Großbauprojekt Altona: Bahnt sich in Hamburg ein neues S21 an?

  • Danke! Wie geschrieben, regionale/ kommunale Informationen sind meist besser. Ich selbst warte ab wie sich die Sache entwickelt und bilde mir dann eine feste Meinung. Bei Grossprojekten ist allerdings Skepsis angebracht.

  • (..)Hier wurde ohne Not ein Baudenkmal geschliffen - nur mit dem Hintergrund eine Konsumhalle (Kaufhof) und eine der neusten MCD's zu errichten. Und das im allerscheuslichsten Design. Die beteiligten Archtekten gehören ausgegraben und im Eisenkorb ausgestellt.
    Die Infrastruktur mit dem angebundenen Busbahnhof war Jahrzehnte nur Stückwerk, ewige Baustelle und eine absoluter Oberfrechheit. Den Ausführenden gingen die Bedürfnisse aller Nutzer am ArXXX vorbei.


    Absolut zutreffend beschrieben; den alten Bahnhof kannte ich auch noch (thx to Prom, der die Bilder ausgegraben hat), und der Neubau war bzw ist grottenhässlich - abgesehen davon, dass sich das chronische Parkplatzchaos am Bahnhof zumindest meiner Erinnerung nach erst ab dann zu etablieren begann. Und ich hab den ganzen Shice eh gründlich verdrängt, weil ich immer von der Ottenser Hauptstraße her reinlaufe, da blendet man die Fassade und das Drumherum auf der anderen Seite aus.


    So gegen Anfang bis Mitte der 70er Jahre (und zu dem Zeitpunkt waren die Bauarbeiten bereits in vollem Gange), das sollte man nicht vergessen, galt der Erhalt historischer Bausubstanz nicht viel.


    Stimmt. Das ist aber auch das einzige, was man den Planern (vielleicht ..) zugute halten kann: Sie wollten halt das Zeitgeistige, also haben sie's im damals verbreiteten Quadratisch-Praktisch-Gut-Waschbeton-Look gemacht.


    Zitat

    Und der alte, der wilhelminische Bahnhof mit seinen Eisenträgern und den zahllosen - und zudem schwer zu reinigenden oder zu ersetzenden - Glasscheiben der Hallenüberdachung war ein Relikt der soeben überwundenen Dampflokzeit. Zur Elektrifizierung der Fernstrecken schien eben so ein Gebäude, das weniger nach "Bahnbetrieb" aussah, sondern einem weiteren Kaufhaus Platz bot und seinerseits Bindeglied zwischen zwei Fußgängerzonen war, besser zu passen.


    Jep, aber dass es auch anders geht, dass es Architekten gibt, die sich an historischen Bauplänen orientieren und nicht alles mit Macht neu erfinden, sieht man zum Beispiel am Lübecker Hauptbahnhof: Die alte Fassade ist geblieben und wurde saniert; die Hallenüberdachung an den Bahnsteigen ist wesentlich lichter und luftiger als früher, aber trotzdem stilwahrend erneuert.


    https://upload.wikimedia.org/w…_Hbf%2C_Bahnhofshalle.jpg


    Allerdings hatte man dort auch nicht den Ehrgeiz, im Gebäude selbst ein Kaufhaus anzusiedeln. Das blieb kleineren Läden vorbehalten, während größere und modernere Gewerbeflächen in unmittelbarer Nachbarschaft neu gebaut wurden. Aber gut ... bauhistorisch sensiblere Ära mit anderen architektonischen Akzenten. :wink5:


    Zitat

    Und seit Längerem sind eben auch der einstige Güterbahnhof (die Stumpfgleise zur Harkortstraße hin), das alte Dampflok-BW mit seiner Doppeldrehscheibe, die Stückgutabfertigung und die nicht länger zur Privatisierung des Unternehmens passenden Betriebsteile bloß Ruinen auf einer sonst ungenutzten Fläche, die wegen ihrer Lage eigentlich einen Wert darstellt. Diesen Wert will man jetzt also bilanztechnisch als Gewinn realisieren. Das ist legitim - zumal die Bahn die Fläche nie wieder für eigene Zwecke benötigen wird.


    Ja, einerseits richtig, aber erkläre mir doch bitte andererseits mal, wie das gehen soll, wenn die Stadt mindestens acht Jahre in Vorleistung geht, fast 39 Mio. € für ein Grundstück zahlt, das weiterhin von der Bahn genutzt wird und keine Miete oder Pacht dafür kassiert: so zumindest habe ich die bisherige Berichterstattung verstanden. Vielleicht bin ich da ein bißchen unbedarft, mag sein, aber die Bahn bekommt erstmal 38,8 Millionen, ist das Grundstück los - und zahlt für die befristete Weiternutzung keinen Cent.

