Der RMV = Reisen mit Verdruss

  • Das verlangt nach einer Hundertschaft Protestbriefchen - an den Mobilfunkprovider, an den RMV, an die GZS, die die Zahlungen zwischen Mobildfunkanbieter und Zahlungsempfänger bewerkstelligt… warum die Zahlung über die Telefonrechnung Mehrkosten verursacht, die am Ende der Kunde zu tragen hat, ist klar: Der Inkassodienst durch den Netzbetreiber des Mobilfunknetzes ist weder kostenneutral noch im typischen Leistungsspektrum im Rahmen des Mobilfunkvertrages enthalten. Und der RMV kriegt sein Geld dann auch nicht zum Zeitpunkt Deines Fahrkartenerwerbs, sondern erst nach Zahlungseingang - an irgendeiner Stelle auf dem virtuellen Transportweg des Geldbetrages fallen also Debetzinsen an, und die sind, wie der aufgeklärte Kunde weiss, nicht unerheblich.
    Wird die Fahrkarte hingegen über eine Kreditkarte bezahlt, streckt deren Emittent (das Kartenunternehmen) den Betrag vor, d.h. der Zahlungsempfänger hat sein Geld sofort und muss dafür einen relativ hohen Abschlag von der Summe in Kauf nehmen - immerhin ist das Geld dann da, das Risiko eines etwaigen Zahlungsausfalls trägt kurzfristig der Kartenemittent, der dafür ja meist eine Jahresgebühr in Rechnung stellt und eine Bonitätsprüfung seiner Kunden vornimmt.


    Dein vieles Geschwurbel verkennt einen ganz einfachen Sachverhalt:


    Kein Kunde deser Welt düfte ein Interesse daran haben, für den Erwerb seiner Fahrkarte unnötig viel zu bezahlen (einmal abgesehen davon dass die Tarife beim RMV eh schon sauteuer sind).


    Der RMV bewirbt beständi seinen Ladenhüter Handyticket. Vielleicht will er sich damit in einer mobilfunkaffinen Gesellschaft opportunistisch an den hiesigen Lifestyle hängen, um sein mieses Image zu bessern (?), wenn ja, dann hat er auch hier einen Rohrkrepierer geliefert. Kaum ein Schwein zahlt unnötig mehr für das Handyticke, wenn der olle Papierfahrschein am Automaten billiger kommt.


    Der RMV beweist nur einmal neu, dass er nicht bereiti oder nicht in der Lage ist,
    die Persepktive seiner Kundschaft wahrzunehmen.
    Kein Wunder, dass dieses Unternehmen seit seinen Anfängen floppt.

    Einmal editiert, zuletzt von Kleinlok ()


  • Der RMV setzt grundsätzlich falsche Prioritäten.


    Er spart beim fahrenden bzw. für den Fahrbetrieb wichtigen Personal, provoziert via Subunternehmen miese Lohndrückerei und schlechte Arbeitsbedingungen, leitet sich dafür einen enromen Wasserkopf, der sich kundenfeindlichen Selbstbebauchpinseleien ergeht. Er versenkt jedes Jahr hundere Millionen in teure und nnötige Luxusmodernisierungen, betreibt mit Hilfe unterbezahlter Aushilfen dumme Fahrgastumfragen, die den Fahrgästen nichts nutzen, nicht auf deren Wünsche, Anregungen und Kritik eingehen und nur der überflüssigen RMV-Bürokratie zuarbeiten. Service gleich null, Verspätungen und Ausfälle = der Verbund verletzt die Verkehrsverträge, umgekehrt spielt dich derselbe Versager-RMV als Oberkontroleti auf, wenn er Billiglohnkräfte Jagd auf Fahrgäste ohne Fahrchein machen läss.


    Teuer, schlecht, undemokratisch, kundenfeindlich, mieser Arbeitgeber und Lohndrücker und miserabel im Verkehrsmarkt aufgestellt, der RM versagt in allen Disziplinen und die Geschäftsführung hat die Note 6 verdient.

  • […] Der RMV bewirbt beständi seinen Ladenhüter Handyticket. Vielleicht will er sich damit in einer mobilfunkaffinen Gesellschaft opportunistisch an den hiesigen Lifestyle hängen, um sein mieses Image zu bessern (?), wenn ja, dann hat er auch hier einen Rohrkrepierer geliefert. Kaum ein Schwein zahlt unnötig mehr für das Handyticke, wenn der olle Papierfahrschein am Automaten billiger kommt. […]

    Der Grund dafür, die Option bereitzustellen, via Smartphone das für die Nutzung des Nahverkehrsangebotes nötige Ticket erwerben zu können, wird eher darin zu suchen sein, dass dem RMV aufgefallen ist, dass unter den nicht wenigen Schwarzfahren etliche sich herauszureden suchen, dass sie kein Kleingeld gehabt hätten oder sie bei Lösung des Fahrscheins am Automaten die Bahn verpasst hätten… der Kauf des Fahrscheins auf elektronischem Wege ist also ein zusätzlicher Service, und warum sollte es dem RMV verboten sein, sich den betrieblichen Mehraufwand von genau dieser ihn nutzenden Klientel bezahlen zu lassen, statt die damit verbundenen Kosten auf den Ticketpreis für alle Kunden aufzuschlagen?

