Videotheken sterben.... was als nächstes?

  • Darum geht es doch , wenn ich im Elektrofachgeschäft vor Ort z.B. eine Qualität Waschmaschine kaufe , die ist zwar teurer als im Discounter .


    Aber die Jungs bringen mir die neue Maschine hoch und nehmen die alte mit , schließen die an und wenn es nachhaltig Probleme gibt sind die Techi Leute nächsten Tag da und untersuchen das Problem und lösen das Problem meistens .
    wenn nichts mehr geht ist am selben oder nächsten Tag eine neue Maschine da . ( Selber schon erlebt )


    Das sollte man mal mit "Media Markt & Co" versuchen .
    Die liefern zwar an gegen Aufpreis , aber wenn mal was kaputt geht und noch in der Garantie , da wartet man auf Techis Monatelang und wenn sie mal kommen sind die SAUTEUER für nix . ( auch schon erlebt )


    Noch bescheuerter ist es sich solche E - Geräte über das IT zu bestellen . Wenn was ist , das Gerät einpacken und zurückschicken oder was :confused::confused:


    Nö nö , ich finde den Fachhandel vor Ort sehr gut sofern es ihn noch gibt . Falls es Probleme gibt , ein Anruf genügt .



    BB

  • Habe ich nicht so erlebt beim Großhändler..... 90 Euro günstiger als im Enzelhandel, Aufpreis 49 Euro für Lieferung und Anschluss, Abholung des Altgerätes.(also Netto 41 Euronen gespart)
    Zwei Tage nach einer Reklamation kam der Techniker zum vereinbarten Zeitpunkt.


    Der Fachhandel vor Ort hat sich längst überlebt und wirkt nun als Verbund (euronics ect.pp.)

  • Tja , wenn man auf nem Kuhdorf oder Klein- Kleinstadt lebt mag das wohl möglich sein .


    Ich redete von einer Großstadt .. aber das ist wohl hier bei speziellen Protagonisten aus den Kleinregionen nicht angekommen .
    Wie vieles nicht .


    BB

    Einmal editiert, zuletzt von BON BOX ()

  • Tja , wenn man auf nem Kuhdorf oder Klein- Kleinstadt lebt mag das wohl möglich sein .


    Ich redete von einer Großstadt .. aber das ist wohl hier bei speziellen Protagonisten aus den Kleinregionen nicht angekommen .
    Wie vieles nicht .


    BB


    Soso, Kuhdorf, Klein-Kleinstadt, Kleinregion..... aber Elektrogroßhändler...


    ...kommt dir selbst nicht seltsam vor, oder? :lol:

    Einmal editiert, zuletzt von Fingerzeiger ()

  • Soso, Kuhdorf, Klein-Kleinstadt, Kleinregion..... aber Elektrogroßhändler...


    ...kommt dir selbst nicht seltsam vor, oder? :lol:


    Mach dein Ding und gehe hier nicht den Usern auf die Nerven ..mit deinem ewig gewollten Missverstehen Mantra .


    BB

  • Mach dein Ding und gehe hier nicht den Usern auf die Nerven ..mit deinem ewigen Mantra .


    BB


    Ein "Da war ich wohl mit meinen Schlussfolgerungen etwas voreilig" hätte es auch getan :).

  • (...)


    Der Fachhandel vor Ort hat sich längst überlebt und wirkt nun als Verbund (euronics ect.pp.)


    das ist so nicht richtig. bespielsweise 'euronics' ist zwar ein "verbund", doch muss man eben auch wissen, was das heisst.


    kleine einzelhändler vor ort haben als einzelne nicht die einkaufsmacht, um die preise der großen durch den eigenen einkauf halten und rechtfertigen zu können. daher bedienen sie sich der zusammenschlüsse in einkaufsverbundgruppen. sie geben dabei jedoch in der regel ihre selbstständigkeit nicht auf. zwar werden gewisse absprachen und auch zugehörigkeitsmerkmale nach aussen für die kundschaft sichtbar, doch bleiben die händler juristisch und als wirtschaftliche einheit selbstständig.


