Undemokratische Städteplanung

  • In Dreieich-Dreieichenhain soll in einem größtenteils zugebauten verdichtet zugebaut werden und dafür mit einer Aktualisierung des bestehenden Bebauungsplanes die planungsrechtlichen Grundlagen geschaffen werden:



    https://www.op-online.de/regio…skepsis-laut-9653451.html


    Ich habe leider diese Veranstaltung verpasst, bekloppt, denn ich hätte nur 100 Meter von zu Hause dorthin zu laufen gehabt. Aktuell liegt der Bebauungsplanentwurf zur öffentlichen Begutachtung aus, da werde ich mich noch melden. Am Samstag vor Ostern 2018 gab es einen weiteren Artikel zum Thema:



    https://www.op-online.de/regio…vorsitzenden-9739511.html


    Ich habe folgenden Kommentar hinterlassen:



    https://www.op-online.de/regio…39511.html#idAnchComments

    5 Mal editiert, zuletzt von Kleinlok ()

  • Ein neues Beispiel dafür, wie undemokratisch die Politik in Dreieich unter dem aktuellen Weichei von Bürgermeister Zimmer läuft beweist ein Projekt, dass der örtliche Unternehmer Hans Nolte in einem von ihm größtenteils finanzierten Sportpark in Dreieich plant. Scheinbar gibt es diesbezügliche Pläne seit gewisser Zeit, von denen aber m.E. die Öffentlichkeit erst am 22.06.2017 erfährt, weil die örtlichen Grünen öffentlich Bedenken anmelden:

    https://www.op-online.de/regio…ieich-kritik-8420368.html


    Inzwischen sind gut 9 Monate vergangen, seit dank den Grünen Dreieich öffentlich bekannt wurde, was die beiden Unternehmer Nolte und Strothoff in der Gemarkung Lettkaut vorhaben. In dieser Zeit erlebte das sonst eher beschauliche Dreieich und die eher verschlafene Stadtpolitik eine Form verschärfter Bürgerbeteiligung bzw. Bürgerproteste. Von Investorenseite gab es in dieser Zeit m.E. relativ wenig zu hören, Unternehmer Herr Strothoff stellte sein Projekt in einem etwa 45 Minuten dauernden Vortrag in einer Sitzung des Haupt-und Finanzausschusses vor, welche für die Öffentlich freigegeben war. In diesen 45 Minuten erteilte Herr Strothoff erste Infos was den angedachten Platzbedarf für die Neubauprojekte anging und erklärte, dass die Investoren niemand vertreiben möchtehn, sprich auf eine einvernehmliche Lösung setzen würden. Konkrete Infos dazu wie die neuen Bauten in etwa optisch wirken würden, was die Projekte kosten würden und ob und wenn ja welche Kosten damit für die Öffentlichkeit verbunden wäre, waren nicht zu erhalten.


    Am 10.04.2018 treten beide Unternehmer mit einer ersten konkreteren Information an die Öffentlichkeit, hier ein Auszug aus der Offenbach-Post vom 10.04.2018, Lokalteil Dreieich:



    https://www.op-online.de/regio…t-zeit-davon-9764457.html


    Ich habe diesen Artikel wie folgt kommentiert:



    https://www.op-online.de/regio…64457.html#idAnchComments

    3 Mal editiert, zuletzt von Kleinlok ()

  • Inzwischen sind gut 9 Monate vergangen, seit dank den Grünen Dreieich öffentlich bekannt wurde, was die beiden Unternehmer Nolte und Strothoff in der Gemarkung Lettkaut vorhaben. In dieser Zeit erlebte das sonst eher beschauliche Dreieich und die eher verschlafene Stadtpolitik eine Form verschärfter Bürgerbeteiligung bzw. Bürgerproteste. Von Investorenseite gab es in dieser Zeit m.E. relativ wenig zu hören, (...)
    Am 10.04.2018 treten beide Unternehmer mit einer ersten konkreteren Information an die Öffentlichkeit, hier ein Auszug aus der Offenbach-Post vom 10.04.2018, Lokalteil Dreieich:


    https://www.op-online.de/regio…t-zeit-davon-9764457.html


    Neben dem zitierten online-Kommentar sende ich heute (12.04.2019) diesen Leserbrief an die OP:


