Offenbach sucht ehrenamtlichen Hausmeister

  • […] Wie Substitute schrieb, kann ein Ehrenamt einem Langzeitarbeitslosen durch eine sinnvolle Tätigkeit nicht nur die Langweile vertreiben […]

    Das habe ich garantiert nicht geschrieben! Es gibt allerdings gesellschaftliche Kreise, in denen es als chic gilt, sich ehrenamtlich zu engagieren; auch Promis halten für Pressefotografen gern mal ein notleidendes Kind in Flüchtlingslager oder Kinderdorf hoch, um für Spendengeld oder "Patenschaften" zu werben oder in die Presse zu kommen…
    Es gibt eine "Charity-Society" von Erbinnen und Millionärsgattinnen, auch Leute, die im Rampenlicht der Öffentlichkeit stehen, müssen bisweilen so tun, als würden sie dann und wann selbstlos handeln - grad facebockt Till Schweiger doch gegen die Herzlosigkeit seiner Landsleute, von der medial aufgeregt beäugten Zahl der gegenwärtig irgendwie unterzubringenden und zu versorgenden Flüchtlinge ihrerseits beunruhigt sind… er will sich jetzt offenbar als Bauherr mit sozialem Gewissen profilieren. Das bringt steuerliche Vorteile und erhofft ist wohl auch ein wenig zusätzliche Publicity. Zu dumm, dass er sich für einen nicht so seriösen Partner entschieden hat.

  • Stimmt, sorry, Du hast

    Zitat

    Wenn ein Langzeitarbeitsloser irgendwo Vereinsmitglied ist und deswegen dort ein (wenig zeitaufwendiges) Ehrenamt ausübt, um seine beruflich verwertbaren Fähigkeiten zu erhalten und deren routinierte Anwendung auchnachweisen will, wird dies nicht verboten werden.

    geschrieben und vorher was von Langeweile, das hab ich vermischt.


    Allerdings gibt es viele Leute außerhalb der Charity-Society und auch außerhalb der Kinder-hochhaltenden TV-Prominenz, die ETWAS tun, mit Altersheim-Bewohnern spazierengehen, Kindergruppen in Stadtteilbibliotheken vorlesen, für behinderte Nachbarn einkaufen usw. Wenn jeder nur ETWAS tun würde, wäre in der Summe viel getan, was gar kein bezahlter Job sein könnte, aber trotzdem für viele Leute sehr hilfreich wäre.


    Was ich fälschlich als Deine Aussage geschrieben habe, ist allerdings meine Meinung: Wer nichts zu tun hat, z. B. unterbeschäftigte Menschen aller Art, eben auch Arbeitslose, könnte seine Zeit sehr sinnvoll mit ehrenamtlicher Tätigkeit verbringen. Muss ja nicht an jedem Tag acht Stunden lang sein. Es ist eine besondere Art von Geiz, gepaart mit Neid, dieses ETWAS strikt zu verweigern.


  • […] Wenn jeder nur ETWAS tun würde, wäre in der Summe viel getan, was gar kein bezahlter Job sein könnte, aber trotzdem für viele Leute sehr hilfreich wäre.

    Das ist wahr.

    […] auch [ein] Arbeitslose[r] könnte seine Zeit sehr sinnvoll mit ehrenamtlicher Tätigkeit verbringen.

    Auch dies kommt vor; es ist allerdings nicht so, das - wie's beispielsweise die Populisten unter den "Leistungsethikern" predigen - jeder Arbeitslose nun in Vollzeit irgendetwas "leisten" könnte; und das "nebenbei", also zusätzlich zur beruflichen Neuorientierung. Wer gemäß allen Empfehlungen, die man so auf den entsprechenden Seminaren und Bewerbertrainings kennenlernt, Arbeit sucht, der ist vollzeitbeschäftigt - bis ihm ein Arbeitsvertrag unterschriftsreif vorgelegt wird. Und Langzeitarbeitslose sind aufgrund der bisher gesammelten Absagen, der Dauer der Arbeitslosigkeit und der Ausweglosigkeit aus dieser Situation ab einem bestimmten Zeitpunkt so ausgepowert, dass sie selbst für die "Aktivierungsmaßnahmen", zu deren Teilnahme vom Jobcenter verpflichtet werden, kaum noch die nötige Vitalität besitzen.

