Offenbach sucht ehrenamtlichen Hausmeister

  • Frag Sie doch:


    Mir ist es egal wie und wo Frau Dr. Golf spielt,
    in der Politik ist ihr Handicap nicht akzeptabel und daruf kommt es an.


    Sie hat noch keine Platzreife...... oder höchstens Handicap 36


    Viel schlimmer ist das Eigenlob durch den Mann der Bearbeiterin ihres Wahlkampfbüros


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    3 Mal editiert, zuletzt von Walter Hofer ()


  • Golf wird übrigens zunehmend Volkssport - insofern ist es unsinnig, zu meinen, dass Otto Normalbürger das betreffende Vokabular nicht kennen würde. Nicht umsonst ist die Zahl der Golfplätze in den letzten Jahren rasant gewachsen, wird im TV über Golfturniere berichtet, hat sich sogar eine "Crossgolfer"-Szene etabliert, die Golf spielt, wo eben kein Golfplatz angelegt wurde. Nun ist für eine Politikerin diese Sportart eine gute Gelegenheit, Kontakte zur Geschäftwelt zu pflegen. Golf ist eine der Sportarten, die es erlauben, weniger förmliche Gespräche nebenbei zu führen (anders als beim Tennis, wo man zumeist ausser Atem ist und außerdem viel zu weit auseinander steht, um in gewöhnlicher Lautstärke miteinander zu sprechen).


    Und das sollte man auch als kritischer Frager nutzen. Golfausrüstungen für den kleinen Geldbeutel gibt es bei Karstadt Sport. Sehr preiswerte Kurse für Studenten bietet das Sport Institut der Uni Frankfurt an.
    Als Caddy von Frau Dr. S. kannst du mehr als 25 €/h verlangen. Du vermarktest die Maus als persönlicher PR Manager.


    Deine Golfkosten kannst du als Caddy sogar von der Steuer absetzen, besser geht es nicht.

    Einmal editiert, zuletzt von Walter Hofer ()

  • Ein Zuchtbulle auf der Driving Range würde natürlich für ungewohnte Lebhaftigkeit auf dem Golfplatz sorgen.


    Da stelle ich mir die Löcher im Rasen vor, verursacht durch die Hufe während der wilden Sprünge.


  • Diese Selbstlobhubelei ist doch nur typisch für eingeschlafene Facebook-Seiten.


    Die Seite von Frau Dr. Schlegel ist extrem langweilig und eigentlich ein Facebook-Fake.
    Hier versucht eine Dame, die wahrscheinlich nicht viel mit Facebook zu tun hat
    auf einen Modetrend zu hüpfen und einen auf aktuell zu machen.


    Die Admins der Seite kopieren billige SPD -Reklame in diese,
    hinzu kommen ein paar Nachrichten von den üblichen schleimig-gutwilligen Auftritten im Wahlkreis
    mit ein paar bunten Fotos garniert, die jedes Familenalbum einschläfern können.
    Erinnert mich an die Facebookseite von CDU-Opa-Peter Wichtel.


    Diskutieren können diese Schnarchnasen nicht, am allerwenigsten mit Leuten
    die eine andere politische Meinung als deren eigene bzw die Meinung haben,
    welche diese Hinterbänkler vertreten müssen.


    Da dürfte auch das Problem für diese Fraktion liegen: Facebook ist ein schnelles interaktives Medium
    und passt nicht so gut zu Menschen, die der Kontroverse aus em Weg gehen und nur gewohnt sind sich in ihrem nichtssagenden mainstream zu suhlen. Und das kennzeichnet die sterbenslangweilige verlogene deutsche Politik fast überall.

    3 Mal editiert, zuletzt von Kleinlok ()

  • Zum Tag der Arbeit thematisiert die Offenbach-Post das Ehrenamt,
    m.E. in einer wogltuenden Art und Weise, die das moralinsaure Geschwätz der Politik Lügen straft.



    http://www.op-online.de/lokale…ch-jobkiller-3519752.html


  • Die kritische Betrachtung des Ehrenamts wird in einem Interview mit Cluadia Pinl fortgestzt,
    Zitat aus der Offenbach-Post vom 1. Mai. 2014:


    http://www.op-online.de/lokale…d-berechtigt-3519751.html


  • Die kritische Betrachtung des Ehrenamts wird in einem Interview mit Cluadia Pinl fortgestzt,
    Zitat aus der Offenbach-Post vom 1. Mai. 2014:


    http://www.op-online.de/lokale…d-berechtigt-3519751.html



    Da ist was dran. Man unterscheide auch ein politisches Mandat und ein karitatives Engagement.


