Kein einziger DAX-Konzern in den neuen Bundesländern

  • nochmal zur erinnerung die eingangsfrage

    Im Zuge der letzen Soli-Diskussion, die immer so ausgeht, daß die neuen Bundesländer sagen, wenn jetzt der Soli gestoppt wird, wäre die ganze Anschubfinanzierung in den Sand gesetzt, stellte sich die Frage, warum in den neuen Bundesländern noch nicht ein DAX-Unternehmen entstanden ist gut zwei Jahrzente nach der Wiedervereinigung.(...)
    Ist es eine Mentalitätsfrage?
    Warum meiden große Unternehmen die neuen Bundesländer?


    so ein statement zur einleitung einer frage, die ein wenig wie eine falle daher zu kommen scheint, kann ja nur relativ zu einem referenzwert sinnvoll bewertet und beantwortet werden.
    meine gegenfrage in meinem antwortbeitrag lautete folgerichtig:
    welche dax-unternehmen sind in der gleichen zeit in den alten bundesländern gegründet worden?


    die steht immer noch zur beantwortung offen.
    aber wie es aussieht, geht es eigentlich um etwas anderes.
    worauf läuft das also hinaus und was hat das mit der eingangsfrage zu tun?

    2 Mal editiert, zuletzt von A0468 () aus folgendem Grund: +l

  • Is zwar ein wenig älter aber hier sind 18 Ostdeutsche Unternehmen aufgelistet, die an der Börse sind.
    http://www.finanzen.net/top_ra…asp?inRanking=144&inPos=1

    So groß der Jubel auch sein mag - aber ein Unternehmensergebnis, wo der Gewinn nicht mal 1% des Jahresumsatzes ausmacht, ist so ein vorzeigbarer Erfolg nun auch wieder nicht. Ist ein wesentlicher Teil des Geschäftsmodells nicht von staatlicher Zuwendung abhängig?

  • (...)


    Womit Prometheus Gegenfrage aus Beitrag #17 geklärt wäre: Sie hält das Banner hoch für die Chancen, die ungeachtet der Herkunft aus dem Gebiet der "neuen Bundesländer" hat, aufzusteigen… wobei in der Tat gesamtwirtschaftlich auffällt, dass es mehrheitlich so ausschaut, als seien die Menschen mit "Ost-Vergangenheit" in den Chefetagen unterrepräsentiert.



    auch einwohner aus hamburg-billstedt sind in den leitungsetagen der dax-konzerne unterrepräsentiert, oder ureinwohner von den halligen, vermutlich könnte ich eine tausende positionen lage liste aufstellen, wenn ich nur seletiv und kleinteilig genug filtere.
    doch all das ist komplett irrelevant für die fragestellung und auch hinsichtlich der sozio-ökonomischen auswertung.
    auch in in schleswig-holstein, in bremen und im saarland sind keine hauptverwaltungen von dax-unternehmen angesiedelt. ein standortproblem? eine mentalitätsfrage?


    einen von den wenigen posten auf der führungsebene der top-100-unternehmen in D bekommt gewöhnlich, wer am besten vernetzt ist, und nicht wer fachlich am besten geeignet erscheint. wer mehr vitamin B hat entscheidet inder regel bei genereller fachlicher eignung das rennen für sich. die richtigen kontakte sind wichtiger als alles andere. punkt.
    dass leute, die ihre ausbildung und vita im osten begründet haben, einen vernetzungsnachteil schon seit dem studium/der ausbildung haben, was den zugriff auf die eliteposten in westunternehmen angeht, sollte selbsterklärend sein. somit sind ausnahmen genau das: ausnahmen.
    anders sieht es im mittelständischen handel aus. da haben einige alte seilschaften im osten einen klaren standort- und vernetzungsvorteil gehabt und ausgespielt. aber das ist eine andere geschichte...