    Zitat

    Leserbrief zu "Investoren läuft die Zeit davon" - OP vom 10.04.2018:


    Herr Nolte und Strothoff beweisen einen beachtlichen sportlichen Spagat, wenn diese beiden Herren wirklich glauben sollten, dass angesichts des erkennbaren Widerstreits von Sachzwängen eine schnelle Entwicklung ihrer beiden in der Gemarkung Lettkaut angedachten Bauprojekte möglich wäre. So erscheint mir z.B. der von Herrn Nolte für das Projekt der deutsch-chinesischen Fußballakademie erkannte Zeitdruck willkürlicher Natur. Wenn die Dreieich Sportstätten Betriebs- und Marketing GmbH mit der Sportgemeinschaft Eintracht eine Vereinbarung getroffen haben sollte, in der eine Inbetriebnahme der Akademie das Frühjahr 2020 vorgesehen wird, dann erscheint mir schon allein auf Grund der formalen Vorgaben ein solch ehrgeiziger Termin als unrealistisch. Eher wird m.E. die Eintracht in 2020 Deutscher Meister, als dass die Eintracht und Noltes sportliches Unternehmen goldene Bänder im Frühjahr 2020 zerschneiden können. Um die Akademie in Betrieb nehmen zu können, müssen die dafür notwendigen Grundstücke erworben und das erforderliche Baurecht geschaffen werden. Das braucht seine Zeit und das letztere hat im Ergebnis offen zu geschehen, besonders dann, wenn der Bau auf einem Terrain stattfinden soll, dass seit Jahrzehnten von Vereinen genutzt wird. Die Entwicklung der jüngeren Vergangenheit lässt vermuten, dass die angedachte Umsiedlung dieser Vereine auf deren weiteren Widerstand stoßen wird. In China mögen Planung und Baurecht vielleicht im Handstreich erfolgen, in Deutschland gehen die Uhren anders und das ist bezogen auf die Demokratie gut. Die sorgsame Entwicklung eines Bebauungsplans kann schnell 2 Jahre und mehr erfordern und sich im Fall von Widersprüchen, Eingaben und Klagen verzögern. Und wenn die Akademie internationalen Ansprüchen genügen soll, wird der Bau derselben auch nicht in 2 Monaten zu stemmen sein. Herr Nolte und die Eintracht sollten sich also langsam entscheiden, ob sie weiter flott ein Luftschloss in der Lettkaut aufpusten wolle oder der Demokratie, sich und uns die Zeit lassen, um die sehr vielen strittigen Fragen bezogen auf das benannte Projekt zu klären.


    Thomas Schüller, 63303 Dreieich

    2 Mal editiert, zuletzt von Kleinlok ()

  • In Dreieich-Dreieichenhain soll in einem größtenteils zugebauten verdichtet zugebaut werden und dafür mit einer Aktualisierung des bestehenden Bebauungsplanes die planungsrechtlichen Grundlagen geschaffen werden:


    https://www.op-online.de/regio…skepsis-laut-9653451.html


    Ich habe leider diese Veranstaltung verpasst, bekloppt, denn ich hätte nur 100 Meter von zu Hause dorthin zu laufen gehabt. Aktuell liegt der Bebauungsplanentwurf zur öffentlichen Begutachtung aus, da werde ich mich noch melden. (...)


