G20: oben Prunk, unten Stunk....

  • .... doch stimmt das überhaupt?
    Eine Stadt wie Hamburg wird in einen Belagerungszustand versetzt.
    Behauptungen, dass sogenannte radikale Linke, zu Attentaten bereit sind, wird alltäglich in den Medien veröffentlicht.
    Protest-Camps werden zugelassen und wieder verboten. Polizisten besaufen sich und testen nebenbei die Hamburger Huren-Szene.....
    .... Und es ist noch eine Woche hin bis zum Treffen des Idioten Trump, dem Sultan Erdogan, Oma Merkel, Joko Widodo - das ist der Indonesier, der gerne Mädchen auspeitschen lässt und u. a. auch Salman ibn Abd al-Aziz, die Sau die Arabische(Sorry- das musste jetzt sein!)
    Was also haben wir verbrochen, resp. Hamburg, so etwas ertragen zu müssen und was soll der Scheiß überhaupt?

  • […] Was also haben wir verbrochen, resp. Hamburg, so etwas ertragen zu müssen und was soll der Scheiß überhaupt?

    Der erste Weltwirtschaftsgipfel fand im November 1975 in Rambouillet statt, unweit Paris; damals galt es einer globalen Rezession entgegenzuwirken, die infolge der zwei Jahre zuvor akut gewordenen Ölkrise begonnen hatte; und Hamburg ist doch wohl einer der bedeutendsten Handelsumschlagplätze, sieht sich auch als Metropole von vergleichbarem Rang wie manche Hauptstadt europäischer Staaten…

  • Hamburg ist doch wohl einer der bedeutendsten Handelsumschlagplätze, sieht sich auch als Metropole von vergleichbarem Rang wie manche Hauptstadt europäischer Staaten…



    Hamburg mag zwar eine schöne Stadt und ein bedeutender Handelsplatz sein. Geeignet für ein solches Theater scheint die Stadt wohl eher nicht.
    Für die Ausrichtung wurde 2001 beschlossen andere, abgelegenere Orte vorzusehen.


    Der G8-Gipfel in Genua war ein Treffen der Gruppe der Acht in der italienischen Stadt Genua. Der insgesamt 27. G8-Gipfel fand vom 18. bis zum 22. Juli 2001 statt. Er wurde von schweren Auseinandersetzungen zwischen der italienischen Polizei und Globalisierungskritikern, bei denen Carlo Giuliani von einem Polizisten erschossen und hunderte Personen verletzt wurden, überschattet. Besondere Aufmerksamkeit erregte der Einsatz von Folter und Misshandlungen seitens der italienischen Sicherheitskräfte. Die juristische Aufarbeitung dauert bis heute an.
    Seit dem Gipfel und verstärkt nach den Terroranschlägen am 11. September 2001 gilt gemäß dem Summit policing der Grundsatz, für G8/G20-Gipfel einen Ort zu wählen, der möglichst abgelegen ist und gut abgesichert werden kann


    https://de.wikipedia.org/wiki/G8-Gipfel_in_Genua_2001

  • .... doch stimmt das überhaupt?
    Eine Stadt wie Hamburg wird in einen Belagerungszustand versetzt.
    Behauptungen, dass sogenannte radikale Linke, zu Attentaten bereit sind, wird alltäglich in den Medien veröffentlicht.
    Protest-Camps werden zugelassen und wieder verboten. Polizisten besaufen sich und testen nebenbei die Hamburger Huren-Szene.....
    .... Und es ist noch eine Woche hin bis zum Treffen des Idioten Trump, dem Sultan Erdogan, Oma Merkel, Joko Widodo - das ist der Indonesier, der gerne Mädchen auspeitschen lässt und u. a. auch Salman ibn Abd al-Aziz, die Sau die Arabische(Sorry- das musste jetzt sein!)
    Was also haben wir verbrochen, resp. Hamburg, so etwas ertragen zu müssen und was soll der Scheiß überhaupt?


