Offenbach sucht ehrenamtlichen Hausmeister


  • Wer kackt den hier hasserfüllt los?

  • Ich behaupte einmal dass "ehrenamtliche" Tätigkeiten nicht unbedingt Anlass zu einem friedfertigen Seelenleben bieten. zumindest nicht in dieser durch rationalsierten, korrupten Ellenbogengesellschaft. In der kann sich ein ehrenamtlicher Mensch schnell ausgenutzt fühlen- zu recht, denn das wird er ja meist auch. Die Aktiven bleiben meist unter sich, müssen Ehrenamt und Beruf vereinbaren, während geldgeile Sesselpupser die eigene Sahnetorte leerräumen. Wer sich via Ehrenamt ausnutzen lässt, ist hinter der vorgehaltenen Hand für viele der Depp, zumindest kein Vorbild für die meisten Bürger/innen. Diese Unsolidarität kann frusten und frustet nicht selten, daran können die verlogenen Komplimente aus Politikermund und der Feder der Weichspülpresse nicht viel ändern.

    An Ehrenamtlichen Tätigkeiten ist nichts auszusetzen.
    Im allgemeinen.
    Ich selbst arbeite gelegentlich ehrenamtlich.
    Zu meist in Projekten, die ich selbst ersonnen habe.


    Im speziellen finden wir jedoch Ehrenämter, mit üppiger Aufwandsentschädigung,
    jedoch ohne größere Tätigkeit.
    Wie auch den Teil auf den du zu recht abhebst.
    Nämlich die Stellen, die mit Ehrenämtlern besetzt werden,
    ür die man auch eine Stelle schaffen könnte.
    Gerade in der Pflege sehr beliebt.
    Da springt mir auch der Draht aus der Mütze.
    Vor allem wenn Zwang bei solochen Ehrenämtern noch eine Rolle spielt.

  • Wer kackt den hier hasserfüllt los?


    Keiner passt sich so schnell an, wie es Kinder tun. Dieses elende Herumgerjammere, um bei Leuten Mitleid zu erregen, damit diese ihre freie Zeit im Alter umsonst zur Verfügung stellen, ist schon jämmerlich.


    Heute kam am Wiesbadener Bahnhof wieder ein Zug an. Der Bahnhofsvorplatz wimmelte nur so von Kopftuchträgerinnen.


    Oh du schönes Deutschland ...;)

    Den ersten Teil kann man durchaus noch als zum Thema gehörige Meinungsäusserung stehen lassen.


    Welchen Sinn nun der Hinweis auf die Kopftuchträgerinnen die am Bahnhofsvorplatz wimmeln,
    ist dagegen was?


    Ich bin erst seit ein paar Tagen wieder hier.
    Was ist es leer gewrden hier.
    Und die einzigste, die hier noch in alter Manier ihr Ding fährt ist sie.
    Nichtssagend, beleidigend, hasserfüllt.


    Diskussionen sind von ihr gar nicht zu erwarten.
    Allenfalls Einwürfe.
    Und zu meist mit der immer gleichen Meinung gewürzt.

  • was mich an einen spruch erinnert, den einer meiner ausbilder bei unbelehrbaren extremfällen einzusetzen pflegte:


    "wenn sich bei dir immer der gleiche mist wiederholt, alles scheinbar immer gegen ich läuft, aber die umstände und personen, die inhalte und orte sich immer wieder ändern, dann bist wohl du es, der konsequent immer und überall scheisse baut!"

    :cornut: :biggrin:

    Einmal editiert, zuletzt von A3173 () aus folgendem Grund: en

  • Das sollten Opa und Oma endlich mal erkennen, die meist selber in ihrer Jugend bessere soll heißen faire Konditionen hatte als die jüngeren Menschen, die teils durch die asoziale Entfremdung ........


    ...... hatte es die Menschen, die im Kriegs und Nachkriegschaos geboren wurden wirklich besser als die Kinder und Jugendlichen heute? Ueberlege mal was du schreibst.

  • Heute kam am Wiesbadener Bahnhof wieder ein Zug an. Der Bahnhofsvorplatz wimmelte nur so von Kopftuchträgerinnen.


    Oh du schönes Deutschland ...;)


    Und weil Mama ein Kopftuch traegt sollte man die Kinder ......... So ist wenigstens sichergestellt das die Tochter spaeter auch ein Kopftuch traegt.


