Der RMV = Reisen mit Verdruss

  • […] Die FR hat die strukturellen Defizite des RMV sinnvoll auf den Punkt gebracht […]

    Was die Frankfurter Rundschau im zweifach von Dir verlinkten (und rund dreieinhalb Jahre alten) Artikel zur Sprache bringt, ist in erster Linie die Position des im Text erwähnten VCD, und der ist vom Selbstverständnis her vor allem ein Autofahrerhasserclub… im Ãœbrigen ist's ziemlicher Blödsinn, den die (schon damals kriselnde) Frankfurter Rundschau im Dezember 2012 formulierte, denn das Alter der U-Bahntriebwagen wird die ebenfalls erwähnten zehntausende Pendler tagein, tagaus nicht sonderlich stören - und dass die mit der Regionalbahn auch spätnachts noch sicher nach Hause und auch sehr früh morgens schon zur Arbeit nach Frankfurt ist wohl nur ein äußerst kleiner Teil der Wahrheit, denn von diesen Pendlern wird so gut wie niemand in umittelbarer Nähe des von der Regionalbahn frequentierten Bahnhofs wohnen… d.h. es ist nur ein Teil der Strecke, für den sich dieses positivere Bild ergibt; aber was ist mit den an beiden Endpunkten täglich zu nutzenden Anschlussverbindungen? Und was würde derselbe VCD klagen, wenn zwecks barrierefreien Ausbaus der Straßenbahnhaltestellen diese sukzessive monatelang Baustelle und somit gar nicht passierbar wären?!

    Einmal editiert, zuletzt von I'm a Substitute () aus folgendem Grund: zwei überzählige Buchstaben entfernt

  • Würde der ÖPNV rein steuerfinanziert sein (und an staatlichen Zuschüssen mangelt es diesbezüglich nun wirklich nicht), hieße das ja, dass doch wieder jemand anderes Dein Ticket zahlen muss… aber weswegen sollte er dazu verpflichtet sein? Abgesehen davon könnte dann bald auch die Forderung aufkommen, etwa auch die Versorgung mit Strom, Wasser etc. ebenfalls "steuerfinanziert" sicherzustellen. Du scheinst recht übertriebene Vorstellungen von der Betriebsgröße einer Bäckerei zu haben…


    Im deutschen Staat ist es an vielen Stellen üblich, das Ausgaben auch von denen übernommen werden, denen diese Ausgaben nicht unmittelbar zugute kommen. Die Steuern von Kinderlosen werden ebenso wie die von Eltern für Schule und Betreuung verwendet und dieses Solidarprinzip macht Sinn.


    Der ÖPNV gehört zur Daseinsfürsorge, eigentlich auch für die, die ihn (noch) gar nicht nutzen wollen, denn günstigere Tarife bzw. am besten der Fahrscheinlose Nahverkehr würden den Verkehr auf den Straßen reduzieren helfen und davon hätten alle was, zuallerst die immer noch vielen unnötigen Opfer von Verkehrsunfällen, die dem Hype auf deutschen Straßen geschuldet sind. Auch die Anlieger von Hauptverkehrsstraßen wären sicher froh, wenn der alltägliche Wahnsinn vor ihren Wohnungen reduziert daherkäme und last but not least würde die Allgemeinheit bezogen auf Klimaschutz und Sozialverträglichkeit von einer allgemeinen Attraktivitätssteigerung des ÖPNV profitieren.


    Die Kosten für eine solche Attraktivitätssteigerung können m.E. sinnvoll gegengerechnet werden, die Kosten für den Fahrscheinverkauf und deren Kontrolle könnten gespart bzw. reduziert werden, Schaffner würden sich wieder um die Kunden und den möglichst reibungslosen Betrieb kümmern können und das soziale Klima würde sich an vielen Orten entspannen. Der nicht unerhebliche Vandalismus würde vielleicht auf Grund des letztgenannten Effektes zurückgehen.