    dass unternehmen nicht gleichverteilt angesiedelt sind, hat vielfältige historische gründe. gründungsort, übernahmen, fusionen, neuordungen (aufgrund strategischer neuausrichtung) und firmenpleiten, namensänderunge etc. ... alle möglichen ursachen spielen dort hinein, und kataklystische (im realen wie ökonomischen sinn) ereignisse wie krieg, teilung und staatsaufgabe, wiedervereinigung und wechsel der staats-und wirtschaftsideologie hinterlassen ihre spuren in der binnenwirschaftlichen und gesellschaftlichen struktur.


    letztlich ist die wahl des standortes das resultat all dieser entwicklungen und eine HV bleib für gewöhlich dort, wo der ältere standort, der klingendere firmenname oder eine bessere gewachsene und funktionierende struktur bereits bestehen.
    das führt in toto über die zeit zu einer zementierung eines standortes (zumindest der HV). wer "sein haus" gebaut hat sucht ja für gewöhnlich auch nicht bevorzugt eine möglichkeit, woanders leben zu können, wenn es keinen zwingenden grund dafür gibt.


    dem artikel und dem threadaufmacher ist vorzuwerfen, dass nicht sauber analysiert, sondern vorsätzlich eine tendenz suggeriert wird, dass umstände nicht sachgerecht gewichtet und schlussfolgerungen in falscher richtung nahegelegt werden. die intention des aufgreifens des themas, damit ist die öffentliche diskussion gemeint, scheint eher eine kaschierung als die suche nach den wahren ursachen zu sein. bezeichnend, das ein roland berger, der seinen eigenen wohlstand darauf gegründet hat, monopole durch fusions- und übernahmeberatung zu befördern, in dem zusammenhang als fachlicher experte zitiert wird.


    im grunde müsste die ganze diskussion komplett andersrum geführt werden.
    wenn es einen signifikanten unterschied gibt, aus welchen fehlern und aus welchen falschen entscheidungen auf politischer ebene resultiert die erkannte schieflage, und wie kann das heute noch geändert werden?

    waren die ausverkaufsmäßige und ungesteuerte übernahme und abwicklung der ost-marken durch west-konzerne eine der ursachen für das dilemma? wurde zu extensiv ineffizienter gieskannen-alibiaktionismus betrieben, zu fokussiert auf die föderung der ansiedlung von standorten der großkonzerne und etablierten west-betriebe gesetzt, an stelle von lokal gezielter und strategischer mittelstandsförderung und substanziellen startup-unterstützenden maßnahmen?


    und das ist nur eine kleine auswahl der partiellen stellschrauben und themenspitter im gesamtkontext. ich könnte eine reihe weiterer stichpunkte anführen, wenn es eine solide fachdiskussion über die gründe geben soll und nicht einen ideologisch prädestinierten sozialogiestuhlkreis.

    38 Mal editiert, zuletzt von A0468 () aus folgendem Grund: form

  • Bedeutet das jetzt, daß es deshalb kein Dax-Unternehmen in den neuen deutschen Ländern gibt, weil auch in den alten Bundesländern im Zeitraum der letzten 20 Jahre keine neuen Dax-Unternehmen entstanden?
    Um noch einmal auf den Soli zurückzukommen, in dessen Fragehorizont dieser Umstand erwähnt wurde ... Dann gibt es eigentlich keinen Grund am Soli festzuhalten, denn er hat den neuen Bundesländer keinen bedeutenden Standortvorteil verschafft und zugleich die alten Bundesländer wirtschaftlich geschwächt.
    Es könnte natürlich auch sein, daß der gesamtdeutsche Markt an DAX-Unternehmen gesättigt ist, was ich aber eher nicht glaube.

  • Im Dax stehen i.d.R. jahrezehntelang gewachsene Unternehmen, sodass allein schon dadurch bestehende ostdeutsche Firmen aufgrund ihrer fehlenden Rentabilität zu DDR-Zeiten im Nachteil waren und auch noch jahrezehntelang sind.

