Eine der letzten echten Gewerkschaften = GdL

  • Lieber Kater, du willst wohl wieder in die Richtung billiges Benzin fuer alle. Ein paar Cent mehr drauf und das Geld in den Regionalverkehr gesteckt waere besser.

  • Lieber Kater, du willst wohl wieder in die Richtung billiges Benzin fuer alle. Ein paar Cent mehr drauf und das Geld in den Regionalverkehr gesteckt waere besser.


    Von billigen Benzin für alle war in meinem Beitrag nichts zu lesen. Ich habe nur die außerordentlichen Belastungen erwähnt, mit der die einzelnen Mobilitätsträger wettbewerbsmäßig verzerrt werden. Die grottenschlecht geleitete Dt.Bahn verschlingt seit Jahrzehnten Milliarden DM/Euro und ist dennoch in einem insgesamt maroden Zustand, erhöht jedes Jahr die Preise, ist intransparent in der Tarifstruktur und erfüllt selbst im Gütertransport nur mangelhaft ihre Aufgaben. Es gibt bis heute nicht ausreichend Shuttlezüge für LKW-Transitverkehr. Durch die Schienennetzgebühren ist sogar die Bahn teurer als der von der Maut sinnigerweise befreite Fernbusverkehr. Alles verfehlte Politik! Hinzu kommt, dass wir in Deutschland für zig Milliarden Euro ausgebaute Wasserstrassen haben, die ebenfalls nicht annähernd ausgelastet sind. Für alles muss der umfassend abgezockte Autofahrer zahlen und zahlen bis er schwarz wird! Und für die rund 7 - 8 % reale Umweltbelastung durch PKW Nutzer wird er auch noch verteufelt, obwohl man einen Großteil des Güterverkehrs auf Schiene und Wasserwege verlagern könnte, wodurch deren wesentlich gravierendere Schädlichkeit für die Umwelt erheblich reduziert würde.

  • Für alles muss der umfassend abgezockte Autofahrer zahlen und zahlen bis er schwarz wird! Und für die rund 7 - 8 % reale Umweltbelastung durch PKW Nutzer wird er auch noch verteufelt, obwohl man einen Großteil des Güterverkehrs auf Schiene und Wasserwege verlagern könnte, wodurch deren wesentlich gravierendere Schädlichkeit für die Umwelt erheblich reduziert würde.


    Woher hast du denn diese Zahlen und Behauptungen? :s

  • Ich habe vor 35 Jahren die Strecke von meinem Heimatwohnort zu meiner derzeitigen Arbeitsstelle mit öffentlichen Verkehrsmitteln in 2 Stunden 40 Minuten zurück gelegt. Das weiß ich deshalb, weil ich diese Strecke damals aus anderen Gründen mehrmals so nutzte. Heute benötige ich für dieselbe Strecke mit öffentlichen Verkehrsmitteln keine 2:20 Stunden mehr, sondern im Schnitt 4:30 Stunden und das zu Preisen, die deutlich höher sind als der Benzinpreis, wenn ich ein Auto alleine nutze.


    Heute verbringe ich einen erheblichen Teil der Zeit mit Warten an zwei Umsteigebahnhöfen.

    Da nutzt es mir wenig, wenn die Bahn auf einer Teilstrecke 200 km/h fährt.


    Im übrigen sollte man bedenken, dass die technologische Entwicklung bei Zügen nicht vom Träger des Einkäufers dieser Züge abhängig ist. Die Züge von Siemens& Co wären heute genauso schnell, gleichgültig, ob der Käufer der Züge Deutsche Bahn oder Deutsche Bundesbahn hieße.


    Wenn man natürlich nur zwischen Frankfurt und Köln oder zwischen Hamburg und Berlin pendelt, dann hat man heute durchaus einen Zeitvorteil mit der Bahn. Aber, wie viel Prozent der Reisen beginnen denn wirklich in einer Großstadt und enden in einer solchen?

  • Woher hast du denn diese Zahlen und Behauptungen? :s


    Kann am Alter liegen. Der Kater verwechselt als Zahlen. Fast 93% der Co2 Belastung/ Verkehrsträger sind dem Strassenverkehr zuzuschreiben, 7% dem Rest. :wink5:

    Wobei hier die hohe Umweltbelastung bei der Ölförderung und Kraftstoffproduktion noch nicht einberechnet ist. (Bei Ölförderung Wudi fragen :wink5:)


    Ich frage mich was das Verhältnis 1.500 Kg Pkw für 75 Kg Mensch rechtfertigt. Dazu noch mit Antrieben mit einem schlechten Wirkungsgrad. (Auch Wudi fragen :wink5:)
    Das grösste Verkehrsaufkommen hat man wohl in der Rush-Hour, sprich von und zum Arbeitsplatz, sprich Regionalverkehr.


    Also, Maut für Städte und etwas Zuschlag auf Treibstoff zur Subvention des Öffentlichen Regionalverkehrs.


    Hier mal Zahlen:
    http://www.statistik.rlp.de/fi…efte/2014/08-2014-743.pdf


    Aber solche Zahlendreher kommen halt vor.


    Um bei der GDL zu bleiben. Eine Verbesserung des Regionalen Angebots würde die Position der Lokführer gestärkt.

  • Ich habe vor 35 Jahren die Strecke von meinem Heimatwohnort zu meiner derzeitigen Arbeitsstelle mit öffentlichen Verkehrsmitteln in 2 Stunden 40 Minuten zurück gelegt. Das weiß ich deshalb, weil ich diese Strecke damals aus anderen Gründen mehrmals so nutzte. Heute benötige ich für dieselbe Strecke mit öffentlichen Verkehrsmitteln keine 2:20 Stunden mehr, sondern im Schnitt 4:30 Stunden und das zu Preisen, die deutlich höher sind als der Benzinpreis, wenn ich ein Auto alleine nutze.


    Heute verbringe ich einen erheblichen Teil der Zeit mit Warten an zwei Umsteigebahnhöfen.


    Siehst du, du lieferst gerade Argumente für meine Forderungen. Mehr Subventionen für öffentliche Verkehrsmittel, finanziert durch private Kfz. Letzteres wird teurer, Öffentliche billiger mit besserem Angebot.


    Komischerweise jammert hier ein Rentner am lautesten der gar nicht auf`s Auto angewiesen ist. Wer das Auto als Spassfaktor braucht kann auch mehr zahlen.

  • Siehst du, du lieferst gerade Argumente für meine Forderungen. Mehr Subventionen für öffentliche Verkehrsmittel, finanziert durch private Kfz. Letzteres wird teurer, Öffentliche billiger mit besserem Angebot.


    Die Antwort auf die Frage, ob mehr Geld mehr Leistungen bedingt, ist offen.

  • Siehst du, du lieferst gerade Argumente für meine Forderungen. Mehr Subventionen für öffentliche Verkehrsmittel, finanziert durch private Kfz. Letzteres wird teurer, Öffentliche billiger mit besserem Angebot.
    .....


    Griechenland abstrafen aber in den Laden noch mehr Kohle versenken? Außerdem sind die Gelder an die Bahn keine Subvention, sie werden als Investition geführt, denn ein Staatsunternehmen kann sich nicht selbst subventionieren, jedenfalls nicht unter den gegebenen Kriterien für die Vergabe von Subventionen.



    https://www.verdi.de/++file++5…NV-Finanzierung_verdi.pdf


    Und grad die Bahn hat sich hier nicht grad mit Orden geschmückt. Statt zu "inverstieren" hieß es in den obersten Etagen erstmal "kassieren"! Haben sich doch mit dem Projekt "BAHN AG" richtig schön ihren Anus vergoldet aber die Strecken veergammeln lassen, Bahnhöfe dicht gemacht und Strecken ab- statt ausgebaut. Und fang jetzt nicht an darüber zu diskutieren, dass es Strecken gibt, die sich nicht lohnen, das weiß ich aus meiner eigenen Heimat, dass es so was gibt. Nur kenn ich den Begriff "Mischkalkulation" auch und weiß, dass man es eben nicht als Argument bringen kann, wenn man sich immer nur einen Teil der Rechnung anschaut.