  • Ich weiss nicht wie gross das erworbene Baugelaende ist. Vielleicht sind 38 Mio. doch nicht so viel.

  • dass es Architekten gibt, die sich an historischen Bauplänen orientieren und nicht alles mit Macht neu erfinden, sieht man zum Beispiel am Lübecker Hauptbahnhof: Die alte Fassade ist geblieben und wurde saniert; die Hallenüberdachung an den Bahnsteigen ist wesentlich lichter und luftiger als früher, aber trotzdem stilwahrend erneuert.

    Naja, ob der Lübecker Hauptbahnhof in seiner neuen Luftigkeit noch als "stilwahrend erneuert" bezeichnet werden kann, wage ich zu bezweifeln, auch wenn Lübeck in diesem Thread geradezu o.t. anmutet.

  • Auf jeden Fall ohne Wutbürger und Prozesshansel.


    Aber a la China mit entschädigungslos Zwangsumgesiedelten, mundtot gemachter Opposition, Verhaftung von Projektgegnern etc.


    Soll das die Alternative für einem Gemeinwesen wie unseres sein, das sich zum Glück als freiheitlicher Rechtsstaat versteht? Solch ein Gemeinwesen muss auch gefühlte Wutbürger und Prozesshansel aushalten.


    Emotionslos gesehen sind Wutbürger solche, die ihr Recht auf freie Meinungsäußerung wahrnehmen und Prozesshansel solche, die ihre Rechtansprüche an den allgemein anerkannten Rechtsnormen messen.


    Eigentlich ehrenwerte, wenn auch mitunter unbequeme Mitbürger, die das Grundgesetz leben und sich nicht mit einem Obrigkeitsstaat arrangieren wollen. Bananenrepubliken gibt es genug auf der Welt, wobei ich zunehmend den Eindruck gewinne, dass auch die BRD in der letzten Zeit eine immer krummere Gestalt anzunehmen beginnt.

  • Ich hatte es so verstanden, dass dieser Thread die künftige Bebauung des Bahngeländes zum Gesprächsinhalt haben soll, nicht die nostalgische Verklärung des Vorgängerbaus des jetzt nicht mehr benötigten Bahnhofs.


    Selbstverständlich gehört die Vorgeschichte zu diesem "Bahnhofsrückbau" dazu. Ãœbrigens wird dieser Bahnhof ja noch benötigt und der "verklärte" Vorgängerbau musste in erster Linie - argumentativ - für diese noch verbliebene Nutzung weichen.



    Und Waschbeton ist da beim besten Willen nicht zu sehen. Auch nicht bei größerer Bildauflösung.


    Na nimm doch das Wasch' einfach weg. Trotzdem, und mit dieser Meinung steht man geschmackstechnisch ja nicht allein, war der Bau auch schon damals hässlich und war im Innenbereich eine ewige Baustelle.

  • Ich weiss nicht wie gross das erworbene Baugelaende ist. Vielleicht sind 38 Mio. doch nicht so viel.


    13,6 Hektar, das geht aus diesem Text hervor:


    http://www.immobilien-zeitung.…latz-fuer-1-900-wohnungen


    Zitat

    Der Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) der Stadt Hamburg kauft zum 30. Juni 2015 für 38,8 Mio. Euro von der DB Netz das 13,6 ha große Areal, das der Bahn bis zur Inbetriebnahme des neuen Bahnhofs am Standort Diebsteich im Jahr 2023 zur Verfügung steht. Die Bahn investiert bis zu 7 Mio. Euro in die Altlastenbeseitigung.


    Stadt Hamburg wird Eigentümer
    Die Skizze der BSU illustriert, dass durch die Verlegung des Fernbahnhofs der zweite Bauabschnitt des Stadtentwicklungsprojekts Mitte Altona erschlossen werden kann. Bild: BSU



    Jenseits des Kaufpreises werden der Stadt Hamburg bis zur Inbetriebnahme des neuen Bahnhofs keine weiteren Kosten entstehen, etwa für die Instandhaltung des bestehenden Fernbahnhofs, erklärte Senatssprecher Jörg Schmoll. Die Ãœbernahme des Areals bereits in einem Jahr ermögliche eine frühzeitige Beplanung des zweiten Bauabschnitts. Anders, als im ersten Bauabschnitt - für den im Mai ein städtebaulicher Vertrag abgeschlossen wurde - hat die Stadt durch das Eigentum an den Flächen die Entscheidung über die Nutzung selbst in der Hand.


    Das gesamte Areal, auf dem die "Neue Mitte Altona" hochgezogen wird, hat 26 Hektar.