    die verbundgruppe ist über die gebündelte nachfrage der angeschlossenen händler als einkaufspartner mächtig genug, um gegenüber der industrie große rabatte auszuhandeln, die in verschiedenen rückvergütungsmodellen an die angeschlossenen einzelhändler zurück fließen und diesen dazu verhelfen, die preise der großen spieler im markt zumindest tendenziell halten zu können.
    im LEH ist eine der größten verbundgruppen beispielsweise 'markant', über die beziehen selbst rewe-zentralen und riesen wie lekkerland und viele andere einen teil ihrer sortimente, weil die starken zusammen sogar noch stärker werden können.
    verbundgruppen gibt es übrigens auch für möbel, spielwaren, textilien und viele andere bereiche....

    3 Mal editiert, zuletzt von A0468 ()

  • Auch so eine Branche, die nicht aussterben wird sind die Antiquitätenhändler […]

    Antiiquitätenhändler mit eigenem Verkaufsraum sind allerdings in den letzten Jahren sichtlich seltener geworden - "dank" ebay lohnt es eben nicht mehr, darauf zu warten, dass ein Kaufinteresseent mal zufällig in den Laden stolpert.
    Diese Tendenz zeichnete sich schon vor etlichen Jahren ab, als in den innerstädtischen Lagen die Antiquariate ihre Geschäftsräume aufgaben, als man auch keine nostalgieverbrämten Gerätschaften mehr in Schaufenstern präsentiert sah (Fotoapparate, Film- u. Diaprojektoren, alte Radios, Musikinstrumente o.ä.)

  • Antiiquitätenhändler mit eigenem Verkaufsraum sind allerdings in den letzten Jahren sichtlich seltener geworden - "dank" ebay lohnt es eben nicht mehr, darauf zu warten, dass ein Kaufinteresseent mal zufällig in den Laden stolpert.
    Diese Tendenz zeichnete sich schon vor etlichen Jahren ab, als in den innerstädtischen Lagen die Antiquariate ihre Geschäftsräume aufgaben, als man auch keine nostalgieverbrämten Gerätschaften mehr in Schaufenstern präsentiert sah (Fotoapparate, Film- u. Diaprojektoren, alte Radios, Musikinstrumente o.ä.)


    das ist doch unfug - zumindest wenn es sich tatsächlich um antiquitäten handelt.
    du charakterisierst wohl eher den trödelhandel.
    wer aber einige tausend euronen für einen schrank zu bezahlen bereit ist, will sicher sein, dass das stück zum einen auch das ist, was es zu sein vorgibt, und zum anderen wird bei höherwertigen möbeln generell der direkte kontakt zum möbelstück vor der kaufentscheidung gesucht. wer sich dagegen einen auf alt getrimmten bauernschrank bei ebay kauft, ist eher nicht der typische kunde eines antiquitätenhändlers.


    und geschäftsaufgabe in innenstädten, meist aufgrund der stark gestiegenen preise in den ansprechenden lagen, ist wieder eine ganz andere baustelle. wer möbel und/oder werkstatt unter einem dach unerbringen will, muss sich aus der innenstadtlage wegen der verdrängung durch die ketten und label zurückziehen, die jeden preis zu zahlen bereit und imstande sind, um ihre präsenz zu zeigen.


    nicht alles was hinkt, ist auch ein vergleich.
    und manchmal gehört sogar ein wenig branchenkenntnis zum geschäft... :wink5:

    10 Mal editiert, zuletzt von A0468 ()

  • kleine einzelhändler vor ort haben als einzelne nicht die einkaufsmacht, um die preise der großen durch den eigenen einkauf halten und rechtfertigen zu können. daher bedienen sie sich der zusammenschlüsse in einkaufsverbundgruppen. sie geben dabei jedoch in der regel ihre selbstständigkeit nicht auf.