    Einmal editiert, zuletzt von I'm a Substitute () aus folgendem Grund: "bereitzustellen" nachträglich eingefügt

  • Der RMV setzt grundsätzlich falsche Prioritäten.


    Er spart beim fahrenden bzw. für den Fahrbetrieb wichtigen Personal, provoziert via Subunternehmen miese Lohndrückerei und schlechte Arbeitsbedingungen, leitet sich dafür einen ernomen Wasserkopf, der sich in kundenfeindlichen Selbstbebauchpinseleien ergeht. Er versenkt jedes Jahr hundere Millionen in teure und nnötige Luxusmodernisierungen, betreibt mit Hilfe unterbezahlter Aushilfen dumme Fahrgastumfragen, die den Fahrgästen nichts nutzen, nicht auf deren Wünsche, Anregungen und Kritik eingehen und nur der überflüssigen RMV-Bürokratie zuarbeiten. Service gleich null, Verspätungen und Ausfälle = der Verbund verletzt die Verkehrsverträge, umgekehrt spielt dich derselbe Versager-RMV als Oberkontroleti auf, wenn er Billiglohnkräfte Jagd auf Fahrgäste ohne Fahrschein machen läss.


    Teuer, schlecht, undemokratisch, kundenfeindlich, mieser Arbeitgeber und Lohndrücker und miserabel im Verkehrsmarkt aufgestellt, der RM versagt in allen Disziplinen und die Geschäftsführung hat die Note 6 verdient.


    Kopie meiner heutigen Beschwerde auf der Facebookseite des RMV:



    https://www.facebook.com/RMVdialog/posts/929216637162721

    6 Mal editiert, zuletzt von Kleinlok ()

  • Verdruss im RMV die 1000+xte......


    Heutiger Eintrag auf der Facebookseite von RMV - Dialog:



    https://www.facebook.com/RMVdialog/posts/935908916493493

    5 Mal editiert, zuletzt von Kleinlok ()

  • […] Heutiger Eitrag auf der Facebookseite von RMV Dialog […]

    Donnerwetter! Der RMV räumt Dir 'ne eigene Rubrik auf seiner Facebookseite ein? Die tägliche Beschwerde des ewig unzufriedenen Dreieicher Kunden?

  • Donnerwetter! Der RMV räumt Dir 'ne eigene Rubrik auf seiner Facebookseite ein? Die tägliche Beschwerde des ewig unzufriedenen Dreieicher Kunden?



    Dieses sinnvolle Grundrecht räumt RV-Dialog gewissermaßen jedem Facebook-Nutzer sein,
    von einigen Zensuraffekten abgesehen, zumindest sind mir aktuell keine frischen Zensuren bekannt.


    Woher du wissen willst, dass meine Wenigkeit sich in der Rolle des "ewig unzufriedenen Dreieicher Kunden"
    täglich beschweren würde, würde mich interessieren zu erfahren. Hast du eine Glaskugel?


    Und dass es so viel im RMV zu beschweren gibt - 3 mal darfst du raten, wodran das liegen könnte...

  • […] Und dass es so viel im RMV zu beschweren gibt - 3 mal darfst du raten, wodran das liegen könnte...

    Daran, dass Du so gern Beschwerdebriefe schreibst?

  • Daran, dass Du so gern Beschwerdebriefe schreibst?



    Das ist dein Irrglauben, den du seit Wochen unbeirrbar verirrt in diesem Forum hochhälst.


    Nun gut, wenn du diesen Irrglauben brauchst und es dich glücklich macht, tu dir keinen Zwang an. :joker:


    Ich für meinen Teil beschwere mich dann, wenn mir das auf Grund der nicht vom mir zu verantwortenden, aber mich störenden Umstände als nötig und gerechtfertigt erscheint.
    Ich habe keinen Bock darauf demütigt und schicksalsergeben mit dem Mist leben zu müssen, den mir andere Nasen m.E. unnötig auf´s Auge drücken, besonders dann nicht, wenn diese Nasen für ihre m.E. fehlerhafte Arbeit bezahlt, oft sogar aus meiner Sicht überbezahlt werden!


