Aufarbeitung des G20-Gipfel: Ist die losgetretene Hatz auf Linke gerechtfertigt ?

  • [MOD]Eben. Thema beachten bitte, G20 und Aufbereitung, keine Erbschaften, rechte Demos etc. pp.[/MOD]

  • Und wir bekommen diesen Vermögenszusatz weil die Reichen und Supperreichen einen guten Job gemacht haben, die Verstorbenen und die Lebenden, denn sie ziehen mit Ihrer Initiative den Rest mit.


    2 reiche/superreiche Nasen, die sich als Beispiel für deine Traumfabrik anbieten...





    http://www.berliner-zeitung.de…/148ada000e3d2761-jpg.jpg



    Solche Topperformer ziehen mit Ihrer Initiative den Rest mit...




    http://cdn2.spiegel.de/images/…alleryV9-sbrw-1162321.jpg


    ... was dann zu einem leidenschaftlichen leuchtenden Einsatz anleitet.:reddevil:


    2 Mal editiert, zuletzt von Kleinlok ()

  • Und nochmal der anscheinend noch immer nicht verstandene Hinweis:
    Sowohl im heutigen Steuersystem als auch bei einer reinen Besteuerung des Privatvermögens muss der Staat ungefähr 1,2 Billionen Euro an Einnahmen haben, um seine Ausgaben finanzieren zu können. Der Umstand, dass heute einige weniger als ca. 8% ihres Vermögens an Steuern zahlen, bedeutet, dass andere mehr zahlen. Diese anderen sind in aller Regel die typisch bürgerlichen Mittelständler - nicht die Superreichen.


    Wenn Du jetzt Betriebsvermögen rausnimmst, also das Vermögen, das Einkommen erzeugt ist Deine Steuer NOCH entscheidend dämlicher. Also nur auf Eigenheime, Autos, Briefmarkensammlungen und Möbel oder vielleicht noch 8% Steuern auf Staatsanleihen mit einer Rendite von 1%?


    Es werden heute praktisch GAR KEINE Steuern auf Vermögen gezahlt und das ist richtig so. Dafür werden Steuern auf Einkommen gezahlt, zwar keine 8%, sondern mehr, aber die Vorteile sind so offensichtlich, dass es einen geradezu blendet.


    Gruß
    Verbalwalze

  • Wenn Du jetzt Betriebsvermögen rausnimmst, also das Vermögen, das Einkommen erzeugt ist Deine Steuer NOCH entscheidend dämlicher. Also nur auf Eigenheime, Autos, Briefmarkensammlungen und Möbel oder vielleicht noch 8% Steuern auf Staatsanleihen mit einer Rendite von 1%?


    Es werden heute praktisch GAR KEINE Steuern auf Vermögen gezahlt und das ist richtig so. Dafür werden Steuern auf Einkommen gezahlt, zwar keine 8%, sondern mehr, aber die Vorteile sind so offensichtlich, dass es einen geradezu blendet.


    Gruß
    Verbalwalze


    Die Rendite von 1% muss sehr wohl versteuert werden, mit der prozentual zu zahlenden Steuer der Steuerklasse der jeweiligen Person, sie ist ein Zugewinn (Einkommen).


    Angelegt 1.000.000.- € = 1% 10.000.- € Zugewinn (Einkommen) wären mit 15% (bei Zugrundelegung einfacher Tabelle ohne Kirchensteuer und Soli) ein Steueraufkommen von ca. 179.-€ fällig. Auszahlung für Geld arbeiten lassen 10.000.- € minus 179.- € = 9.821.- €. Da ist nichts anrüchiges dabei dies steuerlich zu fordern.

    Einmal editiert, zuletzt von Durch Blick ()

  • Oh Jörg, Du hast Dich selbst übertroffen, besser konntest Du Deine Unfähigkeit, die Realität zu reflektieren, wirklich kaum darstellen. Ein Meisterwerk der Irrrationalität, verdient einen Orden, den eventuell die Karnvalsgesellschaft eines Weilers in Deiner Heimat zu vergeben hat.


