Technische Intelligenz = Künstliche Intelligenz?

  • Kommen wir nun zu den eher praktischen Bereichen des täglichen Lebens.
    Maschinelle Gespielen und Innen...
    ...


    Also ich finde ja anregende Phantasien immer geiler als mit Puppen zu spielen...



    :sifone: Sorry, ich warte schon die ganze Zeit darauf, dass mich einer wegen dieser animierten Gifs anmacht, aber ich bin ganz begeistert davon, wieviel man damit ausdrücken kann. Wahrscheinlich ist das zwangsläufig das nächste tolle Forumsprojekt... :c'mon:


    Ich hatte diesen Thread irgendwie aus den Augen verloren und die Antwort an jaki vergessen, was einer KI ja nie passieren würde. Vielleicht schaffe ich das ja noch. Und wie gesagt - lieber die Cyberbrille als Mr. Robot. Ist auch viel billiger.

  • Na gut, poste ich zum WE noch etwas ernsthafteres. Wegen der Qualität. :cool:


    Was wäre denn dann diese Seele oder der Geist? Etwas völlig von der Materie Losgelöstes? Kannst du dir das irgendwie vorstellen? Was ist so schlimm an biochemischen Reaktionen? Die laufen immerwährend in deinem Gehirn ab (und zwar ganz besonders intensiv, wenn du mir später antworten wirst), da kannst du gar nix dagegen machen. Du bist schlicht Biochemie. :)


    Ja, etwas von der Materie losgelöstes. Ich kann mir sowas tatsächlich vorstellen :biggrin: auch wenn mein Mein Körper Biochemie ist.



    Von welcher Spezies redest du gerade? Wenn Homo sapiens eine Halbwertszeit von knapp hundert Jahren hätte, dann hieße das, dass im Durchschnitt von 100 Neugeborenen 50 nach hundert Jahren noch leben würden ...


    Vielleicht interessiert dich ja einer meiner Artikel darüber, warum wir nicht älter als im Durchschnitt vielleicht ca. 75 Jahre werden?


    Du hast Recht, das mit der Halbwertzeit war schlampig ausgedrückt. Aber ich darf das, ich habe in Biochemie keinen Uni-Abschluss. Deinen Artikel habe ich gelesen und er hat mir gefallen. Das Thema kurz und anschaulich erklärt, leuchtet alles ein. Wieso nur in englisch ? Achso, wegen der klickzahlen. ^^



    Wenn man wüsste, dass unser Denken und Fühlen auf biochemischen Prozessen basiert? Was wäre denn besser daran, wenn es auf irgendetwas völlig Unbekanntem baiserte?


    Biochemischen Prozesse, elektromagnetische Prozesse klingt mir zu ähnlich, zu mechanisch, zu kalt, zu sehr nach Maschine, zu naja unmenschlich ? Ich weiß, das ist wenig wissenschaftlich. Es spricht auch alles dafür, dass Du Recht hast. Ich werde schrecklich erleichtert sein, wenn ich die Daseinsform wechsele und dabei feststelle dass Du Unrecht hattest. Bis dahin habe ich wegen Dir Horrorvorstellungen von unserer Existenz... ;)

  • Wir werden definitiv in Zukunft nicht nur mit Maschinen schlafen! Warum auch? Frauen haben ein Verlangen nach Sex, und Männer noch mehr.....warum sollte die Spezies Mensch insgesamt ein erfolgreiches Vermehrungskonzept in absehbarer Zukunft aufgeben?


    Trotzdem wird Sex mit Technik eine Rolle spielen - besonders für Männer, die da anfälliger zu sein scheinen. Auf Autobahnraststätten findet man als Mann auf billigen verdreckten Toiletten Automaten, wo man sich einmal-Mösen für Münzen erwerben kann - solche Angebote gäbe es gar nicht, wenn es dafür nicht auch eine Nachfrage gäbe!