    Das mache ich bei der desolaten Bundsregierung, den verlogenen Medien, demagogischen Meinungsunfrageinstituten, nervigen Werbeschaffenden und natürlich auch beim RMV bzw. der Deutschen Bahn, wo dich bei diesen beiden Unternehmen eine ganze Menge aus dem Ruder läuft,
    was angesichts der unverschämt teuren Tarife dieses Verbundes (RMV) bei den Einzelfahrscheinen
    eine doppelte unsoziale Frechheit ist.


    Wer sich nicht wehrt (beschwert) lebt verkehrt. :yesnod:

    3 Mal editiert, zuletzt von Kleinlok ()

  • Hallo Kleinlok,
    heute habe ich auch mal eine Mitteilung an den RMV geschickt
    und musste an Dich denken.


    Werte Damen und Herren, ich arbeite am Flughafen, nehme
    morgens zur Arbeit meistens ab Ffm Hbf, Gleis 21, die S8.
    Man muss nicht dreimal zwischen zwei Haltestellen den
    nächsten Halt ankündigen, zusätzlich allgemeine
    Begrüßung/Verabschiedung und das auch noch in 2
    Sprachen und in einer übertriebenen Lautstärke. Am Großteil
    der Zeit der ca. 11 Minuten Fahrt wird man inzwischen mit
    digitalen Durchsagen gemartert, die in Wirklichkeit keiner
    hören will und den Grenzbereich der Kundenbelästigung
    längst überschritten haben. Außerdem sind viele Durchsagen
    dann auch noch falsch. Der RMV hat auf seinem Tonband
    eine Sequenz, welche die Einfahrt am Regionalbahnhof
    Flughafen auf Gleis 3 in Fahrtrichtung rechts ankündigt, wo
    allerdings bei Gleis 3 sich rechts die Mauer befindet, d.h. auf
    Gleis 3 einfahrend kann man gar nicht rechts aussteigen. In
    etwa der Hälfte der Fälle höre ich morgens diese falsche
    Durchsage, um dann tatsächlich am Gleis 2 auszusteigen.
    Kann der RMV kein Tonband korrekt besprechen? Drücken
    Ihre Fahrer absichtlich aufs falsche Knöpfchen? Drücken Ihre
    Fahrer absichtlich bereits 5 Sekunden nach der letzten
    Durchsage die nächste Wiederholung der Durchsage
    gleichen Inhalts? Stellen Ihre Fahrer die Durchsage extra so
    laut, damit einem die Ohren weh tun? Die Ankündigung der
    Seite des Ausstiegs ist am Regionalbahnhof Flughafen in
    gefühlt 80% der Fälle falsch, sodass sich die Berufspendler
    inzwischen teilweise grundsätzlich schon an
    die gegenüber liegende Tür zum Ausstieg stellen. Gestern
    Morgen grinste mich kurz vor Einfahrt am Flughafen ein
    an der nicht angekündigten Seite stehender Fahrgast an, als er
    sah, dass auch ich das Gegenteil dessen tat, was die
    Durchsage ankündigte und meinte mit einem Lächeln auf den
    Lippen: „Der RMV will bestimmt die Terroristen verwirren.“;-) Das
    inflationäre Durchsageunwesen des RMV hat m.E. mit einer
    völlig realitätsfremden Vorstellung von Kundenservice zu tun.
    Service ist kein Synonym für Belästigung. Manchmal
    möchten die Fahrgäste einfach während der Fahrt ein
    bisschen lesen oder ein Nickerchen machen, was bei der
    Häufigkeit und Lautstärke der Durchsagen kaum möglich ist.
    Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und vor allem die Richtigkeit der
    Durchsagen sind dem Kunden wichtiger als sich ständig
    wiederholende, digitalisierte, viel zu laut gestellte
    Durchsagen. Für den Fluggast reicht es üblicherweise auch,
    wenn die Anzeige am Bahngleis Hbf richtig ist, wenn dieser
    Zug nicht jeden zweiten Tag ausfällt und wenn man ihm nach
    Abfahrt vom Hbf ankündigt, der wievielte Halt der Flughafen
    ist und diesen kurz vor der Einfahrt noch einmal ankündigt.
    Früher konnte man bei den persönlichen Durchsagen der
    Fahrer mal wenigstens ein wenig schmunzeln, z.B. wenn der
    Fahrer Sachse war. ;-)
    Mit freundlichen Grüßen

  • Hallo Kleinlok,
    heute habe ich auch mal eine Mitteilung an den RMV geschickt
    und musste an Dich denken.


    Ich unterstürtze deine Beschwerde in jeder Hinsicht,
    den RMV muss man den vielen Schwachsinn wissen lassen, den er in seinem Bereich zulässt.