    Es ist richtig, dass der unter "euronics" firmierende Fachhändler formal selbstständig ist - nicht anders übrigens als der jeweilige Marktleiter eines HaGe-Baumarktes - aber in Sachen Warenpräsentation, Sortimentsgestaltung, Öffnungszeiten usw. handelt er letztlich wie ein Befehlsempfänger einer betrieblichen Hierarchie. Im Grunde ist er damit in die "Scheinselbstständigkeit" abgestiegen. Das ist der Preis dafür, als "Marke" am Markt präsent zu sein. Und wenn die Sortimentspolitik des Verbundes am Standort nicht läuft, dann beschert ihm sein unternehmerisches Risiko, dass erst sein Laden vom Zahn der Zeit weggeknabbert wird und er dann, während keine drei Kilometer von seinem Standort ein neuer Markt desselben Verbundes feierlich eröffnet wird, in die Privatinsolvenz rutscht.

  • Antiiquitätenhändler mit eigenem Verkaufsraum sind allerdings in den letzten Jahren sichtlich seltener geworden - "dank" ebay lohnt es eben nicht mehr, darauf zu warten....


    .....das die immer seltener werdenen Kunden kommen. Das Interesse, der Geschmack generell an antiken Dingen ist verloren gegangen, das Sammeln ( alter und kurioser Dinge ) als Freizeitgestaltung nimmt rapide ab und der Einrichtungsgeschmack hat sich dito verändert. Daher auch ein enormer Preisverfall speziell bei alten Möbeln und Einrichtungsgegenständen. Dazu kam natürlich der vor Jahren einsetzende Retro/Copy/Pseudokolonialstil aus Asien in meist mieser Qualität und Material.

  • das ist doch unfug - zumindest wenn es sich tatsächlich um antiquitäten handelt. du charakterisierst wohl eher den trödelhandel.

    Der qualitative Unterschied zwischen Antiquität und Trödel ist mir durchaus geläufig. In bester Lage in der Hamburger Innenstadt residierten zwischen ABC-Straße (Gänsemarkt) und Speersort etliche Händler besten Leumunds, von denen sich kaum einer gehalten hat.

  • Der qualitative Unterschied zwischen Antiquität und Trödel ist mir durchaus geläufig. In bester Lage in der Hamburger Innenstadt residierten zwischen ABC-Straße (Gänsemarkt) und Speersort etliche Händler besten Leumunds, von denen sich kaum einer gehalten hat.




    nochmal: nicht alles was hinkt, ist ein vergleich.
    da kannst du noch so viele neue wimpel hissen - wie nun auch noch den der auktionatoren -, das ändert nichts. in allen märkten gibt es wettbewerb, dem nicht jeder stand hält - so war das schon immer. nur hat das geschäft mit wertiger ware so gut wie nichts mit ebay zu tun. auch wenn du das mangels eigener kenntnisse nicht nachvollziehen kannst.

    Einmal editiert, zuletzt von A0468 ()

  • das ist doch unfug - zumindest wenn es sich tatsächlich um antiquitäten handelt.
    du charakterisierst wohl eher den trödelhandel....


    Erinnert mich an ein Gespräch welches ich vorgestern zufällig gelauscht habe. Deutscher Tourivater ( 3/4 Hose, Topfschnitt und Schnauzer ) erklärt Sohnemann das das was gerade vor Ihm ( ein kleiner, offener Antikmarkt nähe dem Stroget/Kopenhagen ) präsentiert wurde, analog zur Meinung/Erfahrung des eigenen Seniors alles "Plunder" sei....

  • .....das die immer seltener werdenen Kunden kommen. Das Interesse, der Geschmack generell an antiken Dingen ist verloren gegangen, das Sammeln ( alter und kurioser Dinge ) als Freizeitgestaltung nimmt rapide ab und der Einrichtungsgeschmack hat sich dito verändert. Daher auch ein enormer Preisverfall speziell bei alten Möbeln und Einrichtungsgegenständen. Dazu kam natürlich der vor Jahren einsetzende Retro/Copy/Pseudokolonialstil aus Asien in meist mieser Qualität und Material.


    ich denke, dass es das immer noch gibt, nur eben nicht in den innenstadtlagen.
    dass die stilrichtungen sich ändern ist ein zyklischer vorgang. die leute ändern ihren geschmack und irgendwann kommt das alles wieder, wenn das pendel zurück schwingt. ich kenne genügend leute, die sich mit alten möbeln eingerichtet haben. irgendwann ist dann so ein haus bestückt. und altes wird ja kaum deshalb ersetzt, weil es zu alt geworden ist.


    das sammeln alter dinge ist etwas anderes. ich wüsste nicht, was ich mit einem alten taucherhelm aus den 1950ern anfangen sollte.... oder einer messinglaterne von einer droschke. zugegeben.
    aber ein alter sekretär oder eine schöne truhe, ein altes regal, bestückt mit alten büchern in einem entsprechenden raum... das hat etwas.
    geschmack ist eben eigen und veränderlich mit lebensjahren und lebensumständen.

    3 Mal editiert, zuletzt von A0468 ()

  • nur hat das geschäft mit wertiger ware so gut wie nichts mit ebay zu tun. auch wenn du das mangels eigener kenntnisse nicht nachvollziehen kannst.

    Erstens wirst Du meine branchenspezifischen Kenntnisse nicht beurteilen können, zweitens betreffen Auktionen von Kunstgegenständen und historischem Mobiliar exakt das Berufsfeld von Antiquitätenhändlern und die "Preisfindung" solch unsteter Märkte, drittens fällt auf, dass dieser "Wettbewerb" derzeit auffallend viele gut eingeführte und langlebige Händleradressen innerhalb der letzten ca. 15 Jahre vom Markt gefegt hat. Allein schon dieses Zeitfenster korreliert auffallend mit dem Internethype, der in den 90er Jahren eingesetzt hat.

  • nochmal: nicht alles was hinkt, ist ein vergleich.
    da kannst du noch so viele neue wimpel hissen - wie nun auch noch den der auktionatoren -, das ändert nichts. in allen märkten gibt es wettbewerb, dem nicht jeder stand hält - so war das schon immer. nur hat das geschäft mit wertiger ware so gut wie nichts mit ebay zu tun. auch wenn du das mangels eigener kenntnisse nicht nachvollziehen kannst.



    Nun holst Du aber den ganz breiten Kamm heraus.


    Generell, und das ist nun mal Fakt, ist der Antiquitätenmarkt mangels Nachfrage eingebrochen. Und da kannst Du jedes Preissegment nehmen. Ob nun für den intarsienbesetzten,150 jahre alten schwedischen Großbauernschrank oder das wilhelminische Vertiko. Oder die noch vor 10 - 15 jahren mit Gold -:) kaum aufzuwiegenden orginalen, französischen Art Deco Einrichtungsgegenstände.....
    Die Luft ist raus.


    Das Interesse und die Veranlagung ist nicht mehr da und damit auch die breite Masse der Nachfrage.
    Und das betrifft ein ganz breites Spektrum auch meiner Interessenlagen wo man genau merkt das das Klientel vergreist und suksessive ausstirbt.
    Klar, das orginale Empiresitzmöbel vom Madame Beauharnais et al hat seinen Preis und seinen Käufer, immer schon aber über sowas sprechen wir hier nicht den solche Objekte wurden seit je her nur elitär gehandelt bzw. verauktioniert.