    Das mache ich:


    5 Mal editiert, zuletzt von Kleinlok ()

  • In der Nachbarstadt zu Dreieich, in Neu-Isenburg gibt der dortige Bürgermeister sich deutlich viel mehr Mühe um im Sinne der interessierten Öffentlichkeit zu arbeiten. Dort soll auch neu gebaut werden, da der bestehende Altbau sich angeblich nicht vermarkten lässt, doch die Stadt hat vieles versucht den Abbrauch zu verhindern und so ganz scheint die Sache noch nicht entschieden zu sein.


    https://www.op-online.de/regio…neu-isenburg-9711918.html



    Das wunderschöne "Deutsche Haus" in Neu Isenburg...




    Das Deutsche Haus in Neu-Isenburg
    © Postl


    https://www.op-online.de/regio…neu-isenburg-9711918.html


    ... passt aktuell in 10 Container rein und ist de facto leider Geschichte.


    Hier ein paar Bilder vom Abbruch:




    https://www.op-online.de/bilde…bgerissen-bilder-QDa7.jpg




    https://www.op-online.de/bilde…bgerissen-bilder-Psa7.jpg


    Link zur gesamten Bilderreihe:


    https://www.op-online.de/regio…issen-bilder-9789095.html


    Das "Deutsche Haus" ist also leider ziemlich tot, aber noch nicht ganz. Ich war teils beim Abbruch dabei und dank der Arbeit der Bauarbeiter konnte eine Tür des hübschen Hauses für die Nachwelt erhalten werden bzw. zumindest die Option darauf geschaffen werden. Nun müssen nur die Stadt Neu Isenburg oder sonstige Fans des "Deutschen Hauses" mitspielen, deswegen schreibe ich am 23.04.2018 an die Stadt:


    3 Mal editiert, zuletzt von Kleinlok ()

  • Es ist auf jeden Fall mehr als nur traurig wie Profit Häuser zerstört.
    Nur die Energie die hier Forum raus gelassen wurde hat nicht viele erreicht. Um den Bürger zum mit machen zu bewegen braucht man eher ein Radio, da erreichst du mehr Menschen mit als hier.

  • Es ist auf jeden Fall mehr als nur traurig wie Profit Häuser zerstört. […]

    Ist es denn "Profit", der den Abriss veranlasst hat? Wenn die Anwohner eines Ortes die ortsansässige Gastronomie nicht mehr aufsuchen und die Erhaltung vorhandener Bausubstanz kostspielig wird, findet sich eben niemand, der diese Kosten aufzubringen bereit ist… immerhin hat Forist Kleinlok ja eine der Türen gerettet - jetzt müsste er jene nur noch zum Hessenpark (bei Wehrheim) transportieren, wo man sie konservieren und/oder im Rahmen landesgeschichtlicher Exponate einem größeren Publikum zeigen könnte.

  • Ist es denn "Profit", der den Abriss veranlasst hat? Wenn die Anwohner eines Ortes die ortsansässige Gastronomie nicht mehr aufsuchen und die Erhaltung vorhandener Bausubstanz kostspielig wird, findet sich eben niemand, der diese Kosten aufzubringen bereit ist… immerhin hat Forist Kleinlok ja eine der Türen gerettet - jetzt müsste er jene nur noch zum Hessenpark (bei Wehrheim) transportieren, wo man sie konservieren und/oder im Rahmen landesgeschichtlicher Exponate einem größeren Publikum zeigen könnte.


    Du putziger Besserwisser liegst dieses mal gar nicht so falsch, mi dem was du da schreibst. Die Tür ist vorläufig gesichert, aber von Seiten der Stadt kommt da nichts, das auf ein Interesse an dem guten Stück schließen lässt.




    2 Mal editiert, zuletzt von Kleinlok ()

  • Keine Antwort bedeutet wohl, kein Interesse an Tür und Oberlicht.
    Und ob es mittlerweile zu Schweißausbrüchen der Beteiligten führt, den Brief auch bei Politopia zu teilen, das sei mal dahingestellt.

