Das Problem Bundeswehr besteht nicht ......


  • Kommunist musste ich doch schreiben, Gun:biggrin:, alles andere glaubt die Rechtsdreherfraktion doch eh nicht:wink5:.Du weißt wie es gemeint ist.Ich habe meinen Wehrdienst während der Wende (vorher begonnen) erlebt, allerdings in den Niederlanden (Grundausbildung) und anschließend im beschaulichen Ostfriesland (Blücher-Kaserne).Mein Regiment war allerdings schon in der Umstellung und größtenteils nach Husum verlegt worden.
    Ich habe diese Erfahrungen nicht gemacht und bin daher etwas schockiert, wie tief dieses Gedankengut scheinbar in der Bundeswehr verankert ist.Klar, der Duktus ist natürlich eher stramm konservativ, wie in den meisten Armeen dieser Welt, aber eine Fortführung solchen Gedankenguts ist widerlich und ich habe das zum Glück nicht erlebt, vielleicht war ich auch zu jung und habe das nicht kapiert.


    Ich kann nur sagen, dass ich mich was die Aussetzung des Wehrdienstes anbelangt gründlich geirrt habe.Ich habe die Kontrollfunktion des Bürgers in Uniform nicht als solche bewertet und bin naiv von einer aufgeklärteren Gesellschaft mit Verantwortungsbewußtsein ausgegangen- das war ein großer Fehler.Eine Bürgerarmee im klassischen Sinne (mit Querschnitt der Bevölkerung) ist nicht so schnell für einen Putsch zu haben und schießt auch nicht so schnell auf seine eigenen Bürger.Hinzu kommt der erschwerte Einsatz im Nirgendwo.


    http://www.zeit.de/2009/49/S-Kanonenfutter


    http://www.zeit.de/2009/49/S-Kanonenfutter


    http://www.lvz.de/Mitteldeutsc…eltnis-bei-der-Bundeswehr


    https://www.welt.de/debatte/ar…sten-fuers-Vaterland.html


    http://www.sueddeutsche.de/pol…t-zur-bundeswehr-1.167429


    Was aber auffällt, getroffene Hunde bellen laut, wie ich an den anderen Antworten erkennen muss.Da fällt deine Antwort mehr als positiv auf.Wenn die AFD die höchsten Zuwachsraten im Osten der Republik hat und der größte Teil der Soldaten aus dem rechtselbischen D kommt, dann hellt das meine Stimmung nicht auf.Da sehe ich es sogar noch "positiv", wenn der Großteil der Stabsoffiziere aus dem Westen stammt, auch wenn dies keine Normalverteilung (über das Land) darstellt.


    Vielleicht bin ich ja auch ein besorgter Bürger, der aus einer Mücke einen Elefanten macht.Aber wenn man sich die 4/4 Dokumentationen anguckt, dann kann man ja nur beruhigt sein, dass man schon im fortgeschrittenen Alter ist.Das mag für meinen letzte Woche geborenen Neffen Bero schon anders aussehen.


    Besonders interessant fand ich die "progressiven" Italiener, die mal wieder mutig und organisatorisch voranschreiten:thinking-020:.

  • Kommunist musste ich doch schreiben, Gun:biggrin:, alles andere glaubt die Rechtsdreherfraktion doch eh nicht:wink5:.Du weißt wie es gemeint ist.


    ...hattest du einen anderen Eindruck? :wink5:


    Zitat

    Ich habe meinen Wehrdienst während der Wende (vorher begonnen) erlebt, allerdings in den Niederlanden (Grundausbildung) und anschließend im beschaulichen Ostfriesland (Blücher-Kaserne).Mein Regiment war allerdings schon in der Umstellung und größtenteils nach Husum verlegt worden.
    Ich habe diese Erfahrungen nicht gemacht und bin daher etwas schockiert, wie tief dieses Gedankengut scheinbar in der Bundeswehr verankert ist.Klar, der Duktus ist natürlich eher stramm konservativ, wie in den meisten Armeen dieser Welt, aber eine Fortführung solchen Gedankenguts ist widerlich und ich habe das zum Glück nicht erlebt, vielleicht war ich auch zu jung und habe das nicht kapiert.


    Meine Standorte, die ich im Laufe meiner Laufbahn abgraste, befanden sich vornehmlich in südlichen Gefilden. Mein Abstecher nach Aachen (UffzLehrgang II ) war wie ein Ausflug in eine andere Armee. ...gut, ich übertreib jetzt, es war natürlich die gleiche. Nur nach Rückkehr in die alte Einheit fiel schon auf, dass der Anteil Engstirniger stieg, je weiter nach Süden man kam. Hammelburg und Niederstetten waren da meine Erfahrungen. Göttingen war, trotz der Uni-Stadt und einer Szene in der Stadt selbst, die offen und angenehm war, gab es höher dekorierte Offiziere (ich diente in einer Stabskompanie der Brigade 4, also hatte ich mir recht viel von denen zu tun), die man durchaus in den intellektuellen Bereich bräunlichen Gedankengutes schieben konnte.



    Zitat

    Ich kann nur sagen, dass ich mich was die Aussetzung des Wehrdienstes anbelangt gründlich geirrt habe.Ich habe die Kontrollfunktion des Bürgers in Uniform nicht als solche bewertet und bin naiv von einer aufgeklärteren Gesellschaft mit Verantwortungsbewußtsein ausgegangen- das war ein großer Fehler.Eine Bürgerarmee im klassischen Sinne (mit Querschnitt der Bevölkerung) ist nicht so schnell für einen Putsch zu haben und schießt auch nicht so schnell auf seine eigenen Bürger.Hinzu kommt der erschwerte Einsatz im Nirgendwo.


    Anregend möchte ich mal einen Gedanken äußern. Wehrpflicht.... ich hab mir schon immer Gedanken gemacht, was dieses Wort in der heutigen Zeit eigentlich bedeutet und wie man ihm Inhalt geben kann.


    Wehren ist gut. Einer Aggression sollte man immer angemessen begegnen und die Mittel intelligent wählen. In Zeiten des Kalten Krieges war Wehrhaftigkeit notwendig. In wie fern sie auf reale Bedrohungen fußte, sei mal dahin gestellt. Aber Zeiten ändern sich und Anpassungen an Realitäten, die sich daraus ergeben, sind notwendig. Fragen wir uns, gegen wen uns die BW jetzt und heute verteidigen soll, fällt die Antwort wohl schwierig. National sind wir von außen kaum von irgendeinem Land wirklich bedroht.
    International, bezogen auf eine Gemeinschaft von Staaten, die sich Werten verpflichtet fühlen, die sie selbst definiert, gilt es sich zu verteidigen. Die Mittel sind vielfältig und werden eigentlich nur durch den persönlichen Horizont der Verhandler beschränkt. Die ist aber leider durch Menschen infiziert, die von Krieg, Instabilität von Regierungen und der Gier nach mehr Ressourcen profitieren.
    In solch Gemengelage fällt es schwer zu verstehen warum Menschen staatlich dazu verpflichtet werden sollen, sich auf eine Situation einzulassen, in der sie Menschen erschießen müssen. Ja, die Möglichkeit der Verweigerung gibt es. Nur sollte ein Staat sich anmaßen seine Bürger zu etwas zu zwingen, wogegen sie sich explizit wehren müssen?
    Ich gehe da natürlich von einer Situation aus, in der Menschen es als schlimmes Verbrechen sehen, andere Menschen zu töten. Nur wer sich in der Lage fühlt mit dieser Annahme klar zu kommen und gewillt ist, im Ernstfall mit einer Waffe auf einen anderen Menschen zu schießen, sollte/könnte die Gelegenheit nutzen, in diesem Bereich seine Profession zu finden.
    ...stell dir doch nur eine Wehrpflicht vor, mit einer Verweigerungsquote von 95%. :biggrin:


    ...ach, der Putsch. Nach meiner Sicht sind solche Vorgänge größtenteils nur in autoritären Gesellschaften vorgefallen und wurden in den meisten Fällen auch von außerhalb beeinflußt, gesteuert und/oder finanziert. Ein Putsch in D ist für mich so unwahrscheinlich wie in der Schweiz oder in Schweden, nämlich so gut wie ausgeschlossen. Und wenn, wie hier immernoch, Parlamentarier die "Vorgesetzten" sind, gibt es noch eine funktionierende "Sicherung", die nicht so schnell durchbrennen kann.



    Zitat

    Was aber auffällt, getroffene Hunde bellen laut, wie ich an den anderen Antworten erkennen muss.Da fällt deine Antwort mehr als positiv auf.Wenn die AFD die höchsten Zuwachsraten im Osten der Republik hat und der größte Teil der Soldaten aus dem rechtselbischen D kommt, dann hellt das meine Stimmung nicht auf.Da sehe ich es sogar noch "positiv", wenn der Großteil der Stabsoffiziere aus dem Westen stammt, auch wenn dies keine Normalverteilung (über das Land) darstellt.


    Ich hoffe ja du hast meine geschilderte Erfahrung nicht als Generalisierung verstanden. War ja auch nie so dargestellt. :biggrin:


    Zitat

    Vielleicht bin ich ja auch ein besorgter Bürger, der aus einer Mücke einen Elefanten macht.Aber wenn man sich die 4/4 Dokumentationen anguckt, dann kann man ja nur beruhigt sein, dass man schon im fortgeschrittenen Alter ist.Das mag für meinen letzte Woche geborenen Neffen Bero schon anders aussehen.


    Besonders interessant fand ich die "progressiven" Italiener, die mal wieder mutig und organisatorisch voranschreiten:thinking-020:.


    ja, die DOKU war gut. Besser waren einige Kommentare unterhalb.... grusel....
    Und ja, Südtirol ist seit Ende der Siebziger ein Hotspot der rechtsradikalen Szene in Europa. Für mich keine neue Info. Könnte man fast mal autonom in einem Fred betrachten.


    Besorgt sollte man auch sein, wenn man unvoreingenommen die aktuelle Entwicklung betrachtet. Wo ist er hin, der Gedanke von einer demokratischen Gesellschaft, die meinungsfrei Politik konstruktiv und im Sinn des propagierten Sozialstaat (also ein Konstrukt der Bürger, die sozial miteinander lebt) betreibt? Mit der Foskel "besorgter Bürger" wurde dem Interessierten mMn seine Kritikfähigkeit abgesprochen und sogar in Teilen eingefärbt.
    Wer sich Sorgen macht, ist bedenklich? Suspekt? Kritik ja, nur nicht an den Regierenden? Gesellschaftskritik sollte immer und ständig statt finden. Wir definieren uns über unsere Fehler. Wege, die falsch waren, sollten konstruktiv und im Sinn der Gesellschaft geändert werden, in der wir alle leben wollen. Leider ist das ein nicht grad einfacher Prozess und er kann sich auch über ein oder zwei Generationen hinziehen. Bero wird dir das an deinem Sterbebett schon verdeutlichen. :wink5: Klar lebt er, einmal erwachsen, in einer anderen "Gesellschaft". Es wäre schlimm wenn nicht. Nur wie diese aussieht, sollte er anteilig mitbestimmen können und dürfen. Und dafür legen wir im Heute die Grundlagen.


    ....was wir brauchen, ist eine andere Definition von gesellschaftlicher Geduld. Von heut auf morgen geht nichts! Der Prozess, der dabei beschritten wird, darf keinen ausgrenzen, nicht den besorgten und nicht den pöbelnden, nicht den Bewahrer des bewehrten und nicht den Kreativen, die andere Wege versuchen. Was wir definitiv NICHT brauchen, ist Fundamentalismus jeglicher Couleur und in allen Bereichen. Denn der bildet immer Fronten, die sich hinterher nur die Nase blutig schlagen und schlimmer.


    mfg


  • Du hast sicherlich recht, wenn du die ganze Situation etwas cooler siehst und nicht überdramatisierst.Ich ertappe mich mittlerweile auch häufiger dabei, dass ich mich von den Leser-Kommentaren beeinflußen lasse und darüber voreilige Schlüsse ziehe.Das muss ich ändern.Allerdings gehen solche extremen Meinungen nicht spurlos an einem vorbei und man zweifelt halt, ob es sich nur um einige merkwürdige Gestalten handelt, oder doch um eine repräsentative Menge.Wer sich die Leser-Kommentare im letzten Link von Kojo (Tichys-Einblick) durchliest fragt sich schon "was geht hier denn ab".


    Unser Land kannst du aber auch nicht mit der Schweiz vergleichen.Die sind so erwachsen, dass du denen auch eine Waffe mit nach Hause geben kannst.Möchtest du dieses Experiment in einigen Teilen D machen:D :p?


