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Thema: Auto, Motor ... Fahrzeuge

  1. #15946
    Individuum Avatar von Diogenes2100
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    Zitat Zitat von grauer kater Beitrag anzeigen
    ...die horrenten Staus durch bessere Verkehrsführungssysteme erheblich einschränken..
    Ich bezweifle stark, dass innerstädtische Staus anders als durch massive Reduzierung des Individualverkehrs beseitigt werden können. Straßen haben nur eine bestimmte Kapazität, und die ist in vielen Großstädten schon seit etlichen Jahren überschritten.
    Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.


    André Gide

  2. #15947
    Politopia-Urgestein Avatar von grauer kater
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    Zitat Zitat von Diogenes2100 Beitrag anzeigen
    Ich bezweifle stark, dass innerstädtische Staus anders als durch massive Reduzierung des Individualverkehrs beseitigt werden können. Straßen haben nur eine bestimmte Kapazität, und die ist in vielen Großstädten schon seit etlichen Jahren überschritten.
    Den individuellen Verkehr in den Ballungszentren könnte man schon durch bessere Verteilung der Arbeitsplätze in der ruralen Fläche erheblich reduzieren, weil damit die unsäglichen Pendlerströme sich erübrigen würden. Aber solange in z.B. Hamburg nahezu das Doppelte von dem verdient wird gegenüber z.B. in und um Schwerin etc., nehmen halt zehntausende Menschen in Kauf täglich bis zu 4 h und mehr für den Weg zur Arbeit aufzuwenden.

  3. #15948
    An allem schuld Avatar von PrometheusXL
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    Zitat Zitat von grauer kater Beitrag anzeigen
    Diogenes und auch Du, ihr bekämpft ja den automobilen Individualverkehr an sich. ...
    Du negierst aus rein egoistischen Gründen offensichtliche Sachverhalte und verzerrst vorsätzlich die Argumentation, nur um deinen Egoismus zu schützen und zu rechtfertigen. Es gibt Alternativen, doch deren Umsetzung bedarf zunächst einmal der Einsicht in die Notwendigkeit.
    Und dann könnten sinnvolle Weichenstellungen erfolgen. Doch genau die werden ja zugunsten der persönlichen Bedürfnisbefriedigung abgelehnt - zu Lasten der Betroffenen und zu Lasten der Zukunft.

    Es gibt Grenzen der persönlichen Freiheit. Und es gibt auch Grenzen der Belastbarkeiten. Wenn das Leben sich dem Verkehr unterzuordnen hat, ist das eine Umkehr der Vernunft.
    Persönliche Bedürfnisbefriedigung zu Lasten anderer Menschen ist lupenrein asoziales Verhalten.
    Das festzustellen, zu korrigieren, abzustellen ... hat zunächst nichts mit dem Verkehr zu tun, sondern mit der grundlegenden persönlichen Einstellung zu Gemeinschaft und Vernunft.

    Das ist die offensichtliche Trennlinie.
    Zu versuchen, das zu diskreditieren, ist nicht mehr als nur Polemik und Ichling-Dialektik.
    "Kluge lernen aus allem und von jedem, der Durchschnitt aus Erfahrungen und die Dummen brauchen nichts zu lernen, denn die wissen bereits alles, vor allem besser."
    (sinngemäß nach Sokrates, 470 - 399 v. Chr.)

  4. #15949
    Politopia-Urgestein Avatar von grauer kater
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    Zitat Zitat von PrometheusXL Beitrag anzeigen
    Du negierst aus rein egoistischen Gründen ...........................
    Es geht hier absolut nicht um mich oder meine Bedürfnisse und asozial verhalte ich mich keineswegs. Die wenigen Kilometer, die wir als Rentner noch fahren, fallen kaum ins Gewicht, betreffen aauch nur im Ausnahmefall urbane Ziele.
    Aber Mobilität ist ein zutiefst menschliches Bedürfnis und die Gesellschaft lebt oder stirbt mit der Gewährleistung dieses Bedürfnis zu befriedigen. Es gibt andere Technologien, die in Gegenwart und Zukunft dieses Bedürfnis umweltgerechter erfüllen können. Man muss diese fördern und die Politik darauf orientieren. Wenn ich dieses Ziel vertrete, bin ich keineswegs ein "Ichling", zumal meine Restlaufzeit auch kaum übermäßig die Umwelt oder das Leben anderer beeinflusst.
    Geändert von grauer kater (25.09.2018 um 13:24 Uhr)