    Danke für den Beitrag, Kleinlok. Leider ziehe ich aus diesen Fakten denselben Schluß wie auch M.Thatcher:


    "Jeder (vom Staat) subventionierte Arbeitsplatz vernichtet einen Arbeitsplatz in der freien Wirtschaft."


    Wobei gerade der Staat versucht, Arbeit, die gerecht bezahlt werden sollte, umzuwidmen in diese "Ehrenämter". Perfide.


    Es steht auf einem anderen Blatt, wenn ein Fußballverein ehrenamtlich sein Vereinsheim renoviert oder eine Kirchengemeinde seine Kirche oder das Gemeindezentrum. Aber immer mehr staatliche Arbeit zu "verehrenamten" ist schlimm.

  • Leider ziehe ich aus diesen Fakten denselben Schluß wie auch M.Thatcher:


    "Jeder (vom Staat) subventionierte Arbeitsplatz vernichtet einen Arbeitsplatz in der freien Wirtschaft."


    Diese Rede ist zu undifferenziert- wir müssen schon etwas genauer hinschauen, wenn es um die Frage geht, wie und warum ein Arbeitsplatz finanziert wird. Nicht alles, was auf den ersten Blick als subventionierter Arbeitsplatz durchgehen könnte, stellt eine eher unwirtschaftliche Wertschöpfung dar.
    Werte werden nämlich in vielen Formen der Arbeit geschaffen, aber ob für die dann mitunter wichtigen Werte auch ein ausreichendes Zahlungsinteresse besteht, da sehe ich das Problem.


    Zum Beispiel führe ich die soziale Arbeit an: Direkt werden nur wenige Bürger dafür bezahlen wollen.
    Die, die auf eine solche Arbeit angewiesen sind, können es mitunter nicht und die die es (noch) nicht sind, wollen es mitunter nicht.


    Bildung (für alle), Sozialarbeit, Betreung und Pfege sind aber wichtig, auch die angeblich so wirtschaftliche freie Wirtschaft profitiert von einer solch sozialen Infrastruktur. (Ohne Kindergärten
    z.B. lassen sich Beruf und Famile nur schwer bis unmöglich vereinen). Diese Arbeit bzw. deren Organisation finanziert sich aber größtenteils staatlich und das ist notwendig so, damit diese lebenswichtigen Bereiche nicht von der Willkürgeberlaune von Privatleuten abhängig ist.


    Hier setzt aber auch genau das Problem der aktuellen Unterfinanzierung dieses wichtigen Bereichs an:


    Schön dem neoliberalen mainstream folgend hat der Staat in den letzten 30 Jahren eine ganze fortlaufende Reihe von Popokriechen gegenüber der Willkürgeberlaune der vermögenden Schichten geliefert. Steuererleichterungen für Besservedienende und Vermögende, Subventionen, die mitunter gerade denen zugute kamen und kommen, die die gar nicht brauchen. Das führte zu dem bekannten Geldmangel, der gerade durch das Sparen im Sozialbereich gelindert werden soll.



    Wobei gerade der Staat versucht, Arbeit, die gerecht bezahlt werden sollte, umzuwidmen in diese "Ehrenämter". Perfide. Es steht auf einem anderen Blatt, wenn ein Fußballverein ehrenamtlich sein Vereinsheim renoviert oder eine Kirchengemeinde seine Kirche oder das Gemeindezentrum. Aber immer mehr staatliche Arbeit zu "verehrenamten" ist schlimm.


    Genau das ist das Problem. Die Politik versucht aber oft immer noch, die Mär vom angeblich so sozialverträglichen Ehrenamt aufrecht zu erhalten und die Grenzen von freiwilligem sinnvollen Engagement und staatlicher Drückerbergerei zu verwischen. Da muss der Politik ordentlich contra gegeben werden.

    3 Mal editiert, zuletzt von Kleinlok ()

  • Ich bleibe am Ball und demonstriere der miesen hessischen Aussitz-Politik,
    dass ich in Sachen Ausbeutung von Ehrenamt und Freiwilligenarbeit nicht locker lasse,
    hier mein aktuelles Schreiben (09.05.2015):


    4 Mal editiert, zuletzt von Kleinlok ()

  • Ich bleibe am Ball und demonstriere der miesen hessischen Aussitz-Politik,
    dass ich in Sachen Ausbeutung von Ehrenamt und Freiwilligenarbeit nicht locker lasse, (...)