  • […] Ich schrieb Ihnen, dass diese Tür und das dazu gehörige Oberlicht auf einem Nachbargrundstück mir Erlaubnis der dortigen Bewohner gelagert wären, dass dieser Zustand aber zeitlich begrenz wäre und ich deswegen um eine zeitnahe Behandlung der Frage bitten würde, ob die Stadt Neu-Isenburg diese beiden Objekte in ihren Bestand (z.B. Stadtarchiv, Haus zum Löwen etc.) übernehmen möchte? […]

    Allem Anschein nach besteht seitens der Stadt Neu_isenburg kein Interesse - sonst hätte doch der Leiter des Stadtarchivs sich vor Beginn der Abrissarbeiten mit dem Grundstückeigentümer bereits in Verbindung gesetzt… deswegen hatte ich ja den Hessenpark als potentiellen Abnehmer genannt, der als Freilichtmuseum ja über die nötige Fläche verfügt, die Tür witterungsgeschützt wenigstens zwischenzulagern - und da das Deutsche Haus ja ungefähr in der Ära des Jugenstils als bürgerliches Gasthaus errichtet wurde, würde sich ggf. die Mathildenhöhe in Darmstadt eher anbieten, angeschrieben zu werden.
    Und meinethalben des Karl-Ernst-Osthaus-Museum in Hagen - oder das Architekturmuseum in Frankfurt am Main.

  • […] Und ob es mittlerweile zu Schweißausbrüchen der Beteiligten führt, den Brief auch bei Politopia zu teilen, das sei mal dahingestellt.

    So oft, wie Forist "Kleinlok" die Lokalpresse und Vertreter der Lokalpolitik auf dieses Forum hingewiesen hat, ist allerdings anzunehmen, dass hier der eine oder andere Redakteur der Offenbacher Post mitliest… oder vielleicht gar ein städtischer Beamter.

  • Allem Anschein nach besteht seitens der Stadt Neu_isenburg kein Interesse - sonst hätte doch der Leiter des Stadtarchivs sich vor Beginn der Abrissarbeiten mit dem Grundstückeigentümer bereits in Verbindung gesetzt… deswegen hatte ich ja den Hessenpark als potentiellen Abnehmer genannt, der als Freilichtmuseum ja über die nötige Fläche verfügt, die Tür witterungsgeschützt wenigstens zwischenzulagern - und da das Deutsche Haus ja ungefähr in der Ära des Jugenstils als bürgerliches Gasthaus errichtet wurde, würde sich ggf. die Mathildenhöhe in Darmstadt eher anbieten, angeschrieben zu werden.
    Und meinethalben des Karl-Ernst-Osthaus-Museum in Hagen - oder das Architekturmuseum in Frankfurt am Main.


    Na liebes Susbilein, da du mit Abstand den Ehrenplatz des Politopia-Google-König verdient hast, verfüge ich ja nun über eine Anzahl potenzieller Tür-Abnahme-Interessenten. Vielleicht bekäme ich ja in Berlin noch ein Türchen für das Neu-Isenburger Türchen aus dem "Deutschen Haus" geöffnet, wenn ich den aktuellen Aufenthaltsort vom originalem Bernsteinzimmer wüsste, was nur leider momentan noch nicht der Fall ist.


    Ob die Stadt Neu-Isenburg wirklich so desinteressiert an der Erhaltung der Tür vom "Deutschen Haus" ist, vermag ich nicht abzuschätzen, ich denke dass es nur mehr so ist, wie es vielerorts ist: Deutsche Amtsstuben sind nun nicht gerade von dem Ehrgeiz der dort Tätigen gekennzeichnet, dass diese selbstbewusst und angstfrei durchstarten. In Neu-Isenburg haben die eigentlich einen lieben Bürgermeister, aber das kenne ich ja aus der Grundschule, wenn du da als Chef zu lieb bist, dann ist das nicht immer gut. Es gibt auch weniger liebe Zeitgenossen, die das dann (gar nicht mal aus bösen Willen) ausnutzen oder am Schluss traut sich keiner mehr was, weil sie alle so lieb sein wollen. Deshalb habe ich meinen Grundschülern jede Menge Freiheit gelassen.


