Mitverantwortung

  • Im Rahmen einer wieder aufgeflammten Diskussion würde ich das Thema "Mitverantwortung" gern grundsätzlich diskutieren.


    Seit Menschengedenken kommt im Windschatten bestimmter Ereignisse immer wieder die Frage auf, ob bestimmte Personen aufgrund ihrer Äusserungen in Wort und Schrift, aber in den letzten 20 Jahren auch immer mehr bestimmte Computerspiele, für diese eine Mitverantwortung tragen.


    Diese Frage kann meiner Meinung nach nicht objektiv mit Ja oder Nein beantwortet werden. Wie man sie beantwortet, ist nämlich von vielerlei Kriterien abhängig.


    Ich möchte explizit in dieser Diskussion den Nationalsozialismus aussparen, weil der eine Sonderrolle einnimmt. Ich denke, Niemand wird ernsthaft bestreiten, dass es hier eine Mitverantwortung der Propagandaverantwortlichen gab.


    In keinem anderen Fall ist die Sache aber so klar. Ein paar Beispiele:


    - Waren die Beatles mitverantwortlich für die von Charles Manson beauftragten Morde, weil er deren Song "Helter Skelter" als Grundlage für seine Theorien benutzte?


    - Waren Judas Priest mitverantwortlich für den Tod zweier Jugendlicher?


    - Sind sogenannte "Killerspiele" (und deren Entwickler) mitverantwortlich für Amokläufe?


    - Sind Autoren, wie Thilo Sarrazin, Henryk M. Broder und dieser Fjordman, mitverantwortlich für den Amoklauf von Anders Breivik?


    Ich persönlich bin der Meinung, dass Menschen für ihre Taten immer allein verantwortlich sind. In einer freien Welt hat man alle Möglichkeiten, aber eben auch die Pflicht, verantwortungsvoll mit diesen Möglichkeiten umzugehen.


    Wenn Jemand sich oder andere umbringt, dann hat er diese Entscheidung selbst getroffen. Musik, Worte oder Schrift können zwar im Rahmen einer psychischen Erkrankung (die zu solchen Dingen führt und somit die eigentliche Ursache ist) als Bestätigung wirrer Ideen missinterpretiert werden, sind aber niemals der Grund für solche Taten. Noch viel weniger tragen die Urheber (Völlig unabhängig davon, was man von ihnen und ihren Gedanken hält.) eine Mitverantwortung an ihnen.

    Solche Vorwürfe haben auf lange Sicht Selbstzensur und somit eine Einschränkung der Meinungsvielfalt zur Folge. Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass solche Taten alle Jubeljahre einmal von Einzelnen begangen werden, halte ich den Vorwurf der Mitverantwortung für noch absurder.


    Auch im Bezug auf "Killerspiele" hat es in jedem Fall von Amoklauf vorher eine soziale Isolation, familiäre Probleme, den leichten Zugang zu Waffen und psychische Erkrankungen (nicht zwangsläufig auch diagnostiziert) gegeben. Die Computerspiele waren lediglich ein Faktor.


    Millionen von Menschen lesen Bücher/hören Musik und laufen nicht Amok oder bringen sich um. Millionen von Jugendlichen spielen Computerspiele und Laufen nicht Amok. Das sind immer schreckliche Einzeltaten, die aber meiner Meinung nach nicht im Geringsten die Theorie der Mitverantwortung stützen.


    Wie ist Eure Meinung dazu und warum vertretet Ihr sie?

    5 Mal editiert, zuletzt von Sal Paradise () aus folgendem Grund: Fehler korrigiert.

  • Nun der Mensch "erhält" seine Ansichten und Weisheiten über das Umfeld, über Nachrichten und insgesamt über Lebenserfahrungen. Sicher ist dies alleine kein Stellungsmerkmal sich oder andere töten zu wollen um damit ein vermeintliches Ãœbel auszuradieren. (Siehe auch die 9/11 Terroristen sie wollten USA emfpindlich treffen, mit den Fliegerattentaten). Und ja jeder ist für sich genommen Eigenverantwortlich um einer Gesellschaft nicht zu schaden, sondern konstrukiv mit zu arbeiten.
    Jeder Mensch kann im Grunde töten - manche tun es eben nicht - aus Ãœberzeugung aber nicht aufgrund von psyschischen bzw. Physischen Eigenschaften. Ab gesehen davon haben manche Menschen eine niedrige Hemmschwelle, andere zu verletzen oder gar zu töten. Die meisten Schlägereien die ich miterlebt und mitbekommen hatte, waren Ex- und Freundinnen gewesen. Und mancher Bub hat dabei eine extreme kurze Lunte (niedrige Reizschwelle um auszurasten)