    Neben dem gestrigen öffentlichen Schreiben habe ich weitere öffentliche Fragen an hessiche Landespolitiker gestellt,
    die auf die staatlich versuchte Lohndrückerei im sozialen und bildungspolitischen Bereich weisen:


    http://www.abgeordnetenwatch.d…728--f420376.html#q420376


  • Ich bleibe am Ball und demonstriere der miesen hessischen Aussitz-Politik,
    dass ich in Sachen Ausbeutung von Ehrenamt und Freiwilligenarbeit nicht locker lasse,
    hier mein aktuelles Schreiben (09.05.2015):


    Mein Schreiben scheint eine Anfrage der Offenbach-Post bei den Verantwortlichen vom
    Freiwilligenzentrum Offenbach (FZOF) und Diakonischen Werk Kreis Offenbach
    bewirkt zu haben, hier ein Artikel zu der Problematik:


    http://www.op-online.de/lokale…-beteiligten-3542969.html



    Zitat

    Ein aufgebrachter Leser nimmt dies zum Anlass, sich über den „Missbrauch des Ehrenamts in Hessen, speziell in Stadt und Kreis Offenbach“ zu beschweren. „Ich erkenne seit geraumer Zeit den Versuch, dass wichtige staatliche Aufgaben durch unbezahlte oder extrem geringfügig entschädigte Freiwilligenarbeit verrichtet werden sollen“, moniert er. Stein des Anstoßes war für ihn vor allem eine Anzeige, mit der die Eichendorffschule vermeintlich „tatkräftige ehrenamtliche Unterstützung für ihren Hausmeister“ suchte. „Staatlich betriebenes Lohndumping“, urteilt der aufgebrachte Leser, auch auf Gebieten, die zu „den vordringlichen Aufgaben des Staates gehören sollten“.(...)


    Die Erklärung der beiden Damen Sigrid Jacob und Martina Geßner (im weiteren nicht hier wiedergegenen Verlauf ds Textes darsgestellt) sehe ich als von verlogenen Widersprüchen gespickt.


    In einem Kommentar zu oben verlinkten Artikel habe ich folgende Kritik zum Ausdruck gebracht:


    7 Mal editiert, zuletzt von Kleinlok ()



  • Ich habe am 21.April 2014 Frau Dr. Schlegel in einer persönlichen mail eine diesbezügliche Kritik (bezogen auf die Inhalte und die Art der Moderation ihrer Facebookseite) gesendet und ihr da noch Vertraulichkeit angeboten. Dieses Angebot war ernsthaft gemeint, aber Madame hat es nicht für nötig gehalten auf diese Kritik einzugehen. Stattdessen versucht sie sich aktuell auf abgeordnetenwatch noch über mich lustig zu machen:


    Zitat

    "Sehr geehrter Herr Schüller ,
    als aufmerksamer Leser meiner Facebook-Seite erinnern Sie sich sicherlich noch (...)


    http://www.abgeordnetenwatch.d…453--f426624.html#q426624


    Ich veröffentliche deswegen meine damalige Kritik:


    2 Mal editiert, zuletzt von Kleinlok ()

  • Ich habe am 21.April 2014 Frau Dr. Schlegel in einer persönlichen mail eine diesbezügliche Kritik (bezogen auf die Inhalte und die Art der Moderation ihrer Facebookseite) gesendet und ihr da noch Vertraulichkeit angeboten. Dieses Angebot war ernsthaft gemeint, aber Madame hat es nicht für nötig gehalten auf diese Kritik einzugehen. Stattdessen versucht sie sich aktuell auf abgeordnetenwatch noch über mich lustig zu machen:


    http://www.abgeordnetenwatch.d…453--f426624.html#q426624


    Ich lasse mir diesen m.E. mutlosen und unfairen
    von Frau Dr. Schlegel bewiesenen politischen Stil nicht gefallen:


    Einmal editiert, zuletzt von Kleinlok ()


  • Genau das ist das Problem. Die Politik versucht aber oft immer noch, die Mär vom angeblich so sozialverträglichen Ehrenamt aufrecht zu erhalten und die Grenzen von freiwilligem sinnvollen Engagement und staatlicher Drückerbergerei zu verwischen. Da muss der Politik ordentlich contra gegeben werden.