    Wozu das Glanz und Gloria auf Deutschland und vorallen auf Frau Merkel fällt. Dafür geben wir Millionen aus, ziehen Politzisten in Hamburg zusammen die anderswo gebraucht werden.
    Und am Ende steht dann einen Abschlussbotschaft die uns Eingkeit von Merkel, Trump, Erdogan und Putin vermitteln soll. Wie lanhe will man uns wohl noch verarschen ?

  • […] Für die Ausrichtung wurde 2001 beschlossen andere, abgelegenere Orte vorzusehen. […]

    Das mag man ja 2001 beschlossen haben - aber 16 Jahre sind eine lange Zeit, und vielleicht hat man mittlerweile die Idee aufgegriffen, dass ein Wirtschaftsgipfel an Akzeptanz gewinnt, wenn er dann doch wieder öffentlicher wird. Immerhin sind wohl die meisten Teilnehmer Regierungschefs von Nationen, deren Parlamente demokratisch gewählt wurden, und eigentlich soll dem Grundgedanken nach Demokratie doch, so unterschiedlich die Verfassungen gestaltet sein mögen, die strikte Trennung von Entscheidungsträgern der Legislative und dem Volk ja doch abmildern… und Hamburg ist immerhin keine Hauptstadt, als Warenumschlagplatz aber bestens mit so ziemlich allen teilnehmenden Nationen des Gipfels eng verbunden. Auch, dass der Weltwirtschaftsgipfel mittlerweile 19 Nationen und die EU an den "runden Tisch" bringt, ist doch als zu begrüßen.

  • Das mag man ja 2001 beschlossen haben - aber 16 Jahre sind eine lange Zeit, und vielleicht hat man mittlerweile die Idee aufgegriffen, dass ein Wirtschaftsgipfel an Akzeptanz gewinnt, wenn er dann doch wieder öffentlicher wird. Immerhin sind wohl die meisten Teilnehmer Regierungschefs von Nationen, deren Parlamente demokratisch gewählt wurden, und eigentlich soll dem Grundgedanken nach Demokratie doch, so unterschiedlich die Verfassungen gestaltet sein mögen, die strikte Trennung von Entscheidungsträgern der Legislative und dem Volk ja doch abmildern… und Hamburg ist immerhin keine Hauptstadt, als Warenumschlagplatz aber bestens mit so ziemlich allen teilnehmenden Nationen des Gipfels eng verbunden. Auch, dass der Weltwirtschaftsgipfel mittlerweile 19 Nationen und die EU an den "runden Tisch" bringt, ist doch als zu begrüßen.


    Es mag durchaus sein, dass man neue Ideen aufgegriffen hat, aber wohl nicht derart wie du es dir vorstellst.
    Ebenso wenig wird abgemildert.
    Das summit policing -ausschlaggebend seinerzeit für die künftige Wahl der Treffen- ist nach wie vor aktuell.
    Wahrscheinlich aktueller und noch restriktiver angewandt als zuvor, zumal nach den neuerlichen Terrorattacken.


    Wenn du die Welt so rosig siehst, dass ein solcher Gipfel zum Kaffeekränzchen mutieren könnte, dann mach doch nächstes WE mal einen Spaziergang durch die Hamburger Innenstadt.
    Wenn ich dich richtig gelesen habe bist du ja in Hamburg ansässig und kennst dich aus.


    Ob du dich dann noch auskennst, darüber können wir ja nach dem Gipfel dann gerne weiter philosophieren.


    https://de.wikipedia.org/wiki/Summit_policing

  • […] Ebenso wenig wird abgemildert. […]

    Dass die Sicherheitsvorkehrung hoch sind, ist selbstverständlich. Und nein: Ein Kaffeekränzchen ist so ein Wirtschaftsgipfel nicht.

    […] mach doch nächstes WE mal einen Spaziergang durch die Hamburger Innenstadt […], darüber können wir ja nach dem Gipfel dann gerne weiter philosophieren. […]

    Der eigentliche Innenstadtbereich ist für mich, seit die Antiquariate fast vollzählig aus dem Stadtbild verschwunden sind, und auch kaum noch Schallplattenläden vorhanden sind, recht uninteressant geworden. Das Wirtschaftssegment des Einzelhandels hat also an Attraktivität kräftig eingebüßt - und daran wird der G20-Gipfel nichts ändern. Gesamtwirtschaftlich betrachtet sind andere Branchen halt wichtiger, und die bisherigen Schlüsselindustrien kriseln ja auch… bloß wird sich diese Situation durch die Protestaktionen, die da von verschiedenen Verbänden geplant werden, bestimmt nicht zum Besseren wenden - sondern nur zusätzliche Kosten aufbringen bzw. abfangen müssen… immerhin wird die Stadtreinigung sicher zu tun haben.