    Allerdings besteht die Gefahr, dass bei einem bilateralen Kontakt, der RMV
    die Beschwerde aussitzt, ilass uns mal wissen ob und wenn ja, wie der RMV reagiert.
    Sonst empfihelt sich immer auch eine öffentliche Verbreitung, um ein wenig Druck zu machen.


    Die Fahrgastinfos sind oft ein Witz.


    Von den drei Varianten...



    • keine Infos (billig)
    • falsche Infos mit moderner Technik
    • richtige Infos mit moderner Technik


    ... präsentiert der RMV oft die zweite und damit teure und nervigeste Variante.


    Einmal editiert, zuletzt von Kleinlok ()

  • 2 Monate gab es hier keinen neuen Beitrag, was aber nicht heißt, dass es in all dieser Zeit keinen Anlass gegeben hätte, hier einiges einzustellen. Das hole ich jetzt nach, denn wie im RMV üblich,
    läuft hier beständig (unnötig) weiter eine Menge falsch, was für massiven Verdruss der Fahrgäste sorgt.


    So musste ich wiederholt musste ich in den letzten 3 Monaten Ausfälle und Verspätung von Busfahrten auf der Linie 75 auf dem Laufweg "Bockenheimer Warte" -"Unicampus Westenend" erleben, was mir und anderen Reisenden (meist Studenten) den fahrplanmässig möglichen raschen Ortswechsel zwischen den Stätten der Universität Ffm verleidet. Als Mitte Juni mal wieder besonders satt auf dieser Linie gezickt wurde, habe ich mich am 17.06.2016 bei den Verantwortlichen der TraffiQ Ffm beschwert(einschließlich Kopie an Uni und Verkehrsdezernat):



    Auf diese Beschwerde gab es bis heute (15.07.2016) keine Antwort, stattdessen einen neuen Ausfall eines fahrplanmässig angekündigten Busses (Bus Linie 75, Abfahrt "Bockenheimer Warte am 6.07.2016 - 16:08 Uhr). Grund sich heute neu zu beschweren:


    5 Mal editiert, zuletzt von Kleinlok ()

  • Wie herzlich wenig die Kundschaft im RMV geachtet wird,
    erkenne ich in dem nachfolgenden Dialog auf der Facebook-Seite von RMV- Dialog:




    https://www.facebook.com/RMVdialog/posts/1015508675200183

    5 Mal editiert, zuletzt von Kleinlok ()

  • […] wie im RMV üblich, läuft hier beständig (unnötig) weiter eine Menge falsch, was für massiven Verdruss der Fahrgäste sorgt. […]

    Tststs - und dabei verkündet doch grad ein von Hessischen Rundfunk interviewter Filmemacher, dass hierzulande die allgemeine Zufriedenheit spürbar gestiegen sei… und der HR wird doch irgendwie im Netz des RMV seine wesentlichen Betriebsstätten angesiedelt haben!

  • Tststs - und dabei verkündet doch grad ein von Hessischen Rundfunk interviewter Filmemacher, dass hierzulande die allgemeine Zufriedenheit spürbar gestiegen sei… und der HR wird doch irgendwie im Netz des RMV seine wesentlichen Betriebsstätten angesiedelt haben!


    Auf deine Beteiligung in diesem Thread darf ich scheinbar beständig zählen, wenn du jetzt noch auf die Qualität deiner Beiträge achten würdest (z.B. derart, dass die etwas zur Sache beitragen) wäre das wirklich ein Bonus.
    Was Wortmanns Aussagen anlässlich seines neuen Films mit den Minderleistungen des RMV zu tun haben sollen (?),
    bitte ich dich zu erklären. So erscheint mir dein Beitrag mal wieder als der Rubrik "irgendeine Antwort soll eine Antwort sein". Frage liest du das Zeug das du verlinkst?


    Zitat:


    Zitat

    Wortmann hat sich Hinter Sönke Wortmanns neuem Film „Deutschland, dein Selbstportrait“ steckt eine für ihn überraschende Erkenntnis. „Im Film wird klar, wie reich unser Land ist, materiell und teilweise auch ideell. Die Leute haben das offenbar begriffen


    Ich halte Wortmann für einen opportunistisch agierenden kommerziell interessierten Populisten, der sich mit Gute.Laune-Themen liebkind machen und damit seine Karriere und Verdienst puschen will. Eine Art Markus-Lanz des Kinos. Wortmann bejubelte in "Deutschland - ein Sommermärchen" die WM 2006 (die, wie wir inzwischen wissen können, quasi per Bestechung ermöglicht wurde) und dass er aktuell eine weitere Märchenerzählung über dieses Land veranstalten will, in dem jedes 5. Kind in Armut aufwächst, Rentner die Papierkörbe auf der Suche nach Pfandflaschen/-dosen durchsuchen und wo die Schere zwischen arm und reich schamlos wächst, weist ihn Wortmann als Opportunisten 1. Grades aus. Solche Vollpfosten haben auch im 3 Reich beispielslose Karrieren gemacht, hätte Wortmann damals gelebt, würde ich ihm eine Reportage über die Olympiade 1936 in damaliger Machart zu 100% zutrauen.


