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Ergebnis 12.706 bis 12.720 von 14355

Thema: Auto, Motor ... Fahrzeuge

  1. #12706
    Politopia-Urgestein Avatar von wudi
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    Ist wohl lange her wo du Peugeot gefahren bist. Mit der 07er Serie gab es Schwachpunkte, Fahrgestell, Bremsverschleiss, Verarbeitung. Mit der 08er Serie was wieder Schluss damit. Die 06 waren unkaputtbar. Mein alter 406 SW hat bei 300.000 km einen dankbaren Abnehmer gefunden. Der laeuft und laeuft, im Pendelverkehr Rumaenien - Norwegen. Teilweise mit unter 6 L und Oelverbrauch nicht messbar. Rost? Vollverzinkt.
    Geändert von wudi (14.02.2017 um 21:40 Uhr)







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  2. #12707
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    Zitat Zitat von wudi Beitrag anzeigen
    […] Der laeuft und laeuft, im Pendelverkehr Rumaenien - Norwegen. […]
    Es ist eigentlich bekannt, dass Langstreckenfahrten sowohl den Durchschnittsverbrauch relativ gering halten - ebenso wie den allgemeinen Verschleiß. Aber ein etwas ungewöhnlicher Arbeitsweg ist es doch, vom norwegischen Wohnsitz jeden Tag bis nach Rumänien zur Arbeit zu fahren…

  3. #12708
    Anonym
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    Zitat Zitat von grauer kater Beitrag anzeigen
    Opel war mal vor dem II. Weltkrieg ein "deutscher Autobauer", das ist lange her! Wenn GMC die Marke jetzt an Peugeot verkauft, kann das nur von Nutzen sein, denn Peugeot ist wesentlich besser in vielen Aspekten gegenüber GMC und seinem Ableger Opel.

    1927 übernahm GM Opel. Sie hat hier im Rhein-Main Gebiet gestern natürlich große Wellen geschlagen, diese Pressemeldung. Ich schätze, dass mindestens 100.000 Menschen von Opel hier ökonomisch abhängig sind.

    Peugeot ist quasi ein französisches Staatsunternehmen. Die Firmenpolitik wird in Paris im Wirtschaftsministerium bestimmt.
    Geändert von Anonym (15.02.2017 um 04:35 Uhr)

  4. #12709
    Politopia-Urgestein Avatar von grauer kater
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    Zitat Zitat von jörg junker Beitrag anzeigen
    1927 übernahm GM Opel. Sie hat hier im Rhein-Main Gebiet gestern natürlich große Wellen geschlagen, diese Pressemeldung. Ich schätze, dass mindestens 100.000 Menschen von Opel hier ökonomisch abhängig sind.

    Peugeot ist quasi ein französisches Staatsunternehmen. Die Firmenpolitik wird in Paris im Wirtschaftsministerium bestimmt.
    Lieber ein französisches Staatsunternehmen als ein skrupeloser Konzern aus den USA, wie GMC! Zudem werden in den nächsten Jahren sowieso rund 300 000 Jobs in der dt. Autoindustrie entfallen, wenn nicht mehr, da die dt. Unternehmen weitgehend den Wandel verschlafen haben und in der Wasserstoffinfrastruktur kein Ersatz geschaffen wird, wo die Arbeitsplätze entstehen könnten. Unter Merkels Führung degeneriert Deutschland zum Entwicklungsland, wenn das so weitergeht.

  5. #12710
    Politopia-Urgestein Avatar von grauer kater
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    Zitat Zitat von Yves Beitrag anzeigen
    Worum es mir ging war eine wahre Darstellung der seinerzeit über Jahrzehnte bekannten Tatsache in Landesnähe zu Frankreich. Französische Autos waren billig, aber deren Qualität war das eben auch. Dass sich das mit der Zeit selbstredend rächte, ist ja logisch. Also ruderte man das Schiff um.

