
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    Zitat Zitat von Miriam Beitrag anzeigen
    Im Falle der Türkei sehe ich ganz deutliche Schuld an der aktuellen Situation
    bei denen, die gerade sehr selbstverliebt mit dem Zeigefinger auf Erdogan zeigen.
    Erdogan ist deutlich auf dem Weg, aus einer bereits entstandenden Autokratie eine Diktatur mit ihm selbst als einzigen autoritären Führer zu machen. Rechtstaat, Demokratie, Gewaltenteilung, Pressefreiheit und Meinungsfreiheit hat er bereits schon derart weit eingeschränkt/abgeschafft, dass aktuell nur mehr wenig davon übrig ist. Was gibt es da noch lange zu lammentieren?

  5. #364
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    Zitat Zitat von Yves Beitrag anzeigen
    Erdogan ist deutlich auf dem Weg, aus einer bereits entstandenden Autokratie eine Diktatur mit ihm selbst als einzigen autoritären Führer zu machen. Rechtstaat, Demokratie, Gewaltenteilung, Pressefreiheit und Meinungsfreiheit hat er bereits schon derart weit eingeschränkt/abgeschafft, dass aktuell nur mehr wenig davon übrig ist. Was gibt es da noch lange zu lammentieren?


    Woraus sich bei mir die Frage stellt, was haben sie dann noch in der Nato zu suchen ?
    Ich denke die Nato verteitigt die Grundgedanken der Demokratie . Oder ist sie eigendlich nur die Kriegsmaschinerie der Wirtschafts und Bankenkonzerne.

    Ich kenne jedenfalls bisher kein Volk was bewußt ohne das man es ihnen einredet in einen Krieg ziehen will-

  6. #365
    Politopia-Haudegen
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    Zitat Zitat von Ein Sachse Beitrag anzeigen
    Woraus sich bei mir die Frage stellt, was haben sie dann noch in der Nato zu suchen ?
    Ich denke die Nato verteitigt die Grundgedanken der Demokratie . Oder ist sie eigendlich nur die Kriegsmaschinerie der Wirtschafts und Bankenkonzerne.

    Ich kenne jedenfalls bisher kein Volk was bewußt ohne das man es ihnen einredet in einen Krieg ziehen will-
    Es ist die geostrategische Lage der Türkei, die sie in der Nato beheimatet.

    Na da hättest du eigentlich von selbst drauf kommen können.

  7. #366
    Politopia-Haudegen
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    Zitat Zitat von Bongo Beitrag anzeigen
    Es ist die geostrategische Lage der Türkei, die sie in der Nato beheimatet.

    Na da hättest du eigentlich von selbst drauf kommen können.
    Das weis ich längst, auch wenn es Erdogan sich als Alleinherscher wählen lässt, ist das egel. Am Ende zählt nur noch was die Militärs sagen und wer gegen Russalnd ist !

  8. #367
    Politopia-Urgestein Avatar von Verbalwalze
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    Zitat Zitat von Ein Sachse Beitrag anzeigen
    Woraus sich bei mir die Frage stellt, was haben sie dann noch in der Nato zu suchen ?
    Ich denke die Nato verteitigt die Grundgedanken der Demokratie . Oder ist sie eigendlich nur die Kriegsmaschinerie der Wirtschafts und Bankenkonzerne.

    Ich kenne jedenfalls bisher kein Volk was bewußt ohne das man es ihnen einredet in einen Krieg ziehen will-
    In einem Verteidigungsbündnis ist man als Mitglied qualifiziert, wenn man nicht in die falsche Richtung schießt und nicht fahrlässig den Bündnisfall verursacht. Das wars. Und außerdem gibt es so etwas wie den Status quo. Ob die Türkei heute noch aufgenommen werden würde, halte ich nicht für sicher, aber rauswerfen ist eine ganz andere Nummer.
    Da hat die EU eher ein größeres Problem zwischen Anspruch und Wirklichkeit.

    Gruß
    Verbalwalze
    Recht ist es, auch vom Feind zu lernen.

    P.S.
    Tipp: Lies Deine Antwort noch einmal durch und prüfe deren Gehalt, bevor Du postest.

  9. Folgender Benutzer sagt Danke zu Verbalwalze für den nützlichen Beitrag:

    A0048 (19.02.2017)

  10. #368
    Politopia-Urgestein Avatar von Verbalwalze
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    Zitat Zitat von Miriam Beitrag anzeigen
    Mich würde interessieren, wie die deutsche Politik reagieren würde, wenn es hier einen Putsch gäbe,
    wenn man schon nach außerparlamentarischen Protesten Notstandsgesetze verabschiedet.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Notstandsgesetze

    Das Zeigen mit dem Finger auf die Türkei ist zutiefst scheinheilig.
    Der eigentlich interessante Aspekt bei dieser Frage ist dass es in Deutschland absurd unwahrscheinlich ist, dass es einen Putsch gibt.