  • sag doch einfach klipp und klar in welche richtung du die diskussion lenken willst. deine fragen lesen sich durchweg wie nebelkerzen.


    du hast eine kritikwürdige eingangsthese übernommen und in den raum gestellt, die von bestimmten leuten als alibi genutzt wird. die mentalität im osten sei der grund für die schieflage, nicht die falsche politik zur wendezeit und die filetierung der beute.
    das ist die botschaft.
    hast du denn eigentlich das thema und die intentionen hinter bergers und anderer aussagen und deren hofschreibers verstanden?


    tatsache ist: es ist im kontext völlig irrelevant, ob ein unternehmen im dax ist oder nicht. egal wo.
    es ist auch irrelevant, ob neue bundesländer (oder hamburg - ach nein, fast hätte ich beiersdorf unterschlagen), bremen, schleswig-holstein oder das saarland standorte von hauptverwaltungen daxgehandelter aktiengesellschaften sind.
    ist dir das nicht klar zu machen?
    wenn doch, warum reitest du auf der irrelevanz durch die arena.
    wohin willst du die diskussion lenken und mit welcher absicht?
    leg doch einfach mal die karten auf den tisch.


    meine aussagen zur sache kannst du alle bereits nachlesen - von dir habe ich bislang nur eine gelesen, die greifbar ist: die treuhand wars nicht.
    und alles andere ist dir zu einfältig?


    vllt. ist dir die realität und die diese begründenden prozesse zu verschachtelt und zu kompliziert und eine einfache und schlichte mentalitätskategorisierung passt besser zur bequemen pegida-schublade? oder aber der tenor passt in die vorgefasste position und botschaft. egal von wem sie mit welcher intention ebenfalls instrumentalisiert wird?

    9 Mal editiert, zuletzt von A0468 () aus folgendem Grund: streichung

  • Im Dax stehen i.d.R. jahrezehntelang gewachsene Unternehmen, sodass allein schon dadurch bestehende ostdeutsche Firmen aufgrund ihrer fehlenden Rentabilität zu DDR-Zeiten im Nachteil waren und auch noch jahrezehntelang sind.


    beispiesweise henkel ist durch die übernahme von ost-marken enorm gewachsen.
    spee ist inzwischen eine der umsatz-säulen des waschmittel-segmentes geworden.
    es ist nicht so einfach, wie es ohne ein blick hinter die kulissen zu werfen zu sein scheint.

  • sag doch einfach klipp und klar in welche richtung du die diskussion lenken willst. deine fragen lesen sich durchweg wie nebelkerzen.


    Mich interessieren immer Zusammenhänge. Hier also der Zusammenhang von Wirtschaft und Gesellschaft.
    Oder wie würde Marx die Frage beantworten, ob es einen Zusammenhang von etablierter Groß-Industrie und Demokratiebewegung gibt. Oder wie kommt es, daß Demolratie und Kapitalismus immer als Gesamtpaket verkauft werden, obgleich beides eigentlich nichts miteinander zu tun hat außer einem gemeinsamen historischen Raum, sich durchzusetzen.
    Oder noch anders gefragt: Könnte es vielleicht sein, wenn sich nicht nur die Goldgräber gen neuer Länder aufgemacht hätten, sondern auch das Großkapital, daß der Demokratieprozeß besser vorangekommen wäre?

  • beispiesweise henkel ist durch die übernahme von ost-marken enorm gewachsen.
    spee ist inzwischen eine der umsatz-säulen des waschmittel-segmentes geworden.
    es ist nicht so einfach, wie es ohne ein blick hinter die kulissen zu werfen zu sein scheint.

    Ja, einge Ostprodukte sind so erhalten geblieben, und Henkel hatte seine alte Produktionsstätte wieder.

  • gelöscht...........

