Schulisches Studierfach Wirtschaft

  • In einem Modellversuch in NRW wurde Wirtschaft an 70 Realschulen unterrichtet. Die Resonanz bei Eltern, Lehrern und Schülern ist mehrheitlich positiv.
    Ich bin sehr dafür , das habe ich auch im Wirtschaftsdemokratiefred mehrfach geschrieben, daß Wirtschaft unbedingt als Unterrichtsfach an die Schulen gehört. Ein Pflichtfach lehnt die rot-grüne Landesregierung jedoch ab.


    Auch wird die Schwierigkeit betont, ein neues Fach in den straffen Zeitplan einzubinden.


    Gerade aber, weil wirtschaftliche Zusammenhänge unseren Alltag wie nichts anderes dominieren, ist die Kenntnis gewisser Grundlagen unumgänglich.


    Was meint ihr über ein Schulfach Wirtschaft?

    Einmal editiert, zuletzt von Müllers Esel ()

  • Was meint ihr über ein Schulfach Wirtschaft?


    In Handelsschulen, Berufsfachschulen etc. sollte das gelehrt werden. In normalen Schulen kämen andere Fächer zu kurz.


    Sollte es demnächst ein G10 geben, wäre es eine Ãœberlegung wert;)

  • In Handelsschulen, Berufsfachschulen etc. sollte das gelehrt werden. In normalen Schulen kämen andere Fächer zu kurz.


    Sollte es demnächst ein G10 geben, wäre es eine Ãœberlegung wert;)


    Die müssen nur die scheiß Religion als Pflichtfach rausnehmen und schwupps hat man die Stunden für sinnvolleres frei.
    Religion ist Privatsache und gehört nicht in die Schule. Ethik ok, aber nicht Reli!
    außerdem kann man das Thema Wirtschaft, Verbraucherrecht, Datenschutz, Vertragsrecht uvm in andere Fächer einfließen lassen.
    Früher hatten wir als Fach Gemeinschafts- und Sozialkunde. wurde gestrichen.
    Warum nicht eine Erörterung zu diesen Themen in Deutsch oder Englisch behandeln. Warum nicht im Geschichstunterricht die Entwicklung und Modelle in der Wirtschaft beleuchten. Warum nicht in Mathe volkswirtschafliche Gesamtrechnung etc. durchnehmen.


    Da sollen sich die Pädagogen und Lehrplanersteller eben was einfallen lassen.


    TM, dieses Thema schon vor Jahren in Schule und Foren durchdiskutiert

  • Früher hatten wir als Fach Gemeinschafts- und Sozialkunde. wurde gestrichen.

    In manchen Bundesländern nennt sich der Nachfolger dafür "PGW"= Politik, Geschichte, Wirtschaft. Im Grunde ist dieser Themenkomplex ja fächerübergreifend.

    Zitat von That's me

    Warum nicht in Mathe volkswirtschafliche Gesamtrechnung etc. durchnehmen?

    Der schulische Mathematikunterricht muss erst einmal die Grundlagen vermitteln - Methodik, Nutzen und Interpretationsmöglichkeiten der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung würden die Möglichkeiten des Mathematikunterrichts sprengen. In Klassenverbänden mit durchweg überdurchschnittlichen Schülern/Schülerinnen ließe sich das "Anwendungsbeispiel" einer Konzernbilanz oder statistischer/gesamtwirtschaftlicher Daten aus dem Wirtschaftsteil einer Tageszeitung etwa mal näher betrachten, aber eigentlich erst, wenn vor Beendigung des Schuljahres der Lehrplan bereits zufriedenstellend bewältigt wurde.

  • In Handelsschulen, Berufsfachschulen etc. sollte das gelehrt werden.