  • Hamburg mag zwar eine schöne Stadt und ein bedeutender Handelsplatz sein. Geeignet für ein solches Theater scheint die Stadt wohl eher nicht. Für die Ausrichtung wurde 2001 beschlossen andere, abgelegenere Orte vorzusehen.................................


    Die hätten ihren "Gipfel" auf Sankt Helena abhalten können! Und möglichst alle dort bleiben sollen, damit die Völker sich vernünftige Politiker wählen könnten, die echt ihre Interessen vertreten!

  • Der König hat schon abgesagt.
    http://www.spiegel.de/politik/…rotestcamp-a-1153791.html


    Aber warum feiern die nicht einfach auf dem Obersalzberg?


    Zitat

    Nahezu der ganze Ortsteil inklusive des Kehlsteins wurde ab 1933 zum Führersperrgebiet ausgebaut. Dessen Areal diente in der Nachkriegszeit wiederum in großen Teilen den amerikanischen Streitkräften als Erholungszentrum. Nach der Freigabe an den Freistaat Bayern im Jahr 1996 wurde im Rahmen des "Zweisäulenkonzeptes" der bayerischen Staatsregierung 1999 die Dokumentation Obersalzberg eingerichtet und 2005 das Fünf-Sterne-Superior-Hotel InterContinental Berchtesgaden Resort (heute: Kempinski Hotel Berchtesgaden) eröffnet.


    Tagungsort ist dann Adolfs alte Bude im Berg.Da geht auch nur ein Fahrstuhl hoch und den kann man ja bestens sichern.Den besten Weinkeller der Welt gab es auch mal, welcher vom dicken Göring zusammengeklaubt wurde.Allerdings wurde der stark dezimiert, nachdem einige GI's eine exklusive Weinverkostung vorgenommen haben.Aber auch hier gibt es ein spitzen Hotel.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Kempinski_Hotel_Berchtesgaden


    Aber gut, Hamburg hat auch ne Menge zu bieten.Ich kann mir richtig gut vorstellen das Donald, Vladi und Erdi so ne richtige Sauftour über den Kiez machen und dann Sonntagmorgen auf den Fischmarkt gehen.


    "Moin Moin ihr Lappen.Naa, wat wult ihr moje Deerns denn hem.Wir hem hier Aale, Aale groot wie Wale".:lol:

  • Oder, die Ordnungskräfte wollen es dazu auch nicht kommen lassen:


    http://www.spiegel.de/politik/…rticle-comments-box-pager


    Nun ist es freilich völlig überraschend so gekommen, dass das VG das Ãœbernachten im Camp bereits wie im ersten verboten hat. Kann man zu stehen wie man will, ist aber erst einmal so. Da muss halt der Rechtsweg beschritten werden, auch wenn das für Linke unverständlich sein sollte. Und natürlich kann es dann keine Ãœbernachtungszelte geben. Ist jetzt eigentlich so schwer nicht zu begreifen.


    Wir werden sehen, was aus dieser Schwachsinnsidee G20 in HH wird. Du darfst aber sicher sein, dass hier bei uns niemand darauf brennt, sich an der Teil- Zerlegung Hamburgs zu beteiligen.

  • Nun, wie ich das sehe tut die Einsatzleitung ihr Bestmöglichstes, das Ganze zu eskalieren. Nachdem schon unser oberster Innenparanoiker trompetet hatte, man werde "jede Gewalt im Keim ersticken" hat man ja Rückendeckung.


    Klug geht anders.


    Vielleicht sollte man die Gewalt von Seiten der Ordnungskräfte auch im Keim ersticken ....
    Die verbalen Aufrufe zur Gewalt von Seiten des Innenfuzzis sollte man mit einem Kopfkissen ....

