Offenbach sucht ehrenamtlichen Hausmeister

  • Sobald sich auch nur ein Dummer findet, der ehrenamltlich sich in die Ausbeutungsabsichten dieses korrupten Staates einspannen lässt, wird aus diesem Provisorium ein knallhart betoniertes Gewohnheitsrecht. In diesem Staat soll ausgebeutet werden und wenn das via "Ehrenamt geht,
    dann wird das auch schamlos in immer größerem Stile gemacht.


    Jeder Dumme, der hier was für den verzockten Staat noch umsonst macht, der klont bei diesem asozialen Staat das Bedürfnis noch weitere Dummen zu fnden, um noch mehr Geld für die
    reichen Abzocker einsparen zu können.


    Ich lasse mich gerne als Dummer von unserem Staat abzocken, weil mir dieser freie Rechtsstaat sehr viel gegeben hat. Zusammen mit 14 anderen Reservisten sind wir beorderte Einsatzsoldaten für den Katschutzfall. Truppenausweis, E.-Bescheid und Ausrüstung haben wir zu Hause. Der San-Arzt und ich bekommen 80 Euro/Monat, mein Stv. 40 Euro/Monat, die anderen Soldaten nichts. Die Ãœungen, vier- bis fünfmal im Jahr sind gerade für die jungen Soldaten mit kleinen Kindern eine familiäre Zusatzbelastung.


    Für Ãœbungen, die wir nur am Fr/Sa abhalten, erhält jeder so um die 17 Euro Wehrsold/Tag, für den Sa gibt es den doppelten Sold. Dazu kommen Fahrkostenerstattungen und eine Tagespauschale von 25,20 Euro für die Verpflegung. Die Auslagen für eine einfache Unterkunft (ca. bis 30 Euro) werden erstattet, das Gehalt für die Angestellten wird vom AG weiterbezahlt. Die Selbständigen bekommen - per Antrag - Unterhaltssicherungen, und Kostenerstattungen für Vertretungen. Eine Anrechnung für die RV erfolgt bei den Selbständigen leider nicht. Diese Vergütungen gelten auch für einwöchige Lehrgänge. Das in meinem Stab dienenden Personal ist handverlesen, Juristen und Lehrer sind nicht dabei, alle Bewerber dieser Art habe ich abgelehnt. Die freie Personalauswahl und eigene Gestaltung der Lehrübungen waren Bedingungen für die Zusage zu dieser ehrenamtlichen Tätigkeit.


    Die Journalistin Claudia Pinl darf uns gerne besuchen und danach ein neues Buch schreiben.

    2 Mal editiert, zuletzt von Walter Hofer ()

  • Sobald sich auch nur ein/e Dumme/r findet, der oder die sich ehrenamtlich in die Ausbeutungsabsichten dieses korrupten Staates einspannen lässt, will dieser aus diesem Provisorium ein knallhart betoniertes Gewohnheitsrecht machen, denn verlogene Politik und reiche Lobbiisten wollen den Normalbürger ausgebeuten und wenn das via "Ehrenamt scheinbar am besten geht, dann wird das auch schamlos in immer größerem Stile gemacht.


    Die Gefahr besteht natürlich, aber wenn die Betroffenen parallel zur übergangsweisen Selbsthilfe gemeinsam protestieren, dann hat die Stadtverwaltung ein Problem. Im vorliegenden Fall geht es um hunderte Wählerstimmen (Lehrer, Eltern mit Bekannten und Verwandten). Ich denke das Potential und den eigentlichen Sinn von Kommunalwahlen haben viele noch nicht so recht begriffen und davon profitieren fehlbesetzte Kommunalpolitiker.


    Jeder Dumme, der hier was für den verzockten Staat noch umsonst macht, der klont bei diesem asozialen Staat das Bedürfnis noch weitere Dummen zu fnden, um noch mehr Geld für die reichen Abzocker einsparen zu können. ich zitiere aus einer Buchbesprechung:


    Nun, bezogen auf den Fall würde es niemand "für den verzockten Staat" oder "die reichen Abzocker" machen sondern in erster Linie für die Schüler. Und wenn hier und jetzt Hilfe benötigt wird, damit mein Kind ein akzeptables schulisches Umfeld hat, dann wäre mir das erstmal mindestens genauso wichtig wie die Makroebene.

