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Thema: Löhne

  1. #2671
    Individuum Avatar von Diogenes2100
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    Zitat Zitat von I'm a Substitute Beitrag anzeigen
    Wo bleibt er denn, wenn die Lebenshaltungskosten steigen, das BGE jedoch diese nicht deckt, und zugleich die ihm hinzuzuverdienenden Arbeitslöhne unter Hinweis darauf, dass er ja ein bedingungloses Grundeinkommen beziehe, signifikant gesenkt werden?
    Meinst du etwa, ein einmal festgesetztes BGE dürfe nicht inflationssicher sein? So etwas dämliches behaupten nicht einmal eingefleischte Gegner.
    Dass die Löhne sinken werden dürfte ziemlich sicher sein, denn in den heutigen Arbeitskosten sind ja auch Sozialabgaben für Arbeitslosigkeit und Rente enthalten - die fallen natürlich weg, was automatisch den Lohn senkt.
    Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.


    André Gide

  2. #2672
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    Zitat Zitat von Diogenes2100 Beitrag anzeigen
    Meinst du etwa, ein einmal festgesetztes BGE dürfe nicht inflationssicher sein? […]
    Lass Dich ruhig überraschen, wenn das BGE wirklich in absehbarer Zeit eingeführt werden sollte…

  3. #2673
    Individuum Avatar von Diogenes2100
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    Zitat Zitat von I'm a Substitute Beitrag anzeigen
    Lass Dich ruhig überraschen, wenn das BGE wirklich in absehbarer Zeit eingeführt werden sollte…
    Tja, ich werde das vermutlich nicht mehr erleben, aber sinnvoll wäre es allemal.
    https://www.freitag.de/autoren/ju3ia...-sich-bekennen
    Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.


    André Gide

  4. #2674
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    Zitat Zitat von I'm a Substitute Beitrag anzeigen
    .........................Abgesehen davon ist eine Belebung des Konsums in Hinblick auf die politische Ziele hinsichtlich Ressourcenschonung, Verkehr, Energieverbrauch usw. kaum wünschenswert. ..................
    Aus der Erhöhung des Mindestlohns eine Konsumbelebung abzuleiten, wenn die Inflation diese Erhöhung schon weitgehend auffrist, ist absurd. Zudem kämpfen die Emfänger niedriger Löhne, selbst jene die über dem Mindestlohn verdienen, um die tägliche Existenzsicherung, wo schon die Reparatur einer Waschmaschine oder der Ersatz eines Kühlschranks, bzw. die nächste Mieterhöhung erhebliche Etatprobleme verursachen. Das Problem besteht in Deutschland und in der EU darin, dass Arbeit völlig abwegigen Bewertungen unterliegt, die weder zur Produktivität, noch hinsichtlich der Notwendigkeit in Beziehung stehen. Desweiteren ist die Besteuerung von Arbeits- und Leistungseinkommen völlig ungerecht, bedarf einer dringenden Umgestaltung.

  5. #2675
    Politopia-Methusalem Avatar von Kleinlok
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    Zitat Zitat von Kleinlok Beitrag anzeigen
    Auch die ARD bzw. eine Tochtergesellschaft der ARD scheint studierende Personen übervorteilen zu wollen. Im Mai 2018 sucht die ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH für eine längerfristig angedachte Tätigkeit studentische Mitarbeiter/innen, hier mal wieder keine Angabe zur Entlohnung, dafür der Wunsch nach aussagefähigen Bewerbungen.

    Kleine Fragestellung vom 22.05.2018 an den Verein: (...)
    Inzwischen sind aus der kleinen Fragestellung vom 22.05.2018 sieben Schreiben geworden, aus gutem Grund. Meines Erachtens hat die ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH seit diesem 22.05.2018 schamlos versucht, meinen kritischen Anfragen, Nachfragen und Gegenargumenten bezogen auf deren Lohnfindung aus dem Wege zu gehen. Es scheint mir leichter einen müden Dackel zum Jagen zu tragen, als mit diesem Unternehmen in einen gelingenden Kontakt zu treten. Diese m.E. krampfhaft versuchte Diskretion lässt bezogen auf die Lohnfindung nur übles erkennen, denn wenn das Unternehmen halbwegs ordentlich Lohn zahlen würde, warum dann diese erbärmliche Geheimniskrämerei?

    In Abwandlung der bekannten Redensart "Tue Gutes und rede darüber
    lässt sich die sinnvolle Rede bilden: "Entlohne gut und rede darüber.

    Die viele umständliche Diskretion, die von nicht wenigen Unternehmen bezogen auf deren Lohnfindung veranstaltet wird und die dann im Fall von Anfragen und Nachfragen bis hin zur Lächerlichkeit relativ oft regelrecht krampfhaft verteidigt werden soll, lässt den Umkehrschluss zu den oben benannten Reden als wahrscheinlich erscheinen:

    Wir zahlen schlecht und schweigen darüber.

    Zurück zur ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH:

    Auf die benannte erste Anfrage datierend vom 22. Mai 2018 bekam ich keine Antwort, am 30. Mai sowie am 14. Juni erinnerte ich insgesamt 2 Mal an diese Anfrage und als ich dann am 21. Juni 2018 immer noch keine Reaktion von Seiten der
    angeschriebenen ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH erkennen konnte, ließ ich ein mit einem ordentlich großen Verteiler ausgestattetes und im Netz veröffentlichtes Protestschreiben an dieses Unternehmen los, in welchen ich die ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH des Verdachts bezichtigte, dass diese eine unfaire betriebene und kommunizierte Lohnfindung bezogen auf einen von ihr ausgeschriebenen Studentenjob betreiben würde.

    http://politopia.de/threads/5569-L%C3%B6hne?p=988126&viewfull=1#post988126

    Der bis dato von mir noch nicht öffentlich behandelte Weitergang:

    Am selben Tag (21.06.2018) wo ich dieses öffentlich gehaltene Protestschreiben an die ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH versendet habe, wurde von dieser eine Antwort aufgesetzt, die ich am 24.06.2018 per Post bekam. In leider nur wenigen Zeilen wurde anerkannt, dass ich mich für studentische Belange einsetzen würde, aber dass die ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH die Konditionen der in ihrem Unternehmensbereich angesiedelten Arbeitsverhältnisse im Hinblick auf den Schutz ihrer (somit auch studentischen) Mitarbeiter/innen vertraulich handhaben würde und aus diesem Grunde nicht offen legen könnte.