    Heute (09.Mai 2015) läuft mal wieder ein Freiwilligentag in Offenbach und Umgebung. Die Offenbach-Post hat ein relativ kritisches Interview mit Sigrid Jacobi, der Leiterin des Freiwilligenzentrums Offenbach geführt. Frau Jacobi hat aber nur mal wieder neu versucht, das Ehrenamt als positiv heraus zustellen um dabei alle kritischen Einwände zu ignorieren. Ich habe deswegen folgenden Leserbrief verfasst und heute abgesendet:



    Zitat

    Leserbrief Thomas Schüller zu "Das Gefühl, Sinnvolles getan zu haben"
    - OP vom 9.05.2014


    Frau Jacob erzählt als Leiterin des Freiwilligenzentrums Offenbach im Interview mit der OP worauf es bei diesem Ereignis ankommt - schon die Ãœberschrift des Interviews steht dafür symptomatisch:
    "Das Gefühl, Sinnvolles getan zu haben". Ich stelle allerdings fest, dass sich meine Vorstellungen von sinnvoller Arbeit sehr deutlich von denen unterscheiden, die Frau Jacob und die Idee des Freiwilligentages erkennen lassen. Ich schreibe zum Beispiel diesen Leserbrief, weil mir das aus gesellschaftspolitischen Gründen als sinnvoll erscheint, bekomme keinen Cent Honorar dafür, arbeite also de facto uneigennützig. Meine Wenigkeit verfügt auch über ein neugieriges, engagiertes und aufgeschlossenes Naturell, so wie es die Wunschkandidaten des Freiwilligentages mitbringen sollten. Ich verweigere aber meine Mitwirkung an diesem Tag seit dessen Anfängen aus politischen Gründen, denn m.E. sollen mit diesem nur genügsame gutmütige Bürger/innen zum Ableisten unbezahlter gemeinnütziger Arbeit gelockt werden, damit der eigentlich reiche Staat weiter schamlos an den falschen Stellen sparen kann. Allein das Freiwilligenzentrum Offenbach, dem Frau Jacob vorsteht, bietet ständig zahlreiche Angebote, wo mit Hilfe ehrenamtlicher Arbeit den beschämenden Defiziten in Schule und Betreuung begegnet werden soll. So sucht z.B. das Zentrum aktuell auf seinen Internetseiten Paten „für sozial benachteiligte SchülerInnen und deren Familien“ (Angebot Nr. 1376), wo die Interessenten für diese unbezahlte Arbeit folgende Qualitäten mitbringen sollen, Zitat: "Bereitschaft, sich mit der psychischen und sozialen Situation schulisch benachteiligter SchülerInnen auseinander zu setzen; Sicherheit in der deutschen Sprache und Rechtschreibung". Ich frage mich bzw. besser das Freiwilligenzentrum, warum ich und meine Kommilitonen in Studium, Klausuren, 2 Examina und Praktika unsere pädagogische wie fachliche Befähigung als angehende Grundschullehrer/innen unter Beweis stellen müssen und nur mit guten bis sehr guten Noten eine kleine Chance auf Einstellung haben, wenn dann unbezahlte Laien in Offenbach den Job machen sollen und angeblich können, der eigentlich der unsrige ist? I
    ch weiß nicht ob Frau Jacob bezahlt arbeitet (?), wenn ja - warum sie nicht mit gutem Beispiel vorangeht und zumindest auf Teile ihres Nettolohns verzichtet, wenn allein das Gefühl „etwas Sinnvolles getan zu haben“ angeblich so wichtig für sie ist? Wenn Geld bzw. Lohn keine Rolle spielen sollen, schlage ich gleich mit vor, dass Politiker, Multimillionäre, Fernsehmoderatoren, Wirtschaftsbosse, Investmentbänker, Steuerflüchtlinge und viele andere mehr einfach auch mal ordentlich von ihrem teils absurden Reichtum abgeben, so dass endlich generell und überall für gute Arbeit gute Löhne gezahlt werden können. Viele Probleme würden sich gleichzeitig entweder in Luft auflösen oder sich zumindest fürs Erste entschärfen lassen: Arbeitslosigkeit, Armut, Defizite in Bildung und Betreuung, Unterfinanzierung der Sozialsysteme, die Gefährdung des sozialen und gesellschaftlichen Friedens. Alle Menschen, die es bräuchten, bekämen nicht nur die Chancen etwas sinnvolles für die Gesellschaft zu tun, sondern könnten damit so gutes Geld verdienen, dass sie und ihre Familien endlich ordentlich davon leben könnten und nicht wie bisher gnadenlos auf die drohende Altersarmut zu steuern. Diese Zusammenhänge werden aber von den Befürwortern des Ehrenamtes sträflich übersehen oder vernachlässigt. Frau Jacob sieht die Teilnehmer de Freiwilligentages als genauso „bunt“ wie unsere Gesellschaft, schon diese putzige, nur leider sehr realitätsfremde Rede verkennt, wie grau bis tief trüb für Millionen Menschen in Deutschland Gegenwart und Zukunftsperspektive geworden sind. Für eine Dame, die allein schon wegen ihrer beruflichen Tätigkeit in der sozialen Landschaft Offenbachs zu Hause sein sollte, sehe ich diese Realitätsverkennung als politisches Armutszeugnis. Ein Manko, das neben ihr leider sehr viele gesellschaftliche Vertreter beweisen. Diesem Systemfehler ist nicht mit freiwilligen unbezahlten Engagement im Sinne des Freiwilligentages beizukommen, deswegen gilt für mich „Freiwilligentag = Nein Danke!“.

  • Ich bleibe am Ball und demonstriere der miesen hessischen Aussitz-Politik,
    dass ich in Sachen Ausbeutung von Ehrenamt und Freiwilligenarbeit nicht locker lasse,
    hier mein aktuelles Schreiben (09.05.2015): (...)


    Es geht weiter, es muss weitergehen.


    Zwar hat z.B. die Offenbach-Post dankenswerterweise in Zeitraum der letzten 15 Monate
    kritischen Perspektiven bezogen auf das Ehrenamt eine Platz eingeräumt, das hält
    aber die Tunneltauben im Ehrenamtsbereich nicht davon ab, weiterschamlos öffentlich
    ihren Selbstbetrug bzw. versuchten Betrug am Volk zu betreiben.


    So wurden vor kurzem au einer "Fachtagung" in Offenbach die altbekannten Lügen neu aufgekocht,
    wo die immer selben älter werdenden Nasen sich scheinbar immer noch einbilden,
    mit diesen Lügen könnten sie neue Interessenten für das Ehrenamt motivieren.
    Das ist so verlogen, blöd wie sinnlos zugleich.


    Ich stänker mal wieder neu gegen diesen Betrug und die unsoziale hessische Landespolitik:


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  • ...
    Ich stänker mal wieder neu gegen diesen Betrug und die unsoziale hessische Landespolitik:


    Hier ist jemand, die stänkert viel charmanter als Du. :wink5: Sicher hat das hier schon mal einer verlinkt, aber ich habe es vor kurzem mal wieder zufällig gesehen und da ist mir sofort Kleinlok eingefallen...


  • Hier ist jemand, die stänkert viel charmanter als Du. :wink5: Sicher hat das hier schon mal einer verlinkt, aber ich habe es vor kurzem mal wieder zufällig gesehen und da ist mir sofort Kleinlok eingefallen...



    Nur mit Charme kommst du bei diesem vom politischen Alltagsgeschäft ausgelaugten Seelen nicht weiter.
    Und nur mit meinem Siegelbild unterhalten, wie die charmante Mary da in deinem Trailer, ist mir zu wenig.
    Die Nasen brauchen es knallhart beständig öffentlich vorgehalten was sie für einen Bockmist öffentlich einsehbar
    befördern oder zulassen und es selber zum Kotzen finden, dass die da noch nicht auf die Idee einer besseren Politik gekommen sind.

  • Es geht weiter, es muss weitergehen. (...)
    Ich stänker mal wieder neu gegen diesen Betrug und die unsoziale hessische Landespolitik:(...)


    Eine kirchliche Dienststelle hat mich am seben Abend (05.06.2013) gebeten,
    ihre Adresse aus dem Verteiler zu nehmen-Gründe für dieses Ansinnen wurden keine genannt.
    Mich ärgert dieses feige der Kontroverse aus dem Weg gehen
    und das habe ich der kirchlichen Stelle zurückgemeldet:


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