  • Ich lasse mich gerne als Dummer von unserem Staat abzocken, weil mir dieser freie Rechtsstaat sehr viel gegeben hat. Zusammen mit 14 anderen Reservisten sind wir beorderte Einsatzsoldaten für den Katschutzfall. Truppenausweis, E.-Bescheid und Ausrüstung haben wir zu Hause. (...)


    Die theoretischen Lehrübungen und die Ausbildung haben sich beim Junihochwasser im Ernstfall bewährt, die vom Hochwasser betroffenene Bevölkerung waren den freiwilligen Einsatzkräften (Einzelpersonen, Feuerwehr, Polizei, THW, BW) sehr dankbar. Die BW wird immer erst dann eingesetzt, wenn Städte oder Landkreise mit den eigenen Kräften nicht mehr auskommen. Die erfahrenen Reservisten helfen durchhalte- und einsatzfähig im 3-Schicht-Betrieb und sind so ausgebildet, dass sie nicht nur heimatnah, sondern auch Bundesländer übergreifend eingesetzt werden können.

  • Die theoretischen Lehrübungen und die Ausbildung haben sich beim Junihochwasser im Ernstfall bewährt, die vom Hochwasser betroffenene Bevölkerung waren den freiwilligen Einsatzkräften (Einzelpersonen, Feuerwehr, Polizei, THW, BW) sehr dankbar. Die BW wird immer erst dann eingesetzt, wenn Städte oder Landkreise mit den eigenen Kräften nicht mehr auskommen. Die erfahrenen Reservisten helfen durchhalte- und einsatzfähig im 3-Schicht-Betrieb und sind so ausgebildet, dass sie nicht nur heimatnah, sondern auch Bundesländer übergreifend eingesetzt werden können.


    Natürlich könnte die Auslage höher sein, aber deswegen machen wir kein Fass auf, meinem Stv, dem Arzt, der mir im Einsatz unterstellt ist, und mir machen die selbstentwickelten Ãœbungen (Waldbrand, Hochwasser, Schneekatastrophe, Pandemie, Erdbeben) Spass, sie zu vermitteln und unsere Erfahrungen an die Jüngeren weiterzugeben, die nach und nach in die Führungspositionen hineinwachsen. Zu den Ãœbungen laden wir regelmäßig die Kollegen des LK, RK, THW, der Polizei und der Feuerwehren ein. Da gibt es auch mal ein feucht-fröhliches Sommerfest auf den Johanitergut Beinrode mit den Freunden und Partnern.

  • Hausmeister in einer öffentlichen Schule ist ein klassicher Erwerbsarbeitsjob, der hier in Teilen unbezahlt erfolgen soll. Das gibt Ärger.


    Hausmeister in Offenbach zu sein ist die Höchststrafe.
    Man sollte schon mal sein Testament aufsetzen.
    :biggrin:


  • Nun, bezogen auf den Fall würde es niemand "für den verzockten Staat" oder "die reichen Abzocker" machen sondern in erster Linie für die Schüler. Und wenn hier und jetzt Hilfe benötigt wird, damit mein Kind ein akzeptables schulisches Umfeld hat, dann wäre mir das erstmal mindestens genauso wichtig wie die Makroebene.


    Da irrst du m.E.


    Es mag sein, dass das die engagierten Menschen in erster Linie für die Schüler/innen machen,
    aber spätestens auf den 2. Blick sollte auch für die zu erkennen sein, dass sich mit ihrem Engagement
    der korripte Staat, hier vermutlich die Stadt Offenbach als eigentlicher Aufgabenträger vor ihren
    Aufgaben drückt. Gleichzeitig lässt die Offenbacher Politik es ganz schön geldmässig krachen,
    um die Stadt und deren ramponiertes Image aufzubessern. Davon profitieren aber in aller Regel in Form von Jobs und Aufträgen nur die, denen es ohnehin schon gut bis sehr gut geht.