    Einmal editiert, zuletzt von A0067 ()

  • Jetzt bin ich gerade etwas schlauer geworden. Wenn die Altlastensanierung auf dem Gelände mehr als 7,1 Mio Euro kostet, muss die Stadt einspringen. Veranschlagt ist das laut einem Gutachten mit rund sieben Mio. Euro.


    http://www.ndr.de/nachrichten/…ofsgelaendes,bahn880.html


    Allerdings habe ich auch schon häufiger erlebt, wie Kosten trotz vorheriger Gutachten und Obergutachten davon galoppierten, gerade bei Altlastensanierungen .. abwarten. :wink5:


    ps Allein die Planungen haben bisher 13 Mio. € gekostet. Verglichen damit wirkt die kalkulierte Bodensanierung wirklich wie ein "Schnäppchen".

    3 Mal editiert, zuletzt von A0067 () aus folgendem Grund: ps ergänzt

  • Aber a la China mit entschädigungslos Zwangsumgesiedelten, mundtot gemachter Opposition, Verhaftung von Projektgegnern etc.
    Soll das die Alternative für einem Gemeinwesen wie unseres sein, das sich zum Glück als freiheitlicher Rechtsstaat versteht? Solch ein Gemeinwesen muss auch gefühlte Wutbürger und Prozesshansel aushalten.



    So kann man das aber nicht über den großen Kamm scheren. In China wird schon auf den ein oder anderen Bürger Rücksicht genommen:


  • Es geht bei dem ganzen Projekt um xxx Milliarden Immobilen Geschäfte in aller beste Lage .


    Die gleiche Nummer ist in Stuttgart gestartet und das war die Blaupause für viele andere Städte wie jetzt auch Hamburg , sonst um gar nichts anderes .


    Und wie viele Politiker dafür sich bestechen lassen und auf der Gehaltsliste der Konzerne steht ist auch klar .


    Das wird noch in HH böses Blut geben ,und das ist mehr als sicher .




    BB

    Einmal editiert, zuletzt von BON BOX ()

  • Jetzt bin ich gerade etwas schlauer geworden. Wenn die Altlastensanierung auf dem Gelände mehr als 7,1 Mio Euro kostet, muss die Stadt einspringen. Veranschlagt ist das laut einem Gutachten mit rund sieben Mio. Euro.
    http://www.ndr.de/nachrichten/…ofsgelaendes,bahn880.html
    Allerdings habe ich auch schon häufiger erlebt, wie Kosten trotz vorheriger Gutachten und Obergutachten davon galoppierten, gerade bei Altlastensanierungen .. abwarten. :wink5:...



    Klaro - ich kenne z.B. ein recht großes Werkstatthinterhofarreal in Altona/St. Pauli die die hiesige Investorenmischpoke von den dort seeligen Schrauberbuden und Tantra/Feldenkraisworkshops lieber gestern als morgen befreien würde. Mein dort lebender Schrauberkumpel zeigte mir vor Jahren schon den Grund für das Zögern an diesen prächtigen (Millionen) Deal.
    Knapp mehr als einen Meter in den Boden gebohrt und man glaubt man sei in Texas. Glitschig glänzender, schwarzer Teer.
    Gebaut als Strassenbahndepot und noch vor dem 2 WK ein Ölhandel....
    Er schätzt in allerhöchstens 10-15 Jahren sind die Grundstückspreise dort so weit das sich das lohnen würde...

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  • Auch klar ist wie das neuste Beispiel zeigt * Die Hamburger Hafen City *


    Alles geleckt , geschönt , aufgehübscht , gebügelt und ja irgendwie Architekten & Designer mäßig Todgebaut .



    Es gibt dort so gut wie keine Kinder , die Wohnungen sind teuer vermietet aber in Grunde wohnt da kaum jemand weil alle unterwegs sind . Alles super Steril ala Domestos Waschprogramm .


    Etliche Leute so wie ich las , ziehen wieder weg in Stadtteilen da wo das pralle Leben und ein gediegenes Miteinander herrscht und auch wo man sich aus den Fachbetrieben vor Ort diten und daten im Haushalt was reparieren lassen kann . Oder einfach mal Hinok von eine Straße weiter der Schrauberengel die Karre mal wieder unter die Lupe nimmt .


    Der Bäcker , der Metzger , das Fischgeschäft , Restaurants, die Kneipen , der Kiosk mit seinem Papper News und wat los aufem Kiez ? , die Nachbarn , das Feinkostgeschäft , der Türken Laden mit frischem Obst und Gemüse , die Chinis / Inder und alles mögliche mit ihrem Zeugs , ..........


    Das ist das Tägliche Pralle Leben . Und die Kids turn auch noch dazwischen rum . Bestes Bild wie ich meine .


    Meiner Ansicht nach ist das in einer durchgestylten Trabanten Stadt nicht möglich .