    Finanziell kann man zur BAHN sagen: Faß ohne Boden! Ein Verein, der sich nur noch über die Werbung in ein positives Licht rückt, die Realität ist nur eine billige Karikatur dessen. Noch mehr Kohle, egal durch was finanziert, landet nur in den Taschen (wenn da noch Platz ist) des Vorstandes und in schwachsinnige Werbeaktionen aber nicht im Netz, den Bahnhöfen oder in den Zügen.


    ....mir fällt grad was auf. Streiche BAHN und setze Bundesregierung und ich kann mir einen Post in einem anderen Thread sparen.
    :sifone:

  • Die Antwort auf die Frage, ob mehr Geld mehr Leistungen bedingt, ist offen.


    Das liegt an den Bedingungen für was die Subventionen gebraucht werden müssen und natürlich an der Kontrolle. Nur wie ich Deutschland kenne, ................ Man will es ganz genau machen und schafft so Lücken. Gesetze sind oft nicht Papier wert auf dem sie stehen.

  • Woher hast du denn diese Zahlen und Behauptungen? :s


    Der gesamte Kraftfahrzeugverkehr in Deutschland belastet die Umwelt mit ca. 14% der Gesamtemissionen. Wenn man da die LKW und Traktoren, Baumaschinen, selbstfahrenden Arbeitsmaschinen etc. herrausrechnet, die ein Vielfaches eines PKW oder Motorrads emitieren, verbleiben etwa 7% ! Deine Autofeindlichkeit hat keine Basis, zudem könnte man durch Ãœbergang zu Hybridfahrzeugen und zu Fahrzeugen mit Brennstoffzelle bzw. Batterieantrieb beim Individualverkehr nochmals hinsichtlich der Emissonen rund mindestens 50 % einsparen.

  • ....... jammert hier ein Rentner am lautesten, der gar nicht auf`s Auto angewiesen ist...................


    Wenn Du mal wieder mich meinst, verehrter Wudi, so nimm endlich mal zur Kenntnis, dass Kritik an einer grottenschlechten Mobilitätspolitik kein "jammern" darstellt, sondern mehr als berechtigt ist. Und ob ich ein Auto benötige, entzieht sich Deiner Beurteilung. Du kennst weder meine Lebensverhältnisse, noch kannst Du meine Verpflichtungen beurteilen, die bei einem Landbewohner ohne Auto kaum zu bewerkstelligen sind. Für die Kosten, die ich mittels Nutzung des ÖPNV hätte, kann ich mir locker ein Auto unterhalten, ganz abgesehen davon, dass die Busse hier keineswegs zu passenden Zeiten fahren.

  • Der gesamte Kraftfahrzeugverkehr in Deutschland belastet die Umwelt mit ca. 14% der Gesamtemissionen.


    Sorry Kater, das hört sich nach einem reichlichen Unfug an.


    Der Strassenverkehr nimmt in etwa 24% der Primärenergie in Anspruch,
    ist zudem prekärerweise zu mehr als 96% erdölbasiert und damit auch zugleich hochgradig Schadstoffe emittierend.
    Die Rückgewinnung der eingesetzten Energie = gleich Null.


    Zitat

    Deine Autofeindlichkeit hat keine Basis, zudem könnte man durch Ãœbergang zu Hybridfahrzeugen und zu Fahrzeugen mit Brennstoffzelle bzw. Batterieantrieb beim Individualverkehr nochmals hinsichtlich der Emissonen rund mindestens 50 % einsparen.



    Könnte, könnte, könnte.....