    Wir können getrost davon ausgehen, dass es genügend Menschen auf dem Planeten gibt, die Angst und Paranoikas vor dem anderen Geschlecht oder auch sich selbst haben, die auch dankend entsprechende Nischenangebote annehmen. Trotzdem - so wie nicht jeder an der Tanke eine Einmalmöse am Automat zieht, so ist auch nicht davon auszugehen, dass Sexroboter im Massenmarkt üblich werden. Sie sind schlicht und einfach zu teuer - und der Anteil derer, die so etwas benötigen ist begrenzt. Es gibt diesen Markt - so wie auch den Markt für viele andere im üblichen Sinne gestörte Sexphantasien und Praktiken - und wenn es hilft, dann ist das auch ok.


    Dass sich ein Sex-Roboter am nächsten Tag beschwert, weil ich ihm nicht ausreichend Geschenke gemacht habe, oder ihm nicht ausreichend romantisch meine Liebe geschildert habe.....oder dass ich dem Roboter ein spezielles vielleicht romantisches Öl mitbringen muss.....das ist eher unwahrscheinlich.
    Wahrscheinlich ist, dass dies ein Nischenmarkt ist und bleibt - und dazu einer, bei dem die KI nicht wirklich besonders wichtig ist.


    Sexualität ist nicht die Kernkompetenz, die bei KI wirklich wichtig wäre......ein Markt lässt sich dann machen, wenn tatsächlich im größeren Umfang bestehende menschliche Arbeitsverhältnisse abgelöst werden können. Gute Simulationen von menschlichen Partnern sind aber schwer herstellbar und aufgrund der Komplexität tatsächlich teuer. Geht es dem (meistens Mann) vor allem um Druckentlastung im sexuellen Bereich, dann spielt Intelligenz regemäßig eine untergeordnete Rolle. Dann geht es knallhart um Hormone und um Druckentlastung - nicht aber um Intelligenz.


    Je anspruchsvoller die Wünsche aber werden - desto mehr geben Männer aus, und dann geht es um sehr idealtypischen Service - der nahe am Original eine perfekten Partnerschaft liegt. KIs sind da noch unglaublich weit entfernt....und wenn es statt dessen nur um Lustbefriedigung geht - dann ist KI ziemlich teuer gegenüber dem schnellen Bedürfnis......


    Wenn es tatsächlich um ein anspruchsvolles Gespräch geht, einen professionellen Escrow-Service oder sonstige Nischen - da ist Geld im Spiel - da gibt es sicher auch eine Markt - aber begrenzt ist der. In der Breite wird noch viele Jahrzehnte die Biologie wichtiger sein, als die Verfügbarkeit einer Technik, die einen Sexualpartner irgendwie mehr oder weniger gut simuliert.


  • Ja, etwas von der Materie losgelöstes. Ich kann mir sowas tatsächlich vorstellen :biggrin: auch wenn mein Mein Körper Biochemie ist.


    Versuch doch mal, für so einen 'Materiegläubigen' wie mich (wobei Materie ja letztlich nichts anderes als eine spezielle Form verdichteter Energie ist) anschaulich zu beschreiben, wie man sich so etwas Materieloses vozustellen hätte, was das dann sein könnte, woraus es bestehen würde? :)



    Deinen Artikel habe ich gelesen und er hat mir gefallen. Das Thema kurz und anschaulich erklärt, leuchtet alles ein. Wieso nur in englisch ? Achso, wegen der klickzahlen. ^^


    Eigentlich eher aus Faulheit: Artikel mit viel Text verfasse ich meistens einsprachig (deutsche Politik auf Deutsch, Naturwissenschaft auf Englisch, weil die meisten anderen Naturwissenschaftler, die ich auf Steemit kenne, englischsprachig sind). Artikel mit weniger Text und mehr Bildern, z. B. Reiseberichte, schreibe ich meist zweisprachig auf Deutsch und Englisch.




    Ich werde schrecklich erleichtert sein, wenn ich die Daseinsform wechsele und dabei feststelle dass Du Unrecht hattest.