    Warum vertrete ich diese Ansicht: weil jeder eigenverantwortlich ist - ebenso die seltsamen dogmen wie "Leben ist schützenswert" fließen da mit rein - Dennoch bin ich leidenschaftlicher Fleischesser aber selbst kann ich kein Tier schlachten. Müßte ich es, würde ich zum Vegetarier werden. Ich sehe es im Grunde so: Wenn man mich in Ruhe lässt ist alles gut, werde ich angegriffen gibts eben Echo!:victorious:


  • Wenn Jemand sich oder andere umbringt, dann hat er diese Entscheidung selbst getroffen. Musik, Worte oder Schrift können zwar im Rahmen einer psychischen Erkrankung (die zu solchen Dingen führt und somit die eigentliche Ursache ist) als Bestätigung wirrer Ideen missinterpretiert werden, sind aber niemals der Grund für solche Taten. Noch viel weniger tragen die Urheber (Völlig unabhängig davon, was man von ihnen und ihren Gedanken hält.) eine Mitverantwortung an ihnen.


    Du vergisst, dass Hasspropagandisten gezielt auf die Beeinflussbarkeit von Menschen setzen. Das trifft auf den islamistischen Hassprediger zu, der die 9/11-Terroristen scharf machte, als auch auf Hetzer wie Sarrazin und Broder, die den theoretischen Unterbau für die Taten des Rechtsterroristen Breivik lieferten. Hassprediger sämtlicher Couleur, können zwar nicht genau abschätzen, wer, wann und wie, aufgrund ihrer verhetzenden Messages zuschlägt. Aber sie wollen, dass etwas derartiges passiert.


    Wieso du in dieser Diskussion den Nationalsozialismus ausblenden möchtest, der schlichtweg das ultimative Paradebeispiel für die destruktive Wirkung von Volksverhetzung darstellt, ist auch klar: schon in der Einleitung widerlegst du das, was du im weiteren Verlauf des Posts geschrieben hast.:joker:

    Einmal editiert, zuletzt von A2709 ()

  • - Sind Menschen wie [....] dieser Fjordman mitverantwortlich für den Amoklauf von Anders Breivik?


    Ja, eindeutig ja. Wobei man natürlich zwischen moralischer und strafrechtlicher Mitverantwortung unterscheiden muss.


    Fjordman hat nach Breiviks Amoklauf unter dem Beifall Gleichgesinnter alles von sich gewiesen, logo. Also auch noch feige. Nur mal kurz zur offenbar notwendigen Gedächtnisauffrischung:


    Zitat

    Er [Fjordman] hat die Thesen vom unausweichlichen Bürgerkrieg gegen die muslimische Bevölkerung auf Websites wie „Gates of Vienna“ verbreitet, er glaubt an eine Allianz zwischen der „kulturmarxistischen Elite“ und Islamisten, mit dem Ziel, die angestammte europäische Kultur auszulöschen, er sieht Verräter in allen, die sich der Zuwanderung nicht widersetzen, und spricht Regierungen, die die multikulturelle Gesellschaft nicht bekämpfen, jede Legitimität ab.


    http://diepresse.com/home/poli…ht-in-digitalen-Ruhestand


    Aber natürlich wurde das von Breivik "missinterpretiert", Fjordman wollte nur falsch verstanden worden sein.


    Zitat von Sal Paradise

    Solche Vorwürfe haben auf lange Sicht Selbstzensur und somit eine Einschränkung der Meinungsvielfalt zur Folge. Vor der Hintergrund der Tatsache, dass solche Taten alle Jubeljahre einmal von Einzelnen begangen werden, halte ich den Vorwurf der Mitverantwortung für noch absurder.