    Insgesamt wäre das eine wesentliche soziale Kostenverteilung, als wie das der Fall ist, wenn den Reichen und Superreichen absurde Steuergeschenke gewährt werden, wie das die asoziale Merkelpolitik betreibt- das gibt nur inkonsequenterweise kein Thema für dich ab. Diese Einstellung ist leider nicht untypisch für das Messen mit zweierlei Maß mit dem viele Kleinbürger die Ausgabepolitik der regierung bewerten: über Fluchthilfe und soziale Maßnahmen, die vielen zu gute kämen, die es wirklich brauchen, wird da schnell gemeckert, während man schicksalsergeben zusieht, dass die Superreichen den Popo verzuckert bekommen.
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    Einmal editiert, zuletzt von Kleinlok ()

  • […] Die Steuern von kinderlosen werden ebenso wie die von Eltern für schule und Betreuung verwendet und dieses Solidarprinzip macht Sinn. […]

    Du bist schon ein seltsamer Prinzipal (in sehr eigener Sache)… solange Du Nutznießer dieses "Solidaritätsprinzips" (bei der Gesundheitsversorgung oder im ÖPNV) bist, ist das alles alternativlos und soweit o.k., außer dass es Dir lieber wäre, pro S-Bahn-Fahrt noch 'nen Zehner zusätzlich ausgezahlt zu bekommen… aber beim Rundfunkbeitrag (von Dir fälschlicherweise immer noch als GEZ oder "Gebühr" bezeichnet) stört's Dich, zahlen zu müssen…


    Ãœbrigens: Der Verkehr, d.h. die Anzahl der auf den Straßen durchgeführten Bewegungen würde keineswegs verringert werden, wenn nun ALLE Leute auf den ÖPNV umstiegen - denn entweder müsste der Fahrplantakt deutlich verdichtet werden oder die nicht mehr in die bereitgestellten Fahrzeuge hineinpassenden Fahrgäste müssten weitere Wege zu Fuß erledigen… zumal so ein im Liniendienst fahrender Bus ja nicht das individuelle Fahrziel ansteuert, sondern bestenfalls die nächstgelegene Haltestelle…


    Nur die Taschendiebe würde das verstärkte Gedränge sehr erfreuen! Und wenn die Fahrgastmitnahme steuerfinanziert erfolgte, hätten die Leute ihr Fahrgeld ja nicht ausgegeben, sondern würden eine geringfügig höhere Beute garantieren!

  • Was die Frankfurter Rundschau im zweifach von Dir verlinkten (und rund dreieinhalb Jahre alten) Artikel zur Sprache bringt, ist in erster Linie die Position des im Text erwähnten VCD, und der ist vom Selbstverständnis her vor allem ein Autofahrerhasserclub…


    Die von dir verlinkten Inhalte stützen nicht deine Aussage, dass der VCD ein Autofahrerhasserclub wäre. Sowohl bei der Formulierung von Aussagen sowie der Belegung könnte ein wenig mehr Sorgfalt deinerseits nicht schaden.


    Der VCD versteht sich seit seinen Anfängen als einen Kontrapunkt zu den damals wie heute autofixierten Autofahrerclubs. Fahhrad-, Bahnfahrer bzw. Menschen, die eine ökologische und sozial gerechte Mobilität betreiben wollen, sollte und soll ein Sprachrohr geboten werden, um deren Belange in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu vertreten. Das war und ist in einem dem Autokult ergebenen Land wie ursprünglich Westdeutschland, nun Gesamtdeutschland goldrichtig, auch wenn ich beim VCD eine mehr auf Besserverdiener schielende Interesensvertretung erkenne, die mich privat eher abstößt.


    Zitat

    im Ãœbrigen ist's ziemlicher Blödsinn, den die (schon damals kriselnde) Frankfurter Rundschau im Dezember 2012 formulierte, denn das Alter der U-Bahntriebwagen wird die ebenfalls erwähnten zehntausende Pendler tagein, tagaus nicht sonderlich stören -


    Da sprichst du mir ausnahmesweise aus dem Herzen: Das Alter von Fahrzeugen dürfte Passagiere solange nicht stören, solange diese komfortabel, gut unterhalten und einigermaßen flott sind. Dass die Infrastruktur umgekrempelt wird, was den Steuerzahler ein immenses Geld kostet) ist nicht immer zum Vorteil der Fahrgäste und bisweilen geht da der Schuß nach hinten los: Operation teuer und gelungen, Patient dennoch tot. Gerade die deutsche Bahn versteht es sich kaputt zu modernisieren.