    Immerhin schien der von mir versuchte politische Druck die bis dato für mich feststellbare Ignoranz der ARD-Werbung (3 Anschreiben waren ohne jegliche Reaktion geblieben) ein wenig aufgebrochen zu haben, aber für mich war leider klar erkennbar, dass mit dieser lächerlich kurz gehaltenen Antwort meinen kritischen Fragen ausgewichen werden sollte. Am 25. Juni 2018 erteilte ich folgende Antwort an die ARD-Werbung und stelle Nachfragen:



    Thomas Schüller
    63303 Dreieich

    ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH
    60320 Frankfurt

    Betreff: Fortsetzung Verdacht betreffs unfaire Lohnfindung Studentenjob
    ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich danke Ihnen (...) für die mit Datum 21.Juni 2018 gekennzeichnete Mitteilung, mit der die ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH postalisch erstmals auf meine insgesamt per E-Mail versendeten
    4 Schreiben reagiert, mit denen ich im Laufe der letzen 4,5 Wochen bis zum 21.05.2018 vergeblich versucht habe mit der ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH in einen Dialog betreffs der Lohnfindung zu treten, welche die ARD-Werbung sich für einen in ihrem Unternehmensbereich angebotenen Studentenjob vorstellt (s. Anlagen 1.-4.).

    Ich begrüße die mit Ihrem Schreiben vom 21.06.2018 erkennbare Abkehr von der bis dato für mich erkennbaren Kommunikationsverweigerung und würde es begrüßen, wenn diese anfängliche Kommunikation sich fortsetzen würde. Ich erkenne nämlich nach wie vor einen deutlichen Klärungsbedarf bezüglich der von mir angesprochenen Thematik Lohnfindung Studentenjob bei der ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH, denn leider kann mich Ihre sehr kurz gehaltene Mitteilung vom 21.06.2018 nicht überzeugen.

    Ihre Mitteilung lässt Argumente für die dort erstellte Behauptung vermissen und meine Anfragen und Kommentare mit samt den am 22.05.2018 erstmals gestellten Einzelfragen (Fragen 1 - 6) weiterhin unbeantwortet. Allein formal lässt sich ein m.E. deutliches Defizit erkennen, wenn die ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH nach 4,5 Wochen Schweigen mit dann nur 3 Hauptsätzen in ihrer ersten Antwort auf meine inzwischen umfangreich gewordenen Anfragen und Anmerkungen reagiert, die in den Anlagen 1.- 4. dokumentiert sind. In der Kürze kann die Würze liegen, das muss es aber nicht
    und tut es in Ihrer Antwort nicht.

    S
    ie behaupten, dass die ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH die Konditionen der in ihrem Unternehmensbereich angesiedelten Arbeitsverhältnisse im Hinblick auf den Schutz ihrer (somit auch studentischen) Mitarbeiter/innen vertraulich handhaben würde und aus diesem Grunde diese nicht offen legen könnte.

    Diese Behauptung überzeugt mich nicht. Ich wüsste nicht, welche Risiken für Mitarbeiter/innen Ihres Unternehmens entstehen könnten, wenn die ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH offen ihre Lohnfindung kommunizieren würde und kann leider keine diesbezügliche Erklärung in Ihrem Schreiben erkennen. Ich erlaube mir deswegen im Anschluss an meine in meiner Anfrage vom 22.05.2018 gestellten 6 Fragen nun die neuen Einzelfragen 7- 10:

    Frage 7:

    Würde die ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH bitte erklären, welche Risiken für ihre Mitarbeiter/innen entstehen würden/könnten, wenn die ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH ihre jeweilige Lohnfindung offen kommunizieren würde?

    Frage 8:

    Was ist mit Unternehmen, die Ihre Lohnfindung offen und transparent in der Ausschreibung kundtun - sind die dortigen Mitarbeiter/innen ohne einen solchen Schutz, den die ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH anstrebt?

    Frage 9:

    Inwiefern kann die bis dato von der ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH gezeigte Diskretion betreffs der Lohnfindung zu dem behaupteten Schutz der Mitarbeiter/innen der ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH beitragen?

    Frage 10:

    Ist es der ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH vorstellbar, dass (bezahlte!) Arbeit suchende Personen möglicherweise weit verbreitet ein hohes Interesse mitbringen, welche Verdienstmöglichkeiten die ihnen zugänglichen Jobangebote beinhalten und dass dieser Personenkreis meist gerne niederschwellig an diesbezügliche Informationen (also nicht erst in einem eventuellen Bewerbungsgespräch) gelangen möchte?

    Ich würde mich freuen, wenn wir diese mir wichtigen Fragen zeitnah klären könnten und möchte darauf weisen, dass ich die von mir am 22.05.2018 gestellten Fragen 1- 6 nach wie vor als relevant erachte.

    Mit freundlichen Grüßen, Thomas Schüller

    Mit Freuen war nichts, auf diese kritische Antwort reagierte die ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH wieder mit Schweigen. Am 24.07.2018, also gut 4 Wochen nach dem Versand meiner Antwort vom 25.06.2018 erinnerte ich die ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH an dieses Schreiben und ließ durchblicken, dass ich da "am Ball bleiben" würde.

    Am 01. August 2018 meldet sich der Geschäftsführer der ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH mit einer Mail, in der er die Bildung eines Vertragsverhältnisses zwischen der ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH und deren Mitarbeitern als eine Angelegenheit darstellt, welche diese Mitarbeiter und das Unternehmen betreffen würde und wo das Unternehmen die Inhalte der Vertragsverhältnisse so vertraulich wie möglich behandeln möchte. Das Unternehmen bittet um Nachsicht, dass es diese detaillierten Fragen nicht beantworten würde . ebenso hätte es auch kein Interesse daran, eine allgemeine Diskussion über Vergütungsprinzipien und die Suche nach Mitarbeitern/innen zu führen. Diese Antwort kann mich nicht überzeugen und ich sehe es als geboten eine öffentlich gehaltene Replik auf diese zu verfassen:

    Thomas Schüller
    63303 Dreieich

    ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH
    60320 Frankfurt

    Betreff: Aw: Antw: Erinnerung Anfrage Schüller vom 25.06.2018 betreffs Lohnfindung Studentenjob ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH


    Sehhr geehrte Damen und Herren,

    ich danke Ihnen für Ihre am 01. August 2018 erteilte Antwort (s. Anlage 7), auch wenn es gut 5 Wochen für diese und eine Erinnerung (s. Anlage 6) meinerseits erfordert hat, bis diese geleistet wurde.