    Gruß
    Verbalwalze
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  11. Folgender Benutzer sagt Danke zu Verbalwalze für den nützlichen Beitrag:

    A0048 (19.02.2017)

  12. #369
    Politopia-Urgestein Avatar von Verbalwalze
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    Zitat Zitat von Miriam Beitrag anzeigen
    Es wäre einmal interessant, was hierzulande maßgebend dafür ist, dass man sich
    geradezu exzessiv mit einer bestimmten Auswahl von Ländern auseinandersetzt
    Im Falle der Türkei ist das überaus einfach. Die Türkei ist Beitrittskandidat für die EU. Das war eine selten dämliche Idee, denn dadurch wurde die Aufmerksamkeit für die horrenden Defizite der Türkei verstärkt. Der zweite Aspekt ist natürlich das übergreifen türkischer Innenpolitik nach Deutschland, z.B. dieses lustige "säkulare" Staatsreligionskonzept mit DITIB.

    Zitat Zitat von Miriam
    Im Falle der Türkei sehe ich ganz deutliche Schuld an der aktuellen Situation
    bei denen, die gerade sehr selbstverliebt mit dem Zeigefinger auf Erdogan zeigen.
    Das halte ich für Quatsch, von Erdogans frühen Zeiten sind ja tonnenweise Zitate überliefert, was er so von Demokratie etc. hält. Man müsste schon annehmen, dass er zweimal gewendet (!) hat, wenn man da dem Ausland Mitschuld an seinem Kurs geben wollte. Nein der war schon immer so, aber in der EU war man zeitweise besoffen. Dabei sollte einem schon was auffallen, wenn man einem Verhandlungspartner den Verzicht auf die Todesstrafe bzw. überhaupt einen Rechtsstaat abpressen muss. Wäre die Türkei ein geeigneter Beitrittskandidat wäre sie da freiwillig in Vorleistung gegangen.

    Gruß
    Verbalwalze
    Recht ist es, auch vom Feind zu lernen.

    P.S.
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  13. Folgender Benutzer sagt Danke zu Verbalwalze für den nützlichen Beitrag:

    A0048 (19.02.2017)

  14. #370
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    Während die seit Monaten inhaftierte Journalistin Meşale Tolu sich dieser Tage zum Auftakt ihres Prozesses vehement gegen die Terrorvorwürfe der Anklage verteidigte und erfolglos ihre Freilassung forderte, soll ihr kleiner Sohn Serkan, der 2 1/2 Jahre alt ist und mit ihr im Gefängnis in einer Sammelzelle leben musste, nun nach Deutschland zu seinem Onkel, Tolus Bruder, gebracht werden.

    Bisher war das Leben des Kleinen, der im Gefängnis kein Spielzeug haben und nicht den Kindergarten besuchen durfte, weil er zu klein ist, davon bestimmt, dass sein Großvater ihn gelegentlich abholen und zu Besuch in die andere Haftanstalt bringen konnte, in der sein Vater sitzt.

    Tolus Prozess, der auf konstruierten und fingierten Vorwürfen beruht, soll im Dezember fortgesetzt werden.

    https://www.br.de/nachrichten/schwab...hland-100.html
    https://www.gazete.taz.de/article/?article=!5420577
    http://www.ardmediathek.de/tv/Europa...entId=45808626

    Unterdessen hat der seit mehr als einem Jahr inhaftierte Schriftsteller und Journalist Ahmet Alkan, vormals Kolumnist u.a. bei Hürriyet und Milliyet und Herausgeber der Zeitung Taraf, im Gefängnis seine Gedanken notiert.
    Berührend, sehr lesenswert!

    Ahmet Altan: «Sie können mich einsperren – halten können sie mich nicht»


    Seit mehr als einem Jahr sitzt der türkische Schriftsteller und Journalist Ahmet Altan im Gefängnis. In einem bewegenden Manifest erklärt er, warum ihn die Haft nicht brechen kann.