    Jegliches Unehrenamt wie die benannte unbezahlte Hausmeisterei unterstützt diese verlogene Drückebergerei.


  • Es mag sein, dass das die engagierten Menschen in erster Linie für die Schüler/innen machen,
    aber spätestens auf den 2. Blick sollte auch für die zu erkennen sein, dass sich mit ihrem Engagement
    der korrupte Staat, hier vermutlich die Stadt Offenbach als eigentlicher Aufgabenträger vor ihren
    Aufgaben drückt. (...)


    Jegliches Unehrenamt wie die benannte unbezahlte Hausmeisterei unterstützt diese verlogene Drückebergerei.


    Wie ich schon oft hier gechrieben habe: Der korrupte deutsche Staat sucht Leute, die sich in unbezahlter Arbeit ausbeuten lassen.
    Eine Aktion, mit der gutmütige Dumme gefunden werden sollen, die sich unbezahlt zur Verfügung stellen, sehe ich in dem sogenannten "Freiwilligentag".

    http://www.freiwilligentag-of.de/

    An diesem Tag werden Aktionen in sozial engagierten Institutionen angeboten, wo man einen Tag mitarbeiten kann. Dafür gibt es keinen Cent, am Abend wird dann ein Festle angeboten, dass möglichst billig produziert wird (wenn z.B. das Buffet wird von Auszbildenden angefertgt wird).

    Es gibt Aktionen, da erkenne ich an, dass das unbezahlt geht/gehen sollte, z.B. wenn man sich mit alten Leuten trifft, mit denen einen gemütlichen Nachmittag verbringt oder mit Menschen im Rollstuhl einen Ausflug unternimmt. Es wäre traurig, wenn Gemeinschaft für diese Menschen nur eher dann möglich wäre, wenn das bezahlt würde.

    Aber wenn diese Aktionen dazu missbraucht werden, den traurigen kapitalistisch durchorganisierten Alltag in den Senioren- und Behindertenheimen dieser Republik, wo die alten oder sonst wie gehandicapten Leut oft nichts mehr zum Lachen haben, ein wenig heller zu machen, dann ist das auch eine sehr gernzwertiger Aktionismus.

    Oft sehe ich auch Sinn und Zweck dieser Frewilligentage darin, den Goodwill der Gutmütigen möglichst dauerhaft auszunutzen. Natürlich geht es nicht darum, nur einen Tag "Zeit zu spenden". Die Leut sollen arbeiten und zwar ohne Bezahlung und das möglcihst oft, so ist das nun einmal in solch einem Drecksland, wo die Reichen sich immer unverschämter die Taschen füllen, Steuern hinterziehen, Löhne drücken und mit Rüstung und Lebensmittelverknappung spekulieren, nur um noch sinnlos reicher zu werden.

    Und spätestens dann, wenn Arbeiten umsonst gemacht werden sollen, die bezahlt erfolgen könnten und auch bezahlt erfolgen sollten, wie z.B. Hausmeistertätigkeiten an Schulen, Lernbetreuung, soziale Einrichtungen renovieren usw, dann ist schluss mit lustig, denn dann ist klar ersichtlich, dass nur mal wieder Löhne gedrückt werden sollen und zwar in diesen Fällen auf 0 Euro//h.

    Jeder gutmütige Depp, der hiernoch was umsonst macht, wird sofort missbraucht, um das Geld sparen zu können, dass der Staat von den Reichen holen könnte, aber nicht holt. Und es ist dann nur noch megapeinlich, wie diese Ausbeute/Selbstausbeite dann noch mit schleimigen unehrlichen Schönwetterreden zugekleistert werden soll.

    Da leidet mir schon seit langem die Lust, auch da noch was zu machen, wo es aus reiner Menschlichkiet geboten wäre, das ohne Geld zu machen. In dem Bereich mache ich zwar schon noch was, aber inkognito, also privat und ohne mich von diesem Scheiß-Staat einspannen zu lassen. Das lasse ich diese Beamtentypen wissen:



    https://www.facebook.com/perma…87462939823&stream_ref=10


  • Hier meine Anfrage vom 27.03.2014 an die betreffende Schule (einschließlich Sichtkopien an
    das Hessische Kultusminiterium, Stadtschulamt Offenbach, Landeszentrale Gewerkschaft Erziehung
    u. Wissenschaft, Freiwilligenbüro und Presse):


    (....)