    Es ist schon witzig, dass dich du als Politopia-Google-König im fernen Hamburg um potentielle Exiladressen für eine Jugendstil-Tür kümmerst, die es immerhin 100 Jahre in einem ehrwürdigen Haus im südmainischen Neu-Isenburg ausgehalten hat. Der Bürgermeister Neu-Isenburgs kann sich ja für deine Liebesdienste für die Neu-Isenburger Tür revanchieren, indem er sich für eine sinnvolle Verwendung des kongenialen Wasserturms in HH-Altona bei seinen dortigen Amtskollegen verwendet. Auch im Norden läuft es nicht immer toll mit dem Denkmalschutz, siehe Esso-Siedlung.


    Immerhin hat etwa 50 Minuten nach dem Versand meiner heutigen Erinnerung sich die Leiterin des dortigen Kulturamtes der Stadt Neu-Isenburg gemeldet und mir mitgeteilt. dass ich demnächst von einem Mitarbeiter des Amtes Nachricht erhalten werde. Mal sehen ob die Tür bis dahin aushält. Sonst sehe ich mich mit dem Fahrradanhänger diese Tür in den Hessenpark auch ganz ohne hessischen Amtsschimmel kutschieren. Eine gewisse Ãœberzeugungsarbeit mit den Schaffnern von DB Regio und der Hesssichen Landesbahn vorausgesetzt, sehe ich im Fall der Nutzung von Zügen außerhalb des Berufsverkehrs eine Chance, dass ic die 70 Kilo schwere Tür nicht alleine die 45 Kilometer zum Park schieben muss. Falls doch, dann kann Substi-Google-King schon mal ein paar günstige Kneipen mit einem Abstellplatz für einen Fahrradanhänger mit Lademaßüberschreitung auf der Linie Neu-Isenburg nach Neu-Anspach googlen. Vielleicht bring ich auf dem Rückweg eine Tür von Neu-Anspach nach Neu-Isenburg mit, ich fände das fair. :banana75:

    3 Mal editiert, zuletzt von Kleinlok ()

  • […] Sonst sehe ich mich mit dem Fahrradanhänger diese Tür in den Hessenpark auch ganz ohne hessischen Amtsschimmel kutschieren. […]

    Darüber würde die "Hessenschau" sicher berichten… übrigens: Den Hessenpark brauche ich nicht zu googeln, den habe ich nämlich etliche Jahre, bevor Google überhaupt gegründet war, besucht… auch in Darmstadt und am Frankfurter "Museumsufer" bin ich schon persönlich gewesen - und in der westfälischen Stadt Hagen.


    Aber berichte ruhig, wie's jetzt mit der Stadt Neu-Isenburg weitergeht, was diese historische Tür betrifft - falls die Behörde die Tür jetzt zum städtischen Bauhof abtransportieren lässt und Dir die Rechnung dafür schickt…

  • Ich denke, jetzt ist Gelegenheit, noch ein vielleicht letztes Mal sich diesem Thema zu widmen, denn die Bemühungen des Staates, seinen Bürgern die Infrastruktur an die sich wandelnden Bedürfnisse anzupassen, scheitern ja oftmals an des Bürgers Eingaben - den Bürgerinitiativen, die jegliches Bauvorhaben verzögern… so kann es nicht verwundern, dass auch die Lebensverhältnisse längst nicht flächendeckend angeglichen sind und sich selbst in den traditionell wohlhabenderen Regionen (wie dem Rhein-Main-Großraum) für manchen eintrüben.
    Der postmoderne Mensch gefällt sich offenbar darin, sein Wohnumfeld verkümmern zu lassen, schließlich fühlt er sich in aller Welt zuhause, weil es zunehmend gleichgültiger wird, wo man sich gerade befindet.