    Dieses Zitat bringt m.E. schon zum Ausdruck, worum es Wortmann hauptsächlich zu gehen scheint:


    Zitat

    Der Regisseur hat schon viele Filmpreise abgeräumt. Doch die sind für Wortmann nicht das Wichtigste: „So ein Preis ist eine große Bestätigung für die Arbeit.“ Bei allem Stolz sei ihm immer bewusst gewesen, dass „Preise immer ein bisschen Glückssache sind. Ich wundere mich, dass ich relativ viele gewonnen habe, obwohl ich eher ein kommerziell denkender Regisseur bin“. Mehr als über Auszeichnungen freut er sich „über volle Kinosäle. Manchmal klappt auch beides, das ist natürlich optimal“.


    http://www.hr-online.de/websit…&key=presse_lang_61271508


    Jeder halbwegs mit Dokumentarfilem befasste Mensch weiß, dass dieses Genre seriös betrieben zu 95% keine Goldgrube ist, mitunter eine nur eher prekäre Lebenslage zu lässt. Die schonungslose Dokumentation der von ihnen oft verunstalteten Realität war und ist den Besitzenden und Mächtigen dieser Welt keinen Pfifferling wert, eher zweigt man sich großzügig bei der Verhinderung oder Verfäschung der Wahrheit.


    Insoefrn zweifel ich daran, dass ein "eher kommerziell denkender Regisseur" da wirklich an die Wahrheit rangehen will.


    Aber du kannst ihm mal den RMV empfehlen, der lässt sich das bestimmt einiges kosten, dass Wortmann den RMV-Alltag in eine bonbonfarbige Märchenerzählung einkedidet, obwohl dessen traurige Realität mehr für die Doku des allgemein alltäglichen Schwachsinns, kafkaese Neuverfilmungen oder gandenlosen Nonsense taugen.


    P.S.: Da die Wahrheit es schwer hat, wenn die eher traurige Inhalte bzw. berechtigte Vorwürfe bereithält, hat RMV Dialog den oben dokumentierten Dialog zensiert und alle kritischen Beiträge rausgeschmissen. Wir leben in einem Land in dem man nicht unzufrieden sein darf, egal wie sehr man vom System verarscht wird. Die vielen angepassten Mitäufer (allen voran Wortmann) können es nicht ertragen, dass andere keine Scheuklappen sich vorschreiben lassen.

  • Auf deine Beteiligung in diesem Thread darf ich scheinbar beständig zählen […]

    Davon lebt das Gespräch in einem Forum, dass auf Beträge geantwortet wird. Freu' Dich also, dass diese Spiegelung Deiner Beschwerdebriefe somit sich nicht den unzähligen toten Seiten, die das Internet zu bieten hat, hinzugesellt…

    […] du kannst ihm mal den RMV empfehlen, der lässt sich das bestimmt einiges kosten, dass Wortmann den RMV-Alltag in eine bonbonfarbige Märchenerzählung einkedidet […]

    Das Verb "einkediden" ist mir leider nicht bekannt und seine Bedeutung lässt sich auch nicht mit den online verfügbaren Hessisch-Wörterbüchern oder Szene-/Jugendsprache-Glossaren ermitteln oder klären.


    Ãœbrigens: Ich bin weder für den RMV noch eines der verbundenen Unternehmen tätig - kann aber verstehen, dass der Verkehrsverbund seinen Kundendialog nicht zuspammen lassen möchte und deswegen manche Kundenzuschrift wieder entfernt. Dass ich mir zuletzt eine Fahrkarte für's Frankfurter S-Bahn-Netz gekauft habe, liegt auch bald wieder zehn Jahre zurück.

  • Davon lebt das Gespräch in einem Forum, dass auf Beträge geantwortet wird. Freu' Dich also, dass diese Spiegelung Deiner Beschwerdebriefe somit sich nicht den unzähligen toten Seiten, die das Internet zu bieten hat, hinzugesellt.