    Wer eine moralische Mitverantwortung in solchen Fällen klarer Volksverhetzung leugnet, kategorisch abstreitet und Äpfel, Birnen und Bananen als Vergleiche heranzieht, um Inhalte zu verwässern, fordert unter dem Deckmäntelchen der Meinungsfreiheit m.E. nichts anderes als freie Fahrt für hate speech. Aber mit daraus resultierenden hate crimes will man dann nix zu tun haben und wäscht sich die Hände in Unschuld. Echte Brandstifter-Mentalität.

    2 Mal editiert, zuletzt von A0067 ()

  • Du vergisst, dass Hasspropagandisten gezielt auf die Beeinflussbarkeit von Menschen setzen.


    Nein, das vergesse ich nicht. Ich leite daraus aber keine Mitverantwortung ab.


    Aber sie wollen, das etwas derartiges passiert.


    Diese Meinung teile ich nicht. Wenn Du dafür Belege hast, würde ich Dich bitten, diese hier einzustellen. Danke im Voraus.


    Wieso du in dieser Diskussion den Nationalsozialismus ausblenden möchtest, der schlichtweg das ultimative Paradebeispiel für die destruktive Wirkung von Volksverhetzung darstellt, ist auch klar: schon in der Einleitung widerlegst du das, was du im weiteren Verlauf des Posts geschrieben hast.:joker:


    Warum ich den Nationalsozialismus nicht thematisieren möchte, habe ich in meinem Beitrag erklärt.


  • Anouk , merci , sehr gut auf den Punkt gebracht . Nichts hinzu zu fügen .



    mfg BB

  • Im Rahmen einer wieder aufgeflammten Diskussion würde ich das Thema "Mitverantwortung" gern grundsätzlich diskutieren.............................?


    Normalerweise hat der Mensch, wie die meisten höheren Lebewesen, eine Tötungshemmung, zumindest gegenüber von Individuen der eigenen Art. Einzig eine Notwehrsituation berechtigt dazu, sich eines Angriffs zu erwehren, um einen oder mehrere Gegner außer Gefecht zu setzen, wobei u.U. in Kauf genommen wird, dass ein Angreifer zu Tode kommen kann.


    Wer allerdings propagiert, dass man Andersdenkende, anderen Glauben angehörende Menschen aus diversen Gründen physisch vernichten darf, kann sich nicht auf Meinungsfreiheit oder gar Freiheit der Kunst oder des Denkens berufen. Krieg ist eine moralische Perversion! Menschen, die den Kampf der Kulturen propagieren, die meinen, einer überlegenen Rasse anzugehören, die eine "Reinheit des Völkischen Erbes" oder eine "Blut- und Boden Politik" propagieren, machen sich schuldig im moralischen Sinne, wenn damit Fanatiker, die solchen Gedanken verfallen, ausrasten und Mordtaten oder gar Massaker begehen. Die sowas aus ihrer Funktion in Macht-/Führungspositionen befehlen, bzw. veranlassen, machen sich auch juristisch relevant schuldig!

  • Wobei man natürlich zwischen moralischer und strafrechtlicher Mitverantwortung unterscheiden muss.

    Moral ist ein völlig subjektiver Begriff und für eine objektive Beurteilung ungeeignet.

    Fjordman hat nach Breiviks Amoklauf unter dem Beifall Gleichgesinnter alles von sich gewiesen, logo. Also auch noch feige. Nur mal kurz zur offenbar notwendigen Gedächtnisauffrischung: http://diepresse.com/home/poli…ht-in-digitalen-RuhestandAber natürlich wurde das von Breivik "missinterpretiert", Fjordman wollte nur falsch verstanden worden sein.

    Wir können nicht in Fjordmans Kopf schauen, deshalb müssen wir uns auf das beschränken, was er geschrieben hat. Zu Amokläufen hat er nicht aufgerufen.So irre und abstossend seine Texte auch sein mögen:

    Zitat

    Er frage sich, ob er sich falsch ausgedrückt habe, „aber ich erlebte nie, dass jemand wegen dessen, was ich geschrieben hatte, zu Gewalt griff, und Hunderttausende hatten mich gelesen.“

    Genau das schrieb ich ja auch. Natürlich kann man der Meinung sein, er trüge eine Mitverantwortung. Man kann aber auch eine andere Meinung haben.

    Wer eine moralische Mitverantwortung in solchen Fällen klarer Volksverhetzung leugnet, ...

    Klare Volksverhetzung liegt vor, wenn ein Urteil wegen Volksverhetzung gefällt wurde. Alles Andere ist Meinung.