    Was die Wehrplicht anbelangt, so waren auch auf dem Balkan nur Freiwillige (wenn ich richtig informiert bin) aber die Organisation an sich wurde halt von Wehrpflichtigen mitgetrage.Nun ist es wie es ist und man muss sich den Veränderungen anpassen.Vielleicht hat eine gemischtere Armee (EU) eine ausgleichende und kontrollierende Wirkung- wir werden sehen.

  • Du hast sicherlich recht, wenn du die ganze Situation etwas cooler siehst und nicht überdramatisierst.Ich ertappe mich mittlerweile auch häufiger dabei, dass ich mich von den Leser-Kommentaren beeinflußen lasse und darüber voreilige Schlüsse ziehe.Das muss ich ändern.Allerdings gehen solche extremen Meinungen nicht spurlos an einem vorbei und man zweifelt halt, ob es sich nur um einige merkwürdige Gestalten handelt, oder doch um eine repräsentative Menge.Wer sich die Leser-Kommentare im letzten Link von Kojo (Tichys-Einblick) durchliest fragt sich schon "was geht hier denn ab".


    Unser Land kannst du aber auch nicht mit der Schweiz vergleichen.Die sind so erwachsen, dass du denen auch eine Waffe mit nach Hause geben kannst.Möchtest du dieses Experiment in einigen Teilen D machen:D :p?


    Was die Wehrplicht anbelangt, so waren auch auf dem Balkan nur Freiwillige (wenn ich richtig informiert bin) aber die Organisation an sich wurde halt von Wehrpflichtigen mitgetrage.Nun ist es wie es ist und man muss sich den Veränderungen anpassen.Vielleicht hat eine gemischtere Armee (EU) eine ausgleichende und kontrollierende Wirkung- wir werden sehen.


    Ich versuche nur entspannt zu bleiben. Das bedingt, dass ich mich entschieden habe, keine Angst mehr zu haben. Was nicht heißen soll, dass ich Gefahren nicht beurteilen und einschätzen kann. ...ja, das Problem der Leserkommentare. Es ist ja nicht nur das Einschätzen, ob es eine repräsentative Menge ist, sondern es gilt in heutiger Zeit auch das Bedenken der "socal bots" auszuklammern. Und das fällt schwer.


    Was mich immer wieder verwundert, es wird davon ausgegangen, dass es Anonymität gibt (bei einigen ist das durch Verwendung von Klarnamen eh hinfällig) im Internet. Das hat doch anfänglich erst Äußerungen jenseits der Gürtellinie ermutigt.


    ...Balkan. Ja, seit den 90ern ist die BW wieder an Kriegen beteiligt. Auswirkungen auf die Soldaten bleiben da nicht aus. Hier mal was trockenes zur Thematik. Ein Staat, der verpflichtend seine Bürger in solche Situationen bringt, diese sich nur mit Begründung und in Teilen sogar durch Rechtfertigungen davor erwehren können, dies zu vermeiden, muß! in der heutigen veränderten Sicherheitslage über den Umbau seiner "Verteidigung" denken.


    In Anbetracht der Art heutiger Kriegsführung könnte eine kleine, gut ausgebildete und betreute Truppe, die vor allem auch einsatzfähig ist, viel effektiver sein, als eine träge Armee von Wehrpflichtigen, die nochdazu Einsätze aus Gewissensgründen absagen dürfen. In Friedenszeiten könnte dann eben diese Truppe den Umgang mit "normalen" Menschen üben, indem man eine Zivilschutztruppe kreiert, wo jeder junge Mensch sich ein Jahr engagieren muß, ähnlich der Wehrpflicht, nur gesundheitliche Aspekte einer Teilnahme entgegenstehen und die sich ausschließlich mit der Hilfe, Koordination und Logistik und Technik bei Naturkatastrophen und/oder schweren Unfällen größeren Maßstabs befasst. Ohne militärische Strukturen aber autoritär organisiert.
    Ãœberschwemmungen, Sturmschäden, Hagelstürme und ähnliches wären die Einsatzgebiete. Ãœber Anerkennung und Zuspruch braucht man sich da fast gar keine Gedanken mehr machen.


    Die Strukturen sind doch im Grund vorhanden. Erfahrungen des THW und der Wehrpflichtigen Armee könnten genutzt werden und man hätte ein der Zeit angemessenes Konstrukt, Menschen einer Gesellschaft ihre eigenen gesellschaftliche Verantwortung wieder klar zu machen. Nur könnte der ideale Punkt leider verpasst worden sein. Denn heute, jetzt, sind die Grundlagen ziemlich zerbröselt. Die BW ist zu einem Treppenwitz verkommen, der schrottigerweis nicht schießen kann und der Katastrophenschutz ist ein wilder Haufen, schlecht organisierter Ehrenamtlicher. Und das nur, weil staatlich kaum etwas für diese Bereiche getan wurde. Mal von der Koordination finanzieller (und als unbürokratisch angepriesene) Hilfe ganz zu schweigen. :wink5:


    .....ach die EU Armee. JA! Guter Gedanke und wär auch machbar. Nur da wir uns in der EU nicht auf eine einheitliche Finanzpolitik einigen konnten, wird das wohl der Hemmschuh sein. Auch die Ausrichtung. Ausschließlich auf Verteidigung der Außengrenzen ausgelegt, wird man nicht "verkaufen" können, dafür sind Ansprüche an Ressourcenreiche Länder zu groß. Friedliche Lösungen sind den Investoren in Krieg zu teuer. Ein Dilemma, dass die Finanzierung einer solchen EU Armee fast unmöglich macht.


    mfg

  • Nach den Vorkomnissen bei dem KSK sollte es doch für unsere Kriegsministerin gewesen sein. Die KSK ist eben nicht der Durschnitt der Gesellschaft es ist dier Elite.

    Wenn von der Leyen jetzt nicht von sich aus die Verantwortung übenimmt, sollte Merkel sie entlassen und nicht bis zur Wahl warten.


    Für alle Unwissenden Nachrichten hören (ARD/ZDF usw.)

  • Nach den Vorkomnissen bei dem KSK sollte es doch für unsere Kriegsministerin gewesen sein. Die KSK ist eben nicht der Durschnitt der Gesellschaft es ist dier Elite.


    meinetwegen elite der bundeswehr. Aber nicht der gesellschaft... was hast denn du für vorstellungen?


    [/QUOTE]
    Wenn von der Leyen jetzt nicht von sich aus die Verantwortung übenimmt, sollte Merkel sie entlassen und nicht bis zur Wahl warten.
    [/QUOTE]
    Jo... wenn man jung ist, dann will man immer knallige lösungen, was? :)




    Zitat


    Für alle Unwissenden Nachrichten hören (ARD/ZDF usw.)


    Kann man denn solchen sendern glauben?


    Wäre ein russischer staatssender nicht viel glaubwürdiger?

  • Nach den Vorkomnissen bei dem KSK sollte es doch für unsere Kriegsministerin gewesen sein. Die KSK ist eben nicht der Durschnitt der Gesellschaft es ist dier Elite.

    Wenn von der Leyen jetzt nicht von sich aus die Verantwortung übenimmt, sollte Merkel sie entlassen und nicht bis zur Wahl warten.


    Das Problem ist, dass nach dem Ende der Wehrpflicht sich die "jugendlichen Verlierer" sich in der Bundeswehr versuchen.
    Dummheit war schon immer ein Merkmal, um Soldaten zu engagieren.
    Nun muss man sich nicht wundern, wenn Dummheit, oder einfach nur Unbildung, ein Merkmal der Bundeswehr wird/ist.

  • meinetwegen elite der bundeswehr. Aber nicht der gesellschaft... was hast denn du für vorstellungen?


    Wenn von der Leyen jetzt nicht von sich aus die Verantwortung übenimmt, sollte Merkel sie entlassen und nicht bis zur Wahl warten.
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    Jo... wenn man jung ist, dann will man immer knallige lösungen, was? :)






    Kann man denn solchen sendern glauben?


    Wäre ein russischer staatssender nicht viel glaubwürdiger?[/QUOTE]


    Wenn meine Russischkentnisse reichen würden, würde es ja versuchen , aber muß ich ja nicht du hilfst ja. Oder meinst alles besser zu wissen.
    So ist das wenn man über den Faschisten in Russland palaverte, fallen einen die eigenen Nazis auf die Füße !


    Ich bin alt genug du Spund um eine richtige und nicht knallige Lösung zu bevorzugen.


    Du hast es begriffen ,sie sind die Elite der Gesellschaft (oder sollten es sein) aber nicht der Durchschnitt!


  • Wenn meine Russischkentnisse reichen würden, würde es ja versuchen , aber muß ich ja nicht du hilfst ja. Oder meinst alles besser zu wissen.


    Es gibt die staatssender doch auch in deutsch! "Russia today deutsch". Noch nie gehört? Gibts sputnik nicht auch auf deutsch? Und Compact?



    Zitat


    Ich bin alt genug du Spund um eine richtige und nicht knallige Lösung zu bevorzugen.


    Aha. Erstmal alle entlassen, türkei aus der nato werfen, vor putin kriechen... sehr erwachsen und moderat.



    Zitat


    Du hast es begriffen ,sie sind die Elite der Gesellschaft (oder sollten es sein) aber nicht der Durchschnitt!


    Soldaten sollten die elite der gesellschaft sein?


    Tja... ich hab wohl die militarisierung der ddr-bevölkerung unterschätzt. Die ist ja sogar noch bei den nachgeborenen zu erkennen.


    Also, im westen hält man militär für einen notwendiges übel und die meisten männer halten es für nicht attraktiv. Tja... anstatt pleite zu gehen, hätten die ossis uns auch erobern können. Ab freitag 13 uhr war eine verteidigung eh nicht vorgesehen.

  • Tja... ich hab wohl die militarisierung der ddr-bevölkerung unterschätzt.


    Du hast nichts unterschätzt.
    Du weißt von nichts.
    Das ist allerdings ein Problem, was du nicht lösen kannst.

  • Du hast nichts unterschätzt.


    Militärs für die elite der gesellschaft zu halten gibts nur in sehr kriegerischen gesellschaften. Ein glück, dass es die ddr nicht mehr gibt!

  • Militärs für die elite der gesellschaft zu halten gibts nur in sehr kriegerischen gesellschaften. Ein glück, dass es die ddr nicht mehr gibt!


    Immer noch nicht begriffen, nicht die Armee ist die Elite das Staates, aber sehr wohl ihre Elieteeinheit KSK.die sollte in Prinzip in prenzlichen Situationen den Staat und dessen Führung schützen. Was ich allerding bei den rechtsextremen Pack stark bezeifeln darf.

    Einmal editiert, zuletzt von A0229 ()

  • Was dir nicht passt ist Schwachsinn ?????


    Nö, schwachsinn ist schwachsinn. Wer irgendwelche berufssoldaten für die elite deutschlands hält, hat zuviele rambofilme gesehen.

  • Nö, schwachsinn ist schwachsinn. Wer irgendwelche berufssoldaten für die elite deutschlands hält, hat zuviele rambofilme gesehen.


    Dein Problem ist das eben nicht irgendwelch Soldaten sind sondern die Eliteeinaeit KSK .

  • Es gibt in einer echten Demokratie keine Eliten, nur sich selbst als solche bezeichnende elitäre Arschlöcher und ihre Groupies und Fanboys.

  • Dein Problem ist das eben nicht irgendwelch Soldaten sind sondern die Eliteeinaeit KSK .


    So ist es die Elite einer Berufsgruppe, mehr nicht. Waere es die Elite eines Staates haette ich Mitleid mit diesem Staat und seinen Bewohnern.
    Mit dem Staat wegen seiner absoluten politischen Unfaehigkeit, mit den Bewohnern weil sie in diesem Staat leben muessen.

  • So ist es die Elite einer Berufsgruppe, mehr nicht. Waere es die Elite eines Staates haette ich Mitleid mit diesem Staat und seinen Bewohnern.
    Mit dem Staat wegen seiner absoluten politischen Unfaehigkeit, mit den Bewohnern weil sie in diesem Staat leben muessen.


    Vielleicht hat der sachse in seinem kinderzimmer jede menge poster von KSK-männern, kennt alle ihre namen und schreibt täglich fan-briefe?
    Warum nicht? Wir sind ein freies land?


    ABer, zu glauben, alle wären so blöd, ginge dann schon entschieden zu weit, sachse!