(Neo)sozialismus vs Kapitalismus

  • Das war mir zeitlebens egal. Ich antworte trotzdem.


    ich fürchte nur, dass den einen deine antworten genauso egal sind, wie den anderen, so lange du nicht ins selbe horn stößt.
    anders gesagt: mir ist es egal, wer versucht mich auszupressen - weil ich das ausgepresst werden als solches nicht schätze...

  • ich fürchte nur, dass den einen deine antworten genauso egal sind, wie den anderen, so lange du nicht ins selbe horn stößt.
    anders gesagt: mir ist es egal, wer versucht mich auszupressen - weil ich das ausgepresst werden an sich nicht schätze...


    Das ist korrekt. Aber der Neunutzer redwing betont ja in seinem ellenlangen Text, daß sich seine Vorstellung von Sozialismus und Individualität nicht ausschließen. Ich habe da angesichts seines Textes durchaus Zweifel, die ich dann ja auch zu formulieren versucht habe.

  • Das ist korrekt. Aber der Neunutzer redwing betont ja in seinem ellenlangen Text, daß sich seine Vorstellung von Sozialismus und Individualität nicht ausschließen. Ich habe da angesichts seines Textes durchaus Zweifel, die ich dann ja auch zu formulieren versucht habe.


    an der diktion erkennt mensch mit erfahrung seine pappenheimer....:cornut:

  • gelesen hat man das so oder so ähnlich fürwahr schon des öfteren :smilewinkgrin:


    Ja. In einem anderen Forum nannte er sich Rote Galaxie. Aber auch da ist er mit seinen Hirngespinsten nicht angekommen....

  • Ja. In einem anderen Forum nannte er sich Rote Galaxie. Aber auch da ist er mit seinen Hirngespinsten nicht angekommen....


    kaum jemand hier (mit den bekannten ausnahmen) interessiert sich dafür, was wer in anderen foren macht oder gemacht hat und wie dort darauf reagiert wird oder wurde. die meisten hier lesen und denken selbst und brauchen keinen einflüsterer.

  • Ja. In einem anderen Forum nannte er sich Rote Galaxie. Aber auch da ist er mit seinen Hirngespinsten nicht angekommen....


    Ich würde da noch nicht einmal ausschließlich Hirngespinste herauslesen wollen. Einige Dinge sind ja durchaus an die Realität angelehnt. Aber er verwässert seine Wahrnehmung selbst mit unausgegorenen Schlußfolgerungen.
    Schade.
    Soviel Mühe.
    Alles für'n Arsch.

  • das meiste davon hatten wir hier in den verschiedenen passenden freds schon besser und tiefer....


    Naja, das kann er ja nicht wissen, außer er studiert hier erstmal tage- oder wochenlang die Themen, um seine Meinung irgendwo einzupassen. Er ist neu und darf sich wie alle anderen seine Hörner abstoßen....:reddevil:

  • Naja, das kann er ja nicht wissen, außer er studiert hier erstmal tage- oder wochenlang die Themen, um seine Meinung irgendwo einzupassen. Er ist neu und darf sich wie alle anderen seine Hörner abstoßen....:reddevil:


    es ging mir nur um den inhalt. vllt. bin ich einfach nur zu müde, hier alles immer wieder neu aufgewärmt - aber eben nicht besser - vorgesetzt zu bekommen. da ist dann schnell die luft raus und das interesse verabschiedet sich.

  • Ja. So ist es.


    Liebe alte Frau. Wenn man zitiert, so sollte man für Aussagen, die man ausspart, folgende Zeichen einsetzen:
    ......


    Dann weiß der geneigte Leser auch, daß du dir da was zurechtgelegt hast.
    So nimmt der Leser an, ich hätte diese Aussage für sich getroffen, was aber nicht stimmt.
    Könnten wir uns darauf als Mindestanforderung einigen?

  • es ging mir nur um den inhalt. vllt. bin ich einfach nur zu müde, hier alles immer wieder neu aufgewärmt - aber eben nicht besser - vorgesetzt zu bekommen. da ist dann schnell die luft raus und das interesse verabschiedet sich.


    Weiß ich doch. Ich bin aber der Ansicht, jeder sollte die gleiche Chance bekommen.
    Wie weit der Rahmen der eigenen Fähigkeiten gesteckt ist, darauf hat man als Zuschauer leider keinen Einfluß.


    Was aber bleibt, ist:
    Was alle angeht, können nur alle lösen. :wink5:

  • Zitat

    .....Ich würde das so handhaben, daß jeder sich seine Arbeit erst einmal aussuchen darf. Natürlich gibt es Jobs, bei denen es zu viele Interessenten gibt, und solche, wo nicht genügend Stellen besetzt wären. Dann würde ich mir die überschüssigen Leute genau angucken (natürlich nicht ich allein bzw. nicht ich, sondern die verantwortlichen Stellen) und entscheiden, zu wem welcher überschüssige Job am besten passen würde (aufgrund von geistigen und körperlichen Attributen, Interessen, etc.). Und dann würde ich den Leuten die Jobs schlichtweg zuordnen. Es ist damit natürlich ein gewisser Zwang da. Aber wie ist es denn im Kapitalismus?....


    Du willst es also handhaben wie im Kapitalismus?

    Einmal editiert, zuletzt von Müllers Esel ()

  • Stimmt schon. Die Arbeitslager und Gefängnisse sind in Deutschland voll mit Antikapitalisten. :biggrin:


    Dazu braucht eine aufgeklärte Gesellschaft keine Arbeitslager. Aufklärung wird einfach zum Teil des Konsumrauschs, zum Mitmach- Wohlfühl-Gerät. Also wer da nicht bereit ist mitzumachen....

  • Dazu braucht eine aufgeklärte Gesellschaft keine Arbeitslager. Aufklärung wird einfach zum Teil des Konsumrauschs, zum Mitmach- Wohlfühl-Gerät. Also wer da nicht bereit ist mitzumachen....


    Ist es nicht in jeder Gesellschaft so, dass Leute die ausserhalb des Mainstreams liegen auch oft ausserhalb der Gesellschaft stehen?
    Nur ist heute, durch die Vielzahl der Möglichkeiten, der Mainstream breiter geworden. Das geht bei Freizeitmöglichkeiten los und bei dem äusseren Erscheinungsbild weiter. In meiner Kindheit/ Jugend war das Konsumangebot auch begrenzt, verglichen mit heute. Was sollten wir konsumieren? Kasettenrekorder, Plattenspieler, Mofa/ Moped, Jeans. Treffpunkt war eine einfache Dorf-Disco oder das J-zentrum. Heute ist die Gesellschaft durch das vielseitige Angebot anspruchsvoller geworden. Daran würde auch eine "neo-sozialistische Gesellschaft" nichts ändern.