  • Es ist richtig, dass der unter "euronics" firmierende Fachhändler formal selbstständig ist - nicht anders übrigens als der jeweilige Marktleiter eines HaGe-Baumarktes - aber in Sachen Warenpräsentation, Sortimentsgestaltung, Öffnungszeiten usw. handelt er letztlich wie ein Befehlsempfänger einer betrieblichen Hierarchie. Im Grunde ist er damit in die "Scheinselbstständigkeit" abgestiegen. Das ist der Preis dafür, als "Marke" am Markt präsent zu sein. Und wenn die Sortimentspolitik des Verbundes am Standort nicht läuft, dann beschert ihm sein unternehmerisches Risiko, dass erst sein Laden vom Zahn der Zeit weggeknabbert wird und er dann, während keine drei Kilometer von seinem Standort ein neuer Markt desselben Verbundes feierlich eröffnet wird, in die Privatinsolvenz rutscht.



    was du schreibst gibt es im handel in verschiedener ausprägung. auch. betonung auf auch. und wer den handel kennt, weiss das auch. das ist weder neu noch überraschend. wenn ein geschäft und die ware mir gehört, kann ich einen geschäftsführer auf erfolgsbasis gem hgb§84 für die geschäftsbesorgung einsetzen. das ist eine möglichkeit. durchaus auch für alle beteiligten.
    der beauftragte ist dabei allerdings nicht in vollem umfang im wirtschaftlichen risiko und auch nicht mit allen konsequenzen in der wirtschaftlichen verantwortung. soviel zur juristischen komponente.


    generell so über verbundgruppenmitglieder zu urteilen, wie du das insinuierst, ist allerdings falsch.
    es kann eben nicht ein generelles urteil über eine ganze branche aus ein paar informationshäppchen aus einer einzigen quelle oder irgendwelchen geschichten über einzelfälle abgeleitet werden.
    nochmal: es reicht nicht, sich ein paar happen informationen über komplexe und sehr heterogene bereiche anzulesen, um dann eine substanzielle expertise verfassen zu können. das geht mit ansagen in die hose.
    falls du deine nicht gerade geringfügige anklage allerdings für die allermeisten der in deutschland mit euronics kooperierenden händler belegen, oder mindestens durch ein entsprechendes urteil, eine ermittlung durch die staatsanwaltschaft, oder ähnliches untermauern kannst, dann werde ich für diese fälle sofort zustimmen und gerne sogar das gegenteil behaupten.

    6 Mal editiert, zuletzt von A0468 ()

  • (...)
    Die Luft ist raus.


    Das Interesse und die Veranlagung ist nicht mehr da und damit auch die breite Masse der Nachfrage.
    Und das betrifft ein ganz breites Spektrum auch meiner Interessenlagen wo man genau merkt das das Klientel vergreist und suksessive ausstirbt.
    (...)


    nichts anderes denke ich auch. die interessenten sterben weg oder sind voll ausgestattet.
    aber das hat nichts - oder sehr wenig - mit ebay & co. zu tun.
    und darum ging es doch zunächst im kern, oder etwa nicht?
    ich konnte mich da anscheinend nur unzureichend verständlich machen.


    die zeiten ändern sich, der substitute wollte das aber mit den neuen marktplätzen erklären.
    und das sehe ich eben nicht. die leute haben heute andere interessen. und die mit 'den richtigen' interessen haben das haus bereits voll gestellt ... :wink5:


    vllt. kommt das ja alles mal wieder, nur werden wertige gegenstände eben gerade nicht ersatzweise woanders gehandelt - schon garnicht über ebay. das ist der trödel, den es natürlich auch gibt, aber der spielt doch wohl eher eine untergeordnete rolle. wer etwas wertvolles kaufen will, kauft in den allermeisten fällen dort, wo die ware anzusehen und anzufassen ist. das ist glücklicherweise so.


    und die richtigen antiquitäten finden immer noch ihren markt. ich weiss in hh-west von dem einen oder anderen, auch mit werkstatt, aufpolstern, tischlern, nachbessern, etc...
    aber der boom ist durch - so geht es jedem boom irgendwann.

    10 Mal editiert, zuletzt von A0468 ()