    Das Problem ist, dass gerade die Ausbildungsbetriebe (oder deren Chefausbilder) der Meinung sind, dass diese berufsbezogenen Kenntnisse eigentlich VOR Ausbildungsbeginn bereits angeeignet sein sollten, damit die Azubis eher beginnen können, die Stammbelegschaft durch Ãœbernahme ihrer Routinetätigkeiten kostenminimierend zu "entlasten".

  • Religion ist Privatsache und gehört nicht in die Schule.

    Die Ausübung einer Religion ist Privatsache, aber es schadet nicht, die verschiedenen (Welt-) Religionen in groben Zügen kennenzulernen - und den starken Einfluss, den diese auf die Kulturen ihres jeweiligen Ausbreitungsraumes auszuüben Gelegenheit hatten. Ich habe ich nicht erlebt, dass der schulische Religionsunterricht in irgendeiner Weise als "Bekehrungsversuch" vorgenommen worden wäre, selbst in den Jahren nicht, in denen tatsächlich ein Gemeindepastor zugleich im Schuldienst tätig war.

  • Bin ich eindeutig dafür!


    Ich sehe das auch wie TM, dass Reli aus dem Lehrplan genommen werden kann. Hat an Schulen nichts zu suchen.
    Das heißt natürlich nicht, dass man nicht über Religionen sprechen soll aber das kann innerhalb solch eines Ethik-Fach geschehen.


    Wir leben in einer Welt, in der die Wirtschaft einen großen Teil unseres Zusammenlebens ausmacht. Da sollte man mit einer soliden Basis aus der Ausbildung kommen. Kitas, Schulen und Horte sollten vorrangig das gesellschaftliche Miteinander fördern. Dazu gehört für mich das soziale wie das wirtschaftliche. ...es sollte Wissen und nicht Glauben vermittelt werden.


    mfg

  • zu meiner zeit gab es das fach "gemeinschaftskunde" - also die strukturen der gesellschaftsformen, inkl. wirtschaft, politik und soziale komponenten.
    dort wäre auch der platz, um die inhaltlichen informationen zu einzelnen religionen zur kenntnis zu geben, denn ich halte das wissen um die verschiedenen formen und wie sie ihren einfluss in die gesellschaftlichen verästellungen ausüben, ihre entstehung und die geschichte, für überaus wichtig. eingebettet in den gesellschaftlichen kontext, als exkurs zur späteren vertiefung - bei entsprechendem interesse. denn kennen und verstehen ist der grundpfeiler für friedlichen und toleranten umgang. ein eigenes fach dafür ist jedoch meines erachtens nach verschwendung wertvoller zeit im gesamtbild aller interessen, denn die weitere inhaltlich-religiöse ausbildung ist nach meiner auffassung private und konfessionelle (institutionelle/kirchliche) obliegenheit und gehört nicht in die schule.


    wirtschaft ist ein weitläufiger begriff, auch diese war teil meiner ausbildung in der schule, damals im rahmen der fächer politik und gemeinschaftskunde, auch geographie deckte immer auch einen teil der prosperität der jeweiligen regionen und erklärung der wirtschaftlichen hintergründe ab.
    ich halte mich seitens meiner schulischen ausbildung insofern für einigermaßen gut gerüstet. doch dieses modell ist längst abgeschafft - und zwar zugunsten einer eher maßgeschneiderten abrichtung der kinder.
    die zusammenhänge - wie alles miteinander verwoben ist - scheinen mir zu kurz zu kommen. ein mangel, der sich auch später in der diskussionsstilen widerspiegelt, wenn partikularwissen auf breit gestreute interessengebiete und das wissen um zusammenhänge stößt. hier lese ich diese diskrepanz auch regelmäßig.


    ob ein weiteres fach mit abgrenzungen, wo keine hin gehören, weiter hilft, wage ich in frage zu stellen. ist nicht vielmehr die rückkehr zu konsistenten lehrinhalten mit breitem spektrum sinnvoller, als die noch weitere zerfaserung und künstliche abgrenzung, schwerpunktsetzung und konzentration auf spezielle abgetrennte inhalte?


    ich hielte es für klug, kluge und mit weitem tellerrand versehene generalisten, mit wissen um die komplexität des ganzen, zu fördern, die sich später dann spezialisieren können. fachidioten haben wir schon genug.