    Ich nehme in menschlicher Hinsicht positiv zur Kenntnis, dass Ihr Unternehmen bedauert, dass dessen Antwort vom 21. Juni 2018 mich nicht überzeugen konnte. Ich denke aber, dass ich in meiner am 25.06.2018 erstellten Antwort überzeugende Argumente dafür benannt habe, dass ich die von Ihrem Unternehmen auf die Lohnfindung bezogen angestrebte Vertraulichkeit als unfair empfinde und dass ich den von Ihrer Seite benannten Argumenten für diese Vertraulichkeit nicht folgen kann. Das erklärt meine am 25.06.2018 eingebrachten neuen Fragen 7 - 10.

    Wenn Sie nun nicht nachvollziehen können, warum Sie meine detaillierten Fragen beantworten sollten, dann möchte ich Sie darauf weisen, dass aus meiner Sicht Ihre am 21.06.2018 erstellte Antwort mehr neue Fragen aufwarf anstatt die von mir gestellten beantworten zu können. Wenn die ARD-Werbung die Konditionen der in ihrem Unternehmensbereich angesiedelten Arbeitsverhältnisse im Hinblick auf den Schutz ihrer Mitarbeiter/innen vertraulich handhaben und aus diesem Grunde nicht offen legen will, dann stellt sich die Frage, vor welchem Risiko bzw. Bedrohung da bitteschön die Mitarbeiter/innen der ARD-Werbung geschützt werden sollen?

    Wenn Ihr Unternehmen die Notwendigkeit eines solchen Schutzes behaupten will, käme es überzeugender, wenn es sich auf diese Frage erklären würde, anstatt auf diese zu passen, so setzt es sich die ARD-Werbung unnötig dem Verdacht aus, dass ihr der Nachweis für die behauptete Schutznotwendigkeit nur schwer oder gar nicht möglich ist.

    Um es auf den Punkt zu bringen:

    Das gesamte Verhalten, dass die ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH seit meiner am 22. Mai 2018 erstmal gestellten Anfrage erkennen lässt, sehe ich formal wie inhaltlich als schwer defizitär veranlagt. Entweder versucht Ihr Unternehmen bezogen auf seine Lohnfindung kritischen Anfragen schamlos aus dem Weg zu gehen oder reagiert mit inhaltlich nichts bis wenig sagenden Antworten auf meine Fragen oder Nachfragen.

    Meine erste Anfrage wurde trotz zweier Erinnerungen ignoriert, erst eine öffentlich gehandhabte Kritik (als dann vierter Kontaktversuch) konnte Ihr Unternehmen dazu bewegen mir eine Antwort zu kommen zu lassen, die in wenigen Zeilen nicht wirklich auf meine Fragen einging. Als ich mich mit dieser Antwort nicht zufrieden geben wollte und Nachfragen stellte, bekam ich wie gehabt wieder 4 Wochen keine Antwort, erst auf eine neuerliche Erinnerung reagieren Sie aktuell mit einer Antwort, die nur den massiven Unwillen Ihres Unternehmens ausdrückt bezogen auf die Lohnfindung desselben einen ehrlichen und sachlich dienlichen Dialog zu führen. Die Argumente, die Sie für die von Ihnen gewünschten Diskretion anführen, empfinde ich als nicht stichhaltig.

    Beispiele:

    Das Eingehen eines Vertragsverhältnisses zwischen der ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH und deren Mitarbeiter(inne)n betrifft sicher wie von Ihnen dargestellt die benannten Akteure, aber ein solches Vertragsverhältnis bzw. die dort ausgehandelten bzw. von Ihrem Unternehmen findet nun nicht nur im privaten Raum statt, sondern ist sehr wohl auf der gesellschaftlichen Ebene verankert und muss sich in einem demokratisch verfassten Rechtsstaat gesetzlichen und gesellschaftlichen Normen verpflicht fühlen. Dieser wesentliche Grundsatz wird leider zu Genüge verletzt (z.B. in Gastronomie, Pflegebereich und Bauwirtschaft) und auch auf dem studentische Arbeitsmarkt wird m.E. eine schamlose Lohndrückerei auch von Akteuren versucht, die das nicht nötig haben.

    Fragen Sie sich bitte, ob die ARD-Werbung sich nicht deutlich von dem diffusen Dschungel obskurer Arbeitgeber und Subunternehmer absetzen möchte, die in Deutschland auf den Arbeitsmarkt längst einen tief getrübten rechtlichen Graubereich geschaffen haben und damit die traditionellen Werte und den sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft (von der Politik toleriert) schamlos umterminieren. Die Vertraulichkeit, welche Ihr Unternehmen hier bezogen auf die Konditionen wünscht, arbeitet m.E. dem benannten Graubereich zu. Wer solide wirtschaftet braucht nicht zu verbergen und kann offen und ehrlich kommunizieren, mit letzteren scheint Ihr Unternehmen ein Problem zu haben.

    Ich möchte zudem darauf weisen, dass ich die ARD-Werbung nicht um Informationen gebeten habe, deren vertrauliche Handhabung wirklich ratsam erscheinen könnte, sondern um die Kommunikation der grundlegend wichtigen Konditionen eines Studentenjobs. Diesen Unterschied sollten Sie erkennen können.

    Ich erwarte keine Kopien von in Ihrem Haus üblichen Arbeitsverträgen und die persönlichen Daten Ihrer Mitarbeiter/innen interessieren mich nicht. Mich interessiert, was die ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH als Stundenlohn für einen von ihr öffentlich ausgeschriebenen Studentenjob vorsieht, das dürfte sicher nicht nur mich, sondern gerade diejenigen interessieren, die sich auf diesen Job bewerben wollen, also Leute an denen wiederum Ihr Unternehmen Interesse zeigt. Niemand kauft die Katze gern im Sack und wenn Bewerber/innen möglicherweise erst im Bewerbungsgespräch erfahren können, dass sie sich in dem Job auf den sie sich gerade bewerben genauso arm wie im Supermarkt um die Ecke arbeiten können, dann gehört solch ein Erleben prekärer Momente bestimmt nicht zu den Präferenzen der Mehrheit. Meine Wenigkeit kann darauf auf jeden Fall verzichten. Jobangebote, die solche prekären Tendenzen nahelegen, stoßen auf mein Missfallen und werden zunehmend von mir kritisch in Frage gestellt, wobei ich den betreffenden Jobanbietern eine faire Diskussion der von mir erkannten Problematik anbiete.

