Technische Intelligenz = Künstliche Intelligenz?

  • eine der grundlegenden fragen unseres technischen, computerorienterten zeitalters, ist die nach dem wesen, der zukunft, den grenzen der befähigungen, die rechnerverbundnetze haben können.
    es geistert ja die idee durch die köpfe, auch die von wissenschaftlichen insidern, dass rechnerverbünde eines tages eine eigene, sich überlegen wähnende form von intelligenz entwickeln könnten, die sie zu der erkenntnis kommen lassen könnte, dass der mensch für den planeten eine gefahr darstellt und besser eleminiert wird.... skynet lässt grüßen...
    das stichwort dazu lautet: KI - die künstliche intelligenz




    hier geht es aber es allerdings nur um ein harmloses, interessantes künstlerisches experiment, das forscher im dienst von google mit rechner-netzen durchgeführt haben.



    mir geht es nicht darum, nun im detail zu ergründen, ob und wie menschen programme geschrieben haben, die letzlich dem rechner, selbst als werkzeug dienend, wiederum "seine" werkzeuge "an die hand" gaben, um das zu tun, was sie dann damit getan haben, sondern um die diskussion der frage, ob das ergebnis zeigt, dass letztlich aus der verwendung von werkzeigen und dem, was damit angestellt wird, eine form von kreativität entstehen kann, die künstlerisch und eigenständig zu sein scheint.

    ist sie es? und ist das bereits ein zeichen von beginnender "intelligenz"?
    ist künstliche intelligenz also im begriff der eigenständigen phantasie, ausgedrückt mittels selbstständiger kreation, nach dem muster a+b=c, bereits existent?
    oder ist all das nur spielerei?

    7 Mal editiert, zuletzt von A0468 ()


  • oder ist all das nur spielerei?


    Wohin es genau führen wird, weiß ich nicht, aber nur Spielerei ist es auf keinen Fall.


    Ich vermute, dass eine Art "echter" Intelligenz entstehen wird.

  • Wohin es genau führen wird, weiß ich nicht, aber nur Spielerei ist es auf keinen Fall.


    Ich vermute, dass eine Art "echter" Intelligenz entstehen wird.


    Das Problem ist nicht die künstliche Intelligenz als solche, die wird in naher Zukunft existieren. Empathiefähigkeit ist der entscheidende Faktor.


  • ist sie es? und ist das bereits ein zeichen von beginnender "intelligenz"?
    ist künstliche intelligenz also im begriff der eigenständigen phantasie, ausgedrückt mittels selbstständiger kreation, nach dem muster a+b=c, bereits existent?
    oder ist all das nur spielerei?


    Zu dem Thema KI und Kreativität,.... möchte ich ein Buch empfehlen, das zwar vor meiner Geburt geschrieben wurde, aber trotzdem noch lesenswert ist, unterhaltsam geschrieben ist:
    "Gödel, Escher, Bach" von Douglas R. Hofstadter


    Meiner Meinung nach ist "Kreativität" vom Computer einfach durch "Zufall" (genauer durch zufällige Mutationen von vorhandenen Problemlösungen ) zu erzeugen. Das wäre dann aber eher c = a' + b'
    Ob diese Kreativität dann Genie oder Wahnsinn ist.. wird wohl von unterschiedlichen Bewertern unterschiedlich entschieden werden


  • Das Problem ist nicht die künstliche Intelligenz als solche, die wird in naher Zukunft existieren. Empathiefähigkeit ist der entscheidende Faktor.