    11 Mal editiert, zuletzt von A0468 () aus folgendem Grund: form+fomulierung

  • Ich kenne die neuen Lehrplaene der einzelnen Bundeslaender nicht. Wirtschaft war bei uns in der Hauptschule ab der 8. Klasse schon ein Thema.
    Spaeter wurde es an der BBS etwas vertieft. Meisterschule lasse ich mal weg. Das ist nicht unbedingt die Regel.

  • Da sollen sich die Pädagogen und Lehrplanersteller eben was einfallen lassen.


    so verblödet wie die meisten erwachsenen und kinder sind würde es völlig ausreichen videos von volker pispers als lernmaterial zur verfügung zu stellen. :wink5:

  • so verblödet wie die meisten erwachsenen und kinder sind würde es völlig ausreichen videos von volker pispers als lernmaterial zur verfügung zu stellen. :wink5:


    ... um noch eine Steigerung der Verblödung zu erreichen.
    Kabarettisten als Wirtschaftsexperten, wer's braucht.


    Gruß
    Verbalwalze

  • Dazu gehört für mich das soziale wie das wirtschaftliche. ...es sollte Wissen und nicht Glauben vermittelt werden.


    Und damit wären wir beim Hauptproblem. In der Wirtschaftspolitik gibt es nämlich kein anerkanntes Wissen, jedenfalls nicht da wo es zählt. Sieht alles ziemlich kontrovers aus, obwohl der eine oder andere Gottesbeweis berichtet wurde.


    Gruß
    Verbalwalze

  • so verblödet wie die meisten erwachsenen und kinder sind würde es völlig ausreichen videos von volker pispers als lernmaterial zur verfügung zu stellen. :wink5:


    Ich hatte eine Projektarbeit in einer Förderschule und baute dort einen Schülerkiosk auf.
    Hierfür musste ich mir ein Konzept erstellen, um den Kids diesbezüglich das Thema Wirtschaft (im weitesten sinne und auf einfachster Ebene) einfach zu erklären. Das gelang mir auch sehr gut.
    Dann dürfte es ausgebildeten Pädagogen doch auch gelingen.


    Der gute alte Kaufmannsladen stand früher in vielen Kinderzimmern. Da kann man den Kids durchaus spielerisch schon Grundkenntnisse der Wirtschaft beibringen. Es muss eben immer altersgerecht sein. Zudem kann man das Thema didaktisch aufbereiten. Z. B. mit Montessori Material bzw. Konzept, das man sich hier sogar runterladen kann. http://www.monte-koeln.de/index.php?id=115http://www.monte-koeln.de/file…_Sozialwissenschaften.pdf


    Außerdem ist es ja nicht so, dass die Bildungsserver hierzu nichts im Angebot haben. http://www.schule-bw.de/unterr…cher/wirtschaft/material/
    B-W ist da nicht der tollste, aber sogar der bietet was zum Thema.


    TM, sicher, dass da viel mehr geht, als umgesetzt wird

  • Der schulische Mathematikunterricht muss erst einmal die Grundlagen vermitteln - Methodik, Nutzen und Interpretationsmöglichkeiten der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung würden die Möglichkeiten des Mathematikunterrichts sprengen.


    Meine Güte, das war ein Beispiel. Hier geht es auch nicht um die Defizite der Schüler, somit Grundsatzdiskussion wegen des schlechten Schulsystems und das Endrpodukt "dummer" Schüler.
    Zudem kam der Einwand, dass andere Fächer zu kurz kämen.


    Und ich denke schon, dass in der Oberstufe machbar ist.


    http://de.wikipedia.org/wiki/V…chaftliche_Gesamtrechnung


    Sieht echt hochkompliziert aus.