    Nebenbei, die "Ersatzgrosseltern" meiner Tochter sind Rentner aus dem Nachbarhaus ( "Opa" war gerade mit ihr in Karate, ich hatte Elternabend) Ihnen wurde der Wunsch von Enkeln nicht erfuellt.
    Ich bin darueber froh, wie das Kind. Diese Leute koennen dem Kind Dinge vermitteln die ich nicht kenne. Woher auch? Und hier ist der kulturelle Unterschied nicht so gross.

    Einmal editiert, zuletzt von wudi ()

  • Keiner passt sich so schnell an, wie es Kinder tun. Dieses elende Herumgerjammere, um bei Leuten Mitleid zu erregen, damit diese ihre freie Zeit im Alter umsonst zur Verfügung stellen, ist schon jämmerlich.


    Heute kam am Wiesbadener Bahnhof wieder ein Zug an. Der Bahnhofsvorplatz wimmelte nur so von Kopftuchträgerinnen.


    Oh du schönes Deutschland ...;)


    Ja Lol, Bahnhöfe sind international.
    Das war immer so, das ist so und das wird auch in Zukunft so sein.
    Auch im "schönen Deutschland"

  • Wer kackt den hier hasserfüllt los?


    Eigentlich doch du.
    Du kackst über alles und jeden seit ich hier lese, und zwar so ausreichend und schnell dass der Gedanke an Dünnschiss nicht fern ist.

  • [...]Nebenbei, die "Ersatzgrosseltern" meiner Tochter sind Rentner aus dem Nachbarhaus ( "Opa" war gerade mit ihr in Karate, ich hatte Elternabend) Ihnen wurde der Wunsch von Enkeln nicht erfuellt.
    Ich bin darueber froh darueber, wie das Kind. Diese Leute koennen dem Kind Dinge vermitteln die ich nicht kenne. Woher auch? Und hier ist der kulturelle Unterschied nicht so gross.

    So soll, darf, kann und möchte das sein.
    Wird in einer individualisierten, auf Konsum und Konkurenz gebürsteten "Gesellschaft"
    jedoch leider immer seltener.
    Wo kämen wir hin, wenn es einem BWL-Jünger einfiele,
    auch derartige Leistungen beziffern zu wollen?
    Oder sind wir da vielleicht längst?


    Hm...
    Wie sähen die Bips aus, würden wir Leistungen von
    Müttern, Väter, Großmüttern, Großvätern, Nachbarn,
    Freunden, Fremden, Freiwilligen, etc. p.p. bilanzieren?


    Hat da jemand nach dem bürokratischem Aufwand, den Kosten gefragt?
    Hm?
    Wieviel tausend Beamte sind damit beschäftigt, die Armut von Millionen zu kontrollieren?
    Seit wann ist es ein Milliardenmarkt, dass Milliarden ihre grenzdebilen Tagebücher öffentlich machen?
    Doch! Auch all diese Aktionen, Interaktionen, Transaktionen sind buchbar.
    Keine Chance mehr für den sozialen, kommunistischen, wichtigsten Marktplatz!
    Oder eben doch der besseren Alternative wegen.
    Nicht wahr?

  • Eigentlich doch du.
    Du kackst über alles und jeden seit ich hier lese, und zwar so ausreichend und schnell dass der Gedanke an Dünnschiss nicht fern ist.


    Deine Sprache ist selber nicht gerade von Toleranz und Mitgefühl gekennzeichnet. :banana75:

  • Ja Lol, Bahnhöfe sind international.
    Das war immer so, das ist so und das wird auch in Zukunft so sein.
    Auch im "schönen Deutschland"


    Ich erinnere mich noch recht gut daran, obschon ich noch auf kurzen schlaksigen Kinderbeinen und mit einem Marmeladenbrot in der Hand am Kölner Hauptbahnhof herum lief, um meine Omma vom Bahnsteig abzuholen. Meine Mutter war natürlich dabei. Und dann leerte sich ein Zug. 90 % Italiener, man sah es ihnen zweifellos an, jeder Einheimische wusste es: Italiener, "Gastarbeiter". Auch sie bereits durchschnittlich eine andere Hautfarbe, anders gekleidet, etwas temperamentvoller und etwas hektischer und lauter.
    Sie waren einfach anders als wir, ..man sah es ihnen an. Viele der einheimischen Bahnsteigwartenden rümpften sichtlich die Nase.


