Obdachlosigkeit

  • Wer redet denn von Slums? Es gibt einfach weniger Obdachlose in manchen Ländern Europas als in Deutschland.
    Das ist Tatsache. Es ist schwer Kritik anzunehmen.


    Das hatte ich dir ja schon oben erklärt, dass es sie in andern Ländern genau häufig gibt.
    Deine Sichtweise sei dir unbenommen aber du liegst trotzdem völlig daneben.


    Ich denke wir sollten die Diskussion hier beenden.
    Ausser Wiederholungen ist von dir -zumindest in diesem Thema- nicht viel konstruktives zu erwarten und somit erübrigt sich weiteres diskutieren mit dir zu diesem Thema. :whip:

  • Das hatte ich dir ja schon oben erklärt, dass es sie in andern Ländern genau häufig gibt.
    Deine Sichtweise sei dir unbenommen aber du liegst trotzdem völlig daneben.


    Ich denke wir sollten die Diskussion hier beenden.
    Ausser Wiederholungen ist von dir -zumindest in diesem Thema- nicht viel konstruktives zu erwarten und somit erübrigt sich weiteres diskutieren mit dir zu diesem Thema. :whip:

    Ich liege ganz bestimmt nicht daneben. Denn ich kenne die Statistiken und kenne diese Länder, weil ich dort war und es mit meinen eigenen Augen gesehen habe. Aber ich weiß, es ist schwierig zuzugeben, dass es hier nicht mehr so rosig aussieht.

  • Die Entwicklung mancher Themen verstehe ich nicht mehr. Das muss am Alter liegen. Schon mal einen Zug nach Fussballreiseverkehr gesehen?




    Recht hast du Dieter, dagegen sind nasse Bussitze PILLEPALLE

  • Die koennten wenigstens nach dem Aufstehen duschen und frische Waesche aus dem Schrank holen. Wegen dem Geruch, und so.


    Die wirklich wenigen derer, die sich mal hilflos in einen Bus oder ähnliche öffentl. Verkehrmittel verirren,- wären sie gesundheitlich/geistig noch in der Lage, das zu tun, was dem Otto-Normal-Menschen als Minimum eines zwischenmenchlichen Umgangs erscheint,- werden hier ähnlich Pegida- und AfD-Propaganda wie Flüchtlinge=Terroristen pauschal als Bösmenschen dramatisiert. Da der Otto-Normal-Mensch,- in seiner Ãœberheblichkeit und Anmaßung,- in der Regel aber nicht weiß und auch nicht interessiert und selbst wenn, nicht versteht (nicht verstehen will), was solchen Leuten widerfahren ist, werden solche Aussagen wie die Ihre zu einem Spiegelbild der gestorbenen Barmherzigkeit und der Verständnislosigkeit für solche mittel - und hilflosen Menschen bei uns und überall aud der Welt.


    Es ist richtig, banal und trivial, dass wir alle,- jeder Einzelne unter uns,- nicht alle bedrohten, kranken und armen Menschen retten/unterstützen/helfen kann. Es ist aber genauso richtig, dass unsere potenzielle Egozentrik uns zu Raubtieren machen kann. Wir könnten aber auch Haustiere bleiben/werden und helfen vor Ort in überschaubarem möglichen Rahmen, wo es uns möglich ist. Und das geht..; und wir würden, verdammt noch mal, nicht derart mimosenhaft und überempfindlich reagieren, wenn unser Näs'chen oder sonst was mal für wenige Momente irritert wird.


    Täten das die meisten unter uns Menschen, gäbe es eine erhebliche Zahl Probleme weniger.

    8 Mal editiert, zuletzt von A3103 ()

  • Wer redet denn von Slums? Es gibt einfach weniger Obdachlose in manchen Ländern Europas als in Deutschland.
    Das ist Tatsache. Es ist schwer Kritik anzunehmen.



    Belegen Sie das mal. Proportional.

  • Genau immer schön vom Thema ablenken. Die Wahrheit verleugnen.