    ... diese Laberei höre ich schon seit 30 Jahren und immer noch werden aktuell rund 45 Millionen Autobatterien in deutschen Autos spazieren gefahren, nur um die Stinkeschüsseln zu starten, eine Reihe von albernen Bequemlichkeiten genießen zu können und um teils aus der Stereoanlage 40 Watt Ausgangsleistung rauszuballern.


    Und auch mit Elektroautos sind die potentiellen 15 Verkehrstoten pro Tag noch lange geschützt.

    Einmal editiert, zuletzt von Kleinlok ()

  • Sorry Kater, das hört sich nach einem reichlichen Unfug an.Der Strassenverkehr nimmt in etwa 24% der Primärenergie in Anspruch,..................................


    Ein grauer kater schreibt keinen Unfug, es sei denn, um etwas satirisch auf die Schippe zu nehmen. 24 % der Primärenergie bedeuten nicht, dass daraus mehr als 14% der Schadstoffbelastung abzuleiten wären, zumal auch wieder die gesamte Verkehrsleistung angeführt wird. Zudem ist die Mobilität Grundvoraussetzung für unsere wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, dass man andere Gewichtungen der Verteilung auf die einzelnen Verkehrsträger vornehmen sollte, habe ich schon als sinnvoll beschrieben und gefordert. Mit Ochsenkarren, Pferdefuhrwerken, Eselskarawanen oder Kamelen liesse sich unser Transportbedarf nicht mehr ausführen. Und damals sind auch Menschen verunglückt, denn wenn die Kutscher ihre Tiere nicht im Griff hatten, waren die unberechenbarer als heute Betrunkene am Steuer eines Autos.

  • Ein grauer kater schreibt keinen Unfug, es sei denn, um etwas satirisch auf die Schippe zu nehmen. 24 % der Primärenergie bedeuten nicht, dass daraus mehr als 14% der Schadstoffbelastung abzuleiten wären, zumal auch wieder die gesamte Verkehrsleistung angeführt wird.



    Im Straßenverkehr findet quasi immer noch mit die schmutzigste und uneffizienteste Form der Energieumwandlung statt, sprich wenn eine Tonne Steinkohleeinheiten im Straßenverkehr verbraucht wird, dann entstehen dabei deutlich mehr Schadstoffe und CO2 als wenn sonst wo Energie verbraucht wird. Selbst wenn andernorts fossile Energie verbraucht, sprich in den meisten Fällen verbrannt wird, dann geschieht das meist in stationären bzw. teils in großtechnischen Anlagen, wo die Effizienz der Verbrennung deutlich optimaler gestaltet werden kann, als beim Auto. Also dürfte die Schadstoffemmission beim Straßenverkehr deutlich über dem 24% Anteil liegen.



    Zitat

    Zudem ist die Mobilität Grundvoraussetzung für unsere wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, dass man andere Gewichtungen der Verteilung auf die einzelnen Verkehrsträger vornehmen sollte, habe ich schon als sinnvoll beschrieben und gefordert. Mit Ochsenkarren, Pferdefuhrwerken, Eselskarawanen oder Kamelen liesse sich unser Transportbedarf nicht mehr ausführen. Und damals sind auch Menschen verunglückt, denn wenn die Kutscher ihre Tiere nicht im Griff hatten, waren die unberechenbarer als heute Betrunkene am Steuer eines Autos.


    Ein hoher Anteil unserer heutigen Mobilität ist unnötig und teils erzwungen. Die Autofahrer tun sich oft selber keinen Gefallen mir ihrer unintelligenten Nur-Nutzung des Autos. Stau, alle paar Meter eine Ampel, zähfließender Stadtverkehr. Jede Menge nervöse Krankies an den Lenkrädern dieser Republik zeugen davon.