    Bis heute hat sich die betreffende Schule (Eichendorffschule in Offenbach) nicht gemeldet, das wollen oder können die scheinbar auch nicht. Ich möchte aber schon von den Verantwortlichen dieser Schule wissen, warum die einen Hausmeister ohne Bezahlung wünschen.
    Ich erinnere die deswegen an meine Anfrage: :p


    3 Mal editiert, zuletzt von Kleinlok ()


  • Auf den Versuch, die Hausmeisterei der Eichendorffschule in Offenbach
    zumindest in Teilen unbezahlt erledigen zu lassen, habe ich jetzt auch die Landespolitik in 3 gleich lautenden Anfragen angesprochen:


    1. Hessischer Ministerpräsident Volker Bouffier:


    http://www.abgeordnetenwatch.d…728--f419088.html#q419088




    2. Hessischer Sozialminister und gleichzeitiger CDU-Landtagsabgeordnete
    für Offenbach Dr. Stefan Grüttner:



    http://www.abgeordnetenwatch.d…752--f419090.html#q419090



    3. SPD-Landtagsabgeordnete für Offenbach Frau Heike Habermann:


    http://www.abgeordnetenwatch.d…817--f419089.html#q419089



    Es fehlt noch der Landtagsabgeordnete Tarel al-Wazir (Grüne),
    der zugleich auch Hessischer Minister für Verkehr und Wirtschaft ist.
    Den bedenke ich heute noch mit der gleichen Frage.

    Einmal editiert, zuletzt von Kleinlok ()

  • Hier meine Anfrage vom 27.03.2014 an die betreffende Schule (einschließlich Sichtkopien an das Hessische Kultusminiterium, Stadtschulamt Offenbach, Landeszentrale Gewerkschaft Erziehung u. Wissenschaft, Freiwilligenbüro und Presse):(...)


    Die besagte Schule hat sich nicht mehr gemeldet, wird das nicht mehr tun, denke ich.
    Egal, etwas scheint hinter den Kulissen zu gehen und wenn nicht, ich b leibe da am Ball.
    Gestern abend (15.05.2014) erhielt ich folgende Antwort vom Frewilligenbüro Offenbach:




    Ich habe darauf folgendes geantwortet:



    5 Mal editiert, zuletzt von Kleinlok ()


  • Herr Tarel al-Wazir hat inzwischen auch diese Frage bekommen
    und dass ich die Politik auf diesenprekären Missstand anspreche,
    mache ich in meiner diesebzüglichen Korrespondenz deutlich.
    Zum Beispiel gestern (15.04.2014) im meinem Kritikschreiben bezüglich der Freiwilligentage.


    Der Hessische Sozialminister und gleichzeitige CDU-Landtagsabgeordnete
    für Offenbach Dr. Stefan Grüttner hat mir dann am gleichen Tag folgende Antwort zukommen lassen:




    http://www.abgeordnetenwatch.d…752--f419090.html#q419090


    Ich sehe diese Antwort als einen feigen Ausweichversuch vor der von mir angesprochenen Problematik. Formal hat Herr Dr. Grüttner sicher recht, die Hausmeisterei an der Eichendorffschule in Offenbach
    ist Sache der Stadt Offenbach, die aber nebenbei bemerkt in Kopie auch schon vor über 2 Wochenvon mir mit angeschrieben wurde und sich bis dato nicht geäussert hat.


    Dr. Grüttner sollte aber als Landespolitiker und hessicher Sozualminister wissen, dass das angesprochene Problem auch eine sotiale Dimension beinhaltet und zudem die Bildungspolitik des Landes Hessens mitbetrifft. Die Verwahrlosung von Schulen und Schülern ist nicht nur die Sache einer Stadt.


    ich sehe das mal nicht so eng, noch ist es relativ früh in dieser Angelegenheit und ich mache hier noch ein weiteres Faß auf, denn so beschissen wie in Offenbach, läuft es vielerorten in Hessen.
    Die hessiche Landespolitik muss hier großflächig umdenken und hier muss der erforderliche politische Druck her. Ohne den geht scheinbar gar nichts, denn Vernunft und Menschenfreundlichkeit sind hier bis dato keine Paten der landespolitischen Entscheidungen.