    Als sehr unehrlich empfinde ich, dass die auf die Lohnfindung bezogene Vertraulichkeit laut der Darstellung Ihres Unternehmens dem Schutz der Mitarbeiter/innen dienen soll. Ich bin mir sehr sicher, dass möglichst alle Arbeitnehmer/innen sich gerne vor Ausbeutung im Job und den dort leider oft üblichen niedrigen Löhnen schützen möchten. Dafür ist es unter anderem wichtig bei der Jobsuche frühzeitig die auf dem deutschen Arbeitsmarkt übliche viele miese Spreu vom wenigen Weizen der Jobangebote trennen zu können. Das geht nur nicht (soll das vermutlich auch gar nicht), wenn die ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH die Lohnfindung eines Studentenjobs in ihrem Bereich krampfhaft wie eine Geheimsache behandeln will. Diese willkürlich gewählte Intransparenz kann die Jobsuchenden unnötig Zeit, Nerven und das Vertrauen in den Arbeitsmarkt kosten und mit der Zeit auch die Selbstachtung der Studierenden sehr negativ betreffen (die übrigens auch in vielen anderen Bereichen oft sehr unfair behandelt werden).

    Die Nachteile auf der Seite der Jobsuchenden nimmt die ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH m.E. billigend in Kauf, vermutlich um sich einen eigenen Vorteil in der Lohnfindung sichern zu können. Mit dem Schutz der Mitarbeiter bzw. Bewerber hat dann nur diese Vorgehensweise gar nichts zu tun, hier entsteht begründet der Verdacht, dass die ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH möglicherweise nur ihren eventuellen Geiz in der Lohnfindung mit der von ihr krampfhaft gewünschten Geheimhaltung vor den Augen der Öffentlichkeit schützen will.

    2. Die Fragen, welche ich Ihnen übersandt habe, sind m.E. durchdacht und machen bezogen auf die berührten Sachverhalte Sinn. Ich hätte es deswegen mehr zu schätzen gewusst, wenn die inhaltliche Qualität dieser Fragen Sie hätte beeindrucken können (z.B. derart, dass Sie diese zu beantworten suchen) als deren Volumen. Und dass detaillierte bzw. zielgerichtete Fragen der Information und einem gelingenden Dialog förderlich sein können, sollte einem Unternehmen im ARD-Verbund nicht komplett entgangen sein. Es sei denn der investigative Journalismus steht bei der ARD inzwischen völlig auf der Abschussliste.

    Ich kann deswegen keinerlei Nachsicht dafür entwickeln, dass die ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH diese detaillierten Fragen nicht beantworten will, da ich als einzige Motivation in diesem Zusammenhang nur die erkennen kann, dass die ARD-Werbung etwas verbergen möchte und das ganze heillos verkrampfte Prozedere, mit dem die ARD-Werbung die Lohnfindung zu tabuisieren sucht, das ähnelt doch sehr dem Verhalten von Institutionen, Firmen, Behörden oder Politikern, wenn diesen von Seiten eines kritischen Journalismus auf den Zahn gefühlt wird. Es wäre m.E. an der Zeit, dass ein solch kritischer Journalismus, sollte es ihn noch in den Reihen der ARD geben, sich um eine Aufklärung in den eigenen Reihen der ARD bemüht, die ARD-Werbung bietet sich da m.E. als würdiger Adressat für eine solide Recherche an, welche die Achtung von Arbeitnehmer/innen und deren Rechten untersucht.

    Das einzige was ich der ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH unwidersprochen abnehme, ist die Aussage, dass Ihr Unternehmen kein Interesse daran hat eine allgemeine Diskussion über seine Vergütungsprinzipien und die Suche nach Mitarbeitern/innen zu führen.

    Diese Diskussionsverweigerung empfinde ich aber als sehr schlecht und ich erkenne in dieser Haltung auch nicht eine rein subjektive Auffassung, die auf Grund ihrer Subjektivität respektiert werden müsste. Sie verkennen nämlich mit Ihrem Hinweis auf Subjektivität völlig, dass ein Arbeitsverhältnis und auch die Vorläufe zu einem solchen (z.B. Ausschreibungen) einen intersubjektiven Charakter aufweisen, sprich hier begegnen sich Akteure mit jeweils subjektiven Ansichten, Interessen und Lebenssituationen und treten in Interaktion. Indem Ihr Unternehmen die benannte Jobausschreibung vorgenommen hat, hat es sein Interesse an einer solchen Interaktion gezeigt und muss sich also auch folgerichtig auf die an dieser Interaktion beteiligten Subjekte einlassen. Genau das will ihr Unternehmen aber nicht, wenn es die der Arbeitnehmerseite wichtigen Infos betreffs Lohnfindung im Erstkontakt der Ausschreibung verweigert, diese Willkür sehe ich als schlichtweg unfair und den rein egoistischen Interessen ihres Unternehmens geschuldet. Die auf Nachfrage(n) erkennbare krampfhaft versuchte Tabuisierung der Lohnfrage stützt diesen negativen Eindruck.

    In Abwandlung der bekannten Redensart "Tue Gutes und rede darüber!"
    lässt sich die sinnvolle Rede bilden: "Entlohne gut und rede darüber!"

    Die viele umständliche Diskretion, die von nicht wenigen Unternehmen bezogen auf deren Lohnfindung veranstaltet wird, lässt den Umkehrschluss zu:

    Wir zahlen schlecht und schweigen darüber.

    Die zweite Aussage des zuletzt genannten Satzes wird von der ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH bezogen auf deren Lohnfindung zu m.E. fast 100% erfüllt, was den Verdacht bestärkt, dass auch die erste Aussage desselben Satzes bezogen auf die ARD-Werbung eine ähnlich hohe Erfüllung erfährt.

    Wenn dem so wäre, dann fände ich das sehr schlecht, unnötig und einer geizigen Willkür geschuldet, die im reichen Deutschland einer Tochter einer Anstalt des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ganz schlecht zu Gesicht stehen würde. Für diesen Fall rate ich dringend an einer zeitnahen Reform betreffs all der Umstände, die möglicherweise in den Reihen der ARD solch prekäre Beschäftigungen bedingen. Es wäre/ist absurd, wenn Mitarbeiter/innen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mit miesen Löhnen abgespeist würden/werden (bei den Komparsen des HR ist das letztere definitiv der Fall), während gleichzeitig die ARD mit dem zwangsweise erhobenen Rundfunkbeitrag bei allen Haushalten (auch den studentischen) und Firmen vorstellig wird und die Intendanten der ARD Jahresgehälter in sechsstelliger Höhe erhalten, z.B. WDR-Intendant Tom Buhrow 399.000 Euro brutto Jahresgehalt, HR-Intendant Manfred Krupp 275.000 brutto Jahresgehalt (Stand 2016).

