Nur oberflächlich gelesen

  • Nicht jeder Verein muss ein gemeinnütziger sein. Der Verein, der das Brauchtum des Rauchens und Trinkens in Lederhosen pflegt, ist eventuell nicht als gemeinnützig anzuerkennen, weil Trinken und besonders Rauchen sich als schädlich herausgestellt hat, nicht nur für die sog. Mitraucher, sondern auch für die Rauchenden selbst, die den Sozialkassen eher zur Last fallen als Nichtraucher - bei gleichen sonstigen Risiken selbstverfreilich.


    Dem Selbsthilfeverein für bärtige Frauen traue ich weit mehr Erfolg beim Antrag auf Gemeinnützigkeit zu, weil die Mitglieder Hilfe und Trost bekommen, der Verein also eindeutig nützlich für die Gemeinschaft ist.

  • Nicht jeder Verein muss ein gemeinnütziger sein. Der Verein, der das Brauchtum des Rauchens und Trinkens in Lederhosen pflegt, ist eventuell nicht als gemeinnützig anzuerkennen, weil Trinken und besonders Rauchen sich als schädlich herausgestellt hat, nicht nur für die sog. Mitraucher, sondern auch für die Rauchenden selbst, die den Sozialkassen eher zur Last fallen als Nichtraucher - bei gleichen sonstigen Risiken selbstverfreilich.


    Du hast einfach keine ahnung vom kulturellen wert der lederhose.

  • Nicht jeder Verein muss ein gemeinnütziger sein. Der Verein, der das Brauchtum des Rauchens und Trinkens in Lederhosen pflegt, ist eventuell nicht als gemeinnützig anzuerkennen, weil Trinken und besonders Rauchen sich als schädlich herausgestellt hat[...]



    Stimmt schon, aber Waffenbesitz, vor allem aber deren Gebrauch, hat sich auch bereits vielfach als gesundheitsgefährdend erwiesen, und trotzdem gibt es Schützenvereine.
    Und dort wird, wie ich aus eigener Inaugenscheinnahme bestätigen kann, eine Menge geraucht und getrunken. Manche kommen sogar schon besoffen zum Vogelschießen, aber das ist eine andere Geschichte. Worauf ich hinaus will ist: ich habe verdammt nochmal nicht die geringste Ahnung, was daran von Gemeinnutz sein soll. Ist aber so. Den een sin Uuhl is den annern sin Nachtigall.

    3 Mal editiert, zuletzt von A3243 () aus folgendem Grund: Link

  • Der Rotariener Heine hat in seinem unter dem verlinkten Beitrag geposteten Statement bereits hinreichend deutlich dargelegt, dass Rotarier dem Wesen nach keine Gemeinnützigkeitsansprüche erheben können, wenn sie die eigenen Statuten ernst nehmen.

    Zitat


    Ich kenne keinen deutschen Rotary Club, der gemeinnützig ist oder dies werden könnte. Im Zentrum jedes Rotary Clubs steht das Clubleben und das ist mit oder ohne Clubfreundinnen exklusiv, kann also nicht die Allgemeinheit auf materiellem, geistigem oder sittlichem Gebiet selbstlos fördern.

  • Sollten Männer auf Damentoiletten gehen und auf Frauenparkplätzen parken dürfen?


    Die behindertenparkplätze liegen günstiger und die männer wäre ja schon froh, wenn ihre klos nicht ständig von frauen benutzt würden.

  • Keine Mitgliedschaft für Frauen: Freimaurerloge daher nicht gemeinnützig
    https://www.otto-schmidt.de/ne…einnutzig-2017-08-02.html
    Also, entweder gibt es demnächst FreimaurerInnen oder der Gemeinnutz ist (Achtung, neues Wort im Duden) futschikato. Wollen mal schauen, was den Herren Freimaurern wichtiger ist. Geld oder unter sich zu bleiben.


    Frdl. Grüße
    Christiane


    Und das mitten in christlichen Abendland ? Aber über Molems harziehen !

  • Die behindertenparkplätze liegen günstiger und die männer wäre ja schon froh, wenn ihre klos nicht ständig von frauen benutzt würden.


    80% der Belegung der Behindertenparkplätze findet mit offizieller, amtlicher Genehmigung durch Nichtbehinderte statt, ohne dass dabei irgendein Behindertentransport stattgefunden hätte. Man kann das ganze Gedöns abschaffen, wenn man es amtlich weiter so handhabt.

  • Konflikte-Konflikte oder wie mans macht, ist es falsch:
    Aus schierer Verzweiflung, weil die Anmeldungen ausbleiben, hat sich die US-Jungen-Pfadfinderschaft nunmehr ins 21. Jahrhundert begeben und nimmt die Mädchen ernst, äh auf und schon passt es dem weiblichen Pendant nicht, weil die Mädchen gefühlt abgeworben werden.
    http://de.euronews.com/2017/10…jetzt-durfen-auch-madchen
    Spinn ich oder die?


    Frdl. Grüße
    Christiane

  • Niemand spinnt, es sei denn, der Mensch als solcher spinnt - in den Augen aller seiner Mit-Tiere. Es ist nun mal die menschliche Natur, sich einer Gruppe anzuschließen und von anderen abzugrenzen. Das hat sicher im Laufe der Entwicklung vom reinen Affen über dieserse Zwischenstufen zu dem Affen, den wir heute "Mensch" nennen, Vorteile gehabt und steckt uns noch in den Genen. Also: Lass uns Affen doch!

  • Niemand spinnt, es sei denn, der Mensch als solcher spinnt - in den Augen aller seiner Mit-Tiere. Es ist nun mal die menschliche Natur, sich einer Gruppe anzuschließen und von anderen abzugrenzen. Das hat sicher im Laufe der Entwicklung vom reinen Affen über dieserse Zwischenstufen zu dem Affen, den wir heute "Mensch" nennen, Vorteile gehabt und steckt uns noch in den Genen. Also: Lass uns Affen doch!



    Ich hätte jetzt eher gedacht, „natürlicher“ Wunsch wäre es, überall mitspielen zu dürfen. Ob man es dann mag, steht auf einem anderen Blatt und ist Vernunft, Geschmack, Sinn etc. geschuldet.


    Frdl. Grüße
    Christiane

  • Ich hätte jetzt eher gedacht, „natürlicher“ Wunsch wäre es, überall mitspielen zu dürfen.



    Wenn Du da mal nicht die Rechnung ohne die Funktionärinnen machst.
    Die wachen natürlich eifersüchtig über ihre Einflusssphären.
    Was dem einen sein Vorsitz bei den Schrebergärtnern, ist anderen die Mitgliederzahl der versammelten Schäflein.
    Und wenn dann auch noch der böse Wolf kommt und womöglich mit hübscheren Haarbänder und tolleren Adventure-Reisen lockt ,natürlich im Woöf-Szil ganz ohne ein wahres Wort - für den Fall, dass die Mädels die Seiten wechseln würden, ja dann... fährt Mama-Fieselschweif die Krallen gegen die bösen Maulwürfe von der anderen Straßenseite aus.


    Alles ganz normal. Nur, dass zukünftig womöglich "Metro-Scout" auf die Orden gemalt wird. :wink5:

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