Der RMV = Reisen mit Verdruss

  • RMV habe ich noch nie in Anspruch genommen . Allerdings habe ich ganz gute Resonanzen gehört .
    Und der Preis ist ja wirklich sehr günstig .
    Besonders für Leute mit schmalem Portemonnaie .


    Naja , ich mags Klassisch , entweder auf Langstrecken mit dem ICE , per Auto oder per Flieger .
    Je nach dem was anliegt .


    Ansonsten kann man sich vor Ort auch ein Auto mieten , wenn man im Regionalen unterwegs sein will .
    Tausendmal gemacht und hat immer prima und problemlos geklappt.
    Mit Sicherheit fahre ich mit dem Auto keine Strecke mehr" Heidelberg via Hamburg " ca 700 Km wenn es nicht unbedingt sein muss ( Umzug , Transport usw ), da setze ich mich im ICE .
    Komme Gemütlich / Entspannt an , werde abgeholt oder hole das gebuchte Auto am Hbf oder Airport je nach dem ab . Und fahre weiter .


    Kein Thema .



    BB

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  • RMV habe ich noch nie in Anspruch genommen . Allerdings habe ich ganz gute Resonanzen gehört .
    Und der Preis ist ja wirklich sehr günstig .
    Besonders für Leute mit schmalem Portemonnaie .


    Verwechselt du da nicht was?


    Der RMV = Rhein-Main Verkehrsverbund kann als einer der teuersten, wenn nicht als der teuerste deutsche Verkehrsverbund gelten. Der Einzelfahrschein z.B. von meinem Wonort Dreieich ins im Schnitt 15 Kilomter entfernte Offenbach kostet 4,55 Euro. Das Taxi und der Benz sind sicher teurer aber für (dann noch oft verspätet fahrende oder asfallende S- und Regionalbahnen) ist ein Kilometerpreis von rund 0,30 € einfach Wucher.



    Zitat

    Naja , ich mags Klassisch , entweder auf Langstrecken mit dem ICE , per Auto oder per Flieger . Je nach dem was anliegt .


    Von Gießen nach Frankfurt mit dem Flieger- du musst es ja haben....:angel:
    Kleiner Hinweis: Es geht hier um Nahverkehr in Hessen, der zu etwa 2/3 vom RMV abgedeckt wird
    und der (ich rede aus jahrelanger Erfahrung) für jede Menge (unnötigen) Verdruss sorgt.

    2 Mal editiert, zuletzt von Kleinlok ()

  • Verwechselt du da nicht was?


    .:angel:
    .


    Sorry , Jo das habe ich , ich habe da schwer was verwechselt ich ging von Fernreise Busse aus .
    Wie ich auf den Dampfer gekommen bin ?


    ...anyway ....


    man o man .


    BB

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  • Kein Problem, solange du nicht preiswert von Frankfurt nach Kassel fahren willst
    und anstelle eines der günstigen Fernbusse dir versuchst an einem der gefrässigen
    RMV-Automaten ein Ticket zu ziehen....


    ... der Schock könnte gewatig sein.

  • Mein Schreiben ging dann doch erst heute (31.08.2015) um 10:44 Uhr auf die Reise (kam erst spät heute acht nach Hause :)). Da ich doch noch ein paar Umstellungen und Anfügungen vorgenmmen habe, hier die endgültige Fassung:(...)


    Wenige Stunden nach dem Versand meines Schreibens erhielt ich am selben Tag (31.08.2015) ein Schreiben der Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF), in dem die VGF in quasi standardisierter Form sich erneut als nicht zuständig erklärt und für die Behandlung meines Anliegens die TraffiQ in Verantwortung sieht:



    De facto wiederholt die VGF mit diesem Schreiben vom 31.08.2015 exakt die Position, welche ds selbeige Unternehmen mir gegenüber schon am 10.07.2015 vertreten hat:



    Wenn die VGF wirklich nicht zuständig sein sollte (was mir durchaus einleuchten könnte, das die TraffiQ laut meines Wisssens wirklich den Nahverkehr in Ffm koordiniert) , warum streitet die TraffiQ mir in ihrem am 07.08.2015 erfolgten Schreiben eine solche Zuständigkeit ab?


    http://politopia.de/threads/15…512&viewfull=1#post820512


    Das Schreiben der VGF trägt leider nur nichts zur Klärung der Sache bei und lässt mich auf Grund der widersprüchlichen Aussagen von VGF und TraffiQ nicht eindeutig wer nun wirklich zuständig ist. Es verlängert somit nur die bis dato unbedfriedigende Situation, dass nach nun fast 8 Wochen mein Anliegen nicht für mich erkennbar behandelt wurde. Der RMV ist ein Scheißladen.
    http://politopia.de/threads/15…512&viewfull=1#post820512



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  • Da werden jetzt aber Köpfe rollen, in den angeschriebenen Unternehmen; und am Ende wird man eine neue gemeinsame Tochtergesellschaft gründen, die künftig für ähnliche Kundenanfragen oder -beschwerden zuständig ist, um auf Anfrage standardisierte Formbriefe mit den üblichen Entschuldigungsfloskeln zurücksenden zu können.