    Da scheine ich dann weitergehende Ansprüche bezogen auf die Diskussionskultur zu haben als du, denn für mich zählt nicht nur die Existenz einer Antwort sondern die Qualität derselben. Und dazu gehört, dass die Antwort sich sinnvoll auf den Inhalt der Beiträge bezieht , wo sie einen solchen Bezug erst einmal formal vorgibt. Dass der betreffende Forist ein solches Ziel mit seiner Antwort zumindest verfolgt. Das kann ich bei der benannten Antwort deinerseits erneut nicht erkennen und dieses grundlegende Problem leider eher dem Regelfall gleichkommt, kann ich keine Spiegelung meiner Aussagen, sondern nur eine deiner Befindlichkeiten erkennen. Du willst kommunizieren, ohne dich wirklich auf die Inhalte einzulassen, greifst dir irgendeinen Aufhänger aus, um dann die Diskussion zu verwässern und mehr wiillkürlich und gekünstelt eine nGegenmeinung aufzubauen, um deine Partner zum Gespräch herauszuforden, das dann nur leider nichts mehr oder nur wenig mit den ursprünglichen Inhalten gemein hat.


    Zitat


    Das Verb "einkediden" ist mir leider nicht bekannt und seine Bedeutung lässt sich auch nicht mit den online verfügbaren Hessisch-Wörterbüchern oder Szene-/Jugendsprache-Glossaren ermitteln oder klären.


    Es fällt mir schwer dir abzunehmen, dass der Sinn dessen, was ich sagen wollte, trotz meiner nicht beabsichtigten Falschschreibung des benannten Wortes für dich nicht zu erkennen gewesen wäre.


    Frage: Hast du dir wirklich die Mühe gemacht mit den online verfügbaren Hessisch-Wörterbüchern oder Szene-/Jugendsprache-Glossaren die Bedeutung des simpel erkennbar falsch geschriebenen Wortes zu ermitteln/klären odergibst du eien solche Beschäftigung nur vor, um mal wieder bekanntermaßen neu süffisant trollen zu können?


    Zitat


    Ãœbrigens: Ich bin weder für den RMV noch eines der verbundenen Unternehmen tätig - kann aber verstehen, dass der Verkehrsverbund seinen Kundendialog nicht zuspammen lassen möchte und deswegen manche Kundenzuschrift wieder entfernt.


    Bleib doch bei dem was ich wirklich im letzten Post gesagt habe: Wortmann liefert möglicherweise mit seinem neuen Film ein weichgespültes schöngefärbtes Produkt, dass der Realität nicht gerecht wird.


    (P.S: Dass du meine diesbezüglichen Ãœberlegungen nicht aufgreifst, die sich auf deine vorhergehende Antwort bezogen, beweist mir nur einmal neu, dass du keinen inhaltlichen Dialog bzw. eine Weiterentwicklung von Gedanken suchst, sondern nur mehr an einem verbalen Ping-Pongspiel ohne inhaltliche Substanz interessiert bist. Sorry, dann lieber keine Antwort als solche....)


    Genau die gleiche opportunistische Vorgensweise, die ich Wortmann unterstelle, offenbart der RMV:


    Anstatt den vielfach in seinem Bereich vorhandenen Problemen auf den Grund zu gehen, lässt der scheinbar zur Problemlösung unfähige bzw. micht willige RMV diese Probleme meist bestehen und um dieses Dielemma zu kaschieren lässt er auf RMV-Dialog die seiner Ideologie ergebenen Mitarbeiter rethorische Seifenblasen produzieren. Die sollen zusammen mit einigen Nettigkeiten garniert eine Kundenfreundlichkeit suggerieren, die im Alltag des Verbundes mit den Füßen getreten wird.


    Was für ein albernes Spiel sie da spielen müssen, dürften die Mitarbeiter auf RMV-Dialog selber zur Genüge wissen, letztendlich arbeiten die für einen Verbund der seit langer Zeit ein miserables Image behauptet:


    Zitat

    Das Rhein-Main-Gebiet hat nach Untersuchungen des Verkehrsclub Deutschland (VCD) eines der teuersten öffentlichen Nahverkehrs-Systeme Deutschlands. Wer daraus schließt, dass der ÖPNV im Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) deshalb auch einer der besten sei, wird jeden Tag eines Besseren belehrt.


    Besonders krass ist die Preis-Leistungs-Schere in Frankfurt: Düstere, schlecht gereinigte Tunnelbahnhöfe, reihenweise ausgefallene Rolltreppen und bis zu vierzig Jahre alte U-Bahn-Züge sind das triste Bild, das sich Zehntausenden Pendlern tagein tagaus bietet. Hinzu kommen Verspätungen und Ausfälle, sei es wegen technischer Störungen oder weil mal wieder zu wenige Busfahrer bereit sind, zum absoluten Mindestlohn von früh bis spät stundenlang hinter dem Steuer zu sitzen. (...)