    3 Mal editiert, zuletzt von Kleinlok ()

  • Die besagte Schule hat sich nicht mehr gemeldet, wird das nicht mehr tun, denke ich.
    Egal, etwas scheint hinter den Kulissen zu gehen und wenn nicht, ich b leibe da am Ball.
    Gestern abend (15.05.2014) erhielt ich folgende Antwort vom Frewilligenbüro Offenbach:


    Kompliment. Du bist knallhart dran geblieben und hast immerhin schon mal die Entfernung des "Angebots" erwirkt. Gefällt mir. :thumbsup:


    Für höhere Ebenen wären wahrscheinlich mehr Offenbacher notwendig, damit sich etwas bewegt. :wink5:

  • Kompliment. Du bist knallhart dran geblieben und hast immerhin schon mal die Entfernung des "Angebots" erwirkt. Gefällt mir. :thumbsup:


    Für höhere Ebenen wären wahrscheinlich mehr Offenbacher notwendig, damit sich etwas bewegt. :wink5:


    Danke für das Kompliment!


    Mir bzw. einer damaligen politischen Tätigkeit hat mal vor 10 Jahren eine oberschwäbische Lokalredaktion einen Artikel gewidmet, in dem meine Odysee durch kommunalpolitische Instanzen beschrieben wurde (Gang des Schreinermeisters Wanginger) wo die Redakteurin zum Ausdruck brachte "Der junge Mann scheint hartnäckig zu sein".


    So sah ich mich damals noch nicht, aber diese eine Zeile hat schon ein Stück weit meine Vorgendweise verändert,
    seit dem bleibe ich bei fast allem am Ball, bis die Jungs "ok" sagen, "nimm deinen Scheiß und gut ist".


    Und auch wenn es nicht klappt, am Ball bleiben nötigt nicht nur im Fußball den Spielegegenern Respekt ab. :)

    Einmal editiert, zuletzt von Kleinlok ()

  • Für höhere Ebenen wären wahrscheinlich mehr Offenbacher notwendig, damit sich etwas bewegt. :wink5:


    Generell ist es notwendig,
    dass sich die Basis nicht mehr die Abzocke durch die "Eliten" gefallen lässt.


    Was ich positiv werte, ist der Umstand, dass es Vereine und Organistionen immer schwerer haben, Leute für das gesellschaftliche Engegement zu bewegen. Nicht dass das per se gut wäre (eher wäre das Gegenteil der Fall), aber das gesellschaftliche Engegement soll in diesem fehlregierten Land zunehmend dazu missbrauch werden um die von den korripten Eliten verbockten Defizite auszugleichen. Das kann und darf aber nicht sein.


    Ich bin inmzwischen guter Hoffnung, dass sehr viele Menschen in diesem fehlregierten Land diesen Schwindel durchschauen. Ehrenamt und Freiwillgenarbeit genießen keine Konjunktur mehr (seit längerem), auch wenn die dummen Politiker das gerne hätten, dass anstelle bezahlter Arbeit ehrenamtliche Billigeimer dem Staat helfen Kosten für gute Arbeit zu sparen. Für dieses miese Unterfangen sind sich mehr als 90% der Bürger zu schade und das ist gut so.


    Die Politik macht sich lächerlich - selber füllen sich viele Politnase schamlos die eigenen Taschen (Beispiel Erhöhung der Bundestagsdiät um 10%) ind dann wollen genau dieselben Nasen, die selber nicht genug bekommen können an anderer Stelle zynischerweise von dem Wert des selbstlosen Arbeitens schwärmen.

    Wenn Bürger sich der ihnen von der Politik angedachten Selbstausbeute verweiger, dann ist das ein erster guter Schritt. Nur der hindert bis dato die Politik nicht daran, weiter so verlogen an dem Sozialstatt zu sparen und das billige Ehrenamt zu loben, mit dem so wiederlich gespart werden kann.