    Einmal editiert, zuletzt von Fingerzeiger () aus folgendem Grund: Kwatsch

  • (...)
    Oder noch anders gefragt: Könnte es vielleicht sein, wenn sich nicht nur die Goldgräber gen neuer Länder aufgemacht hätten, sondern auch das Großkapital, daß der Demokratieprozeß besser vorangekommen wäre?



    warum hätte "das großkapital" das machen sollen? es hat seine leute, ob die es wussten oder nicht, zum graben geschickt. warum sich selbst die hände schmutzig machen, und selbst graben, wenn es andere gibt, die die stollen zum gold graben wollen? das prinzip war schon immer dasselbe. so funktioniert kapitalismus. das solltest du doch wissen.


    und der löwenanteil des geldes ist wie immer nach oben geflossen. und das ist auch der grund dafür, dass die dinge so gelaufen sind, dass das heutige ergebnis in diesem prozess entstehen konnte.
    um das zu erreichen, wurde die politik an den richtigen stellen massiert, die richtigen leute haben die erforderlichen richtlinien geschrieben und die richtigen interessen sind bevorzugt bedient worden. und das hat die große umwälzpumpe in gang gesetzt.
    hunderte milliarden wurden einmal durch nebula geschleust und sind am ende in den taschen des großkapitals gelandet, ohne dass die ihren verwaltungssitzhintern oder andere teile von der stelle rühren mussten.
    warum also sollte sich jemand mehr bemühen als notwendig, wenn einfluss an der richtigen stelle das bessere ergebnis zu geringeren kosten erwirtschaften kann?


    du stellst immer noch die gleichen falschen fragen. also hast du des pudels kern entweder noch nicht verstanden, oder es ist dir eigentlich egal, hauptsache die bevorzugten schlagworte sind eloquent gesetzt.... :wink5:

    3 Mal editiert, zuletzt von A0468 ()

  • Wobei die einzelnen Ostunternehmen niemals von sich aus niemals in den DAX/MDAX geschafft hätten.


    Ausnahme Radeberger-Gruppe, nur die sind nicht an der Börse...




    darum geht es nicht, sondern darum, dass die substanz des ostens, die filets, heute cash-cows von westdeutschen, zum teil eben auch dax-notierten, großkonzernen sind und einen wesentlichen anteil an deren betriebsergebnis einfahren.
    radeberger ist übrigens eins von vielen ehemals ostdeutschen tochterunternehmen der oetker KG, und oetker im übrigen ein gutes beispiel dafür ist, dass viele der größten unternehmen nicht an der börse zu finden sind, weil es keinen grund gibt, als gesundes unternehmen fremdkapital durch börsengehandelte anteilsverkäufe zu generieren. so bleibt die firma vollständig in familienbesitz und steuerbar.

    8 Mal editiert, zuletzt von A0468 ()

  • Bedeutet das jetzt, daß es deshalb kein Dax-Unternehmen in den neuen deutschen Ländern gibt, weil auch in den alten Bundesländern im Zeitraum der letzten 20 Jahre keine neuen Dax-Unternehmen entstanden?

    Das zeigt lediglich, dass so gesehen immerhin schon mal keine einseitige Bevorzugung der Alten Bundesländer vorliegt; die ZAHL der DAX-Unternehmen ist allerdings auf 30 begrenzt, welche die meistgehandelten an deutschen Börsenplätzen sind und somit als Indikator für investorenseitige Erwartungen an die nahe Zukunft von wirtschaftlichen Entwicklungen oder der Konjunktur taugen.

  • Klugscheißmodus an:


    Der Dax besteht nicht nur aus dem DAX30, sondern auch aus MDAX, SDAX, TecDAX ect.pp


    Klugscheißmodus aus.


    Schaut man sich mal die Liste der ostdeutschen Dax-Unternehmen an, waren sie überwiegend im Technologiesektor tätig, da allerdings mit sehr, sehr mäßigem Erfolg (Intershop, Nordex, Q-Sells und Co.)...

  • Mich interessieren immer Zusammenhänge. Hier also der Zusammenhang von Wirtschaft und Gesellschaft.


