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Thema: Löhne

  1. #1
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    Standard Löhne

    Da war mal was mit dem Bruddler.
    Ich hatte behauptet, daß Löhne keine Kosten seien, woraufhin der Bruddler vehement widersprach.
    Ich will mich daher korrigieren.
    Es können Kosten sein, sind unter Berücksichtigung eines regelmäßigen Umschlags aber keine mehr, wenn die Krankzeiten im Durchschnitt bleiben, wenn der Anteil unproduktiver Arbeitszeit so gering wie möglich gehalten wird und wenn die Betriebskosten permanent überwacht werden.
    In nicht demokratisch organisierten Betrieben (das dürften fast alle sein) obliegen die letzten beiden Punkte den Chefs und Vorständen.
    Wenn diese Punkte (die im Handwerk zB die kostspieligsten sind) überwacht werden, und Stundenverrechnungssätze angepasst werden (krieg sogar ich mit einer einfachen excel-Tabelle hin), dann sind Löhne keine Kosten mehr, sondern es wird mindestens der Bedarf des An erwirtschaftet.
    Sehr theoretisch?
    Es funktioniert praktisch auch, bei mir jedenfalls.
    Alle nach Tarif bezahlt.
    Die Sozialabgaben sind es nicht.
    Sie sind nicht zu hoch, sie sind gemessen an den sonstigen Anteilen der Stundensätze sogar unterdurchschnittlich wichtig.
    Das wollte ich nur mal klären, ich würde das auch gerne diskutieren, wenn Interesse vorhanden.

  2. Folgende 3 Benutzer sagen Danke zu Müllers Esel für den nützlichen Beitrag:

    ahead (09.11.2010), schlabund (09.11.2010)

  3. #2
    Account gelöscht Avatar von chartierkr
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    Hi,

    wärst du so nett und könntest für das Verständnis die Unterhaltung mit Bruddler hier reinposten, denn versteh ich nicht so ganz, was du meinst. Steh so ein wenig auf den Schlauch, denn werden Löhne den Kostenträgern zugerechnet.


    Vielleicht verstehe ich dich ja falsch.
    Geändert von HAL9000 (09.11.2010 um 20:35 Uhr) Grund: Fullquote entfernt

    (...)The woods are lovely, dark and deep.
    But I have promises to keep,
    And miles to go before I sleep,
    And miles to go before I sleep.

    Robert Frost


    Das Repressive der sozialen Ordnung ist unabdingbar, weil die Menschen aus sich heraus ungemein destruktiv angelegt sind und ohne normative Fesseln hemmungslos übereinander herfallen würden. Personen sind in dieser Perspektive nur lebensfähig, wenn sie als Rollenhandelnde normativ gebändigt werden. (Hobbes)


    Ignore: Nazis im Gewand eines Heermeisters

  4. Folgender Benutzer sagt Danke zu chartierkr für den nützlichen Beitrag:


  5. #3
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    Zitat Zitat von chartierkr Beitrag anzeigen
    Hi,

    wärst du so nett und könntest für das Verständnis die Unterhaltung mit Bruddler hier reinposten, denn versteh ich nicht so ganz, was du meinst. Steh so ein wenig auf den Schlauch, denn werden Löhne den Kostenträgern zugerechnet.


    Vielleicht verstehe ich dich ja falsch.
    Nicht so einfach. Ich geb mir Mühe, muß aber jetzt erst ein wenig suchen.

  6. Folgender Benutzer sagt Danke zu Müllers Esel für den nützlichen Beitrag:


  7. #4
    Account gelöscht Avatar von chartierkr
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    Zitat Zitat von 3mal Nix Beitrag anzeigen
    Nicht so einfach. Ich geb mir Mühe, muß aber jetzt erst ein wenig suchen.
    Du hast Zeit! Habe die Diskussion verpasst und somit würde es mich sehr interessieren.

    (...)The woods are lovely, dark and deep.
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  8. Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu chartierkr für den nützlichen Beitrag:

    Müllers Esel (09.11.2010)

  9. #5
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    Zitat Zitat von chartierkr Beitrag anzeigen
    Du hast Zeit! Habe die Diskussion verpasst und somit würde es mich sehr interessieren.
    Ich bin schnell.milielol5:
    Habs nämlich schon gefunden, jaja.