    Ich habe mich dennoch schon des Öfteren gefragt, wie es den Menschen eines Landes wohl gehen würde, an dessen Spitze keine Regierungstruppe potentiell korrumpierbarer und machtbeseelter menschlicher Führer stünde, sondern "einfach" ein intelligenter Computer, der die Dinge rein rational "betrachten" und dementsprechende Entscheidungen treffen würde. Zuweilen ist die große Stärke des Menschen, seine Emotionalität, in bestimmten Bereichen gar seine entscheidende Schwäche. Ich denke da (natürlich :)) sofort an Menschen, die auf Sportereignisse wetten und nachweislich dazu tendieren, auf ihre Lieblingsmannschaften zu setzen, egal, ob das von den Quoten her gerechtfertigt ist oder nicht.
    Ein seelenloser Computer müsste nicht unbedingt ungerechter bzw. unsozialer als menschliche Politiker sein. Er würde z.B. vielleicht überhaupt keinen logischen Grund für die derzeitige Einkommensverteilung finden, und die aktuellen Unterschiede zu Gunsten eines sinnvolleren Systems verwerfen. Man könnte ihn auch kaum mit Geld locken, um ihn zu bestechen (jedenfalls gehe ich hier mal von einem unbestechlichen Computer aus).


    Und doch weiß ich was du meinst ...


    Künstliche Empathie? Könnte es das geben? Es ist natürlich nach derzeitigem Stand der Technik eine absolut fiktive Vorstellung, aber sogar hier gilt, dass man niemals "nie" sagen sollte. Beim Menschen hat sich Empathiefähigkeit ja auch nur entwickelt, weil sie evolutive Vorteile mit sich brachte. Vielleicht könnte eine künstliche Intelligenz auch irgendwann lernen, menschliches Denken zu simulieren und damit "nachzuempfinden" und menschliche Bedürfnisse zu erkennen?
    Und noch ein anderer Gedanke: Der einzelne Mensch kann Mitleid empfinden, ist oft hilfsbereit, aber würdest du sagen, dass solche Empfindungen in der aktuellen Tagespolitik ein Faktor sind, der großen Einfluss auf die Entscheider ausübt? Ich bin mir nicht sicher, ob das Handeln der theoretisch sehr wohl empathiefähigen Politker in der Praxis den Schwachen und Verfolgten gegenüber humaner ist, als es die Entscheidungen einer künstlichen Intelligenz wären?


    Alles was ich hier schreibe, sind aber letztlich nicht von Fakten unterfütterte Spekulationen im luftleeren Raum ...

  • zu diesem thema passt auch diese geschichte...



  • Ich habe mich dennoch schon des Öfteren gefragt, wie es den Menschen eines Landes wohl gehen würde, an dessen Spitze keine Regierungstruppe potentiell korrumpierbarer und machtbeseelter menschlicher Führer stünde, sondern "einfach" ein intelligenter Computer, der die Dinge rein rational "betrachten" und dementsprechende Entscheidungen treffen würde. ........


    Rein rational? Ganz ehrlich, es schaudert mich bei diesem Gedanken.


    Rational wäre es nämlich, anstatt Renten zu zahlen die Alten einer rational begründeten anderweitigen Verwertung zuzuführen.
    Rational wäre es, Gesundheitskosten zu senken, indem jede Möglichkeit zur "Unvernunft" verboten würde, sei es fettes Essen oder gefährliche Sportarten.
    Rational wäre es, Euthanasie wieder einzuführen.


    Das sind nur ein paar Dinge, die "rein rational" und in Zahlen/Werten ausgedrückt für eine KI einen Sinn ergeben. Intelligenz ohne Empathie dürfte wohl das übelste totalitäre Regime hervorrufen, welches die Menschheit je erlebt hat, dagegen würde selbst das 3. Reich als Hort des Humanismus erscheinen.

  • Rein rational? Ganz ehrlich, es schaudert mich bei diesem Gedanken.


    Rational wäre es nämlich, anstatt Renten zu zahlen die Alten einer rational begründeten anderweitigen Verwertung zuzuführen.
    R....