    XXXXXXXXEditiertXXXXXXXXXXXX

    Einmal editiert, zuletzt von Bicyclerepairmen () aus folgendem Grund: Ad Personam heftigster Art

  • Wenn Du jetzt Betriebsvermögen rausnimmst, also das Vermögen, das Einkommen erzeugt ist Deine Steuer NOCH entscheidend dämlicher. Also nur auf Eigenheime, Autos, Briefmarkensammlungen und Möbel oder vielleicht noch 8% Steuern auf Staatsanleihen mit einer Rendite von 1%?


    Es werden heute praktisch GAR KEINE Steuern auf Vermögen gezahlt und das ist richtig so. Dafür werden Steuern auf Einkommen gezahlt, zwar keine 8%, sondern mehr, aber die Vorteile sind so offensichtlich, dass es einen geradezu blendet.


    Gruß
    Verbalwalze


    Vor lauter Begeisterung über das bestehende vergisst so manch einer, dass die Vorteile, die man persönlich daraus hat, Nachteile für andere bedeuten.


    Mir geht es zunächst um die grundsätzliche Fragestellung, was faire Kriterien für die Höhe der Beteiligung zur Staatsfinanzierung wäre.


    Sind es Einkommen? Sind es Vermögen? Sind es sonstige Kriterien?


    Ich habe eine Reihe an guten Argumenten, die dafür sprechen, dass Einkommen alleine deutlcih zu kurz greifen.


    Ich aktzeptiere aber auch, dass dies keine Fragestellung des G20.-Gipfels an und für sich ist - weshalb ich vorschlagen würde, diese Diskussion an geeignet anderer Stelle fortzusetzen.

  • Mir geht es zunächst um die grundsätzliche Fragestellung, was faire Kriterien für die Höhe der Beteiligung zur Staatsfinanzierung wäre.


    Sind es Einkommen? Sind es Vermögen? Sind es sonstige Kriterien?


    Ich habe eine Reihe an guten Argumenten, die dafür sprechen, dass Einkommen alleine deutlcih zu kurz greifen.


    Dann nenne sie mal. Bitte eine Aufzählung, keine Prosa.


    Zitat von Atue

    Ich aktzeptiere aber auch, dass dies keine Fragestellung des G20.-Gipfels an und für sich ist - weshalb ich vorschlagen würde, diese Diskussion an geeignet anderer Stelle fortzusetzen.


    Quitter


    Gruß
    Verbalwalze

  • Die Rendite von 1% muss sehr wohl versteuert werden, mit der prozentual zu zahlenden Steuer der Steuerklasse der jeweiligen Person, sie ist ein Zugewinn (Einkommen).


    Angelegt 1.000.000.- € = 1% 10.000.- € Zugewinn (Einkommen) wären mit 15% (bei Zugrundelegung einfacher Tabelle ohne Kirchensteuer und Soli) ein Steueraufkommen von ca. 179.-€ fällig. Auszahlung für Geld arbeiten lassen 10.000.- € minus 179.- € = 9.821.- €. Da ist nichts anrüchiges dabei dies steuerlich zu fordern.


    Es geht darum, dass 8% Vermögenssteuer auf eine Staatsanleihe mit 1% Rendite ein Scheißgeschäft für den Käufer der Staatsanleihe sind, der dann eigentlich sofort entmündigt werden müsste. Außerdem werden in Atues Idiotenmodell die Staatsschulden ja noch vermögensproportional direkt auf die Bürger umgelegt, so dass man einen kleinen Anteil der eigenen gekauften Staatsanleihe gleich noch selbst als Minus auf dem Konto hätte.
    Das der erzielte Gewinn besteuert wird, ist für mich kein Problem, nur nicht mit 800%


    Gruß
    Verbalwalze

  • Es geht darum, dass 8% Vermögenssteuer auf eine Staatsanleihe mit 1% Rendite ein Scheißgeschäft für den Käufer der Staatsanleihe sind, der dann eigentlich sofort entmündigt werden müsste. Außerdem werden in Atues Idiotenmodell die Staatsschulden ja noch vermögensproportional direkt auf die Bürger umgelegt, so dass man einen kleinen Anteil der eigenen gekauften Staatsanleihe gleich noch selbst als Minus auf dem Konto hätte.
    Das der erzielte Gewinn besteuert wird, ist für mich kein Problem, nur nicht mit 800%


    Gruß
    Verbalwalze


    Ich empfinde die Bezeichung "Idiotenmodell" als Entlarvend! Sie zeigt klar auf, dass der Verfasser einer solchen Bezeichnung sich nur mangelhaft mit dem gar nicht geäußerten Modell auseinandergesetzt hat. Das zeugt von hoher Respektlosigkeit, und mangelhafter emotionaler Intelligenz.