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/so-verdienen-deutschlands-rundfunk-intendanten-15034872.html

    Wir leben in einem Spätkapitalismus, in dem die sozialen Unterschiede schamlos zunehmen, was einer m.E. miesen Willkür und einer übergreifend vorhandenen apathischen Grundhaltung geschuldet ist. Wir erleben das Spätstadium einer unsozialen Entwicklung, die immer mehr Menschen immer schlechter leben oder gar nicht leben lässt (ein verarmter Vereinskollege ist vor 2 Monaten mit 59 Jahren an einem Herzinfarkt gestorben) und in denen die Zahl der Verlierer dynamisch wächst, während die Gewinner sich weitere Sahnehäubchen per Tieflader anfahren und die gesamte Problematik vom Staatsrundfunk verwässern oder tot debattieren lassen. Als Teil dieser Problematik arbeitet die ARD dieser Problematik nur mehr zu anstatt in kritischer Distanz unabhängig mit dieser umzugehen, wie es sich für einen guten Journalismus gehören würde.

    Ich denke es gibt viel zu tun für die ARD.
    Wenn Sie meine Überlegungen wenigstens etwas erreichen könnten, würde mich das freuen.

    Mit freundlichen Grüßen, Thomas Schüller

    P.S.: Diese Kritik wird verschiedentlich im Netz veröffentlicht, z.B.:

    http://politopia.de/threads/5569-L%C...l=1#post990628
    Geändert von Kleinlok (02.08.2018 um 14:33 Uhr)
    152 Jahre waren erst der Anfang...

    .... die Spessartrampe soll weiterleben!



    http://politopia.de/threads/18109-(K...-Spessarttampe

    https://www.facebook.com/Fans-und-Fr...99282/?fref=nf


    In Memoriam: Chrash, Ziu, Schwaborigine(?), Fladdy, Roger Willemsen, meine Mutter

  6. #2676
    An allem schuld Avatar von PrometheusXL
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    Hier der Teil der Wahrheit über das Jobwunder, den die einäugigen Jubelanten gerne unter den Tisch fallen lassen, wenn es um die Beschäftigungsverhältnisse und - was da eigentlichen Problem ist - um die Zukunftsaussichten geht.
    Prekäre Beschäftigungsverhältnisse sind die Garantiegeber der zukünftigen Rentenmiseren und defizitären Sozialkassen. Und anstatt die Probleme zu lösen, die Fehlnavigationen zu korrigieren und ordentliche Beschäftigungsverhältnisse zum Standard zu machen, steigt die Zahl der prekären Beschäftigungsverhältnisse weiter. Alles steuert auf ein BGE zu, weil es für viele gar keine anderen Aussichten mehr gibt, wenn die Entwicklung so weiter geht.

    Arbeitsmarkt
    Zahl der atypisch Beschäftigten leicht gestiegen


    Minijob, Teilzeit, Zeitarbeit: Im Jahr 2017 gab es etwas mehr sogenannte atypische Beschäftigungsverhältnisse. Besonders Frauen fallen oft in eine der Kategorien.
    "Kluge lernen aus allem und von jedem, der Durchschnitt aus Erfahrungen und die Dummen brauchen nichts zu lernen, denn die wissen bereits alles, vor allem besser."
    (sinngemäß nach Sokrates, 470 - 399 v. Chr.)

  7. Folgender Benutzer sagt Danke zu PrometheusXL für den nützlichen Beitrag:

    grauer kater (14.09.2018)

  8. #2677
    Politopia-Methusalem Avatar von Kleinlok
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    Ein weiterer Fall, wo ein Arbeitgeber sich in der Kommunikation als unehrlich und ignorant erweist.
    Beständig sucht eine Frankfurter HNO-Praxis studentische Mitarbeiter und zwar so beständig oft, dass man aufhorchen kann. Eine gute Mitarbeiterbindung scheint für diesen Laden nicht gerade zu seinen Stärken zu gehören. Mich stört schon an der Ausschreibung, dass Angaben zur Entlohnung verweigert werden, deshalb richte ich am 09. August 2018 eine Anfrage an das Unternehmen:

    Thomas Schüller
    63303 Dreieich

    Praxis Dr. med. Anna Maria Poloczek
    60325 Frankfurt

    Betreff: Anfrage zu Aússchreibung Studentenjob Praxis Poloczek

    Sehr geehrte Frau Dr. med. Poloczek,
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    in einer aktuell auf den Seiten des Studentenwerks Frankfurt geschalteten Anzeige
    sucht die Praxis Dr. med. Anna Maria Poloczek studentische Aushilfskräfte (auch während des Semesters) für die Karteipflege und Hörtests in benannter Praxis.

    https://stellenmarkt.studentenwerkfr...sement/single/

    Leider lässt die benannte Anzeige keine verwertbaren Informationen betreffs der Vergütung
    dieser Aushilfstätigkeit erkennen. Die Vergütung soll nach Vereinbarung getroffen werden.
    Dieser Sachverhalt bewegt mich zu den folgenden Fragen 1 - 4 um deren Beantwortung ich Sie bitte:

    Frage 1:

    Wird die für die ausgeschriebene Ausfilfstätigkeit Vergütung flexibel bestimmt,
    sprich kann die benannte Vereinbarung zu unterschiedlíchen Vergütungen führen?

    Frage 2:

    Sollten Sie Frage 1 bejahen, was wären für Ihre Praxis die Kritierien,
    welche unterschiedliche Vergütungen rechtfertigen würden?

    Frage 3:

    Sollte Ihre Praxis keine flexiblen Vergütungssätze sondern einen fix definierten Satz vorsehen,
    warum erteilt Ihre Praxis in der benannten Anzeige keine konkreten diesebzüglichen Auskünfte zu diesen Satz?

    Frage 4:

    Würden Sie mir bitte eine Auskunft über die von Ihnen angedachte Vergütung
    bzw. die diesbezüglichen Vorstellungen erteilen?

    Im Falle einer fix angedachten Vergütung möchte ich um eine Bezifferung des Stundensatzes bitten,
    der für besagte Aushilfstätigkeit von Ihrem Unternehmen vorgesehen ist.

    Im Falle einer flexibel angedachten Vergütung bitte ich um eine Eingrenzung des entsprechenden Verdienstrahmens, der für die besagte Aushilfstätigkeit von Ihrem Unternehmen vorgesehen ist.