  • Das kann natürlich sein. Man macht immer den Fehler, alle zu meinen, wenn man einen kennt, der immer wieder arbeitslos ist, und zwar aus freien Stücken. Ich kenne so einen: So alt wie ich, von Beruf Koch, fliegt immer wieder bei den Jobs nach genau kalkulierter Zeit raus, nämlich, wenn er seinen Hund mal nicht mehr woanders unterbringen kann. Ich hatte den Hund auch schon mal einen Monat, ein sehr netter Hund. Morgens hat er den Hund für ein, zwei Stunden geholt, so dass mir lange Gassi-Gänge erpart blieben. Wenn der Koch "ganz frei" hat, also zwischen den Jobs, radelt er fröhlich übers Land, mit seinem Hund und guter Laune.
    Ãœber meine Mutter, die ehrenamtlich in einer sozialen Einrichtung arbeitet, kenne ich (allerdings wenige) andere Arbeitslose, die sich wirklich bemühen, nicht vermittelbar zu sein. Das prägt natürlich ein Bild, das falsch sein kann.


  • Allerdings gibt es viele Leute außerhalb der Charity-Society und auch außerhalb der Kinder-hochhaltenden TV-Prominenz, die ETWAS tun, mit Altersheim-Bewohnern spazierengehen,


    Wenn man einmal von den Ehrenamtlichen absieht...
    Wie viel Prozent der Pflegeheime haben nach Abschaffung des Zivildienstes
    noch den "Service", dass man regelmäßig mit den Bewohnern spazieren geht?


    2 %
    3 %

  • Ein Freund von mir macht so etwas Ähnliches jedes Jahr freiwillig und ehrenamtlich.
    Er ist für zwei Wochen im Jahr Betreuer von Jugendfreizeiten.
    Ohne Bezahlung. Er verdient genug, so dass er allein deshalb dafür kein Geld haben möchte.
    Für ihn ist das so etwas wie eine gesellschaftliche Aufgabe, die er gerne wahrnimmt.


    Schön für deinen Freund, dass er genügend Geld im Job verdient.
    Ãœvehaupt nicht schön dagegen kommt, dass genügend Menschen nicht genügend Geld in ihren Jobs verdienen,
    oft so wenig, dass es nicht zu einem guten Leben reicht.
    Und deswegen finde ich es richtig mies, dass dein gut aufgestellter Freund
    solchen Menschen eine weitere Möglichkeit kaputt macht ordentlich Geld zu verdienen.


    Soll er doch ordentlich Steuern oder faire Preise zahlen, damit er seinen Teil dazu beiträgt,
    dass genügend Geld zusammenkommt, dass alle gut bezahlt arbeiten können, das wäre ehrenhaft.
    Die Arbeits- bzw- Erwerbslosigkeit zu befördern ist das sicher nicht.

  • […] Ich kenne so einen: […]

    Schön, das ist einer von beinahe einer Million - da er öfters arbeitslos ist, jedoch nach seiner Auszeit wieder in seinen Beruf zurückkehrt, wird er wohl (je nach Dauer des jeweiligen Beschäftigungsverhältnisses) ALG-1-Empfänger sein. Aber selbst wenn er ALG-2 beantragt und erhält, weil seine vormalige Beschäftigung zu kurz währte, um Anspruch auf ALG-1 zu erwerben ist er dennoch kein Langzeitarbeitsloser. (Die hier anklickbaren .pdf-Dateien und die auf jenen ihrerseits verlinkten Informationen sind lesenswert)

    […] andere Arbeitslose, die sich wirklich bemühen, nicht vermittelbar zu sein.

    Auch solche Leute gibt's sicher - jedoch ist ihr Anteil an den Erwerbslosen insgesamt verschwindend gering.


  • Allerdings gibt es viele Leute außerhalb der Charity-Society und auch außerhalb der Kinder-hochhaltenden TV-Prominenz, die ETWAS tun, mit Altersheim-Bewohnern spazierengehen, Kindergruppen in Stadtteilbibliotheken vorlesen, für behinderte Nachbarn einkaufen usw.