  5. #15950
    An allem schuld Avatar von PrometheusXL
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    Das ist doch genau die Argumentation, die jede/r für sich reklamiert.
    Und wenn das alle analog praktizieren, haben wir das ständig weiter anwachsende und sich verschlimmernde Problem.

    Und immer sind es "die Anderen", die "das Problem" verursachen.
    Jede/r Einzelne meint, er/sie könne mit dem Bisschen, das er/sie beiträgt, ja wohl kaum die Ursache sein.
    Stimmt, es ist die Summe der Sandkörner, die den Strand ausmachen, es ist die Summe der Fahrzeuge, die "das Problem" in der gegenwärtigen Größenordnung verursachen.

    Und trotz der grundsätzlich beim jedem Menschen als Anlage vorhandenen Befähigung, das erkennen zu können, reklamieren die meisten Menschen, in insgesamt wachsender Zahl, für sich "nur ein bisschen Hiervon und Davon"...
    ... und bestehen darauf, dass das auch so bleibt...
    ... und genau diese kollektive Unvernunft der Individuen steuert den Kahn in den Untergang.
    "Kluge lernen aus allem und von jedem, der Durchschnitt aus Erfahrungen und die Dummen brauchen nichts zu lernen, denn die wissen bereits alles, vor allem besser."
    (sinngemäß nach Sokrates, 470 - 399 v. Chr.)

  6. #15951
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    Zitat Zitat von grauer kater Beitrag anzeigen
    […[ Es gibt für die Masse der Nutzer aber keine Alternativen […]
    Für diesen Teil Deines Beitrags hätte ich die "Danki"-Funktion anklicken mögen, aber dann folgte unausweichlich jener Nachsatz:
    Zitat Zitat von grauer kater Beitrag anzeigen
    […[ Wenn das kg Wasserstoff 2 - 3 Euro kosten würde und der Toyota Mirai für etwa die Hälfte des gegenwärtigen Preises zu kaufen wäre […]
    […] und der hielt mich dann doch davon ab.

    Wasserstoff in reiner Form zu produzieren ist halt energieaufwendig und somit nicht gratis zu haben - seine Lagerung erfordert ja auch besonders druckfeste und kälteresistente Gefäße, deren Oberflächenstruktur zudem, das Wasserstoffatom ist halt kleiner als jede andere Substanz, extrem undurchlässig sein muss. Selbst die von Dir mehrmals ins Spiel gebrachten Rohre für Erdgas halte nicht dicht genug, dass kein (leichtentzündlicher) Wasserstoff entwiche.
    Eine flächendeckend Versorgung mit Wasserstoff (über ein Rohrleitungsnetz) würde sich also recht bald erledigt haben, wenn in der näheren Umgebung eines dieser Rohre beispielsweise Schweißarbeiten erfolgten…

  7. #15952
    Politopia-Urgestein Avatar von grauer kater
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    Zitat Zitat von I'm a Substitute Beitrag anzeigen
    ..........................Wasserstoff in reiner Form zu produzieren ist halt energieaufwendig und somit nicht gratis zu haben - seine Lagerung erfordert ja auch besonders druckfeste und kälteresistente Gefäße, deren Oberflächenstruktur zudem, das Wasserstoffatom ist halt kleiner als jede andere Substanz, extrem undurchlässig sein muss. Selbst die von Dir mehrmals ins Spiel gebrachten Rohre für Erdgas halte nicht dicht genug, dass kein (leichtentzündlicher) Wasserstoff entwiche.
    Eine flächendeckend Versorgung mit Wasserstoff (über ein Rohrleitungsnetz) würde sich also recht bald erledigt haben, wenn in der näheren Umgebung eines dieser Rohre beispielsweise Schweißarbeiten erfolgten…
    Das ist alles mit entsprechenden Technologien zu bewältigen, Technologien, die bereits vorhanden sind und zukünftig noch weiteres Potential haben. Zudem strahlt die Sonne jeden Tag ein vieltausendfaches der Energie ein, deren die Menschheit bedarf. Somit ist die Verbindung von Elektrovoltaik mit Wasserstofftechnologie das Mittel der Wahl und großtechnisch billiger zu machen als noch lange die Umweltschäden in Kauf zu nehmen, die mit den jetzigen Technologien unweigerlich verbunden sind. Wenn die Elektrolyse von Wasserdampf katalytisch energetisch optimiert wird, ist sie zudem durchaus wettbewerbsfähig, wie neueste Forschungen zeigen.

  8. #15953
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    Zitat Zitat von grauer kater Beitrag anzeigen
    Das ist alles mit entsprechenden Technologien zu bewältigen […]
    Zu welchem Preis? Und innerhalb welchen Zeitraums?

  9. #15954
    Politopia-Urgestein Avatar von grauer kater
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    Zitat Zitat von PrometheusXL Beitrag anzeigen
    ... und bestehen darauf, dass das auch so bleibt......
    In fast jedem Beitrag von mir steht, dass das eben nicht so bleiben soll. Nur bin ich kein Freund, der die notwendigen Veränderungen mit Zwang, Steuern und Kostenbelastungen erreichen will, sondern jemand, der auf Erfindergeist und Innovationen setzt, die wirkungseffizient die Menschen befähigen, umweltbewusster zu leben und sich auch das leisten können. Ein Staat, der mit seiner Politik umweltgerechtes Verhalten verteuert und bestraft, alte Technologien dagegen subventioniert und Raubbau an der Natur polizeilich schützt, wie im Hambacher Forst, liegt eben falsch und sollte sich eher an Norwegen orientieren, auch wenn dessen Politik auch noch nicht ideal erscheint.

  10. #15955
    Politopia-Urgestein Avatar von grauer kater
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    Zitat Zitat von I'm a Substitute Beitrag anzeigen
    Zu welchem Preis? Und innerhalb welchen Zeitraums?
    Es würde wesentlich billiger und Europa wäre autark in der Energiewirtschaft. Innerhalb von 10 Jahren könnte die echte Energiewende bewältigt werden, würde heute damit begonnen.

  11. Folgender Benutzer sagt Danke zu grauer kater für den nützlichen Beitrag:

    Dieter59 (25.09.2018)

  12. #15956
    Individuum Avatar von Diogenes2100
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    Zitat Zitat von grauer kater Beitrag anzeigen
    ...Nur bin ich kein Freund, der die notwendigen Veränderungen mit Zwang, Steuern und Kostenbelastungen erreichen will...
    Und ich sage dir ganz offenherzig: anders funktioniert es nicht. Wenn wir auf die Einsichtsfähigkeit des einzelnen Bürgers hoffen, werden wir noch ein paar Jahrzehnte warten müssen, und dann erzwingen die Umstände die Verhaltensänderungen ohnehin.

    Wir haben seit Beginn der Industrialisierung den Schaden an der Umwelt bis heute stetig erhöht. Und das wird so weitergehen, selbst wenn wir CO2 auf Null herunterfahren. Wir verzehren zu viel Fleisch, produzieren zu viel Plastikmüll, zu viel Gülle, zu viel Feinstaub - so gut wie von allem zu viel. Nur Intelligenz produzieren wir nicht genug, um zu erkennen, dass dieser Weg in den Untergang führt.
    Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.


    André Gide

  13. Folgender Benutzer sagt Danke zu Diogenes2100 für den nützlichen Beitrag:

    PrometheusXL (25.09.2018)

  14. #15957
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    Zitat Zitat von grauer kater Beitrag anzeigen
    Es würde wesentlich billiger und Europa wäre autark in der Energiewirtschaft. Innerhalb von 10 Jahren könnte die echte Energiewende bewältigt werden, würde heute damit begonnen.
    Denk' dran, dass die für Windkraftwerke nötigen seltenen Erden von Ausserhalb der EU-Aussengrenzen kommen.
    Die heimische Steinkohleförderung könnte natürlich wieder konkurrenzfähig sein, wenn der über Einfuhrzölle ausgetragene "Handelskrieg" zwischen Trump und der EU erst mal richtig ins Rollen gekommen ist.

  15. #15958
    Politopia-Urgestein Avatar von grauer kater
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    Zitat Zitat von I'm a Substitute Beitrag anzeigen
    ................Die heimische Steinkohleförderung könnte natürlich wieder konkurrenzfähig sein, ............
    Die dt.Steinkohleförderung existiert nur aufgrund extremer Subventionierung. Auf dem Weltmarkt kostet Steinkohle weniger als ein Achtel der dt. Förderkosten. Und zum Klimaschutz taugt Steinkohle ebensowenig wie Braunkohle.
    Bezüglich der seltenen Erden sind die Förderländer durchaus interessiert, diese auch zu verkaufen. Zudem gibt es durchaus auch in Europa Vorkommen, die zu erschließen wären. Und im Recycling gibt es auch Reserven, wenn unser Elektronikschrott nicht umweltschädlich in Afrika, Pakistan oder Indien etc. entsorgt würde.

  16. #15959
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    Zitat Zitat von Diogenes2100 Beitrag anzeigen
    […] dieser Weg in den Untergang […]
    […] lässt sich, was zudem der körperlichen Fitness diente, natürlich auch per Fahrrad erledigen - jetzt findet in Salzburg also ein Fahrradgipfel statt, und die Idee des Fahrradleasing (als analoges Angebot zum arbeitgebersubventionierten Jobticket des ÖPNV) besitzt in der Tat einen gewissen Reiz.
    Wie ist das eigentlich bei Verlust des dem Arbeitnehmer überlassenen Fahrrades im Falle des in Städten/Ballungsgebieten häufiger mal vorkommenden Diebstahls desselben? Wird in diesem Falle vom Bruttogehalt dann eine zwetei Leasingrate einbehalten? Oder ist mit dem Leasingvertrag eine Diebstahlversicherung verbunden, die den rechnerischen Restwert/die Restschuld begleicht? Und müsste den mit derartigen privat nutzbaren Dienstfahrrädern ausgestatteten Angestellten nicht eigentlich das Bruttogehalt dann um den Arbeitgeberanteil der Leasingrate gekürzt werden, um den steuerlichen Vorteil des Arbeitgebers (die Gesamtsumme der Kosten für die Dienstfahrräder minderte schließlich, weil als betriebliche Ausgabe steuerlastmindernd für das Unternehmen, während die gesetzlichen Abzüge der Arbeitnehmer weiterhin auf Basis ihres alten/vollen Bruttogehalts berechnet würden)

  17. #15960
    Politopia-Urgestein Avatar von grauer kater
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    Zitat Zitat von Diogenes2100 Beitrag anzeigen
    .................. produzieren zu viel Plastikmüll, .......................
    Für Plastikmüll gibt es eine Entwicklung, daraus wieder Öl zu produzieren, die sich als vorteilhaft darstellt, weil gegenüber einer Verbrennung erhebliche Mengen Schadstoffe gar nicht entstehen und selbst durch die Weiterverarbeitung des Produkts gegenüber Rohöl noch Vorteile entstehen. Produktionen in "Geschlossenen Kreisläufen", der Natur abgeschaut, sind das Mittel der Wahl, die Zukunft zu bestehen.

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