    Ach watt. Wahrheit verleugnen? Ablenken? Zumindest nach meinen Beobachtungen scheint es so zu sein, dass es in Breslau mindestens genau so viele Obdachlose zu sehen gibt wie in Dresden oder Prag. In den eher ländlich geprägten Grenzgebieten in CZ eher mehr als auf der deutschen Seite, was aber CZ- innenpolitische Ursachen haben dürfte. In PL ist es eher so, dass auf Grund relativ billiger Mieten mehr Menschen eine kleine, verfallende Wohnung bewohnen, dort aber weder Strom noch was zu heizen haben. Da ist auch nur 0,5 besser als obdachlos. Genau so ist es bis vor ein paar Jahren auch in der Ukraine gelaufen. Und heute dürfte sich das nicht zum Positiven hin entwickelt haben. Rumänien hat in der Stadt viele Obdachlose zu bieten. Das meint, viel mehr als bei uns. In ländlich geprägten Gegenden wird das durch das Zusammenleben in Familienverbänden eher verhindert.


    Und was den nassen Sitz betrifft: Himmelherrgott, da kann sich halt mal keiner hinsetzen. So häufig ist das ja nun nicht. Wenn wir keine anderen Probleme mit dem Thema haben...

    Einmal editiert, zuletzt von Dieter59 ()

  • Ach watt. Wahrheit verleugnen? Ablenken? Zumindest nach meinen Beobachtungen scheint es so zu sein, dass es in Breslau mindestens genau so viele Obdachlose zu sehen gibt wie in Dresden oder Prag. In den eher ländlich geprägten Grenzgebieten in CZ eher mehr als auf der deutschen Seite, was aber CZ- innenpolitische Ursachen haben dürfte. In PL ist es eher so, dass auf Grund relativ billiger Mieten mehr Menschen eine kleine, verfallende Wohnung bewohnen, dort aber weder Strom noch was zu heizen haben. Da ist auch nur 0,5 besser als obdachlos. Genau so ist es bis vor ein paar Jahren auch in der Ukraine gelaufen. Und heute dürfte sich das nicht zum Positiven hin entwickelt haben. Rumänien hat in der Stadt viele Obdachlose zu bieten. Das meint, viel mehr als bei uns. In ländlich geprägten Gegenden wird das durch das Zusammenleben in Familienverbänden eher verhindert.


    Und was den nassen Sitz betrifft: Himmelherrgott, da kann sich halt mal keiner hinsetzen. So häufig ist das ja nun nicht. Wenn wir keine anderen Probleme mit dem Thema haben...


    Selbst in unserem Nachbarland Frankreich, gar in deren mondänsten Gegenden im Süden, findet man in Hochburgen der "Reichen" vergleichsweise mehr Bettler und in Hausfluren übernachtende Obdachslose als in Berlin, Hamburg, München oder Köln, um nur einmal die "deutschen Touristikzentren" Deutschlands zu vergleichen.


    Der restliche Unsinn hier ist ohnedies kaum wert, diskutiert zu werden.

    Einmal editiert, zuletzt von A3103 ()

  • ...AUF PARKBÄNKEN gesehen!!!:shocked:......:yikes:



    .....schlimm, echt schlimm und es wird immer schlimmer.....


    Während Parkbänke ja praktisch selbstreinigend sind, denn der Urin wird bei einem Regenguss ordentlich entsorgt, sind die zahllosen Obdachlosenlager unter deutschen Brücken ein ständiges Ärgernis für das Ordnungsamt. Natürlich geht man das Problem regional mehr oder weniger locker an. Während hinterm Deich versucht wird sich nur mit dem Müll auseinanderzusetzen und die Obdachlosen zu ignorieren,


    http://www.abendblatt.de/hambu…ose-leben-in-Hamburg.html


    kümmert man sich im Rhein-Main Gebiet wie immer rührend um Sympathieträger wie Eisenbahn-Rainer einer ist.


