Was ist "Glück"?

  • Was ist für euch "Glück"?


    Mit Sicherheit definiert es jeder anders.


    Für denen einen ist es das Erlangen irdischer Güter, für den anderen der Glaube an eine Schöpferexistenz, der richtige Partner, eine große Familie oder Gesundheit.
    Vielleicht aber auch nur das Gefühl mit sich im Reinen zu sein, unabhängig von anderen Menschen, Besitztümern oder Geschehnissen.



    Was ist Glück für euch.
    Gibt es das?Kann man Glückseligkeit erlangen? Wenn ja, wie?



    Ein interessanter Artikel dazu:


    Zitat

    Glück, Glauben und Gemeinschaft


    von Michael Blume, 06. Mai 2008, 16:06
    In der aktuellen Mai-Ausgabe von Spektrum der Wissenschaft findet sich ein sehr lesenswerter Artikel des (aus den Wissenslogs wohlbekannten) Philosophen Edgar Dahl zur empirischen Glücksforschung. "Macht Geld glücklich - das Wohlstandsparadox" (kostenloser Download hier) behandelt dabei auch Aspekte von Religion und Demografie, die aufzugreifen sich lohnt.



    http://www.chronologs.de/chron…-glauben-und-gemeinschaft

    Einmal editiert, zuletzt von A0057 ()

  • Was ist für euch "Glück"?


    Glück für mich bedeuten die ganz besonderen Menschen, die ich in meinem Leben kennenlernen durfte.


    Da habe ich wirklich Glück gehabt!

  • Glück ist ein Zustand, ausgelöst von Hormonen, deren Ausschüttung von bestimmten Reizen ausgelöst wird. Somit ist Glück eine Körperreaktion.


    Was den Körper allerdings so reagieren lässt, dass ist wohl eine Eigenschaft des Geistes, denn Glück meint ja nicht das Stillen grundlegender Bedürfnisse des Ãœberlebens.


    Für mich ist Glück die Erfüllung, oder die realistische Hoffnung auf Erfüllung meiner Sehnsüchte. Es unterscheidet sich, je nach Lebenssituation. So kann auf einer langen Reise das Gefühl von "zu Hause" einem Tränen in die Augen treiben, und man erfährt das Glück, seine Sehnsucht zu erkennen und zugleich zu stillen. Oder aber man verspürt Sehnsucht, und die Möglichkeit der Stillung dieser Sehnsucht macht einen glücklich, wobei in diesem Falle das Glück eine treibende Kraft, und nicht der Endzustand ist. Und die Erfüllung der Sehnsucht wäre dann die Glückseligkeit.


    Allen "Variationen" des Glücks ist gemein, dass sie absolut sind, und damit ein und dasselbe. Somit ist Glück nicht definierbar, da es unterschiedlich hervorgerufen wird, von jedem Menschen unterschiedlich intensiv empfunden wird, die Menschen unterschiedlich stark danach streben, aber dennoch jeder weiß, was es ist.


  • Cassia leise sein bitte, wissenschaftliche Erläuterungen sind in Religionen nicht willkommen, also pssssssssssssst, nicht so laut sagen (caktirma!)


    Glück ist für mich persönlich, wenn ich den Tag mit einem Lächeln beginnen kann und am Abend dann mit einem guten Gefühl ins Bett gehen kann, für mich ist jeder Tag Glück pur.


    Glücklich sein ist denke ich eine Art Einstellungssache, glücklich sein ist was schönes, glücklich sein bedeutet Zufriedenheit, also in meinen Augen. :yesnod:


    Ich kann von mir behaupten, das ich glücklich und zufrieden bin. :yesnod:


  • Glücklich sein ist denke ich eine Art Einstellungssache, glücklich sein ist was schönes, glücklich sein bedeutet Zufriedenheit, also in meinen Augen. :yesnod:


    Ich kann von mir behaupten, das ich glücklich und zufrieden bin. :yesnod:


    Ich würde Glück und Zufriedenheit trennen. Zufriedenheit ist ein beständigeres Gefühl als Glück, aber nicht so intensiv.
    Wenn ich zufrieden bin, dann kribbelt es mich nicht überall, und ich spüre nicht, wie das Blut pulsiert. Wenn ich glücklich bin, passiert es allerdings, dass ich beinahe in Ohnmacht falle, Glück kann beinahe schmerzhaft sein in seiner Intensität. Hätte ich das tagtäglich, könnte ich gar nicht richtig leben, da ich permament zu nichts zu gebrauchen wäre. :willy_nilly:

  • Ich würde Glück und Zufriedenheit trennen. Zufriedenheit ist ein beständigeres Gefühl als Glück, aber nicht so intensiv.
    Wenn ich zufrieden bin, dann kribbelt es mich nicht überall, und ich spüre nicht, wie das Blut pulsiert. Wenn ich glücklich bin, passiert es allerdings, dass ich beinahe in Ohnmacht falle, Glück kann beinahe schmerzhaft sein in seiner Intensität. Hätte ich das tagtäglich, könnte ich gar nicht richtig leben, da ich permament zu nichts zu gebrauchen wäre. :willy_nilly:


    Eine aufgedrehte Cassia, hehehehehe :tongue: