Gottes Kritikfähigkeit

  • Die Frage nach der Existenz eines Gottes, einer Allmacht, eines Sinn und eines Weg beschäftigt jeden Menschen in seinem Leben.


    Auf unterschiedlichsten Wegen finden Menschen eine Antwort.
    Dieser Weg interessiert mich sehr, und angeregt durch ein paar Aussagen in einem anderen Thread, würde ich dieses Gespräch hier gerne weiterführen.

  • Es bedarf keiner langen Forschung, sondern nur der Anwendung elementarer Logik, um zu erkennen, daß sich echte Freiheitsspielräume in der Natur und deshalb auch beim Menschen mit der Vorstellung eines allmächtigen, alles vorhersehenden Gottes nicht vereinbaren lassen.*
    Wenn es einen Gott gibt, muß er sich freiwillig seiner Allmacht begeben haben, um uns Freiheit zu ermöglichen. Oder aber es gibt keinerlei Freiheit, folglich auch keine Verantwortung, keine Belohnung und keine Strafe dafür, was wir ohnehin tun müssen, keine Hölle und keinen Himmel.
    Tertium non datur, folglich ist das islamische Glaubensgebäude von vorneherein unsinnig, weil es einen allmächtigen Gott mit der freien Entscheidung zwischen gut und böse zusammendenken will.

    * Ein logischer widerspruch, so simpel, daß ich schon als 14-jähriger meinen Religionslehrer danach gefragt habe, ohne damals eine mich befriedigende Antwort erhalten zu haben.


    War mir schon klar.
    Es ist ja auch nicht für dich , sondern für die Leser geschrieben, die darüber noch nicht so scharf nachgedacht haben.
    Ich bekenne gern, daß ich damit nach wie vor deshalb ein Problem habe, weil ich einfach auf Gott nicht verzichten kann. Vielleicht hilft die christliche Trinität aus dem Dilemma. Auf jeden Fall muß Gott ganz anders sein, als ihn sich ein Mohammed vorstellen konnte.


    Wieso kannst du nicht auf Gott verzichten? Und wieso meinst du, dass die christliche Kirche mehr Spielraum für den freien Willen einräumt, als dies der Islam kann?


    Ich halte von keiner institutionalisierten Religion etwas. Nicht nur wegen der zerstörerischen Wirkung der Religion auf das Menschheitsgeschehen, sondern auch, weil ich finde, dass ein vorgegebener Glaube den eigentlichen, selbst erkannten Glauben unterdrückt.


    Es gibt unerklärliche Phänomene auf dieser Welt, allein schon in den zwischenmenschlichen Beziehungen.
    Es gibt Menschen mit einer ungeheuren Sensibilität; sie ahnen Dinge, nicht aufgrund von Erfahrungen, sondern wie durch eine unsichtbare Macht.


    So kann man spüren, wenn es einem geliebten Menschen, der Meilen entfernt lebt, schlecht geht, wenn dieser stirbt.
    Oder aber man rettet sich selber durch eine Vorahnung das eigene Leben, man hat ein unerklärliches Gefühl, dass etwas nicht stimmt und entscheidet sich aus dem Bauch heraus um, und stellt fest, das man nur noch deswegen lebt.


    Solche Erlebnisse machen es einem einfach, an etwas Mächtigeres als das physische Sein und die einfache Psychologie des Menschen zu glauben.


    Dazu gibt es verschiedenste Theorien, von der Lenkung durch Gottes Eingebung, von dem Weltwissen, verankert in jeder Seele; Esoterik und Gottesglaube finden hier unendlichen Spielraum.


    Doch was bedeutet all dies?

  • Meiner Meinung nach ist es einem Gott egal, ob man ihn kritisiert;)


    Das sehen aber viele Gläubige anders.


    Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen und dich nicht verpflichten, ihnen zu dienen. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott: Bei denen, die mir Feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen, an der dritten und vierten Generation;
    Exodus 20,2-17

  • Das sehen aber viele Gläubige anders.


    Von mir aus.


    Zitat

    Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen und dich nicht verpflichten, ihnen zu dienen. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott: Bei denen, die mir Feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen, an der dritten und vierten Generation;

    Zitat


    Exodus 20,2-17


    Altes Testament bezüglich des Auszugs der Juden aus Ägypten.


    http://mobil.kohlhammer.de/119…ergrnhpum0c69s0u9k02s5kfk

    3 Mal editiert, zuletzt von A0048 ()

  • Ich weiss nicht ob das hier rein gehört, aber Gott (Religion, Glaube und alles was damit zu tun hat) hat in der Politik nichts verloren.


    Ich denke Gott kann man kritisieren, er/sie/es kann damit locker umgehen, manche Menschen aber nicht, denke ich mal. :yesnod:

  • Im Bereich der Philosophie sollte man durchaus über so etwas diskutieren können, auch wenn das hier ein politisches Forum ist :-)


    Viel spannender finde ich die Frage:


    Sind wir Menschen kritikfähig im Bezug auf Gott? Lassen wir überhaupt Kritik zu ohne den gegenüber der Blasphemie zu beschuldigen? Ich denke das ist eher das größere Problem, das wir haben.

  • Im Bereich der Philosophie sollte man durchaus über so etwas diskutieren können, auch wenn das hier ein politisches Forum ist :-)


    Danke.
    Ich hatte auch angenommen, dass in einem Unterforum namens Philosophie nicht nur die Staatsphilosophie angesprochen werden soll.
    Wurde sie ja bislang auch noch gar nicht. ...



    Viel spannender finde ich die Frage:


    Sind wir Menschen kritikfähig im Bezug auf Gott? Lassen wir überhaupt Kritik zu ohne den gegenüber der Blasphemie zu beschuldigen? Ich denke das ist eher das größere Problem, das wir haben.


    Das ist eine spannende Frage, und sie knüpft ganz gut daran, wie man seinen Weg zu Gott gefunden hat, oder eben nicht.


    Es ist ja ganz offensichtlich extrem schwierig, in dieser wohl wichtigsten Ãœberzeugung eines Menschen, nämlich, ob er an Gott glaubt oder nicht, andere Meinungen zu respektieren. Die Allermeisten tendieren zu missionarischem Verhalten, und sagen alle, sie meinen es doch nur zu jedermanns Besten.


    Und genau da hakt die ganze Geschichte, jedermanns Bestes ist ein Konsens, keine Abstimmung oder Fremdbestimmung.


    Für einen Konsens aber ist es unerläßlich, solange Argumente auszutauschen, bis ein Konsens gefunden wurde. Und dabei ist es von fundamentaler Bedeutung, nicht auf seinem Recht zu beharren, sondern einzig dem Ziel des Konsens zu folgen.


    Deshalb schrieb ich ja auch, der Weg zum Glauben, bzw. Nichtglauben interessiert mich, denn nur in der Beschreibung dessen kann man einen Menschen verstehen, was die Grundlage eines Gespräches ist.


  • "Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen und dich nicht verpflichten, ihnen zu dienen. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott: Bei denen, die mir Feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen, an der dritten und vierten Generation;" Exodus 20, 2-17



    Eine ganz und gar grausame und unlogische Sentenz!
    Der einzige Gott kann doch nicht auf Götter eifersüchtig sein, die es gar nicht gibt, abgesehen davon, daß er eine so menschlich, allzumenschliche Leidenschaft gar nicht hegen kann; es sei denn wir haben ihn uns nach unserem Ebenbild zurechtgelegt.
    Nicht nur ein Echo davon findet sich im Islam:
    Allah u akbar = Gott ist größer
    Größer als welcher andere Gott, fragt man sich unwillkürlich.
    Und warum muß man das unentwegt beschwörend behaupten, wenn Gott doch definitionsgemäß der Größte ist. Ein Gott, der so etwas nötig hat, entbehrt jeder Gottähnlichkeit.

    Einmal editiert, zuletzt von Stillicho ()

  • Eine ganz und gar grausame und unlogische Sentenz!
    Der einzige Gott kann doch nicht auf Götter eifersüchtig sein, die es gar nicht gibt, abgesehen davon, daß er eine so menschlich, allzumenschliche Leidenschaft gar nicht hegen kann; es sei denn wir haben ihn uns nach unserem Ebenbild zurechtgelegt.
    Nicht nur ein Echo davon findet sich im Islam:
    Allah u akbar = Gott ist größer
    Größer als welcher andere Gott, fragt man sich unwillkürlich.
    Und warum muß man das unentwegt beschwörend behaupten, wenn Gott doch definitionsgemäß der Größte ist. Ein Gott, der so etwas nötig hat, entbehrt jeder Gottähnlichkeit.


    Ja, grausam und eifersüchtig.


    Das Zitat hatte Firtina eingestellt. Ich wollte darauf hinweisen, dass dies im Alten Testament steht und sich auf den Auszug der Juden aus Ägypten bezieht und ihren Bund mit Gott.


    Für mich hat diese biblische Aussage keine Bedeutung.

  • Gibt es eine bidirektionale Kommunikation mit Gott, damit ich feststellen kann, ob er kritikfähig ist? Weiß ich, ob die Kritik überhaupt ankommt?

    Gibt es Gott?

  • Eine ganz und gar grausame und unlogische Sentenz!
    Der einzige Gott kann doch nicht auf Götter eifersüchtig sein, die es gar nicht gibt, abgesehen davon, daß er eine so menschlich, allzumenschliche Leidenschaft gar nicht hegen kann; es sei denn wir haben ihn uns nach unserem Ebenbild zurechtgelegt.
    Nicht nur ein Echo davon findet sich im Islam:
    Allah u akbar = Gott ist größer
    Größer als welcher andere Gott, fragt man sich unwillkürlich.
    Und warum muß man das unentwegt beschwörend behaupten, wenn Gott doch definitionsgemäß der Größte ist. Ein Gott, der so etwas nötig hat, entbehrt jeder Gottähnlichkeit.



    Muslime benutzen "Allahu akbar" aber Gott hat sie weder dazu verpflichtet, noch verlangt Er oder der Prophet Mohammed es von den Gläubigen.Abgesehen davon übersetzt du falsch und fügst irgendwas hinzu, wie angebliche andere Götter, die es nicht gibt.
    Und warum schwenkst du zum Islam über und zitierst einen Ausspruch von Muslimen, der dazu dient Gott zu ehren?Das ist die Sicht eines Muslims, nicht die Sicht Gottes, um die es ja geht.Im Islam sind gelogene Hadithe Bestandteil, für das Christentum klammerst du einen großen Teil der Bibel aber aus.


    Den Bibelvers handelst du Wischiwaschi ab, wobei dieser doch gerade themenrelevant ist.Darf ein Christ Gott jemanden beigesellen?

  • Muslime benutzen "Allahu akbar" aber Gott hat sie weder dazu verpflichtet, noch verlangt Er oder der Prophet Mohammed es von den Gläubigen.



    Warum hört man diesen Ruf auch als Kampfgeschrei bei allen passenden und unpassenden Gelegenheiten?

    Zitat

    Abgesehen davon übersetzt du falsch und fügst irgendwas hinzu, wie angebliche andere Götter, die es nicht gibt.



    Ich habe gelesen, daß die korrekte Ãœbersetzung "Gott ist größer..(als alle anderen Götter)" heißen muß. Insofern ist es ein provozierenden Kampfruf etwa in dem Sinn "Mein Gott ist größer als deiner!"
    Die Verbindung zu der zitierten Exodusstelle ist offenkundig.

    Zitat

    Und warum schwenkst du zum Islam über und zitierst einen Ausspruch von Muslimen, der dazu dient Gott zu ehren?Das ist die Sicht eines Muslims, nicht die Sicht Gottes, um die es ja geht.



    Hab ich eben erklärt. Es handelt sich um ein aggressives Auftrumpfen der Muslime anderen Religionen gegenüber. Gott selbst ist natürlich nicht darauf angewiesen, daß man ihm laufend beteuert, wei groß er doch ist.

    Zitat

    Im Islam sind gelogene Hadithe Bestandteil, für das Christentum klammerst du einen großen Teil der Bibel aber aus.Den Bibelvers handelst du Wischiwaschi ab, wobei dieser doch gerade themenrelevant ist.Darf ein Christ Gott jemanden beigesellen?



    Ich halte das Alte Testament durch das Neue Testament für abgelöst etwa so wie Kopernikus Ptolemäus überwunden hat. Und mit Kopernikus hat der Fortschritt der Erkenntnis bekanntlich nicht aufgehört, mit dem NT auch nicht. Das AT hat für mich nur noch heuristischen Wert.

  • Gott man nicht kritisieren. Wie denn auch? Keiner weiß, was er bezweckt.
    Ich kann Gott kritisieren, in dem ich hinterfrage, warum tausende Kinder an Unternährung sterben, Kriege, Katastrophen, das ganze Programm, aber an den meisten Dingen, ist nicht er schuld, sondern wir.


    Religionen sollte man kritisieren dürfen, und man muss es auch. Zumindest ihre Ausübung oder wenn diese Ausübung einen Nachteil für andere ergibt.
    Besonders dann, wenn Religionen für politische und wirtschaftliche Zwecke missbraucht werden.


  • Ich kann Gott kritisieren, in dem ich hinterfrage, warum tausende Kinder an Unternährung sterben, Kriege, Katastrophen, das ganze Programm, aber an den meisten Dingen, ist nicht er schuld, sondern wir.


    Aber bei jeder Gelegenhiet sagen wir "Allah korumus!". Prüfung bestanden? Allah hat geholfen! Einen Unfall überlebt? Allah hat beschützt! Einbrecher abgehauen? Allah ists gewesen!


    Aber Millionen an unterernärten Kindern? Das können nur wir gewesen sein, denn Allah ist mit mit Schulprüfungen und Verkehrsunfällen offenbar restlos ausgelastet.....


    Eine etwas schwache Argumentation, findest Du nicht?

  • Warum hört man diesen Ruf auch als Kampfgeschrei bei allen passenden und unpassenden Gelegenheiten?


    Ich höre sowas nicht.Wo treibst du dich denn herum?Im Kampfgebiet des Tscheschenischen Beifreiungskomitees?
    Allahu Akbar ist ein Bestandteil des Gebetsrufes und des Gebetes.Um Gott zu ehren.Mehr nicht.



    Zitat

    Ich habe gelesen, daß die korrekte Ãœbersetzung "Gott ist größer..(als alle anderen Götter)" heißen muß. Insofern ist es ein provozierenden Kampfruf etwa in dem Sinn "Mein Gott ist größer als deiner!"
    Die Verbindung zu der zitierten Exodusstelle ist offenkundig.


    Soviel zur Authenzität deiner Quellen.Wenn du deine Infos aus islamophen Seiten beziehst, ist das kein Wunder, wenn du, wie man hier klar und deutlich sieht, total falsch informiert bist.
    "Allahu Akbar" bedeutet ganz simpel nur "Allah ist größer als alles andere/Allah ist am größten" - Nix andere Götter, das gibt es für Muslime nicht.Dein Gott, mein Gott schon garnicht.
    Allahu Akbar mit deinem Bibelzitat zu vergleichen zeigt nur, wie flink zu darin bist, unlogische und falsche Zusammenhänge zu fabrizieren, um den Islam schlecht zu machen.



    Zitat

    Hab ich eben erklärt. Es handelt sich um ein aggressives Auftrumpfen der Muslime anderen Religionen gegenüber. Gott selbst ist natürlich nicht darauf angewiesen, daß man ihm laufend beteuert, wei groß er doch ist.


    “Wir glauben an das, was zu uns herabgesandt wurde und was zu euch herabgesandt wurde. Unser Gott und euer Gott ist ein und derselbe. Und Ihm sind wir ergeben.†(Sure 29:46 – al-’Ankabut)

    Zitat


    Ich halte das Alte Testament durch das Neue Testament für abgelöst etwa so wie Kopernikus Ptolemäus überwunden hat. Und mit Kopernikus hat der Fortschritt der Erkenntnis bekanntlich nicht aufgehört, mit dem NT auch nicht. Das AT hat für mich nur noch heuristischen Wert

    .


    Das ist deine persönliche Meinung, nicht die von Milliarden von Menschen, die Christen sind.

  • Aber bei jeder Gelegenhiet sagen wir "Allah korumus!". Prüfung bestanden? Allah hat geholfen! Einen Unfall überlebt? Allah hat beschützt! Einbrecher abgehauen? Allah ists gewesen!


    Aber Millionen an unterernärten Kindern? Das können nur wir gewesen sein, denn Allah ist mit mit Schulprüfungen und Verkehrsunfällen offenbar restlos ausgelastet.....


    Eine etwas schwache Argumentation, findest Du nicht?


    Und woher wissen wir wieviele Millionen Menschen/Kinder/Tiere/Pflanzen Gott nicht beschützt hat, nicht vor dem Hungertod gerettet hat, nicht vor Folter, Qual und Misshandlung bewahrt hat?
    Würde Gott jeden retten, dann gäbe es keine "Schuldigen" mehr, die was verbrochen haben.

  • Und woher wissen wir wieviele Millionen Menschen/Kinder/Tiere/Pflanzen Gott nicht beschützt hat, nicht vor dem Hungertod gerettet hat, nicht vor Folter, Qual und Misshandlung bewahrt hat?
    Würde Gott jeden retten, dann gäbe es keine "Schuldigen" mehr, die was verbrochen haben.


    Hätte er sich nicht wenigstens teilschuldige Opfer aussuchen können? Ja, ja, ich weiß! Gottes Wege sind unergründlich.... wenn alle Logik versagt!


    Menschen leiden zu lassen, damit auch noch ein paar "Schuldige" herumlaufen, die man dann in der Hölle braten kann, ist ein ziemlich pervers-sadistisches Spielchen. Einen seltsamen Gott hast Du Dir da ausgesucht!

  • Aber bei jeder Gelegenhiet sagen wir "Allah korumus!". Prüfung bestanden? Allah hat geholfen! Einen Unfall überlebt? Allah hat beschützt! Einbrecher abgehauen? Allah ists gewesen!


    Aber Millionen an unterernärten Kindern? Das können nur wir gewesen sein, denn Allah ist mit mit Schulprüfungen und Verkehrsunfällen offenbar restlos ausgelastet.....


    Eine etwas schwache Argumentation, findest Du nicht?


    Ich bin nicht der Typ, der meint, dass Gott dahinter steckt, wenn etwas glimpflich abläuft. Ich glaube auch, dass das die meisten nicht so meinen, wenn sie "Allah Korumus" sagen. Ist so eine Art Floskel, um ein Wunder zu erklären.


    Millionen von Kindern müssen nicht hungern, Kriege muß es auch nicht geben. Auf der Gottes Erde ist genug für alle da und Gott hat den Menschen genug Verstand gegeben, um ihre Probleme selbst lösen zu können.
    Was wir damit machen, ist eine andere Sache. Dafür kann er nichts.