    Unfaires Spiel! Falls du Recht haben solltest, werden wir das beide wissen, und du kannst triumphieren. Im umgekehrten Falle würde ich gar nicht mehr erleben, dass ich Recht hatte. :)

  • [mod]Du solltest nicht zugedröhnt hier mitschreiben wollen, das geht schief.
    Heute räumt EDIT nach Dir den hinterlassenen Trash weg und wischt den Dreck auf.
    Sollte es ein nächstes Mal geben, gibt es eine Verwarnung dazu. Nur eine.[/mod]

    4 Mal editiert, zuletzt von A0468 ()

  • Faszinierend: AlphaZero, ein selbstlernender Algorithmus, der Anfangs nichts weiter beherrschte als die Spielregeln, konnte sich durch Trainigspartien gegen sich selbst Schach, Go und Shogi beibringen und schon bald die besten auf diese Spiele spezialisierten Programme schlagen. Insbesondere im Schach hielt man die konventionellen, auf schnelles Eindringen in die Suchbäume getrimmten Schachprogramme für spielstärker als auf künstlicher Intelligenz basierende Systeme. AlphaZero schlug aber das bisher stärkste Schachprogramm, Stockfish, das ich selbst gut kenne, klar! Die Zeiten für auf einzelne Fähigkeiten spezialisierte Programme scheinen abgelaufen zu sein.


    Interessant übrigens die aus einem Schachcomputerforum stammenden Zahlen der berechneten Stellungen pro Sekunde:


    Pos/Sek Stockfish: 70.000.000
    Pos/Sek AlphaZero: 80.000 (Das ist schon fast 'menschlich' langsam. :) )


    Mehr Infos sind hier zu finden.

    Einmal editiert, zuletzt von jaki01 ()

  • Ja, faszinierend - spannend wäre nun eine Einschätzung deinerseits, ob du das schon als Intelligent bezeichnen würdest.


    Spannend wäre auch eine Einschätzung, ob wir es hier noch mit Ergebnissen zu tun haben, deren Zustandekommen ein Mensch prinzipiell noch verstehen kann, oder ob es sich um etwas handelt, was der Mensch zwar losgetreten hat, was aber ausserhalb menschlicher Wahrnehmung eine Entwicklung nimmt. Der Satz ist ein wenig spröde - ich hoffe es ist klar, was ich damit meine......

  • Gestern zeigte ZDFinfo aus der Reihe "Lesch Kosmos" die Folge


    Zitat


    Die neue Revolution - Die Welt von morgen

    Zitat

    Mikrochips im Kopf, Roboterbauteile im Körper, neue Organe per 3D-Drucker und Sex-Roboter als Partner. Harald Lesch zeigt, wo die Chancen und Risiken der rasanten Technologieentwicklung zur Optimierung des Menschen liegen.


    Kann in der ZDF Mediathek abgerufen werden https://www.zdf.de/wissen/lesc…-neue-revolution-100.html
    Die Grenzen fangen an zu verschwimmen. KI-Baugruppen und operative Unterfunktionseinheiten sind in vielen Bereichen still und leise, nur von den unmittelbar damit Befassten im Fokus, auf dem Vormarsch, und mergen mit dem Menschen auf einer eher praktischen Ebene. Das führt, durch Vernetzung, zu einer unerschöpflichen Daten- und Informationsquelle für einen optionale Zugriff durch eine entsprechend intendierte Kontroll- und Lenkungsinstanz. Eine in einem dieser besondere evolutionären Momente entwickelte Bewusstseinsform - ein Geist in der Maschine - hätte damit mit einem Schlag beinahe unendliche Lernfortschrittsquellen, sogar Einblick bis in die tiefsten Abgründe der individuelle Bedürfnisse, wie sie in dieser Tiefe und dem Ausmaß kaum ein Mensch je erlangen könnte.


    Wenn Wissen und Information, und deren Verarbeitungskapazität, ein Hauptmerkmal von Intelligenz sind, habe wir echt schlechte Karten, wenn mal ein Algorithmus seine virtuellen Gene "schadhaft" vererbt und der "Schaden" nicht weniger als die Brücke zum virtuellen Missing Link der Ich-Bewusstseinsentstehung wäre....


    Wer alt genug ist und erlebt hat, wie es damals, vor Wiki und Smartphone, war, erinnert sich womöglich noch an die Experimente der Schulzeit... Wie war das damals, 1896, als die Radioaktivität entdeckt wurde?
    Von einem Franzosen, namens
    Antoine Henri Becquerel,
    an einem Tag, an dem die Sonne nicht schien - in einer geschlossenen Schublade, in der ein "misslungenes" Experiment zwischengelagert wurde...
    Die überraschende Erkenntnis im Rückblick auf die Jahrhundere der Forschung ist diese:
    erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt..
    .
    :kopfkratz2::nerd::heureka::auweja:

    4 Mal editiert, zuletzt von A3243 () aus folgendem Grund: Zitatfensterbug


  • Ja, faszinierend - spannend wäre nun eine Einschätzung deinerseits, ob du das schon als Intelligent bezeichnen würdest.


    Ich würde es als sehr kleinen Ausschnitt aus dem breiten Spektrum dessen bezeichnen, was wir Intelligenz nennen ... :)



    Spannend wäre auch eine Einschätzung, ob wir es hier noch mit Ergebnissen zu tun haben, deren Zustandekommen ein Mensch prinzipiell noch verstehen kann, oder ob es sich um etwas handelt, was der Mensch zwar losgetreten hat, was aber ausserhalb menschlicher Wahrnehmung eine Entwicklung nimmt.


    Schwierig zu beantworten: prinzipiell wissen wir, wie neuronale Netze arbeiten, trotzdem wissen wir nicht mehr, aus welchen konkreten Gründen bestimmte Entscheidungen getroffen werden. Das ist so ähnlich wie mit unserem eigenen Gehirn: wir wissen, wie Nervenzellen aufgebaut und miteinander verknüpft sind (und sich immer wieder neu verknüpfen können). Wir wissen auch wie die Reizweiterleitung über elektrische Potenziale und chemische Botenstoffe (Neurotransmitter) funktioniert. Trotzdem versteht kein Neurobiologe wirklich, wie genau es aufgrund des Zusammenwirkens vieler Neuronen zu sinnvollen, logischen Entscheidungen und Handlungsweisen kommt ... Man kann natürlich testen, welche Areale bei welchen Tätigkeiten und bei bestimmten Entscheidungsprozessen aktiv sind (so dass man mit einer gewissen Treffsicherheit sogar bestimmte Entscheidungen - z. B. jetzt gleich einen Arm zu heben - vorhersagen kann, bevor sie der entscheidenden Person selbst bewusst sind), aber das ist letztlich trotzdem ein Stochern im Dunkeln und kein wirklich umfassendes Verständnis der Entscheidungsfindung im Gehirn.


    Genauso wenig kann man voraussagen welchen schockierenden Zug AlphaZero als nächstes spielen wird. :)

  • Gestern zeigte ZDFinfo aus der Reihe "Lesch Kosmos" die Folge
    VZ


    Der ist auch nicht schlecht.Allerdings nicht mehr brandaktuell.


    [h=1]Mensch.Macht.Arbeit - Industrie 4.0[/h]

  • Schon älter, aber wirklich lustig, Kramnik gegen den Schachroboter:
    https://www.youtube.com/watch?v=51b10w3nTS4
    Vor allem als Kramnik seinen Bauern zwischen zwei Felder stellt, um die Maschine zu verwirren (Minute 2:19) ...


    Als ich 18 Jahre alt war, stand ich vor der Entscheidung Schachprofi zu werden. Ich habe damals erkannt, dass es schwer wird und wir gegen künstliche Intelligenz keine Chance haben werden.


    Ich habe daher die Seiten gewechselt und Mathematik mit Nebenfach Informatik studiert.


    Diese Wahl war weise.


    Kein Mensch heutzutage gewinnt gegen eine ausgeklügelte künstliche Intelligenz im Schachspiel, die Zugriff auf alle gespeicherten Schachpartien der Welt hat.


    Das ist leider so.


    Mathematik auf 64 Feldern ist zu begrenzt. Sie lässt zu wenig Spielraum für die menschliche Intuition. Im unbegrenzten Raum sind kluge menschliche Geister immer noch unschlagbar.


    Trotzdem liebe ich das Schachspiel mit menschlichen Partnern. Es trainiert den Geist für größere Dinge.