    Der Sicherheitsaspekt hat für mich höchste Priorität. 45 Millionen Autos kommen sich de facto ständig in die Quere, auch beim Parken. Der Traum von der freien Fahrt für freie Bürger ist längst zum Alptraum permanenter Hektik mutiert, jede freie Sekunde wird nicht für Müßiggang genutzt, sondern in eine weitere aktive Verplanung des Lebens gesteckt, damit die Wirtschaft brummt. Viele Autonutzer sind Sklaven eines teuren und aufwendigen Lebensstils, der ihnen aufoktruiert wird, ohne dass sie sich das selber eingestehen würden. Das erklärt meines Erachtens den vielen Krampf und Stress, der auf deutschen Straßen zu Hause ist und leider viele Menschenleben kostet, wenn Stress, Aggression und mangelnde Rücksicht eine Fahrweise bedingen, die in jeder Führerscheinprüfung nach 3 Minuten zum Abbruch derselben führen würde.


    Mobil können wir auch ohne bzw. mit weniger Autoverkehr sein, auch wenn sich das viele Autonutzer/innen ideologisch bedingt nicht vorstellen können/wollen. Da musst du mir nicht mit Verkehrsmitteln aus dem vorvorherigen Jahrhundert kommen. Bahnen, die fast in jeden Winkel fahren, Busse, Trams, Seilbahnen (in Großstädten), Fahrrad und E-bike, Anrufsammeltaxis und auch mal dann und wann die Bereitschaft zu Fuß zu gehen, wir könnten alle unseren Spaß haben, Energie sparen und kämen mit Sicherheit an unser Ziel.

    4 Mal editiert, zuletzt von Kleinlok ()

  • Ein grauer kater schreibt keinen Unfug, es sei denn, um etwas satirisch auf die Schippe zu nehmen. 24 % der Primärenergie bedeuten nicht, dass daraus mehr als 14% der Schadstoffbelastung abzuleiten wären, ........


    Vom Wirkungsgrad her gibt es nichts Schlechteres als ein Pkw, vor Allem mit Benzinmotor. Danach kommen wohl Kohlekraftwerke. Am besten kommen Schienenfahrzeuge weg, wegen dem geringen Rollwiderstand.

  • :focus:.............


    Die vorherige Diskussion sehe ich gar nicht als so off topic.
    Die umweltfreundliche Bahn wird im Autoland Deutschland
    seit Jahrzehnten stiefmütterlich behandelt, nur damit diese dem vielen
    überflüssigen Autoverkehr keine Konkurrenz macht.


    Die Deutsche Bahn kommt uns zwar teer zu stehen, aber nur deswegen
    weil diese von einer korrupten Mafia auf Kosten von Kunden und Personal
    als quasi Lizenz zum Gelddrucken ausgebeutet wird.


    Und da wären wir wieder bei den Lokführern
    und deren dringend notwendiger Streikbereitschaft,
    um dem korrupten DB-Management Parole zu bieten.


  • Die Deutsche Bahn kommt uns zwar teuer zu stehen, aber nur deswegen
    weil diese von einer korrupten Mafia auf Kosten von Kunden und Personal
    als quasi Lizenz zum Gelddrucken aus.gebeutet wird.


    Ich würde die mangelnde Kompetenz der bisherigen Bahnvorstände
    höher gewichten als deren Korrumpierbarkeit, was den Zustand es Unternehmens betrifft.
    Aber natürlich trifft Dummheit auch gerne auf Dekadenz.

  • Vom Wirkungsgrad her gibt es nichts Schlechteres als ein Pkw, ............................


    Toll, der graue kater zieht sich jeden Tag die Hosen mit der Kneifzange an! Ich könnte meine Mobilitätsbedürfnisse ohne weiteres auch mit einer zweispännigen Kutsche und edlen Pferden befriedigen, teilweise auch mit Reitpferden, die äußerst effizient mit Hafer und Möhren sowie sonstigen Grünfutter zu ernähren wären. Nur unter den Bedingungen heute würde deren Unterhalt mehr kosten als eine Luxuslimousine und die pferdegerechten Straßen, Wege sowie Parkplätze stehen auch nicht mehr zur Verfügung.