    Einmal editiert, zuletzt von Diogenes2100 ()

  • Es ist wohl so, dass man seitens der Polizei Gewalt provoziert. Die Bilder von gestern Abend zeigen das deutlich.
    Die Gerichte spielen auch mit.
    Erst genehmigen, dann radikaler Poizeieinsatz, erst danach Genehmigung zurückziehen.
    Vertrauen in unsere Gerichtsbarkeit, sprich Richter, kann man sich wohl künftig auch knicken.


    Mal sehen, was noch so kommt.

  • Hier mal eine recht übersichtliche Aufstellung einiger Fakten über G20
    http://www.spiegel.de/wirtscha…maechtigen-a-1153318.html


    Ich möchte hier mal den Punkt 13 rauspicken.


    Natürlich sollten wir deutschen dem Sammelsurium an "Politgrößen" in Hamburg nicht positiv gegenüber stehen. Auch Protest ist notwendig und angemessen. Wir alle sehen, wievel Geld für Flüchtlinge zum Fester raus geworfen wurde und wird und diese Veranstaltung wird ausgerechnet in einer dafür wenig geeigneten Großstadt veranstaltet. Auf Wunsch unserer Kanzlerin.


    Zitat

    ... Bei dem Treffen der Staats- und Regierungschefsder G7 im Juni 2005 in bayrischen Schloß Elmau bilanzierte das Land die Kosten auf 116 Millionen Euro. ...


    Nimmt man die bisher genannte Zahl von 50 Millionen Euro, die der Stadt schon mal pauschal überwiesen wurde, dann kann sich jeder ein kleines Bild über die Kosten machen, die bei der HH-Show auf uns zukommen. JA, AUF UNS! Denn es sind unsere Steuergelder, die da verpulvert werden.


    Klar habt ihr Recht. Warum finden solche Treffen häufig (und noch dazu in Zeiten wie heute) in schlecht und/oder aufwändig zu sichernden Orten statt und nicht .....auf einem Schiff, z.B.


    Ist der Aufwand notwendig? Muß es so teuer sein?


    Wo sind die besorgten Bürger?


    ...was ist das nächste? G40 auf Schalke?


    Sollte man Angst haben, dass Hartz4 gekürzt wird, nur um deren Gelage zu bezahlen?


    Und jetzt mal im Ernst. Wenn die Sicherheitsindustrie diese Protestanten nicht dort hätte haben wollen, dann wären die auf ein Schiff gegangen. :biggrin:


    Läuft doch alles so, wie es richtig und gewollt ist. Menschen, die sich Kritisch vor Ort Äußern wollen, werden schön mal über den Exremisten und Gewalttäter Kamm gezogen und schwups ist der Protest pfui und die Typen alle gefährlich. Und der monothematisch besorgte Bürger hat was, um auf Steinewerfende LinksGrünGenderPoliticlCorrectFuckYouVersiften zu schimpfen.
    Sie sitzen in ihren Katalogsitzgruppen und sehen aufgeregt und empört zu, wie hintenrum IHR Geld den Bach runter geht.


    Danke für eure Besorgnis. Aber wenn mal wieder ein dunkelhäutiger, arabisch anmutender einen Deutschen verdächtig nach dem Weg fragt, dann....sind Montags die Straßen wieder verstopft und die Innenstädte blockiert.


    Ach, Renten sollen übrigens auch gekürzt werden, damit sich die Ölmultis hinterher in den edelsten Puffs vergnügen können. :sifone:


    Kann man eigentlich die, übrigends auch sauteure, Elbphilharmonie besuchen während des Gipfels? Wenn nicht wär das der Gipfel! :out:

    3 Mal editiert, zuletzt von gun0815 ()

  • […] Eine Stadt wie Hamburg wird in einen Belagerungszustand versetzt. […]

    Du meinst, die Protest-Camper schlagen ihre Zelte jetzt vor den Toren Hamburgs in den Nachbargemeinden (Kreis Pinneberg, Norderstedt, Stormarn und im Kreis Harburg) auf? Irgendwie kann ich mir so gar nicht vorstellen, dass diese Kommunen das begrüßen würden.