  • Da werden jetzt aber Köpfe rollen, in den angeschriebenen Unternehmen; und am Ende wird man eine neue gemeinsame Tochtergesellschaft gründen, die künftig für ähnliche Kundenanfragen oder -beschwerden zuständig ist, um auf Anfrage standardisierte Formbriefe mit den üblichen Entschuldigungsfloskeln zurücksenden zu können.


    Deine Ironie kann ich zwar verstehen,
    aber eigentlich ist sie dem zu Grunde liegenden Sachverhalt nicht angemessen.


    Mir geht es nicht darum dass Köpfe rollen (weder bei dem benannten Busfahrer moch den oben benannten Nasen noch snst jemanden), sonder mir geht es darum, dass alle sinnvoll Beteiligten diesen ihren Kopf gebrauchen( das geht nämlich gar nicht mehr so gut, wenn der rollt....).


    Du kannst dich über diesen ganz normalen undemokratschen Schwachsinn in Politik und RMV lustig machen, jedem Tierchen sein Pläsierchen. Wenn man mal etwas genauer hinschaut, bleibt bei menem Engagemt auch nicht jedes Auge trocken. Ich bin einer der ganz wenigen, der in diesem eingeschlafenen Hessen sich nocht nicht auf seinen eigenen Wecker setzt, nur um die inkomperente Bewuenlichkeit der Oberen in Ruhe weiterschlafen zu lassen.



    Natürlich werden die meisten hilfnosen Nasen, die du so schön aus meinem aktuellen Schreiben zitierst, wie gehabt schweigen (ich nehme in gewisser Weise den Oberbürgermeister Feldmann heraus, der hat mir einmal auf ein Schreiben persönlich geantwortet)


    Es käme mir auch gar nicht darauf an, mit diesen "höhergestellten "Nasen zu kommunizieren, am allerwenn die Kommunikation mit den für die Qualitätssicherung des ÖPNV zuständigen Stellen funktionieren würde, wenn dort ein ehrliches Problembewusstsein und der Wille zu erkennen wäre, solche Probleme effizient zu analysieren und zu lösen. Nichts dergleichen kann ich feststellen.


    Ich war 5 Jahre in einer kleinen Initiative, die sich für Verbesserungen auf einer Reginalbahnline innerhalb des RMV einsetzte bzw. vermutlich noch einsetzt. Da mir der dortige Kurs zu angepasst brav erschien, habe ich unabhängig von der dortigen Arbeit meine Schreiben an den RMV und die DB verfasst und nach deutlichen Differnzen bezogen auf die künftige Stragegie die Mitarbiet in dieser Initative aufgekündigt. Diese hat in nun mehr als 10 Jahren ihrer Arbeit und versuchte Dialoge kaum etwas erreichen können. Ich auch nicht, aber das reizt mich nur mehr zur Kontroverse und dann führe ich die Schnarchnasen an der politischen Spitze vor, die eine solch unsägliche Inkompetenz und die Missachtung gar nicht mal so inkompetenter Bürger zulassen. Unsere Demokartie ist im Eimer, unbetroffene Dummschwätzer laben sich die Hucke voll, inkompetnte verlogene Politiker betreiben eine unfaire ungerechte Politik, was dann natürlich auch den Bereich des ÖPNV nicht ungeschoren lässt. Die Politik labert von Ökologie und Umweltschutzt, lässt aber (poliich gewllte) Fahrpreise im ÖPNV zu, die arme Menschen (die dieselbe Schrottpolitik arm nacht) gar nicht wirklich zahlen können und die selbe Besserverdiener nicht zahlen wollen. Die setzen sich dann lieber in ihr Wohstands-Töff-Töff.


    Du kannst dich über diesen ganz normalen undemokratschen Schwachsinn in Politik und RMV lustig machen, jedem Tierchen sein Pläsierchen. Wenn man mal etwas genauer hinschaut, bleibt bei menem Engagemt auch nicht jedes Auge trocken. Ich bin einer der ganz wenigen, der in diesem eingeschlafenen Hessen sich nocht nicht auf seinen eigenen Wecker setzt, nur um die inkomperente Bewuenlichkeit der Oberen in Ruhe weiterschlafen zu lassen.