    TM, die wenigsten konstruktive Beispiele nannte, dass man Wirtschaft auch fächerübergreifend vermitteln kann

  • (...)
    TM, sicher, dass da viel mehr geht, als umgesetzt wird


    wir können ja mal kurz festhalten was bisher geht:


    Forscher kritisieren Marketing im Klassenzimmer
    Wenn der Staat es nicht schafft, hilft die Wirtschaft aus – auch bei der Bildung. Unternehmen und Lobby-Gruppen verteilen schon länger kostenloses Unterrichtsmaterial mit PR-Charakter. Jetzt rechnet eine Studie mit den Marketingtricks ab. [...]
    Wie die “Financial Times Deutschland†berichtet, werden die Broschüren unter anderem von der Stiftung Lesen herausgegeben, die größtenteils von Firmen finanziert wird. In Materialien für Grundschüler erklärt zum Beispiel die Post, dass ihre Mitarbeiter freundlich, humorvoll und immer ansprechbar seien. Die Deutsche Bahn wirbt in ihrer Broschüre damit, wie umweltfreundlich ihre Züge sind, und weist nebenbei noch auf ihre Angebote für Klassenfahrten und Jugendreisen hin. [...] Nicht nur für Grundschüler, sondern auch für höhere Klassen werden Unterrichtsmaterialien entwickelt – vor allem für das Fach Wirtschaft. Unter den Anbietern sind bekannte Lobby-Gruppen: So erklärt die von der Metall- und Elektroindustrie finanzierte Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in ihrem Material, dass Deutschlands Grundgesetz nicht ihren Vorstellungen entspricht: Das Prinzip “Eigentum verpflichtet†sei “ohne Zweifel gut gemeintâ€, schreibt die Initiative, “doch von einer freiheitlichen Wirtschaftsverfassung zeugt es nun wirklich nicht.†Für die INSM ist ganz klar, wie es laufen muss: “Man kippt oben Eigeninteresse hinein – und schwups, kommt unten Gemeinwohl heraus.â€
    Quelle: SPIEGEL Online


    und geändert hat sich nichts! es ist nur noch schlimmer geworden


    Unterrichtsmaterialien als Werbeplattform: Analyse von 450 Bildungsmedien legt Mängel offen
    Wie weit ist der Lobbyismus bereits in deutsche Klassenzimmer vorgedrungen? Um dieser Frage nachzugehen, hat der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) ein interdisziplinäres Team von unabhängigen Bildungsexperten beauftragt, Unterrichtsmaterialien auf den pädagogischen Prüfstand zu stellen. Das Projekt Materialkompass Verbraucherbildung hat seit dem Jahr 2010 450 Bildungsmedien verschiedener Anbieter und Interessenvertreter zu den Themen Finanz- und Medienkompetenz, Nachhaltiger Konsum und Ernährung untersucht. Als Grundlage der Bewertung diente ein wissenschaftlich erstelltes und evaluiertes Bewertungsraster.
    Die Analyse der untersuchten Lehrmittel ergab, dass über 60 Prozent aller Materialien die Anforderungen an gutes Unterrichtsmaterial erfüllten. Allerdings unterschied sich die Qualität der Lehrmittel erheblich bei den verschiedenen Herausgebern. So wurden rund drei Viertel aller Materialien, die von der öffentlichen Hand und von Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs) herausgegeben wurden, als „gut“ bis „sehr gut“ bewertet. Nur rund ein Drittel der wirtschaftsnahen Medien erzielte dieses Ergebnis. Die Note „mangelhaft“ wurde in dieser Kategorie in 18 Prozent der Fälle vergeben, während es bei Herausgebern der öffentlichen Hand nur unter zwei Prozent waren.
    Mit Blick auf die Verteilung innerhalb der Note „mangelhaft“ wird das eklatante Ungleichgewicht zwischen den verschiedenen Herausgeberkategorien noch deutlicher: Diese stammen zu 74 Prozent aus der Wirtschaft, während jeweils nur acht beziehungsweise sieben Prozent der Lehrmittel mit unzureichender Qualität aus der öffentlichen Hand oder von NGOs stammen. „Das schlechtere Abschneiden wirtschaftsnaher Materialien legt den Schluss nahe, dass sich werbliche und wirtschaftliche Interessen negativ auf die Qualität der Bildungsmedien niederschlagen“, sagt Tatjana Bielke, Leiterin des Projekts Materialkompass Verbraucherbildung.
    Quelle: verbraucherbildung.de