    Nicht unbedingt die Attribute, die ich mir von den Gestaltern der Zukunft wünsche.


    Bezeichnend ist, dass keine (!!!!) Alternative angeboten wird, zu der wirklich existentiellen Fragestellung, was ein gerechtes Kriterium für eine Besteuerung ist. Doch genau diese (!) Fragestellung habe ich in meinen Threads thematisiert.


    Nun ist populistisches Gebaren oder auch das raubtierhafte "Ich bin der stärkere"-Gehabe hier im Forum durchaus normal. Und damit ist dieses Forum durchaus auch in guter Gesellschaft zu unserer Gesellschaft - und die Auswirkungen dieser Art des Umgangs miteinander sieht man beispielsweise beim G20-Gipfel.


    In diesem Sinne zeigt die Art der Entgleisung von verbalwalze hier einmal mehr auf, was die gesellschaftlichen Ursachen für die Gewalt und den Terror beim G20-Gipfel tatsächlich sind: Respektlosigkeit und mangelnde Bereitschaft, sich mit andersdenkenden ernsthaft auseinandersetzen zu wollen.


    Kurz gefasst ist dies geistige Armut - ich möchte dazu einladen, diese Verkümmerung des eigenen Intellekts hier zu verlassen, und mal ernsthaft sich auf die SACH-Argumente der anderen einzulassen. Man kann getrost davon ausgehen, dass jeder hier und auch über das Forum hinaus nicht die Wahrheit gepachtet hat - und selbst wenn ein Genie in einem konkreten Feld die Wahrheit ganzheitlicher als andere erkennt, dann ist doch abzuleiten, dass selbst dieses Genie in anderen Feldern wohl eher nicht der Top-Experte ist.


    In Kenntnis und im Bewußtsein dieser eigenen Unzulänglichkeit lade ich dazu ein, einfach mal wieder sachlich (!) auch über Themen wie G20, gerechte Steuersysteme, gerechte Staatsfinanzierung, Gerechtigkeit an und für sich etc. zu sprechen.


    Idioten nenne ich Menschen, die sich solchen Einladungen verweigern.


  • Das habe ich bereits gemacht - ich wiederhole es noch einmal:


    Ich halte es für ein faires Kriterium, wenn die Finanzierung der staatlichen Ausgaben danach richtet, dass anteilig entsprechend der jeweiligen Vermögen auch die Beiträge zur Staatsfinanzierung erhoben werden.


    Konkret: Wer 1% des Privatvermögens in einem Staat besitzt, sollte 1% der Staatsfinanzierung übernehmen.


    Und nun konkret die Frage an dich: Was ist


    1) an diesem Kriterium deiner Ansicht nach falsch
    2) welche Alternative hast du, die besser ist?


    Mal sehen, ob du neben unnötigen Beleidungen auch noch was auf dem Kasten hast, und tatsächlich in der Lage bist, eine ernsthafte Antwort zu formulieren! Bitte auch kurz und prägnant - ohne dein übliches Geschwafel.

  • Die Linken haben eine Hatz auf die Polizei veranstalted. Sie haben sich benommen wie die Wildschweine - allerdings wie kriminelle Schweine.


    Jetzt sollen die Tatsachen verdreht werden, bis nichts mehr übrig bleibt von den kriminellen Machenschaften der Linksextremisten.


    Nein, nein.


    Da wäre die Fregen wem meinst du mit "die Linken" und wer von der Partei hat auf dei Polizei gehetzt ?


    Die Worte kriminelle Schweine höre ich immer nur von von NPD - Anhängen über ihre Gegner.

  • Mal sehen, ob du neben unnötigen Beleidungen auch noch was auf dem Kasten hast, und tatsächlich in der Lage bist, eine ernsthafte Antwort zu formulieren! Bitte auch kurz und prägnant - ohne dein übliches Geschwafel.


