Believe it or not

  • [Glaube:] Die Hölle, das sind nicht die Anderen!
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  • [Glaube & Wissenschaft:] Das Mysterium


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  • [Mystik:] Warum Gott Romantiker ist






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  • [Religion:] Radikalisiere und bekämpfe!


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  • deine texte haben mein herz sehr beruehrt,obwohl ich ein atheist bin, aber ich wuenschte es gaebe einen gott-denn dann waeren wir nicht allein

  • [Glaube:] Mekka, der Ort der Sehnsucht

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  • [Glaube:] Die Hadj, die islamische Pilgerfahrt

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  • [Philosophie:] Gott ist Humanist!




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  • Freiheit angesichts des Schicksals

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  • Doch inwiefern kann der Mensch angesichts des Schicksals frei sein? Wie muss ein Schicksal gedacht werden, dass eine menschliche Freiheit und damit die Verantwortlichkeit für die eigenen Taten "erlaubt"?


    Du wirst es uns sicherlich plausibel erklären.Wenn es Schrödingers Katze geben sollte, dann ist auch dieses kleine Problem nur eines unter vielen.

  • Zitat von GevherNesibe

    Seit wann muss man einen gesunden (Menschen)Verstand aufweisen, um an Gott glauben zu können, wenn der Glaube keine Sache des "Verstandes" ist? Der Glaube ist vielmehr eine Herzensangelegenheit.

    Der Glaube ist auch keine Herzensangelegenheit, es sei denn, in dem Sinne, dass man unbedingt glauben will. Das nun ist alles andere als gläubig, denn wer glauben will, glaubt nicht.


    Die Glaubenssehnsucht ist anscheinend dem Menschen immanent, weil man immer wieder "Gottesbeweise" der absonderlichen Art liest - eine Rose ist besonders schön, geradezu perfekt, es muss einen Gott geben... Dabei könnte durchaus ein Schimpanse die Rose als besonders hässlich empfinden.


    Wie auch immer: Wer wirklich an einen Gott glaubt (der kein spießiger Idiot ist), muss einen Satz wie "Gott ist Humanist" als schwere Blasphemie empfinden, denn der Allmächtige, Schöpfer alles Existierenden, des Weltalls, ist für den "Erdenwurm" überhaupt nicht erkenn- oder gar erkärbar.


    Was sollen diese Texte eigentlich in einm öffentlichen Politik-Diskussionsforum?




  • es ist ein ziemlich zuverlässiger werdegang, dass die sendungsbewussten verkünder sich irgendwann selbst durch ihren zentrismus auf den menschen entlarven. im grunde ist das alles nur selbstgerechtes sektierertum.
    jede institutionelle religion, jeder wahrheitsanspruch, sind ein widerspruch zum grundgedanken der existenz eines einzigen gottes.
    aber das schert diese leute wenig. es geht den meisten überwiegend um das eigene seelenheil. da stören allzu genaue hinterfragungen und der hinweis auf die selbstwidersprüchlichkeit nur.
    ich lebe gut damit zu wissen - es anzunehmen, oder als wahrscheinlich zu erachten -, dass ich ein paar grundlegende wahrheiten "der welt" erkannt zu haben meine.
    mir reicht das bereits. damit kann ich in allem frieden existieren. ob mit oder ohne eine abschließende erklärung.
    wenn ich es genau bedenke, lebe ich ohne die ständigen bekehrungsversuche eindeutig besser.

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  • deine texte haben mein herz sehr beruehrt,obwohl ich ein atheist bin, aber ich wuenschte es gaebe einen gott-denn dann waeren wir nicht allein


    Das ist der Grund, warum viele Menschen einen Gott brauchen.

  • wow, da hat sich eine(r) aber mühe gegeben und in den letzten stunden, u.a. als solmaz. spigelfechtend, gedankenexzesse, das netz mit derlei belanglosigkeiten geflutet.... wenn da nichts produktives bei rumkommt, wird es, wie bereits andernorts geschehen, "verklappt".

  • Freiheit angesichts des Schicksals



    Zur Rechenschaft ziehen kann man jemanden nur, wenn er die Möglichkeit hatte zwischen richtig und falsch zu entscheiden. Verantwortlichkeit setzt also Freiheit voraus. Insofern muss es - gesetzt, dass Himmel und Hölle existieren - eine menschliche Freiheit geben. Doch inwiefern kann der Mensch angesichts des Schicksals frei sein? Wie muss ein Schicksal gedacht werden, dass eine menschliche Freiheit und damit die Verantwortlichkeit für die eigenen Taten "erlaubt"?



    Freiheit ist kein absoluter Begriff im Sinne eines absoluten Gebrauchs derselben. Alle kennen Rosa Luxemburg. Der Freiheitsbegriff allerdings in den Fängen mystischer Glaubenskämpfer soll nach meinem Empfinden nicht weniger als die persönliche Verantwortung für sein eigenes Tun in Frage stellen.
    Damit sind wir beim zentralen Begriff zum Verständnis von Freiheit: Verantwortung.
    Wer seine Verantwortung für den Lauf der Dinge ins Universum verschiebt, in die nie erreichbare Allmacht, der wird auch nicht frei sein können.
    So herum wird das ein Schuh.

  • Ich muss hier gar nichts erklären! Es waren Erfahrungsberichte und Fragen, die ich mir selbst gestellt hatte. Bei so viel Gehässigkeit, die mir hier entgegengeschlagen ist, habe ich sie auch schon wieder herausgenommen - dafür sind sie mir zu schade. Ich führe kein Blog, um irgendjemanden zu entsprechen oder zu gefallen. Habe lediglich einige Texte daraus entnommen und sie in einem Forum reingestellt, in dem ich schon seit Jahren nicht mehr geschrieben hatte und auch niemanden kenne. Offensichtlich war das ein Fehler!

    Einmal editiert, zuletzt von GevherNesibe ()