Kein einziger DAX-Konzern in den neuen Bundesländern

  • Vor der Wende 80% Marktanteil, danach fast null, Jahre nach der Wende immer noch so gut wie null und erst durch die Innovation und das Kapital aus dem Westen gerettet.


    das belege mir mal mit harten fakten. bin schon ganz gespannt.


    hier zur anschauung - auch für die threadstellerin - mal ein bisschen realwirtschaftliches handeln von entscheidern der dax-konzerne, am beispiel henkel/spee.


    how things work...

    5 Mal editiert, zuletzt von A0468 ()

  • Wir sprechen von einem Teil Deutschlands, der etwa ein gutes Drittel des Gesamtpakets ausmacht. Was ist z. B. mit den DAX-Unternehmen, deren Wurzeln eigentlich im Osten liegen? Warum gab oder gibt es kein back to the roots?

    Wie hätte es den geben sollen? Die Ausbildung war nicht auf qualifizierte Manager aus und Leistung wurde politisch belohnt

  • das belege mir mal mit harten fakten. bin schon ganz gespannt...

    OK, ich suche bei wiki, morgen habe ich sicher alles beieinander, es waren so ca 4% Marktanteile, nach 80%, im Jahr 6 nach Wiedervereinigung.:triumphant:

  • OK, ich suche bei wiki, morgen habe ich sicher alles beieinander, es waren so ca 4% Marktanteile, nach 80%, im Jahr 6 nach Wiedervereinigung.:triumphant:



    du willst doch gerne den eindruck bewahren, das du ein cleveres kerlchen bist... :wink5:
    dann lass uns das doch mal auf praxistauglichkeit überprüfen.
    was ist mehr wert: wenn dein umsatzanteil knapp 5% von 1,1mrd euronen beträgt, oder 80% von 100 mio ostmark?

  • du willst doch gerne den eindruck bewahren, das du ein cleveres kerlchen bist... :wink5:

    Nö, du bist doch gespannt mit Fettdruckmarkierung und kommst mit Wiki um die Ecke, geh doch gleich in die Primärquelle.:triumphant:

  • XXX EDIT XXX


    worum es geht, sollte jedem klar werden, der mitgedacht hat.
    und falls du bessere informationen liefern willst, ist dir das unbenommen.
    im übrigen ist deine oneliner-diskussionskultur, überwiegend bestehend aus flauen sprüchen, inzwischen ziemlich abgedroschen. wenn du nicht mehr drauf hast, als vorlaute kindsköpfige sprücheklopfereien, ist mir die zeit zu schade. da muss mehr kommen, wenn du ernst genommen zu werden willst.

    3 Mal editiert, zuletzt von Firecreek () aus folgendem Grund: Zitatfälschung

  • wenn du dir den ruf nicht versauen willst, wirst du wohl selbst darauf kommen, was vor dem hintergrund der fragestellung am besten passt... :wink5:

    Ich dachte den hattest du verstanden, aber dennoch gute Frage, so als Einstieg in die Marktwirtschaft, wenn kein Humanvermögen vorhanden.

  • Schade um das Thema ....aber auch hier besteht anscheinend kein wirklicher Wille eine sachliche Diskussion zu führen.


    Jedenfalls nicht, wenn auf sachliche Beiträge nur billige folgen.


    :seeya:

  • Sehr sachlich, das allererste Argument "...Jedes Unternemen, dass sich der Börse ausgeliefert hat, wurde systematisch platt gemacht mit späterer scheinheiliger Frage

    dann liefere doch einen ansatz zur diskussion. du stellst eine irrelevante und falsche prämisse auf und willst die diskutieren. ...

    und wenn einer dann nicht folgt

    wenn das so ist, ist auch ein lob fällig: du gibst dir hier erkennbare mühe, diesen anschein zu bestätigen ... :wink5:

  • Im Zuge der letzen Soli-Diskussion, die immer so ausgeht, daß die neuen Bundesländer sagen, wenn jetzt der Soli gestoppt wird, wäre die ganze Anschubfinanzierung in den Sand gesetzt, stellte sich die Frage, warum in den neuen Bundesländern noch nicht ein DAX-Unternehmen entstanden ist gut zwei Jahrzente nach der Wiedervereinigung.
    http://www.handelsblatt.com/po…n-laendern/7086924-2.html
    Ist es eine Mentalitätsfrage?
    Warum meiden große Unternehmen die neuen Bundesländer?


    Letzter Versuch.


    1. Natürlich sind DAX Unternehmen entstanden. Hab ich 18 Beispiele mit Link aufgezeigt.


    2. Welches große Unternehmen soll es denn sein? VW BMW PORSCHE.....alle hier in Sachsen.


    Ergo: Aussage ist falsch! Es gibt neue DAX Unternehmen. Nur weil die nicht in den Top 30 sind, zählen die nicht?
    Große Unternehmen siedelten sich in den neuen Bundesländern an. Nicht mit Firmensitz, warum auch? VW Baunatal ist auch nur eine Niederlassung in einem anderen Bundesland.


    Handelsblatt ist widerlegt, These hat sich damit erledigt, Thema durch! :biggrin:


    mfg

  • Ok, dann mal hier eine These von 2012:
    "Neun von zehn Firmen im Osten haben weniger als 100 Beschäftigte – das ist vor allem ein Erbe der DDR, die mit einer Verstaatlichungswelle 1972 das Ende des Mittelstandes besiegelte."
    http://www.tagesspiegel.de/wir…men-im-osten/6362694.html


    Also ist jetzt der DAX nicht mehr interessant, jetzt ist es die Zahl der Beschäftigten?


    Entweder du sagst jetzt mal, was du hier wirklich diskutieren willst oder wir schreiben einfach alle was wir wollen und machen ein auf Ede, der die letzten 2 Seiten nicht einen unfallfreien Post auf die Reihe gekricht hat.

  • Ok, dann mal hier eine These von 2012:
    "Neun von zehn Firmen im Osten haben weniger als 100 Beschäftigte – das ist vor allem ein Erbe der DDR, die mit einer Verstaatlichungswelle 1972 das Ende des Mittelstandes besiegelte."
    http://www.tagesspiegel.de/wir…men-im-osten/6362694.html


    warum kappst du denn das zitat ausgerechnet an der stelle? es geht genau da mit einem bedeutungsschweren satz wie folgt weiter:

    Zitat

    Zudem wirkt sich hier die Privatisierungspolitik der Treuhandanstalt aus, die meist Betriebe – und nicht ganze Unternehmen – verkaufte.


    dein schnitt liegt doch nicht etwa daran, dass dir das nicht ins konzept passt und du genau diesen, in verschiedenen beiträgen implizit angemerkten, sacherhalt zuvor noch vehement negiert und als einfältige argumentation bezeichnet hast?

    6 Mal editiert, zuletzt von A0468 ()