    Du weißt schon, das echte demokratische Prozesse und Großkapital noch nie zusammengepasst haben?

  • [...] Der Dax besteht nicht nur aus dem DAX30, sondern auch aus MDAX, SDAX, TecDAX ect.pp [...]

    Der Deutsche Aktienindex (DAX) fasst die 30 größten deutschen Unternehmen zusammen. Die anderen von Dir genannten Sammelbecken für bestimmte Branchen (Technologie) beschäftigen sich mit Nebenwerten, die zumeist leicht abweichende Konjunkturzyklen durchlaufen und nur deswegen eigene Indizes erhalten haben, weil man in den euphorischen 90er Jahren hohe Erwartungen an den "Neuen Markt" stellte, die nach Platzen der damit ausgelösten Spekulationsblase heilsam abgeklungen sind. Und Deine off-Topic-Ausflüge benötigst, dann mach doch bitte aus 'nem Solarmodule-Produzenten keinen Konsumtempel oder Discounter. (Sells = engl. Verkäufe)

  • Schaut man sich mal die Liste der ostdeutschen Dax-Unternehmen an, waren sie überwiegend im Technologiesektor tätig, da allerdings mit sehr, sehr mäßigem Erfolg (Intershop, Nordex, Q-Sells und Co.)...

    Für mehr hätte es auch nie gereicht.


  • gemeint ist aber ausdrücklich der dax30. es war folgerichtig, dass die technologieorientierten startups in den osten gegangen sind, weil es bundesförderungen, eu-mittel und viele weitere technologie-fördertöpfe gab, zudem die kommunen im osten großzügige angebote für die erschließungen und zugeständnisse hinsichtlich der gebühren und gewerbesteuern machten. die solarbranche in deutschland war in diesem segment initiator und zeitweiliger weltmarkt- und technologieführer, bis die chinesen den markt entdeckten, die systeme zuerst kopiert, später auch innovativ verbessert haben und wegen der vorteile, die chinesische firmen in sachen produktionskosten nun einmal haben, preisgünstiger am markt platzieren konnten.
    dazu kam auch eine gewisse technologische arroganz der ehemaligen vorzeigeunternehmen. die chinesen wurden lange zeit als reine plagiathersteller eingeschätzt und damit natürlich unterschätzt. das hat sich gerächt.
    ein fehler, der nicht nur ostdeutschen technologiefirmen unterlaufen ist. texas instruments, so wird kolportiert, hatte einst eine asiatische delegation durch ihre entwicklungsabteilung geführt. dort wurde mit einer neuentwicklung angegeben, die nur eine nette spielerei war, aus sicht der entwicklungsingenieure. es handelte sich um lcd-dispays. diese seien aber unrentabel und zu empfindlich, ließ man die besucher wissen. eine ganz nette spielerei eben. man zeigt eben was man kann, aber in die praktische umsetzung würde dieses hübsche aber ansonsten nutzlose gimmick nicht gelangen können. die besucher machte eifrig fotos und notizen und ein paar jahre später war texas instruments als weltmarktführer für taschenrechner geschichte und casio hatte die position mit modellen, in die ausschließlich lcd-displays verbaut waren, übernommen und bei der gelegenheit auch gleich deren einsatz für digitale quarzuhren entwickelt, so dass dieses segment auch, zumindest zeitweise, reines casioland war. und wer oder was ist casio? werden sich die jüngeren unter uns nun fragen... :wink5:


    nichts ist so uninteressant wie der erfolg von gestern, denn wer nicht mit der zeit geht, geht mit der zeit - und zwar den weg in die bedeutungslosigkeit. und das hat nicht mit dem standort im osten zu tun, sondern mit erfahrung, innovation und weitblick - und nicht zuletzt damit, gegen welche wettbewerber es zu welchen konditionen und rahmenbedingungen anzugehen gilt. und manche kämpfe sind nicht zu gewinnen.

    8 Mal editiert, zuletzt von A0468 ()