    Soooo einfach darf man es der KI natürlich nicht machen, also sie müsste schon eine gewisse Perfektion in Humanität aufweisen. Außerdem, wer sagt dass die KI sich Gedanken über eine "bessere" Gesellschaft machen muss ? Sie könnte auch nur dazu da sein bewährte Abläufe zu steuern und zu überwachen, oder bestehende Gesetze durchzusetzen damit endlich alle Beamte entlassen werden können. :biggrin: Ich finde der Robotregent hat durchaus einen gewissen Charme. Wenn die Beamten alle entlassen sind könnte man natürlich auch über die Lehrer nachdenken. Besonders über die vielen Lehrerinnen. So eine KI als Lehrer würde bestimmt den Mädchenvorteil durch feministisch geprägte Lehrerinnen an den Schulen beseitigen und die Jungs würden wieder fairer behandelt. :sifone:

  • (...) Ich finde der Robotregent hat durchaus einen gewissen Charme. (...)


    wie? was? etwa der von arkon?
    ich bitte dich! der wollte die menschheit doch bereits vor gut 40 jahren unterwerfen und versklaven!
    *kopfschüttel* ... manche lernen auch rein garnichts auch den alten geschichten....

    2 Mal editiert, zuletzt von A0468 ()

  • wie? was? etwa der von arkon?
    ih bitte dich! der wollte die menschheit doch bereits vor gut 40 jahren unterwerfen und versklaven!
    *kopfschüttel* ... manche lernen auch rein garichts auch den alten geschichten....


    Klar dachte ich an den, an wen den sonst :confused: Und ist das so abwegig ? Die Arkoniden waren am degenerieren und brauchten ein zuverlässiges Regierungswerkzeug...


  • aber die hatte doch raumschiffe und positroniken!
    das kannst du nun wirklich nicht allen ernstes vergleichen wollen....


    stell dir mal einen regent HALfx 2020 vor, der von irgendwelchen nerds mit software versorgt wird, mittels derer er sich dann um alles kümmern soll.
    du weisst doch, wie menschen arbeiten - sie schließen immer von den eigenen bedürfnissen auf diejenigen der anderen.
    hast du schonmal den speiseplan und das zimmer von einem nerd gesehen? :yikes:

  • aber die hatte doch raumschiffe und positroniken!
    das kannst du nun wirklich nicht allen ernstes vergleichen wollen....


    stell dir mal einen regent HALfx 2020 vor, ...


    Habe ich gesagt, dass ich einen Robotregenten von IBM oder Google haben will ? Letztere wollen mir ja sogar den einzigen Spass am Autofahren nehmen nämlich selbst zu steuern, diese Verbrecher. Nein, ich hatte mir schon etwas spacigeres vorgestellt. Außerdem traue ich den amerikanischen Herstellern nicht. Es müsste wenigstens einer von Siemens sein... :lol:


  • Rein rational? Ganz ehrlich, es schaudert mich bei diesem Gedanken.


    Rational wäre es nämlich, anstatt Renten zu zahlen die Alten einer rational begründeten anderweitigen Verwertung zuzuführen.


    Vieles, was auf den ersten Blick rational erscheint, ist es nicht. Nur weil Menschen so kurzsichtig sind, glauben sie, bestimmte Handlungsweisen seien "vernünftig". Stell dir einmal vor, was das für gesellschaftliche Verwerfungen gäbe, wenn älter werdende Menschen wüssten, dass sie bald "verwertet" würden. Wie die Angehörigen sich gegen eine Staatsmacht wehren würden, die das durchführen wollte. Welcher Erfahrungsschatz verloren ginge, wenn alte Menschen ihre Erinnerungen und ihr Wissen nicht mehr weitergeben könnten.
    Ich weiß nicht wie ein wirklich intelligenter Computer regieren und entscheiden würde. Ich sage nur, dass ich mir überhaupt nicht sicher bin, dass er es schlechter machen würde als die meisten aktuellen Regierungen.



    Rational wäre es, Gesundheitskosten zu senken, indem jede Möglichkeit zur "Unvernunft" verboten würde, sei es fettes Essen oder gefährliche Sportarten.


