Verbraucherschutz wo? Wie wir alle mit Wucherpreisen übers Ohr gehauen werden!

  • Gottlob betrifft das eben nicht alle. Es gibt auch noch genügend Eltern und deren Kinder, die unter Bildung noch echten Erkenntnisgewinn sehen, Talente, Kreativität fördern und entwickeln, die die modischen Kommunikationsinstrumente sinnvoll nutzen und sich nicht jeden Tag den Kopf volldröhnen. Wer seine Chancen nicht nützt, dem ist eben kaum zu helfen. Es ist zweifelsohne sehr viel schwieriger aus einem Unterklassemilieu aufzusteigen, aber es ist eben auch nicht unmöglich.


    Die heutigen "Ausrüstungen" machen selbst den Anderen zu schaffen die gern möchten, aber dennoch mit allen Beschäftigungsmitteln wie, Smartphone, Tablett, Laptop, etc., aus der Bahn geworfen werden. Achte doch nur mal an einer Bushaltestelle darauf, wenn das Groß der heutigen Schüler aussteigt und nach Hause wandert. Die Eine läuft auf der linken Straßenseite, die Andere auf der Rechten. Und beide haben das Handy am Ohr und reden miteinander! Würden sie auf gleicher Straßenseite laufen, ginge es ohne Gerätschaften und wäre viel persönlicher! Oder, sie laufen über die Straße und tippen am Smartphone. Plötzlich werden sie von einer Straßenbahn erfasst, keine Seltenheit! Da fragst du dich, wie groß ist denn eine Straßenbahn oder fährt die gar geräuschlos???


    Nein, die Technik beherrscht heute die Menschen so umfangreich, dass kaum noch Raum für die wesentlichen Dinge des Lebens bleibt! Und genau das ist die Absicht derer, die gerne ausbeuten. Damit haben die alle ein gefundenes Fressen, die Menschen sind abgelenkt, bemerken nicht, was um sie herum passiert und man kann schalten und walten, wie es beliebt! Willenlose Objekte, die Leute werden verblödet! Lernen fürs Leben wird verdrängt. So ist das Spiel!

  • Die heutigen "Ausrüstungen" machen selbst den Anderen zu schaffen die gern möchten, aber dennoch mit allen Beschäftigungsmitteln wie, Smartphone, Tablett, Laptop, etc., aus der Bahn geworfen werden. ................ Willenlose Objekte, die Leute werden verblödet! Lernen fürs Leben wird verdrängt. So ist das Spiel!


    Eventuell haben Eltern auch eine gewisse Verantwortung dafür, wie ihre Kinder erzogen werden. Man kann eben die moderne Technik auch zum Gegenteil dessen nutzen, was Du beschreibst. Allerdings dürfen dafür die Eltern nicht als schlechtes Beispiel dienen. Dann haben die Kinder nur die Chance, sich mit viel persönlicher Energie dem zu entziehen, was extrem schwer sein dürfte.

  • […] wenn potentielle Azubis zum Eignungstest kommen und z.B. in einer Schreinerei die Frage beantworten müssen, wie viel Quadratmeter sind 0,5 x 2 m und am Ende diese nicht beantworten können.

    Der abgelehnte Bewerber für den Ausbildungsplatz wird sich seinerseits sagen, dass der Meister doch 'nen Azubi für Holzbearbeitung gesucht hat - nicht nen Mathematikprofessor… Ein guter Ausbilder würde dem so dargestellten Schulabgänger am lebendigen Beispiel aus der Praxis zu schildern verstehen, weswegen auch solches Wissen im Berufsleben nützlich bis unverzichtbar ist.

    Hinzu kommt noch der neue Volkssport unter den Youngstern, der sich vielfach in übler Respektlosigkeit äußert!

    Jugendlichen, das war schon vor mindestens zwei Generationen der Fall, gefällt es, eine rebellische Attitüde zur Schau zu stellen - das rührt auch daher, dass sie selbst die Anforderungen, die das Leben an sie stellt, als Grobheit empfinden.

    Einmal editiert, zuletzt von I'm a Substitute ()

  • […] kaum noch Raum für die wesentlichen Dinge des Lebens […]

    Das klingt jetzt in summa recht klischeehaft - Und das smarte Mobiltelefon als ständiger Begleiter, der auch die ständige Erreichbarkeit sicherstellt, gehört doch längst zur Grundausstattung der meisten Berufsausübungen dazu. Den Umgang mit diesem technischen Gadget zu üben ist folglich eine der Kernkompetenzen, ohne die ein junger Mensch heutzutage so angesehen würde, wie vor hundert Jahren ein Analphabet.

    Lernen fürs Leben wird verdrängt.

    Es wird nicht verdrängt, es ist nur nicht so eindeutig zu ermessen, welches Wissen nützlich und zukunftssicher ist - und was demnächst bloß als "Bildungsballast" angesehen wird.

  • Eventuell haben Eltern auch eine gewisse Verantwortung dafür, wie ihre Kinder erzogen werden.

    Eltern üben einen grob definierten "Erziehungsauftrag" aus und sind dieser anspruchsvollen Aufgabe nicht unbedingt gewachsen. Und ab einem bestimmten Alter wird das Kind sich sowieso an anderen Vorbildern (auch negativen) orientieren.

    Allerdings dürfen dafür die Eltern nicht als schlechtes Beispiel dienen.

    Stets "vorbildliche" Eltern (in der Fernsehserie "Simpsons" karikiert diesen Typus Homers Nachbar Ned Flanders) können für das ihnen ausgelieferte Kind durchaus anstrengend bis kontraproduktiv sein.