  • Da muss halt der Rechtsweg beschritten werden, auch wenn das für Linke unverständlich sein sollte. Und natürlich kann es dann keine Ãœbernachtungszelte geben. Ist jetzt eigentlich so schwer nicht zu begreifen.


    Naja, analog zu den Kommentaren der Medien heute morgen wurde diese ausgebene Strategie ja auch von einigen Nicht-Linken als leicht suboptimal empfunden.
    Und persönlich finde ich ein Protestcamp auf Entenwerder ( aus HHer Sicht schon etwas dezentral ) als durchaus händelbar und auch legitim.



    Wir werden sehen, was aus dieser Schwachsinnsidee G20 in HH wird. Du darfst aber sicher sein, dass hier bei uns niemand darauf brennt, sich an der Teil- Zerlegung Hamburgs zu beteiligen.


    In der Tat eine Schwachsinnsidee. Aber geradezu genial als Wahlkampfhilfe der Hamburger Genossen die nach dem großherrlichen Olympiadesaster wiedermal aufzeigt wie in Wirklichkeit geerdet diese Partei zumindest hier in Hamburg ist.

  • Stunk gibt es überall, auch im Kleinen:



    https://www.op-online.de/region/dietzenbach/buerger-sind-entruestet-8453510.html



    Mein Kommentar:


    2 Mal editiert, zuletzt von Kleinlok ()

  • Was tun?
    Vorräte anlegen und die Türen verriegeln oder doch gleich auswandern?


    Da kann man doch letztendlich noch froh sein wenn man in Köln wohnt.


    http://www.stern.de/politik/de…-dem-treffen-7522668.html


    "Wir werden die Beeinträchtigungen für die Hamburgerinnen und Hamburger in der Stadt so gering wie möglich halten", verspricht der Senat. In der Realität sehen die Beeinträchtigungen so aus: Zahlreiche Geschäftsleute schließen ihre Läden während der Gipfeltage, Wirte machen Bars und Restaurants dicht, Eltern wollen ihre Kinder nicht in Kitas und Schulen schicken, Sehenswürdigkeiten wie die Elphilharmonie sind auf Tage geschlossen, Firmen geben ihren Mitarbeitern frei, selbst ein städtisches Schwimmbad hat mehrere Tage zu. Die Auswirkungen des Gipfels auf den Alltag der Hamburger Bürger und Touristen sind alles andere als gering.

  • Was tun?
    Vorräte anlegen und die Türen verriegeln oder doch gleich auswandern?


    Was tun? Wie wäre es für den Anfang mal mit anders wählen und nachdenken? Wer hat denn diejenigen gewählt, die G 20 unbedingt in HH haben wollten? Wer hat jahrzehntelang zugelassen, dass in HH jede Subkultur tun und lassen konnte, was sie wollte, solange sie weit genug links stand? Oder sich so gab. Wer hat Beifall geklatscht, als "Aktivisten" ständig neue "Aktionsformen" erfunden haben? Also Leute, die anderenorts als Extremisten bezeichnet worden wären und ihre Aktionen als Terrorismus. Nun hat man die Ergebnisse eigenen Tuns und Unterlassens im eigenen Haus. Und beklagt sich darüber??


    Jedem Menschen mit dem IQ einer knieenden Waldameise war im Vorfeld klar, was in HH passieren wird und dass das mit friedlichen Protesten in den entscheidenden Aktionen nichts zu tun hat. Wirklich jedem. Oder waren die Meldungen über die Millionenschäden, die bereits im Vorfeld verursacht wurden, tatsächlich zu überlesen?


    Der Gipfel wird einen Nachhall erzeugen. Wie heftig der ausfallen wird, wird sich zeigen. Eine weitere Spaltung der Gesellschaft scheint allerdings sehr realistisch. Und damit eine Beschleunigung derjenigen Dinge, die man eigentlich verhindern wollte.

  • ....und das alles nur, weil unser Merkel es gern möchte. Danke Dieter. Ja wer hat denn da CDU gewählt? Ich nicht. :sifone: