Das menschliche und das ewige Recht

  • Dazu müssten wir definieren, was wir unter Recht im Sinne von "ewigen Recht" zu verstehen haben. Deine Beispiele sind alle richtig, doch sie betreffen keine Rechtsordnung im Sinne von justiziablen Recht. Das ist auf die menschliche Gesellschaft beschränkt. Kein Tier wird vor Gericht gestellt, wenn es sich dem Gruppenzwang entgegen verhält, wird es auf seinen Rang verwiesen oder aus der Gruppe ausgestoßen.
    Und ein "Ewiges Recht" gibt es beim Menschen auch nicht. Die Strukturen der Gesellschaft bestimmen, wer Recht erlassen und sich des Rechtes bedienen kann, um seinen Status zu sichern. Da die Menschheit einer gesellschaftlichen Entwicklung unterliegt, die objektiv abläuft, ändern sich auch die Rechtslagen.


    So ist es. Von Anfang dieser Diskussion an wies ich auf den Umstand immerwährenden Wandels hin, man kann das auch als "gesellschaftl. Entwicklung" verstehen, die dem ständigen Wandel unterworfen ist. Das gilt natürlich auch für entsprechende gesellschaftliche "Werte", welche keineswegs statisch stabil sind über die Jahrhunderte und Jahrtausende. Daher existiert kein solch "ewiges Recht", worauf denn auch, das sind schlicht Hirngespinste.

  • Aber genau darum ging es doch! Um irgendwelche pseudo-philosophischen Begriffe. Da hätten wir das "ewige Recht" und die "ewigen Naturgesetze". Beides vom TE eingeführt. :confused:

  • So ist es. Von Anfang dieser Diskussion an wies ich auf den Umstand immerwährenden Wandels hin,


    So, haben Sie das?



    Meinen Sie damit Ihren ersten Beitrag im Thema? #35?

    Um was gehts? Um Rechtssprechung oder über Natur. Schon wieder mal ver-gallopiert in den Bereichen und Begriffen?
    Denken Sie noch einmal über diesen Ratschlag nach


    Nein, da nicht.


    Oder #36?

    Früher oder später wird das auch genauso passieren. Je dümmer und insbesondere zerstrittener sich diese Spezies, der auch wir angehören, in dieser zunehmenden Kakophonie auseinandersetzt und wachsend auseinanderdriftend nationalistisch verhält, wird das Ende sich eher früher als später einrichten lassen. Das Bällchen aber wird sich dennoch ein paar Milliarden Jahre weiter um die Sonne drehen, in völliger Gleichgültigkeit über eine weitere Art, die verschwunden ist.


    Nein, auch hier nicht.


    Dann war es sicher Beitrag #37

    Rechtstaat. Und Natur. Ein ziemliches Desaster, als Thema in Zusammenhang.


    Auch nicht.


    Haben Sie sich womöglich im Thema geirrt?

  • Aber genau darum ging es doch! Um irgendwelche pseudo-philosophischen Begriffe. Da hätten wir das "ewige Recht" und die "ewigen Naturgesetze". Beides vom TE eingeführt. :confused:



    Wie schnell und nachhaltig sich gesellschaftliche Kulturen und deren "Wertewelten" verändern können, können wir z. B. hervorragend am Beispiel der europäischen Aufklärung mit dem Höhepunkt der französ. Revolution 1789 festmachen, eine historische Entwicklung im Wandel der Zeit und auch der Gesellschaften. Nix ist ewig, von Menschen gemacht. Und ein ewig nicht menschliches Recht (z. B. ein göttliches) bleibt im Bereich der Religionen stecken.

    Einmal editiert, zuletzt von A3103 ()

  • Dazu müssten wir definieren, was wir unter Recht im Sinne von "ewigen Recht" zu verstehen haben. Deine Beispiele sind alle richtig, doch sie betreffen keine Rechtsordnung im Sinne von justiziablen Recht. Das ist auf die menschliche Gesellschaft beschränkt. Kein Tier wird vor Gericht gestellt, wenn es sich dem Gruppenzwang entgegen verhält, wird es auf seinen Rang verwiesen oder aus der Gruppe ausgestoßen.
    Und ein "Ewiges Recht" gibt es beim Menschen auch nicht. Die Strukturen der Gesellschaft bestimmen, wer Recht erlassen und sich des Rechtes bedienen kann, um seinen Status zu sichern. Da die Menschheit einer gesellschaftlichen Entwicklung unterliegt, die objektiv abläuft, ändern sich auch die Rechtslagen.

    Das ist ja das Elend, dass der User Miriam, der den Begriff des ewigen Rechts nicht nur im Eingangspost, sondern sogr im Strangtitel untergebracht hat, sich beharrlich weigert, zu erklären, was er darunter versteht und - was mich besonders interessieren würde - welchen Zusammenhang er zwischen diesem Begriff und seinen drei Beipielen herstellt.

  • Eine Möglichkeit zur Erklärung dieses Manövers wäre, nach gezielt in die Irre geführter Diskussion die esoterische Karte aus dem Ärmel zu ziehen. Die bisherigen Muster passen zu dieser Annahme.


    So lange sich Frau Miriam jeder Erläuterung ihres Ausgangsbeitrags verweigert, muss sie es sich schon gefallen lassen, dass solche Annahmen entstehen, um hier weiter zu kommen ...


    ... das alte Spiel von These und Antithese.

  • Eine Möglichkeit zur Erklärung dieses Manövers wäre, nach gezielt in die Irre geführter Diskussion die esoterische Karte aus dem Ärmel zu ziehen. Die bisherigen Muster passen zu dieser Annahme.


    So lange sich Frau Miriam jeder Erläuterung ihres Ausgangsbeitrags verweigert, muss sie es sich schon gefallen lassen, dass solche Annahmen entstehen, um hier weiter zu kommen ...


    ... das alte Spiel von These und Antithese.



    Noch besser wäre es, das Thema sachlich zu diskutieren, wenn man etwas damit anfangen kann
    oder einfach zu schweigen, wenn nicht.


    Si tacuisses philosophus mansisses