    Die angesprochenen U2 - Wagen, wo die letzten vor einigen Monaten rausgeflogen sind, waren spurtstark, geräumig und genauso hochflurig wie das jünsgte Modell Flexity-Swift. Und die Haltestangen hätte man in den Oldies zur Not auch gelb anstreichen können, wenn dieses Design für sehbehinderte Menschen wichtig ist. Ein Mis aus moderniesertem Alt und dazugekauften Neu wäre kostengünstig und effizient, aber genau diese beiden Merkmale zählen nicht zu den Strärken des RMV.


    Genauso wie U2-Wagen waren auch die ca. 30 Jahre alten S.Bahn Züge BR 420/421 durchaus noch zu mehr als für den Schrottplatz geeignet, aber während der RMV am Personal spart und da viel Missmut und Demotivation (und dfamit einen von Störungen geprägten Betrieb) provoziert, wurde unflexibel vom RMV eine massive Erneuerung der Fahrzeugflotten durchgesetzt, obwohl sinnvolle billigere Alternativen bestanden hätten. Ich vermute da, dass da mit einigem Bakschisch die Auftragsbücher der Industrie gefüllt werden.


    Zitat

    letztes Jahr rauund dass die mit der Regionalbahn auch spätnachts noch sicher nach Hause und auch sehr früh morgens schon zur Arbeit nach Frankfurt ist wohl nur ein äußerst kleiner Teil der Wahrheit, denn von diesen Pendlern wird so gut wie niemand in umittelbarer Nähe des von der Regionalbahn frequentierten Bahnhofs wohnen… d.h. es ist nur ein Teil der Strecke, für den sich dieses positivere Bild ergibt; aber was ist mit den an beiden Endpunkten täglich zu nutzenden Anschlussverbindungen? Und was würde derselbe VCD klagen, wenn zwecks barrierefreien Ausbaus der Straßenbahnhaltestellen diese sukzessive monatelang Baustelle und somit gar nicht passierbar wären?!


    Die Haltestelle kann verlegt werden oder guter Schienenersatzverkehr eingerichtet werden - wenn Umbauten notwendig sind. Dass man auch in den Tagesrandlagen mit den Öffies mobil sein kann, ist ein ganz wichtiger Aspekt, der für Menschen ohne Auto relevant ist. Wer abends nicht mehr mit dem ÖPNV nach Hause kommt, wird dann auch für die Hinfahrt in den nachfragestärkeren Zeiten entweder das Auto nehmen oder auf die Fahrt verzichten müssen- sprich geht dem ÖPNV als Kunde verloren.


    Soll der ÖPNV insgesamt besser angenommen werden (da wäre zu klären, ob die Politik das wirklich will) dann muss er zu weitreichenden Zeiten ein Angebot bereithalten, dass Nachfragen befriedigt. Das Menschen mobil sein wollen, bestätigt der auch zur nachtschlafenden Zeit noch vorhandene Autoverkehr. Wenn der ÖPNV erst mal wirklich durchstarten würde, wäre fast immer genügend was los. Mit kleineren Einheiten kann das ausreichend wirtschaftlich gestaltet werden und in Folge von Synergieeffekten kann das ganze System davon profitieren.