    ...kategorisch abstreitet...

    Ich streite nichts ab, sondern äussere Meine Meinung, die sich nicht auf diese Breivik-Sache beschränkt. Das war eines von mehreren Beispielen, weil sich daran die Diskussion um Mitverantwortung aufhängte. Dass Du Dich mit keinem Wort auf die anderen Beispiele bezogen hast, spricht Bände.

    ...und Äpfel, Birnen und Bananen als Vergleiche heranzieht, ...

    Das sind völlig angemessene Beispiele. Du möchtest mich allerdings gerne auf Breivik festnageln. Wird Dir nicht gelingen.

    ...um Inhalte zu verwässern, ...

    Eine so klare wie haltlose Unterstellung.

    fordert unter dem Deckmäntelchen der Meinungsfreiheit m.E. nichts anderes als freie Fahrt für hate speech. Aber mit daraus resultierenden hate crimes will man dann nix zu tun haben und wäscht sich die Hände in Unschuld. Echte Brandstifter-Mentalität.

    Das schlägt dem Fass dann den Boden aus.

  • Mitverantwortung von Beziehern kinderpornographischer Inhalte fehlt meiner Meinung noch.
    Ansonsten gutes Thema für eine Diskussion...leider dauert es noch nicht mal bis zur zweiten Seite, bis der Vorwurf des Brandstifters kommt.

  • Normalerweise hat der Mensch, wie die meisten höheren Lebewesen, eine Tötungshemmung, zumindest gegenüber von Individuen der eigenen Art. Einzig eine Notwehrsituation berechtigt dazu, sich eines Angriffs zu erwehren, um einen oder mehrere Gegner außer Gefecht zu setzen, wobei u.U. in Kauf genommen wird, dass ein Angreifer zu Tode kommen kann.


    Sehe ich genauso.


    Wer allerdings propagiert, dass man Andersdenkende, anderen Glauben angehörende Menschen aus diversen Gründen physisch vernichten darf, kann sich nicht auf Meinungsfreiheit oder gar Freiheit der Kunst oder des Denkens berufen.



    Auch hier teile ich Deine Meinung. Allerdings hat keine der Personen aus meinen Beispielen zur physischen Vernichtung von Menschen aufgerufen.


    Menschen, die den Kampf der Kulturen propagieren, die meinen, einer überlegenen Rasse anzugehören, die eine "Reinheit des Völkischen Erbes" oder eine "Blut- und Boden Politik" propagieren, machen sich schuldig im moralischen Sinne, wenn damit Fanatiker, die solchen Gedanken verfallen, ausrasten und Mordtaten oder gar Massaker begehen.


    Diese moralische Mitschuld ist eben Ansichtssache und blendet meiner Meinung nachdie Eigenverantwortung der Menschen aus.


    Die sowas aus ihrer Funktion in Macht-/Führungspositionen befehlen, bzw. veranlassen, machen sich auch juristisch relevant schuldig!


    Das steht ausser Frage.

  • Ein Mensch ist immer selbst verantwortlich für das, was er tut oder nicht tut (es sei denn, er ist nicht Herr seiner Sinne oder hatte keine Wahl). Egal, ob er in seinen Entscheidungen von jemandem beeinflusst wurde oder nicht - letztendlich liegt die Verantwortung immer beim Täter. Und selbstverständlich macht sich jeder, der zu Gewalt aufruft oder Gewalt als Mittel zur Durchsetzung seiner Ziele propagiert, mit schuldig.

  • .................Diese moralische Mitschuld ist eben Ansichtssache und blendet meiner Meinung nach die Eigenverantwortung der Menschen aus...............


    Die Eigenverantwortung eines Menschen wird nie ausgeblendet. Selbst einem Befehl muss man sich widersetzen, wenn seine Ausführung zu einem Gewissensnotstand führt. Und ein Schreibtischtäter dürfte auch juristisch ähnlich schuldig sein, wie der Ausführende der Tat. Einzig bei unzurechnungsfähigen Tätern aufgrund Debilität kann man davon ausgehen, dass sie die Tragweite ihrer Handlungen nicht einschätzen konnten. Sie gehören somit aber dann so verwahrt, das von ihnen keine Gefahren ausgehen können.