    Das fällt mir überaus schwer, denn ich habe bereits mehrfach geschrieben, warum das Vermögen als Grundlage der Besteuerung völlig ungeeignet ist.[/QUOTE]



    Die 2) machen wir zuerst, weil es ja einfach offensichtlich ist, alle Staaten nehmen die Einkommen als primäre Bemessungsgrundlage her. Das sollte man wissen und deshalb komme ich nicht umhin, die Frage als DÄMLICH zu qualifizieren.


    Warum nun Einkommen?

    • Erstens ist es viel leichter zu messen, z.B. bekommen Angestellte regelmäßig ein Gehalt, dessen Höhe exakt bekannt ist. Dahingegen ist die Schätzung des Privatvermögens aufwändig und ungenau. Den Wert eines Einfamilienhauses bestimmt man ja so, dass man andere Einfamilienhäuser hernimmt, die in der Nähe verkauft worden sind und dann irgendwie irgendwas hinzunimmt und draufschlägt, da das ja nun einmal nicht die gleichen Häuser sind.
    • Daraus ergibt sich direkt ein erheblicher Aufwand, da es dann überaus wichtig ist, ob ein Haus 250.000, 300.000 oder 400.000€ "wert" ist. 150.000€ Unterschied sind bei 8% 12.000€ Steuern mehr oder weniger, da kann man schon mal in einen Gutachter investieren und der Staat muss das dann schlucken, oder ein Gegengutachten erstellen lassen und dann fechtet man das noch vor Gericht aus. Und das machen dann sehr viele Hausbesitzer, 10.000€ haben oder nicht haben, gesellschaftlich enorm nützlich so ein Justizzirkus.
    • Und was machst Du dann, wenn jemand die Bude tatsächlich verkauft und viel mehr oder weniger als den jahrelang zur Versteuerung angesetzten Wert bekommt? Und das ist ja der nur der Ausnahmefall an dem die Unmöglichkeit der Vermögensbestimmung offen zutage tritt. Da es aber unmöglich ist einen objektiven Wert für ein Objekt zu bestimmen, das gerade nicht verkauft wird, wir sich ein universelles Ungerechtigkeitsgefühl breitmachen, das man abgezockt wird.
    • Dann gibt es ja noch kleinteiliges Vermögen, das man nur bei einer Wohungsdurchsuchung finden kann, wertvolle Möbel, Kunstgegenstände, Sammlungen, deren Wert auch nicht objektiv bestimmbar sind, die aber einen Polizeistaat mit Wohnungsdurchsuchungen zum Zwecke der Steuererhebung notwendig machen. Wenn Du aber solche Gegenstände von der Besteuerung ausnimmst, ist es natürlich ungerecht, warum soll ein Haus besteuert werden, eine Briefmarkensammlung aber nicht.
    • Ein weiteres Problem ist, dass Vermögen oft nicht einhergeht mit wirtschaftlicher Verwertbarkeit bzw. Verwertung. Willst Du alle nicht umsatzstarken Einzelhändlertypen, die in Eigentum arbeit aus den Innenstädten vertreiben, weil sie die Steuern nicht erwirtschaften können?
    • Das Du Betriebsvermögen rausnehmen willst, macht die Sache auch nicht besser, da ist wenigstens (halbwegs) Vermögen und Einkommen so in Einklang, dass man Deine Steuer bezahlen könnte. Gehst Du nur auf Privatvermögen wird es absurd. Ein asketischer Unternehmer zahlt dann GAR KEINE Steuern mehr, egal wieviel Gewinn er macht, er reinvestiert ja. Den Opa im Eigenheim mit einem selbst vor Jahren gekauften Oldtimer machst Du nackig.


    Wie schon gesagt, es ist kein Wunder, dass alle Staaten auf das Einkommen gehen.


    Vermögen als Steuergrundlage ist aufwändig, ungerecht, führt zu stärker schwankenden Einnahmen und wenn Du doch an die Betriebe gehst, führt es zu massiven negativen volkswirtschaftlichen Rückwirkungen.


    Gruß
    Verbalwalze

  • ...


    1) an diesem Kriterium deiner Ansicht nach falsch
    2) welche Alternative hast du, die besser ist?


    ...