    Ich würde mich freuen, wenn ein vertrauenswürdiger informell befriedigender Austausch möglich wäre.

    Mit freundlichen Grüßen, Thomas Schüller
    Da ich bis zum 23. August 2018 keine Reaktion auf diese Anfrage erkennen kann,
    erinnere ich an diese.

    1. Erinnerung Anfrage zu Aússchreibung Studentenjob Praxis Poloczek

    Sehr geehrte Frau Dr. med. Poloczek,
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    am Donnerstag, 09. August 2018, also vor 2 Wochen, sendete ich an die Adresse Ihrer Praxis
    die in Anlage 1 wiedergegebene Anfrage. Leider kann ich bis heute keine Reaktion von Ihrer Seite erkennen, so dass ich mir eine Erinnerung an diese Anfrage erlaube.

    Mit freundlichen Grüßen, Thomas Schüller
    Nach nur 1 Stunde erhalte ich in einer kurz gehaltenen, minimalistisch unterzeichneten Antwort die Auskunft, dass die ausgeschrieben Stelle besetzt wäre. Selbst wenn diese Auskunft stimmen sollte (was ich nicht glaube), sie geht an der Intention meiner Anfrage vorbei und soll das vermutlich auch. Ich gebe mich mit diesem billigen Ausweichmanöver nicht zufrieden:

    Aw: Re:1. Erinnerung Anfrage zu Aússchreibung Studentenjob Praxis Poloczek

    Sehr geehrte Frau/Herr (...)
    Sehr geehrte Frau Dr. med. Poloczek,
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich danke Ihnen Frau/Herr (...) für Ihre kurze am 23.08.2018 erfolgte Antwort (s. Anlage 3),
    mit der Sie auf meine 1. Erinnerung vom 23.08.2018 reagieren (s. Anlage 2),
    welche sich auf meine am 09.08.2018 an die Adresse der Praxis Dr. med. Anna Maria Poloczek
    gestellte Anfrage (s. Anlage 1) bezieht.

    Leider muss ich Ihnen rückmelden, dass mich Ihre Antwort nicht zufriedenstellt
    und mich keine gelingende Kommunikation mit Ihrem Unternehmem erkennen lässt.
    Bitte lassen Sie mich das bitte begrunden:

    1. formale Defizite:

    Ich finde es in formaler Hinischt bemerkenswert, dass meine am 09.08.2018 an die Adresse der Praxis Dr. med. Anna Maria Poloczek erfolgte Anfrage 2 Wochen unbeantwortet bleibt, obwohl ich als Empfangsadresse die E-Mail Adresse genutzt habe, welche Ihre Praxis in der benannten Jobausschreibung als Kontaktadresse angegeben hat. Das lässt mich daran zweifeln, dass meine Anfrage übersehen wurde und mich die Vermutung bilden, dass von Seiten der Praxis Dr. med. Anna Maria Poloczek meine Anfrage vorsätzlich nicht beantwortet werden sollte(?).

    Diese Vermutung erhärtet die heute von Ihnen Herr/Frau (...) gezeichnete Antwort.
    Diese erfolgte sehr zeitnah innerhalb der ersten Stunde nach dem Versand meiner 1. Erinnerung,
    was mich vermuten lässt, dass Ihre Praxis kommunizieren kann, wenn sie will/muss.

    2. inhaltliche Defizite

    Leider geht Ihre am 23.08.2018 erfolgte Antwort in keinster Weise auf die am 09.08.2018 von meiner Seite erfolgte Anfrage ein. Die Info, dass der besagte Job aktuell besetzt wäre, sehe ich in keinem sinnvollen Zusammenhang mit meiner Anfrage. Mit dieser wollte ich mich explizit nicht bewerben (was m.E. unschwer zu erkennen ist), sondern habe ich im Sinne einer an studentischen Belangen interessierten Politik Ihrer Praxis Fragen gestellt, die durch die behauptete Besetzung der benannten Tätigkeit keineswegs an Berechtigung bzw. Aktualität verloren haben.

    Wenn Sie meine Anfrage als freundlich werten wollen ist das gut und nett, aber die inhaltlichen Aspekte meiner Anfrage sind klar kommuniziert, so dass es möglich sein sollte diese zu erkennen und darauf zielfördend zu reagieren. Ich erwarte allein aus Gründen einer mir gebührenden Wertschätzung einen respektvollen Umgang mit meiner Fragestellung, den ich in der in Anlage 3 dokumentierten Antwort definitiv nicht erkennen kann und das finde ich dann deutlich weniger freundlich.

    Aus meiner Sicht lassen Sie es an dem Mut fehlen mir ehrlich mit zu teilen, dass die Praxis Dr. med. Anna Maria Poloczek nicht auf meine Anfrage reagieren möchte, statdessen antworten Sie mit einer im Hinblick auf die Ausführlichkeit meiner Anfrage lächerlich kurzen Antwort, die komplett an meiner Fragstellung vorbeigeht.

    Fazit:

    Die in 1. und 2. benannten Beobachtungen lassen mich die Vermutung bilden, dass die Entlohnung der besagten studentischen Tätigkeiten in der Praxis Dr. med. Anna Maria Poloczek prekär veranlagt sein könnte. Dieses Moment könnte den Personen geläufig sein, welche für die Gestaltung der Konditionen dieser stud. Tätigkeiten verantwortlich zeichnen. Diese Vermutung könnte wiederum erklären, dass weder die Entlohnung in den betreffenden Ausschreibung aussagefähig thematisiert wird noch dass Ihre Praxis bereit zu sein scheint diesbezügliche Fragen zu beantworten. Das Verdachtsmomen einer eventuell prekär veranlagten Tätigkeit in der Praxis Dr. med. Anna Maria Poloczek sehe ich im Hinblick auf den Umstand, dass diese Praxis die benannte Tätigkeit wiederholt (sprich 2-3 Mal pro) auf den Internetseiten des Srudentenwerks Ffm ausschreibt als besonders bedeutsam. Dass beständig studierende Personen für diese Tätigkeit gesucht werden kann zusätzlich den Verdacht bilden, dass die Konditionen dieses Jobs viel zu unattraktiv sind um eine etwas längerfristig angelegte Bindung des betreffenden stud. Personals bzw. eine von dessen Seite betriebene Personalaquise anregen zu können.