    Das Land ging in Folge dessen "gefühlt" unter.
    Ich begreife bis heute nicht, wie wir und dieses Land dies alles überlebt haben...

    2 Mal editiert, zuletzt von A3103 ()


  • Gegen altersbedingte Verbiesterung ist in der Regel nichts zu machen.

    Einmal editiert, zuletzt von A3103 ()

  • ...... hatte es die Menschen, die im Kriegs und Nachkriegschaos geboren wurden wirklich besser als die Kinder und Jugendlichen heute? Ueberlege mal was du schreibst.


    Ich überlege mir sehr wohl was ich schreibe, vielleicht solltest du das erst mal etwas genauer lesen?


    Ich habe auf den Umstand gewiesen, dass die heute ältere Generation in ihrer Jugendzeit in aller Regel sofort in die Arbeitswelt einsteigen konnte, einsteigen musste. Diese Arbeitswelt war bestimmt kein Ponyhof, aber gerade deswegen sind die damaligen Verhältnisse in meiner Sicht fairer und ehrlicher gewesen: Wer erst mal leben und seine Grundbedürfnisse sichern musste, konnte das durch Arbeit tun, den die gab es an allen Ecken und Enden und hat, man höre uns staune angesichts der damaligen bescheidenen Möglichkeiten meist ausgereicht. Viele hatten trotz Arbeit nur wenig zu konsumieren, aber das war der allgemeinen Not geschuldet und die meisten Menschen dürften erst mal froh gewesen sein, dass der Scheißkrieg vorbei war und das Leben neu starten konnte.


    Das ist heute komplett anders, mit damals vergleichen wachsen hier viele Nasen mit dem goldenen Löffel im Mund auf, egal ob jung und alt. Das allgemeine Wohstandsniveau in diesem verstrahlten Land kann als hoch und das darauf bezogene Verhalten oftmals nur noch als dekadent bezeichnet werden. Dennoch gibt es Armut- oft weil die müden Reallöhne nicht zum angemessenen Leben reichen oder es gar keine Arbeit gibt - weil trotz exorbitantem Reichtums dieser nicht in sinnvollen Teilen in den Lohntüten ankommt.


    Unsere verlogene Erwerbsgesellschaft fordert, dass jeder arbeitsfähige Mensch bittesehr sein Einkommen selber erstellt, versaut aber dann gleichzeitig die Chance auf einen gesunden Erwerb. Wer heute Arbeit sucht sollte gute Qualifikatiionen, ein gutes Ego und die Fähigkeit zum knallharten handeln haben, wer nur in einer dieser Disziplinen schwächelt hat meist schnell verloren, d.h. bekommt entweder keinen oder nur einen ebschissenen Job, denn Geiz soll geil sein in der Arbeitswelt wenn es um gerechte Löhne geht.


    Das verkackte Seniorenbüro in Dreieich befördert diese Lohndrückerei nur mit, wenn Opa und Oma für lau die miese Personaldecke in deutschen Schulen ein wenig stopfen sollen. Das Ehrenamt in Deutschland wird aktuell zu mind. 50% missbraucht, um ordentliche bezahlte Beschäftigung zu umgehen und kann als ein mieser aktiver Beitrag zur Erwerbsarbeitslosigkeit vieler menschen gesehen werden. Das ist alles andere als ehrenhaft und daran sollten Senioren denken, die selber eine Chance zum Berufsstart bekamen, die ihr "Ehrenamt" jungen Menschen vereitelt.

    Einmal editiert, zuletzt von Kleinlok ()

  • Wenn ich's recht in Erinnerung behalten haben, sucht Kleinlok ja immer noch eine überdurchschnittlich bezahlte Arbeit. Im Hamburger Abendblatt sind aktuell grad ein paar exotischere Jobs, die gute Verdienstmöglichkeiten bieten, publiziert worden. Und der Vorteil ist, dass Bewerber, die das jeweilige Anforderungsprofil aufweisen, selten genug sind, dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, den Job auch zu bekommen, wenn man sich bewirbt…


  • Etwa 8 Monate später veröffentlicht das benannte Seniorenbüro in der Winkelsmühle
    einen gleichlautenden Aufruf in der Dreieichzeitung:


    http://www.dreieich-zeitung.de…nerationen-im-dialog.html


    Auf meinen Leserbrief, der weitgehend ungekürzt veröffentlicht wurde, konnte ich keine politische Reaktion erkennen. Ich finde das unabhängig von meiner Befindlichkeit als bezeichnend für diese morbide Gesellschaft:


