Der RMV = Reisen mit Verdruss

  • Zwar nicht RMV sondern BVG, aber trotzdem lustig und irgendwie im Sinne des Threads... ^^


  • Es läuft weiter schief im RMV. Man kann sich gar nicht so viel beschweren, wie in diesem Verbund Ausfälle und Minderleistungen an der Tagesordnung sind. Aber einfach nur gefallen lassen darf man sich diese Minderleistungen auch nicht.


  • Es läuft weiter schief im RMV. Man kann sich gar nicht so viel beschweren, wie in diesem Verbund Ausfälle und Minderleistungen an der Tagesordnung sind. Aber einfach nur gefallen lassen darf man sich diese Minderleistungen auch nicht.


    Einmal editiert, zuletzt von Kleinlok ()

  • […] Einen Fahrgast, der nicht genügend Kleingeld mit sich führte und mit einem größeren Schein bezahlen wollte/musste (laut meiner Wahrnehmung ein 60 Euro-Schein) wurde aufgefordert den Bus zu verlassen, zwei weitere jüngere Fahrgäste, die mit geöffneten Getränkedosen einsteigen wollten, wurden aufgefordert diese draußen zu lassen […]

    Wie Du selbst nachfügst, entspricht die Ablehnung der Mitnahme solcher Fahrgäste voll und ganz den Beförderungsbestimmungen.
    Allerdings wäre ein 60-Euro-Schein eine gefälschte Banknote, da hätte der Fahrer über Funk seine Zentrale bitten müssen, die Anforderung eines Streifenwagens zu veranlassen.
    Und wenn der Fahrer bei Sperrung des Linienwegs vorsichtshalber auf seinem Smartphonedisplay nachschaut, welche Ausfahrt eines im Alltag sonst schließlich genutzten Kreisverkehrs zu nutzen ist, ist so unbotmäßig auch nicht. Gewiss: Hätte ein Polizeibeamter dies bemerkt, wäre der Busfahrer wohl zur Bußgeldzahlung verpflichtet gewesen, aber hätte er an der falschen Ausfahrt den Kreisverkehr verlassen, würde Dein Beschwerdebrief die daraus folgende erhebliche Nichteinhaltung des Fahrplans thematisiert haben… wie er's also macht, der Busfahrer - eine Beschwerde Deinerseits ist ihm sowieso sicher.

  • Einen kleinen Tip für User "Kleinlok", falls er hier weiterhin noch mitliest, habe ich bei meiner heutigen Zeitungslektüre gefunden: Es gibt nämliche eine Schlichtungsstelle für Schadensersatzansprüche an Unternehmen Öffentlichen Personentransports! Das klingt doch ganz danach, als wäre das der richtige Ansprechpartner für seinen Verdruss - oder möglicherweise gar ein potentieller Arbeitgeber, wo er eventuell einen ihn voll und ganz ausfüllenden Arbeitsplatz finden könnte.