    Gruß aus Hamburg

    Einmal editiert, zuletzt von SirPorthos ()


  • Als ich 18 Jahre alt war, stand ich vor der Entscheidung Schachprofi zu werden. Ich habe damals erkannt, dass es schwer wird und wir gegen künstliche Intelligenz keine Chance haben werden.


    Hm ... aber Leichtathleten treten auch nicht gegen Rennwagen an. Ich will damit sagen, dass Schachprofis immer noch genauso erfolgreich sein können wie früher ... Ich hatte übrigens denselben Gedanken (Schachprofi zu werden). Mich hielt nicht die künstliche Intelligenz davon ab, sondern die Erkenntnis, dass Kreativität und Begabung nur ein Mosaikstein des Erfolgs sind, und zusätzlich vor allem harte Arbeit gefragt ist. Die Wahrscheinlichkeit, wirklich erfolgreicher Schachprofi zu werden, der gut vom Schachspielen leben kann, stand in keiner guten Relation zum damit verbundenen Aufwand. Die Reaktionen von Schachprofis, die auf Opens nicht gegen mich gewinnen konnten, zeigten mir, wie hart es ist, aus finanziellen Gründen auf schachlichen Erfolg angewiesen zu sein - und ich fürchtete, die Freude am Spiel zu verlieren, wenn ich mich von ihm abhängig machen würde ...
    Ich spiele heute nur noch zum Spaß von Zeit zu Zeit im Internet Blitzschach (und jedes Jahr ca. eine Turnierpartie für die Mannschaft eines guten Freundes, immer dann, wenn es ihm gelingt, mich dazu zu überreden, weil das Team mal wieder vom Abstieg bedroht ist). :)



    Kein Mensch heutzutage gewinnt gegen eine ausgeklügelte künstliche Intelligenz im Schachspiel, die Zugriff auf alle gespeicherten Schachpartien der Welt hat.


    ... die vor allem jedoch extrem schnell rechnet. Interessant ist, dass 'echte' KI (AlphaZero) im Schach nun die 'Schnellrechner' abzulösen scheint.



    Trotzdem liebe ich das Schachspiel mit menschlichen Partnern. Es trainiert den Geist für größere Dinge.


    Auf dem lichess-Server bin ich auch jaki01 ... :)

  • Die Seite ist klasse. Ich kannte sie noch gar nicht. Ich habe mich unter SirPorthos angemeldet.


    Lieben Gruß aus Hamburg

  • Ich poste das mal hier hinein.


    Es ist wirklich erstaunlich, wozu unser Gehirn imstande ist.
    Wir können assoziieren, abstrahieren, kombinieren, Muster erkennen und rekombinieren und kommen so zu erstaunlichen Ergebnissen, selbst wenn das, was wir sehen, auf den ersten Blick gar keinen Sinn zu ergeben scheint.


    Und doch...



    Eine KI, die das auf den ersten Anlauf entschlüsselt kann, würde mich schwer beeindrucken.

  • Auf genau dieselbe Art erkennen wir doch unsere Umgebung, das Gesicht und die Mimik eines Menschen, ohne dass wir jede Falte einzeln betrachten. Wenn wir ein fremdes Zimmer betreten, erfassen wir es auch insgesamt, können es wie ein Foto wieder abrufen, wenn wir es beschreiben sollen.


    Wir sehen auch manche Tipp-Fehler in einem Text sehr oft nur, weil das Wort plötzlich fremd erscheint, könnten aber einen Text in ganz fremder Sprache nicht wiedergeben, nicht mal die ersten drei Wörter in einer uns unbekannten Buchstaben-Reihenfolge.

  • Auf genau dieselbe Art erkennen wir doch unsere Umgebung, das Gesicht und die Mimik eines Menschen, ohne dass wir ...


    Sind Sie überhaupt qualifiziert über künstliche Intelligenz zu reden Herr Argo ?? :kopfkratz2::biggrin:



  • Die erste Textvariante ist sicherlich schwieriger (für eine KI), da sie nur aus Buchstaben besteht.Bei der zweiten Variante müsste die KI nur die Zahlen gegen Buchstaben austauschen.Es handelt sich hier ja hauptsächlich um Vokale die fehlen.