    Da nimmt meine Wenigkeit öffentlich die hessische Bildungspolitik auseinander - was noch lange nicht heißen muss, dass meine Kritik berechtigt wäre - aber niemand setzt sich für mich erkennbar mit meiner Kritik auseinander. Alles scheint egal zu sein: Sollte meine Kritik berechtigt sein, scheint egal was an dieser und anderen Schulen läuft- sollte meine Kritik nicht berechtigt sein, dann scheint das auch niemanden zu stören. Scheinbar kann jede/r sagen und kritisieren wen, was und wie er/sie will, das juckt niemanden und alles geht seinen Weg weiter wie gehabt, egal ob der gut, weniger gut oder vielleicht richtig schlecht daher kommen könnte.


    Meine These. An Staatsversagen scheinen wir uns gewöhnt zu haben. :reddevil:


    Und einem Teil der Kinder an der benannten Schule scheint es immer noch
    unverändert nicht besonders gut zu gehen:


    Zitat

    Aufgabe der ehrenamtlichen Helfer ist neben der Unterstützung bei Problemen mit der deutschen Sprache grundsätzlich auch der Abbau von Barrieren. Es geht um praktische Hilfen in einer Welt, die von Schülern mit ausländischer Herkunft "mitunter erschreckend fremd empfunden" werde.


    http://www.dreieich-zeitung.de…nerationen-im-dialog.html


    Dass Schüler mit ausländischer Herkunft die Dreieicher Welt immer noch "mitunter erschreckend fremd empfinden" - auch daran scheinen sich die Menschen in Dreieich gewöhnt zu haben.
    Man wäscht seine Autos, bucht den Billigflieger, steht im Stau und kauft sich blöd.

    Auch daran, dass diesem Problem mit Hilfe der Arbeit von billigen Omas und Opas begegnet werden soll (was nichts zu fruchten scheint, wenn die betreffenden Schüler 8 Monate nach dem erst benannten Aufruf die Dreieicher Welt immer noch "mitunter erschreckend fremd empfinden") scheint sich niemand der Murmeltierkolonie in Dreieich zu stören. Und da ich mich schon an ähnliche Aufrufe erinnern kann, die schon vor Jahren erfolgten, erscheinen mir diese grundsätzlich als reichlich uneffizient. Wäre auch für mich ok, denn das unbezahlte "Freiwilligenarbeit" diesem korrupten Staat bei der Erledigung seiner Staatspflichten unter die Arme greift ist ein Armutszeugnis für die depperte Politik.

    Am 06.06.2017 spreche ich die beiden Landtagsabgeordneten des Wahlkreises Offenbach I auf diese Problematik an, einmal Conrado die Benedetto (SPD):


    http://www.abgeordnetenwatch.d…818--f467267.html#q467267


    und das andere mal Hartmut Honka (CDU):


    http://www.abgeordnetenwatch.d…753--f467484.html#q467484


    Hier ein Zitat meiner Fragestellung, welche ich gleichlautend an beide Politiker versendet habe:



    MdL Conrado die Benedetto (SPD) lässt mir am 08.06.2017 über sein Büro mitteilen, dass ich doch bitte betreffs meiner Fragen seine telefonische Sprechstunde am 15.06.2017 nutzen sollte, was ich davon halte, habe ich ihn am 08.06.2017 wissen lassen:


    http://www.politopia.de/thread…863&viewfull=1#post953863


    MdL Hartmut Honka antwortet am 08.06.2017:


    Zitat

    Antwort von Hartmut Honka - bisher keineEmpfehlungen
    08.06.2017

    Guten Tag Herr ,


    das Seniorenbüro Winkelsmühle ist eine Einrichtung des Diakonischen Werkes Offenbach-Dreieich-Rodgau. Bei Fragen zu deren Tätigkeit bzw. Kritik an derselben, wenden Sie sich bitte direkt an den Träger der Einrichtung.


    Herzliche Grüße Hartmut Honka, MdL


    http://www.abgeordnetenwatch.d…753--f467484.html#q467484


    Ich finde, dass MdL Hartmut Honka da billig den prekären Fragen aus dem Weg gehen möchte
    und hake deswegen am 09.06.2017 nach:



    http://www.abgeordnetenwatch.d…753--f467605.html#q467605

    9 Mal editiert, zuletzt von Kleinlok ()