    4. Ausblick:

    Meine in 1.-3. wiedergegebenen Beobachtungen und die darauf bezogenen Überlegungen lassen mich zu der Überzeugung gelangen, dass ich mich mit der in Anlage 3 benannten Antwort seitens der Praxis Dr. med. Anna Maria Poloczek nicht zufrieden gebe. Ich würde es begrüßen, wenn die Praxis Dr. med. Anna Maria Poloczek sich inhaltlich mit der in Anlage 1 dokumentierten Anfrage vom 09.08.2018 derart auseinandersetzen würde, dass ich in einer darauf bezogenen Rückmeldung die gebührende Wertschätzung meiner Anfrage erkennen kann.

    Ich halte es für wichtig, dass das oben von mir gebildete Verdachtsmoment einer möglicherweise wiederholt angeboteten prekär veranlagten studentischen Beschäftigung innerhalb ire Praxis Dr. med. Anna Maria Poloczek restlos ausgeräumt werden kann und bitte zu verstehen, dass ich in dieser Hinsicht am Ball bleiben werde.

    Mit freundlichen Grüßen, Thomas Schüller
    Ab nun hüllt sich die Praxis in ein großes Schweigen, auch als ich am Montag, 03. September 2018 an mein oben stehendes Schreiben erinnere, bleiben Frau Doktor und ihr Team stumm, vielleicht haben sie sich leider in der sittsam versuchten Ausübung ihres Amtes einen Infekt im eigenen HNO-Bereich zugezogen, da kann einem schon die Stimme versagen. Ganz am Ende scheint das Team aber noch nicht, denn immerhin suchen sie schon wieder neue Aspiranten für den Job,...

    https://stellenmarkt.studentenwerkfr...sement/single/

    ... was vermuten lässt, dass dieser Job vielleicht so mies ist, dass in diesem so viele Studis verschlissen werden, das ständig neuer Nachschub geordert werden muss. So viele kränkelnde Nasen und Ohren haben wir in Ffm hoffentlich nicht, als dass so viele studentische Mitarbeiter für diese Praxis gesucht werden müssten. Da scheint etwas ganz anderes zu kränkeln.

    Diesem pathologischen Treiben möchte ich nicht zusehen,
    deshalb mal wieder ein paar Grüße an den Patienten:

    Thomas Schüller
    63303 Dreieich


    Praxis Dr. med. Anna Maria Poloczek
    60325 Frankfurt

    Betreff: öffentliche Kritik Studentenjob Praxis Poloczek

    Sehr geehrte Frau Dr. med. Poloczek,
    Sehr geehrte Frau/Herr Pape,
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    am 09.08.2018 richtete an die Adresse der Praxis Dr. med. Anna Maria Poloczek eine Anfrage,
    welche sich kritisch auf die Ausschreibung einer studentischen Mitarbeit im Rahmen dieser Praxis bezog (s. Anlage 1). Die benannte Ausschreibung war seit der 1. Augustwoche auf den Seiten des Studentenwerk Frankfurt geschaltet.

    https://stellenmarkt.studentenwerkfrankfurt.de/anzeigen/einzelansicht/studentische-aushilfskraft-gesucht-1/Advertisement/single/

    Anzeigen wie diese werden von Ihrer Praxis beständig wiederholt geschaltet,
    so wurde mit Datum 10.09.2018 eine gleichlautende Anzeige neu eingestellt.
    Jedesmal aber verweigern diese Anzeigen Auskünfte über die Entlohnung,
    ich sehe das als sehr unfair gegenüber der studentischen Zielgruppe gegenüber.

    Meine oben benannte Anfrage an die Praxis Dr. med. Anna Maria Poloczek wurde ignoriert, auf eine
    1. Erinnerung ausweichend reagiert und auf weitere Anfragen wieder mit Ignoranz reagiert (s. Anlagen 1 - 5).

    Diese Art der Kommunikationsverweigerung empfinde ich als sehr unhöflich und feige, sie lässt zudem begründet den Verdacht enstehen, dass die Praxis Dr. med. Anna Maria Poloczek schlechte Löhne und Arbeitsbedingungen bezogen auf die ausgeschriebene studentische Beschäftigung bietet und das kritisiere ich hiermit öffentlich und werde ich immer wieder neu öffentlich kritisieren, solange Ihr Unternehmen sich so ignorant wie im Verlauf des von mir versuchten ehrbaren Dialogs erweist.

    Ich empfehle Ihrer Praxis, dass diese sich endlich um gute Arbeitsbedingungen, faire Löhne und eine ehrliche Kommunikation bemühen, vielleicht muss Ihre Praxis dann nicht alle paar Wochen ständig wieder neu Jagd auf studentische Hilfskräfte machen. Gut behandeltes Personal bleibt bzw. sorgt via Mundpropaganda im eigenen Umfeld für Nachfolger/innen, wenn das wirklich nötig sein sollte. Nur schlechte Arbeitgeber müssen ständig neu suchen, denn kein gesunder Mensch hat Interesse, sich schlecht auf der Arbeit behandeln zu lassen. Schade um die Zeit von uns allen.

    Guten Tag, Thomas Schüller

    Diese Kritik wird im Netz veröffentlicht, z.B.: http://politopia.de/threads/5569-L%C3%B6hne?p=992801&viewfull=1#post992801

    Geändert von Kleinlok (14.09.2018 um 16:07 Uhr)
    152 Jahre waren erst der Anfang...

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  9. #2678
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    Zitat Zitat von Kleinlok Beitrag anzeigen
    […] Nach nur 1 Stunde erhalte ich in einer kurz gehaltenen, minimalistisch unterzeichneten Antwort die Auskunft, dass die ausgeschrieben Stelle besetzt wäre. […]
    So eine HNO-Praxis wird sich über den ihr bescherten Schriftverkehr sicher sehr gefreut haben, schließlich haben Ärzte und medizinisch-technische Angestellte so sonst nicht viel zu tun… Aushilfstätigkeiten zumal während der Studienzeit nebenbei dürften Stundenweise bezahlt werden, und der Stundenlohn wird wohl recht nah beim gesetzlichen Mindestlohn zu vermuten sein… dafür mehrere Nachfragen abzusenden zeigte dem potentiellen Arbeitgeber immerhin eindrücklich, wie effizient Du als potentieller Bewerber die anfallenden Tätigkeiten ausüben würdest…

  10. #2679
    Politopia-Methusalem Avatar von Kleinlok
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    Zitat Zitat von I'm a Substitute Beitrag anzeigen
    So eine HNO-Praxis wird sich über den ihr bescherten Schriftverkehr sicher sehr gefreut haben, schließlich haben Ärzte und medizinisch-technische Angestellte so sonst nicht viel zu tun… Aushilfstätigkeiten zumal während der Studienzeit nebenbei dürften Stundenweise bezahlt werden, und der Stundenlohn wird wohl recht nah beim gesetzlichen Mindestlohn zu vermuten sein… dafür mehrere Nachfragen abzusenden zeigte dem potentiellen Arbeitgeber immerhin eindrücklich, wie effizient Du als potentieller Bewerber die anfallenden Tätigkeiten ausüben würdest…
    Dass so ein Politopia Schöngeist wie deiner Einer sich über den von mir dieser Praxis bescherten Schriftverkehr sicher sehr freut weil er schließlich sonst nicht so viel zu tun hat, das will ich gerne glauben. Kann doch somit unser Schöngeist anlässlich des benannten Umstands so untrefflich sinnieren, wahres mit nichtssagenden so kombinieren, dass man ach dem Lesen deiner Ergüsse genauso schlau bzw. dumm daher kommt, wie davor.