    Einmal editiert, zuletzt von Kleinlok ()

  • Du bist schon ein seltsamer Prinzipal (in sehr eigener Sache)… solange Du Nutznießer dieses "Solidaritätsprinzips" (bei der Gesundheitsversorgung oder im ÖPNV) bist, ist das alles alternativlos und soweit o.k., außer dass es Dir lieber wäre, pro S-Bahn-Fahrt noch 'nen Zehner zusätzlich ausgezahlt zu bekommen… aber beim Rundfunkbeitrag (von Dir fälschlicherweise immer noch als GEZ oder "Gebühr" bezeichnet) stört's Dich, zahlen zu müssen…


    Ãœbrigens: Der Verkehr, d.h. die Anzahl der auf den Straßen durchgeführten Bewegungen würde keineswegs verringert werden, wenn nun ALLE Leute auf den ÖPNV umstiegen - denn entweder müsste der Fahrplantakt deutlich verdichtet werden oder die nicht mehr in die bereitgestellten Fahrzeuge hineinpassenden Fahrgäste müssten weitere Wege zu Fuß erledigen… zumal so ein im Liniendienst fahrender Bus ja nicht das individuelle Fahrziel ansteuert, sondern bestenfalls die nächstgelegene Haltestelle…


    Nur die Taschendiebe würde das verstärkte Gedränge sehr erfreuen! Und wenn die Fahrgastmitnahme steuerfinanziert erfolgte, hätten die Leute ihr Fahrgeld ja nicht ausgegeben, sondern würden eine geringfügig höhere Beute garantieren!


    Wenn dir auf die in meinem Beitrag # 222 erbrachten Argumente wirklich nichts Besseres einfällt, als dieses an schütteren Haaren herbeigezogene realitätsfremde Szenario, dann tut es mir leid. Da kann ich ja mit einem Gummibaum sinnvoller diskutieren als wie mit dir.

  • […] die in meinem Beitrag # 222 erbrachten Argumente […]

    Argumente? Die sind mir in #222 in der Tat nicht aufgefallen. Wie viele Passagiere sind's noch, die der RMV täglich oder gar jährlich von einem Ort zum Andern bringt? Und die Bereitschaft, hinterher zu murren, ist hierzulande bekanntlich Weltspitze! (Egal ob bei Handwerkerrechnungen, beim Pauschalurlaub, bei Umtausch von Konsumartikeln; selbst polizeiliche Bußgelder werden immer seltener klaglos gezahlt)

    […] Da kann ich ja mit einem Gummibaum sinnvoller diskutieren […]

    Also meinen Nick werde ich jetzt nicht in "Gummibaum" ändern lassen… Der ÖPNV hat die Aufgabe, ein für die alltäglichen Bedürfnisse der Einwohner des jeweiligen Einzugsgebietes/des Verkehrsnetzes ausreichendes Angebot bereitzustellen und dessen Betrieb zu gewährleisten. Diese Transportleistung wird von RMV bzw. den darin zusammenarbeitenden Unternehmen erbracht - auch wenn's bisweilen Anlass gibt, dass einzelne Fahrgäste meinen, sich beschweren zu müssen… und diesbezüglich gibt's bekanntlich einzelne Personen, die nur zu gern Beschwerdebriefe schreiben… damit fertig zu werden müsste Grundvoraussetzung geeigneter Kandidaten der Stelle eines Kundenbetreuers/Beschwerdemanagers ein.

  • Argumente? Die sind mir in #222 in der Tat nicht aufgefallen.


    Für diese Behauptung gibt es 2 Erklärungsansätze:


    a) mein Beitrag #222 enthält keine Argumente
    b) mein Beitrag #222 enthält Argumente, die Herr Substitue aber geflissenlich übersehen oder ignoriren will.


    Da ich m.E. klar erkennbar mich um Argumente in #222 bemüht habe, sehe ich Version b) als gegeben, was mir das Interesse verleidet mit dir weiter einen Dialog unter solch bekloppten Vorausetzungen zu führen.


    Les dir noch mal den benannten Beitrag durch und lass dir was sachbezogenes auf das dort eingestellte einfallen oder suche dir andere, die deine trolligen Spielchen mitmachen.

    Einmal editiert, zuletzt von Kleinlok ()

  • 2 Monate gab es hier keinen neuen Beitrag, was aber nicht heißt, dass es in all dieser Zeit keinen Anlass gegeben hätte, hier einiges einzustellen. Das hole ich jetzt nach, denn wie im RMV üblich, läuft hier beständig (unnötig) weiter eine Menge falsch, was für massiven Verdruss der Fahrgäste sorgt.


    So musste ich wiederholt musste ich in den letzten 3 Monaten Ausfälle und Verspätung von Busfahrten auf der Linie 75 auf dem Laufweg "Bockenheimer Warte" -"Unicampus Westenend" erleben, was mir und anderen Reisenden (meist Studenten) den fahrplanmässig möglichen raschen Ortswechsel zwischen den Stätten der Universität Ffm verleidet. Als Mitte Juni mal wieder besonders satt auf dieser Linie gezickt wurde, habe ich mich am 17.06.2016 bei den Verantwortlichen der TraffiQ Ffm beschwert(einschließlich Kopie an Uni und Verkehrsdezernat):(...)


    Auf diese Beschwerde gab es bis heute (15.07.2016) keine Antwort, stattdessen einen neuen Ausfall eines fahrplanmässig angekündigten Busses (Bus Linie 75, Abfahrt "Bockenheimer Warte am 6.07.2016 - 16:08 Uhr). Grund sich heute neu zu beschweren:(...)


    Am 16.07.2016, einen Tag nach dem Versand meiner erneuten Beschwerde erhielt ich von dem verantwortlichen Unternehmen TraffiQ eine am 13.07.2016 erstellte Antwort, die erkennbar bemüht auf meine Beschwerde vom 17.06.2016 einging. Ein Teil meiner Vorwürfe, die ich am 15.07.2016 gegenüber TraffiQ erhoben hatte, ist dadurch m.E. gegenstandslos geworden,
    das wollte ich am 17.07.2016 mit folgender Nachricht richtigstellen:


    Einmal editiert, zuletzt von Kleinlok ()

  • Am 16.07.2016, einen Tag nach dem Versand meiner erneuten Beschwerde erhielt ich von dem verantwortlichen Unternehmen TraffiQ eine am 13.07.2016 erstellte Antwort, die erkennbar bemüht auf meine Beschwerde vom 17.06.2016 einging. Ein Teil meiner Vorwürfe, die ich am 15.07.2016 gegenüber TraffiQ erhoben hatte, ist dadurch m.E. gegenstandslos geworden, das wollte ich am 17.07.2016 mit folgender Nachricht richtigstellen:(...)


    Am 19.07.2016 bezieht sich eine vom Kundendialog des RMV
    erstellte Antwort auf das oben benannte Schreiben meinerseits:



    Meine darauf bezogene Antwort vom 20.07.2016:


    6 Mal editiert, zuletzt von Kleinlok ()

  • […] was mir das Interesse verleidet mit dir weiter einen Dialog unter solch bekloppten Vorausetzungen zu führen. […]

    Da ist ein reiner Monolog doch weit entspannter…

    Am 16.07.2016, einen Tag nach dem Versand meiner erneuten Beschwerde erhielt ich von dem verantwortlichen Unternehmen TraffiQ eine am 13.07.2016 erstellte Antwort, die erkennbar bemüht auf meine Beschwerde vom 17.06.2016 einging. Ein Teil meiner Vorwürfe, die ich am 15.07.2016 gegenüber TraffiQ erhoben hatte, ist dadurch m.E. gegenstandslos geworden, das wollte ich am 17.07.2016 mit folgender Nachricht richtigstellen:

    Und schon geht's weiter mit der Aktion, uns an Deinen Briefwechseln mit dem RMV teilhaben zu lassen - selbst wenn Deine an den RMV gerichtete Beschwerde, wie Du dann vom bedauernswerten Mitarbeiter der Kundenkommunikation erfährst,

    Zitat

    […] eine lokale Linie [betrifft], die in der Zuständigkeit des lokalen Partners, der Lokale Nahverkehrsorganisation Frankfurt (traffiQ) liegt. […]

    Immerhin wünscht Dir der Mitarbeiter eine gute Fahrt - wohl in der Hoffnung, ein paar Tage lang nicht mit weiteren Beschwerdebriefen Deinerseits versorgt zu werden.

