"Blasphemie" - Algerien

  • Zitat

    Der 27-jährige Fodil Rachid und der ein Jahr ältere Daif Hichem waren am 28. November in Sidi Aïssa zu fünf beziehungsweise drei Jahren Haft sowie zur Zahlung von 20.000 Algerischen Dinar (ca. 175 Euro) verurteilt worden. Nach Informationen der britischen Ex-Muslime wurden die jungen Männer im Juni festgenommen, weil sie auf ihrer Facebook-Seite den Koran in der algerischen Alltagssprache kommentierten. Für die algerischen Behörden war das Anlass genug, die Aktivisten wegen der "Verbreitung blasphemischer Propaganda" sowie "Beleidigung des Islam und des Koran" vor Gericht zu stellen.


    Diese Anklage ist in Algerien keineswegs selten, erst im September hatte das Rechtsmittelgericht in Sétif den Schuldspruch gegen den Online-Aktivisten Slimane Bouhafs wegen Beleidigung des Islam und des Propheten Mohammed durch Facebook-Beiträge bestätigt. Der 49-jährige war ebenfalls wegen Einträgen bei Facebook angeklagt worden, wie Human Rights Watch und Amnesty International berichteten.


    http://hpd.de/artikel/algerisc…enz-gegen-atheismus-13965


    Dass Algerien auch so verrückt wegen "Blasphemie" ist, hätte ich nicht gedacht. Die Jihadisten sind überall auf dem Vormarsch.

  • Sie bleiben ja nicht zuhause, sondern leben überall.


    Sie selbst haben doch nach eigenen Worten auch bereits in verschiedenen Ländern gelebt, also, was soll dieser Einwurf, der mit den Steinen im Glashaus oder was?

  • Sie selbst haben doch nach eigenen Worten auch bereits in verschiedenen Ländern gelebt, also, was soll dieser Einwurf, der mit den Steinen im Glashaus oder was?


    Aha, sofort auf ad hominem?

  • Was hat das mit ad hominem zu tun. Ist die Feststellung von Tatsachen persönlich werdend? Oder ist sie faktisch falsch?
    Zweimal nein, wa?


    Antworte zum Thema oder halt den Rand.

  • Sie selbst haben doch nach eigenen Worten auch bereits in verschiedenen Ländern gelebt, also, was soll dieser Einwurf, der mit den Steinen im Glashaus oder was?


    Also, ich brauche die Jihadisten auch nicht. Die sollen bleiben wo der Pfeffer waechst