    Heute sind diese Marken sicherlich allesamt qualitativ besser aufgestellt, aber das war zumindest für mich ja kein Thema, zunächst. Dennoch würde ich mir auch heute keinen neuen Peugeot oder Renault, auch keinen Citroen zulegen, denn mir sind auch die neuen Modelle durchaus vertraut. Diese mögen nicht mehr die früher verheerenden qualitativen Nachteile gegenüber anderen Fabrikaten mehr aufweisen, aber wenn man sich hineinsetzt und ein wenig die Lenkradnächsten Armaturen und Bedienelemente bewegt und dreht, werden dennoch sofort die gravierenden Unterschiede zu anderen Merken deutlich. Viele Hebel und Rädchen fühlen sich vergleichsweise zerbrechlich an, ich weiß nicht, wie ich das besser formulieren sollte.
    Ich habe in den 70ern des vorigen Jahrhunderts in Aden, PDR of Yemen, einen fünf Jahre alten Peugeot 404 Kombi gefahren, unter härtesten Bedingungen, der hatte bei dem Klima einige Roststellen aufgrund der salzigen Seeluft, doch ansonsten war da nichts, worüber man meckern hätte müssen. Motormäßig erste Klasse und Platz satt, Straßenlage war excellent. Bis ich dann einen Toyota Corona zugeteilt bekam, der natürlich als Neuwagen eine Klasse für sich war.

  6. #12711
    Politopia-Urgestein Avatar von grauer kater
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    Zitat Zitat von wudi Beitrag anzeigen
    Also, ich messe den Entwicklungsstand eines Fahrzeugen am Baujahr. Aber, vermutlich hoffnungslos.
    Das Baujahr spielt wohl eine Rolle mit. Doch in erster Linie ist es die Marke und der Typ sowie die Qualität, die doch erheblich Einfluss darauf heben, ob man mit einem Auto das gekauft hat, das den Wünschen und Vorstellungen entspricht. Manche Unternehmen sind den Konkurrenten eben um Jahre, wenn nicht Jahrzehnte voraus. Und bei den führenden Unternehmen, wie TMC, weltweit, ist längst Serie, was bei anderen eventuell mit Aufpreis nach Jahren zu bekommen ist.

  7. #12712
    Politopia-Urgestein Avatar von wudi
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    Zitat Zitat von grauer kater Beitrag anzeigen
    Ich habe in den 70ern des vorigen Jahrhunderts in Aden, PDR of Yemen, einen fünf Jahre alten Peugeot 404 Kombi gefahren, unter härtesten Bedingungen, der hatte bei dem Klima einige Roststellen aufgrund der salzigen Seeluft, doch ansonsten war da nichts, worüber man meckern hätte müssen. Motormäßig erste Klasse und Platz satt, Straßenlage war excellent. Bis ich dann einen Toyota Corona zugeteilt bekam, der natürlich als Neuwagen eine Klasse für sich war.
    Wir hatten so einen:

    tmp_7421-Peugeot_203_1948-1960_(1950_sedan_4d)_(01)_-AC1-1065046249.jpg

    Dem 203 hat mein Vater sein Leben lang nachgetrauert. Die spaeteren Fahrzeuge von Renault, Opel und VW kamen nicht in die Naehe dieses Wagens, obwohl sie juengeren Baujahrs waren. Ich hoerte immer "geht wohl nur mit einem Peugeot".







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  8. Folgender Benutzer sagt Danke zu wudi für den nützlichen Beitrag:

    grauer kater (15.02.2017)

  9. #12713
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    Zitat Zitat von grauer kater Beitrag anzeigen
    […] der natürlich als Neuwagen eine Klasse für sich war.
    Eigentlich unterscheiden Fahrzeugklassen sich nicht nach Bau- oder Auslieferungsjahr, sondern überwiegend nach Hubraum, Fahrzeugdimensionen (vulgo Abmessungen), Verwendungszweck und Karosserieauslegungen (so bieten Repräsentationslimousinen weitaus mehr Beinfreiheit auf den Rücksitzen, während Sportcoupés dort nur einen Notbehelf bereitstellen; Kombis halten idealerweise einen größeren Gepäckraum vor und die heute so marktbeherrschende Kompaktklasse versucht, einen günstigen Kompromiss zwischen Platzangebot, Außenabmessungen, Zuladung und Zugänglichkeit aller vorhandenen Sitzplätze sicherzustellen) - dass ein Neuwagen seinem Fahrer vielleicht größere Bequemlichkeit bietet als ein zwanzig Jahre lang genutzter "Youngtimer", dessen dem Alltag geschuldete Abnutzung halt nicht mehr zu übersehen ist, ist nun wirklich nicht Toyotas Verdienst.

  10. #12714
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    Zitat Zitat von wudi Beitrag anzeigen
    […] Ich hoerte immer "geht wohl nur mit einem Peugeot".
    Ach, deswegen schwörst Du heute noch auf die Marke mit dem Löwen…

  11. #12715
    Politopia-Urgestein Avatar von wudi
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    Zitat Zitat von I'm a Substitute Beitrag anzeigen
    Ach, deswegen schwörst Du heute noch auf die Marke mit dem Löwen…
    All zu viel Einfluss hatte der Vater wohl nicht.