    Bist du sicher, dass das wirklich rational wäre? Könnte es nicht sein, dass es rationaler ist, Menschen ihren unvernünftigen Spaß zu lassen, weil sie dann durchschnittlich glücklicher (dadurch gesünder), kreativer, motivierter und leistungsfähiger wären? So einfach sind die Dinge nicht. Vieles kann ein Mensch gar nicht bis in die letzte Konsequenz "rational" durchdenken, weil es anders als bei einem typischen, von einem Ingenieur oder Physiker zu lösenden mathematischen Problem, viel zu viele Parameter zu berücksichtigen gibt, weil das Leben viel zu komplex ist, um alles exakt vorausberechnen zu können.

  • Eine KI, die beim Poker Profizocker schlägt?
    Erstaunlicherweise gibt es die. Und sie lernt beim spielen von Ihren Gegnern. Phänomenal.

    Zitat


    Poker-Software Libratus
    "Hätte die Maschine ein Persönlichkeitsprofil, dann Gangster"

    Eine künstliche Intelligenz hat erfolgreicher gepokert als menschliche Profis. Doch für die unterlegenen Top-Spieler gibt es immerhin einen Trost: Sie selbst haben ihrem Gegner den letzten Schliff gegeben.

  • Eine KI, die beim Poker Profizocker schlägt?
    Erstaunlicherweise gibt es die. Und sie lernt beim spielen von Ihren Gegnern. Phänomenal.
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    Damit ist also Online-Poker als Geldquelle auch gestorben.Wenn Nummer 5, gegen Nummer 2 und Nummer 3 dann eine heiße Partie spielt würde Homo Sapiens eh nur stören.


    Your bet! Pig


  • Leider wurde nicht mitgeteilt, wie die Profis, die sich auf diesen Vergleich mit der Software eingelassen haben, die Spielstärke und Taktik im Einzelnen beurteilen, vor allem aber, was sie über die Lernfähigkeit und das Risikomanagement der KI zu sagen haben. Diese Analyse (aus berufenem Mund) würde mich interessieren.


    PS: Zudem dürfte der menschliche Faktor, also die Abnutzung durch Ermüdung, ein wesentliches Element bei solchen Tests darstellen. In drei Wochen (20 Tagen) 120.000 Partien zu spielen kann nicht ohne Einbrüche geblieben sein.
    120.000/20T/24h=250 Spiele je Stunde - bei 24/7 durchgehendem Spiel.
    Schwer vorstellbar, dass dabei die menschliche Kondition kein Faktor gewesen sein soll.

    5 Mal editiert, zuletzt von A3243 () aus folgendem Grund: PS

  • AlphaGo ist längst entthront worden. "Es" hatte seinen Meister gefunden, in der nächsten Ausbaustufe, passend genannt: "Master". Master hatte dann in einem Go-Event alle etablierten Go-Spieler vom Brett gefegt. Ein Spaziergang.


    Nun gibt es die dritte Ausbaustufe. AlphaGo Zero.
    Das Erschreckende daran ist, dass dies weitaus weniger aufgepoppte Technik, viel einfacher strukturiert, mit weniger Rechenleistung und Komponenten, alleine mit besserer Software ist - und ihre Fertigkeiten ausschließlich auf der Basis von Eigenleistung erlangt hat, sich selbst trainierte.


    Diese neue Maschine wurde nicht von Menschen mit Spielverläufen und Taktiken programmiert, sondern hat sich, nach dem "Erlernen" der Regeln, das Spielen vollständig selbst beigebracht, durch das Spielen von einigen Millionen Partien und den daraus resultierenden Schlussfolgerungen. Ergebnis: AlphaGo I verlor gegen "Zero" 100:0, das "Zero"-System trainierte weiter und schlug dann die zweite Ausbaustufe von AlphaGo (Master) 89:11.