    Komisch, ich wohne neben einem Altersheim, sehe aber kaum Altersheim-Bewohner ausserhalb desselben. Diese vielen Spaziergänger, von denen du fabulierst (deine uellen würde mich interessieren) müssen wohl irgendwann zwischen 3 und 5 Uhr morgends unterwegs sein. :)



    Wenn jeder nur ETWAS tun würde, wäre in der Summe viel getan, was gar kein bezahlter Job sein könnte, aber trotzdem für viele Leute sehr hilfreich wäre.


    Wenn nur jeder ETWAS tun würde, um einen fairen und gerechten Staat zu bilden, wäre in der Summe viel getan was für ALLE Leute sehr hilfreich sein könnte: es gäbe genügend bezahlte Arbeit, alle wichtigen gesellschaftlichen Aufgaben würden befredigend erledigt, jeder Mensch hätte Zugang zu ordentlichem Erwerb, die Wirtschaft wäre lebendig und vital.


    Genau das läuft hier aber seit Jahrzehnten in Deutschland nicht weil es gar nicht so laufen soll.


    Während du genauso trivial und bind wie die depperte Ehrenamtslobby davon schwurbelst
    jeder könnte doch etwas tun, feiert hier eine kleine Elite ihren miesen Eigennutz auf Kosten der Gesamtgesellschaft, drückt sich davor reelle Szeuern zu zahlen, schmiert die korrupte Politik und dreht dem Staat nutzlosen teuren Müll an, während gesellschaftliche Aufgaben liegen bleiben, weil kein Geld für deren Erledigung da ist.



    Was ich fälschlich als Deine Aussage geschrieben habe, ist allerdings meine Meinung: Wer nichts zu tun hat, z. B. unterbeschäftigte Menschen aller Art, eben auch Arbeitslose, könnte seine Zeit sehr sinnvoll mit ehrenamtlicher Tätigkeit verbringen. Muss ja nicht an jedem Tag acht Stunden lang sein. Es ist eine besondere Art von Geiz, gepaart mit Neid, dieses ETWAS strikt zu verweigern.


    Deine sozialpolitsche Blindheit ist bezeichnend. Wer keine bezahlte bzw. keine auskömmliche bezahlte Arbeit bekommt kann sich in dieser dekadenten reichen Gesellschaft angepisst fühlen und da ist eine entsprechende Verweigerungshaltung m.E. die psychsch gesundeste Verhaltensweise, die man diesen Menschen noch lässt.


    Der Geiz findet in anderen widerlichen Größenordnungen ganz woanders statt als da wo du vermutest. Es wäre genug für alle da, aber der Geiz und Egoismus der Reichen bis Superreichen
    verhindert das, geduldet und toleriert von einem dummen entmündihten Volk, dass seinen Zorn ieber auf die Verlierer lenkt, anstatt die Gewinner dieses ganzen Beschisses anzuklagen und an deren Pflichten zu erinnern. Dein Post, der billig gegen die Verlierer tritt, beweist das leider ausdrücklich.

    3 Mal editiert, zuletzt von Kleinlok ()


  • Diese Veranstaltungen gäbe es gar nicht, wenn es keine Ehrenamtlichen gäbe.
    Genauso wie die Spaziergänge der Altenheime mit dem Wegfall der Zivis auch wegfielen.


    Wann hast Du das letzte mal etwas für einen Menschen getan?

  • […] deswegen finde ich es richtig mies, dass dein gut aufgestellter Freund solchen Menschen eine weitere Möglichkeit kaputt macht ordentlich Geld zu verdienen.

    Diese Jugendfreizeiten, die von ehrenamtlichen "Betreuern" begleitet werden, ermöglichen Heranwachsenden aus ärmlicheren Verhältnissen immerhin die kostengünstige Teilnahme an einem kleineren URLAUB, den die Eltern ihnen sonst niemals würden spendieren können. Und da, wie Du gelesen und zitiert, aber wohl nicht verstanden hast, die jährliche Arbeitszeit eines solchen Ehrenamtlers (in Deiner Lesweise "Jobkillers") nur zwei Wochen beträgt, würde da kaum ein lohnender Festarbeitsplatz draus zu gestalten sein. Im Gegenteil würde die Bürokratisierung einer professionellen Reisebegleitung nur freiberuflich, also auf Honorarbasis und damit für den Ausflugsveranstalter sehr teuer und für den Reisebegleiter sehr vorbereitungsintensiv, versicherungsrechtlich risikobehaftet und abrechnungstechnisch äußerst arbeitsaufwendig zu gestalten sein… im Endeffektwürde also das Reiseangebot für die benachteiligten Jugendlichen nur eingestellt werden - und NIEMAND hätte einen Vorteil dadurch.