    Zitat Zitat von 3mal Nix Beitrag anzeigen
    Richtig.
    Auch so ein neufreies Gewäsch von den Löhnen, die nur Kosten des AG sind.
    Wenn Löhne Kosten des AG sind, dann macht er was falsch.
    Ein AN muß immer seinen Lohn erarbeiten, dann verursacht er dem AG eben keine Kosten.
    Eigentlich ganz einfach...
    Dahinter steckt pures Preismonopoly, denn je geringer der Lohn, umso mehr Gewinn erzielt der Preis.
    Was auch immer man anfasst in der neufreien Gedankenwelt, man muß es nur umdrehen und schon paßt es.
    Zitat Zitat von Der Bruddler Beitrag anzeigen
    ...und zwar ganz laut.

    Das ist so ziemlich das einzige Gebiet auf dem ich mich einigermaßen sicher bewegen kann.

    Und da will ich mir auch nicht von irgendeinem dahergelaufenen BWL-Studenten in die Parade fahren lassen. Das habe ich nicht nur studiert, das habe ich gelernt!

    Natürlich sind Löhne kosten, aber ein anständeige Arbeitgeber hat Verkäufer, damit diese die aus Löhnen resultierende Arbeit verkaufen können. Daraus erzielt er Umsatz und am ende kann er sich die Differenz aus Kosten und Umsatz in die Tasche stecken. Aber die zwei Dingen haben ursächlich überhaupt nichts miteinander zu tun (Kosten und Umsatz).
    Aus dem Aufschwung-Fred, Seite 13 und 14

  10. Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu Müllers Esel für den nützlichen Beitrag:

    chartierkr (09.11.2010)

  11. #6
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    Zitat Zitat von 3mal Nix Beitrag anzeigen
    Wenn diese Punkte (die im Handwerk zB die kostspieligsten sind) überwacht werden, und Stundenverrechnungssätze angepasst werden (krieg sogar ich mit einer einfachen excel-Tabelle hin), dann sind Löhne keine Kosten mehr, sondern es wird mindestens der Bedarf des An erwirtschaftet.
    Sehr theoretisch?
    Es funktioniert praktisch auch, bei mir jedenfalls.
    Was hat das damit zu tun, ob Löhne "Kosten" sind? Natürlich sind sie das! Wie alles andere, was man für den Betrieb einer Firma AUSGEBEN muss. Dass der Arbeitnehmer sein Gehalt um ein mehrfaches wieder reinholen muss ist nun wahrlich keine neue Erkenntnis!

    Nichtsdestotrotz: Alles was man AUSGEBEN muss, sind Kosten.
    "Wenn ich nicht alle Türken hasse, bloß weil sie Türken sind, wird es dort drüben bestimmt auch einen Türken geben, der mich nicht hasst, bloß weil ich Griechin bin!" (Sotiria, Mitte der 90'er, Athen)

  12. Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu Wolf für den nützlichen Beitrag:

    Stillicho (30.12.2012)

  13. #7
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    Zitat Zitat von Wolf Beitrag anzeigen
    Was hat das damit zu tun, ob Löhne "Kosten" sind? Natürlich sind sie das! Wie alles andere, was man für den Betrieb einer Firma AUSGEBEN muss. Dass der Arbeitnehmer sein Gehalt um ein mehrfaches wieder reinholen muss ist nun wahrlich keine neue Erkenntnis!

    Nichtsdestotrotz: Alles was man AUSGEBEN muss, sind Kosten.
    Das ist ja unstrittig.
    Die frage ist, wer bezahlt diese kosten?
    Der arbeitgeber ja nicht, der reicht das an die kunden weiter.
    Die Politiker haben jeglichen Respekt vor uns verloren. Sie werden erst wieder Respekt haben, wenn Sie Angst vor uns kriegen. Sehr bedauerlich... - Georg Schramm

  14. Folgende 3 Benutzer sagen Danke zu ahead für den nützlichen Beitrag:

    Müllers Esel (09.11.2010), schlabund (09.11.2010)

  15. #8
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    Zitat Zitat von Wolf Beitrag anzeigen
    Was hat das damit zu tun, ob Löhne "Kosten" sind? Natürlich sind sie das! Wie alles andere, was man für den Betrieb einer Firma AUSGEBEN muss. Dass der Arbeitnehmer sein Gehalt um ein mehrfaches wieder reinholen muss ist nun wahrlich keine neue Erkenntnis!

    Nichtsdestotrotz: Alles was man AUSGEBEN muss, sind Kosten.
    Ich bevorzuge, das zu trennen.
    Praktisch mache ich das auch. Du sagst ja selber, daß der AN sein Gehalt/seinen Lohn um ein Mehrfaches reinholen muß. Ganz so hoch muß man da gar nicht greifen.
    Ich erlebe es nur am eigenen Leib, daß die Überwachnung der genannten Positionen
    "unproduktive Arbeitszeit" und "Betriebskosten" den Stundenverrechnungssatz stärker in die Höhe treiben, als zum Beispiel die Sozialabgaben.
    Ich kann das natürlich nur für einen Handwerksbetrieb behaupten, weil ich in der Materie drinstecke, aber da das Handwerk allgemein als lohnintensiv gilt, sollte man diesen Aspekt nicht vernachlässigen.
    Dabei ist es eine Definitionsfrage.
    Kosten natürlich, aber auf welcher Grundlage kommt Gewinn ua zustande, wenn man meine Anmerkungen berücksichtigt?

  16. Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu Müllers Esel für den nützlichen Beitrag:

    ahead (09.11.2010), schlabund (09.11.2010)

  17. #9
    Account gelöscht Avatar von chartierkr
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    Zitat Zitat von 3mal Nix Beitrag anzeigen
    Ich bin schnell.milielol5:
    Habs nämlich schon gefunden, jaja.

    Ich glaube - soweit ich mir das jetzt durchgelesen habe - habt ihr beide recht, doch redet ihr auf ganz unterschiedlichen Ebenen.

    Ich der Theorie und somit in der Buchhaltung sind die Löhne natürlich im BAB als Kosten vermerkt, bzw. werden den Kostenträgern direkt per Umlage direkt zugerechnet.

    Nichtsdestotrotz werden sie auch in den Herstellkosten mit eingerechnet und gelangen somit via Umsatz wieder in den Betrieb.

    P.S. Durch die Umlage steckt alles drin. Auch die "unproduktive Arbeitszeit".
    Geändert von chartierkr (09.11.2010 um 20:49 Uhr)

    (...)The woods are lovely, dark and deep.
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    And miles to go before I sleep.

    Robert Frost


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  18. Folgende 3 Benutzer sagen Danke zu chartierkr für den nützlichen Beitrag:

    ahead (09.11.2010), Müllers Esel (09.11.2010), schlabund (09.11.2010)

  19. #10
    Eigenbrötler Avatar von schlabund
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    ich denke das ist es...........
    Wenn Gott von meinen Plänen wüßte, er käme vor lachen nicht mehr in den Schlaf.

    Kinks

    Ich bin eigentlich ein netter Kerl, wenn ich Freunde hätte, könnten die das bestätigen....

    www.nachdenkseiten.de

  20. Folgende 3 Benutzer sagen Danke zu schlabund für den nützlichen Beitrag:

    ahead (09.11.2010), Müllers Esel (09.11.2010)

  21. #11
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    Gelaber?
    Ach, setzen wir dem doch einfach nur die Feststellungen der OECD entgegen:
    Zitat:
    Trotz dieses allgemeinen Trends sind die Unterschiede zwischen den OECD-Ländern und selbst zwischen den EU-Ländern beachtlich. So hat sich zwischen 1995 und 2005 in Frankreich, Finnland, Japan, Schweden, und den Niederlanden die Lohnschere kaum geöffnet. In Spanien und Irland sind im gleichen Zeitraum die Löhne für Geringverdiener sogar schneller gewachsen als für Spitzenkräfte. In Deutschland hingegen ist das Einkommensgefälle deutlich stärker als in der Mehrheit der OECD-Länder gestiegen. So verdienten die höchstbezahlten zehn Prozent der Arbeitnehmer im Jahr 2005 im Schnitt 3,1 mal so viel wie die zehn Prozent mit den niedrigsten Löhnen. Im Jahr 1995 war es nur 2,8 mal so viel. In den 20 OECD-Ländern für die Daten verfügbar sind, haben sich nur in den Transformationsländern Ungarn, Polen sowie in Südkorea und Neuseeland die Löhne noch stärker auseinanderentwickelt
    ...
    Auch der Anteil der Löhne an der Wirtschaftsleistung ist in Deutschland überdurchschnittlich schnell gesunken - zwischen 1995 und 2005 von 59,8 auf 56,7 Prozent des BIP. In den OECD20 ging die Lohnquote im gleichen Zeitraum von 61,6 auf 59,6 Prozent des BIP zurück (siehe Grafikdatei „Lohnquote“).