    Wollen wir hoffen, dass diese Systeme in einem Sinn weiter lernen, der nicht zu dem Schluss kommt, dass ein radikaler Reboot sinnvoller ist, als das lineare Patchen.


    https://www.nature.com/article…g_referrer=www.spiegel.de
    http://www.spiegel.de/wissensc…er-kolumne-a-1175130.html

    3 Mal editiert, zuletzt von A3243 ()


  • Wollen wir hoffen, dass diese Systeme in einem Sinn weiter lernen, der nicht zu dem Schluss kommt, dass ein radikaler Reboot sinnvoller ist, als das lineare Patchen.


    Ich bin nicht vom Fach und hier hört meine Vorstellungskraft auf, was damit gemeint ist. In dem Sinne, dass bei einem Reboot dann die Maschine bzw. das System beschließt, dass ein Marienkäfer
    https://www.welove.ai/de/blog/…BCr-marienk%C3%A4fer.html
    als eingegebene "Spielregel" einfach selbständig "überschrieben" wird?
    Als Beispiel.


    Frdl. Grüße und ein herzliches Dankeschön für die Geduld
    Christiane

  • Zugegeben, die Andeutung so halb im Raum verhungernd stehen zu lassen ... war schon ein wenig gemein von mir.


    Ich dachte dabei in Richtung der Terminator-Skripte, an "Skynet", also die eigenständige Entwicklung, an die Eigendynamik des Lernens, die Selbst- und Weiterentwicklungen von Programmen - die sich anschließend viral verbreiten, alle vernetzten Einheiten kapern und, als quasi-neuronales Botnet, eine fast unendliche Rechenpower anstreben, um dann zu dem Schluss zu kommen, dass - betrachten wir die Diskussion von einer höheren Warte, die in einem anderen Fred zur "Zukunftsfähigkeit" des Menschen geführt wird - der Mensch als solches als das zentrale Problem bewertet und ein sukzessives Patchen (biologisches Hoffen auf Evolution der Klugheit) über Generationen nicht als zielführend "errechnet" wird.


    Die maschinenlogische Alternative wäre möglicherweise ein Reboot. Ein Neubeginn auf der Basis einer drastisch reduzierten Teilnehmerzahl im Spiel des Lebens...
    Die KI als regulierende Instanz, um das zu tun, zu dem kein Mensch in der Lage wäre - wertfrei, neutral, skrupel- und erbarmungslos... weil emotionslos.
    Das Fehlen einer solchen Instanz - die heute entsprechende Schnitte anordnen kann, die Maßnahmen ergreift, die nicht ergriffen werden, weil es keine Einigungen gibt... - zu "berechnen" und zu dem Ergebnis zu gelangen, dass diese Lösung im Sinne der Evolution folgerichtig und dem höheren Ziel der Weiterentwicklung des Ganzen dienlich wäre, könnte auf der Basis eine neutralen, algotithmengesteuerten Kalkulation - eines maschinellen "Denkvorgangs" - durchaus ein Ergebnis sein, das in einem retrospektiven Analyseprozess, einer späteren Ausbaustufe des Menschen, als folgerichtiger Schritt der Evolution, die auch in früheren Epochen bereits kein Problem mit dem "Drücken" des Resetknopfs hatte, eingeordnet werden würde.


    Ob eine für die Betroffenen furchtbare Katastrophe für die nachfolgenden Generationen ein Schrecken oder Segen ist, ist eine Frage von des Gesamtnutzens. Die Saurier würden, falls man sie fragen könnte, den Asteroideneinschlag, der das Ende ihrer Ära eingeleitet hat, vermutlich anders bewerten, als die Säuger, die sich nach deren Aussterben als dominierende Spezies haben entwickeln und bis heute in der Ausbaustufe Mensch fortschreiten können. Aber, wenn das keine sinnvolle Entwicklung war und eine Korrektur andere, mit berechneter Wahrscheinlichkeit bessere Ergebnisse ermöglichen würde - gemäß der Berechnung einer KI ... - ... dann...
    Evolution ist groß und Schaden oder Nutzen eine Frage der Standpunkte.
    Neutral betrachtet...

    8 Mal editiert, zuletzt von A3243 () aus folgendem Grund: korr.