    […] Die Arbeits- bzw- Erwerbslosigkeit zu befördern ist das sicher nicht.

  • Komisch, ich wohne neben einem Altersheim, sehe aber kaum Altersheim-Bewohner ausserhalb desselben.

    Doch nicht das mit dem leckeren Speisenangebot, das kürzlich ein verrenteter Discjockey so eifrig fotografiert und auf Facebook präsentiert hat und für das Du auch mal 'nen Thread eröffnet hattest?

  • Doch nicht das mit dem leckeren Speisenangebot, das kürzlich ein verrenteter Discjockey so eifrig fotografiert und auf Facebook präsentiert hat und für das Du auch mal 'nen Thread eröffnet hattest?


    Keine Sorge, das ist es nicht.

  • Diese Jugendfreizeiten, die von ehrenamtlichen "Betreuern" begleitet werden, ermöglichen Heranwachsenden aus ärmlicheren Verhältnissen immerhin die kostengünstige Teilnahme an einem kleineren URLAUB, den die Eltern ihnen sonst niemals würden spendieren können.


    Bist du dir da so sicher?


    Ganz so billig ist der Spaß meistens nicht, der kostst auch was und in einem Land, wo ein korrupter Staat gerade mal 2 Euro Essensanteil pro Kind und Tag für H 4 Haushalte vorsieht, kann schnell eine Jugendfreizeit oder Klsssenfahrt als unerschwinglicher Luxus ausscheiden.


    Und da, wie Du gelesen und zitiert, aber wohl nicht verstanden hast, die jährliche Arbeitszeit eines solchen Ehrenamtlers (in Deiner Lesweise "Jobkillers") nur zwei Wochen beträgt, würde da kaum ein lohnender Festarbeitsplatz draus zu gestalten sein. Im Gegenteil würde die Bürokratisierung einer professionellen Reisebegleitung nur freiberuflich, also auf Honorarbasis und damit für den Ausflugsveranstalter sehr teuer und für den Reisebegleiter sehr vorbereitungsintensiv, versicherungsrechtlich risikobehaftet und abrechnungstechnisch äußerst arbeitsaufwendig zu gestalten sein.


    Kannst du bitte mal begründen, warum ein bezahlter Arbeitsplatz
    aufwändiger zu gestalten wäre als ein nicht bezahlter?

    Versicherungen, arbeitsrechtliche Bestimmungen müssen in beiden Fällen eingehalten werden,
    ohne Orgnaisation geht grundsätzich nichts und die unbezahten mist weitgehend unbeleckten Arbeits"kräfte" müssen zudem noch im Crashverfahren geschult werden - m.E. eine reine Augenwischerei um Pseudo-Standards vorzutäuschen.


    Die Arbeit könnte wie jede Aushilfstätigkeit in Industrie und Handel befristet ausgeschrieben werden und könnte jungen Menschen, die z.B. eine pädagogische Ausbildung achen (und da in aller Regel nicht bezahlt werden) eine sinnvolles kleines Einkommen ermöglichen.



    im Endeffektwürde also das Reiseangebot für die benachteiligten Jugendlichen nur eingestellt werden - und NIEMAND hätte einen Vorteil dadurch.


    Es ist genügend Geld vorhanden, um ein solches Reiseangebot auch mit anständig bezahlten Arbeitskräften durch zu führen. Sollte es wegen der Bezahlung eigestellt werden, dann lieget das Geiz derjenigen, die zuviel Geld haben und davon nichts abgeben wollen als am angeblichen Geiz von Menschen, die wenig haben und sich nicht noch ärmer arbeiten wollen.

    Einmal editiert, zuletzt von Kleinlok ()

  • Soziale Aufgaben werden ohne finanzielle Motive eher mit dem Herzen gemacht.