    Das Tätigkeiten bzw. erst recht Aushilfstätigkeiten stundenweise bezahlt werden, das weiß fast jeder. Es kommt dann auf den Stundensatz an und der ist für etwaige Bewerber immer interessant. Wer gut bezahlt, muss sich nicht verstecken, aber die ganzen Lohndrücker die es allerorten gibt, die schweigen sich dann aus Prinzip über ihre miese Entlohnung aus. Genau das kritisiere ich und m.E. sehr zu Recht. Wenn der Stundenlohn, den diese Praxis zahlt nah beim gesetzlichen Mindestlohn zu verorten wäre, dann ist das ein Scheißlohn, denn als Student kann man nur Teilzeit arbeiten und dann sind solche Hungerlöhne im reuren Frankfurt ein schlechter Witz.

    Sollte die Praxis so beschissen entlohnen, wer weiß wie viele Bewerber/innen die bis dato verschlissen hat, die bezogen auf diesen Job dann nur Zeit verloren und keinen guten Job gefunden hätten?

    Aber dir Blödel fällt im warmen Schoss deines Wohlstands-Wolken-Kukucksnest hockend nur mal wieder ein einen Dünnschiss über Probleme zu schwadronieren, von denen du keine Ahnung hast.
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  11. #2680
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    Zitat Zitat von Kleinlok Beitrag anzeigen
    […] Wer gut bezahlt, muss sich nicht verstecken […]
    Auch wer nur den gesetzlichen Mindestlohn zahlt, braucht sich nicht zu verstecken, denn er handelt legal - und vor allem stellt sich doch die Frage, mit welchem Betrag die Krankenkasse so einen Hörtest vergütet - denn schon die Räumlichkeiten so einer Facharztpraxis schlagen kräftig ins Kontor, die Kreditraten für die medizinischen Gerätschaften, die Personalkosten… da ist die studentische Hilfskraft für einzelne Tätigkeiten, die de facto nichts einbringen, nur nützlich, wenn er die ihm übertragenen Aufgaben zügig durchführt und den Arbeitsablauf des sonstigen Personals, das da in der Praxis arbeitet, nach Kräften unterstützt.
    Im Gegenzuge sammelt er Berufserfahrung, weswegen sicher Kandidaten, die ihr Studium rasch abzuschließen bestrebt sind, und darauf hoffen dürfen, danach um so besser entlohnte Tätigkeiten auszuüben Gelegenheit haben, bevorzugt eingestellt werden.

  12. #2681
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    Zitat Zitat von Kleinlok Beitrag anzeigen
    Ein weiterer Fall, wo ein Arbeitgeber sich in der Kommunikation ..............................
    Lieber Freund Kleinlok, mit einem solchen Verfahren, wie beschrieben, kannst Du keine Antwort erwarten. Arztpraxen haben schon so massiv Schreibkram zu erledigen, den eine überbordende Bürokratie verursacht und den Zeitfonds für die Patienten arg strapaziert.
    Die Vergütungsfrage hätte man mündlich im Verlauf eines Besuches der Praxis mit Verweis auf die Anzeige klären können. Bei Sympathie wäre sicher ein angemessenes Salär herausgekommen. Mit schon dem ersten Schreiben hast Du Dich allerdings ins Abseits katapultiert, also ist es nur normal, dass man Dir schreibt, die Stelle sei vergeben. Alles Nachfassen ist daher überflüssig.
    Herzliche Grüsse vom grauen kater

  13. #2682
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    Zitat Zitat von I'm a Substitute Beitrag anzeigen
    ...................., mit welchem Betrag die Krankenkasse so einen Hörtest vergütet - denn schon die Räumlichkeiten so einer Facharztpraxis schlagen kräftig ins Kontor, die Kreditraten für die medizinischen Gerätschaften, die Personalkosten… ...................
    Alles Kosten, die auch eine Arztpraxis als Betriebskosten steuerlich ansetzen kann. Wenn man zeitweise Studenten anstellt, sollte man schon mehr als nur Mindestlohn zahlen, denn ein Studium kostet, hier könnte akademische Solidarität walten, zumindest dann, wenn der Student sich fleißig den Aufgaben widmet. Und was nützt es dem Praxisinhaber, wenn er seine Privatentnahmen dann doch mit Höchststeuersatz vom Fiskus belastet bekommt und er dafür seiner Belegschaft nur Mindestlöhne gezahlt hat. "Geiz ist geil!" ist auf jeden Fall nicht motivierend fürs Team und es spricht sich auch bei den Patienten herum, wirkt also negativ auf den Praxiserfolg.

  14. #2683
    Politopia-Methusalem Avatar von ArgoNaut
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    Zitat Zitat von grauer kater Beitrag anzeigen
    Mit schon dem ersten Schreiben hast Du Dich allerdings ins Abseits katapultiert, also ist es nur normal, dass man Dir schreibt, die Stelle sei vergeben. Alles Nachfassen ist daher überflüssig.
    Mich deucht, das war der Plan. Meisterhaft.
    Gelassenheit ist die Grundvoraussetzung für Höflichkeit

    (Moritz Freiherr Knigge)


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    (Daniel Patrick Moynihan)

  15. #2684
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    Zitat Zitat von ArgoNaut Beitrag anzeigen
    Mich deucht, das war der Plan. Meisterhaft.
    Wenn er wirklich Geld verdienen muss, sind solche Pläne keineswegs erfolgversprechend, dann hilft verhandeln bei Hinweis auf eventuelle Qualifizierungen eher weiter.

  16. #2685
    Politopia-Methusalem Avatar von ArgoNaut
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    Der Plan ist ein anderer und meisterhaft erfüllt worden.
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