    http://www.spiegel.de/panorama…en-a-1115505.html#ref=rss


    Wie der Kleinlok als hier ausgewiesener Experte des öffentlichen Nahverkehrs schon festgestellt hat, lassen sich Obdachlose in Bussen bei uns kaum blicken, weil die Fahrkarten viel zu teuer sind. Eine Gentrifizierung der öffentlichen Verkehrs kann also das Sitzebepinkeln proaktiv minimieren und so kann der gutsituierte urbane Mainbewohner wohlwollend aus dem Busfenster seines gepflegten Transportmittels auf Eisenbahn-Rainers Spielzeugeisenbahn hinabblicken, in der Gewissheit, dass hier jeder seinen ihm zustehenden Platz einnimmt. :angel:

  • Bei uns im Münchner Speckgürtel sieht man keine Obdachlosen, aber in München werden sie immer mehr. Früher lagen sie als eingeschworene kleine Gruppe unter den Isarbrücken und wichen nur bei Hochwasser, aber jetzt sieht man sie auch in der Stadt, in Gebäudenischen oder unter Eisenbahnbrücken.


    So weit ich weiß, könnte jeder Münchner Obdachlose nachts eine Unterkunft ansteuern, aber viele wollen das nicht, aus unterschiedlichen Gründen. Manche wollen im Freien leben, manche haben Angst, beklaut zu werden, und manche haben sich ein relativ sicheres Plätzchen irgendwo geschaffen - z. B. unter einer Brücke - und geben das auch nicht vorübergehend auf. So hat es mir jedenfalls mal ein Obdachloser erklärt. Es müsste schon eine gewaltige Kältewelle kommen, meinte er, um auch ihn in eine Unterkunft zu zwingen.


    Davon abgesehen gibt es auch einige psychisch Kranke unter ihnen, die als Einzelgänger mit ihrer Habe beladen mehr oder weniger herumirren und gelegentlich ins Krankenhaus eingeliefert werden müssen.

  • Diejenigen, die sich ständig auf Pegida und AfD beziehen, haben eine Pegida/AfD-Phobie. Das ist schon krankhaft.


    Tja so siehts aus wenn man sich stets nur auf eine Sache bezieht.
    Ausser AfD und Pegida gibts da noch andere Beispiele.

  • Ganz sicher nicht derjenige, der bei einem urinierenden Unglücksvogel die Nase rümpft.


    Ich vermute es ging ihr eher darum, Empathie mit ihr zu empfinden und nicht mit stinkenden Obdachlosen....wie kannst du das nur so falsch mißverstehen? :smilie_love_351:

  • die zalen sind schon erschreckend
    http://www.bag-wohnungslosenhi…n/zahl_der_wohnungslosen/

    Zitat

    Ursachen für die steigende Zahl der Wohnungslosen: Wohnungsmangel, hohe Mieten, Verarmung und sozialpolitische Fehlentscheidungen


    http://www.zeit.de/gesellschaf…nd-studie-obdachlosigkeit

    Zitat

    In Deutschland leben immer mehr Menschen auf der Straße. Die Zahl der Obdachlosen sei in den vergangenen zwei Jahren um 50 Prozent auf rund 39.000 gestiegen, teilte die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAGW) in Berlin mit. Die Gesamtzahl der Wohnungslosen liegt noch weit höher: Insgesamt hatten der Schätzung zufolge im Jahr 2014 335.000 Menschen keine Wohnung. Zu dieser Zahl zählen neben Obdachlosen auch Menschen, die zwar nicht auf der Straße leben, aber in Notunterkünften oder Wohnheimen leben – also auch Asylbewerber in Auffangstellen.


    wenn leute in notunterkunft und asylanten dazu zählen relativiert sich das wieder.
    jeder obdachlose ist in einem der reichtsten länder der welt einer zu viel.
    nicht nachvollziehbar. funktioniert das beste sozialsystem der welt doch nicht?

    Einmal editiert, zuletzt von curcuma ()