    http://www.fr-online.de/verkeh…ld,23914936,21154372.html

    Im RMV läuft seit langem vieles schräg und wird leider auch künftig weiter schräg laufen, den die hausgemachten Probleme sind struktureller Natur und der RMV beweist nicht das leisste Interesse, sich diesen zu stellen:


    Zitat

    Mitunter hat man gar den Eindruck, das System des ÖPNV im Rhein-Main-Gebiet mit seinen zwei Dutzend lokalen Nahverkehrsgesellschaften, dem RMV als überregionalem Koordinator und einer Vielzahl von Verkehrsunternehmen in staatlichem, kommunalem und privaten Besitz sei hauptsächlich mit sich selbst beschäftigt und habe deshalb kaum mehr Zeit auf die Wünsche und Anliegen der Fahrgäste einzugehen


    http://www.fr-online.de/verkeh…ld,23914936,21154372.html

    Weil sich in diesem Bürokratiemonster RMV unter den gegegenen Einstellungen der politisch Verantwortlichen kaum was zum Besseren im Sinne der Personale und der Kunschaft ändern kann,
    sind RMV-Dialog die Hände gebunden. Die dortigen Mitarbeiter können brav ihr Bedauern äussern, die jeweiligen Anliegen weiterleiten oder Adressen nennen, die für weiterführende Beschwerden zuständig sind ( was m.E. kaum Sinn macht, solange Beschwerden im RMV generell ausgesessen werden).


    Wer da mit seiner Gegenrede dieses dünnhäutige Seifenblasespiel auf RMV-Dialog pieken tut, wird sofort als Spielverderber zensiert und für die Diskussion gesperrt. Die diesbezügliche Empfindlichkeit beweist mir, dass dem RMV eigentlich sehr wohl klar ist, was für ein absurdes Spiel er da mit sich selber und der Öffentlichkeit treibt.


    Eigentlich bestätigt der RMV den in zitiertem Dialog enthaltenen Vorwurf, dass er einiges mit der ollen DDR gemeinsam hat:


    Genau wie die olle DDR ist er zu Reformen seiner sturkturellen Probleme nicht bereit bzw. unfähig, genau wie die olle DDR leugnet dieser träge Verbund dieses mit ihm verbundene fundamentale Dilemma und verordnet deswegen sich und seinen Mitwirkenden einen omnipräsenten Tunnelblick,
    der einen ehrlichen Blick auf die traurige Realität verbieten soll.

    3 Mal editiert, zuletzt von Kleinlok ()

  • Da scheine ich dann weitergehende Ansprüche bezogen auf die Diskussionskultur zu haben als du […]

    So? Und weswegen bezeichnest Du dann die Antworten, die der RMV Deinen sich häufenden und letztlich zum Ausschluss von der Teilnahme am Kundendialog-Portal führenden "Beschwerden" als rhetorische Seifenblasen? Du willst doch gar nicht, dass Dir geantwortet wird - Du willst eine Gratisversorgung.

    […] Dass du meine diesbezüglichen Ãœberlegungen nicht aufgreifst, die sich auf deine vorhergehende Antwort bezogen […]

    Ãœberlegungen? Ich nehme an, Du wirst auch die hessischen Kinobetreiber anschreiben, dass sie Herrn Wortmanns aktuellen Film nur ja nicht vorführen sollen, weil er ein falsches und geschöntes Bild der deutschen Gesellschaft montiert hat…

    […] Im RMV läuft seit langem vieles schräg und wird leider auch künftig weiter schräg laufen […]

    Bei Unternehmen dieser Größenordnung geht's nun mal nicht reibungslos - zu viele nicht vorhersehbare Faktoren stören den Betriebsauflauf und die Einhaltung der Fahrpläne. Hinzu kommen noch Vandalismusschäden, Schwarzfahrer und die ihre persönliche Unzufriedenheit oftmals am Personal auslassenden Fahrgäste… als Linienbusfahrer möchte ich nicht arbeiten!

  • So? Und weswegen bezeichnest Du dann die Antworten, die der RMV Deinen sich häufenden und letztlich zum Ausschluss von der Teilnahme am Kundendialog-Portal führenden "Beschwerden" als rhetorische Seifenblasen? Du willst doch gar nicht, dass Dir geantwortet wird - Du willst eine Gratisversorgung.


    Ich hatte in meinem Beitrag die Antworten von RMV-Dialog auf die Beschwerden von Usern als Seifenblasen beschrieben und das begründet. Wenn eine solche Kritik auf RMV-Dialog erfolgt, dann haben die dortigen Mitarbeiter das Problem, dass ihr persönliches Dilemma offenbar wird: Kundenfreundlichkeit in einem zutiefst kundenfeindlichen Verbund vorgeben.