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  • Mein Schreiben ging dann doch erst heute (31.08.2015) um 10:44 Uhr auf die Reise (kam erst spät heute acht nach Hause :)). Da ich doch noch ein paar Umstellungen und Anfügungen vorgenmmen habe, hier die endgültige Fassung:(...)


    Am 04.09.2015 meldete sich der Büroleiter des Verkehrsdezernats der Stadt Frankfurt und kündigte mir gegenüber eine Stellungsahme des Verkehrsdezernats an, bat mich wegen noch nötiger Recherchen un etwas Geduld. Am 09.09.2015 teilte mir selbiger Herr mit, dass der Geschäftsführer der Frankfurter Nahverkehrsgesellschaft traffiQ am 01.09.2015 ein an meine Adresse gerichtetes Schreiben verfasst hätte, dass laut Sichteise des Verkehrsdezernats eine weitere Stellungsnahme von dessen Seite erübrigen würde. Für evtl. Nachfragen meinerseits stünde man aber bereit.


    Dummerweise habe ich von dem besagten Schreiben der traffiQ nach weiteren 2 Wochen
    noch immer nichts näheres erfahren, weder per Post noch per e-mail, aus diesem Grund
    hakeich am 24.09.2015 nach:


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  • […] aus diesem Grund hake ich am 24.09.2015 nach:

    Es wird jeden Geschäftsführer und jeden Angestellten eines Unternehmens maßlos freuen, auf Post mit dem Betreff: "Das komplett unfähige Beschwerdemanagement …" zu antworten. Solltest Du etwa nebenberuflich als Motivationstrainer oder Coach arbeiten?

  • Es wird jeden Geschäftsführer und jeden Angestellten eines Unternehmens maßlos freuen, auf Post mit dem Betreff: "Das komplett unfähige Beschwerdemanagement …" zu antworten. Solltest Du etwa nebenberuflich als Motivationstrainer oder Coach arbeiten?


    Die Geschäftsführer eines Unternehmens wird das sicher nicht freuen, da gebe ich dir recht. Das muss die aber auch nicht freuen, letztendlich sorgen diese Damen und Herren auch auf Verdruss meinerseits und vieler anderen tausenden Nutzer/innen des ÖPNV. Da dürfen die nicht erwarten, dass die von ihnen höchstpersönlich zu verantwortenden Schlampereien, die zu solch einem Verdruss führen, mit Streicheleinheiten vergütet werden.


    Die Angestelten sehen das vielleicht schon etwas anders, denn solch eine drastische Kritik erlaube ich mir nur dann, wenn in einem Unternemen eine Menge schief läuft und dieser Umstand dürfte dann auch den meisten (wenn nicht allen) Angestellten bekannt sein.


    Eine klare Kritik an ihrem Unternehmen, die dann möglicherweise auf eine defizitäre Unternehmensführung zurück geführt werden kann, stößt dann möglicherweise eher auf positive
    Reaktionen der einfachen Angestellten, die sich dann freuen, dass wenigtens mal ein Externer den Mund aufmacht.

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  • Am 04.09.2015 meldete sich der Büroleiter des Verkehrsdezernats der Stadt Frankfurt und kündigte mir gegenüber eine Stellungsahme des Verkehrsdezernats an, bat mich wegen noch nötiger Recherchen un etwas Geduld. Am 09.09.2015 teilte mir selbiger Herr mit, dass der Geschäftsführer der Frankfurter Nahverkehrsgesellschaft traffiQ am 01.09.2015 ein an meine Adresse gerichtetes Schreiben verfasst hätte, dass laut Sichteise des Verkehrsdezernats eine weitere Stellungsnahme von dessen Seite erübrigen würde. Für evtl. Nachfragen meinerseits stünde man aber bereit.


    Dummerweise habe ich von dem besagten Schreiben der traffiQ nach weiteren 2 Wochen
    noch immer nichts näheres erfahren, weder per Post noch per e-mail, aus diesem Grund
    hake ich am 24.09.2015 nach: (...)