  • Eventuell haben Eltern auch eine gewisse Verantwortung dafür, wie ihre Kinder erzogen werden. Man kann eben die moderne Technik auch zum Gegenteil dessen nutzen, was Du beschreibst. Allerdings dürfen dafür die Eltern nicht als schlechtes Beispiel dienen. Dann haben die Kinder nur die Chance, sich mit viel persönlicher Energie dem zu entziehen, was extrem schwer sein dürfte.


    Der Einfluss der Eltern sinkt mit zunehmendem Alter der Schüler, so dass wir es hier in der Großstadt immer häufiger erleben, dass die Auswüchse im Umgang mit der heutigen Technik dazu führt, dass sie sich natürlich alle für sehr erwachsen halten. Man kann schließlich mit dem Smartphone besser umgehen als die "Alten"!

    Dennoch spielt ebenso verstärkt das Zerbrechen der Familien durch Trennung eine Rolle. Gerade da merkt man, dass der Ãœbergang zum Erwachsensein mit einsetzender Bereitschaft zur Vernunft beginnt. Doch die Vernunft setzt oft erst ein, wo unsereins bereits in jüngeren Jahren eine Familie gründete, weil es die Ablenkungsmanöver der besprochenen Art einfach nicht gab.

    Bemerkenswert:
    Man stelle sich mal vor, wir sind immer noch zusammen und blicken tatsächlich auf ein erfolgreiches Leben. Unsere Autos hatten noch so einen Knopf, den man herausziehen musste, damit der Motor ansprang und viele Dinge konnte man am Auto noch selbst - ohne Werkstatt - erledigen. Sicherheitsgurte kamen auch erst später und wir hatten trotzdem ohne Airbag überlebt! :)


    Elterneinfluss wird allerdings auch durch die Gruppenbildung der Kinder eingeschränkt, wie auch durch bestimmte Schulen - ich sag mal "kaputte" Schulen - an denen z.B. Alkohol auf dem Schulhof "geduldet" wurde und direkt vor dieser Schule auch noch Rauschmittel gehandelt wurden. Elternbeschwerden wurden übrigens unter den Tisch gekehrt. Die Eltern, die damit an die Schulleitung gingen, wurden von denen gar als Querulanten abgetan und deren Kinder gemobbt! Alles real erlebte Vorkommnisse. Auch darum darf man den Einfluss der Eltern nicht überschätzen.


    LG


    John

  • Immer die Sorge des kleinen Mannes, zu kurz zu kommen.
    Am Ende zählt cash.
    Diesr Materialismus macht sogar den Millionär klein, also zum kleinen Mann.

  • Immer die Sorge des kleinen Mannes, zu kurz zu kommen.
    Am Ende zählt cash.
    Diesr Materialismus macht sogar den Millionär klein, also zum kleinen Mann.


    Der ganz normale Materialismus...


    Okay. Von den "ganz kleinen Männern (Frauen)" haben wir dann ja tatsächlich ca. 3,6 Milliarden Menschen (die untere Hälfte der gesamten Menschheit), die sich in der Summe durch redlich klägliche Arbeit immerhin wahrhaftig so viel Geld erarbeiten dürfen, wie die 85 reichsten Hanselen (Menschen) der Erde erwiesenermaßen sich leistungslos aneignen konnten - und die große Masse der Menschen weiß leider dennoch nicht, wie sie täglich überleben soll!


    Neoliberalismus pur! :yikes:

  • .......................Stets "vorbildliche" Eltern (in der Fernsehserie "Simpsons" karikiert diesen Typus Homers Nachbar Ned Flanders) können für das ihnen ausgelieferte Kind durchaus anstrengend bis kontraproduktiv sein.


    Stets vorbildliche Eltern gibt es nicht, die sind selbst eine Karikatur! Beim ersten Kind macht man oft noch Fehler, bei den nachfolgenden Kindern werden sie weniger und auch die Geschwister korrigieren sich untereinander. Zwei bis vier Kinder im richtigen Altersabstand in der Familie machen die Erziehung relativ leicht. Grüsse vom grauen kater

  • Das ist auch so ein Wahnsinn wenn Waschmittel zuhause noch verdünnt wird. Das reicht ja niemals aus dann finanziell. Möglicherweise wird es im Laden von Verkäufer/innen sowieso auch noch verdünnt. Fazit: Letztendlich Waschen ohne Waschmittel, da sonst sowieso zu verdünnt.

  • Das ist auch so ein Wahnsinn wenn Waschmittel zuhause noch verdünnt wird. Das reicht ja niemals aus dann finanziell. Möglicherweise wird es im Laden von Verkäufer/innen sowieso auch noch verdünnt. Fazit: Letztendlich Waschen ohne Waschmittel, da sonst sowieso zu verdünnt.

  • Das ist auch so ein Wahnsinn wenn Waschmittel zuhause noch verdünnt wird. Das reicht ja niemals aus dann finanziell. Möglicherweise wird es im Laden von Verkäufer/innen sowieso auch noch verdünnt. Fazit: Letztendlich Waschen ohne Waschmittel, da sonst sowieso zu verdünnt.


    Klar, so macht der Laden aus einer Flasche zwei und die Verkäuferin kann sich das Geld in die Tasche stecken. Hast du eine Phantasie.
    Wie wäre es bei einem Gemeinschaftswaschraum sein Waschmittel im eigenen Zimmer aufzubewahren?