    Das Menschen mit Herz vielleicht auch mal Hunger haben und sich Dinge leisten wollen/müssen,
    die es nur gegen Geld gibt- keine Idee?


    Warum erzählst du deine heilgen Sprüche nicht den Idioten in Politik und Finazwelt,
    damit die endich mal ihren Job mit mehr Herz und weniger dicken Portemonaie machen?


    Ist wohl einfacher die Armut den Armen zu predigen,
    als den Reichen mal Tacheles anzukündigen?

  • Nicht nur in Offenbach, überall zwischen Flensburg und Garmisch wird billiges Personal gesucht, das staatliche Funktionen billigst organsieren hilft- so dass mehr Geld für korrupte Reiche und Politiker übrig bleibt....


    Zum Beispiel in Bayern:


    Ich habe wegen diesem "Arbeitsangebot" am 3.06.2015 folgende Kritik losgelassen:



    Auf diese Kritik erhielt ich am 19.06.2015 folgende Rückmeldung:



    Ich meldete mich darauf am 26.06.2015 folgendermaßen zurück:


    4 Mal editiert, zuletzt von Kleinlok ()


  • Ich kenne niemanden, der solches mit Herzen ohne Geld tut und gleichzeitig Hunger leidet.
    Es geht hier übrigens um Soziales, nicht um das Jonglieren mit Geld.
    Vielleicht solltest Du endlich einmal mit Herz durchs Leben gehen
    anstatt nur Hass zu predigen.

  • Ich kenne niemanden, der solches mit Herzen ohne Geld tut und gleichzeitig Hunger leidet.
    Es geht hier übrigens um Soziales, nicht um das Jonglieren mit Geld.
    Vielleicht solltest Du endlich einmal mit Herz durchs Leben gehen
    anstatt nur Hass zu predigen.



    Ich predige keinen Hass , deine infame Unterstellung kannst du für dich behalten.


    Ich nehme mir mein demokratisches Grundrecht heraus, an den in diesem miesen Staat herschenden Ungerechtigkeiten deutliche Kritik zu üben und dafür eignet sich nun mal keine verbale Kuschelwiese.
    Die entsprechende Härte, mit der die miese Ungerechtigkeit in diesem Land bzw. weltweit an den Pranger gestellt gehört, empfinde ich als viel sinnvoller als dieses blinde, den reichen Mächtigen ergebene Gutmenschengeschwafel, das nie in die Tiefe blickt , das nie die Gründe bzw. Ursachen der gazen miesen Ungererchtigkeit erkennt geschweige denn benennen will und feige den Reichen bei deren miesen Spiel freie Hand gewähren lässt.


    Diese ganze blinde Feigheit, die sich einbildet, wenn noch ein paar mehr angepasste Spießbürger
    artig mit ihrer angepassten Bescheidenheit dieses korrupte System unterstützen würden, damit könnte man die Fehler dieses Systems ausbügeln, ist lächerlich. Sie ist bedonders dann lächerlich, wenn sich diese Feigheit anmasst, sie hätte den Stein der Weisen gefunden und die anderen, die sich diese Ausbeutung nicht gefallen lassen würden, wären dumm, geizig, faul bzw. hasserfüllt.


    In der gazen angepassten Kurzsichtigkeit übersehen du und andere, die ähnlich reden, wie sehr die von euch tolerierte Ungerechtigkeit Hass auf vielen Ebenen weltweit- aber auch in Deutschland produziert und provoziert.


    Diese Anpassung hat mit Ehre und Ehrenamt nichts mehr zu tun.
    Es ist unehrenhaft der Verlogenheit und Korruptheit dieses Staates
    nichts entgegenzusetzen und diese mit seiner ganzen Anpassung sogar noch zu unterstützen.
    Ihr seid eher auch Totengräber des sozialen Friedens, nicht die Bewahrer.

    2 Mal editiert, zuletzt von Kleinlok ()

  • Keine Sorge, das ist es nicht.

    Ich hatte mir erlaubt, eine Scherzfrage hier einzustellen… denn besagter "Nein-meinen-Kartoffelbrei-ess'-ich-nicht"-Blogger residierte bekanntlich in Nürnberg, während Du ja oftmals eher lokalpolitisch motivierten Protest im Raum Offenbach und westliches/südwestliches Umland hier thematisierst.