    Per se würde ich einen fahrscheinlosen Nahverkehr begrüßen, der sich über Steuern finanziert. Das als Gratisversorgung negativ konotiert runterputzen zu wollen, würde sich nicht empfehlen, da ein solches System den Aufwand des Fahrscheinverkaufs und -kontrollen beseitigen würde, Synergien bilden und endlich wirklich Menschen zum Umsteigen vom Auto auf den ÖPNV bewegen könnte. Genau da liegt aber nur das Problem für die autofixierte Politik, der der dieser Politik hörige RMV artig folgt. Der RMV soll gar nicht einen attraktiven ÖPNV bieten, weil der der Autolobby in die Quere käme.


    Zitat


    Ãœberlegungen? Ich nehme an, Du wirst auch die hessischen Kinobetreiber anschreiben, dass sie Herrn Wortmanns aktuellen Film nur ja nicht vorführen sollen, weil er ein falsches und geschöntes Bild der deutschen Gesellschaft montiert hat…


    Wir sind ein halbwegs freies Land - zumindest in diesem Forum. Ergo kannst du annehmen was du willst, selbet wenn es noch so absurd sein sollte. Und da ich nichts gegen Freiheit habe, lasse ich die
    hessischen Kinobetreiber Filme nach derem Gusto zeigen, nehme mir aber die Freiheit heraus, dass ich Wortmanns neuen Film des Opportunismus verdächtige, warum aheb ich begründet. Aber auf Argumente einzugehen war selten dein Ding, stattdessen willkürliche absurde Annahmen und Sticheleien ins Rennen zu schicken. Diskussionen mit dir sind genauso zeiutraubend wie RMV fahren.


    Zitat

    Bei Unternehmen dieser Größenordnung geht's nun mal nicht reibungslos - zu viele nicht vorhersehbare Faktoren stören den Betriebsauflauf und die Einhaltung der Fahrpläne. Hinzu kommen noch Vandalismusschäden, Schwarzfahrer und die ihre persönliche Unzufriedenheit oftmals am Personal auslassenden Fahrgäste… als Linienbusfahrer möchte ich nicht arbeiten!


    Wenn andere Unternehmen dieser Größenordnung so schlampig und schelcht aufgestellt arbeiten würden wie der RMV, ware dieses Forium nur 12 h am Tag zugänglich, gäbe es nur 2 Tage die Woche pünktliche Backwaren bzw. sonstige frische Lebensmittel, Benzin gäbe es nur an ungeraden, Diesel nur an geraden Kalendertagen und die Wahrscheinlichkeit eine Blinddarmoperation zu überleben sänke um 20%.


    Die FR hat die strukturellen Defizite des RMV sinnvoll auf den Punkt gebracht, nur hast du das betreffende Zitat in meinem letzten Post wieder geflissentlich ignoriert, aber dir sei noch einmal die Chance gegönnt, nicht länger unnötig am Thema vorbeischwurbeln zu müssen:


    Zitat

    Mitunter hat man gar den Eindruck, das System des ÖPNV im Rhein-Main-Gebiet mit seinen zwei Dutzend lokalen Nahverkehrsgesellschaften, dem RMV als überregionalem Koordinator und einer Vielzahl von Verkehrsunternehmen in staatlichem, kommunalem und privaten Besitz sei hauptsächlich mit sich selbst beschäftigt und habe deshalb kaum mehr Zeit auf die Wünsche und Anliegen der Fahrgäste einzugehen


    http://www.fr-online.de/verkeh…ld,23914936,21154372.html

    Einmal editiert, zuletzt von Kleinlok ()

  • […] Per se würde ich einen fahrscheinlosen Nahverkehr begrüßen, der sich über Steuern finanziert. Das als Gratisversorgung negativ konotiert runterputzen zu wollen, würde sich nicht empfehlen, da ein solches System den Aufwand des Fahrscheinverkaufs und -kontrollen beseitigen würde […]

    Würde der ÖPNV rein steuerfinanziert sein (und an staatlichen Zuschüssen mangelt es diesbezüglich nun wirklich nicht), hieße das ja, dass doch wieder jemand anderes Dein Ticket zahlen muss… aber weswegen sollte er dazu verpflichtet sein? Abgesehen davon könnte dann bald auch die Forderung aufkommen, etwa auch die Versorgung mit Strom, Wasser etc. ebenfalls "steuerfinanziert" sicherzustellen.

    […] Wenn andere Unternehmen dieser Größenordnung so schlampig und schelcht aufgestellt arbeiten würden wie der RMV, […] gäbe es nur 2 Tage die Woche pünktliche Backwaren bzw. sonstige frische Lebensmittel […]

    Du scheinst recht übertriebene Vorstellungen von der Betriebsgröße einer Bäckerei zu haben…