    GEW: Privatisierungsreport 15: Propaganda und Produktwerbung
    Der neue Privatisierungsreport beleuchtet auch die Interessen und Strategien von Unternehmen und Wirtschaftsverbänden bei der Verteilung von Unterrichtsmaterial. Diese liegen teilweise in schlichter Werbung, gehen aber mitunter weit darüber hinaus. Ein gesondertes Kapitel widmet sich den Akteuren und ihren Netzwerken. (...)
    Quelle: GEW [PDF - 689 KB]



    http://www.gew.de/Binaries/Bin…39/PrivaReport_15_web.pdf

  • Die Fragestellung nimmt einen interessante Wendung. Wirtschaft statt Religion.
    Dürfte in einem solchen Unterrichtsfach die Marktwirtschaft in Frage gestellt werden? Ich denke, daß eine Politisierung in diesem Fach nicht zu vermeiden wäre.

  • Die Ausübung einer Religion ist Privatsache, aber es schadet nicht, die verschiedenen (Welt-) Religionen in groben Zügen kennenzulernen - und den starken Einfluss, den diese auf die Kulturen ihres jeweiligen Ausbreitungsraumes auszuüben Gelegenheit hatten. Ich habe ich nicht erlebt, dass der schulische Religionsunterricht in irgendeiner Weise als "Bekehrungsversuch" vorgenommen worden wäre, selbst in den Jahren nicht, in denen tatsächlich ein Gemeindepastor zugleich im Schuldienst tätig war.


    Ich schrieb ja Ethik, ok, Reli nein.


    Es geht mir darum, dass einerseits Religion Pflichtfach ist, obwohl bei uns Religionsfreiheit gilt und die Trennung von Kirche und Staat.
    Es widerspricht sich, dass m GG Religion zum Pflichtfach gemacht wird.
    Religionsfreiheit , also frei von jeglicher religiöser Weltanschauung muss auch für unreligiöse gelten.
    Reiligion hat in Schulen nichts zu suchen.


    Neben Wirtschaft gibt es zahlreiche Bereiche, die in der Bildung Berücksichtigugn finden sollten.
    Medienkompetenz
    Konfliktbewältigung
    Kommunikationslehre
    ,
    alternative Betätigungsfelder aufzeigen


    Bei Bildung ist mir wichtig, dass sie lebensnahen Bezug hat, dass gelehrt wird Dinge zu hinterfragen, man systematisch an Dinge herangehen und zu analysieren lernt. Dass die Phantasie angeregt wird und man auch mal um die Ecke denkt, dass unkonventionelles Denken ausprobiert und erlaubt wird.


    TM, die froh ist, dass ihr Sohn ein gutes Abi machte (obwohl seine Eltern kein Abi haben) und auch schon einen Ausbildungsplatz hat


    EDIT: Ok, das geht ins OT und wieder Richtung Bildungspolitik. Aber an der krankt es eben.

    Einmal editiert, zuletzt von That's me ()

  • Es widerspricht sich, dass m GG Religion zum Pflichtfach gemacht wird.

    Dass das Grundgesetz irgendwie nähere schulische Bestimmungen enthielte, ist mir neu. Und die Teilnahme am schulischen Religionsunterricht entfällt mit dem 14. Geburtstag, an dem das Recht auf religiöse Selbstbestimmung wahrgenommen werden darf.