    Falsch ist daran folgendes: Das Wort Vermögen. Zum Vermögen gehört Landbesitz, Besitz an Firmen, Geld, Aktien etc. Von so einigem kann man nicht mehr leben, es verursacht im Gegenteil sogar noch Kosten und erzeugt so ganz nebenbei auch noch Arbeitsplätze. Wer hier einen steuerlichen Hebel ansetzen will zerstört die Grundlage des menschlichen Wirtschaften. Dies ist zuerst mal grundsätzlich zu verstehen.


    Besteuerungsfähig sind für ein gesundes Wirtschaften immer nur die Gewinne, jegliche Gewinne. Werden diese Gewinne für jeden generell nach seiner Steuerklasse belastet und gleichzeitig auch noch die gesamten Sozialabgaben wie Krankenkasse, Pflegekasse, Arbeitslosenversicherung und Rentenversicherung hier sofort erhoben ist mit der Mehrwertsteuer und sonstigen Umlagesteuern genug Geld für die Finanzierung der Aufgaben vorhanden, bestes Beispiel Österreich bei der Rente.


    Was mich bei Verbalwalze und dir stört mein lieber ist das Umherwerfen von % von irgendwas. Ich habe vorgerechnet, siehe hier,

    Die Rendite von 1% muss sehr wohl versteuert werden, mit der prozentual zu zahlenden Steuer der Steuerklasse der jeweiligen Person, sie ist ein Zugewinn (Einkommen).


    Angelegt 1.000.000.- € = 1% 10.000.- € Zugewinn (Einkommen) wären mit 15% (bei Zugrundelegung einfacher Tabelle ohne Kirchensteuer und Soli) ein Steueraufkommen von ca. 179.-€ fällig. Auszahlung für Geld arbeiten lassen 10.000.- € minus 179.- € = 9.821.- €. Da ist nichts anrüchiges dabei dies steuerlich zu fordern.

    das selbst 15% von 1% Gewinn nicht unverschämte Belastung bedeutet. Als Ergebnis bekommt man dann dies:

    Es geht darum, dass 8% Vermögenssteuer auf eine Staatsanleihe mit 1% Rendite ein Scheißgeschäft für den Käufer der Staatsanleihe sind, der dann eigentlich sofort entmündigt werden müsste.
    ...


    Gruß
    Verbalwalze


    Vielleicht wäre es besser mal das % Schmeißen sein zu lassen und das Grundsätzliche anzugehen, das System wieder tauglich für das Zusammenleben und die Wirtschaft zu gestalten. Das System und seine zugrunde liegenden Parameter wurde Anfang 1900 in einer ganz anderen Lebens- und Wirtschaftssituation genau für diese entwickelt, sie passt nicht mehr in unsere Zeit. Aus diesem Grund ist das derzeitige Gefrikel am System absolut nicht hilfreich und mit Ideologieblödsinn kommt man bei diesem Problemfeld auch nicht weiter. Was gebraucht wird ist ein an unsere Zeit angepasstes Finanzierungsmodell was nach den heutigen Parametern seine Funktion erfüllt. In diesem Sinne sollte hier und auch im politischen Berlin und in den Parteien auch mal eine produktive Diskussion laufen. Dies erwarte ich als Forist hier und auch im realen Leben erwarte ich dies von Politikern.

    2 Mal editiert, zuletzt von Durch Blick ()

  • Wenn es um die rechtsstaatlich unangreifbare Aufklärung von Straftaten geht, sollte es keine Einwände geben. Dabei ist es unerheblich, an welchem Ende des politischen Spektrums die Straftaten ihren Ursprung haben.


    Blödes Anstellen der staatlichen Organe kann durchaus vorsätzlich sein und als Strafvereitelung gesehen werden.


    Was, gibt's nicht?
    Gibt's doch!

  • Wenn es um die rechtsstaatlich unangreifbare Aufklärung von Straftaten geht, sollte es keine Einwände geben. Dabei ist es unerheblich, an welchem Ende des politischen Spektrums die Straftaten ihren Ursprung haben.


    Das sollte so sein, wenn ich mir allerdings die Maßnahmen nach den Krawallen so anschaue, kommen mir da gewisse Zweifel. Mehrere Monate U-Haft wegen nix, generalstabsmäßig geplante Wohnungsdurchsuchungen (Monate nach den Ereignissen), nach links wird wieder volles Geschütz aufgefahren.