    http://www.oecd.org/document/60/0,33..._1_1,00.ht ml
    oder das:
    Zitat:
    In Deutschland haben die Einkommensunterschiede und der Anteil der armen Menschen an der Bevölkerung in den vergangen Jahren deutlich schneller zugenommen als in den meisten anderen OECD-Ländern. Der Anteil der Menschen, die in relativer Armut leben – d.h. mit weniger als der Hälfte des Medianeinkommens auskommen müssen – liegt mittlerweile knapp über dem OECD-Schnitt, während die Armutsquote Anfang der 90er Jahre noch rund ein Viertel geringer war als im OECD-Mittel.
    http://www.oecd.org/document/54/0,33..._1_1,00.ht ml
    * Ein Pessimist ist ein gut informierter Optimist , Demokrat *
    &
    * Anti Faschist *




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  23. #12
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    Zitat Zitat von chartierkr Beitrag anzeigen
    Ich glaube - soweit ich mir das jetzt durchgelesen habe - habt ihr beide recht, doch redet ihr auf ganz unterschiedlichen Ebenen.

    Ich der Theorie und somit in der Buchhaltung sind die Löhne natürlich im BAB als Kosten vermerkt, bzw. werden den Kostenträgern direkt per Umlage direkt zugerechnet.

    Nichtsdestotrotz werden sie auch in den Herstellkosten mit eingerechnet und gelangen somit via Umsatz wieder in den Betrieb.
    Ich bin natürlich ein Schelm und habe wegen der zu erwartenden schnellen Klärung des Sachverhalts noch die Sozialabgaben angemerkt....

  24. #13
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    Zitat Zitat von chartierkr Beitrag anzeigen
    ...
    P.S. Durch die Umlage steckt alles drin. Auch die "unproduktive Arbeitszeit".
    Natürlich. Wie auch die Betriebskosten.
    Und diese Positionen sind die kostspieligsten....

  25. #14
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    Zitat Zitat von 3mal Nix Beitrag anzeigen
    Ich erlebe es nur am eigenen Leib, daß die Überwachnung der genannten Positionen
    "unproduktive Arbeitszeit" und "Betriebskosten" den Stundenverrechnungssatz stärker in die Höhe treiben, als zum Beispiel die Sozialabgaben.
    Das glaube ich gerne! Und wenn ich mir ansehe, was es in der Industrie alles an unproduktiver Arbeitszeit die Kosten in die Höhe treibt, wird mir ganz schwummerig!

    Dabei ist es eine Definitionsfrage.
    Kosten natürlich, aber auf welcher Grundlage kommt Gewinn ua zustande, wenn man meine Anmerkungen berücksichtigt?
    Das ist doch unstrittig.

    Ein Taxifahrer hat aber auch "Kosten", wenn er neue Reifen aufziehen muss. Ohne diese Reifen aber kein Umsatz. Deswegen aber die Reifen nicht als "Kosten" ansehen zu wollen ist ebenso falsch. Sie sind Kosten wie Motoröl, Sprit, Wagenwäsche und alles andere auch. Und damit hält er den Betrieb am Laufen, der dann hinterher dennoch Gewinn erwirtschaften (auch nach Abzug aller Kosten) muss.

    Beim Arbeitnehmer verhält sich das nicht anders. Nichtsdestotrotz stimme ich voll mit Dir überein, dass Arbeitszeit auch produktiv sein muss, auch wenn man es NICHT so einfach quantifizieren kann wie z.B. bei einem Fließband- oder Akkordarbeiter.
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  26. Folgende 3 Benutzer sagen Danke zu Wolf für den nützlichen Beitrag:

    Müllers Esel (09.11.2010), schlabund (09.11.2010), Stillicho (30.12.2012)

  27. #15
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    Zitat Zitat von ahead Beitrag anzeigen
    Das ist ja unstrittig.
    Die frage ist, wer bezahlt diese kosten?
    Der arbeitgeber ja nicht, der reicht das an die kunden weiter.
    Und aus welchen Positionen kommt das, was als Gewinn übrigbleibt!
    Ich hätte vll nicht "Löhne" als Überschrift wählen sollen
    sondern "Stundenverrechnungssatz" wie in meinen Rechnungen.

  28. Folgender Benutzer sagt Danke zu Müllers Esel für den nützlichen Beitrag:

    schlabund (09.11.2010)

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