    Angefangen mit Opel, dann BMW, Audi, VW, schliesslich Peugeot.
    Nachtrauern tue ich eigentlich nur dem 02er BMW.

    Zudem schwenke ich nicht mit der Peugeotfahne. BMW oder Volvo koennte ich mir auch gut vorstellen.
    Die Losloesung von Ford hat Volvo uebrigens gut getan.







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  12. #12716
    Politopia-Urgestein Avatar von grauer kater
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    Zitat Zitat von I'm a Substitute Beitrag anzeigen
    Eigentlich unterscheiden Fahrzeugklassen ..........................
    Mal wieder eine typische Mißinterpretation einer Aussage von mir durch Dich. "Eine Klasse für sich" bezog sich nicht auf die übliche Einteilung von Autos in Fahrzeugklassen sondern insgesamt auf die Qualität des Toyota Corona damals, der sich in Verarbeitung, Material, Design, Leistung, Zuverlässigkeit, Verbrauch, Platzangebot und Fahrleistung deutlich gegenüber anderen Fahrzeugen seiner Klasse abhob!

  13. #12717
    Politopia-Methusalem Avatar von Verbalwalze
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    Zitat Zitat von grauer kater Beitrag anzeigen
    Ich habe in den 70ern des vorigen Jahrhunderts in Aden, PDR of Yemen, einen fünf Jahre alten Peugeot 404 Kombi gefahren, unter härtesten Bedingungen, der hatte bei dem Klima einige Roststellen aufgrund der salzigen Seeluft, doch ansonsten war da nichts, worüber man meckern hätte müssen. Motormäßig erste Klasse und Platz satt, Straßenlage war excellent. Bis ich dann einen Toyota Corona zugeteilt bekam, der natürlich als Neuwagen eine Klasse für sich war.
    In der PDR Yemen stand ja bekanntlich in den 70ern ein legendär breiter Fahrzeugpark zur Verfügung, so dass diese Kater-Aussage auf dem gewohnt breiten Fundament steht.

    Gruß
    Verbalwalze
    Recht ist es, auch vom Feind zu lernen.

    P.S.
    Tipp: Lies Deine Antwort noch einmal durch und prüfe deren Gehalt, bevor Du postest.

  14. #12718
    Politopia-Urgestein Avatar von grauer kater
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    Zitat Zitat von Verbalwalze Beitrag anzeigen
    In der PDR Yemen stand ja bekanntlich in den 70ern ein legendär breiter Fahrzeugpark zur Verfügung, so dass diese Kater-Aussage auf dem gewohnt breiten Fundament steht.

    Gruß
    Verbalwalze
    Du kannst hier quietschen, wie Du willst. Wir wurden von der ILO/FAO finanziert, da standen genug Valuta zur Verfügung, um angemessene Fahrzeuge für die Experten bereitzustellen. Unser Institut, der Universität Aden angeschlossen und dem yemenitischen Ministerium für Landwirtschaft, Fischerei und Genossenschaftswesen zugeordnet, verfügte damals über 6 Toyota Landcruiser, zwei Toyota Crown, vier Toyota Cressida und acht Toyota Corona sowie über 4 Toyota Busse mit je etwa 24 Sitzplätzen für die Studenten. Die Peugeot 404, die das Institut im ersten Jahr meines Einsatzes noch hatte, wurden durch die Umstellung des Fuhrparks auf Toyota überflüssig und wurden verkauft.

  15. #12719
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    Wasserbetriebene Autos

    Die größte Offenbarung ist die Stille.

    Laotse

  16. #12720
    Politopia-Urgestein Avatar von grauer kater
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    Zitat Zitat von Sonne Beitrag anzeigen
    Wasserbetriebene Autos .........................
    Es handelt sich bei allen Lösungen nicht um "wasserbetriebene Autos"! Die Energie kommt immer aus Wasserstoff oder einer Kohlenwasserstoffverbindung, wie Acetylen etc.. Letzteres kann Benzin nicht ersetzen. Es ist auch kaum zumutbar, mit einer Kalkbrühe herumzuhandieren, wie bei dem indischen Beispiel, zumal die Energiedichte extrem gering sein dürfte. Das Prinzip hatte man in den Anfängen des Automobils mal für die Beleuchtung genutzt, war aber auch dort bald durch elektrische Scheinwerfer ersetzt worden.

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