    Einmal editiert, zuletzt von I'm a Substitute () aus folgendem Grund: geringfügige Kürzung des QUOTE des RMV

  • Da ist ein reiner Monolog doch weit entspannter…


    De facto kommen Dialoge mit dir zwei zweitgleich stattfindenden Monologen statt. :s


    Da kann es in der Tat entspannter kommen,
    sich mit sich selber oder einem Turnschuh zu unterhalten. :)


    Und schon geht's weiter mit der Aktion, uns an Deinen Briefwechseln mit dem RMV teilhaben zu lassen - selbst wenn Deine an den RMV gerichtete Beschwerde, wie Du dann vom bedauernswerten Mitarbeiter der Kundenkommunikation erfährst, Immerhin wünscht Dir der Mitarbeiter eine gute Fahrt - wohl in der Hoffnung, ein paar Tage lang nicht mit weiteren Beschwerdebriefen Deinerseits versorgt zu werden.


    Die Hoffnung bei Fahrten innerhalb des RMV auf einen mehrere Tage andauernden störungsweisen Betrieb stoßen zu können, der der Kundschaft und dem RMV eine beschwerdefreie Zeit ermöglichen würde, sehe ich als schlichtweg sehr gewagt. Solch eine Hoffnung können sich eigentlich nur Menschen leisten, die entweder bodenlos naiv sind oder keinen RMV fahren. :p

    Einmal editiert, zuletzt von Kleinlok ()

  • […] Die Hoffnung [auf] eine beschwerdefreie Zeit [halte …] ich [für] gewagt. Solch eine Hoffnung können sich eigentlich nur Menschen leisten, die entweder bodenlos naiv sind oder keinen RMV fahren.

    Mit anderen Worten: Du hast Dir schon jetzt vorgenommen, weiterhin mit dem RMV unzufrieden zu sein… stellt sich also nur die Frage, was Deine Turnschuhe dazu sagen… dabei heißt's im Mobilitätsmasterplan Region Frankfurt Rhein-Main so schön: Die Region verfügt bereits über ein hochwertiges Mobilitätsangebot…


  • Und haben Sie schon einmal etwas von und über den inzwischen gängigen Begriff „Querulant“ gehört? Leute, die an allem, an jedem und insgesamt nur mehr nörgeln und klagen? Wann und woran haben Sie Ihre Gelassenheit und Ihren Humor verloren?

    Einmal editiert, zuletzt von A3103 ()

  • Und haben Sie schon einmal etwas von und über den inzwischen gängigen Begriff „Querulant“ gehört? Leute, die an allem, an jedem und insgesamt nur mehr nörgeln und klagen? Wann und woran haben Sie Ihre Gelassenheit und Ihren Humor verloren?


    Hallo Yves (Daylight?),


    Im Ggensatz zu Ihnen weiß ich Querulantentum wohl besser einzuschätzen. Es kommt da sciher auf den Standpunkt an, viele Pantoffelhelden (auch die, die in den sozialen Netzwerken eine große Klappe markieren, im real life aber artig im System mitschwimmen) mögen evtl. sogar neidisch auf die blicken, die mit Klarnamen und klarar Rede ausdrücken, was sie umtreibt. Ihre simplen Unterstellungen treffen auf mich nicht zu und lassen eher selber den Humor und Gelassenheit vermissen, die mir angelich abgekommen sein sollen (und die ich übrigens in Ihren Beiträgen bis dato nicht so oft erkennen konnte, Ausnahme Ihr heutiger Beitrag wo sie ironisch alle Laster verbieten). Zudem - ein paar Sachargumente anstelle billiger Unterstellungen oder suggestiver Fragen hätten ihrem Beitrag nicht geschadet.


    Zur Sache: Ich nehme mir eine berechtigte Kritik heraus, wenn m.E. andere systembedingt und planmässig versagen und genau das ist im RMV beständig der Fall. Wenn Busse wiederholt ausfallen oder zu spät kommen, wenn Busfahrer ungeniert in der Hauptverkehrszeit eine Pause machen und der angezeigte Bus nicht fährt, wenn Züge mit 15 Min Verspätung angekündigt werden, die dann doch nicht kommen, für den der nächsten darauffolgenden Zug die gleiche Kundenverarschung läuft und solch ein Beschiss nicht nur gefühlt einem jede 2. Woche begegnet- dann darf ich das miserabel finden und das den hochbezahlten Verantwortlichen sagen. In anderen Wirtschaftsbereichen regelt das der Markt, sprich wer da so dauerhaft versagt wie der RMV kann schnell die Insolvernz anmelden, aber da Wettbewerb und Marktwirtschaft im ÖPNV Fehlanzeige ist, kann ich mich nicht darauf verlassen. Das Problem muss politisch angegangen werden.


    Sie dürfen sich privat gerne so einen Schlendrian gefallen lassen, finde ich zwar unsexy aber das ist ihr Ding und ich enthalte mich da einer Wertung, umgekehrt lasse ich mir aber mein politisches Agieren nicht so billig anmassend runterputzen wie Sie das versuchen und wie das der Beamtenstadel vom RMV sicher gerne hätte. Dessen System versucht systematisch Kritik auszubremsen und mundtot zu machen und genau den Gefallen tue ich den Verantwortlichen nicht und das ist sehr gut so.


    :seeya:

    2 Mal editiert, zuletzt von Kleinlok ()

  • […] wenn Busfahrer ungeniert in der Hauptverkehrszeit eine Pause machen und der angezeigte Bus nicht fährt […]

    Ach? Wenn im Rhein-Main-Gebiet ein Linienbus ausfällt, dann wird den wartenden Fahrgästen per Lautsprecherdurchsage mitgeteilt, dass der Fahrer noch an seiner Pausenstulle zu kauen hat? Die Pausenzeiten für Busfahrer sind jedenfalls gesetzlich und berufsgenossenschaftlich vorgeschrieben und wegen der erhöhten Verantwortung, die der Fahrer beim Personentransport zu tragen hat, auch strengstens einzuhalten - der Fahrtenschreiber protokolliert das auch. (Und nein: Das ist kein zusätzlicher Mitarbeiter im Billiglohnbereich, sondern ein elektronisches Gerät)
    Gründe für's Ausfallen einzelner Linienbusse sind oftmals technische Defekte - oder Verzögerungen der Weiterfahrt durch Unfälle.

    […] Sie dürfen sich privat gerne so einen Schlendrian gefallen lassen […]

    Ist es nicht seltsam, dass Du immer persönlich wirst, wenn Dir eine Leserzuschrift in "Deinen" Threads nicht zusagt?

  • Ach? Wenn im Rhein-Main-Gebiet ein Linienbus ausfällt, dann wird den wartenden Fahrgästen per Lautsprecherdurchsage mitgeteilt, dass der Fahrer noch an seiner Pausenstulle zu kauen hat? Die Pausenzeiten für Busfahrer sind jedenfalls gesetzlich und berufsgenossenschaftlich vorgeschrieben und wegen der erhöhten Verantwortung, die der Fahrer beim Personentransport zu tragen hat, auch strengstens einzuhalten - der Fahrtenschreiber protokolliert das auch. (Und nein: Das ist kein zusätzlicher Mitarbeiter im Billiglohnbereich, sondern ein elektronisches Gerät)



    Ohne Kenntnis der eigentlichen Sachlage vor Ort und ohne auf das zu achten, was ich beschrieben habe, spekulierts du mal wieder munter nutzlos rum und stellt in Folge eine falsche Vermutung nach der anderen an, nur um m.E. zwangshaft weider eine neue nutzlose Kontroverse zum Laufen zu bringen. Ist mir zu müssig da noch inhaltlich weiter drauf einzugehen, denn ich habe heute noch was vor - nur so viel als Beispiel:


    1. Die Lautsprecheransagen bezogen sich auf verspätete /ausfallende Züge, das wurde auch klar von mir so beschrieben, hat also mit dem Busverkehr null zu tun.
    2. Die Buslinie 75 ist mit schlappen 8 Km Rundkurs nun nicht die stressigste Linie in Ffm, dass Busfahrer Pausen brauchen ist klar, das aber fahrplanmäßige Busse sich an den Fahrplan halten sollte ebenso zu erwarten sein. Diese sind dann auch so zu fassen, dass ordentliche Pausen eingerabeitet sind. Ich glaube nicht, dass die auf dieser eigentlich entspannten Linie so gelegt sind, wenn alle Busse dieser Linie wegen dem Verstärlerverkehr benötigt werden.