    BB

    Einmal editiert, zuletzt von BON BOX ()

  • In China wird schon auf den ein oder anderen Bürger Rücksicht genommen:


    Das ist doch ein lauschiges Plätzchen - und zudem doch ein vorbildliches Beispiel für den Erhalt historischen Baubestandes… nur gut, dass die asphaltierte Fläche eher eine Fernstraße zu sein scheint und nicht die Start-/Landebahn des in diesen Thread hineinverirrten Flughafens Shanghai!

  • Ich moechte meinem Kind keine Grossstadt zumuten. Bei uns der Trend, in der Jugend in die Stadt, wieder raus, Familie und evtl. im Alter wieder rein.
    Was soll ein Kind mit Kneipen, Geschaeften, Cafes, ..............?
    Ich mach die Terassentuer auf, raus, laufen, Baeume klettern, Sandkasten ohne Katzenscheisse, Schaukel, Spielhaus, ....... freier Auslauf und man muss keine Angst wegen Autos haben. Die Steine, Wuermer, Kaefer,.... die sie mit ins Haus nimmt verkrafte ich. Es zeigt nur das Kind sich gesund entwickelt.
    Schmutzig, Schrammen, blaue Flecken, zerrissene Kleidung. So soll es sein.:thumbsup:
    :focus:

  • Ich moechte meinem Kind keine Grossstadt zumuten.

    Und was genau hat das jetzt mit dem Bebauungsplan in Hamburg-Altona zu tun? Es gibt jedenfalls zahlreiche (auch relativ junge) Leute, die wegen des Angebotes an vakanten Arbeitsplätzen nach Hamburg ziehen - weswegen leider, zumal in den "angesagteren" Stadtteilen die Wohnungsmieten in unerträglichem Maße steigen. Also sieht Hamburg sich genötigt, bislang ungenutzte Flächen als Bauland zu erschließen. Was Hamburg noch vernachlässigt ist die Anpassung der Straßen ans wachsende Verkehrsaufkommen - im Gegenteil: Da werden Busspuren und "Fahrradstraßen" angelegt, während Pendler, Handwerker auf Hausbesuch, Gewerbetreibende und die "just-in-time"-Logistikbranche im Stau stehen und die zwangsweise "Entschleunigung" durch die hiesige Ampelsynchronisation genießen dürfen.
    Wenn also der Fernbahnhofsteil Altonas nach Norden verlegt wird, dürfe die Stresemannstraße als einige Querverbindung in relativer Nähe die entsprechende Mehrbelastung durch Linienbusse und Taxis wohl kaum mehr verkraften.

  • Und was genau hat das jetzt mit dem Bebauungsplan in Hamburg-Altona zu tun?


    Ausserdem gibt/gab es in HH genügend Stadteile wo man völlig unbeschwert (der angenommen Nachteile einer Großstadt ) aufwachsen konnte. Das war z.B. mein Revier und ich möchte das Erlebte niemals missen.
    http://www.google.de/imgres?im…0&ndsp=23&ved=0CCAQrQMwAA



    Es gibt jedenfalls zahlreiche (auch relativ junge) Leute, die wegen des Angebotes an vakanten Arbeitsplätzen nach Hamburg ziehen - weswegen leider, zumal in den "angesagteren" Stadtteilen die Wohnungsmieten in unerträglichem Maße steigen. Also sieht Hamburg sich genötigt, bislang ungenutzte Flächen als Bauland zu erschließen. Was Hamburg noch vernachlässigt ist die Anpassung der Straßen ans wachsende Verkehrsaufkommen - im Gegenteil: Da werden Busspuren und "Fahrradstraßen" angelegt, während Pendler, Handwerker auf Hausbesuch, Gewerbetreibende und die "just-in-time"-Logistikbranche im Stau stehen und die zwangsweise "Entschleunigung" durch die hiesige Ampelsynchronisation genießen dürfen.
    Wenn also der Fernbahnhofsteil Altonas nach Norden verlegt wird, dürfe die Stresemannstraße als einige Querverbindung in relativer Nähe die entsprechende Mehrbelastung durch Linienbusse und Taxis wohl kaum mehr verkraften.


    Eben. Es reicht ja nicht aus eine leerstehende Fläche irgendwie zu befüllen sondern man muss die anbindene Verkehrsinfrastruktur dementsprechend ausbauen. Und diese befindet sich, wie beschrieben schon am Rande des Belastbaren. Die Stresemannstr. https://www.google.de/maps/pla…6ec29b:0xe1fa68b230c9b88c mit vorsichtig geschätzt 60-70 tsd. !!!! KFZ ( davon 10 tsd. LKW ) am Tag ist absolut am Limit.
    Ottensen und weite Teile Altonas können aufgrund der Bebauungsstruktur verkehrstechnisch gar nicht erweitert werden.


    Da kommen nicht nur Kostenintensive sondern auch rein von der Planung her herbe Probleme auf die Stadt, bzw. deren "Kompetenzteam" um Herrn Walter zu.

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