    Um hier sinnvoll weiter zu kommen, müssen weitere Strategien her. Den zweiten wichtigen Schritt sehe ich darin, das Unbehagen (in meinem Falle entschiedener Widerwille) gegenüber dieser unsozialen Politik öffentlich zu machen und das mache ich inzwischen besonders gerne und ausgiebig, wenn die geldgeile Politikso verogen die Gemeinnützigkeit von Ehrenamt und Freiwilligenarbeit belobhudeln will.


    Da stinke ich gerne gegen an, z.B. auf den Facebookseiten der Politiker/innen.


    So habe ich mal wieder die Facebookseite von Frau Dr. Dorothee Schlegel (MdB Main-Tauber Kreis) besucht, die im.E. die oben benannten Heuchelei in sehr hohem Maße beweist:


    = s elber hat Madame Dr. Schlegel für die 10% Diätenerhöhung des Bundestages gestimmt,
    scheint also nichts gegen viel Geld für ihre Arbeit zu haben, aber auf Ihrer Facebookseite heuchelt Sie dann etwas von der Wertigkeit des Ehrenamts bzw. "Freiwilligen Sozialen Jahr" - wo ist das Kotz-Smiley?

    Zitat von Facebook Dr. Annemarie Schlegel:



    https://www.facebook.com/dorot…496/?type=1&stream_ref=10


    Nur wenige Zentimeter weiter drückt Madame Schlegel dann Ihre Verbundenheit
    zur Upperclass (oder was sich dafür vor Ort halten mag) aus:



    https://www.facebook.com/dorot…312/?type=1&stream_ref=10


    Ihre Facebookseite hat Madame Dr. Schlegel für Kommentare meinerseits sperren lassen,
    seit ich da einige kritische Bemerkungen hinterlassen habe, die ihre verlogene Idylle stören könnten...


    http://politopia.de/threads/13…443&viewfull=1#post700443


    ...aber diese feige Aktion lässt mich erst richtig Blut lecken und zur Gegenwehr ausholen, dann kritisiere ich halt anderweitig herum. Die Idylle werde ich noch kräftig aufmischen. :p


    Auf Facebook gibt es die Möglichkeit, zu bestimmten Einträgen direkt eine Kritik an den die Urheber/in dieses Eintrages zu richten, das habe ich bei Frau Dr. Schlegel versucht. Hier eine Kopie dieser Kritik:



    Als ich dann diesen Kommentar bzw. Kritik an Frau Dr. Schlegel senden wollte,
    wurde mir folgendes mittgeteilt:


    Zitat

    Send message to blocked user
    Message cannot be sent based on either the receivers' privacy settings or yours.Schließen


    Na ja, das ist mal wieder Schlegelsche Demokratie vom feinsten :cornut:


    Egal, die Dame hat ja noch eine e-mail Adresse
    (da habe ich schon gestern was anders hingesendet, sie entgeht ihrer verdienten Kritik nicht.:sifone:

    13 Mal editiert, zuletzt von Kleinlok ()

  • Die schöne neue deutsche Arbeitswelt unter der so 2 unehrliche Politikerinnen wie
    Frau Dr. Annemarie Schlegel und Frau Familienminsterin Manuela Schleswig nicht leiden müssen:






    http://img.welt.de/img/deutsch…Berlin-Frankfurt-Main.jpg


    Ok, der Zivi heißt jetzt Bufdi, aber ein´s ist gleich geblieben bzw. schlimmer geworden:


    Es gibt kaum Kohle für gute Arbeit.

    2 Mal editiert, zuletzt von Kleinlok ()


  • Frag Sie doch:


    https://www.facebook.com/dorothee.schlegel.spd?fref=ts


    http://www.dorothee-schlegel.d…=show&menu=3&page_id=1563


    Mir ist es egal wie und wo Frau Dr. Golf spielt,
    in der Politik ist ihr Handicap nicht akzeptabel und daruf kommt es an.

  • Die Politik macht sich lächerlich […] Dr. Annemarie Schlegel […]

    Insbesondere, was die englischen Sprachkenntnisse deutscher Politikerinnen auf ihrer jeweiligen Facebook-Seite betrifft. Auf Golfplätzen gibt's eine Driving Range, wo Anfänger üben können, ihren Ball weit abzuschlagen, während Viehzucht eher abseits von Golfplätzen stattfindet. Ein Zuchtbulle auf der Driving Range würde natürlich für ungewohnte Lebhaftigkeit auf dem Golfplatz sorgen.

  • Insbesondere, was die englischen Sprachkenntnisse deutscher Politikerinnen auf ihrer jeweiligen Facebook-Seite betrifft. Auf Golfplätzen gibt's eine Driving Range, wo Anfänger üben können, ihren Ball weit abzuschlagen, während Viehzucht eher abseits von Golfplätzen stattfindet. Ein Zuchtbulle auf der Driving Range würde natürlich für ungewohnte Lebhaftigkeit auf dem Golfplatz sorgen.


    Ein Zuchtbulle auf der "Driving Ranche" könnte mit seiner ungewohnten Lebhaftigkeit auf dem Golfplatz dem Minigolf- Club da auf dem Foto sicher mal ganz gut tun. :cornut:


    Fotos mit Zuchtbille "Erik", wie er gerade auf das 18.Loch kackt und den Birdie von Frau
    Dr. Schlegel komplett versemmelt, diese Szenen wären bestimmt spannender als das verlinkte stinklangweilige Wohlstands- Familenidyll!


    Na ja- Madame Schlegel wollte vielleicht mal einen auf Golf-Insider machen (wozu sonst solche Begriffe, mit denen der Normalbürger nichts anfangen kann?) und hat in echt keine echte Ahnung.
    Und der Normalbürger und die SPD-Schnachnasen, die sich auf ihrer Facebookseite langweilen,
    haben auch keine Ahnung von nichts und merken nicht, dass Frau Dr. Schlegel auch keine Ahnung hat.


    Was das Golfspielen angeht, wäre mir diese ihre Ahnungslosigkeit egal,
    was die Politik betrifft ist es das definitiv nicht.
    Miese Sozialpolitik á la SPD machen,
    welche Millionen Menschen in Deurtschland in die Armutsfalle drängt bzw. belässt
    und sich dafür noch selber bejubeln und teuer bazhlen lassen- Nein Danke!


    Aber das ist typisch Politik: keine Ahnung haben, aber immer den Insider spielen wollen/müssen und in ihrem Opportunismus immer einen auf jovial, interessiert und bestens informiert machen - auch wenn si einen erst vor 2 Tagen in Berlin wieder komplett verarscht haben.

    2 Mal editiert, zuletzt von Kleinlok ()

  • Madame Schlegel wollte vielleicht mal einen auf Golf-Insider machen (wozu sonst solche Begriffe, mit denen der Normalbürger nichts anfangen kann?)

    Ich schätze mal, dass die Abgeordnete die Texte auf ihrer Facebookseite nicht selbst tippt; wozu hat sie ein Büro? Es wirft ein schlechtes Licht auf die Assistenten, PR-Berater, aber auch auf ihre Wähler, die bei Facebook ihre "Follower" sind und sowas nicht bemerken.
    Golf wird übrigens zunehmend Volkssport - insofern ist es unsinnig, zu meinen, dass Otto Normalbürger das betreffende Vokabular nicht kennen würde. Nicht umsonst ist die Zahl der Golfplätze in den letzten Jahren rasant gewachsen, wird im TV über Golfturniere berichtet, hat sich sogar eine "Crossgolfer"-Szene etabliert, die Golf spielt, wo eben kein Golfplatz angelegt wurde.

    Was das Golfspielen angeht, wäre mir diese ihre Ahnungslosigkeit egal, was die Politik betrifft ist es das definitiv nicht.

    Nun ist für eine Politikerin diese Sportart eine gute Gelegenheit, Kontakte zur Geschäftwelt zu pflegen. Golf ist eine der Sportarten, die es erlauben, weniger förmliche Gespräche nebenbei zu führen (anders als beim Tennis, wo man zumeist ausser Atem ist und außerdem viel zu weit auseinander steht, um in gewöhnlicher Lautstärke miteinander zu sprechen).