    Lese bitte erst mal richtig das, auf das du antworten willst.

    Zitat

    Ist es nicht seltsam, dass Du immer persönlich wirst, wenn Dir eine Leserzuschrift in "Deinen" Threads nicht zusagt?


    Yves hat versucht in anmassender arroganter Tour mir Dinge zu unterstellen, die mich herabwürdigen sollten, also popelige Anmache nur mühsam in ein pseudo-intellektuelles Geschreibsel eingekleidet. Und so ein mieser Stil passt mir nicht. Sicher, eigentlich sollte man diese primitiven Spitzen aussitzen genauso wie deine oftmaligen Trollereien nicht besseres verdient haben. Ich bin jetzt erst mal vermutlich 10 Tage ohne Netz und das ist eigentlich eine gute Gelegenheit euch in euren digitalen Hansterrädern alleine turnen zu lassen. Viel Spaß dabei.

    2 Mal editiert, zuletzt von Kleinlok ()

  • […] Ich bin jetzt erst mal vermutlich 10 Tage ohne Netz […]

    Also das schreit förmlich nach einer Serie geharnischter Briefe an den Provider bzw. an die Telekom, die doch die Telefonleitungen zur Verfügung stellen sollte!

  • Also das schreit förmlich nach einer Serie geharnischter Briefe an den Provider bzw. an die Telekom, die doch die Telefonleitungen zur Verfügung stellen sollte!


    10 Tage Urlaub ohne das Generve vom RMV und dein digitales Gejodel im Netz,
    auf das ich hervorragend 10 Tage verzichten konnte - was sollte ich mich da beschweren wollen?


    Leider scheint die beschwerdefreie Zeit vorbei:


    Kaum hatte ich gestern wieder nach ca 240 Kilometer bis auf 2 leichte Verspätungen amsonsten störungsfreier Bahnfahrt das RMV-Gebiet wieder erreicht, wurde ich durch eine falsche Zugansage in der RB 60 sowie einen Zugausfall auf der Dreieichbahn(RB 61) standesgemäß im unzuverlässigsten Verkehrsverbund Deutschland begrüßt.

    2 Mal editiert, zuletzt von Kleinlok ()

  • 10 Tage Urlaub ohne das Generve vom RMV […]

    In welch paradiesischen Gefilden hast Du den Urlaub denn verbracht?

    […] Kaum hatte ich gestern wieder nach ca 240 Kilometer bis auf 2 leichte Verspätungen amsonsten störungsfreier Bahnfahrt das RMV-Gebiet wieder erreicht, wurde ich durch eine falsche Zugansage in der RB 60 sowie einen Zugausfall auf der Dreieichbahn(RB 61) standesgemäß im unzuverlässigsten Verkehrsverbund Deutschland begrüßt.

    Na, dann hast Du doch einen Anlass, Dich sogleich wieder an die Tastatur zu schwingen!

  • In welch paradiesischen Gefilden hast Du den Urlaub denn verbracht?


    Baden-Württemberg-Urlaub ist für unsere Chorreise wo genpgend Aktivität gefragt war, zwar nicht ganz so die richtige Beschreibung, aber ohne RMV sieht die Welt schon besser aus. :)



    Na, dann hast Du doch einen Anlass, Dich sogleich wieder an die Tastatur zu schwingen!


    Anlässe wird es leider nur wieder genügend geben, soviel Zeit und Lust kann und will ich nicht mitbringen, wie da zum Beschweren gerechtfertigt ist. Ein Kumpel und meine Wenigkeit planen nun lieber eine konkrete Aktion vor dem Stammsitz der Hofheimer Dilettanten.


    Aber falls du mit dem planmäßigen Einseifen von Beschwerden und dem Beschwichtigen der verärgerten Kundschaft dir beim RMV 11 Euros die Stunde verdienen möchtest, nur zu:


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