    Auf diese Nachfrage erhielt ich am 28.09.2015 vom Büroleiter des Verkehrsdezernats der Stadt Frankfurt folgende Nachricht:



    Die diesem Schreben als Anhang beigefügte Antwort des Geschäftsführers des Nahverkehrgesellschaft traffiQ, welche den Frankfurter Nahbverkehr organisiert, lässt mich nicht erkennen, dass traffiQ
    meine Belange wirklich ernst nimmt.
    Meine heute (07.10.2015) verfasstte Kritik an diesem Schreiben:



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  • […] solch eine drastische Kritik erlaube ich mir nur dann, wenn in einem Unternemen eine Menge schief läuft […]

    Dies wäre Deiner Meinung nach bei jedem Unternehmen und zu jedem Zeitpunkt der Fall.

    […] Angestellte, die sich dann freuen, dass wenigtens mal ein Externer den Mund aufmacht […]

    Ich denke, dass eher jeder Angestellte, und wenn er sich im Zustande der verbittertsten unwiderruflichen Inneren Kündigung befände, bei Schreiben wie dem Deinen sich mit "seinem" Unternehmen wenigstens für den Moment solidarisiert.

  • Die inhaltlichen Aussagen von Herr v. Berlepsch bzw. traffiQ bezogen auf das von mir kritisierte Verhalten des Busfahrers sehe ich allgemein und wenig aussagekräftig gehalten.

    Nun ist Deine Beschwere nicht minder allgemein - allerdings eher ungehalten… allein zur Kompensation des zeitlichen Aufwandes und der entstandenen Portokosten werden jetzt die Fahrpreise im RMV wohl bald angehoben werden müssen…

  • Dies wäre Deiner Meinung nach bei jedem Unternehmen und zu jedem Zeitpunkt der Fall.


    Das sehe ich als eine Unterstellung, die dir nicht zusteht und sie du mal bitte belegen solltest.


    Zitat

    Ich denke, dass eher jeder Angestellte, und wenn er sich im Zustande der verbittertsten unwiderruflichen Inneren Kündigung befände, bei Schreiben wie dem Deinen sich mit "seinem" Unternehmen wenigstens für den Moment solidarisiert.


    Das ist und darf deine Meinung sein.
    Ich habe eine andere und das ist genauso zulässig.

  • […] der Büroleiter des Verkehrsdezernats der Stadt Frankfurt […]

    Und da sind manche Bürger immer noch der Ansicht, dass politische Mandatsträger oder höhere Beamte zu großzügig bezahlt würden! Ãœbrigens: Deine ellenlangen Vollzitate, die zu keinerlei Diskussionsanregung führen, könnten Administratoren und Moderation irgendwann auch verärgern.

  • Ãœbrigens: Deine ellenlangen Vollzitate, die zu keinerlei Diskussionsanregung führen, könnten Administratoren und Moderation irgendwann auch verärgern.


    Könntest du mal einen Beleg für solch ein ellenlanges Vollzitat benennen?


    Solltest du damit meine Schreiben meinen,
    wie soll ich die anders darstellen?
    Meine Erachtens ist da jedes Wort überlegt und macht für die behandelte Sache Sinn.
    Und warum soll ich nicht von mir geschriebene Texte zitieren dürfen?


    Und wenn das Administratoren und Moderation "irgendwann" einmal "verärgern könnte",
    glaubst du dann nicht, dass die mir das dann genauso irgendwann mitteilen werden?
    Musst du mal wieder auf "Mummies little helper"machen?


    P.S. Wenn du wieder Langeweile hast,
    und dann wie (auch anderswo) off Topic loslegen willst,
    dann spam bitte den POTT voll.
    Da gehört deine Kleingeisterei hin.

    2 Mal editiert, zuletzt von Kleinlok ()


  • Auf diese Nachfrage erhielt ich am 28.09.2015 vom Büroleiter des Verkehrsdezernats der Stadt Frankfurt folgende Nachricht: (...) Die diesem Schreben als Anhang beigefügte Antwort des Geschäftsführers des Nahverkehrgesellschaft traffiQ, welche den Frankfurter Nahverkehr organisiert, lässt mich nicht erkennen, dass traffiQ meine Belange wirklich ernst nimmt.
    Meine heute (07.10.2015) verfasste Kritik an diesem Schreiben: (...)


    Auf mein Schreiben habe ich heute (08.10.2015)
    eine Standardantwort des sogenannten "RMV-Teams" erhalten:



    Diese Antwort beweist nur mal neu, dass bei den Nasen im RMV das Motto "Hilfe Kunde kommt!" gilt. :seeya:


    Ich gönne mir den Spaß einer Replik auf diesen Schwachsinn:


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  • Auf mein Schreiben habe ich heute (08.10.2015) eine Standardantwort […] erhalten […]

    Dass ein vorgefertigter Text als Antwort kommen würde, hätte Dir von vornherein klar sein dürfen… und da Du den beteiligten Unternehmen, denen Du in toto Unfähigkeit unterstellst, nicht wie ein Kunde aufgetreten bist, ist dieser Formbrief auch genug der Höflichkeit.

    Es ist unschwer zu erkennen, dass ich mein am 07.10.2015 erteiltes Schreiben (siehe Anlage 2) an ausgewählte Adressen gesendet habe […]

    Noch unschwerer zu erkennen dürfte sein, dass ein am 8.10. d.J. zugestellter Brief keinesfalls Antwort auf Dein Schreiben vom Vortag sein kann.

  • Dass ein vorgefertigter Text als Antwort kommen würde, hätte Dir von vornherein klar sein dürfe und da Du den beteiligten Unternehmen, denen Du in toto Unfähigkeit unterstellst, nicht wie ein Kunde aufgetreten bist, ist dieser Formbrief auch genug der Höflichkeit.


    Selbst wenn das so sein sollte (ist es aber nicht und muss es nicht sein), dann lass ich mich nicht von der angeblichen Macht des Faktischen beeindrucken, sprich: Wer sich ignorrant gegenber meinen Anliegen verhält, darf nicht mit Schonung auf Grund von Resignation meinerseits rechnen.
    Genau das Gengenteil ist bei mir der Fall und das ist gut so.Es macht mir Spaß, den Ignorranten beim Bahn und RMV immer wieder neu zu beweisen, dass ich mich von deren Unfähigkeit nicht beeindrucken lasse.


    Ich bin zudem den beteiligten Unterehmen RMV und traffiQ gegenüber sehr wohl als Kunde gegenüber aufgetreten, letztendlich war meine Wenigkeit (wie weitere Kunden auch) von dem m.E. in bestimmten Teilen mangelhaft organiserten Schenenersatzverkehr am Abend des 07.07.2015 betroffen und da nehme mir mein diesebezügliches Recht heraus, meine Kritik an die Beteiligten weiterzumelden. Diese Kritik enthält für die Verkehrsunternehmen genügend Anknüpfungspunte, worüber sich reden und weiterdenken lohnt und was den Adressaten deser mE. konstruktiven Kritik helfen könnte, ihre Angebote für ihre Kundschaft zu verbessern. Diese Chance scheinen die aber nicht zu erkennen oder nutzen zu wollen.


    Genau dieses erhebliche Mako kennzechnet den RMV in eigentlich allen Bereichen: Ignorrant setzt sich der Verbund beständig über Kundeninteressen hineg, erhöht jedes Jahr seine ohnehin superteuren Tarife (oft über der Infaltionsrate) und schert sich nicht um die in seinem Bereich üblichen Minderleistungen. Marktwirtschaft ist ür diesen Verbund bzw. dessen Verantwortlichen ein Fremdwort, die letzteren ruhen sich darauf aus, dass ca. 20% der Menschen, die mobil sein müssen, diesen Verbund nutzen und sich dem zur Folge seine Minerleistungen gefallen lassen müssen. Die Politik schaut weg oder scheint nicht der Lage diese grundlegenden Defizite sinnvoll anzugehen und zum öffentlichen Thema zu machen.


    Noch unschwerer zu erkennen dürfte sein, dass ein am 8.10. d.J. zugestellter Brief keinesfalls Antwort auf Dein Schreiben vom Vortag sein kann.


    Noch unschwerer zu erkennen dürfte sein, dass ich mich hier im Datum vertan habe.
    Auch ich bin ein Mensch und bin fehlbar. Genauso unschwerer zu erkennen dürfte sein, dass dieser Irrtum relativ marginal daherkommt
    und vermutlich von jedem schnell der 1 Tag Abweichung erkannt werden dürfte.

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  • Ignorrant setzt sich der Verbund beständig über Kundeninteressen hineg, erhöht jedes Jahr seine ohnehin superteuren Tarife (oft über der Infaltionsrate) und schert sich nicht um die in seinem Bereich üblichen Minderleistungen. Marktwirtschaft ist ür diesen Verbund bzw. dessen Verantwortlichen ein Fremdwort, die letzteren ruhen sich darauf aus, dass ca. 20% der Menschen, die mobil sein müssen, diesen Verbund nutzen und sich dem zur Folge seine Minerleistungen gefallen lassen müssen. Die Politik schaut weg oder scheint nicht der Lage diese grundlegenden Defizite sinnvoll anzugehen und zum öffentlichen Thema zu machen.


    Ein Beispiel, dass m.E. meine oben zitierte Darstelung sehr anschaulich unterstreicht:



    Quelle: https://www.facebook.com/RMVdialog/posts_to_page

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