    (....)
    Sie haben es wohl erraten: Ich besitze eine göttliche Arroganz – eine, die selten eingestanden wird, die aber den Schriftstellern ureigen ist und von einer Generation zur nächsten weitergereicht wird. Ich besitze ein Selbstvertrauen, das wie eine Perle in der harten Schale der Literatur wächst. Hinter der stählernen Wehr meiner Bücher bin ich unverletzlich.Ich schreibe dies in einer Gefängniszelle.
    Aber ich bin nicht im Gefängnis.
    Ich bin Schriftsteller.
    Ich bin weder dort, wo ich bin, noch dort, wo ich nicht bin.
    Ihr könnt mich gefangen setzen, aber ihr könnt mich nicht gefangen halten.
    Weil ich die Zaubermacht habe, die allen Schriftstellern eigen ist. Ich kann mühelos durch Wände gehen.
    https://www.nzz.ch/feuilleton/ahmet-...107_2017-10-10
    Geändert von A0067 (14.10.2017 um 21:30 Uhr) Grund: Link zur Mediathek eingefügt

  15. Folgender Benutzer sagt Danke zu A0067 für den nützlichen Beitrag:

    gun0815 (14.10.2017)

  16. #371
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    Zitat Zitat von Anouk Beitrag anzeigen
    Während die seit Monaten inhaftierte Journalistin Meşale Tolu sich dieser Tage zum Auftakt ihres Prozesses vehement gegen die Terrorvorwürfe der Anklage verteidigte und erfolglos ihre Freilassung forderte, soll ihr kleiner Sohn Serkan, der 2 1/2 Jahre alt ist und mit ihr im Gefängnis in einer Sammelzelle leben musste, nun nach Deutschland zu seinem Onkel, Tolus Bruder, gebracht werden.
    (...)
    Tolus Prozess, der auf konstruierten und fingierten Vorwürfen beruht, soll im Dezember fortgesetzt werden.

    https://www.br.de/nachrichten/schwab...hland-100.html
    https://www.gazete.taz.de/article/?article=!5420577
    http://www.ardmediathek.de/tv/Europa...entId=45808626
    Nachdem der Staatsanwalt heute morgen die Freilassung von Meşale Tolu beantragte, hat das Gericht jetzt eine Entscheidung getroffen: nach acht Monaten Haft kommt sie nun endlich auf freien Fuß, darf aber während des Prozesses bis zu einem Urteil das Land nicht verlassen. Mit ihr wurden fünf weitere Inhaftierte freigelassen.
    Tolus vormals ebenfalls inhaftierter Mann Suat Corlu ist seit Ende November wieder auf freiem Fuß.

    Näheres mit Aktualisierungen hier: http://www.spiegel.de/politik/auslan...a-1183902.html

    .

  17. #372
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    "Kluge lernen aus allem und von jedem, der Durchschnitt aus Erfahrungen und die Dummen brauchen nichts zu lernen, denn die wissen bereits alles, vor allem besser."
    (sinngemäß nach Sokrates, 470 - 399 v. Chr.)

  18. Folgender Benutzer sagt Danke zu PrometheusXL für den nützlichen Beitrag:

    A3403 (12.07.2018)

  19. #373
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    Manches ist so schräg, dass man gar nicht glauben kann, dass sich jemand derartig entlarvend outet.

    Trotz Absturz der türkischen Währung erklärt Erdogans Präsidialamt, der Wirtschaft gehe es gut. Wer etwas anderes sagt, macht sich laut Innenministerium strafbar.
    ...
    Ein Sprecher von Präsident Recep Tayyip Erdogan erklärte, die türkische Wirtschaft sei stark. Finanzministerium, Zentralbank und Bankenaufsicht hätten alles Nötige unternommen. Niemand solle spekulativen Meldungen über eine Krise glauben.
    Mehr noch: Das Land will auch gegen negative Kommentare zur Wirtschaft in Nachrichten und sozialen Netzwerken vorgehen. Entsprechende rechtliche Maßnahmen gegen solche Mitteilungen würden eingeleitet, teilte das türkische Innenministerium mit.

    Quelle
    "Kluge lernen aus allem und von jedem, der Durchschnitt aus Erfahrungen und die Dummen brauchen nichts zu lernen, denn die wissen bereits alles, vor allem besser."
    (sinngemäß nach Sokrates, 470 - 399 v. Chr.)

  20. #374
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    Ja, das ist schon Realsatire und klares Erkennungszeichen einer Bananenrepublik.

    Die Realität darf nicht mehr angesprochen werden. Kennt man alles.
    Nichts wahrhaft Wertvolles erwächst aus Ehrgeiz oder bloßem Pflichtgefühl, sondern vielmehr aus Liebe und Treue zu Menschen und Dingen. (Albert Einstein)


  21. #375
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    Nichts wahrhaft Wertvolles erwächst aus Ehrgeiz oder bloßem Pflichtgefühl, sondern vielmehr aus Liebe und Treue zu Menschen und Dingen. (Albert Einstein)


  22. Folgender Benutzer sagt Danke zu Uncas für den nützlichen Beitrag:

    PrometheusXL (13.08.2018)

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