  • Selbst einem Befehl muss man sich widersetzen, wenn seine Ausführung zu einem Gewissensnotstand führt.



    Das wäre aber fast schon ein eigenes Thema, ob man es Menschen zum Vorwurf machen kann, wenn sie sich Befehlen nicht widersetzen. Ich denke, da muss man stark differenzieren. Die entscheidende Frage ist hier meiner Meinung nach: Welche Folgen hat ein Widersetzen?


    Und ein Schreibtischtäter dürfte auch juristisch ähnlich schuldig sein, wie der Ausführende der Tat. Einzig bei unzurechnungsfähigen Tätern aufgrund Debilität kann man davon ausgehen, dass sie die Tragweite ihrer Handlungen nicht einschätzen konnten. Sie gehören somit aber dann so verwahrt, das von ihnen keine Gefahren ausgehen können.


    Absolute Zustimmung. Wobei natürlich im Einzelfall zu klären ist, ob die Definition des "Schreibtischtäters" erfüllt ist. Nicht einfach, weil auch hier wieder subjektive moralische Bewertungen von tatsächlich juristisch Relevanten getrennt werden müssen.

  • Vollzitat


    Dir ist schon klar, dass ich zu Fjordman geschrieben habe? Anscheinend nicht:


    Zitat von Sal Paradise

    Das schlägt dem Fass dann den Boden aus.


    .... wie kurz doch der Geduldsfaden ist, wenn man(n) sich offenbar auch persönlich angesprochen fühlt. Anders ist Deine Reaktion nicht erklärlich. :D


    Goodie, offenbar hatte ich Dich missverstanden: Ich habe geschrieben, was ich denke, weil Du nach Meinungen gefragt hattest.


    Leider habe ich unzureichend berücksichtigt, dass offenbar einmal mehr nur Meinungen im vorgegebenen Tenor erwünscht sind. Womit sich meine weitere Teilnahme hier mangels Zeit und Interesse erledigt hat. Stören wollte ich jedenfalls nicht und wünsche der weiteren Debatte noch einen guten Verlauf.

  • ...leider dauert es noch nicht mal bis zur zweiten Seite, bis der Vorwurf des Brandstifters kommt.


    Rechtsaußen sind besonders zart besaitete Exemplare. Sie werden zumeist sehr traurig, wenn man bezeichnende Begriffe für sie verwendet. Ebenso mögen sie es nicht, wenn man ihre Anbetung des goldenen Kalbs Meinungsfreiheit als das erkennt was es ist: pure Heuchelei.

  • Rechtsaußen sind besonders zart besaitete Exemplare. Sie werden zumeist sehr traurig, wenn man bezeichnende Begriffe für sie verwendet. Ebenso mögen sie es nicht, wenn man ihre Anbetung des goldenen Kalbs Meinungsfreiheit als das erkennt was es ist: pure Heuchelei.


    Naja, wenn du meinst, nach 15 Beiträgen in drei Monaten andere User schon als Rechtsaußen bepöbeln zu können, dann bist du ja ein ganz doller Typ...genau solche Leute haben hier noch gefehlt.

  • Dir ist schon klar, dass ich zu Fjordman geschrieben habe?


    .... wie kurz doch der Geduldsfaden ist, wenn man(n) sich offenbar auch persönlich angesprochen fühlt. Anders ist Deine Reaktion nicht erklärlich. :D


    Mit Deinem letzten Absatz hast Du definitiv mich gemeint, denn nichts von dem, was Du dort äusserst (Vergleiche, etc.), geht aus dem von Dir verlinkten Artikel hervor.


    Leider habe ich unzureichend berücksichtigt, dass offenbar einmal mehr nur Meinungen im vorgegebenen Tenor erwünscht sind.


    Schon wieder eine Unterstellung.


    Womit sich meine weitere Teilnahme hier mangels Zeit und Interesse erledigt hat.


    Darüber bin ich froh, denn dann wird der Strang von einer Person weniger geschreddert.

  • Naja, wenn du meinst, nach 15 Beiträgen in drei Monaten andere User schon als Rechtsaußen bepöbeln zu können, dann bist du ja ein ganz doller Typ...genau solche Leute haben hier noch gefehlt.


    Du Schlaumeier meinst also, dieses Recht lässt sich mit der Beitragszahl erkaufen. :smilewinkgrin: